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DE4006809A1 - Verfahren zur verbesserten substratbeschichtung - Google Patents

Verfahren zur verbesserten substratbeschichtung

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Publication number
DE4006809A1
DE4006809A1 DE19904006809 DE4006809A DE4006809A1 DE 4006809 A1 DE4006809 A1 DE 4006809A1 DE 19904006809 DE19904006809 DE 19904006809 DE 4006809 A DE4006809 A DE 4006809A DE 4006809 A1 DE4006809 A1 DE 4006809A1
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DE
Germany
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weight
parts
fluorine
plastic film
plastic
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19904006809
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Dipl Ing Schneider
Heinrich Dr Heitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alkor GmbH Kunstoffverkauf
Original Assignee
Alkor GmbH Kunstoffverkauf
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Filing date
Publication date
Application filed by Alkor GmbH Kunstoffverkauf filed Critical Alkor GmbH Kunstoffverkauf
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Publication of DE4006809A1 publication Critical patent/DE4006809A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J7/00Chemical treatment or coating of shaped articles made of macromolecular substances
    • C08J7/12Chemical modification
    • C08J7/126Halogenation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B27/00Layered products comprising a layer of synthetic resin
    • B32B27/18Layered products comprising a layer of synthetic resin characterised by the use of special additives
    • B32B27/20Layered products comprising a layer of synthetic resin characterised by the use of special additives using fillers, pigments, thixotroping agents
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2323/00Characterised by the use of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Derivatives of such polymers
    • C08J2323/02Characterised by the use of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Derivatives of such polymers not modified by chemical after treatment

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur verbesserten Substratbeschichtung und Verwendung ober­ flächenbehandelter Kunststoffolien, Kunststoffbahnen, Verbundfolienbahnen oder coextrudierter Kunststoff­ folien auf der Basis von Polyolefinen oder polyolefin­ haltiger Kunststoffe durch Fluorierung mindestens ei­ ner Oberfläche mit einem Gasgemisch einer Fluorkonzen­ tration von 0,1 bis 30 Gew.-%, unter Verwendung be­ stimmter Folienzusammensetzungen oder bestimmter Be­ standteile der Kunststoffolien.
Aus der EU-B-02 67 441 ist bereits ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Kunststoffprofi­ len mit einer innen- und/oder außenliegenden fluorier­ ten Schicht, die durch Reaktion elementaren Fluors mit der Innen- und/oder Außenseite des Profiles zustande kommt, bekannt. Die Reaktion des Fluors erfolgt dabei während oder unmittelbar nach dem Formen des Profils mittels eines entsprechenden Werkzeuges an dem erhitz­ ten, wenigstens teilweise plastifizierten Kunststoff unter Belassung einer während des Formens erlangten oder nur unwesentlich erniedrigten Wandtemperatur mit einem elementaren Fluor enthaltenden reaktiven Gas innerhalb einer begrenzten Einwirkungszone. Dieses Verfahren ist auf verschiedene Kunststoffe, u. a. auch Polymere oder Copolymere von Ethylen, Propylen, Sty­ rol, Vinylacetat, Acrylnitril, Vinylchlorid und andere Kunststoffe anwendbar. Da durch die Fluorierung der Kunststoffoberfläche eine Erhöhung der Oberflächen­ spannung folgt, lassen sich die fluorbehandelten Kunststoffprofile besser bedrucken und verkleben.
Fluoriert man jedoch eine Kunststoffolie oder Kunst­ stoffolienbahn, lagert diesselbe und will die Bahn danach drucken oder verkleben, so muß man feststellen, daß sich die Oberflächenspannung auf der Kunststoff­ oberfläche wieder erniedrigt hat und eine schlechtere Druckung oder Oberflächenbehandlung eingetreten ist. Ein ähnlicher Sachverhalt tritt auch dann auf, wenn die Folie nicht nur gelagert sondern gewickelt und dgl. werden muß und durch Reibungen und dgl. die Kunststoffoberfläche belastet wird.
Ziel und Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es daher Kunststoffolien mit verbesserten Eigenschaften, vorzugsweise Kunststoffolien, Kunststoffolienbahnen, Verbundfolienbahnen oder coextrudierten Folien mit verbesserten Verarbeitungseigenschaften zu erhalten, die diese Eigenschaften auch eine gewisse Zeit nach der Fluorierung, z. B. nach der Lagerung, beibehalten oder die verbesserten Eigenschaften sich nicht wesent­ lich während dieser Dauer vermindern. Die Wirkung des Fluorierungsverfahrens sollte somit verbessert werden.
Erfindungsgemäß wurde festgestellt, daß diesen Zielen und Aufgaben ein Verfahren zur verbesserten Substrat­ beschichtung und Verwendung oberflächenbehandelter Kunststoffolien, Kunststoffbahnen oder Verbundfolien­ bahnen auf der Basis von Polyolefinen oder polyolefin­ haltiger Kunststoffe durch Fluorierung mindestens einer Oberfläche mit einem Gasgemisch einer Fluorkon­ zentration von 0,1 bis 30 Gew.-% gerecht wird. Gemäß der Erfindung wird als Polyolefinfolie oder polyole­ finhaltige Kunststoffolie, Kunststoffbahn oder Ver­ bundfolienbahn eine Folie oder Bahn oder mindestens eine Außenschicht derselben mit einem bestimmten Füll­ stoffgehalt verwendet, die bezogen auf 100 Gewichts­ teile Polymer 2 bis 150 Gew.-Teile mindestens eines Füllstoffes, der zu mehr als 50 Gew.-% (bezogen auf 100 Gew.-% Füllstoffe) einer nicht fluorhaltigen Ver­ bindung von Elementen der zweiten Hauptgruppe des Pe­ riodensystems und/oder einem nicht fluorhaltigen, or­ ganischen Füllstoff besteht und 0,01 bis 5 Gew.-Teile mindestens eines Verarbeitungshilfsmittels, sowie 0,1 bis 35 Gew.-Teile mindestens eines Farbstoffes, Farb­ pigmentes und/oder Flammschutzmittels enthält oder daraus besteht. Die Kunststoffolie, Kunststoffolien­ bahn oder Verbundfolienbahn wird nach dem Extrusions­ verfahren, Coextrusionsverfahren und/oder durch Ka­ landrieren hergestellt und nachfolgend durch eine Fluorkammer bei Temperaturen von 10°C bis zu 10°C unterhalb des Schmelz- oder Erweichungspunktes der Kunststoffolie, Kunststoffolienbahn, Verbundfolienbahn oder den Außenschichten geleitet und auf mindestens einer Fläche, vorzugsweise ihrer Ober- und Unterfläche oder Außenfläche oder Außenschichten fluoriert. Die polyolefinhaltige oberflächenfluorierte Kunststoff­ folie, Kunststoffolienbahn oder Verbundfolienbahn wird unmittelbar nach der Fluorierung oder nach Lagerung und/oder nach einer Oberflächenbeschichtung auf der oder einer fluorierten Flächenseite der Kunststoff­ folie, Kunststoffolienbahn oder Verbundfolienbahn un­ ter Verwendung von Klebstoff, Haftvermittler und/oder Leim mit Holz, Holzwerkstoffen, Metallen, Blechen oder Pappe flächig anliegend verklebt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die Fluorierung mindestens einer Oberfläche, vor­ zugsweise auf der Ober- und Unterfläche der Kunst­ stoffolie, Kunststoffolienbahn oder Verbundfolienbahn mit einem Gasgemisch einer Fluorkonzentration von 5 bis 20 Gew.-%, durchgeführt. Die Kunststoffolie ent­ hält nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform bezogen auf 100 Gewichtsteile Polymer 10 bis 120 Gew.-Teile, vorzugsweise 15 bis 100 Gew.-Teile, minde­ stens eines nicht fluorhaltigen, anorganischen Füll­ stoffes und/oder einer Mischung aus dem nicht fluor­ haltigen, anorganischen Füllstoff und mindestens einem nicht fluorhaltigen, organischen Füllstoff 0,05 bis 3 Gew.-Teile mindestens eines Verarbeitungshilfsmittels, sowie 0,5 bis 30 Gew.-Teile mindestens eines Farbstof­ fes, Farbpigmentes und/oder Flammschutzmittels und/­ oder Stabilisatoren oder besteht daraus, wobei die Kunststoffolie, Kunststoffolienbahn oder Verbundfo­ lienbahn nach dem Extrusionsverfahren oder durch Ka­ landrieren hergestellt und nachfolgend durch eine Fluorkammer bei Temperaturen von 15°C bis zu 120°C (bezogen auf die Oberflächentemperatur der Kunststoff­ folie oder Kunststoffolienbahn) geleitet und vorzugs­ weise auf beiden Oberflächen fluoriert wird.
Nach einer weiteren bevorvorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die Fluorierung min­ destens einer Oberfläche mit einem Gasgemisch einer Fluorkonzentration von 0,1 bis 30 Gew.-%, vorzugsweise 5 bis 20 Gew.-%, durchgeführt und die Kunststoffolie enthält bezogen auf 100 Gewichtsteile Polymer 3 bis 50 Gew.-Teile mindestens eines nicht fluorhaltigen, orga­ nischen Füllstoffes, 0,05 bis 3 Gew.-Teile mindestens eines Verarbeitungshilfsmittels, sowie 0,5 bis 30 Gew.-Teile mindestens eines Farbstoffes, Farbpigmentes und/oder Flammschutzmittels und/oder Stabilisatoren oder besteht daraus.
Nach einer weiteren beovorzugten Ausführungsform wer­ den die Kunststoffolien oder -bahnen vor der Fluorie­ rung geprägt und/oder sie erhalten eine zusätzliche Oberflächenschicht vor der Fluorierung. Durch die Prä­ gung der Kunststoffolienoberfläche vor der Fluorierung wird erreicht, daß auch die Prägeflächen voll fluo­ riert werden.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ent­ hält die Kunststoffolie, Kunststoffolienbahn oder min­ destens eine Schicht der Verbundfolienbahn je 100 Gew.-Teile Polymer zusätzlich 0 bis 20 Gew.-Teile oder 0,1 bis 18 Gew.-Teile, vorzugsweise 5 bis 10 Gew.-Tei­ le, mindestens eines elastomeren Modifizierungsmittels auf der Basis eines Polymeren, vorzugsweise EPDM, EPM, SEBS, Styrol-Butadien-Styrol (SBS), SBR, Acrylnitril- Butadien-Elastomer.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird die Kunststoffolie, -bahn oder Verbundfolienbahn nach der Fluorierung auf mindestens einer Oberfläche be­ schichtet, vorzugsweise bedruckt und/oder lackiert und/oder auf der Rückseite mit einer Kleber-, Haft­ schicht oder Reaktantschicht für den Kleber versehen. Bevorzugt werden beide Verfahrensmaßnahmen kombiniert angewendet.
Nach einer weiteren Ausführungsform enthält die Kunst­ stoffolie, Kunststoffolienbahn oder mindestens eine Schicht einer Verbundfolienbahn oder coextrudierten Folie je 100 Gew.-Teile Polymer zusätzlich 0 bis 10 Gew.-Teile, vorzugsweise 0,1 bis 5 Gew.-Teile, eines mit Polyolefin verträglichen Polymeren, wobei das Po­ lymere eine größere Reaktivität zu Fluor aufweist, als das Polyolefin. bevorzugt wird dafür nach einer Aus­ führungsform ein polymeres Amin oder Amid, vorzugswei­ se Polyamid eingesetzt.
Bevorzugt weist die zur Fluorierung eingesetzte Folie eine Shore-D-Härte von 40 bis 85, vorzugsweise 50 bis 80, auf.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform wird als poly­ meres Polyolefin eine Legierung oder Mischung von min­ destens einem Polypropylen und mindestens einem Poly­ ethylen, vorzugsweise Polyethylen hoher Dichte (HDPE), im Gewichtsverhältnis 1 : 9 bis 9 : 1, vorzugsweise 1 : 4 bis 4 : 1, eingesetzt.
Die vorliegende Erfindung betrifft weiterhin die Ver­ wendung der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren her­ gestellten Kunststoffolien, Kunststoffolienbahn, Ver­ bundfolienbahn oder coextrudierten Folien zur Be­ schichtung von Möbeln, als Blechkaschierfolie, Be­ schichtung von Pappen und als Kraftfahrzeugfolien.
Die Erfindung betrifft weiterhin die Verwendung der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten oberflächenfluorierten Kunststoffolien und Kunststof­ folienbahnen zur Weiterverarbeitung, Verformung oder Thermoverformung, vorzugsweise im Negativtiefzieh­ oder Postitivtiefziehverfahren zur Herstellung von Formteilen, Gegenständen oder Hohlkörpern.
Als nicht fluorhaltige Verbindungen der zweiten Haupt­ gruppe des Periodensystems werden bevorzugt Calcium-, Magnesium-, Barium- und/oder Strontiumverbindungen allein oder im Gemisch mit anderen vorzugsweise nicht fluorhaltigen Füllstoffen eingesetzt. Bevorzugt werden Acetate, Stearate usw., Calciumacetat, Erdalkalihydro­ silikate oder -mischsilikate und/oder Erdalkalisulfate (z. B. Bariumsulfat).
Nach einer bevorzugten Ausführungsform werden die Füllstoffe mit einer mittleren Teilchengröße von
15 µm bis 0,1 µm, vorzugsweise,
5 µm bis 0,4 µm,
eingesetzt.
Als nicht fluorhaltige organische Füllstoffe werden bevorzugt feinstteilige Cellulose und/oder Stärke ein­ gesetzt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform enthalten nur die zu fluorierenden Außenschichten die Füllstoffe, während die Zwischenschicht oder Innenschicht füll­ stofffrei oder füllstoffarm ist und ebenfalls polyole­ finhaltig ist.
In den beigefügten Fig. 1, 2 und 3 sind die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren fluorierten Polyole­ finfolien schematisch dargestellt. In der Fig. 1, 2 und 3 ist die Polyolefinfolie 2 mit fluorierten Ober­ flächenschichten 1 versehen, die unter Verwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens hergestellt sind. Die auf der Oberseite der fluorierten, füllstoffhaltigen Poly­ olefinfolie aufgebrachte Druckschicht 3 (Fig. 3) ist von der Lackschicht 4 bedeckt. Zur Verklebung mit ei­ nem anderen Substrat wird auf die fluorierte Polyole­ finschicht 1 ein Klebstoff 5, Haftvermittler oder Leim aufgebracht und unter Druckanwendung die fluorierte Kunststoffolie mit Holz 6, Holzwerkstoff, Metall, Blech oder Pappe, flächig anliegend verklebt.
In der Ausführungsform nach Fig. 2 enthält die poly­ olefinhaltige Innenschicht 2 keine Füllstoffe oder nur einen verminderten Füllstoffgehalt.
Beispiele Beispiel 1
100 Gew.-Teile Polyethylen hoher Dichte (HDPE),
3 Gew.-Teile Verarbeitungshilfsmittel,
5 Gew.-Teile Rußbatch als Farbpigment,
5 Gew.-Teile Ethylen-Propylen-Dien-Mischpolymerisat oder Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM),
100 Gew.-Teile Calciumcarbonat.
Eine Folie entsprechend Beispiel 1 wird in der Fluo­ rierungskammer bei 30 m/min kontinuierlich beidseitig fluoriert. Dabei wird die Oberflächenspannung von 32 mN/m auf 72 mN/m erhöht.
Die Oberflächenspannung ist nach 6 Monaten Lagerzeit bei AT immer noch 72 mN/m.
Beispiel 2
100 Gew.-Teile Polypropylen (PP),
3 Gew.-Teile Verarbeitungshilfsmittel,
15 Gew.-Teile Titandiox dbatch (als Farbpigment), 5 Gew.-Teile Styrol-Butadien-Styrol-Co- oder Pfropfpolymerisat (SBS),
50 Gew.-Teile Bariumsulfat.
Eine Folie entsprechend Beispiel 2 wird in der Fluo­ rierungskammer bei 30 m/min kontinuierlich beidseitig fluoriert. Dabei wird die Oberflächenspannung von 32 mN/m auf 69 mN/m erhöht.
Die Oberflächenspannung ist nach 6 Monaten Lagerzeit bei AT immer noch 69 mN/m.
Beispiel 3
100 Gew.-Teile Polyethylen niederer Dichte und linearer Struktur (LLDPE),
3 Gew.-Teile Verarbeitungshilfsmittel,
5 Gew.-Teile Rußbatch (als Farbpigment),
50 Gew.-Teile Magnesiumsilikat.
Eine Folie entsprechend Beispiel 3 wird in der Fluo­ rierungskammer bei 30 m/min kontinuierlich beidseitig fluoriert. Dabei wird die Oberflächenspannung von 32 mN/m auf 70 mN/m erhöht.
Die Oberflächenspannung ist nach 6 Monaten Lagerzeit bei AT immer noch 70 mN/m.
Beispiel 4 (entsprechend Fig. 2)
a) Ober- und Unterschicht 10 µm,
100 Gew.-Teile Polyethylen hoher Dichte (HDPE),
3 Gew.-Teile Verarbeitungshilfsmittel,
5 Gew.-Teile Rußbatch (als Farbpigment),
5 Gew.-Teile Ethylen-Propylen-Dien-Mischpolymeri­ sat oder Ethylen-Propylen-Dien-Kaut­ schuk (EPDM),
100 Gew.-Teile Calciumcarbonat.
  • b) Mittelschicht,
    100 Gew.-Teile Polyethylen hoher Dichte (HDPE,
    3 Gew.-Teile Verarbeitungshilfsmittel,
    5 Gew.-Teile Rußbatch (als Farbpigment,
    5 Gew.-Teile Ethylen-Propylen-Dien-Mischpolymeri­ sat oder Ethylen-Propylen-Dien-Kaut­ schuk (EPDM).
Beispiel 5 (entsprechend Fig. 2)
a) Ober- und Unterschicht 20 µm,
100 Gew.-Teile Polypropylen (PP),
3 Gew.-Teile Verarbeitungshilfsmittel,
15 Gew.-Teile Titandioxdbatch (als Farbpigment),
5 Gew.-Teile Styrol-Butadien-Styrol-Co- oder- Pfropfpolymerisat (SBS) ,
50 Gew.-Teile Bariumsulfat.
  • b) Mittelschicht 60 µm,
    100 Gew.-Teile Polypropylen (PP),
    3 Gew.-Teile Verarbeitungshilfsmittel,
    15 Gew.-Teile Titandiox-dbatch,
    5 Gew.-Teile Styrol-Butadien-Styrol-Co- oder Pfropfpolymerisat (SBS) .
Beispiel 6
100 Gew.-Teile Mischung aus 80 Gew.-Teilen Polyethylen hoher Dichte und 20 Gew.-Teilen Poly­ propylen,
3 Gew.-Teile Verarbeitungshilfsmittel,
5 Gew.-Teile Farbstoff und Rußpigment,
5 Gew.-Teile Ethylen-Propylen-Dien-Mischpolymerisat oder Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM),
100 Gew.-Teile Mischung aus 70 Gew.-Teilen Calciumcar­ bonat und 30 Gew.-Teilen Magnesiumsili­ kat.
Beispiel 7
100 Gew.-Teile Mischung aus 60 Gew.-Teilen Polypropy­ len und 40 Gew.-Teilen Polyethylen hoher Dichte (HDPE),
3 Gew.-Teile Verarbeitungshilfsmittel,
15 Gew.-Teile Titandioxdbatch,
5 Gew.-Teile Styrol-Butadien-Styrol-Co- oder Pfropfpolymerisat (SBS),
50 Gew.-Teile Mischung aus 25 Gew.-Teilen Bariumsul­ fat und 25 Gew.-Teilen Stärke oder Cellulose,
Beispiel 8
100 Gew.-Teile Polyethylen niederer Dichte und line­ arer Struktur (LLDPE),
3 Gew.-Teile Verarbeitungshilfsmittel,
5 Gew.-Teile Rußbatch,
50 Gew.-Teile Mischung aus 20 Gew.-Teilen Magnesium­ silikat, 20 Gew.-Teilen Calciumcarbo­ nat und 10 Gew.-Teilen Magnesiumoxid.
Beispiel 9
100 Gew.-Teile Mischung aus 80 Gew.-Teilen Polyethylen hoher Dichte und 10 Gew.-Teilen Poly­ propylen und 10 Gew.-Teile Polyamid,
3 Gew.-Teile Verarbeitungshilfsmittel,
5 Gew.-Teile Farbstoff und Rußpigment,
5 Gew.-Teile Ethylen-Propylen-Dien-Mischpolymerisat oder Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM) ,
100 Gew.-Teile Mischung aus 70 Gew.-Teilen Calciumcar­ bonat und 30 Gew.-Teilen Magnesiumsili­ kat.
Beispiel 10
100 Gew.-Teile Mischung aus 80 Gew.-Teilen Polyethylen hoher Dichte und 20 Gew.-Teilen Poly­ amid,
3 Gew.-Teile Verarbeitungshilfsmittel,
5 Gew.-Teile Farbstoff und Rußpigment,
5 Gew.-Teile Ethylen-Propylen-Dien-Mischpolymerisat oder Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM),
100 Gew.-Teile Mischung aus 70 Gew.-Teilen Calciumcar­ bonat und 30 Gew.-Teilen Magnesiumsili­ kat.

Claims (11)

1. Verfahren zur verbesserten Substratbeschichtung und Verwendung oberflächenbehandelter Kunststofffolien, Kunststoffbahnen oder Verbundfolienbahnen auf der Basis von Polyolefinen oder polyolefinhaltiger Kunststoffe durch Fluorierung mindestens einer Oberfläche mit einem Gasgemisch einer Fluorkonzen­ tration von,
0,1 bis 30 Gew.-%,
dadurch gekennzeichnet, daß als polyolefinhaltige Kunststoffolie oder Kunststoffbahn eine Monofolie oder Monofolienbahn oder mindestens einer polyole­ finhaltigen Außenschicht oder Zwischenschicht einer coextrudierten Folie oder Verbundfolienbahn mit einem bestimmten Füllstoffgehalt verwendet wird, die bezogen auf 100 Gewichtsteile Polymer,
2 bis 150 Gew.-Teile,
mindestens eines Füllstoffes, der zu mehr als 50 Gew.-% (bezogen auf 100 Gew.-% Füllstoffe) einer nicht fluorhaltigen Verbindung von Elementen der zweiten Hauptgruppe des Periodensystems und/oder einem nicht fluorhaltigen, organischen Füllstoff besteht und,
0,01 bis 5 Gew.-Teile,
mindestens eines Verarbeitungshilfsmittels, sowie,
0,1 bis 35 Gew.-Teile,
mindestens eines Farbstoffes, Farbpigmentes und/ oder Flammschutzmittels enthält oder daraus be­ steht, daß die Kunststoffolie, Kunststof­ folienbahn oder Verbundfolie nach dem Extrusions­ verfahren, Coextrusionsverfahren und/oder durch Kalandrieren hergestellt und nachfolgend durch eine Fluorkammer bei Temperaturen von 10°C bis zu 10°C unterhalb des Schmelz- oder Erweichungspunktes der Kunststoffolie, Kunststoffolienbahn oder Verbundfo­ lienbahn oder der zu fluorierenden Außenschicht geleitet und auf ihrer Ober- und Unterfläche oder Außenfläche fluoriert wird, und die polyolefinhal­ tige oberflächenfluorierte Kunststoffolie, Kunst­ stoffolienbahn oder Verbundfolienbahn unmittelbar nach der Fluorierung oder nach Lagerung und/oder nach einer Oberflächenbeschichtung auf einer Flä­ chenseite der Kunststoffolie, Kunststoffolienbahn oder Verbundfolienbahn unter Verwendung von Kleb­ stoff, Haftvermittler und/oder Leim mit Holz, Holz­ werkstoffen, Metallen, Blechen oder Pappe flächig anliegend verklebt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fluorierung mindestens einer Oberfläche mit einem Gasgemisch einer Fluorkonzentration von,
5 bis 20 Gew.-%,
durchgeführt wird und die Kunststoffolie, Kunst­ stoffolienbahn, Verbundfolienbahn oder mindestens eine Außenschicht bezogen auf 100 Gewichtsteile Polymer,
10 bis 120 Gew.-Teile, vorzugsweise,
15 bis 100 Gew.-Teile,
mindestens eines nicht fluorhaltigen, anorganischen Füllstoffes und/oder einer Mischung aus dem nicht fluorhaltigen, anorganischen Füllstoff und minde­ stens einem nicht fluorhaltigen, organischen Füll­ stoff,
0,05 bis 3 Gew.-Teile,
mindestens eines Verarbeitungshilfsmittels, sowie,
0,5 bis 30 Gew.-Teile,
mindestens eines Farbstoffes, Farbpigmentes und/oder Flammschutzmittels und/oder Stabilisatoren enthält oder daraus besteht, daß die Kunststoff­ folie, Kunststoffolienbahn oder Verbundfolienbahn nach dem Extrusionsverfahren oder durch Kalandrie­ ren hergestellt und nachfolgend durch eine Fluor­ kammer bei Temperaturen von 15°C bis zu 120°C (bezogen auf die Oberflächentemperatur der Kunst­ stoffolie, Kunststoffolienbahn oder Verbundfolien­ bahn) geleitet und auf mindestens eine Oberfläche oder Außenfläche fluoriert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fluorierung mindestens einer Oberfläche mit einem Gasgemisch einer Fluorkonzentration von,
5 bis 20 Gew.-%,
durchgeführt wird und die Kunststoffolie, Kunst­ stoffolienbahn, Verbundfolie oder Außenschicht, bezogen auf 100 Gewichtsteile Polymer,
3 bis 50 Gew.-Teile,
mindestens eines nicht fluorhaltigen, organischen Füllstoffes,
0,05 bis 3 Gew.-Teile,
mindestens eines Verarbeitungshilfsmittels, sowie,
0,5 bis 30 Gew.-Teile,
mindestens eines Farbstoffes, Farbpigmentes und/oder Flammschutzmittels und/oder Stabilisatoren enthält oder daraus besteht.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolien, -bahnen, Verbundfolienbahnen oder coextrudierte Folien vor der Fluorierung geprägt werden.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunst­ stoffolie je 100 Gew.-Teile Polymer zusätzlich,
0 bis 20 Gew.-Teile, vorzugsweise,
5 bis 10 Gew.-Teile,
mindestens eines elastomeren Modifizierungsmittels auf der Basis eines Polymeren, vorzugsweise EPDM, EPM, SEBS, Styrol-Butadien-Styrol (SBS), SBR, Acrylnitril-Butadien-Elastomer, enthält.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunst­ stoffolie oder -bahn nach der Fluorierung auf min­ destens einer Oberfläche oder Außenfläche beschichtet, vorzugsweise bedruckt und/oder lackiert und/oder auf der Rückseite mit einer Kle­ ber-, Haftschicht oder Reaktantschicht für den Kle­ ber versehen wird.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunst­ stoffolie je 100 Gew.-Teile Polymer zusätzlich,
0 bis 10 Gew.-Teile, vorzugsweise,
0,1 bis 5 Gew.-Teile,
eines mit Polyolefin verträglichen Polymeren ent­ hält, wobei das Polymer eine größere Reaktivität zu Fluor aufweist, als das Polyolefin.
8. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Fluo­ rierung eingesetzte Folie eine Shore-D-Härte von,
40 bis 85, vorzugsweise,
50 bis 80,
aufweist.
9. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als polymeres Polyolefin eine Legierung von mindestens einem Po­ lypropylen und mindestens einem Polyethylen, vor­ zugsweise Polyethylen hoher Dichte (HDPE), im Ge­ wichtsverhältnis,
1 : 9 bis 9 : 1, vorzugsweise,
1 : 4 bis 4 : 1,
eingesetzt wird.
10. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Polyolefin als zusätzliches Polymeres mit einer größeren Reak­ tivität zu Fluor ein Polyamid enthält.
11. Verwendung der nach dem Verfahren gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, hergestellten Kunststoffolien zur Beschichtung von Möbeln, als Blechkaschierfolie, Beschichtung von Pappen und als Kraftfahrzeugfolien.
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