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DE4041329A1 - Verfahren zum herstellen eines torfersatzstoffes aus pflanzlichen roh- und abfallstoffen - Google Patents

Verfahren zum herstellen eines torfersatzstoffes aus pflanzlichen roh- und abfallstoffen

Info

Publication number
DE4041329A1
DE4041329A1 DE4041329A DE4041329A DE4041329A1 DE 4041329 A1 DE4041329 A1 DE 4041329A1 DE 4041329 A DE4041329 A DE 4041329A DE 4041329 A DE4041329 A DE 4041329A DE 4041329 A1 DE4041329 A1 DE 4041329A1
Authority
DE
Germany
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peat
raw
waste materials
waste
producing
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE4041329A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilfried Schraufstetter
Dieter Gastinger
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE4041329A1 publication Critical patent/DE4041329A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F11/00Other organic fertilisers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G24/00Growth substrates; Culture media; Apparatus or methods therefor
    • A01G24/20Growth substrates; Culture media; Apparatus or methods therefor based on or containing natural organic material
    • A01G24/22Growth substrates; Culture media; Apparatus or methods therefor based on or containing natural organic material containing plant material
    • A01G24/23Wood, e.g. wood chips or sawdust

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Cultivation Of Plants (AREA)
  • Soil Conditioners And Soil-Stabilizing Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Torfersatzstoffes aus pflanzlichen Roh- und Abfall­ stoffen, insbesondere der Forst- und Landwirtschaft.
Die Verwendung von Torf auch in Form von Torf-Kultur- Substraten oder in anderer Form im Garten- und Pflanzenbau ist ebenso bekannt, wie seine Verwendung für andere Zwec­ ke, wie z. B. als Einstreu bei der Tierhaltung oder in der Medizin.
Der Torf hat bei der Anwendung im Garten- und Pflan­ zenbau wegen seiner vielen Luftporen, seiner großen Puf­ ferkapazität, der Strukturstabilität, seiner Wasserhalte­ fähigkeit, des geringen Volumengewichtes und anderer posi­ tiver Eigenschaften eine entsprechend hohe Bedeutung und Beliebtheit erlangt.
Ein heutzutage immer schwerer wiegender Nachteil des natürlichen Torfes ist nicht anwendungstechnischer, son­ dern ökologischer Art. Der stark gestiegene Verbrauch na­ türlichen Torfes in Landwirtschaft und Gartenbau führt zum Torfabbau in bisher noch intakten Feuchtgebieten, was als großer irreversibler Schaden an der Natur immer mehr bean­ standet wird.
Torf ist ein, wenn überhaupt, nur langsam nachwachs­ endes Naturprodukt. Torf wird in der Literatur defini­ tionsgemäß als eine aus überwiegend abgestorbenen pflanz­ lichen, daneben aus tierischen Organismen unter Abschluß der Luft durch Wasser entstandene, nacheiszeitliche orga­ nische Bildung bezeichnet.
Torf enthält dabei noch freie Zellulose. Als Hauptbe­ standteil liegen im Torf bis zu 50% Huminsäuren vor. Im frisch gewonnenen Zustand enthält Torf bis zu 90% Wasser, lufttrocken noch 25 bis 30%.
Es wird nun schon seit längerem versucht, einen Torf­ ersatzstoff aus pflanzlichen Roh- und Abfallstoffen herzu­ stellen. So ist ein thermochemisches Verfahren durch die Universität Hohenheim bekannt geworden, bei welchem die Verrottung nachvollzogen wird. Bei Temperaturen zwischen 150 und 200°C wird im Zeitraffertempo die Cellulose bei Anwesenheit von Säuren in wenigen Minuten in vergärbaren Zucker gespalten, der danach extrahiert wird.
Die nach der mechanischen Zerfaserung erhaltenen un­ gelösten Rückstände werden als Hydro-Mull bezeichnet und sollen ähnliche physikalische Eigenschaften wie Torf auf­ weisen, weshalb sie als Torfersatz benutzt werden.
Wenngleich sich die für den Prozeß notwendige Energie aus lignocellulosehaltigen Abfällen gewinnen läßt, ist dieses Verfahren aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gat­ tungsgemäßes Verfahren zu schaffen, durch das ein Torfer­ satzstoff erhalten wird, welcher dem Torf noch ähnlichere Eigenschaften aufweist und welches weniger energieintensiv ist.
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gelöst. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden die Roh- und Ab­ fallstoffe in einer Schneckenpresse thermomechanisch auf­ geschlossen und zerfasert und zusammen mit mineralischen und organischen Zuschlagsstoffen gemischt.
Die verwendeten Stoffe sind alle natürlichen Ursprun­ ges. So sind die Roh- und Abfallstoffe nachwachsende, ver­ holzte, pflanzliche Reststoffe aus der Land- und Forst­ wirtschaft sowie aus der holzverarbeitenden Industrie, wobei vorzugsweise saubere Resthölzer, wie Fichte oder Tanne, verwendet werden. Es sind aber auch verschiedene Laubholzarten sowie stark faserhaltige Pflanzenreststof­ fe, wie z. B. auch Schilf, verarbeitbar.
Als zuzumischende mineralische und organische Zu­ schlagsstoffe wird ein von der Firma UWAS Umweltservice Gesellschaft für Abfallverwertung und Recycling m.b.H. in D-8045 Ismaning unter der Marke "TORMIN" vertriebenes Ge­ misch verwendet, welches aus natürlichen Roh- und Abfall­ stoffen besteht.
In die Schneckenpresse werden feuchte, pflanzliche Roh- und Abfallstoffe eingegeben, wobei diese zweckmäßi­ gerweise vorzerkleinert sind.
Die Roh- und Abfallstoffe werden in der Schnecken­ presse mittels Druck und Reibung erhitzt und aufgeschlos­ sen, wobei vorteilhafterweise der beim Pressen entstehende Dampf zum Dampfaufschluß der Roh- und Abfallstoffe ausge­ nutzt und der entstehende Dampf zusammen mit dem fertigen Produkt abgeführt wird.
In der folgenden Tabelle werden die Eigenschaften des nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Torfer­ satzstoffes (Ersatz) den Werten von Torf nach DIN 11 540 gegenübergestellt:
Die Meßwerte des erfindungsgemäßen Torfersatzstoffes wurden durch die Bayerische Hauptversuchsanstalt für Landwirtschaft in D-8050 Freising/Weihenstephan ermittelt. Dabei wurde festgestellt, daß der Ersatzstoff Meßwerte aufweist, die innerhalb der Schwankungsbreite natürlichen Torfes liegen. Der Ersatzstoff hat dem natürlichen Torf ähnliche bis identische Eigenschaften und eignet sich - obwohl er aus Abfall- und Reststoffen hergestellt wird - für all die Anwendungen, für die bisher natürlich entstandener Torf eingesetzt wurde.

Claims (7)

1. Verfahren zum Herstellen eines Torfersatzstoffes aus pflanzlichen Roh- und Abfallstoffen, insbesondere der Forst- und Landwirtschaft, dadurch gekennzeichnet, daß die Roh- und Abfallstoffe in einer Schneckenpresse thermomechanisch aufgeschlossen und zerfasert und zusammen mit mineralischen und organischen Zuschlagsstoffen gemischt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Roh- und Abfallstoffe verholzt sind.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die Schneckenpresse feuchte, pflanzliche Roh- und Abfallstoffe eingegeben werden.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Schneckenpresse eingegebenen Roh- und Abfallstoffe vorzerkleinert sind.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Roh- und Abfallstoffe in der Schneckenpresse mittels Druck und Reibung erhitzt und aufgeschlossen werden.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der beim Pressen entstehende Dampf zum Dampfaufschluß der Roh- und Abfallstoffe ausgenutzt wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der entstehende Dampf zusammen mit dem fertigen Produkt abgeführt wird.
DE4041329A 1990-12-21 1990-12-21 Verfahren zum herstellen eines torfersatzstoffes aus pflanzlichen roh- und abfallstoffen Withdrawn DE4041329A1 (de)

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