DE3925796A1 - Sicherungsvorrichtung fuer vakuumverpackungsmaschinen - Google Patents
Sicherungsvorrichtung fuer vakuumverpackungsmaschinenInfo
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- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
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- B65B57/005—Safety-devices
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16P—SAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sicherungsvorrichtung für Vakuum
verpackungsmaschinen mit zweiteiliger Kammer zum Tiefziehen
und/oder Evakuieren, wobei mindestens ein Kammerteil auf einem
Hubträger, zur Bewegung des Kammerteils in Richtung auf die
Folienebene angeordnet ist.
Vakuumverpackungsmaschinen besitzen in der Regel zwei Kammern.
Die Kammern sind zweiteilig ausgebildet und bestehem im allge
meinen aus einem Oberteil und einem Unterteil. Zwischen den
beiden Kammerteilen befindet sich die Folienebene. Die erste
Kammer dient dazu, in eine der Folien Vertiefungen einzu
formen, während die andere Kammer die Aufgabe hat, die ge
füllten Packungen zu evakuieren und die Ränder der beiden
Folien zu versiegeln.
Während der obere Kammerteil keine oder nur geringfügige Hub
bewegungen ausführt, sind die Hubbewegungen des unteren
Kammerteils verhältnismäßig groß. Die Hubbewegungen werden bei
einem kräftigen Antrieb bewirkt. Wegen der großen Hubbe
wegungen und der aufgewandten, vergleichsweise großen Kräfte
entsteht eine Unfallgefahr. Es läßt sich nicht ausschließen,
daß das Bedienungspersonal mit der Hand oder dem Arm in den
Bereich der Hubbewegungen gelangen kann.
Die bisherigen Sicherungsvorrichtungen zur Verhinderung der
artiger Unfälle befriedigen nicht. Klappen oder ähnliche
Mittel bieten keinen ausreichenden Schutz. Abdeckungen, die
durch ihre Länge einen Zugang zum Kammerraum verhindern, ver
größern die äußeren Abmessungen der Maschine.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung eine Sicherungsvorrichtung
für derartige Vakuumverpackungsmaschinen zu schaffen, die
praktisch nicht manipulierbar ist, zu keiner nennenswerten
Vergrößerung der äußeren Abmessungen der Maschine führt und
die dennoch einen sicheren Schutz ergibt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ausgegangen von einer Siche
rungsvorrichtung der eingangs angegebenen Gattung. Erfindungs
gemäß wird vorgeschlagen, daß die Sicherungsvorrichtung vom
Hubträger getragen ist und aus einem voreilenden Schieber
besteht, der den Zugang zum Kammerraum abdeckt und wobei der
Schieber mit Schaltelementen verbunden ist, die den Hub des
Trägers dann abstoppen, wenn der Schieber auf ein Hindernis
stößt.
Der Schieber gemäß der Erfindung benötigt nur wenig Platz und
auch der Herstellungsaufwand ist vergleichsweise gering. Zu
Beginn der Hubbewegung des betreffenden Kammerteils wird zuerst
der Schieber vorgeschoben. Trifft dieser auf ein Hindernis,
wird entweder die Hubbewegung des Hubträgers nicht eingeleitet
oder sofort abgestoppt.
Es ist gefunden worden, daß es ausreicht, wenn der Schieber zu
Beginn der Hubbewegung den Zugang zum Kammerraum nur teilweise
abdeckt. Diese teilweise Abdeckung bringt beträchtliche Vor
teile. Der Schieberweg ist kürzer, so daß der Schieber schnell
seine Betriebsstellung erreicht. Dennoch eilt der Schieber
ausreichend dem Kammerteil voran, so daß bei einem Hindernis
der Vorschub des Hubträgers noch rechtzeitig abgestoppt werden
kann. Außerdem ergibt sich der weitere Vorteil, daß sich die
einzelnen Bewegungen der Maschine, nämlich die Bewegung der
Folienbahn und die Schieberbewegung teilweise zeitlich über
lappen können, was für die Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine
günstig ist.
Der Schieber gemäß der Erfindung ist vorzugsweise in Trans
portrichtung der Maschine vor oder hinter der Kammer ange
ordnet. Zwar ist es auch möglich, derartige Schieber seitlich
der Kammer vorzusehen. In der Regel genügen aber hier einfache
Abdeckungen, die im wesentlichen unbeweglich sind.
In weiterer Ausbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß
der Schieber und sein Antrieb unmittelbar am Hubträger ge
lagert sind. Die Befestigung des Schiebers und des Antriebes
erfolgen also unabhängig von der Befestigung des Kammerunter
teils. Dies hat den Vorteil, daß bei einem Auswechseln des
Kammerunterteils, beispielsweise zur Herstellung von Ver
packungen mit anderen Formaten, eine Demontage der Sicherungs
einrichtungen nicht notwendig ist. Dies wiederum bringt den
Vorteil, daß eine Fehlmontage der Sicherungsvorrichtung aus
geschlossen ist.
Es wird weiter vorgeschlagen, daß der Schieber und sein
Antrieb in Transportrichtung verschiebbar und feststellbar am
Hubträger gelagert sind. Diese Anordnung erleichtert die
Montage und Demontage des Kammerunterteils und erlaubt auch
bei verschiedenen Formaten des Kammerunterteils eine Anpassung
des Schiebers an dieses Format.
Der Schieber ist vorzugsweise mit zwei Schaltelementen ver
bunden, die die beiden Endlagen des Schiebers signalisieren.
Günstig ist es weiter, wenn mit dem Hubträger ein Schalt
element verbunden ist, das in der Lage ist, das Abschaltsignal
des Schiebers zu unterdrücken. Dieses Schaltelement wird dann
wirksam, wenn der Hubträger den Hauptteil seines Weges zurück
gelegt hat und der Schieber im Bereich der Folienbahn an den
dortigen Bauteilen zur Anlage kommt, ohne daß sich ein
Hindernis sich im Weg des Schiebers befindet.
Es ist gefunden worden, daß es genügt, wenn der Schieber dem
Kammerteil etwa 60 Millimeter voreilt.
Schließlich schlägt die Erfindung eine Sicherungsvorrichtung
vor, die gekennzeichnet ist durch eine Schaltung, die den
Kammervorschub abstoppt, wenn der Schieber noch nicht seine
Voreilstellung erreicht hat, nach kurzer Zeit jedoch nochmals
die Schieberstellung prüft und, falls die Voreilstellung auch
dann noch nicht erreicht ist, die Maschine abstellt. Eine
solche Schaltung bringt eine Beschleunigung des Arbeits
ablaufs, ohne daß dadurch die Sicherheit beeinträchtigt wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
schematisch dargestellt. Die Zeichnung zeigt einen Längs
schnitt durch eine Kammer einer Vakuumverpackungsmaschine.
Die Kammer besteht aus den beiden Kammerteilen 1 und 9. Die
aus den Teilen 1 und 9 bestehende Kammer kann dabei dazu
dienen, in die Folie 10 muldenartige Vertiefungen einzuformen,
also tiefzuziehen. Die Kammer kann aber auch eine Vakuumkammer
sein, in der zwei Folien, die in der Folienebene 3 aufein
ander liegen, miteinander zu verbinden sind, nachdem zuvor die
Hohlräume zwischen den Folien evakuiert worden sind.
Die Laufrichtung der Folie oder Folien ist mit dem Pfeil 11
angedeutet. Im gezeigten Ausführungsbeispiel befindet sich
also die Sicherungsvorrichtung hinter der zugehörigen Kammer.
Das Kammerunterteil ist auf dem Hubträger 2 befestigt, und
zwar unabhängig von den Einrichtungen der Sicherungsvor
richtung. Der Hubträger wird durch einen nicht näher darge
stellten Antrieb in Richtung des Doppelpfeils 12 angehoben und
abgesenkt. Dementsprechend bewegt sich auch das Kammerteil 1.
Das andere Kammerteil 9 führt keine oder nur verhältnismäßig
geringfügige Bewegungen aus, die in der Regel keine Siche
rungsvorrichtungen verlangen.
Die Sicherungseinrichtung dient dazu, den Zugriff zum Kammer
raum 5 abzudecken. Zu diesem Zweck sind am Hubträger eine oder
mehrere Schubstangen 13 gelagert, die zur Montage und auch zum
Zwecke der Anpassung an die jeweilige Kammerabmessung in
Richtung des Doppelpfeiles 14 gegenüber dem Hubträger 2 ver
schoben werden können. An dem einen Ende der Schubstangen 13
ist ein Anschlag 15 angebracht. Das andere Ende der Schub
stangen trägt ein Zwischenstück 16. An diesem Zwischenstück 16
ist der Schieberantrieb 8 in Form eines pneumatischen
Zylinders gelagert. Die Kolbenstange 17 des Zylinders 8 trägt
das Montageteil 18, dessen nach oben gerichteter Teil zur
Halterung des Schiebers 4 dient, während der nach unten
gerichtete Teil des Montageteils 18 die beiden Schaltelemente
6 und 7 aufnimmt, die beispielsweise als Magnete ausgebildet
sind und mit dem Magnetschalter 19 zusammenwirken. Der Magnet
schalter 19 ist am Zwischenstück 16 gelagert.
In der zurückgezogenen Stellung des Schiebers, die in der
Zeichnung gezeigt ist, befindet sich die Oberkante 20 des
Schiebers etwa in Höhe der Oberkante 21 des Kammerteils 1. Das
Schaltelement 6 ist in der untersten Stellung und kann am
Magnetschalter 19 das Ausgangssignal auslösen.
Beim praktischen Betrieb wird nun der Schieberantrieb, also
der Zylinder 8 beaufschlagt. Der Schieber 4 wird angehoben und
gelangt in die obere Stellung, die mit 22 bezeichnet ist. Der
Hub des Schiebers beträgt vorzugsweise etwa 60 Millimeter. Die
Distanz der Oberkante 21 der Kammer 1 von der Folienebene 3
beträgt aber etwa 150 Millimeter. In der angehobenen Stellung
des Schiebers kann das Schaltelement 7 am Magnetschalter 19
ein Signal auslösen. Die Sicherungsvorrichtung ist in der
wirksamen Stellung.
Wenn nun der Antrieb des Hubträgers 2 beaufschlagt wird, hebt
sich der Kammerteil 1 und die Sicherungsvorrichtung an. Stößt
die Oberkante 20 des Schiebers 4 gegen ein Hindernis, löst die
Bewegung des Schaltelementes 7 gegenüber dem Magnetschalter 19
ein Signal aus, das den Vorschub des Hubträgers sofort still
setzt. Da im Augenblick der Verschiebung des Schiebers in
einem solchen Fall die Oberkante 21 des Kammerteils 1 immer
noch einen ausreichenden Abstand vom Kammerteil 9 aufweist,
sind Unfälle sicher ausgeschlossen. Der Schieber 4 selbst wird
nur mit geringer Kraft nach oben gedrückt, da der Schieber
antrieb 8 klein dimensioniert ist.
Kurz bevor der Schieber mit seiner Oberkante 20 auf den
Anschlag 23 trifft, wird eine Schaltung wirksam, die von der
Höhenstellung des Hubträgers 2 abhängt und die das Anhalte
signal des Magnetschalters 19 verhindert. Zu diesem Zeitpunkt
kann kein Hindernis mehr im Wege der Kammer 1 sein, und der
Schließvorgang der Kammer kann zu Ende gebracht werden.
Claims (10)
1. Sicherungsvorrichtung für Vakuumverpackungsmaschinen mit
zweiteiliger Kammer zum Tiefziehen und/oder Evakuieren,
wobei mindestens ein Kammerteil (1) auf einem Hubträger
(2) zur Bewegung des Kammerteils in Richtung auf die
Folienebene (3) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherungsvorrichtung vom Hubträger (2) getragen
ist und aus einem voreilenden Schieber (4) besteht, der
den Zugang zum Kammerraum (5) abdeckt und wobei der
Schieber mit Schaltelementen (6, 7) verbunden ist, die
den Hub des Trägers (2) dann abstoppen, wenn der
Schieber auf ein Hindernis stößt.
2. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schieber (4) zu Beginn der Hubbewegung
den Zugang zum Kammerraum (5) nur teilweise abdeckt.
3. Sicherungsvorrichtung nach einem oder beiden der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schieber (4) in Transportrichtung vor bzw. nach der
Kammer angeordnet ist.
4. Sicherungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schieber (4) und sein Antrieb (8) unmittelbar am Hub
träger (2) gelagert sind.
5. Sicherungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schieber (4) und sein Antrieb (8) in Transportrichtung
verschiebbar und feststellbar am Hubträger (2) gelagert
sind.
6. Sicherungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als
Schieberantrieb (8) ein Pneumatikzylinder kleinen Durch
messers dient.
7. Sicherungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schieber (4) mit zwei Schaltelementen (6, 7) verbunden
ist, die die beiden Endlagen des Schiebers signali
sieren.
8. Sicherungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Schalt
elemente, die mit dem Hubträger (2) verbunden sind und
das Abschaltsignal des Schiebers (4) unterdrücken.
9. Sicherungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schieber (4) dem Kammerteil (1) etwa 60 Millimeter
voreilt.
10. Sicherungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine
Schaltung, die den Kammervorschub abstoppt, wenn der
Schieber (4) noch nicht seine Voreilstellung erreicht
hat, nach kurzer Zeit jedoch nochmals die Schieber
stellung prüft und, falls die Voreilstellung auch dann
noch nicht erreicht ist, die Maschine abstellt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3925796A DE3925796A1 (de) | 1989-08-04 | 1989-08-04 | Sicherungsvorrichtung fuer vakuumverpackungsmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE3925796A DE3925796A1 (de) | 1989-08-04 | 1989-08-04 | Sicherungsvorrichtung fuer vakuumverpackungsmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3925796A1 true DE3925796A1 (de) | 1991-02-07 |
Family
ID=6386497
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE3925796A Withdrawn DE3925796A1 (de) | 1989-08-04 | 1989-08-04 | Sicherungsvorrichtung fuer vakuumverpackungsmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3925796A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20100170205A1 (en) * | 2007-05-04 | 2010-07-08 | Cfs Buhl Gmbh | Packaging machine with foreign substance detection |
| DE102019214963A1 (de) * | 2019-09-30 | 2021-04-01 | Multivac Sepp Haggenmüller Se & Co. Kg | Tiefziehverpackungsmaschine mit Schutzvorrichtung |
| DE102023102890A1 (de) | 2023-02-07 | 2024-08-08 | Multivac Sepp Haggenmüller Se & Co. Kg | Schutzschieber für eine Arbeitsmaschine |
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-
1989
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| EP4414274A1 (de) | 2023-02-07 | 2024-08-14 | MULTIVAC Sepp Haggenmüller SE & Co. KG | Arbeitsstation für eine verpackungsmaschine |
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