DE3923321C2 - Antriebs- und Spannstation eines Kettenkratzförderers für den Einsatz in Bergbau-Gewinnungsbetrieben mit Hobelgewinnung - Google Patents
Antriebs- und Spannstation eines Kettenkratzförderers für den Einsatz in Bergbau-Gewinnungsbetrieben mit HobelgewinnungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Antriebs- und Spannstation eines
Kettenkratzförderers für den Einsatz in Bergbau-Gewinnungsbe
trieben mit Hobelgewinnung entsprechend der im Oberbegriff des
Anspruchs 1 angegebenen Art.
Die Antriebsstationen der im Untertagebergbau auch bei Hobelan
lagen eingesetzten Kettenkratzförderer bestehen bekanntlich aus
einem am Ende der Förderrinne angeordneten Maschinenrahmen, zwi
schen dessen beiden Seitenwangen die Kettentrommel für den An
trieb und die Umlenkung des Kratzerkettenbandes angeordnet ist.
Dabei ist es üblich, die Maschinenrahmen mit ihren parallelen
Seitenwangen symmetrisch auszuführen, so daß der Fördererantrieb
und im Falle einer Hobelanlage auch der Hobelantrieb wahlweise
an der einen oder anderen Seitenwange des Maschinenrahmens ange
baut werden kann (DE-AS 12 46 540, DE 37 29 655 C1, DE-OS 27 09
414, DE 29 42 916 A1, DE-AS 11 98 733).
Bei Kettenkratzförderern wie auch bei Hobelanlagen mit kettenge
zogenem Gewinnungshobel besteht die Forderung, die angetriebene
Kratzer- bzw. Hobelkette unter einer für den störungsfreien Ket
tenlauf erforderlichen Kettenspannung zu halten und diese auch
bei etwaigen Kettendehnungen im Einsatz aufrechtzuerhalten. Zu
diesem Zweck hat man in der Vergangenheit Kettenspannvorrichtun
gen unterschiedlicher Ausführungen vorgesehen.
Die Erfindung geht aus von einer bekannten Antriebs- und Spann
station eines Kettenkratzförderers für den Einsatz in Bergbau-
Gewinnungsbetrieben mit Hobelgewinnung, bei der der Förder
ketten-Spannantrieb von einem im Maschinenrahmen des Ketten
kratzförderers angeordnetem Spannschlitten gebildet ist, der mit
seinen der Kettentrommellagerung dienenden Lagerwangen in
fensterartigen Ausnehmungen der Maschinenrahmen-Seitenwangen in
Kettenspannrichtung geführt ist (DE 36 04 488 C3). Als Spannan
trieb für die Förderkette ist hier ein hydraulischer Spannzylin
der vorgesehen, der im Maschinenrahmen unterhalb einer Abdeckung
zwischen Obertrum und Untertrum des Kettenkratzförderers ange
ordnet ist und an einer die Lagerwangen des Spannschlittens ver
bindenden Traverse angreift. Der Fördererantrieb ist an der ei
nen Seite des Maschinenrahmens an der Lagerwange des Spann
schlittens angebaut. An der anderen Seitenwange des Maschinen
rahmens ist eine Führungsplatte befestigt, die mit eine T-Füh
rung bildenden Führungsleiste versehen ist, an der sich ein Ho
belkasten mit einer Gleitplatte führt, an dem der Hobelantrieb
angebaut ist. Der Hobelkasten nimmt das Hobelkettenrad für den
Antrieb des kettengezogenen Hobels auf. Mit Hilfe der Spannzy
linder lassen sich die Förderkette und Hobelkette unabhängig
voneinander spannen. Bei dieser vorbekannten Antriebs- und
Spannstation sind allerdings die an den Maschinenrahmen-Seiten
wangen angeordneten Führungen für den Fördererantrieb und für
den Hobelantrieb unterschiedlich ausgeführt, so daß sich diese
Antriebe jeweils nur an der hierfür vorgesehenen Seitenwange des
Maschinenrahmens anordnen lassen.
Ausgehend von einer Antriebs- und Spannstation der vorgenannten
Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diese Antriebs-
und Spannstation mit ihrem Maschinenrahmen so auszugestalten,
daß sie in untertägigen Gewinnungsbetrieben in Anpassung an die
jeweiligen Betriebsbedingungen vielseitiger einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im Kennzeichen des
Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Nach der Erfindung sind die an den beiden Seitenwangen des Ma
schinenrahmens angeordneten Führungsleisten in Form und Anord
nung gleich ausgebildet, so daß für den Anbau und die Verschie
beführung des Hobelkastens und der den Fördererantrieb und den
Spannschlitten umfassenden Baueinheit dieselben Führungsleisten
am Maschinenrahmen zur Verfügung stehen und folglich der Förde
rerantrieb und der Hobelantrieb mit dem Hobelkasten wahlweise an
der linken oder rechten Seite des Maschinenrahmens angebaut wer
den können, bei den bekannten Doppelantrieben für Kettenkratz
förderer aber auch die beiden Fördererantriebe an beiden Seiten
wangen angeordnet werden können. Die bezüglich der Führungs
leisten symmetrische Ausgestaltung des Maschinenrahmens führt
auch zu Bauvereinfachungen desselben. Außerdem kann der Hobel
kasten ohne Zwischenschaltung eines die Führungsleisten aufwei
senden Zwischenteils wahlweise an der rechten oder an der linken
Seitenwange des Maschinenrahmens in Kettenspannrichtung ver
schiebbar angebaut werden. Dies gilt entsprechend auch für den
am Spannschlitten angeordneten Fördererantrieb. Der Maschinen
rahmen ist aufgrund seines symmetrischen Aufbaus universell für
den Links- oder Rechtsanschluß des Fördererantriebs und des
Hobelkastens einsetzbar. Vorteilhaft ist weiterhin, daß bei der
erfindungsgemäßen Gestaltung der Antriebs- und Spannstation der
Maschinenrahmen in seiner Querebene geteilt ist, was besagt, daß
sich der Maschinenrahmen mit seinen Führungsleisten durch An
schluß eines Verlängerungsstücks in Anpassung an die jeweiligen
Einsatzverhältnisse bedarfsweise verlängern läßt, insbesondere
dann, wenn bei größeren Streblängen und entsprechend größeren
Kettenlängen für die Förderkette und die Hobelkette entsprechend
größere Spannwege für die Kettenabspannung benötigt werden. Da
mit ist die erfindungsgemäße Antriebs- und Spannstation mit
ihrem Maschinenrahmen in Anpassung an die jeweiligen untertägi
gen Betriebsbedingungen vielseitig einsetzbar.
Vorzugsweise sind an jeder der beiden Seitenwangen des Maschi
nenrahmens etwa hakenartige Führungsleisten paarweise übereinan
der angeordnet, wobei die oberen Führungsleisten mit ihren frei
en Hakenenden nach oben und die unteren Führungsleisten mit
ihren freien Hakenenden nach unten weisen. Der Hobelkasten und
der Fördererantrieb sind mit komplementären Führungsansätzen,
vorzugweise klauenartigen Führungsansätzen, versehen, die die
hakenförmigen Führungsleisten umgreifen. Mit dieser Anordnung
und Ausgestaltung der hakenförmigen Führungsleisten ist eine
besonders stabile und zuverlässige Schiebeführung erreichbar,
zumal das Gewicht des schweren Fördererantriebs bzw. des Hobel
antriebs nebst Hobelkasten in günstiger Weise von den oberen
Führungsleisten aufgenommen wird und etwaige Kippmomente im un
teren Bereich gegen die Maschinenrahmen-Seitenwangen abgesetzt
werden können.
Der Fördererantrieb wird zweckmäßig an einer Flanschplatte ange
flanscht, die sich mit, vorzugsweise klauenförmigen, Führungsan
sätzen an den Führungsleisten der betreffenden Maschinenrahmen-
Seitenwange führt. Die Höhe der Flanschplatte kann der Höhe der
Maschinenrahmen-Seitenwangen angepaßt sein. Mit der Flansch
platte wird zweckmäßig die betreffende Lagerwange des Spann
schlittens fest verbunden, in der die Kettentrommel des Förde
rers gelagert ist und die sich in der genannten Ausnehmung der
betreffenden Maschinenrahmen-Seitenwange führen kann. Die Ket
tentrommelwelle kann die Flanschplatte nach außen durchgreifen.
Die Anordnung der Führungsleisten an den Außenseiten der
Seitenwangen des Maschinenrahmens macht es möglich, den Raum
zwischen den übereinander angeordneten Führungsleisten für
die Unterbringung des Hobelkasten-Spannantriebs zu nutzen.
Nach einem weiteren wesentlichen Erfindungsmerkmal ist der
Hobelketten-Spannantrieb durch den Hobelkasten nach außen
abgedeckt zwischen dem Hobelkasten und der Seitenwange des
Maschinenrahmens angeordnet. Für den Hobelketten-Spann
antrieb wird zweckmäßig, wie bekannt, ein hydraulischer
Spannzylinder oder bevorzugt ein Spannzylinderpaar mit zwei
übereinander angeordneten hydraulischen Spannzylindern vor
gesehen. An den beiden Seitenwangen des Maschinenrahmens
können dabei außenseitig in symmetrischer Anordnung zuein
ander Anschlüsse für lösbare Anschlußstücke angeordnet wer
den, an denen der oder die Spannzylinder für die Hobelketten
abspannung angeschlossen werden.
Der Förderketten-Spannantrieb besteht zweckmäßig ebenfalls
aus mindestens einem hydraulischen Spannzylinder, vorzugs
weise einem Spannzylinderpaar mit parallel nebeneinander
liegenden Spannzylindern. Der Spannzylinder bzw. das Spann
zylinderpaar befindet sich unterhalb einer im Maschinen
rahmen lösbar angeordneten Abdeckplatte. Mit dem Spann
schlitten wird dabei zwischen dessen Lagerwangen ein den
Überbrückungsstoß schließendes Schleppblech verbunden, das
die Abdeckplatte überlappt. Ein entsprechendes Schleppblech
od. dgl. kann unterhalb des oder der Spannzylinder am Spann
schlitten angeordnet sein, welches den Überbrückungsstoß zum
Untertrum des Förderers hin schließt.
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal ist der Maschinenrahmen
in der Querebene geteilt, wobei ein mit ihm durch Verzapfung
und/oder Verschraubung stirnseitig verbundenes U-förmiges
Verlängerungsstück mit seitlichen Führungsleistenabschnitten
versehen ist, die Verlängerungen der Führungsleisten des
eigentlichen Maschinenrahmens bilden. Durch Anbau von Ver
längerungsstücken unterschiedlicher Länge läßt sich die Bau
länge des Maschinenrahmens den jeweiligen Einsatzverhältnissen
anpassen, wobei auch größere Spannwege für die Förderketten-
Abspannung erreichbar sind.
Weitere vorteilhafte Gestaltungsmerkmale der Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung des in der Zeichnung
gezeigten Ausführungsbeispiels. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 in Draufsicht den Endbereich eines
Kettenkratzförderers mit der hier
angeordneten Antriebs- und Spann
station nach der Erfindung;
Fig. 2 die Antriebs- und Spannstation
nach Fig. 1 in einem Querschnitt
durch den Maschinenrahmen mit
seitlich angebauten Förderer-
und Hobelantrieben;
Fig. 3
und 3A den bei der Antriebs- und Spannstation
nach den Fig. 1 und 2 verwendeten Ma
schinenrahmen auf der einen Seite seiner
vertikalen Längsmittelebene in einer
Stirnansicht (Fig. 3) und in einer
Seitenansicht (Fig. 3A);
Fig. 4
und 5 in einer Ansicht bzw. in Draufsicht ein
am Maschinenrahmen der Antriebs- und
Spannstation anschließbares Verlänge
rungsstück;
Fig. 6 in einer Teil-Draufsicht die zwischen
dem Maschinenrahmen und dem eigent
lichen Rinnenstrang des Kettenkratz
förderers eingeschaltete Anschlußrinne;
Fig. 7 den bei der Antriebs- und Spann
station nach den Fig. 1 bis 6
vorgesehenen Spannschlitten mit
Flanschplatte und Kettentrommel
in einem Vertikalschnitt;
Fig. 8 im Horizontalschnitt den bei der
Antriebs- und Spannstation nach
den Fig. 1 bis 7 vorgesehenen
Hobelkasten (ohne Hobelkettenrad).
Die dargestellte Antriebs- und Spannstation 1 bildet das
Kopfende eines Kettenkratzförderers 2, der als Strebförderer
in einem untertägigen Gewinnungsbetrieb mit Hobelgewinnung
zum Einsatz kommt, vorzugsweise an dem den sogenannten Hilfs
antrieb bildenden Ende des Strebförderers. Der Kettenkratz
förderer ist in seinem Aufbau bekannt. In Fig. 1 ist daher
von dem schußweise zusammengesetzten Rinnenstrang des Ket
tenkratzförderers lediglich der letzte Rinnenschuß 3 gezeigt,
der, wie ebenfalls bekannt, über eine Anschlußrinne 4 mit dem
Maschinenrahmen 5 der Antriebs- und Spannstation 1 verbunden
ist. Mit 6 sind die Teile einer ebenfalls schußweise zusam
mengesetzten Hobelführung bezeichnet, die abbaustoßseitig
an den einzelnen Rinnenschüssen 3 und der Anschlußrinne 4
angebaut sind und an denen sich der (nicht dargestellte)
Gewinnungs- bzw. Kohlenhobel bei der Gewinnungsarbeit führt.
Der Maschinenrahmen 5 nimmt die Kettentrommel 7 für den An
trieb und die Umlenkung des in der Förderrinne umlaufenden
Kratzerkettenbandes des Kettenkratzförderers auf, der hier
als Mittel- bzw. Doppelmittelkettenkratzförderer ausgeführt
ist. Der die Kettentrommel 7 antreibende Fördererantrieb 8
befindet sich an der einen Seite des Maschinenrahmens 5, der
den kettengezogenen Hobel antreibende Hobelantrieb 9 an der
gegenüberliegenden Seite des Maschinenrahmens 5. Die Antriebe
bestehen im allgemeinen aus elektrischen Getriebemotoren. Der
Hobelantrieb 9 treibt die in Fig. 1 lediglich strichpunktiert
angedeutete Hobelkette 11 über ein Hobelkettenrad 10 an, das
im Inneren eines sogenannten Hobelkastens 12 auf der Aus
gangswelle des Getriebes des Hobelantriebs 9 angeordnet ist.
Der Hobelantrieb 9 ist am Hobelkasten 12 angeflanscht.
Wie die Fig. 1 bis 3 zeigen, besteht der Maschinenrahmen 5
aus zwei spiegelbildlich gleich ausgebildeten kräftigen
Seitenwangen 13, die über Traversen 14 (Fig. 3) zu dem
starren Maschinenrahmen verbunden sind. Die Seitenwangen 13
weisen jeweils eine fensterartige Ausnehmung 15 (Fig. 3A)
auf, die sich von einer Stelle 16, die im Abstand zu der
Anschlußseite 17 für die Anschlußrinne 4 liegt, bis zu dem
gegenüberliegenden Stirnende der Seitenwange 13 erstreckt.
In den Ausnehmungen 15 der beiden Seitenwangen 13 führt sich
mit seinen Lagerwangen ein weiter unten noch näher erläuter
ter Spannschlitten 18, der die Kettentrommel 7 aufnimmt.
An den beiden gleich ausgebildeten Seitenwangen 13 sind je
weils hakenartige Führungsleisten 19 paarweise im Abstand
übereinander angeordnet, die sich über die Länge der Seiten
wangen erstrecken, wobei die oberen Führungsleisten 19 mit
ihren freien Hakenenden 20 nach oben und die unteren Füh
rungsleisten 19 mit ihren freien Hakenenden 20 nach unten
weisen. Die über die Außenseiten 21 der Seitenwangen 13 vor
springenden Führungsleisten 19 sind, wie Fig. 2 zeigt,
spiegelbildlich symmetrisch zueinander an den Seitenwangen
des Maschinenrahmens 5 angeordnet. Sie sind aus dem Voll
material der Seitenwangen 13 herausgearbeitet oder aber z. B.
durch Verschweißen fest mit den Seitenwangen 13 verbunden.
Der Aufbau des im Maschinenrahmen 5 in Kettenspannrichtung
verschiebbar angeordneten Spannschlittens 18 ist insbesondere
der Fig. 7 zu entnehmen. Der Spannschlitten 18 weist zwei
parallele Lagerwangen 22 auf, zwischen denen die Ketten
trommel 7 auf einer Kettentrommelwelle 23 angeordnet ist,
die in Wälzlagern 24 in den beiden Lagerwangen 22 gelagert
ist. Die beiden Lagerwangen 22 führen sich in den Ausnehmun
gen 15 der Seitenwangen 13 des Maschinenrahmens 5. Die auf
der Seite des Fördererantriebs 8 befindliche Lagerwange 22
ist mit einer Flanschplatte 25 fest verbunden, an der der
Fördererantrieb 8 angeflanscht ist und die mit einer Wellen
durchführung für die Kettentrommelwelle 23 versehen ist,
deren mit der hohlen Getriebeausgangswelle des Förderer
antriebs 8 antriebsmäßig verbundenes Wellenende mit 23'
bezeichnet ist. Die Höhe der Flanschplatte 25 entspricht
im wesentlichen der Höhe der Maschinenrahmen-Seitenwangen
13. Die Flanschplatte 25 weist oben und unten zu den Füh
rungsleisten 19 komplementäre klauenförmige Führungsansätze
26 auf, die, wie insbesondere Fig. 2 zeigt, die Führungs
leisten 19 hakenartig von oben bzw. unten umfassen, so daß
die Flanschplatte 25 mit dem Spannschlitten 18 und dem
angebauten Fördererantrieb 8 formschlüssig in Spannrichtung
der Fördererkette und in Gegenrichtung am Maschinenrahmen 5
geführt ist.
Der Förderketten-Spannantrieb besteht aus zwei seitlich
nebeneinander liegenden hydraulischen Spannzylindern 27
(Fig. 1), die unterhalb einer die Verlängerung des Förder
bodens des Kettenkratzförderers bis in den Maschinenrahmen
5 hinein bildenden Abdeckung 28 angeordnet sind und an
einer Traverse 29 des Spannschlittens 18 angreifen. Die
Traverse 29 sowie eine auf der gegenüberliegenden Seite
der Kettentrommel 7 befindliche Traverse 30 verbinden die
Lagerwangen 22 des Spannschlittens 18. Die Spannzylinder 28
erstrecken sich vom Maschinenrahmen 5 bis in die Anschluß
rinne 4 hinein; sie stützen sich in Anschlüssen 31 gegen
die Anschlußrinne 4 ab, so daß bei Druckbeaufschlagung der
Spannzylinder 27 in Ausschubrichtung der Spannschlitten 18
zusammen mit der Kettentrommel 7 und dem außenseitig ange
bauten Fördererantrieb 8 in Spannrichtung der Förderkette
im Maschinenrahmen 5 verschoben wird, wobei sich der schwere
Fördererantrieb 8 mit seiner Flanschplatte 25 an den Führungs
leisten 19 der betreffenden Seitenwange 3 des Maschinenrahmens
5 führt.
In der Anschlußrinne 4 ist der Förderboden des Kettenkratz
förderers von dem Niveau des Rinnenstranges 3 auf das höhere
Niveau der Kettentrommel 7 des Maschinenrahmens 5 hochgeführt,
wie dies bekannt ist. Die Spannzylinder 27 liegen innerhalb
des Maschinenrahmens 5 und seiner Anschlußrinne 4 zwischen
dem Fördertrum und dem Rücklauftrum für das Kratzerketten
band des Kettenkratzförderers. Wie vor allem die Fig. 3A
und 6 zeigen, ist die Anschlußrinne 4 durch Verzapfung 32
und Verschraubung 33 mit den Seitenwangen 13 des Maschinen
rahmens 5 verbunden. Die Anschlußrinne 4 weist im Verlage
rungsbereich der beiden Spannzylinder 27 muldenförmige Auf
nahmen 34 für die beiden Spannzylinder 27 auf. Entsprechende
muldenförmige Aufnahmen 35 sind gemäß Fig. 3 auch im Maschi
nenrahmen 5 zwischen dessen beiden Seitenwangen 13 angeord
net. Die muldenförmigen Aufnahmen 34 enden in der Anschluß
rinne 4 an den Anschlußstellen 31, an denen die Spannzylin
der 27 mit ihren Zylinder- oder Kolbenstangenenden an der
Anschlußrinne angeschlossen werden. Die Anschlüsse 31 können
aus Gelenkanschlüssen oder, wie in Fig. 6 gezeigt, aus nach
oben offenen Einstecktaschen 35 bestehen, in die der Spann
zylinder mit einem an seinem Ende angeordneten Flansch oder
Bund od. dgl. von oben einsteckbar ist. Die Spannzylinder
anschlüsse 36 am Spannschlitten 18 können entsprechend aus
geführt werden. Zwischen den muldenförmigen Aufnahmen 34
weist die Anschlußrinne 4 eine aufragende, längs verlau
fende Stegleiste auf, an der die Abdeckplatte 28 im mitt
leren Bereich angeschraubt werden kann. Die Abdeckplatte 28
wird außerdem an ihren Seitenbereichen durch Verschraubung
lösbar in der Anschlußrinne 4 und im Maschinenrahmen 5 fest
gelegt.
An der dem Fördererantrieb 8 gegenüberliegenden Seitenwange
13 des Maschinenrahmens 5 ist der abspannbare Hobelkasten 12
angeordnet, der mit klauenartigen Führungsansätzen 38, die
den Führungsansätzen 26 der Flanschplatte 25 entsprechen,
an den hier befindlichen hakenförmigen Führungsleisten 19
formschlüssig geführt ist, so daß die Hobelkette 11 unab
hängig von der Förderkette gespannt werden kann. Fig. 8
zeigt im Längsschnitt den Hobelkasten 12 mit dem Aufnahme
raum 39 für das Hobelkettenrad 10 zusammen mit einem dem
Hobelkettenrad zugeordneten Kettenabweiser 40 bekannter Art.
Der Spannantrieb für die Hobelkette besteht aus zwei par
allel übereinander angeordneten hydraulischen Spannzylin
dern 41, die verdeckt zwischen dem Hobelkasten 12 und der
betreffenden Seitenwange 13 des Maschinenrahmens 5 und
zwischen den Führungsleisten 19 dieser Seitenwange angeord
net sind. Der Hobelkasten 12 weist gemäß Fig. 8 an seiner
Innenseite Anschlüsse 42 auf, an denen die Kolbenstangen 43
der Spannzylinder 41 in Gelenken 44 angeschlossen sind. Die
Spannzylinder 41 stützen sich in Gelenken 45 an einem An
schlußstück 46 ab, das an der betreffenden Seitenwange 13
des Maschinenrahmens lösbar angeschlossen ist. Das Anschluß
stück 46 weist zwei übereinander angeordnete Zapfen 47 auf,
die gemäß den Fig. 3 und 3A in Ausnehmungen 48 an der Seiten
wange 13 einfassen. Die Sicherung des Anschlußstücks
46 an der Seitenwange erfolgt mit Hilfe (nicht dargestellter)
Schrauben. Die Anschlüsse für das Anschlußstück 46 befinden
sich in symmetrischer Anordnung an den beiden Seitenwangen 13
des Maschinenrahmens 5, so daß das Anschlußstück 46 wahlweise
an der einen oder anderen Seitenwange angeschlossen werden
kann, je nachdem, ob der Hobelantrieb an der linken oder
rechten Seitenwange des Maschinenrahmens 5 angebaut wird.
Da die Führungsleisten 19 an die beiden Seitenwangen 13 des
Maschinenrahmens 5 spiegelbildlich symmetrisch zueinander
angeordnet sind und die klauenartigen Führungsansätze 26 und
38 gleich ausgeführt sind, läßt sich auch der Fördererantrieb
8 wahlweise an der linken oder rechten Seite des Maschinen
rahmens 5 anbauen.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Maschinen
rahmen 5 in der vertikalen Querebene geteilt ausgeführt. Die
Teilungsebene ist in Fig. 1 bei 49 angedeutet. Am freien
Stirnende des Maschinenrahmens 5 ist dabei ein in Draufsicht
etwa U-förmiges Verlängerungsstück 50 durch Verzapfung und/oder
Verschraubung angeschlossen, dessen beide durch eine Stirn
wand 51 verbundene Schenkel 52 Verlängerungen der Seiten
wangen 13 des Maschinenrahmens 5 bilden. Wie auch die Fig. 4
und 5 zeigen, weisen die Schenkel 52 des Verlängerungsstücks
50 außenseitig Führungsleistenabschnitte 19' auf, die den
Führungsleisten 19 entsprechen und Verlängerungen derselben
bilden. Außerdem sind die beiden Schenkel 52 mit Ausnehmungen
53 versehen, die Verlängerungen der fensterartigen Ausnehmun
gen 15 der Seitenwangen 13 des Maschinenrahmens bilden. Der
Spannschlitten 18 ist daher mit dem Fördererantrieb 8 bis
in das Verlängerungsstück 50 verschiebbar, so daß sich mit
Hilfe des angebauten Verlängerungsstücks 50 größere Spann
wege ereichen lassen. Die Baulänge des Maschinenrahmens 5
ist durch den Anschluß von Verlängerungsstücken 50 unter
schiedlicher Abmessungen den jeweiligen Einsatzbedingungen
anpaßbar. Falls erwünscht, kann anstelle eines Verlängerungs
stücks 50 auch eine kräftige Stirnwand am freien Ende des
Maschinenrahmens 5 durch Verzapfung und Verschraubung ange
schlossen werden, die den Maschinenrahmen endseitig zusätz
lich aussteift. Fig. 4 zeigt die an den Schenkeln 52 des
Verlängerungsstücks 50 angeordneten Zapfen 54, die in ent
sprechende Zapfenlöcher am Stirnende 49 (Fig. 1) der Seiten
wangen 13 einfassen, wobei die Verbindung mit Hilfe von
Ankerschrauben 55 od. dgl. gesichert wird.
Wie bekannt, wird der Spannschlitten 18 mit einem (nicht dar
gestellten) Schleppblech versehen, das die Abdeckplatte 28
überlappt, so daß sich bei den Schlittenbewegungen keine
offenen Stoßstellen im Obertrum ergeben. Ein entsprechendes
Schleppblech kann auch unterhalb der beiden Spannzylinder 27
am Spannschlitten 18 befestigt sein, welches hier die Stoß
stelle zu der das Untertrum des Förderers nach oben abdecken
den Bodenplatte übergreift.
Es versteht sich, daß die Antriebs- und
Spannstation mit ihrem Maschinenrahmen 5 auch dann verwendbar
ist, wenn kein Hobelantrieb vorgesehen ist. In diesem Fall
können an beiden Seitenwangen 13 des Maschinenrahmens 5
Förderantriebe 8 mit ihren Flanschplatten 25 an den sym
metrisch angeordneten Führungsleisten 19 verschiebbar an
geschlossen werden. Der Maschinenrahmen 5 mit der zugeord
neten Anschlußrinne 4 ist also unverändert bei Hobelanlagen
wie auch dann einsetzbar, wenn anstelle eines Hobels eine
andere Gewinnungsmaschine, z. B. eine Walzenschrämmaschine,
eingesetzt wird. Die Teilung des Maschinenrahmens 5 ermög
licht eine Anpassung seiner Baulänge an unterschiedliche
Einsatzverhältnisse und unterschiedliche Spannwege des
Spannschlittens.
Claims (12)
1. Antriebs- und Spannstation eines Kettenkratzförderers für
den Einsatz in Bergbau-Gewinnungsbetrieben mit Hobelgewin
nung, mit einem Maschinenrahmen, dessen beide Seitenwangen
mit Ausnehmungen für einen Spannschlitten versehen sind, in
dem die Kettentrommel des Kettenkratzförderers gelagert ist,
mit einem dem Spannschlitten zugeordneten Förderketten-
Spannantrieb, der im Maschinenrahmen unterhalb einer Ab
deckung angeordnet ist, mit einem das Hobelkettenrad aufneh
menden Hobelkasten, der an der Außenseite des Maschinenrah
mens gegenüber diesem in Kettenspannrichtung verschieblich
geführt ist und dem ein Hobelketten-Spannantrieb zugeordnet
ist, und mit an den beiden Seitenwangen des Maschinenrahmens
angeordneten Führungsleisten für die Führung des Fördereran
triebs nebst Spannschlitten und des Hobelkastens, da
durch gekennzeichnet, daß die Füh
rungsleisten (19) für den Hobelkasten (12) denjenigen für
den Fördererantrieb (8) in ihrer Form und Anordnung an der
Maschinenrahmen-Seitenwange (13) entsprechen, wobei die über
die Seitenwangen-Außenflächen vorspringenden Führungsleisten
(19) spiegelbildlich symmetrisch zueinander an den Seiten
wangen (13) des Maschinenrahmens (5) angeordnet sind, und
daß der Maschinenrahmen (5) in der Querebene geteilt ist,
wobei ein mit ihm durch Verzapfung (54) und/oder Verschrau
bung (55) stirnseitig verbundenes U-förmiges Verlängerungs
stück (50) mit seitlichen Führungsleistenabschnitten (19')
versehen ist, die Verlängerungen der Führungsleisten (19)
des Maschinenrahmens (5) bilden.
2. Antriebs- und Spannstation nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß an
jeder der beiden Seitenwangen (13) des Maschinen
rahmens (5) hakenartige Führungsleisten (19) paar
weise übereinander angeordnet sind, wobei die oberen
Führungsleisten (19) mit ihren freien Hakenenden (20)
nach oben und die unteren Führungsleisten (19) mit
ihren freien Hakenenden (20) nach unten weisen.
3. Antriebs- und Spannstation nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Fördererantrieb (8) an einer Flanschplatte (25) ange
flanscht ist, die sich mit, vorzugsweise klauenförmigen,
Führungsansätzen (26) an den Führungsleisten (19) der
betreffenden Maschinenrahmen-Seitenwange (13) führt.
4. Antriebs- und Spannstation nach Anspruch 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Höhe
der Flanschplatte (25) der Höhe der Maschinenrahmen-
Seitenwange (13) entspricht.
5. Antriebs- und Spannstation nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß mit
der Flanschplatte (25) die in der Ausnehmung (15)
der Maschinenrahmen-Seitenwange (13) angeordnete Spann
schlitten-Lagerwange (22) für die Kettentrommellagerung
fest verbunden ist.
6. Antriebs- und Spannstation nach einem der Ansprüche
3 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kettentrommelwelle (23) eine Wellendurchführung
der Flanschplatte (25) durchgreift.
7. Antriebs- und Spannstation nach einem der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hobelketten-Spannantrieb (41) durch den Hobel
kasten (12) nach außen abgedeckt zwischen diesem und
der Seitenwange (13) des Maschinenrahmens angeordnet
ist.
8. Antriebs- und Spannstation nach einem der Ansprüche
1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hobelketten-Spannantrieb aus mindestens einem
hydraulischen Spannzylinder (41), vorzugsweise einem
Spannzylinderpaar, besteht.
9. Antriebs- und Spannstation nach Anspruch 8, da
durch gekennzeichnet, daß an den
beiden Seitenwangen (13) des Maschinenrahmens (5) in
symmetrischer Anordnung zueinander Anschlüsse (48)
für dem Spannzylinder-Anschluß dienende Anschluß
stücke (46) angeordnet sind.
10. Antriebs- und Spannstation nach einem der Ansprüche
1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Förderketten-Spannantrieb aus mindestens einem
hydraulischen Spannzylinder (27), vorzugsweise einem
Spannzylinderpaar, besteht, das unterhalb einer im
Maschinenrahmen (5) lösbar angeordneten Abdeckplatte
(28) angeordnet ist.
11. Antriebs- und Spannstation nach einem der Ansprüche 1
bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der bzw. die hydraulischen Spannzylinder (27) des
Förderketten-Spannantriebs in der Anschlußrinne (4)
des Maschinenrahmens (5) abgestützt sind.
12. Antriebs- und Spannstation nach einem der Ansprüche 1
bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hobelkasten (12) mit klauenartigen Führungs
ansätzen (38) versehen ist, die den Führungsansätzen
(26) des Fördererantriebs (8) bzw. seiner Flansch
platte (25) in der Form und Anordnung entsprechen.
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| DE19893923321 DE3923321C2 (de) | 1989-07-14 | 1989-07-14 | Antriebs- und Spannstation eines Kettenkratzförderers für den Einsatz in Bergbau-Gewinnungsbetrieben mit Hobelgewinnung |
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| DE19893923321 DE3923321C2 (de) | 1989-07-14 | 1989-07-14 | Antriebs- und Spannstation eines Kettenkratzförderers für den Einsatz in Bergbau-Gewinnungsbetrieben mit Hobelgewinnung |
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1989
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-
1990
- 1990-07-12 PL PL28604090A patent/PL286040A1/xx unknown
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
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