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DE3803353A1 - Vorrichtung zur gewinnung von messgroessen, die der dicke von in der spinnereivorbereitung anfallenden faserverbaenden, z.b. kardenbaendern o. dgl. entsprechen - Google Patents

Vorrichtung zur gewinnung von messgroessen, die der dicke von in der spinnereivorbereitung anfallenden faserverbaenden, z.b. kardenbaendern o. dgl. entsprechen

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Publication number
DE3803353A1
DE3803353A1 DE3803353A DE3803353A DE3803353A1 DE 3803353 A1 DE3803353 A1 DE 3803353A1 DE 3803353 A DE3803353 A DE 3803353A DE 3803353 A DE3803353 A DE 3803353A DE 3803353 A1 DE3803353 A1 DE 3803353A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
thickness
receiver
receivers
light receiver
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE3803353A
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English (en)
Inventor
Fritz Hoesel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Truetzschler GmbH and Co KG
Original Assignee
Truetzschler GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Truetzschler GmbH and Co KG filed Critical Truetzschler GmbH and Co KG
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Priority to JP1013321A priority patent/JPH01282409A/ja
Priority to IT8919255A priority patent/IT1228071B/it
Priority to GB8902307A priority patent/GB2215835B/en
Priority to US07/306,308 priority patent/US4962569A/en
Priority to CH383/89A priority patent/CH677277A5/de
Publication of DE3803353A1 publication Critical patent/DE3803353A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/32Regulating or varying draft
    • D01H5/38Regulating or varying draft in response to irregularities in material ; Measuring irregularities
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
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    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
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    • GPHYSICS
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Gewinnung von Meß­ größen, die der Dicke von in der Spinnereivorbereitung anfallenden Faserverbänden, z. B. Kardenbändern o. dgl. entsprechen, unter Ver­ wendung einer optischen Einrichtung aus mindestens einem Licht­ sender und mindestens einem Lichtempfänger, zwischen denen der Faserverband hindurchgeführt wird und umfaßt ein Verfahren zum Betrieb der Vorrichtung.
Im Bereich der Textilindustrie, insbesondere in der Spinnerei ist es häufig erforderlich, die Dicke von Kardenbändern, Streckenbändern o. dgl. zu erfassen und die gewonnenen Meßwerte Regeleinrichtungen zuzuführen. Zur Erfassung der Dicke sind eine Reihe von Möglichkei­ ten bekannt (kapazitiv, mechanisch, pneumatisch und mit Schall). Alle bisher bekannten Vorrichtungen weisen Nachteile auf, die die Einsatzmöglichkeiten begrenzen. Bei einer bekannten Vorrichtung ist die Verwendung einer Lichtquelle (Stroboskopröhre) und eines Lichtempfängers (Photozelle/Photodiode) zur Messung der Dichte (Substanzquerschnitt) vorgesehen. Dabei durchläuft das Faserband ein Rohr mit Diametral gegenüberliegenden Fenstern, wobei die Stroboskopröhre hoher Insentität das an den Innenwänden des Rohrs anliegende Faserband (konstanter Durchmesser) mit Lichtimpulsen durchstrahlt. Das Faserband wird je nach Dichte unterschiedlich stark durchstrahlt. Dabei wird ein Teil der Lichtstrahlen von Fasern absorbiert, die nicht von Fasern absorbierten durchgehenden Licht­ strahlen werden vom Empfänger gemessen. Zur Banddickenmessung ist diese Vorrichtung nicht geeignet, weil insbesondere bei Faserbän­ dern die Gefahr besteht, aufgrund des durch das Faserband durch­ dringenden Lichtes eine falsche Dicke (Durchmesser) gemessen würde. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Vorrichtung min­ destens teilweise farbempfindlich ist, so daß für farblich unterschied­ liche Fasermaterialien immer neue Abgleich- und Einstellwerte ge­ funden werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, die insbesondere eine erhöhte Meßgenauigkeit der Faser­ banddicke gestattet und die universell einsetzbar und betriebssicher ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merk­ male des Anspruchs 1.
Erfindungsgemäß wird der Faserverband durch eine optische Einrich­ tung gebildet aus mindestens einem CCD-Element als Lichtempfän­ ger und mindestens einem Lichtsender hindurchgeführt. Die Licht­ sender und CCD-Elemente sind so angeordnet, daß jeweils ein Licht­ sender einem CCD-Element gegenüberliegt. Das CCD-Element (Charge Coupled Device) ist ein ladungsgekoppeltes Bauelement. Das Bauelement bildet eine integrierte Schaltung, die den kollektiven Transfer vieler gegeneinander abgegrenzter, frei verschiebbarer La­ dungspakete von einem Speicherplatz zum anderen innerhalb eines analogen Transportregisters ermöglicht. Ein analoger Speicherplatz entsteht durch Ausbildung von Potentialwellen unterhalb der Steuer­ elektrode des Transportregisters. Alternierende Takte an den Trans­ portelektroden bewirken das Verschieben der Ladungspakete um je­ weils einen Speicherplatz pro Doppeltaktzyklos. Die Anzahl der La­ dungsträger eines Ladungspaketes entspricht dem jeweiligen Exemplar (sampel) der optischen Eingangsinformation.
Die Lichtsender senden Lichtstrahlen zu den ihnen jeweils gegen­ überliegenden Lichtempfängern (CCD-Elemente). Jeder Lichtempfän­ ger (CCD-Element) weist bis zu mehrere tausend einzelner kleiner Licht-Empfangselemente auf. Diese geben, jedes einzeln, nur ein elektrisches Signal ab, wenn Licht empfangen wird. Wenn im Betrieb das Kardenband oder ähnliches zwischen den Lichtsenders und den Lichtempfängern (CCD-Elemente) durchläuft, so geben nur diejenigen Licht-Empfangselemente ein Signal ab, die nicht im Schatten des Faserbandes liegen. Aus der Summe der im Schatten liegenden Licht-Empfangselemente läßt sich direkt die Dicke des Faserbandes ableiten. Dabei sind die Abmessungen und ggf. der Abstand der Licht-Empfangselemente zueinander bekannt.
Wenn in einem bestimmten zeitlichen Rhythmus die Abfrage der Lichtempfänger durchgeführt wird, so ist durch diese Abfragefrequenz bei einem bewegten Band der Abstand zwischen zwei Messungen ge­ nau bestimmbar. Z. B. kann alle 2,5 mm des Faserbandes ein neuer Wert ermittelt werden (bei einer Bandgeschwindigkeit von 300 m/min). Wenn die Abfragefrequenz mit der Bandgeschwindigkeit synchronisiert wird, so kann man sicherstellen, daß immer im gleichen Abstand (am Faserband) eine Messung erfolgt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich mit Vorteil zur Mes­ sung von Bandungleichmäßigkeiten (bezogen auf das Volumen) z. B. zur Erstellung eines Spektogrammes. Geht man davon aus, daß ein Faserband eines bestimmten Fasermaterials bei einem bestimmten Volumen ein bestimmtes Gewicht besitzt und die Beziehung der drei Werte untereinander festliegt und linear ist, so kann man bei entsprechender Einstellung (Kalibrierung, Justierung) auch vom Volu­ men direkt auf das Gewicht schließen (bei gleichem Fasermaterial). Dadurch ermöglicht die erfindungsgemäße Vorrichtung auch Bandge­ wichtsmessungen (Bandnummern).
Weitere Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß das Meßergebnis geschwindigkeitsunabhängig ist, daß es - da die Vorrichtung keiner­ lei bewegte Teile aufweist - absolut wartungsfrei, d. h. von hoher Lebensdauer ist und daß sie keine systembedingten Eigenschwingun­ gen aufweist. Weiterhin wird kein banddickenabhängiges Meßorgan benötigt (eines für alle Dicken).
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird eine Vielzahl von Licht- Empfangselementen (z. B. 2048) verwendet. Durch die besondere Art, Anordnung und Anzahl der Licht-Empfänger mit der Vielzahl der Licht-Empfangselemente ist es möglich, ein genaues "Abbild" des Faserbandes zu erhalten, wodurch eine hohe Meßgenauigkeit er­ reicht wird.
Die Ansprüche 2 bis 22 haben vorteilhafte Weiterbildungen der Er­ findung zum Inhalt.
Der Lichtsender kann durch eine Lichtquelle angestrahlt werden; die Lichtquelle kann aber auch selbst der Lichtsender sein. Als Lichtquelle dient vorzugsweise eine Leuchtdiode.
Vorzugsweise werden die Lichtquellen im Takt der Abfrage ein- und ausgeschaltet. Dadurch, daß die Lichtquellen in einem bestimmten Rhythmus ein- und ausgeschaltet und die Empfänger nur während der "Ein-Phase" abgefragt werden (Pulsbetrieb), wird sichergestellt, daß die Beeinflussung des Meßergebnisses durch Fremdlichteinfluß ausgeschlossen ist. Es wird vorzugsweise mit Infrarotlicht gearbeitet. Zur genaueren Messung können beliebig viele Lichtempfänger (CCD- Elemente) und Lichtsender- bzw. Lichtquellen, die z. B. kreisförmig oder in einem Winkel polygonal zueinander angeordnet sind, einge­ setzt werden. Vor die Lichtempfänger und Lichtquellen können zweckmäßig optische Systeme, z. B. Linsen, zur Parallelisierung der Strahlen oder zur Bündelung der Strahlen eingesetzt werden. Um eine gegenseitige Beeinflussung zu verhindern, können mit Vorteil die um jeweils 90° versetzten Lichtempfänger und Lichtsender bzw. Lichtquellen hintereinanderliegend angeordnet sein.
Die Erfindung umfaßt auch ein Verfahren zur Einstellung (Kalibrie­ rung, Justierung) der Vorrichtung zur Gewinnung von Meßgrößen, bei dem jeweils ein Faserverband mit vorgegebener Länge und einer vorgegebenen Dicke durch die Meßeinrichtung (optische Einrichtung) läuft, eine mittlere Dicke bzw. ein mittleres Volumen ermittelt wird, der Faserverband gewogen und dadurch das Bandgewicht pro Längeneinheit ermittelt wird und die Werte-Paare (mittleres Volu­ men und Bandgewicht pro Längeneinheit) als Einstellkurve in die Meßeinrichtung eingegeben werden.
Die Einstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist nach diesem Verfahren einfach und unproblematisch. Eine bestimmte Menge Faserband mit einer bestimmten Dicke läuft durch die optische Meßeinrichtung, die automatisch ein mittleres Volumen (Dicke) ermittelt. Das gleiche Band, dessen Länge bekannt ist, wird an­ schließend gewogen und das Bandgewicht pro Meter ermittelt. Dieser Wert wird dann der optischen Meßeinrichtung mitgeteilt. Der gleiche Vorgang wird anschließend mit einer anderen Banddicke wiederholt.
Anhand der beiden Werte-Paare (Bandgewicht und mittleres Volumen) wird eine Einstellkurve für das bestimmte Fasermaterial erzeugt. Die­ se Einstellkurve muß einmalig für jedes zu verarbeitende Fasermate­ rial ermittelt und abgespeichert werden, so daß im Wiederholfall keine Einstellung mehr erforderlich ist. Der Einstellvorgang braucht für eine Fasermaterialsorte nur einmalig durchgeführt zu werden. Durch die Einstellkurve können andere als bei der Einstellung verar­ beitete Bandgewichte direkt eingestellt und produziert werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung an einer Karde,
Fig. 2a eine Vorrichtung mit zwei Lichtsendern und zwei Lichtempfängern, die jeweils 90° zuein­ ander angeordnet sind,
Fig. 2b die Vorrichtung nach 2a mit Führung der Lichtstrahlen,
Fig. 3 ein Lichtempfänger (CCD-Element) mit mehreren Licht-Empfangselementen,
Fig. 4 eine Vorrichtung mit zwei Linsen,
Fig. 5 eine Vorrichtung mit einer Lichtquelle und zwei Lichtempfängern,
Fig. 6 schematisch ein Blockschaltbild mit Empfän­ gern, Auswerteinrichtung, Steuereinrichtung und Stellglied und
Fig. 7 eine Einstellkurve mit Bandvolumen und Band­ gewicht.
Fig. 1 zeigt eine bekannte Karde, z. B. TRÜTZSCHLER EXACTACARD DK 740, mit Speisewalze 1, Speisetisch 2, Vorreißer 3, Trommel 4, Abnehmer 5, Abstreichwalze 6, Quetschwalzen 7, 8, Vliesleitelement 9, Flortrichter 10, Kalanderwalzen 11, 12 und Wanderdeckel 13. Der Speisewalze 1 wird das Fasermaterial in Form eines Faserflockenvlie­ ses F zugeführt und aus den Kalanderwalzen 11, 12 tritt ein Faser­ band B (Kardenband) aus. Den Kalanderwalzen 11, 12 ist die opti­ sche Einrichtung 14 nachgeschaltet, die aus einem Lichtsender 15 und aus einem gegenüberliegenden Lichtempfänger 16 besteht. Der Lichtempfänger 16 ist ein bildverarbeitendes ladungsgekoppeltes CCD- Element, und der Lichtempfänger 16 liegt dem Lichtsender 15 ge­ genüber. Der Lichtempfänger 16 weist eine Vielzahl von Licht- Empfangselementen 16′, 16′′ . . . 16 n auf, die nebeneinander ange­ ordnet sind (vgl. Fig. 3). Die Breite des Lichtempfängers 16 ist größer als der Durchmesser d des Faserbandes B. Zwischen dem Faserband B und dem Lichtempfänger 16 einerseits und dem Licht­ sender 15 andererseits ist jeweils ein räumlicher Abstand vorhanden.
Das CCD-Element kann ein bildverarbeitendes CCD, z. B. ein CCD- Zeilensensor sein, bei dem alle Photoelemente geometrisch exakt in einer Zeile ausgerichtet sind. Beispielsweise kann ein Zeilensensor mit 3456 Bildpunkten bzw. Photoelementen ausgerüstet sein.
Da das CCD-Element als Lichtempfänger 16 a, 16 b aus z. B. 2000 einzelnen kleinen Licht-Empfangselementen 16′, 16′′ . . . 16 n be­ steht, die alle der Reihe nach abgefragt werden müssen und für das Dickenergebnis die Summe der Lichtempfangselemente herangezogen wird, ergibt sich automatisch ein vom CCD-Element vorgegebener Abfragerhythmus.
Nach Fig. 2a wird das Faserband B durch eine Art Ring, gebildet aus 92° versetzten CCD-Lichtempfängern 16 a, 16 b und um zwei 90° versetzten Lichtsendern 15 a, 15 b (jeweils mit Lichtquellen 15 a′, 15 b′) hindurchgeführt. Die Lichtsender 15 a, 15 b bzw. die Lichtquellen 15 a′, 15 b′ einerseits und die Lichtempfänger 16 a, 16 b andererseits sind so angeordnet, daß jeweils ein Lichtsender 15 a, 15 b einem Lichtempfänger 16 a bzw. 16 b gegenüberliegt. Die CCD-Licht­ empfänger 16 a, 16 b stehen mit einer elektronischen Auswertein­ richtung (s. Fig. 6) in Verbindung.
In Fig. 2b ist durch Pfeile dargestellt, wie die Lichtsender 15 a, 15 b Lichtstrahlen zu den ihnen jeweils gegenüberliegenden Lichtempfän­ gern 16 a bzw. 16 b senden. Jeder der Lichtempfänger 16 a, 16 b weist bis zu mehrere 1000 einzelner kleiner Licht-Empfangsele­ mente 16′, 16′′ . . . 16 n auf (s. Fig. 3). Diese geben jeder nur einzeln ein Signal ab, wenn Licht empfangen wird. Wenn das Fa­ serband B zwischen den Lichtsendern 15 a, 15 b und den Licht­ empfängern 16 a, 16 b anwesend ist, werden nur diejenigen Licht­ empfangselemente 16′, 16′′ . . . 16 n ein elektrisches Signal abgeben, die nicht im Schatten 16* bzw. 16** des Faserbandes B liegen. Aus der Summe der im Schatten 16* bzw. 16** liegenden Licht- Empfangselemente 16′, 16′′ . . . 16 n läßt sich direkt die Dicke (bzw. der Durchmesser) des Faserbandes B ableiten.
Die Messung in zwei Richtungen, d. h. in Richtung auf zwei Lichtempfängern 16 a, 16 b hat den Vorteil, daß Abweichungen von der Kreisform, z. B. ein elliptischer oder anderer Querschnitt, gemessen werden können. Jedes der einzelnen kleinen Licht-Empfangs­ elemente 16′, 16′′ . . . 16 n hat etwa eine lichtempfindliche Fläche von 1/100 mm. D. h., daß auch einzelne Fasern, die dicker als 1/100 mm sind, erfaßt werden. Zur Ermittlung der Banddicke werden alle nicht belichteten Licht-Empfangselemente 16′, 16′′ . . . 16 n aufaddiert, so daß selbst Randfasern (Fasern am Rand des Faserbandes) mitgezählt werden. Da dieser Vorgang unabhängig von der Banddicke bei allen Fasernbändern gleich ist, spielt die Unschärfe der Ränder des Fa­ serbandes keine Rolle.
Durch die hohe Auflösung der einzelnen Licht-Empfangselemente 16′, 16′′ . . . 16 n gelingt es mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung, ein detailgetreues Abbild des Faserbandes B zu erzeugen und auch auszuwerten. Durch die Vielzahl der durchgeführten Messungen ent­ steht fast ein vollständiger "Film" des durchlaufenden Faserbandes B.
Die beiden Lichtempfänger 16 a, 16 b arbeiten parallel. Wenn man die maximale Abfragefrequenz der als Lichtempfänger verwendeten CCD-Elemente ausnutzt, dann kann etwa alle 2,5 mm des laufenden Faserbandes B (bei 300 m/min Produktionsgeschwindigkeit) ein neuer Dickenwert erhalten werden.
Nach Fig. 4 ist der Lichtquelle 15′ eine optische Linse 17 nach­ geordnet und ist dem Empfänger 16 eine optische Linse 18, z. B. eine Videokamera, vorgeordnet. Zwischen den einander gegenüber­ liegenden Linsen 17 und 18 ist das Faserband B jeweils in einem Abstand vorhanden.
Fig. 5 zeigt eine Anordnung mit einer Lichtquelle 15′ und zwei Lichtempfängern 16 a und 16 b. Zwischen den der Lichtquelle 15, nachgeordneten Linsen 17 a, 17 b und den jeweils zugehörigen Licht­ empfängern 16 a bzw. 16 b ist jeweils ein Umlenkelement 19 bzw. 20, z. B. ein Spiegel vorhanden. Das Faserband B weist einen leicht elliptischen Querschnitt auf.
Nach Fig. 6 ist den Lichtempfängern 16 a, 16 b eine Auswerteinrich­ tung 21, z. B. ein Mikrocomputer Modell TMS der Firma Trützschler, Mönchengladbach, nachgeordnet, die mit einer elektronischen Steuer­ einrichtung 22, z. B. der Kardensteuerung für die Karde EXACTACARD (s. Fig. 1) in Verbindung steht. An die Steuereinrich­ tung 22 ist eine Ein-Ausgabe-Einheit 23 angeschlossen. Die Steuer­ einrichtung 22 steht mit einer Stelleinrichtung 24, z. B. einem re­ gelbaren Antriebsmotor 24 für die Speisewalze 1 (s. Fig. 1) in Ver­ bindung.
In Fig. 7 ist die Einstellkurve dargestellt, die sich aus den beiden Wertepaaren C und D (Bandgewicht und mittleres Bandvolumen) er­ gibt.
Es kann zweckmäßig sein, vor und hinter der optischen Einrichtung 14 jeweils eine Rolle zur Führung des Faserbandes B (Laufruhe des Bandes) anzuordnen.
Auch kann es vorteilhaft sein, Lichtwellenleiter (Lichtleitkabel) zu benutzen, um die Lichtsender 15, 15 a, 15 b und/oder Lichtempfän­ ger 16, 16 a, 16 b nicht unmittelbar am Meßort unterbringen zu müs­ sen, wodurch sich ein Vorteil in bezug auf den Platzbedarf ergeben kann.

Claims (22)

1. Vorrichtung zur Gewinnung von Meßgrößen, die der Dicke von in der Spinnereivorbereitung anfallenden Faserverbänden, z. B. Kardenbändern o. dgl. entsprechen, unter Verwendung einer optischen Einrichtung aus mindestens einem Lichtsender und mindestens einem Lichtempfänger, zwischen denen der Faser­ verband hindurchgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Einrichtung (14) ein bildverarbeitendes ladungsge­ koppeltes (CCD) Element als Lichtempfänger (16; 16 a, 16 b) und einen Lichtsender (15, 15 a, 15 b) aufweist, wobei dem Licht­ empfänger (16; 16 a, 16 b) der Lichtsender (15; 15 a, 15 b) gegen­ überliegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Einrichtung (14) aus mindestens zwei, in einem Winkel (α) versetzt zueinander angeordneten, bildverarbei­ tenden ladungsgekoppelten (CCD) Elementen als Lichtempfän­ ger (16; 16 a, 16 b) und aus mindestens zwei Lichtsendern (15; 15 a, 15 b) besteht, wobei jedem Lichtempfänger (16; 16 a, 16 b) jeweils ein Lichtsender (15; 15 a, 15 b) gegenüberliegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Einrichtung (14) aus zwei um 90° versetzten CCD-Elementen als Lichtempfänger (16; 16 a, 16 b) und aus zwei um 90° versetzten Lichtsendern (15; 15 a, 15 b) besteht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Breite der Lichtempfänger (16; 16 a, 16 b) größer als der Durchmesser (d) des Faserverbandes (B) ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Abstand jeweils zwischen dem Faserverband (B) und den Lichtempfängern (16; 16 a, 16 b) bzw. den Lichtsendern (15; 15 a, 15 b) vorhanden ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jedem Lichtsender (15; 15 a, 15 b) eine Licht­ quelle (15′; 15 a′, 15 b′) zugeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Lichtquelle (15′, 15 a′, 15 b′) für die Licht­ sender (15; 15 a, 15 b) vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Lichtquelle (15′; 15 a′, 15 b′) eine Leuchtdiode ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Infrarot-Lichtsende- und Empfangseinrichtung (14) vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Lichtempfänger (16; 16 a, 16 b) kreisförmig oder polygonal angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Lichtquelle (15′; 15 a′, 15 b′) eine opti­ sche Einrichtung zur Parallelisierung der Lichtstrahlen, z. B. eine Linse (17; 17 a, 17 b) nachgeordnet ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß dem Lichtempfänger (16; 16 a, 16 b) eine op­ tische Einrichtung zur Bündelung der Lichtstrahlen, z. B. eine Linse (18), vorgeordnet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zwischen der Lichtquelle (15′; 15 a′, 15 b′) und den Lichtempfängern (16; 16 a, 16 b) mindestens ein Um­ lenkelement (19, 20) angeordnet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß jeweils einander gegenüberliegende Licht­ sender (15; 15 a, 15 b) und Lichtempfänger (16; 16 a, 16 b) in Arbeitsrichtung (A) hintereinanderliegend angeordnet sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Lichtempfänger (16; 16 a, 16 b) aus einer Vielzahl von Lichtempfangselementen (16′; 16′′ . . . 16 n ) be­ stehen, die elektrische Signale abgeben.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Lichtempfänger (16; 16 a, 16 b) an eine elektrische Auswerteinrichtung (21) angeschlossen sind.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Auswerteinrichtung (21) an eine elek­ tronische Regel- und Steuereinrichtung (22) angeschlossen ist, die mit Stellgliedern (24; 1) zur Änderung der Dicke des Fa­ serverbandes (B) in Verbindung steht.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch ge­ kennzeichnet, daß an die Regel- und Steuereinrichtung (22) eine Ein- und Ausgabeeinrichtung (23) angeschlossen ist.
19. Verfahren zum Betrieb der Vorrichtung zur Gewinnung von Meß­ größen nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Lichtempfänger in einem zeitlichen Takt ab­ gefragt werden.
20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Abfragetakt mit der Geschwindigkeit des Faserverbandes (B) synchronisiert ist.
21. Verfahren nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquellen im Takt der Abfrage ein- und ausge­ schaltet werden.
22. Verfahren zur Einstellung (Kalibrierung, Justierung) der Vor­ richtung zur Gewinnung von Meßgrößen nach einem der An­ sprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Fa­ serverband (B) mit vorgegebener Länge und einer vorgegebenen Dicke durch die Meßeinrichtung (optische Einrichtung) läuft, daß eine mittlere Dicke bzw. ein mittleres Volumen ermittelt wird, daß der Faserverband gewogen und dadurch das Bandge­ wicht pro Längeneinheit ermittelt wird und daß die Werte- Paare (mittleres Volumen und Bandgewicht pro Längeneinheit) als Einstellkurve in die Meßeinrichtung eingegeben werden.
DE3803353A 1988-02-05 1988-02-05 Vorrichtung zur gewinnung von messgroessen, die der dicke von in der spinnereivorbereitung anfallenden faserverbaenden, z.b. kardenbaendern o. dgl. entsprechen Withdrawn DE3803353A1 (de)

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DE3803353A DE3803353A1 (de) 1988-02-05 1988-02-05 Vorrichtung zur gewinnung von messgroessen, die der dicke von in der spinnereivorbereitung anfallenden faserverbaenden, z.b. kardenbaendern o. dgl. entsprechen
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