DE3876839T2 - Stuhl- und wagenkombination. - Google Patents
Stuhl- und wagenkombination.Info
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Description
- Diese Erfindung betrifft Verbesserungen bei zweirädrigen Wägen und insbesondere einen Wagen, der in einen Stuhl und in einen zweirädrigen Träger umgewandelt werden kann.
- Zweirädrige Wägen sind bekannt und ausgiebig in der Vergangenheit benutzt worden. Solche Wägen besitzen eine Handhabe, die ungefähr in Brusthöhe mit einer Hand gehalten werden kann, und sind mit einer sitzartigen Plattform und einem Rükken zum Halten von Kartons, Schachteln, und anderen Objekten versehen, die von einem Ort zum anderen bewebt werden sollen. Meistens dienen diese Wagen nur einem einzigen Zweck und können nicht für irgendeinen anderen Zweck wie zur Benutzung als Stuhl oder Sitz oder zur Benutzung als zweirädrige Unterstützung für ein längliches Element wie ein Surfboard, eine Leiter oder dergleichen umgewandelt werden. Wegen dieser Nachteile bei Wägen mit herkömmlichen Design besteht ein Bedarf für einen verbesserten Wagen, der in verschiedene andere Formen umgewandelt werden kann, umfassend die Form eines Stuhls oder Sitzes und eines zweirädrigen Trägers zum Stützen enes länglichen Objektes. Die vorliegende Erfindung befriedigt diesen Bedarf.
- Die LU-A-81662 offenbart einen Stuhl- und Gepäckkombinationskarren, der eine Welle mit an seinen Enden montierten, bodenkontaktierenden Rädern und einen Rahmen umfaßt, welcher ein faltbares Elemen stützt, um eine lasttragende Oberfläche oder eine Sitzoberfläche zu definieren.
- Die vorliegende Erfindung ist auf eine zweirädrige Einheit oder ein zweirädriges Fahrzeug gerichtet, welche/s in einen völlig kompakten, eingefahrenen Zustand zusammengelegt werden kann oder in irgendeine einer Anzahl von verschiedenen Formen erweitert werden kann, umfassend die Form eines Wagens, eines Stuhls oder Sitzes; und eines zweirädrigen Trägers für längliche Objekte, wie ein Surfboard. Zu diesem Zweck weist die Einheit der vorliegenden Erfindung ein Achselement oder eine Welle auf, die mit zwei Rädern an deren gegenüberliegenden Enden versehen ist. Erste und zweite U-förmige Elemente sind schwenkbar an deren Enden mit der Welle nahe den entsprechenden Rädern verbunden. Ein flexibles Tuch, wie ein Nylongeflecht oder Segeltuchmaterial, ist befestigt an den Querträgern der ersten und zweiten Elemente und erstreckt sich zwischen diesen, wenn diese sich auswärts der Welle erstrecken.
- Dritte und vierte U-förmige Elemente sind zwischen ihren Enden an den entsprechenden ersten und zweiten Elementen schwenkbar gekoppelt, und es ist die Manipulation dieser dritten und vierten Elemente, die die Form bestimmen, die die Einheit annehmen soll. Zum Beispiel wird, wenn die Einheit die Form eines Wagens haben soll, das vierte Element so geschwenkt, daß es sich vom zweiten Element nach oben und nach hinten erstreckt, und mit dem dritten Element beispielsweise durch Stifte, die vom vierten Element getragen und in ausgerichteten Löchern in den Befestigungsplatten an der Seite des dritten Elementes aufgenommen werden, gekoppelt. Ein Schließstab nahe jeder Befestigungsplatte tritt in Reibeingriff mit dem vierten Element, um dieses lösbar in seiner Betätigungsposition zu sperren, so daß das vierte Element die Handhabe des Wagens bildet.
- Einstellungen des dritten und vierten Elements von deren Wagenlage gestatten eine Umwandlung der Einheit der vorliegenden Erfindung von einem Wagen in einenm Stuhl oder Sitz und von dem Stuhl oder Sitz in einen zweirädrigen Träger. In allen Konfigurationen verbinden sich die Befestigungsplatten an den Seiten des dritten Elements immer mit Stiften an den Seiten des vierten Elements, und die Schließstäbe schließen die dritten und vierten Elemente zusammen, so daß die Einheit - egal in welcher Form sie sich befindet - stabil, robust und kräftig ist, um so einer rauhen Handhabung widerstehen zu können.
- Die vordringlichste Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Gebrauchseinheit zu schaffen, die aus einem zusammengeklappten Zustand in einen Wagen, von dem Wagen in einen Stuhl und von dem Stuhl in einen zweirädrigen Träger für längliche Objekte umgewandelt werden kann, so daß die Einheit für eine Anzahl von verschiedenen Verwendungen bei verschiedenen Gelegenheiten geeignet ist und daß die Einheit von einfacher und robuster Konstruktion ist, die ihrer Wandlungsfähigkeit nicht entgegensteht.
- Andere Aufgaben dieser Erfindung werden durch die folgende Beschreibung deutlich, wobei auf die beiliegenden Zeichnungen zur Illustration der Erfindung Bezug genommen wird.
- Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht der Stuhl- und Wagen-Kombinationseinheit der vorliegenden Erfindung, wobei die Teile der Einheit in Positionen sind, um einen Wagen zu bilden;
- Fig. 2 ist eine ähnliche Ansicht wie Fig. 1, wobei sie jedoch die Einheit in Form eines Stuhls zeigt;
- Fig. 3 ist eine ähnliche Ansicht wie die der Fig. 1 und 2, zeigt aber die zum Tragen und Stützen eines länglichen Elements wie eines Surfboards geeignete Einheit;
- Fig. 4 ist eine vergrößerte, fragmenthafte perspektivische Ansicht der Einheit, die die Verbindungsmittel für den Wagen der Fig. 1 zeigt; und
- Fig. 5 ist eine Draufsicht der Einheit in einem zusammengeklappten Zustand.
- Die Stuhl- und Wagen-Kombinationseinheit der vorliegenden Erfindung ist allgemein bezeichnet durch das Bezugszeichen 10 und umfaßt ein längliches Achselement 12 oder einen Schaft mit zwei bodenkontaktierenden Rädern, die an den gegenüberliegenden Enden der Welle befestigt sind. Vorzugsweise werden die Räder durch Vorsteckerstifte entfernbar an der Welle befestigt, um den Zusammenbau der Teile der Einheit 10 zu fördern.
- Ein erstes U-förmiges Element 18 ist schwenkbar an deren Enden 20 am Schaft 12 nahe den gegenüberliegenden Enden der Welle befestigt. Das erste Element 18 weist zwei parallele Seiten 19 auf. Liedes Ende 20 weist ein sich durch dieses erstreckendes Loch zum rotierbaren Aufnehmen des Schaftes 12 auf, wodurch das erste Element 18 um die Achse des Schaftes 12 in verschiedene Betätigungspositionen schwenken kann, wie nachgenannt beschrieben. Zwei rohrförmige Abstandsstücke 22 (Fig. 5) beabstanden die Enden 20 des ersten Elements 18 von den Rädern 14.
- Das erste Element 18 kann aus jeder geeigneten Konstruktion bestehen; jedoch ist es zum Zweck der Illustration aus einem Stahlrohr gebildet, welches leicht ist, aber genügend stark, um den Zwecken der Einheit 10 zu genügen, wenn diese wie nachgenannt beschrieben in Gebrauch ist. Die Enden 20 des Elements 18 sind abgeflacht, so daß sie eine ausreichende Stärke aufweisen und die Löcher in den Enden 20 gebildet werden können.
- Ein zweites U-förmiges Element 24 ist schwenkbar an deren Enden 26 am Schaft 12 innerhalb der jeweiligen Enden 20 des ersten Elements 18 befestigt. Die Enden 26 weisen Löcher wie die Enden 20 zum schwenkbaren Aufnehmen des Schaftes 12 auf, und zwei Abstandsstücke 28 sind zum Beabstanden der Enden 20 und 26 voneinander an der Welle 12 befestigt, während es den ersten und zweiten U-förmigen Elementen 18 und 24 erlaubt ist, relativ zueinander und relativ zum Schaft 12 zu schwenken. Das zweite Element 24 weist zwei parallele Seiten 36 auf, und die Enden 26 befinden sich an den äußeren Extremitäten der Seiten 36.
- Ein flexibles, rechtwinkliges Tuch 30 ist an seinen Enden an den Querträgern 32 und 34 der entsprechenden ersten und zweiten Elemente 18 und 24 befestigt. Die Breite des Tuchs 30 ist geringfügig geringer als der Abstand zwischen den parallelen Seiten 36 des zweiten Elements 24, wie gezeigt in Fig. 5. Um das Tuch mit den Querträgern 32 und 34 zu koppeln ist das Tuch 30 mit Endschleifen 38 und 40 versehen, die dadurch geformt sind, daß das Tuch zurück auf sich selbst gedoppelt ist und entlang den Linien 42 bzw. 44 wie in Fig. 5 gezeigt vernäht ist Die Rollen 46 und 48 aus Polstermaterial umgeben die Elemente 32 und 34, um die Enden des Tuchs 30 weich zu machen. Das Tuch kann aus jeglichem geeigneten Material bestehen, wie aus einem Nylongewebematerial oder einem Segeltuchmaterial, wobei das einzige Kriterium ist, daß es flexibel und möglicherweise waschbar ist, genauso wie hell gefärbt - falls gewünscht.
- Ein drittes U-förmiges Element 50 ist benachbart dem ersten Element 18 wie gezeigt in Fig. 5 vorgesehen. Das Element 50 weist einen Querträger 52 und zwei beabstandete, parallele Seiten 54 auf, wobei die äußeren Enden der Seiten 54 mit dreieckig geformten Befestigungsplatten 56 und darauf angeordneten Schwenk-Schließ-Stäben 60 vorgesehen sind. Schrauben (nicht dargestellt) werden benutzt, um die Platten 56 fest mit den äußeren Teilen der Seiten 54 zu verbinden. Eine Schraube 61 (Fig. 4) verbindet rotierbar jeden Stab 60 mit dem inneren Teil einer entsprechenden Seite 54.
- Die Seiten 54 des Elements 50 sind schwenkbar zwischen ihren Enden mit den Seiten 19 des ersten Elements 18 durch Schrauben 64 gekoppelt, wobei die Schrauben 64 zwischen den Enden der Seiten 19 des Elements 18 angeordnet sind.
- Ein viertes U-förmiges Element 66 weist parallele, beabstandete Seiten 68 auf, und ein Querträger 170 ist schwenkbar an deren Seiten durch Schrauben 172 an den Seiten 36 des zweiten Elements 24 befestigt. Das vierte Element 66 ist schwenkbar relativ zum zweiten Element 24 und auch zu den ersten und dritten Elementen 50. Die Schrauben 172 sind zwischen den Enden der Elemente 24 und 68 angeordnet.
- Wenn sie richtig zusammengebaut ist, wie in der Fig. 5 gezeigt, ist die Einheit 10 so konstruiert, daß jedes der vier U-förmigen Elemente relativ zu jedem der anderen Elemente verstellbar ist.
- In einem Aufbewahrungszustand der Einheit 10 ist das vierte Element 66 typischerweise um einen Bogen von ungefähr 180 aus seiner in Fig. 1 gezeigten Position geschwenkt, so daß sich dessen Querträger 170 in der Umgebung der Seiten 19 und 54 der ersten und dritten Elemente 18 und 50 befindet. Im wesentlichen werden alle der vier U-förmigen Elemente sich in Ebenen befinden, die fast parallel zueinander sind, so daß sich die Einheit zum Tragzweck oder zum Aufbewahren in einem minimalen Raum in einer kompakten Form befindet.
- Um die zusammengeklappte Einheit 10 in einen Wagen des in Fig. 1 gezeigten Typen umzuwandeln, wird das vierte Element 66 aus seinem zusammengeklappten Zustand in seinen Betätigungszustand wie in Fig. 5 gezeigt geklappt, in dem die Seiten 68 des Elements 66 sich im allgemeinen parallel zu und teilweise entlang der Arme 36 des Elements 24 erstrecken. Dann wird das dritte Element 50 relativ zu dem ersten Element 18 in einem Bogen von ungefähr 135º gedreht, bis der Querträger 52 des dritten Elements 50 parallel zum Boden unter dem Querträger 32 des ersten Elements 18 ist und bis die Platten 56 und die Stäbe 60 benachbart der Enden der Seite 68 des vierten Elements 66 wie gezeigt in Fig. 4 sind. Die Platten 56 sind mit zwei beabstandeten Löchern 70 und 72 entlang ihren ersten Kanten zum Aufnehmen von zwei beabstandeten Stiften 74 und 76 versehen, die durch die äußeren Teile der Seiten 68 des vierten Elements 66 getragen werden. Diese Stifte 74 und 76 sind lösbar in den Löchern 70 und 72 aufgenommen und in diesen Löchern gehalten, da die Seiten 54 des dritten Elements 50 im wesentlichen koplanar mit entsprechenden Seiten 68 des vierten Elements 66 sind. Die Elastizität der Seiten 54 gestattet den Platten 56, daß sie auswärts und auf die Stifte 74 gezogen werden, so daß, wenn die Löcher 70 und 72 mit den Stiften 74 und 76 ausgerichtet sind, die Stifte in die Löcher eintreten werden. Der Abstand zwischen den Seiten 54 des dritten Elements 50 stellt damit die Mittel dar, durch welche die Platten 56 auf den Stiften 74 und 76 gehalten werden.
- Wie gezeigt in Fig. 4 können, wenn die Platten einmal mit dem vierten Element 66 verbunden sind, die Stäbe 60 in den Raum zwischen die zweiten und vierten Elemente 24 und 66 geschwenkt werden. Jeder Stab 60 wird dann in Reibeingriff mit der entsprechenden Seite 68 des vierten Elements 66 treten, so daß die Platten 56 lösbar an den Stiften 74 und 76 gesperrt werden.
- Wenn die Platten 56 richtig mit den Seiten 68 des vierten Elements 66 gekoppelt sind, wird die Einheit 10 in der Form eines Wagens sein mit dem Vorderteil 31 des Tuchs 40 geringfügig nach oben und vorne ansteigend und mit dem Rückenteil 33 des Tuchs 30 nach oben und hinten ansteigend. Die Pakete, Schachteln und Kartons können auf dem Vorderteil 31 angeordnet und durch das Rückenteil 33 gestützt werden, während das vierte Element 66 als Handhabe dient. Die Einheit als Wagen kann leicht nach rückwärts geneigt werden, um den Querträger 52 des dritten Elements 50 vom Boden abzuheben, und dann kann der Wagen vorwärts mit den sich über den Boden bewegenden Rädern geschoben werden.
- Beim Umwandeln von der in Fig. 1 dargestellten Wagenform der Einheit 10 in die in Fig. 2 dargestellte Stuhlform werden die Stifte 74 und 76 aus den Löchern 70 und 72 (Fig. 4) entfernt. Dies erlaubt das Vorwärtsschwenken des vierten Element 76 um einen Winkel von ungefähr 180º, bis sich der Querträger 170 unterhalb dem Querträger 32 des ersten Elements 18 und oberhalb des Querträgers 52 des dritten Elements 50 befindet, wie dargestellt in Fig. 2. Wenn dies geschieht, sind zwei Stifte 80 auf den Seiten 68 des vierten Elements 66 benachbart den Platten 56, und die Platten weisen entsprechende Löcher 82 nahe einer Ecke 84 auf. Die Löcher 82 sind zum entfernbaren Aufnehmen der Stifte 80 geeignet, wenn sich das vierte Element 66 in der in Fig. 2 gezeigten Position befindet. Die Stifte 80 in den Löchern 82 schließen die dritten und vierten Elemente 50 und 66 wirksam zusammen, wobei der vordere Teil 31 geringfügig nach oben und nach vorne ansteigt und der Rückenteil 33 geringfügig nach oben und nach rückwärts ansteigt. Die zwei Räder und der Querträger 52 des dritten Elements 50 werden die einzigen Teile der Einheit 10 sein, die mit dem Boden in Eingriff treten, wenn die Einheit 10 in der in Fig. 2 gezeigten Form eines Stuhles ist. In einer solchen Stuhlform werden die Stäbe 60 wieder in einer Position sein, um die dritten und vierten Elemente 50 und 66 lösbar in einer Weise miteinander zu verschließen, wie die Art, in der die Stäbe 66 die in Fig. 4 dargestellten Verschlüsse bilden.
- Die Fig. 3 illustriert die Einheit 10 in der Form einer zweirädrigen Stütze oder eines Trägers für ein längliches Element wie ein Surfboard 90. Um von der Stuhlform der Fig. 2 zur Trägerform der Fig. 3 zu wechseln, werden die Stifte 80 aus den Löchern 82 der Platten 56 entfernt und die Platten werden weiter entlang der Seiten 68 des vierten Elements 66 in Richtung der Enden der Seiten 68 bewegt, bis die Stifte 74 und 76 mit den Löchern 82 und 83 ausgerichtet sind (Fig. 4). Wenn dies geschieht, schwenkt das Vorderteil 31 in Richtung des Rückenteils 33, wobei der Winkelabstand zwischen den zwei Teilen geschlossen wird, bis die Löcher 82 und 83 die Stifte 76 bzw. 74 aufnehmen. Wenn dies geschieht, kann der Träger um die Räder 14 geschwenkt werden, bis die Querträger 32 und 34 im wesentlichen horizontal ausgerichtet sind, woraufhin das Element 90 auf den Querträgern angeordnet und durch diese getragen und über den Boden in einer zweirädrigen Weise gezogen werden kann.
- Um den Träger nach Fig. 3 zusammenzuklappen, werden die Stifte 74 und 76 aus den Löchern 83 bzw. 82 entfernt und die vier U-förmigen Einheiten werden relativ zueinander geschwenkt, so daß sie in den im wesentlichen zusammengeklappten, in Fig. 5 dargestellten Zustand zurückkehren.
Claims (10)
1. Stuhl- und Wagenkombinationseinheit umfassend: eine
Welle (12) mit an deren Enden befestigten, bodenberührenden
Rädern; einen Rahmen; und ein flexibles, am Rahmen
gehaltenes Tuch; dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen
umfaßt: erste und zweite U-förmige Elemente (18 und 24),
wobei jedes zwei im wesentlichen starre Seiten (19, 36)
und einen Querträger (32, 34) umfaßt, der die ersten
Enden der Seiten miteinander verbindet, und die zweiten
Enden der Seiten rotierbar auf der Welle (12) befestigt
sind; dritte und vierte U-förmige Elemente (50 und 66),
wobei jedes der dritten und vierten Elemente zwei im
wesentlichen starre Seiten (54, 68) und einen Querträger
(52, 170) an den ersten Enden der Seiten umfaßt; Mittel
(64) zum schwenkbaren Verbinden der Seiten (54) des
dritten Elements mit entsprechenden Seiten (19) des ersten
Elements; Mittel (172) zum schwenkbaren Verbinden der
Seiten (68) des vierten Elements mit entsprechenden
Seiten (36) des zweiten Elements, wobei das vierte Element
aus einer ersten Lage, in der es sich nach oben und weg
vom zweiten Element erstreckt, in eine zweite Lage
bewegbar ist, in der es sich nach unten und entlang dem
dritten Element erstreckt, wenn das dritte Element in einer
Position ist, in der es sich vom ersten Element nach
vorne und nach unten erstreckt; und Mittel (56), die die
benachbarten Enden des dritten Elements mit den Enden
des vierten Elements koppeln, wenn sich das vierte
Element in seiner ersten und zweiten Betätigungslage
befindet; ein Kopplungsmittel, das eine Vielzahl von Stiften
(74, 76, 80) an einem der dritten und vierten Elemente
und eine Platte (56) am anderen der dritten und vierten
Elemente umfaßt, wobei die Platte Löcher (70, 72, 82,
83) zum entfernbaren Aufnehmen der Stifte aufweist; und
weiter gekennzeichnet dadurch, daß das flexible Tuch
(33) an seinen Enden an und zwischen den Querträgern (32
und 34) der ersten und zweiten Elemente (18 und 24)
befestigt ist und teilweise um die Welle (12) geht, wobei
das Tuch (33) zwei Teile aufweist, die sich
normalerweise von der Welle nach außen erstrecken und in der
Betriebsposition relativ zueinander winkelmäßig angeordnet
sind.
2. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Seiten (54, 68) der dritten und vierten Elemente
allgemein parallel zueinander sind, wenn das vierte Element
sich in der zweiten Lage befindet.
3. Kombination nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Querträger (52) des dritten Elements sich
in einer bodenkontaktierenden Lage befindet, wenn das
dritte Element (50) sich in der Position befindet, in
der es sich vom ersten Element (18) nach vorne und nach
unten erstreckt.
4. Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Enden der dritten (50) und vierten
(66) Elemente einander benachbart sind, wenn das vierte
Element sich in irgendeiner der Lagen befindet.
5. Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stifte und Platten nahe den
entsprechenden zweiten Enden der dritten und vierten
Elemente angeordnet sind.
6. Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kopplungsmittel eine Platte (56)
für jede entsprechende Seite des dritten Elements, wobei
jede Platte eine Vielzahl von sich durch diese
erstrekkende, Stifte aufnehmende Löcher aufweist, und eine
Vielzahl von beabstandeten Stiften (74, 76, 80) jeweils an
jeder Seite des vierten Elements umfaßt, wobei ein Stift
(74) sich in einem entsprechenden Loch befindet, wenn
das vierte Element in der ersten Lage ist, und ein
zweiter Stift (80) sich in einem anderen Loch befindet, wenn
das vierte Element in der zweiten Lage ist.
7. Kombination nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
jede Platte (56) zwei Seitenränder aufweist, die
aufeinander zu konvergieren, wobei ein Stift (74) in einem
Loch (70) benachbart zu einem Seitenrand einer
entsprechenden Platte aufgenommen ist und der zweite Stift (80)
in einem Loch (82) benachbart zum anderen Seitenrand der
Platte aufgenommen ist.
8. Kombination nach Anspruch 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Platten (56) an den äußeren Teilen der
entsprechenden Seiten des dritten Elements nahe den äußeren
Enden des dritten Elements befestigt sind.
9. Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kopplungsmittel ein
Aufeinanderzubewegen des ersten Elements und des zweiten Elements
zuläßt, um den zwischenliegenden Winkelabstand zu
verkleinern, wobei die Elemente und Räder einen mit Rädern
versehenen Träger für längliche Objekte definieren können.
10. Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Elemente gerade in eine solche
Position nebeneinander bewegbar sind, daß ein
zusammengeklappter Zustand für die Elemente erreicht wird.
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