DE3876166T2 - Sekundaerbatterie und verfahren zur herstellung derselben. - Google Patents
Sekundaerbatterie und verfahren zur herstellung derselben.Info
- Publication number
- DE3876166T2 DE3876166T2 DE8888112803T DE3876166T DE3876166T2 DE 3876166 T2 DE3876166 T2 DE 3876166T2 DE 8888112803 T DE8888112803 T DE 8888112803T DE 3876166 T DE3876166 T DE 3876166T DE 3876166 T2 DE3876166 T2 DE 3876166T2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- positive
- negative electrode
- electrode parts
- electrolyte
- substrate
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M10/00—Secondary cells; Manufacture thereof
- H01M10/06—Lead-acid accumulators
- H01M10/12—Construction or manufacture
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M10/00—Secondary cells; Manufacture thereof
- H01M10/04—Construction or manufacture in general
- H01M10/0436—Small-sized flat cells or batteries for portable equipment
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M10/00—Secondary cells; Manufacture thereof
- H01M10/06—Lead-acid accumulators
- H01M10/12—Construction or manufacture
- H01M10/126—Small-sized flat cells or batteries for portable equipment
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E60/00—Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
- Y02E60/10—Energy storage using batteries
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02P—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
- Y02P70/00—Climate change mitigation technologies in the production process for final industrial or consumer products
- Y02P70/50—Manufacturing or production processes characterised by the final manufactured product
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T29/00—Metal working
- Y10T29/49—Method of mechanical manufacture
- Y10T29/49002—Electrical device making
- Y10T29/49108—Electric battery cell making
- Y10T29/49114—Electric battery cell making including adhesively bonding
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Secondary Cells (AREA)
- Battery Electrode And Active Subsutance (AREA)
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Sekundärbatterie und ein Verfahren zu ihrer Herstellung, und ausführlicher auf eine Sekundärbatterie, welche ohne Verminderung ihrer Leistung dünn hergestellt werden kann und ein Verfahren zu ihrer Herstellung.
- Die meisten herkömmlichen dünnen Batterien sind Primärbatterien. Typische herkömmliche dünne Sekundärbatterien sind dünne versiegelte Bleibatterien und als Knopfzellen ausgebildete Nickel-Cadmium-Batterien, welche unlängst auf den Markt gekommen sind.
- Ausgehend von Figur 1 (eine teilweise geschnittene perspektivische Ansicht) und Figur 2 (ein horizontaler Schnitt) besitzt eine herkömmliche dünne Sekundärbatterie positive und negative Elektroden 2 und 3, von denen jede im allgemeinen eine flach ausgebildete Gestalt aufweist. Positive und negative Elektrodenplatten 2 und 3 sind in einem Batteriegehäuse 1 derart angeordnet, daß ihre Hauptoberflächen einander gegenüberliegen. Ein Trennelement 4 ist zwischen den Elektroden 2 und 3 eingefügt. Ein Elektrolyt 5 ist in das Batteriegehäuse 1 eingefüllt. Ein Abgasventil 6, ein positiver Anschluß 7 und ein negativer Anschluß 8 sind am Batteriegehäuse 1 vorgesehen.
- Wie oben beschrieben, besitzt die herkömmliche dünne Sekundärbatterie eine Struktur, bei der eine positive Elektrodenplatte 2, eine negative Elektrodenplatte 3 und ein Trennelement 4, welche die wichtigsten Elemente der Batterie ausmachen, übereinander in Richtung deren Dicke angeordnet sind.
- Um die Höhe einer Batterie, welche die oben beschriebene Struktur aufweist, zu verringern, kann die Dicke der positiven und negativen Elektrodenplatten reduziert werden. Jedoch ist die Verringerung der Dicke wegen der folgenden Grunde begrenzt.
- Die Lebensdauer der konventionellen Sekundärbatterie, die die oben beschriebene Struktur aufweist, hängt wesentlich von der Dicke der Elektrodenplatte (der positiven Elektrodenplatte) ab. Wie auf diesem Gebiet allgemein bekannt ist, wird die Lebensdauer der Batterie verkürzt, wenn die Dicke der Elektrodenplatte verringert wird. Nimmt man als Beispiel eine herkömmliche Bleibatterie, welche die oben beschriebene Struktur besitzt, ist die Beziehung zwischen der Dicke der Elektrodenplatte und und der Lebensdauer bei Gebrauch mit Erhaltungsladen in Figur 3 gezeigt. Wie aus Figur 3 ersichtlich, wird die Lebensdauer der herkömmlichen Batterie abrupt verkürzt, wenn die Dicke der Elektrodenplatten verringert wird. Wenn die Dicke der Elektrodenplatte kleiner als 1 mm ist, kann die Batterie aus folgenden Gründen nicht wiederholt als Sekundärbatterie benutzt werden. Bei der Struktur einer herkömmlichen Sekundärbatterie erstrecken sich die durch Laden/Entladen erzeugten Batteriereaktionsgebiete senkrecht zur Hauptoberfläche der Elektrodenplatte (das heißt, in die Richtung der Dicke), wie es durch Pfeile in Figur 2 angedeutet ist. Um irgendeine Batterie zu veranlassen, als Sekundärbatterie zu wirken, muß immer ein Gebiet, welches nicht mit der Batteriereaktion verbunden ist, das heißt, ein Energiekonzentrationsgebiet, auf der Elektrode vorhanden sein. Wenn die Dicke der Elektrodenplatte verringert ist, geht das Energiekonzentrationsgebiet beim Laden/Entladen verloren. Aus diesem Grund kann die Sekundärbatterie nicht als Batterie arbeiten. Dieser Umstand ergibt sich auch, wenn die Batterie zyklisch benutzt wird.
- Auf Grund der obengenannten Gründe beträgt eine minimale Gesamtdicke oder -höhe der herkömmlichen dünnen verschlossenen Bleibatterien 4 bis 5 mm.
- Um die herkömmliche Sekundärbatterie herzustellen, ist Gießen, Schneiden und Walzen der Elektrodenplatten erforderlich, und es muß ein aktives Material auf die Oberfläche der Elektroden platte aufgebracht werden. Daher wird der Herstellungsprozeß erheblich kompliziert. Zusätzlich sind auf Grund des herkömmlichen Verfahrens zur Herstellung von Batterien, die verschiedene Elektrodenplattenformen und unterschiedliche Batteriespannungen aufweisen, unterschiedliche Herstellungslinien und individuelle Herstellungsvorrichtungen erforderlich, um unterschiedliche Batterien herzustellen. Aus diesem Grund ist es schwierig, eine Vielfalt von Notwendigkeiten für viele den von Batterien zu befriedigen.
- Daher ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Sekundärbatterie anzugeben, welche dünn hergestellt werden kann, ohne ihre Leistung zu vermindern, und ein Verfahren zu ihrer Herstellung.
- Zur Lösung der oben genannten Aufgabe ist gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Sekundärbatterie vorgesehen, mit
- auf im wesentlichen in gleicher Ebene angeordneten positiven und negativen Elektrodenteilen, wobei die Endflächen der positiven und negativen Elektrodenteile sich in einiger Entfernung einander gegenüberliegen,
- einem Substrat zum Befestigen und Abstützen der positiven und negativen Elektrodenteilen,
- einem Abdeckteil, das mit dem Substrat eine abgeschlossene Kammer bildet, welche die positiven und negativen Elektrodenteile einschließt, und
- einem Elektrolyten, der in der abgeschlossenen Kammer derart eingeschlossen ist, daß er mindestens zwischen den gegenüberliegenden Endflächen der positiven und negativen Elektrodenteile vorhanden ist, wobei der Elektrolyt im Zusammenhang mit einer Batteriereaktion mit den positiven und negativen Elektrodenteilen steht.
- Um das Gebiet der gegenüberliegenden Endflächen der beiden Elektrodenteile (das heißt, ein wirksames Elektrodengebiet) zu vergrößern, weisen gegenüberliegende Ränder der beiden Elektrodenteile eine wellenförmige Gestalt (eine dreieckige oder rechteckige Gestalt) oder eine spiralförmige Gestalt, von oben betrachtet, auf.
- Gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung einer Sekundärbatterie vorgesehen, das die folgenden Schritte aufweist:
- Aufbringen eines positiven Elektrodenmaterials, das aktives positives Elektrodenmaterial enthält, und eines negativen Elektrodenmaterials, das aktives negatives Elektrodenmaterial enthält, auf ein Substrat zur Bildung von positiven und negativen Elektrodenteilen, dessen Endflächen sich in einiger Entfernung gegenüberliegen,
- Verbinden eines Abdeckteils mit dem Substrat, so daß das Abdeckteil mit dem Substrat eine geschlossene Kammer bildet, welche die positiven und negativen Elektrodenteile enthält,
- Einfüllen eines Elektrolyten, der im Zusammenhang mit einer Batteriereaktion mit den positiven und negativen Elektrodenteilen steht, so, daß er mindestens zwischen den gegenüberliegenden Endflächen der positiven und negativen Elektrodenteile vorhanden ist.
- Diese Erfindung ist auf Grund der nachfolgenden detaillierten Beschreibung besser zu verstehen, wenn die beigefügten Zeichnungen hinzugenommen werden, von denen
- FIG 1 eine teilweise geschnittene perspektivische Ansicht einer herkömmlichen dünnen Sekundärbatterie,
- FIG 2 einen Horizontalschnitt durch die in FIG 1 gezeigte herkömmliche Sekundärbatterie,
- FIG 3 ein Diagramm, das die Beziehung zwischen der Dicke der Elektrode der herkömmlichen Sekundärbatterie und der Lebensdauer der Batterie,
- FIG 4 eine teilweise geschnittene pespektivische Ansicht einer Sekundärbatterie gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
- FIG 5 einen horizontalen Schnitt durch die in FIG 4 gezeigte Sekundärbatterie,
- FIG 6 einen Schnitt durch die Sekundärbatterie von FIG 5 entlang der gezeigten Linie VI - VI,
- FIG 7A bis 7E Ansichten zur Erklärung eines Verfahrens zur Herstellung der Skundärbatterie gemäß der vorliegenden Erfindung,
- FIG 8 einen Längsschnitt einer Sekundärbatterie gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
- FIG 9 einen Horizontalschnitt einer Sekundärbatterie gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
- FIG 10 einen Horizontalschnitt einer Sekundärbatterie gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
- FIG 11 einen Horizontalschnitt einer Sekundärbatterie gemäß einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
- FIG 12 einen Horizontalschnitt einer Sekundärbatterie gemäß einer sechsten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und
- FIG 13 ein Diagramm, das die Entladecharakteristik der Sekundärbatterie gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
- Wie oben beschrieben, besitzt eine Sekundärbatterie gemäß der vorliegenden Erfindung die nachfolgenden charakteristischen Eigenschaften. Positive und negative Elektrodenteile sind in einer im wesentlichen identischen Ebene angeordnet oder nebeneinandergestellt, im Gegensatz zu der herkömmlichen Struktur, bei der die positiven und negativen Elektrodenteile eines über das andere in Richtung deren Dicke angeordnet sind. Die Endflächen der beiden Elektrodenteile sind räumlich voneinander getrennt.
- Die vorliegende Erfindung wird im einzelnen mit Bezug auf die Figuren 4 bis 13 beschrieben. Gleiche Bezugszahlen bezeichnen gleiche Teile in allen Zeichnungen.
- Die Figuren 4 bis 6 zeigen eine Sekundärbatterie gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie in Figur 4 gezeigt ist, sind fingerartig ineinandergreifende positive und negative Elektrodenteile 12 und 13 auf einer Oberfläche eines ebenen Substrats 11a ausgebildet. Ein mit einer Batteriereaktion verbundener oder diese zur Folge habender Elektrolyt 15, ist in dem Raum zwischen den positiven und negativen Elektrodenteilen eingefüllt.
- Das positive Elektrodenteil 12 ist aus einem positiven Elektrodenmaterial hergestellt, welches eine wirksame positive Elektrodenmasse enthält, und das negative Elektrodenteil 13 ist aus negativem Elektrodenmaterial hergestellt, das ein wirksames negatives Elektrodenmaterial enthält. In einer Bleibatterie ist Bleidioxid das wirksame positive Elektrodenmaterial und Blei ist darin ein wirksames negatives Elektrodenmaterial. Es wird ein flüssiger Elektrolyt, wie zum Beispiel Schwefelsäure, als Elektrolyt 15 verwendet.
- Ein Abdeckteil 11b bedeckt die Elektrodenteile 12 und 13 und ist mit dem Substrat 11a verbunden. Das Abdeckteil 11b bildet mit dem Substrat 11a zusammen ein Batteriegehäuse 11, welches eine abgeschlossene Kammer festlegt.
- Mindestens die Oberflächen des Substrats 11a und des Abdeckteils 11b sind elektrisch nichtleitend und können aus einem gegen Säure widerstandsfähigen polymeren Material ( das heißt, einem Acrylnitril-Butadien-Styren-Harz (ABS Harz) oder einem Fluor-Harz), einem Plastikmaterial, oder einem glasfaserverstärkten Plastikmaterial hergestellt werden. Um ein Durchlassen von Wasserdampf eines flüsssigen Elektrolyten, wie zum Beispiel Schwefelsäure, zu verhindern, können das Substrat 11a und das Abdeckteil 11b aus einem laminierten Material, welches man durch Beschichten einer Metallschicht (z.B. einer Aluminiumschicht) mit einem isolierenden Polymer-Material erhält, oder aus einem Polyvinylidenchlorid-Harz hergestellt werden.
- Das Batteriegehäuse 11 besitzt außerdem positive und negative Anschlüsse 17 und 18, und ein Abgasventil 16, welches mit einem Raum zwischen den Elektrodenteilen 12 und 13 in Verbindung steht.
- Wie es am besten in FIG 5 dargestellt ist, weist das positive Elektrodenteil eine kammförmige Gestalt auf. Eine Vielzahl von rechteckigen Zähnen 12a, die eine im wesentlichen identische Form aufweisen, erstrecken sich in vorgegebenen Abständen von einem Rückenteil 12b aus. Das negative Elektrodenteil 13 besitzt ebenfalls eine kammförmige Gestalt. Eine Vielzahl von rechteckigen Zähnen 13a, die eine im wesentlichen identische Form aufweisen, erstrecken sich in vorgegebenen Abständen von einem Rückenteil 13b aus. Die Zähne 12a berühren nicht die Zähne 13a und bilden eine fingerartig ineinandergreifende Elektrodenstruktur. Daher liegen die Endflächen der positiven und negativen Elektrodenteile einander gegenüber.
- Ausgehend von FIG 6 (die Dicke d von jedem positiven Elektrodenzahn 12a und dem negativen Elektrodenzahn 13a ist hervorgehoben, in der Preis jedoch ist die Dicke d wesentlich kleiner als die Breite l der Zähne 12a und 13a), steht das Abdeckteil 11b in engem Kontakt mit der Oberfläche der Elektrodenteile 12 und 13, so daß der Elektrolyt 15 nicht zwischen das Abdeckteil 11a und die Elektrodenteile 12, 13 eindringen kann, um die obere Oberfläche der Elektrodenteile 12 und 13 zu kontaktieren.
- Wie oben beschrieben, sind die positiven und negativen Elektroden 12 und 13 in der Sekundärbatterie der vorliegenden Erfindung auf der Oberfläche des Substrats 11a, das heißt, auf gleicher Ebene, angeordnet. Verglichen mit der herkömmlichen Sekundärbatterie, bei der diese Teile eines über das andere in Richtung der Dicke angeordnet sind (FIG 1 und FIG 2), kann die Dicke der Batterie auf ungefähr einem Drittel von jener der herkömmlichen Batterie verringert werden, selbst wenn die Elektrodenteile die gleiche Dicke wie die der herkömmlichen Batterie aufweisen.
- Wie durch Pfeile in FIG 6 angedeutet ist, ist die Ausdehnungsrichtung der Gebiete der Batteriereaktion während des Ladens/Entladens unterschiedlich zu jener der herkömmlichen Batterie. Bei der Batterie der vorliegenden Erfindung verläuft die Ausdehnungsrichtung senkrecht zur Richtung der Dicke der Elektrodenteile (das heißt, parallel zur Richtung der Breite l der Zähne der Elektroden). Aus diesem Grund muß sichergestellt sein, daß die Breite l der Zähne 12a und 13a (Elektrodeneinheit) 1-2 mm oder mehr beträgt. Wenn dies sichergestellt ist, kann die Dicke d der Elektrode auf 1 mm oder weniger verringert werden, z.B. auf 0,1 mm, um die gleiche oder eine längere Batterielebenszeit wie bzw. als jene der im Handel erhältlichen herkömmlichen dünnen Sekundärbatterie sicherzustellen. Bei der Sekundärbatterie der vorliegenden Erfindung kann, selbst wenn ein Elektrodenteil eine kleine Dicke d besitzt, eine große Breite l ein Verlorengehen des Energiekonzentrationsgebiet während des Ladens/Entladens verhindern. Daher kann die Gesamtdicke der Sekundärbatterie gemäß der vorliegenden Erfindung auf 1 mm oder weniger verringert werden.
- Ein Verfahren zur Herstellung der Sekundärbatterie gemäß der vorliegenden Erfindung - wie oben beschrieben - mittels Maskendruck wird mit Bezug auf die Figuren 7A bis 7E beschrieben.
- Wie in FIG 7A gezeigt, ist ein Substrat 11a vorbereitet.
- Wie in FIG 7B gezeigt, wird ein aktives Material enthaltendes Elektrodenmaterial, wie z.B. Bleipaste 72, auf das Substrat 11a mittels einer Walze 73 durch eine Maske 71 aufgetragen, welche ein vorgegebenes Muster aufweist (in diesem Fall ein fingerartig ineinandergreifendes Muster). Die Muster für die positiven und negativen Elektrodenteile können gleichzeitig gebildet werden. Die Dicke der Bleipaste beträgt z.B. 0,1 mm.
- Wenn die Kontaktkraft zwischen der Bleipaste und dem Substrat 11a schwach ist, kann vorher ein Klebemittel auf die Oberfläche des Substrats 11a aufgebracht werden, oder es kann eine Bleipaste benutzt werden, die ein Klebemittel enthält.
- Wie in FIG 7G gezeigt ist, wird eine Elektrolytlösung 15 aus einer Elektrolyt-Einspritzdüse 74 in einen Raum zwischen den Mustern der positiven und negativen Elektrodenteile 12 und 13 eingespritzt. Der Elektrolyt kann z.B. Schwefelsäure mit einer Konzentration von 30 bis 50%, vorzugsweise von 35 bis 45%, sein. Das Abdeckteil 11b mit den positiven und negativen Anschlüsssen 17 und 18 wird auf das Substrat 11a mittels eines Klebers, z.B. eines Epoxidklebers, geklebt.
- Der Elektrolyt 15 kann eingespritzt werden, nachdem das Abdeckteil 11b auf dem Substrat 11a befestigt worden ist.
- Wie in FIG 7D gezeigt ist, wird ein Formierungsverfahren der Elektroden durchgeführt, indem eine Gleichstromquelle 75 benutzt wird. Dieses Verfahren erlaubt die Umwandlung von aktivem positivem Elektrodenmaterial in Bleidioxid, und die Umwandlung von aktivem negativem Elektrodenmaterial in Blei. Wenn notwendig, kann der Elektrolyt auch nach der oben erwähnten Formierungsbehandlung eingespritzt werden.
- Wie in FIG 7E gezeigt, ist die Sekundärbatterie fertiggestellt, und es wird ihre Leistung geprüft.
- Das obenerwähnte Formierungsverfahren kann vor dem Montieren des Abdeckteils 11b erfolgen. In diesem Fall werden eine Vielzahl von in FIG 7C gezeigten Substraten 11b in eine Schwefelsäure für eine Formierungsbehandlung getaucht, und das Formierungsverfahren kann durchgeführt werden. Dieses Verfahren ist für eine Massenproduktion geeignet.
- Im oben erwähnten Beispiel wird die Bleipaste ebenso für die positiven wie für die negativen aktiven Elektrodenmaterialien verwendet. Jedoch kann eine Bleidoxidpaste für die positiven Elektroden verwendet werden und eine Bleipaste kann für die negativen Elektroden verwendet werden. In diesem Fall werden die positiven und negativen Elektroden muster nacheinander unter Verwendung unterschiedlicher Masken hergestellt. Gemäß dieser Technik kann das oben erwähnte Formierungsverfahren entfallen, und wenn das der Fall ist, kann der Herstellungsprozeß der Batterie vereinfacht werden. Jedoch sollte auch in diesem Fall das Formierungsverfahren am besten durchgeführt werden, um die elektrischen Eigenschaften zu verbessern.
- Der oben beschriebene Herstellungsprozeß kann innrerhalb einer automatischen Fertgungslinie durchgeführt werden.
- FIG 8 zeigt einen Längsschnitt einer Sekundärbatterie gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung (die Dicke d der positiven Elektrodenzähne 12a und der negativen Elektrodenzähne 13a ist in bezug auf die Breite hervorgehoben, jedoch ist in der Preis die Dicke viel kleiner als die Breite l der Zähne 12a und 13a). Die Sekundärbatterie gemäß der zweiten Ausführungsform ist im wesentlichen die gleiche wie die der ersten Ausführungsform, außer daß das Abdeckteil 11b von der oberen Oberfläche der Elektrodenteile 12 und 13 getrennt ist. Die Lebensdauer der Sekundärbatterie der zweiten Ausführungsform ist im wesentlichen die gleiche wie die der ersten Ausführungsform. Jedoch muß das Abdeckteil nicht in engen Kontakt mit den oberen Oberflächen der Elektroden 12 und 13 gebracht werden, so daß der Herstellungsprozeß vereinfacht werden kann. Die Gesamtdicke der Sekundärbatterie kann auf ungefähr ein Drittel jener der herkömmlichen Batterie verringert werden.
- Es wurde eine Blei-Akkumulatorenbatterie mit einer in FIG 8 gezeigten Struktur hergestellt. Die Abmessungen der Batterie betrugen 0,65 mm in der Dicke, 50 mm in der Breite und 78 mm in der Länge. Das Gewicht der Batterie betrug 4,7 g, und ihr Volumen war 2,5 cm³. Die Dicke jedes Elektrodenteils 12 und 13 war 0,4 mm. Die Entladecharakteristik dieser Blei- Akkumulatorenbatterie ist in FIG 13 dargestellt. Wie aus FIG 13 ersichtlich ist, zeigt die Entladungskurve eine Spannungsveränderung bei der Blei-Akkumulatorenbatterie, welche allein eine Funktion der Zeit ist. Die Batteriekapaziotät betrug ungefähr 40 mAh. Die Haltbarkeit der Batterie war zufriedenstellend, und die Sekundärbatterie der vorliegenden Erfindung besaß eine Charakteristik, die für die Verwendung bei praktischen Anwendungen zufriedenstellend ist.
- FIG 9 ist ein Horizontalschnitt einer Sekundärbatterie gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Bei dieser Sekundärbatterie bilden die positiven und negativen Elektrodenteile 91a und 92a, die einander mit einem gewissen Abstand gegenüberliegen, eine Zellen-Einheit. Positive und negative Elektrodenteile 91b und 92b, die einander mit einem gewissen Abstand gegenüberliegen, bilden eine Zellen-Einheit, und positive und negative Elektrodenteile 91c und 92c, die einander mit einem gewissen Abstand gegenüberliegen, bilden eine Zellen-Einheit. Dünne plattenähnliche positive Elektrodenteile 91a bis 91c und dünne plattenähnliche negative Elektrodenteile 92a bis 92c sind auf einem Substrat 11a ausgebildet. Negative und positive Elektrodenteile 92a und 91b stehen miteinander in Kontakt, und negative und positive Elektrodenteile 92b und 91c stehen in Kontakt miteinander. Eine Batteriereaktion tritt nicht zwischen den Teilen 92a und 91b und zwischen den Teilen 92b und 91c ein. Die Sekundärbatterie weist eine Struktur auf, bei welcher drei Zellen-Einheiten in Serie miteinander verbunden sind. Zusätzlich zur Wirkung der ersten Ausführungsform kann die Sekundärbatterie mit der obenerwähnten Struktur eine Zellenspannung von einer Größe erreichen, die das Dreifache von jener der ersten Ausführungsform ist.
- FIG 10, FIG 11 und FIG 12 stellen Horizontalschnitte von Sekundärbatterien dar, deren Elektrodenteile jeweils unterschiedliche Formen aufweisen.
- Ausgehend von FIG 10 ist jedes der positiven Elektrodenteile 101 und 102 in Form eines wellenförmigen Muster von im wesentlichen einer Sinuskurve ausgebildet, und hat eine geringe Dicke.
- Ausgehend von FIG 11 besitzt jede der positiven und negativen Elektrodenteile 111 und 112 Sägezahn-Gestalt (oder eine dreieckige Wellenform) und hat eine geringe Dicke.
- Ausgehend von FIG 12 besitzt jede der positiven und negativen Elektrodenteile 121 und 122 eine spiralförmige Gestalt mit einer geringen Dicke.
- Bei der Sekundärbatterie gemäß der vorliegenden Erfindung, wie sie oben beschrieben worden ist, muß, da die positiven und negativen Elektrodenteile auf dem Substrat befestigt sind, kein Trennelement verwendet werden, im Gegensatz zu der herkömmlichen Sekundärbatterie. Jedoch kann ein Trennglied angeordnet werden, wenn es benötigt wird. In diesem Fall wird das Trennelement zwischen den positiven und negativen Elektrodenteilen angeordnet.
- Die vorliegende Erfindung ist durch die einzelnen oben beschriebenen Ausführungsformen erläutert worden, aber sie ist nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel weisen die Zähne 12a und 13a der Sekundärbatterien der ersten und zweiten Ausführungsformen eine rechteckige Gestalt auf, aber sie können auch eine zickzackförmige Gestalt haben.
- Das Verfahren zur Herstellung einer Sekundärbatterie gemäß der vorliegenden Erfindung wurde anhand des Maskendrucks beschrieben. Jedoch ist das Verfahren der vorliegenden Erfindung nicht darauf beschränkt. Metall-Flammspritzen, Galvanisieren, Ablagerung, Bedampfen, Ionen-Überzug oder Plasma-CVD oder eine Kombination davon kann benutzt werden, um die Elektroden zu gestalten.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung, wie sie oben beschrieben worden ist, sind die positive Platte, der Elektrolyt und die negative Platte, welche die wichtigsten Elemente bilden, auf einer im wesentlichen identischen Ebene des Substrats angeordnet. Zusätzlich ist die Ausdehnungsrichtung der Batteriereaktionsgebiete während des Ladens/Entladens parallel zur Elektrodenoberfläche. Daher hat die entstandene Sekundärbatterie eine ausgezeichnete Lebensdauer und eine geringe Dicke.
- Die Elektrodenplatte wird mittels eines Verfahrens hergestellt, welches den Maskendruck mit einem Maskenmuster benutzt. Daher können unterschiedliche Batterien nur mittels Verwendung der Muster hergestellt werden. Zusätzlich ist der Herstellungsprozeß einfach, und es kann eine große Arbeits- und Energieersparnis erreicht werden.
Claims (24)
1. Sekundärbatterie, bestehend aus positiven und negativen
Elektrodenteilen, von denen jede Hauptflächen und Endflächen
aufweist, sowie einer abgeschlossenen Kammer mit einem
Abdeckteil, das die Elektrodenteile und einen Elektrolyten
einschließt, dadurch gekennzeichnet,
daß die positiven und negativen Elektrodenteile im
wesentlichen in gleicher Ebene angeordnet sind, wobei die
Endflächen der positiven und negativen Elektrodenteile einzeln
in Zwischenräumen und sich in einiger Entfernung
gegenüberliegend angeordnet sind,
daß ein Substrat (11a) mit einer Hauptfläche der
positiven und negativen Elektrodenteile fest in Berührung
steht und die positiven und negativen Elektrodenteile fest
stützt,
daß das Abdeckteil (11b) mit dem Substrat (11a) eine
abgeschlossene Kammer bildet, welche die positiven und
negativen Elektrodenteile einschließt und abdeckt, und
daß der Elektrolyt (15) in der abgeschlossenen Kammer
eingeschlossen ist und das Abdeckteil bezüglich der
Elektrodenteile so angeordnet ist, daß sich der Elektrolyt im
wesentlichen zwischen den gegenüberliegenden Endflächen der
positiven und negativen Elektrodenteile befindet, daß der
Elektrolyt im Zusammenhang mit einer Batteriereaktion mit den
positiven und negativen Elektrodenteilen steht, und worin der
Elektrolyt zwischen den Endflächen der positiven und negativen
Elektrodenteile in einer Menge vorhanden ist, die ausreichend
ist, damit die Batteriereaktion im wesentlichen in
Batteriereaktionsgebieten stattfindet, die zwischen den
gegenüberliegenden Endflächen der positiven und negativen
Elektrodenteile festgelegt sind, wobei sich die genannten
Batteriereaktionsgebiete im wesentlichen senkrecht zur
Richtung der Dicke der positiven und negativen Elektrodenteile
erstrecken, in welchen sich die Richtung der Dicke senkrecht
zu den genannten Hauptflächen erstreckt.
2. Batterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jedes der positiven und negativen Elektrodenteile (12, 13)
eine kammförmige Gestalt aufweist, die eine Vielzahl von
Zähnen (12a, 13a) besitzt.
3. Batterie nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zähne (12a, 13a) eine rechteckförmige Gestalt aufweisen.
4. Batterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jedes der positiven und negativen Elektrodenteile (101, 102,
111, 112) eine wellenförmige Gestalt aufweist.
5. Batterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jedes der positiven und negativen Elektrodenteile eine
spiralförmige Gestalt (121, 122) aufweist.
6. Batterie nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der positive Elektrodenteil aus Bleidioxyd
besteht, daß der negative Elektrodenteil aus Blei besteht, und
daß der Elektrolyt aus verdünnter Schwefelsäure besteht.
7. Batterie nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß jeses der positiven und negativen
Elektrodenteile (12, 13; ...) eine Dicke besitzt, die nicht
größer als 1 mm ist.
8. Verfahren zur Herstellung einer Sekundärbatterie, welche
dazu bestimmt ist, wiederholt Zyklen aus Laden und Entladen
unterworfen zu werden, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
Aufbringen eines positiven Elektrodenmaterials, das
aktives positives Elektrodenmaterial enthält, und eines
negativen Elektrodenmaterials, das aktives negatives
Elektrodenmaterial enthält, auf ein Substrat (11a) zur Bildung
von positiven und negativen Elektrodenteilen (12, 13; 101,
102; 111, 112; 121, 122), welche Endflächen aufweisen, die
sich in einiger Entfernung gegenüberliegen, wobei die
genannten positiven und negativen Elektrodenteile Hauptflächen
aufweisen, welche am Substrat befestigt sind und an dieses
derart angrenzen, daß sie durch das Substrat gestützt werden;
Verbinden eines Abdeckteils (11b) mit dem Substrat, so
daß das Abdeckteil mit dem Substrat eine abgeschlossene Kammer
bildet, welche die positiven und negativen Elektrodenteile
einschließt und abdeckt; und
Einfüllen eines Elektrolyten (15), der im Zusammenhang
mit einer Batteriereaktion mit den positiven und negativen
Elektrodenteilen steht, in die genannte abgeschlossene Kammer,
wobei das Abdeckteil bezüglich der Elektrodenteile so
angeordnet ist, daß sich der Elektrolyt im wesentlichen
zwischen den gegenüberliegenden Endflächen der positiven und
negativen Elektrodenteile befindet, wobei der Elektrolyt
zwischen den Endflächen der positiven und negativen
Elektrodenteile in einer Menge vorhanden ist, um mit den
Elektrodenteilen eine Batteriereaktion zu erzeugen, die im
wesentlichen in zwischen den gegenüberliegenden Endflächen der
positiven und negativen Elektrodenteile festgelegten
Batteriereaktionsgebieten stattfindet, und wobei sich die
genannten Batteriereaktionsgebiete im wesentlichen senkrecht
zur Richtung der Dicke der positiven und negativen
Elektrodenteile erstrecken, in welchen sich die Richtung der
Dicke senkrecht zu den genannten Hauptflächen erstreckt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die positiven und negativen Elektrodenteile (12, 13; ...) auf
dem Substrat (11a) mittels Maskendruck, Metall-Flammspritzen,
Galvanisieren, Ablagerung, Bedampfen, Ionen-Überzug oder
plasmachemische Gasphasenabscheidung gebildet werden.
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes der positiven und negativen Elektrodenteile eine
Dicke besitzt, die nicht größer als 1 mm ist.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10,
gekennzeichnet durch den weiteren Schritt, das auf das
genannte Substrat (11a) aufgebrachte genannte positive und
negative Elektrodenmaterial einer Formations-Behandlung zu
unterziehen.
12. Sekundärbatterievorrichtung, bestehend aus einer Vielzahl
von Einzelzellen, einer abgeschlossenene Kammer mit einem
Abdeckteil, das die Einzelzellen und einen Elektrolyten
einschließt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vielzahl von Einzelzellen nebeneinander gestellt
sind, wobei sie in gleicher Ebene gegenseitig anliegen, daß
jede Einzelzelle ein Paar von positiven und negativen
Elektrodenteilen (91a, 92a; 91b, 92b; 91c, 92c) enthält, die
in der genannten Ebene angeordnet sind, daß alle positiven und
negativen Elektrodenteile Endflächen aufweisen, die sich in
einiger Entfernung gegenüberliegen, daß das positive
Elektrodenteil einer Einzelzelle und das negative
Elektrodenteil einer anderen Einzellzelle in je zwei
nebeneinanderliegenden Einzellzellen sich jeweils mit ihren
Endflächen miteinander berühren;
daß ein Substrat mit eine Hauptfläche der genannten
positiven und negativen Elektrodenteile fest berührt und fest
die Elektrodenteile der genannten Vielzahl von Einzelzellen
stützt;
daß das Abdeckteil mit dem Substrat die geschlossene
Kammer bildet, welche die genannte Vielzahl von Einzelzellen
einschließt und abdeckt; und
daß der Elektrolyt (15) in der abgeschlossenen Kammer
eingeschlossen ist, und das Abdeckteil bezüglich der
Elektrodenteile so angeordnet ist, daß sich der Elektrolyt im
wesentlichen zwischen den gegenüberliegenden Endflächen der
positiven und negativen Elektrodenteile jeder Einzelzelle
befindet, daß sich der Elektrolyt zwischen den Endflächen der
positiven und negativen Elektrodenteile in einer Menge
befindet, die ausreichend ist, um eine Batteriereaktion mit
den positiven und negativen Elektrodenteilen jeder
Einzelzelle zu erzeugen, wobei die Batteriereaktion im
wesentlichen in Batteriereaktionsgebieten stattfindet, die
zwischen den gegenüberliegenden Endflächen der positiven und
negativen Elektrodenteile festgelegt sind, und wobei sich die
genannten Batteriereaktionsgebiete im wesentlichen senkrecht
zur Richtung der Dicke der positiven und negativen
Elektrodenteile erstrecken, in welchen sich die Richtung der
Dicke senkrecht zu den genannten Hauptflächen erstreckt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
jedes der positiven und negativen Elektrodenteile (12, 13;
12a, 13a) eine kammförmige Gestalt aufweist, die eine Vielzahl
von Zähnen aufweist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zähne der genannten kammförmig gestalteten Elektrodenteile
eine im wesentlichen rechteckförmige Gestalt aufweisen.
15. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
jedes der positiven und negativen Elektrodenteile (101,102)
eine wellenförmige Gestalt aufweist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
jedes der positiven und negativen Elektrodenteile (121, 122)
eine spiralförmige Gestalt aufweist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß der positive Elektrodenteil aus Bleidioxyd
besteht, daß der negative Elektrodenteil aus Blei besteht, und
daß der Elektrolyt aus verdünnter Schwefelsäure besteht.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 17, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes der positiven und negativen
Elektrodenteile eine Dicke besitzt, die nicht größer als 1 mm
ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 18, dadurch
gekennzeichnet, daß sich im wesentlichen alle genannten
Elektrolyte zwischen den gegenüberliegenden Endflächen der
positiven und negativen Elektrodenteile befinden
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 19, durch
gekennzeichnet, daß das genannte Abdeckteil mit den
Hauptflächen der genannten positiven und negativen
Elektrodenteile Kontakt hat, welche jenen Hauptflächen
gegenüberliegen, die mit dem Substrat Kontakt haben, wodurch
sich alle Elektrolyte zwischen den gegenüberliegenden
Endflächen befinden, und die Elektrolyte keinen Kontakt mit
den Hauptflächen der positiven und negativen Elektrodenteile
haben.
21. Batterie nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß sich im wesentlichen alle der genannten
Elektrolyte zwischen den gegenüberliegenden Endflächen der
positiven und negativen Elektrodenteile befinden.
22. Batterie nach einem der Ansprüche 1 bis 7 und 21,
dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Abdeckteil mit den
Hauptflächen der genannten positiven und negativen
Elektrodenteile Kontakt hat, welche jenen Hauptflächen
gegenüberliegen, die mit dem Substrat Kontakt haben, wodurch
sich alle Elektrolyte zwischen den gegenüberliegenden
Endflächen befinden, und die Elektrolyte keinen Kontakt mit
den Hauptflächen der positiven und negativen Elektrodenteile
haben.
23. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schritt des Einfüllens des genannten
Elektrolyten im wesentlichen das Einfüllen aller
Elektrolyte in die Zwischenräume zwischen den
gegenüberliegenden Endflächen der positiven und negativen
Elektrodenteile umfaßt.
24. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 11 und 23,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt des Verbindens des
Abdeckteils mit dem Substrat das Kontaktieren des Abdeckteils
mit den Hauptflächen der positiven und negativen
Elektrodenteile umfaßt, welche den Hauptflächen
gegenüberliegen, die mit dem Substrat Kontakt haben, so daß
der Elektrolyt, der in die genannte Kammer eingefüllt wird,
sich ganz in den Räumen zwischen den Endflächen der positiven
und negativen Elektrodenteile befindet, und kein Elektrolyt
mit der Hauptfläche Kontakt hat, die durch das Abdeckteil
kontaktiert wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP19641587 | 1987-08-07 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3876166D1 DE3876166D1 (de) | 1993-01-07 |
| DE3876166T2 true DE3876166T2 (de) | 1993-06-17 |
Family
ID=16357476
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8888112803T Expired - Lifetime DE3876166T2 (de) | 1987-08-07 | 1988-08-05 | Sekundaerbatterie und verfahren zur herstellung derselben. |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4889777A (de) |
| EP (1) | EP0302520B1 (de) |
| JP (1) | JPH0690934B2 (de) |
| KR (1) | KR920005187B1 (de) |
| CA (1) | CA1294670C (de) |
| DE (1) | DE3876166T2 (de) |
Families Citing this family (68)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5619117A (en) * | 1982-06-07 | 1997-04-08 | Norand Corporation | Battery pack having memory |
| DK0494147T3 (da) * | 1989-06-14 | 2000-06-05 | Bolder Technologies Corp | Elektrokemisk celle bestående af ultratynde film |
| JPH0754714B2 (ja) * | 1990-11-21 | 1995-06-07 | 日本電信電話株式会社 | 薄形鉛蓄電池およびその製造方法 |
| US5219673A (en) * | 1991-08-23 | 1993-06-15 | Kaun Thomas D | Cell structure for electrochemical devices and method of making same |
| JPH05129036A (ja) * | 1991-11-06 | 1993-05-25 | Shin Kobe Electric Mach Co Ltd | 密閉形2次電池 |
| FR2694136B1 (fr) * | 1992-07-27 | 1994-09-30 | Bertin & Cie | Batterie d'accumulateurs électriques équipée de moyens de refroidissement et ensemble de telles batteries. |
| US6063520A (en) * | 1996-04-12 | 2000-05-16 | Mitsubishi Chemical Corporation | Lightweight battery container and method for fabrication of same |
| US6224995B1 (en) | 1997-03-06 | 2001-05-01 | Mitsubishi Chemical Corporation | Three dimensional free form battery apparatus |
| US6040078A (en) * | 1997-03-06 | 2000-03-21 | Mitsubishi Chemical Corporation | Free form battery apparatus |
| US6045942A (en) * | 1997-12-15 | 2000-04-04 | Avery Dennison Corporation | Low profile battery and method of making same |
| ATE405960T1 (de) | 2000-10-20 | 2008-09-15 | Massachusetts Inst Technology | Elektroden mit vernetzter oder poröser struktur |
| US7662265B2 (en) * | 2000-10-20 | 2010-02-16 | Massachusetts Institute Of Technology | Electrophoretic assembly of electrochemical devices |
| US7387851B2 (en) | 2001-07-27 | 2008-06-17 | A123 Systems, Inc. | Self-organizing battery structure with electrode particles that exert a repelling force on the opposite electrode |
| KR101178643B1 (ko) | 2001-07-27 | 2012-09-07 | 에이일이삼 시스템즈 인코포레이티드 | 배터리 구조, 자기 조직화 구조 및 관련 방법 |
| US7820320B2 (en) | 2001-08-20 | 2010-10-26 | Power Paper Ltd. | Method of making a thin layer electrochemical cell with self-formed separator |
| US7491465B2 (en) * | 2004-03-23 | 2009-02-17 | Power Paper, Ltd. | Method of making a thin layer electrochemical cell with self-formed separator |
| EP2278643B1 (de) | 2001-12-21 | 2018-03-28 | Massachusetts Institute of Technology (MIT) | Leitfähige lithium-speicherelectrode |
| US7763382B2 (en) | 2002-07-26 | 2010-07-27 | A123 Systems, Inc. | Bipolar articles and related methods |
| US7087348B2 (en) * | 2002-07-26 | 2006-08-08 | A123 Systems, Inc. | Coated electrode particles for composite electrodes and electrochemical cells |
| US6986199B2 (en) * | 2003-06-11 | 2006-01-17 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Laser-based technique for producing and embedding electrochemical cells and electronic components directly into circuit board materials |
| US7318982B2 (en) * | 2003-06-23 | 2008-01-15 | A123 Systems, Inc. | Polymer composition for encapsulation of electrode particles |
| DE10328316A1 (de) | 2003-06-23 | 2005-01-20 | Grünenthal GmbH | Verfahren zur Herstellung von Dimethyl-(3-aryl-buthyl)-aminverbindungen als pharmazeutische Wirkstoffe |
| TWI244789B (en) * | 2003-08-01 | 2005-12-01 | Hon Hai Prec Ind Co Ltd | A battery and make same |
| JP4920169B2 (ja) * | 2003-10-06 | 2012-04-18 | 日産自動車株式会社 | 電池およびこの電池を搭載する車両 |
| JP4581384B2 (ja) * | 2003-12-08 | 2010-11-17 | 日産自動車株式会社 | 電池およびその製造方法 |
| JP4645039B2 (ja) * | 2004-02-02 | 2011-03-09 | 新神戸電機株式会社 | 円筒形密閉式鉛蓄電池の製造方法 |
| US8722235B2 (en) | 2004-04-21 | 2014-05-13 | Blue Spark Technologies, Inc. | Thin printable flexible electrochemical cell and method of making the same |
| US7794510B1 (en) * | 2004-11-12 | 2010-09-14 | National Semiconductor Corporation | On chip battery |
| JP2006147210A (ja) * | 2004-11-17 | 2006-06-08 | Hitachi Ltd | 二次電池及びその製造方法 |
| US7842420B2 (en) | 2005-02-03 | 2010-11-30 | A123 Systems, Inc. | Electrode material with enhanced ionic transport properties |
| US8029927B2 (en) | 2005-03-22 | 2011-10-04 | Blue Spark Technologies, Inc. | Thin printable electrochemical cell utilizing a “picture frame” and methods of making the same |
| US8722233B2 (en) | 2005-05-06 | 2014-05-13 | Blue Spark Technologies, Inc. | RFID antenna-battery assembly and the method to make the same |
| DE102005052588A1 (de) | 2005-11-02 | 2007-05-10 | Grünenthal GmbH | Verfahren zur Herstellung substituierter Dimethyl-(3-aryl-butyl)-amin-Verbindungen mittels homogener Katalyse |
| JP5167584B2 (ja) * | 2005-12-01 | 2013-03-21 | 日本電気株式会社 | 非水電解液二次電池 |
| TWI448447B (zh) | 2006-07-24 | 2014-08-11 | Gruenenthal Chemie | 製備(1r,2r)-3-(3-二甲胺基-1-乙基-2-甲基-丙基)-酚之方法 |
| AP2009004899A0 (en) * | 2006-12-21 | 2009-06-30 | Human Jan Petrus | Electrical storage device |
| US20100112457A1 (en) * | 2007-04-02 | 2010-05-06 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | Electrochemical energy source and electronic device provided with such an electrochemical energy source |
| US20090202903A1 (en) | 2007-05-25 | 2009-08-13 | Massachusetts Institute Of Technology | Batteries and electrodes for use thereof |
| JP5104066B2 (ja) * | 2007-06-29 | 2012-12-19 | 住友電気工業株式会社 | 電池 |
| JP2009021148A (ja) * | 2007-07-13 | 2009-01-29 | Someya Densen Kk | 電線接続構造 |
| CN101802848A (zh) * | 2007-07-18 | 2010-08-11 | 蓝色火花科技有限公司 | 集成电子器件及其制造方法 |
| US8574754B2 (en) * | 2007-12-19 | 2013-11-05 | Blue Spark Technologies, Inc. | High current thin electrochemical cell and methods of making the same |
| AU2010224003B2 (en) * | 2009-03-12 | 2013-02-14 | The Curators Of The University Of Missouri | High energy-density radioisotope micro power sources |
| JP5115591B2 (ja) * | 2010-06-10 | 2013-01-09 | 株式会社デンソー | 電池の電極積層体 |
| JP5639804B2 (ja) * | 2010-07-13 | 2014-12-10 | 株式会社Screenホールディングス | 電池の製造方法、電池、車両および電子機器 |
| US9065093B2 (en) | 2011-04-07 | 2015-06-23 | Massachusetts Institute Of Technology | Controlled porosity in electrodes |
| US9027242B2 (en) | 2011-09-22 | 2015-05-12 | Blue Spark Technologies, Inc. | Cell attachment method |
| GB201203713D0 (en) | 2012-03-02 | 2012-04-18 | Energy Diagnostic Ltd | Energy storage battery |
| US8765284B2 (en) | 2012-05-21 | 2014-07-01 | Blue Spark Technologies, Inc. | Multi-cell battery |
| EP2885830B1 (de) | 2012-08-16 | 2017-10-11 | Enovix Corporation | Elektrodenstrukturen für dreidimensionale batterien |
| WO2014070254A1 (en) | 2012-11-01 | 2014-05-08 | Blue Spark Technologies, Inc. | Body temperature logging patch |
| JP6178428B2 (ja) | 2012-11-27 | 2017-08-09 | ブルー スパーク テクノロジーズ,インク. | バッテリセル構成 |
| EP4358271A3 (de) | 2013-03-15 | 2024-07-24 | Enovix Corporation | Dreidimensionale batterien |
| JP5737313B2 (ja) * | 2013-03-28 | 2015-06-17 | Tdk株式会社 | 電子部品及びその製造方法 |
| FR3007207B1 (fr) * | 2013-06-12 | 2016-09-02 | Commissariat Energie Atomique | Batterie secondaire plane |
| WO2014203965A1 (ja) * | 2013-06-21 | 2014-12-24 | 東京応化工業株式会社 | 非水二次電池及びその製造方法 |
| US10675819B2 (en) | 2014-10-03 | 2020-06-09 | Massachusetts Institute Of Technology | Magnetic field alignment of emulsions to produce porous articles |
| WO2016054530A1 (en) | 2014-10-03 | 2016-04-07 | Massachusetts Institute Of Technology | Pore orientation using magnetic fields |
| US9693689B2 (en) | 2014-12-31 | 2017-07-04 | Blue Spark Technologies, Inc. | Body temperature logging patch |
| EP4113682A1 (de) | 2015-05-14 | 2023-01-04 | Enovix Corporation | Längsbeschränkungen für energiespeichervorrichtungen |
| JP7059203B2 (ja) | 2016-05-13 | 2022-04-25 | エノビクス・コーポレイション | 3次元電池の寸法的制限 |
| WO2018093965A1 (en) | 2016-11-16 | 2018-05-24 | Enovix Corporation | Three-dimensional batteries with compressible cathodes |
| US10849501B2 (en) | 2017-08-09 | 2020-12-01 | Blue Spark Technologies, Inc. | Body temperature logging patch |
| US10256507B1 (en) | 2017-11-15 | 2019-04-09 | Enovix Corporation | Constrained electrode assembly |
| CN111684638B (zh) | 2017-11-15 | 2025-02-14 | 艾诺维克斯公司 | 电极组件及二次电池 |
| US11211639B2 (en) | 2018-08-06 | 2021-12-28 | Enovix Corporation | Electrode assembly manufacture and device |
| KR20230121994A (ko) | 2020-09-18 | 2023-08-22 | 에노빅스 코오퍼레이션 | 레이저 빔을 사용하여 웹에서 전극 구조의 집합체를 윤곽 형성하기 위한 방법 |
| JP2023553115A (ja) | 2020-12-09 | 2023-12-20 | エノビクス・コーポレイション | 電極、電極スタックおよび電池の製造のための装置、システムおよび方法 |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US629325A (en) * | 1897-07-29 | 1899-07-25 | Electric Power Dev Co | Secondary battery. |
| US629372A (en) * | 1898-08-29 | 1899-07-25 | Electric Power Dev Co | Storage battery. |
| DE2444691A1 (de) * | 1974-09-18 | 1976-04-01 | Rhein Westfael Elect Werk Ag | Verfahren zur herstellung von aus titantraeger und bleidioxidauflage aufgebauten elektroden fuer elektrolytische zwecke |
| GB1533116A (en) * | 1975-02-21 | 1978-11-22 | Chloride Group Ltd | Electric batteries |
| US4098965A (en) * | 1977-01-24 | 1978-07-04 | Polaroid Corporation | Flat batteries and method of making the same |
| JPS58133769A (ja) * | 1982-02-03 | 1983-08-09 | Toppan Printing Co Ltd | 平板状電池 |
| FR2544134A1 (fr) * | 1983-04-08 | 1984-10-12 | Europ Accumulateurs | Procede de fabrication d'une electrode pour generateur electrochimique, electrode ainsi obtenue et applications |
| JPS59228353A (ja) * | 1983-06-08 | 1984-12-21 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | 扁平形電池 |
| FI77543C (fi) * | 1985-12-19 | 1989-03-10 | Neste Oy | Ackumulator. |
-
1988
- 1988-07-25 JP JP63185085A patent/JPH0690934B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 1988-07-27 KR KR8809493A patent/KR920005187B1/ko not_active Expired
- 1988-08-02 US US07/227,370 patent/US4889777A/en not_active Expired - Lifetime
- 1988-08-05 EP EP88112803A patent/EP0302520B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1988-08-05 DE DE8888112803T patent/DE3876166T2/de not_active Expired - Lifetime
- 1988-08-05 CA CA000573977A patent/CA1294670C/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| KR890004462A (ko) | 1989-04-22 |
| US4889777A (en) | 1989-12-26 |
| CA1294670C (en) | 1992-01-21 |
| KR920005187B1 (en) | 1992-06-29 |
| JPH01132064A (ja) | 1989-05-24 |
| DE3876166D1 (de) | 1993-01-07 |
| JPH0690934B2 (ja) | 1994-11-14 |
| EP0302520B1 (de) | 1992-11-25 |
| EP0302520A1 (de) | 1989-02-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3876166T2 (de) | Sekundaerbatterie und verfahren zur herstellung derselben. | |
| DE60313313T2 (de) | Elektrochemisches bündel | |
| DE60312217T2 (de) | Verbundwerkstoff und stromkollektor für eine batterie | |
| DE69404291T2 (de) | Verbesserungen bezueglich elektrochemischer zellen | |
| DE4418406A1 (de) | Bipolare Blei-Säure-Batterie | |
| DE69109971T2 (de) | Abdichtung für Brennstoffzellenbatterie mit geschmolzenen Karbonaten. | |
| DE2705050B2 (de) | Galvanische Zelle | |
| DE3026778A1 (de) | Elektrode | |
| DE3033117A1 (de) | Elektrochemische speicherzelle | |
| CH617293A5 (en) | Component for an electrochemical battery | |
| DE19502594A1 (de) | Elektrochemische Zelle | |
| DE2311957C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Elektrodengefüges für elektrische Zellen | |
| DE3106203A1 (de) | Mehrzelliger elektrischer akkumulator und verfahren zu dessen herstellung | |
| DE2452544C2 (de) | Substratmaterial für eine Plattenkonstruktion sowie elektrolytische Zelle mit dem Substratmaterial | |
| DE4008684C1 (de) | ||
| DE3521734A1 (de) | Elektrode fuer eine primaere oder eine sekundaere elektrische batterie, elektrische batterie mit solchen elektroden, sowie verfahren zur herstellung einer solchen elektrode | |
| DE2552471A1 (de) | Elektrische mehrzellen-batterie | |
| WO2022128856A2 (de) | Anordnung elektrochemischer zellen | |
| DE2737838C3 (de) | Bauart und Verfahren zur Herstellung eines mehrzelligen Bleiakkumulators | |
| DE2953155C2 (de) | ||
| DE102023109322A1 (de) | Batteriebaugruppe und verfahren dafür | |
| DE2942653C2 (de) | ||
| DE1696563C3 (de) | Alkalische Akkurrmlatorenzelle mit positiven Silberelektroden und negativen Zinkelektroden | |
| DE2750596C3 (de) | Elektroden für Bleiakkumulatoren und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE4300763C2 (de) | Bleiakkumulator mit mindestens einer bipolaren Elektrode |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8364 | No opposition during term of opposition |