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DE3734994A1 - Verfahren und einrichtung zum vollautomatischen trocknen von gereinigten gegenstaenden - Google Patents

Verfahren und einrichtung zum vollautomatischen trocknen von gereinigten gegenstaenden

Info

Publication number
DE3734994A1
DE3734994A1 DE19873734994 DE3734994A DE3734994A1 DE 3734994 A1 DE3734994 A1 DE 3734994A1 DE 19873734994 DE19873734994 DE 19873734994 DE 3734994 A DE3734994 A DE 3734994A DE 3734994 A1 DE3734994 A1 DE 3734994A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cleaning
air
chamber
cooled
cleaned
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873734994
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Zippel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUENTHER ZIPPEL MASCHF
Original Assignee
GUENTHER ZIPPEL MASCHF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GUENTHER ZIPPEL MASCHF filed Critical GUENTHER ZIPPEL MASCHF
Priority to DE19873734994 priority Critical patent/DE3734994A1/de
Publication of DE3734994A1 publication Critical patent/DE3734994A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B21/00Arrangements or duct systems, e.g. in combination with pallet boxes, for supplying and controlling air or gases for drying solid materials or objects
    • F26B21/06Controlling, e.g. regulating, parameters of gas supply
    • F26B21/08Humidity
    • F26B21/086Humidity by condensing the moisture in the drying medium, which may be recycled, e.g. using a heat pump cycle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 sowie eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens. Der Einsatz eines derartigen Verfahrens bzw. einer derartigen Einrichtung ist vielfältig und reicht beispielsweise von Teile-Reinigungsautomaten bis zu Auto-Waschanlagen.
Um z.B. Schwaden, die in Einkammer-Reinigungsautomaten für die Industrie zum Trocknen von heißgereinigten Teilen beim Erhitzen der Reinigungsflüssigkeit über 50°C entstehen, abzusaugen, sowie die gereinigten Teile in der Reinigungs­ kammer zu trocknen, werden in direkter Absaugung Hochleist­ ungsgebläse mit vorgeschaltetem Lufterhitzer und Rotor für die Luftumwälzung in Verbindung mit Kompensationseinheiten, z.B. Gehäusen, die Kondensatabfangbleche und/oder Klappen besitzen, eingesetzt und die Abluft wird über Dach mittels Abzugsventilator abgesaugt. Eine derartige Luftabsaugung nach außen ist, da in der Regel die Schwaden Schadstoffe, z.B. Laugen enthalten, in Hinblick auf die in Kauf zu nehmende Luftverschmutzung unerwünscht bzw. unzulässig, ferner aber auch energieintensiv.
Ein weiteres Anwendungsgebiet vorliegender Erfindung betrifft Auto-Waschanlagen. Die Gebläse derartiger Waschanlagen, die zum Trocknen der Autos im unmittelbaren Anschluß an den Waschvorgang eingesetzt werden, erzeugen ein sehr lautes Geräusch, so daß Betreiber dieser Anlagen häufig die zulässi­ gen Geräuschwerte überschreiten. Dies bringt mit sich, daß derartige Anlagen an bestimmten Stellen überhaupt nicht errichtet werden können, daß solche Anlagen an anderen Stellen nur zu bestimmen Zeiten betrieben werden dürfen, daß streitige Auseinandersetzungen mit den Anliegern unvermeidbar sind und daß demzufolge erhebliche Aufwendungen für eine Geräuschdämpfung vorgenommen werden müssen, falls dies überhaupt möglich ist.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, das Kondensieren von Schwaden bzw. Dampf mit besonders einfachen baulichen Mitteln, einem hohen Wirkungsgrad sowie wartungs- und lärmfrei durchzuführen, wobei die gesetzlichen Bestimmungen in bezug auf die Luftreinhaltung erfüllt bleiben müssen, sowie eine vollautomatisch arbeitende Trocknungseinheit mit möglichst hoher Energieeinsparung zu schaffen und eine Schwadenabsaugung überflüssig zu machen.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Kennzeichens des Anspruches 1 und des Anspruches 3 erreicht. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche 2 und 4.
Bei herkömmlichen Trocknereinheiten wird Heißluft von 50 -110°C durch die zu trocknenden Teile geblasen; diese Heißluft nimmt die Feuchtigkeit von den Teilen mit und die feuchtwarme Abluft wird nach außen abgegeben. Eine derartige Methode ist außerordentlich kostenintensiv, weil die Energie der heißen durch Brennstoffe erzeugten Trocknungsluft nicht weiter genutzt wird.
Bei Trocknungseinheiten mit geschlossenem Kreislauf und Entfeuchter wird im Gegensatz hierzu die Trocknungsluft auf etwa 40-80°C bei relativer Feuchtigkeit von 10-20% gehalten und mit Hilfe eines Gebläses durch die zu trocknen­ den Teile geführt. Aufgrund der geringen Feuchtigkeit nimmt der Trocknungsluftstrom weitere Feuchtigkeit auf. Diese feuchwarme Luft wird nun nicht, wie im Falle eines offenen Systems, abgeführt, was einen erheblichen Energieverlust bedeuten würde, sondern bei der Trocknungseinrichtung nach der Erfindung mit geschlossenem Kreislauf wird im Umluftver­ fahren diese Abluft hoher Feuchtigkeit bis zu 95% und einer Temperatur von etwa 25-30° dem Entfeuchter zugeführt. Der Entfeuchter umfaßt ein Kühlaggregat, in welchem die feuchte Warmluft gekühlt und die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit im wesentlichen als Kondenswasser abgeführt wird, und einen Wärmetauscher, ggfs. mit Heizvorrichtung, in welchem der gekühlte und gereinigte Luftstrom angewärmt und von dort dem Gebläse als getrocknete, angewärmte Luft zur Weiterleitung in die Reinigungskammer zugeführt wird. Zur Anwärmung der gekühlten und gereinigten Luft im Wärmetauscher wird vorzugs­ weise die bei der Kondensation entstehende Verdunstungswärme benutzt, mit der die Luft vor dem Austritt aus dem Entfeuch­ ter wieder bei einer relativ geringen Feuchte von 10-20% auf die gewünschte Temperatur von 40°C und darüber erhitzt und die erhitzte Luft im geschlossenen Kreislauf wieder zur Trocknung der Teile in der Reinigungskammer verwendet wird.
Der erfindungsgemäße Trockner arbeitet somit in einem geschlossenen System im Umluftverfahren, bei dem die feuchte Luft der Kammer entzogen und getrocknete Luft in den Kreis­ lauf zugeführt wird. Zwangsläufig wird durch Kondensation, die durch Kaltwasserzuspeisung erzielt wird, die gleiche Menge an Heißwasser auf ca. 50° erhitzt zurückgewonnen; dieses Heißwasser wird zum Befüllen der Laugenbehälter, zur Klarwassernachspülung bei Kunststoff- oder Buntmetallteilen bzw. nach eventueller Eisenphosphatierung verwendet.
Aufgrund einer derartigen Umluft-Entfeuchtungsvorrichtung kann auf eine Schwadenabsaugvorrichtung verzichtet werden, so daß damit erhebliche und entscheidende Einsparungen erzielt werden können. Gegenüber der bisherigen Methode eines Hochleistungsgebläses mit Lufterhitzer und Luftumwälzung durch Gebläse, bei der ein Energiebedarf im Falle eines speziellen Einkammer-Reinigungsautomaten von 17,5 kW benötigt wird, beträgt bei der Trocknungsvorrichtung nach der Erfin­ dung der Energiebedarf lediglich etwa 3 kW und es werden ca. 120 l Frischwasser bei Dauerbetrieb pro Stunde benötigt.
Ein weiterer Vorteil einer derartigen Umluft-Entfeuchtungs­ vorrichtung ist darin zu sehen, daß diese Vorrichtung praktisch lärmfrei arbeitet, weil auf ein Gebläse, das einen hohen Lärmpegel erzeugt, vollständig verzichtet werden kann. Dies ist insbesondere bei größeren Anlagen und für bestimmte Anwendungsfälle von ausschlaggebender Bedeutung, beispiels­ weise bei Auto-Waschanlagen und Auto-Waschstraßen, bei denen Hochleistungsgebläse mit einer sehr hohen Lärmbelastung durch eine entsprechende, lärmfreie Vorrichtung ersetzt werden können. Bei derartigen Waschanlagen und ähnlichen Reinigungs­ anlagen oder -automaten können mehrere Umluft-Entfeuchtungs­ vorrichtungen im Parallelbetrieb eingesetzt werden, um eine ausreichende Leistung bei vertretbarem Aufwand zu erzielen.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeich­ nung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt:.
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Trocknungseinrich­ tung nach der Erfindung im Blockschaltbild, und
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Entfeuchtungsvor­ richtung im Blockschaltbild.
Ein Einkammer-Reinigungsautomat ist in Fig. 1 schematisch durch die Reinigungskammer 1 angedeutet, von der eine Rohrlei­ tung 2 zu einer Entfeuchtungsvorrichtung 3 führt, aus der Kondenswasser in eine Auffangwanne 4 geleitet wird. Von der Entfeuchtungsvorrichtung 3 gelangt über eine Rohrleitung 5 angewärmte, getrocknete und gereinigte Luft in das Gebläse 6, von wo die trockene Luft durch eine Rohrleitung 7 in die Reinigungskammer zur Trocknung der darin befindlichen, zu trocknenden Teile geblasen wird. Durch die Rohrleitung 2 wird feuchte Warmluft aus der Reinigungskammer 1 abgezogen, durch die Rohrleitung 7 wird trockene Luft in die Reinigungskammer 1 eingeführt.
Die Entfeuchtungsvorrichtung 3 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 so ausgebildet, daß sie eine Kühlvorrichtung 8, z.B. einen Rohrkühler, aufweist, in den die feuchte, mit Schadstoffen behaftete oder Schwaden enthaltende Warmluft eingeführt und darin gekühlt wird. Über einen Ablauf am Boden gelangt das Kondenswasser in die Auffangwanne 4. Aus der Kühlvorrichtung 8 gelangt trockene Luft in die Heizvorrichtung 9 bzw. einen Wärmetauscher, der zweckmäßigerweise als Lamellenwärmetauscher ausgebildet ist, und die trockene, angewärmte Luft gelangt in das Gebläse 6, das die trockene Luft durch die Rohrleitung 7 fördert, so daß das Gebläse 6 im geschlossenen Kreislauf die Luft durch die Rohrleitung 2, die Entfeuchtungsvorrichtung 3 und die Rohrleitung 7 durch die Reinigungskammer führt.

Claims (7)

1. Verfahren zum Heißlufttrocknen von in Reinigungsflüssig­ keit gereinigten Gegenständen aus Metall, Metallblech, Kunststoff oder dergl. in Reinigungskammern von Reini­ gungsautomaten oder Reinigungsanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß in einem geschlossenen Trocknungskreislauf die aus der Reinigungskammer stammen­ de feuchte Abluft einem Entfeuchter zugeführt wird, daß die gekühlte und gereinigte Luft bei niedriger relativer Feuchte wieder erwärmt und die erwärmte trockene Luft anschließend erneut in den Kreislauf ein- sowie in die Reinigungskammer zurückgeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bei der Kondensation entstehende Verdunstungswärme zur Aufheizung des Kondensatwassers zusammen mit zuge­ speistem Kaltwasser benutzt wird, und daß dieses Heiß­ wasser zum Füllen der Laugenbehälter, zur Klarwasser­ nachspülung, etc. im Reinigungsautomaten bzw. in der Reinigungsanlage verwendet wird.
3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine mit der Reinigungs­ kammer (1) des Reinigungsautomaten bzw. der Reinigungs­ anlage über eine Rohrleitung (2) verbundene Entfeuch­ tungsvorrichtung (3), in der die feuchte Warmluft gekühlt und gereinigt, Kondenswasser abgeleitet und die gekühlte und gereinigte Luft angewärmt wird, und ein mit der Entfeuchtungsvorrichtung (1) verbundenes Gebläse (6), das die angewärmte, getrocknete Luft über eine Rohrleitung (7) der Reinigungskammer (1) zuführt.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Entfeuchtungsvorrichtung (6) einen Rohrkühler (8) und einen Wärmetauscher (9) aufweist.
5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich­ net, daß der Reinigungsautomat ein Einkammer-Reinigungs­ automat ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die Reinigungsanlage eine Auto-Waschanlage ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3, 4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung in Verbindung mit einer Reinigungsanlage mehrere Entfeuchtungsvorrichtungen im Parallelbetrieb vorgesehen sind.
DE19873734994 1987-07-31 1987-10-15 Verfahren und einrichtung zum vollautomatischen trocknen von gereinigten gegenstaenden Withdrawn DE3734994A1 (de)

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