DE3717975A1 - Verfahren und anlage zur zerkleinerung von sproedem mahlgut - Google Patents
Verfahren und anlage zur zerkleinerung von sproedem mahlgutInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren (ent
sprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1)
sowie eine Anlage (gemäß dem Gattungsbegriff
des Anspruches 10) zur Zerkleinerung von
sprödem Mahlgut.
Ein Verfahren entsprechend dem Oberbegriff
des Anspruches 1 ist beispielsweise durch
die EP-A-84 383 bekannt.
Schwierigkeiten können hier bei der Zerklei
nerung von Mahlgut hoher Feuchte auftreten,
das oberhalb eines kritischen Feuchtigkeits
wertes stark zum Kleben und/oder zum Anbacken
neigt. So gibt es bei der Zementherstellung
tonhaltige Rohmaterialkomponenten, die bei
einer Feuchte unter 15% weder kleben noch
zu Ansätzen führen, dagegen bei einer Feuchte
oberhalb 18% außerordentlich stark kleben
und selbst an senkrechten Wänden haften.
Auch bei Erz und diamanthaltigem vulkanischen
Gestein verschlechtern sich die Schüttgut
eigenschaften und damit auch das Einzugsver
halten des Mahlgutes in die Gutbett-Walzen
mühle in ausgeprägtem Maße oberhalb eines
kritischen Feuchtigkeitsgehaltes.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
ein Verfahren entsprechend dem Oberbegriff
des Anspruches 1 sowie eine Anlage gemäß dem
Gattungsbegriff des Anspruches 10 so auszu
bilden, daß auch Mahlgut hoher Feuchte, das
oberhalb eines kritischen Feuchtigkeitswertes
stark zum Kleben und/oder Anbacken neigt,
einwandfrei zerkleinert werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1
bzw. 10 gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen
der Erfindung sind Gegenstand der Unteran
sprüche.
Wird wenigstens ein Teil des zum Walzenspalt
rückgeführten Teilstromes vor der erneuten
Einführung in den Walzenspalt ausreichend ge
trocknet, so läßt sich erreichen, daß sich
im Walzenspalt eine Mischfeuchte einstellt,
die unterhalb des kritischen Feuchtigkeits
gehaltes liegt. Auf diese Weise werden die
Schüttguteigenschaften und das Einzugsver
halten des Mahlgutes entscheidend verbessert
und ein Kleben und Anbacken des Mahlgutes in
der Gutbett-Walzenmühle vermieden.
Durch die Zuführung eines getrockneten Teil
stromes des Mahlgutes zur Guttbett-Walzen
mühle erreicht man ferner eine Kontakttrock
nung in der Walzenmühle, was das Trocknen
des Materiales insgesamt wesentlich erleich
tert.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht
eine einfache Anpassung an einen veränder
lichen Feuchtigkeitsgrad des zu zerkleinernden
Mahlgutes. Auch besteht die Möglichkeit,
durch zeitweises und/oder teilweises Trocknen
nur jahreszeitliche Spitzen der Materialfeuchte
zu erfassen und das Verfahren während der
übrigen Zeit ohne Wärmeaufwand zu betreiben.
Drei Ausführungsbeispiele des erfindungsge
mäßen Verfahrens sind in den Fig. 1 bis 3 in
je einem Prinzipschema veranschaulicht.
Das Verfahrensschema gemäß Fig. 1 enthält
eine Stufe 1, in der das frische Mahlgut ab
gezogen wird. Diese Stufe 1 kann beispiels
weise durch einen Bunker, ein Plattenband oder
eine Schnecke gebildet werden.
In einer Stufe 2 wird das frische Mahlgut
mit rückgeführtem Mahlgut gemischt. Diese
Stufe 2 kann beispielsweise durch ein Band,
einen Kastenbeschicker oder eine Mischschnecke
gebildet werden.
In einer Stufe 3 wird das Mahlgut zerkleinert.
Diese Stufe 3 wird durch eine Gutbett-Walzen
mühle gebildet, deren zwei Walzen mit hohem
Druck gegeneinandergepreßt werden.
Das in der Stufe 3 zerkleinerte Mahlgut ge
langt dann in eine Stufe 4, die zum Auf
schließen bzw. Desagglomerieren des zerklei
nerten Mahlgutes dient. Sie wird beispiels
weise durch eine Hammermühle, eine Prallmühle,
ein kurzes Mahlrohr, einen Mischkoller oder
einen Desintegrator gebildet.
Das desagglomerierte Mahlgut gelangt dann
aus der Stufe 4 in eine Stufe 5, in der das
Mahlgut getrocknet wird. Diese Stufe kann
beispielsweise durch einen Steigrohrtrockner,
einen Streutrockner oder eine Trockentrommel
gebildet werden.
Anschließend gelangt das zerkleinerte, des
agglomerierte und getrocknete Mahlgut in
eine Klassierstufe, die aus den in Reihe
hintereinander geschalteten Teilstufen 6.1
und 6.2 besteht. Die Teilstufe 1 kann bei
spielsweise durch einen Umlenksichter ge
bildet werden, dessen Trennschnitt beispiels
weise im Bereich zwischen 200 und 500 µm liegt.
Die Teilstufe 6.2 kann durch einen statischen
Sichter oder einen Rotorsichter gebildet
werden, dessen Trennschnitt beispielsweise im
Bereich zwischen 10 und 50 µm oder zwischen
20 und 100 µm liegt. Das Grobgut beider Teil
stufen 6.1 und 6.2 wird zur Stufe 2 zurückge
führt und dort vor erneuter Aufgabe in die
Zerkleinerungsstufe mit frischem Mahlgut ge
mischt.
In einer Stufe 7 wird schließlich das Fertig
produkt abgeschieden. Diese Stufe 7 kann
durch einen Zyklon, einen Filter oder durch
Sichterzyklone gebildet werden.
Gemessen werden in den einzelnen Stufen
zweckmäßig folgende Parameter:
- - in der Stufe 1 die Durchsatzmenge und Feuchte des frischen Mahlgutes,
- - in der Stufe 2 die Antriebsleistung und die Mischfeuchte,
- - in der Stufe 3 die Antriebsleistung und die Spaltweite der Gutbett-Walzenmühle (even tuell das Moment und die Umfangsgeschwindig keit),
- - in der Stufe 4 die Antriebsleistung des für das Aufschließen bzw. Desagglomerieren verwendeten Aggregates,
- - in der Stufe 5 die Gastemperatur vor und hinter dem Trockner sowie die Antriebs leistung,
- - in der Stufe 6 die Einstellung des Klassie rers, die Antriebsleistung, die Rückgut aufteilung, der Rückgutmassenstrom sowie die Rückgutfeuchte,
- - in der Stufe 7 die Restfeuchte des Pro duktes.
In dem Verfahrensschema gemäß Fig. 2 sind
für gleiche Elemente dieselben Bezugszeichen
wie in Fig. 1 verwendet.
Die Stufen 4 und 5 können hier zu einer
einzigen Stufe zusammengefaßt sein, so daß
also das im Walzenspalt zerkleinerte Mahl
gut gleichzeitig getrocknet und desagglome
riert wird. Hierfür kann beispielsweise ein
Streutrockner, eventuell mit kurzem Mahlteil,
Verwendung finden.
Weiterhin sind bei dem Verfahrensschema ge
mäß Fig. 2 in der Klassierstufe zwei parallel
geschaltete Teilstufen 6 a und 6 b vorgesehen,
wobei das in beiden Teilstufen anfallende
Grobgut zur Stufe 2 zurückgeführt wird. Die
Feingutströme der Teilstufen 6 a und 6 b werden
gemeinsam der Stufe 7 zur Abscheidung des Fer
tigproduktes zugeleitet.
In der Teilstufe 6 a kann bespielsweise das
mit Schwerkraft ausgetragene Gut im Hoch
leistungssichter klassiert werden (etwa in
einem Rotorsichter mit eigenem Luftumlauf).
In der Teilstufe 6 b kann das mit dem Gasstrom
ausgetragene Gut in einem Stromsichter
klassiert werden.
Auch hier können beide Klassieraggregate, d.h.
die Teilstufen 6 a und 6 b, vereinigt werden.
In dem Verfahrensschema gemäß Fig. 3 sind die
Stufen 4 und 5 in der Reihenfolge vertauscht.
Das in der Stufe 3 zerkleinerte Mahlgut wird
somit zunächst in der Stufe 5 getrocknet und
dann in der Stufe 4 aufgeschlossen bzw.
desagglomeriert.
Das aus der Stufe 4 ausgetragene Gut wird
teilweise der Teilstufe 6 a und teilweise der
Teilstufe 6 b zugeführt. Letztere erhält da
rüberhinaus einen Teilstrom des aus der Stufe
5 ausgetragenen Gutes.
Als Trocknungsaggregate für die Stufe 5 kommen
insbesondere ein Streutrockner, ein Prall
trockner oder eine Trocknungstrommel in Frage.
Da im Trockner schon eine gewisse Desagglome
ration auftritt, wird dieser Teil des getrock
neten Materiales zusammen mit dem Gasstrom
der Teilstufe 6 b (vorzugsweise einem Strom
sichter) zugeführt. Der Rest des getrockneten
Materiales, der noch Agglomerate enthält, wird
zum Aufschließen der Stufe 4 zugeführt. Als
Aggregat für die Stufe 4 kommen insbesondere
eine Hammer- oder Prallmühle, ein Desintegra
tor, eine kurze Rohrmühle oder ein Mischkoller
in Betracht.
Das in der Stufe 4 aufgeschlossene Material
wird mechanisch zur Teilstufe 6 a (einem Sich
ter) geführt. Auch hier können die Teilstufen
6 a und 6 b kombiniert werden, beispielsweise
in Form eines Stromsichters mit teilweiser
mechanischer Gutaufgabe.
Bei reiner Umlaufmahlung, d.h. bei Erzeugung
des gesamten Feingutes in der Gutbett-Walzen
mühle, wird das gesamte Grobgut der Klassie
rung zur Walzenmühle zurückgeführt. Hierbei
wird zweckmäßig der gesamte Gutstrom getrock
net.
Unter Umständen muß jedoch auch ein Anteil
des Fertiggutes zur Walzenmühle zurückgeführt
werden, und zwar zweckmäßig ein in einem Teil
strom des getrockneten, jedoch noch nicht
klassierten Materiales enthaltener Anteil
Fertiggut.
Eine andere Möglichkeit bei hoher Feuchte des
frischen Mahlgutes besteht darin, die Gut
bett-Walzenmühle mit einem so weit erniedrigten
Energie-Umsatzniveau zu betreiben und dadurch
den Umlauffaktor so weit zu erhöhen, daß sich
bei vorgegebener Trocknung des zerkleinerten
Mahlgutes im Walzenspalt eine Mischfeuchte
einstellt, die unterhalb des kritischen
Feuchtigkeitsgehaltes liegt. Ein solcher Fall
kann etwa dann gegeben sein, wenn die Aufgabe
feuchte etwa das Dreifache der Grenzfeuchte
(d.h. des kritischen Feuchtigkeitsgehaltes)
beträgt, wenn jedoch der Umlauffaktor, der
aus der Mahlung (bei vollem Energie-Umsatz
niveau) resultiert, darunter liegt, z.B. 2
beträgt.
Die Erfindung wird im folgenden noch anhand
zweier Beispiele näher erläutert. Fig. 4 zeigt
das hierbei zugrundegelegte Anlagenschema,
das der Variante gemäß Fig. 1 entspricht (wo
bei für die einzelnen Stufen die auch in
Fig. 1 benutzten Bezugszeichen verwendet sind).
Es sei angenommen, daß der durch die Sichtung
bedingte Umlauffaktor 2 beträgt (was durch
die Lage des Trennschnittes eingestellt wird).
Für die Stufe 3 findet eine Gutbett-Walzen
mühle Verwendung, als Stufe 4 eine Hammer
mühle, als Stufe 5 ein Steigrohrtrockner, als
Teilstufe 6.1 ein Umlenksichter und als Teil
stufe 6.2 ein Rotorsichter. Stufe 7 ist ein
Zyklon.
Es sei angenommen, daß die Aufgabefeuchte des
frischen Mahlgutes 20% und die sogenannte
"Grenzfeuchte" (d.h. der kritische Feuchtig
keitsgehalt, oberhalb dessen das Mahlgut stark
zum Kleben und/oder zum Anbacken neigt) 12%
beträgt.
Die äußere Feuchtebilanz läßt sich dann wie
folgt ausdrücken (wobei in den einzelnen
Produkten jeweils der erste Faktor den Mate
rialanteil und der zweite Faktor die zuge
hörige Feuchte bedeutet):
1,0 · 0,2 = 1,0 · 0,01 + 1,0 · 0,19
Die innere Feuchtigkeitsbilanz (bezogen auf
Stufe 3, d.h. die Gutbett-Walzenmühle) lautet
wie folgt:
1 · 0,2 + 0,4 · 0,02 + 0,6 · 0,04 = 2,0 · 0,116
Es ergibt sich eine Mischfeuchte von 11,6%
die damit knapp unterhalb der Grenzfeuchte
von 12% liegt.
Bei dem vorstehend erläuterten Beispiel ist
angenommen, daß in der Teilstufe 6.1 aus der
Gesamtmenge des umlaufenden Materiales (2,0)
eine Grobgut-Teilmenge von 0,6 mit einer Feuch
te von 4% und in der Teilstufe 6.2 eine
weitere Teilmenge von 0,4 mit einer Feuchte
von 2% abgeschieden wird.
Legt man dagegen (entsprechend einem zweiten
Beispiel) Grobgutfeuchten von 2% (nach Teil
stufe 6.1) bzw. 1% (nach Teilstufe 6.2) zu
grunde, so ergibt sich eine Mischfeuchte von
10,8%.
Sollte nun die Grenzfeuchte noch niedriger
liegen, so müßte der Umlauf künstlich erhöht
werden, was beispielsweise durch Abzweigen
eines unklassierten Teilstromes nach Stufe 5
(Steigrohrtrockner) erfolgen könnte.
Die innere Feuchtigkeitsbilanz der Stufe 5
ist bei dem erstgenannten Beispiel wie folgt:
2,0 · 0,116 = 0,19 + 0,01 · 1 + 0,4 · 0,02 + 0,6 · 0,04
Claims (10)
1. Verfahren zur Zerkleinerung von sprödem
Mahlgut im Spalt zweier mit hohem Druck
gegeneinander gepreßter Walzen, wobei ein
Teilstrom des zerkleinerten Mahlgutes zum
Walzenspalt rückgeführt und gemeinsam mit
frischem Mahlgut weiter zerkleinert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Zerkleine
rung von Mahlgut hoher Feuchte, das ober
halb eines kritischen Feuchtigkeitswertes
stark zum Kleben und/oder Anbacken neigt,
wenigstens ein Teil des zum Walzenspalt
rückgeführten Teilstromes vor der erneuten
Einführung in den Walzenspalt so weit ge
trocknet wird, daß sich im Walzenspalt eine
Mischfeuchte einstellt, die unterhalb des
kritischen Feuchtigkeitsgehaltes liegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das im Walzenspalt zerkleiner
te Mahlgut zunächst desagglomeriert und
dann getrocknet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das im Walzenspalt zerklei
nerte Mahlgut zunächst getrocknet und dann
desagglomeriert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das im Walzenspalt zerklei
nerte Mahlgut gleichzeitig getrocknet und
desagglomeriert wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
wobei das in einer Gutbett-Walzenmühle zer
kleinerte Mahlgut nach dem Trocknen und Des
agglomerieren klassiert wird, dadurch ge
kennzeichnet, daß das gesamte, bei der
Klassierung anfallende Grobgut zur Gutbett-
Walzenmühle zurückgeführt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß auch ein Anteil Fertiggut,
vorzugsweise ein in einem Teilstrom des
getrockneten, jedoch noch nicht klassierten
Materiales enthaltener Anteil Fertiggut,
zur Gutbett-Walzenmühle zurückgeführt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gutbett-Walzenmühle mit
einem so weit erniedrigten Energie-Umsatz
niveau betrieben und der Umlauffaktor hier
durch so weit erhöht wird, daß sich bei
vorgegebener Trocknung des zerkleinerten
Mahlgutes im Walzenspalt eine Mischfeuchte
einstellt, die unterhalb des kritischen
Feuchtigkeitsgehaltes liegt.
8. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Klassierung des Mahl
gutes in zwei hintereinander geschalteten
Klassierstufen erfolgt, wobei das in beiden
Klassierstufen anfallende Grobgut zur Gut
bett-Walzenmühle zurückgeführt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Klassierung des Mahlgutes
in zwei Teilströmen mittels zweier parallel
geschalteter Klassierstufen erfolgt, wobei
das in beiden Klassierstufen anfallende
Grobgut zur Gutbett-Walzenmühle zurückge
führt wird.
10. Anlage zur Zerkleinerung von sprödem Mahl
gut, enthaltend
- a) eine Gutbett-Walzenmühle, bestehend aus zwei mit hohem Druck gegeneinanderge preßten Walzen,
- b) eine Einrichtung zum Klassieren des zer kleinerten Mahlgutes, wobei das hierbei anfallende Grobgut zur Gutbett-Walzen mühle zurückgeführt wird, gekennzeichnet durch
- c) eine zum Trocknen wenigstens eines Teiles des zur Gutbett-Walzenmühle zurückge führten Mahlgutes dienende Einrichtung, die vorzugsweise zwischen einer der Gut bett-Walzenmühle nachgeschalteten Ein richtung zum Desagglomerieren des Mahl gutes und der Einrichtung zum Klassieren des Mahlgutes angeordnet ist.
Priority Applications (5)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE3864901D1 (de) | 1991-10-24 |
| EP0292724B1 (de) | 1991-09-18 |
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