DE3716845A1 - Verfahren zum verpacken von gegenstaenden sowie verpackungseinheit - Google Patents
Verfahren zum verpacken von gegenstaenden sowie verpackungseinheitInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verpacken von
Gegenständen in einem Tray, bei dem die Gegenstände in
den Tray eingebracht und die Gegenstände und der Tray
zumindest teilweise mit einer wärmeschrumpffähigen Kunst
stoffolie umhüllt werden, und bei dem die umhüllende
Kunststoffolie zumindest in Teilbereichen wärmegeschrumpft
wird.
Ferner betrifft die Erfindung eine Verpackungseinheit
mit einem mehrere Gegenstände enthaltenen Tray und einer
wärmeschrumpffähigen Kunststoffolie, die die Gegenstände
und den Tray zumindest teilweise umgibt und die zumindest
in Teilbereichen wärmegeschrumpft ist.
Es ist allgemein bekannt, Gegenstände zur Bildung einer
Verpackung in Trays einzubringen, wobei die Trays üblicher
weise aus Pappe oder Wellpappe bestehen und keinen auf
sie aufsetzbaren Deckel aufweisen, sondern so ausgebildet
sind, daß zumindest eine, meist jedoch mehrere Seitenwände
so niedrig sind, daß die zu verpackenden Gegenstände
deutlich über die niedrigen Seitenwände hinausragen.
Um die Gegenstände für den Transport und die sonstige
Handhabung sicher und zuverlässig im Tray zu halten,
wird überlicherweise die obere von den Gegenständen gebil
dete Fläche oder Ebene einschließlich der äußeren Seiten
wände der Gegenstände und der Seitenwände des Trays so
mit einer wärmeschrumpffähigen Kunststoffolie umhüllt,
daß sich diese Kunststoffolie bis verhältnismäßig weit
in den Bereich der unteren Fläche des Bodens des Trays
erstreckt, so daß die Kunststoffolie beim Erwärmen der
gesamten so gebildeten Einheit in einem Schrumpftunnel
o. ä. fest auf die freien Flächen der Gegenstände sowie
Seitenwände und eines Teils des Bodens des Trays auf
schrumpft. Dadurch hält dann die geschrumpfte Kunststoff
folie die Gegenstände fest in ihrer Lage im Tray, so
daß eine stabile Verpackungseinheit gebildet wird.
Ein wesentliches Problem bei diesen bekannten Verpackungs
einheiten besteht darin, daß sie sich nur verhältnismäßig
schlecht öffnen lassen, weil das Entfernen der Kunststoff
folie praktisch nur durch Ein- bzw. Zerschneiden vorge
nommen werden kann. Derartige Verpackungseinheiten eignen
sich daher nur äußerst schlecht als Verkaufsverpackungen,
wie sie heute in immer größerem Umfang benötigt werden,
also Verpackungen, die auf einer Palette gestapelt in
den Verkaufsraum gebracht werden, wo jeweils die obere
Lage von Verpackungseinheiten geöffnet und so die in
ihnen enthaltenen Gegenstände für den Kunden entnehmbar
werden.
Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Verpackungseinheiten
besteht darin, daß sie eine verhältnismäßig große Folien
menge benötigen, die in der Verkaufsstelle anfällt und
sich nur sehr schlecht beseitigen läßt, insbesondere
da für unterschiedliche Verpackungseinheiten völlig unter
schiedliche Folienmaterialien verwendet werden, die sich
nicht gemeinsam und auf gleiche Weise entsorgen lassen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Herstellug
einer Verpackungseinheit sowie eine Verpackungseinheit
zu schaffen, die sich bei stabilem Aufbau auch dann leicht
und einfach öffnen läßt wenn sie Teil einer Gruppe von
auf einer Palette gestapelten Verkaufseinheiten ist,
und die eine deutlich geringere Menge an Kunststoffolie
benötigt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Verfahren der eingangs
erwähnten Art erfindungsgemäß derart ausgestaltet, daß
die in allen Richtungen größerer Abmessungen als die
von den Gegenständen gebildete obere Fläche oder Ebene
aufweisende Kunststoffolie auf die obere Fläche oder
Ebene aufgebracht und an zwei einandergegenüberliegenden
Seitenwänden des Trays angeklebt wird und daß zumindest
die Seitenbereiche der Kunststoffolie, die an den den
die Klebeverbindungen aufweisenden Seitenwänden benach
barten Seiten von Tray und in ihm befindlichen Gegenstän
den überstehen, wärmegeschrumpft werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden also zwar
ein übliches Tray und auch wärmeschrumpffähige Kunststoff
folie verwendet, um in den Tray eingebrachte Gegenstände
mit diesem zu einer Verpackungseinheit zusammenzufassen,
doch wird abweichend von dem bisherigen Verfahren die
wärmeschrumpffähige Kunststoffolie nicht durch Schrumpfen
fest mit dem Tray verbunden, sondern dadurch, daß sie
an zwei gegenüberliegenden Seitenwänden des Trays ange
klebt wird, wodurch die Kunststoffolie die von den Gegen
ständen gebildete obere Fläche oder Ebene sowie auch
die zwischen dieser und den Klebeverbindungen aufweisenden
Seitenwänden befindlichen Bereiche der Gegenstände von
der Kunststofffolie abgedeckt werden. An den Seiten,
die den die Klebeverbindungen aufweisenden Seitenwänden
des Trays benachbart sind und an denen die aufgebrachte
und durch Klebung befestigte Kunststoffolie geringfügig
seitlich übersteht, wird die Kunststoffolie erwärmt,
etwa dadurch, daß die Seitenbereiche der Kunststoffolie
mit seitlich oder von oben zugeführten Warmluftströmen
beaufschlagt werden, so daß die Kunststoffolie in diesen
Bereichen schrumpft und sich dabei im oberen Randbereich
und in den senkrechten Randbereichen dieser Seiten an
die Gegenstände und/oder die an diesen Seiten vorhandenen
Seitenwände des Tray anlegt und dadurch der gebildeten
Verpackungseinheit festen Halt gibt.
Die Kunststoffolie erstreckt sich also, wie ohne weiteres
klar ist, nicht bis unter den Boden des Trays und sie
ist lediglich über die Klebeverbindungen fest mit dem
Tray verbunden, so daß sie sich sehr einfach durch Ergrei
fen im Bereich der Klebeverbindungen und Abreißen der
Klebeverbindungen von dem Tray und den Gegenständen lösen
läßt, ohne daß hierzu ein Werkzeug erforderlich wäre.
Insbesondere kann dieses Lösen auch dann ohne Schwierig
keiten erfolgen, wenn die Verpackungseinheit beispielsweise
Teil eines auf einer Palette angeordneten Stapels von
gleichartigen Verpackungseinheiten ist und sich in der
oberen Lage von Verpackungseinheiten befindet.
Darüber hinaus wird bei der Herstellung der Verpackungs
einheit eine verhältnismäßig geringe Menge an Kunststoff
folie benötigt, da diese, wie vorstehend erläutert, sich
nicht bis unter den Boden des Trays erstreckt, sondern
lediglich bis zu zwei einandergegenüberliegenden Seiten
wänden des Trays und im übrigen nur geringfügig über
die anderen Seiten vorstehen, wo die Folie durch Schrumpfen
positioniert wird.
Es sei erwähnt, daß es auch möglich ist, die Kunststoff
folie insgesamt, etwa in einem Schrumpftunnel zu schrumpfen,
wobei dann lediglich darauf zu achten ist, daß sich die
Klebeverbindungen zwischen Kunststoffolie und Seitenwänden
des Trays bei der für das Schrumpfen erforderlichen Er
wärmung nicht lösen.
In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung des er
findungsgemäßen Verfahrens wird ein Tray verwendet, dessen
Seitenwände an den den die Klebeverbindungen aufweisenden
Seitenwänden benachbarten Seiten höher sind als die die
Klebeverbindungen aufweisenden Seitenwände, so daß die
höheren Seitenwände einerseits eine gute seitliche Abstüt
zung für die im Tray befindlichen Gegenstände bilden
und andererseits die seitlich überstehenden Bereiche
der Kunststoffolie beim Schrumpfen zur Anlage an der
Außenfläche der jeweiligen Seitenwand kommen, so daß
die Verpackungseinheit auch seitlich vollständig verschlos
sen ist, nämlich einerseits durch die höhere Seitenwand
und andererseits durch die feste Anlage der geschrumpften
Kunststoffolie an dieser.
Erfindungsgemäß wird außerdem eine Verpackungseinheit
der eingangs erwähnten Art derart ausgestaltet, daß die
Kunststoffolie sich an zwei einandergegenüberliegenden
Seiten der Verpackungseinheit von deren Oberseite bis
zu den Seitenwänden des Trays erstreckt und mit diesen
Seitenwänden durch Klebung verbunden ist und daß die
Kunststoffolie an den anderen einandergegenüberliegenden
Seiten wärmegeschrumpft ist und an den oberen und den
vertikalen Randbereichen der Seiten anliegt.
Eine derartige Verpackungseinheit ist in der vorstehend
beschriebenen Weise aufgebaut und hat die ebenfalls vor
stehend erläuterten Vorteile.
Bei der erfindungsgemäßen Verpackungseinheit können die
Seitenwände der anderen einandergegenüberliegenden Seiten
des Trays höher sein als die die Klebeverbindungen auf
weisenden Seitenwände, wobei die Oberkanten der höheren
Seitenwände auf Höhe der oberen Fläche oder Ebene der
Gegenstände liegen können, so daß sich die Kunststoff
folie in diesem Bereich nach dem Schrumpfungsvorgang
an den Oberkanten dieser Seitenwände abstützen kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der schematisch
die Herstellung einer Verpackungseinheit zeigenden Figuren
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen Zuschnitt zur
Herstellung eines Trays.
Fig. 2 zeigt in perspektivischer Darstellung den herge
stellten Tray.
Fig. 3 zeigt den hergestellten Tray mit in ihn eingebrach
ten Gegenständen.
Fig. 4 zeigt die Lage eines Abschnittes einer Kunststoff
folie über einem Tray gemäß Fig. 3 vor dem Auf
bringen.
Fig. 5 zeigt den Tray aus den Fig. 3 und 4 mit aufge
brachter und an Seitenwänden des Trays angeklebter
Kunststoffolie, die an den anderen Seiten des
Trays übersteht.
Fig. 6 zeigt die fertige Verpackungseinheit, wobei schema
tisch die Düsen zum Beaufschlagen der überstehenden
Bereiche der Kunststoffolie mit Warmluftströmen
angedeutet sind.
Der in Fig. 1 dargestellte Zuschnitt für einen üblichen
Tray dient zur Herstellung eines Trays gemäß Fig. 2,
indem der Zuschnitt aufgefaltet wird, so daß ein Boden 1,
eine vordere Seitenwand 8, eine hintere Seitenwand 9
und zwei höhere, zwischen den Seitenwänden 8 und 9 befind
liche Seitenwände 2 und 3 gebildet werden. An den Seiten
wänden 2 und 3 sind Verstärkungslappen 4, 5 und 6, 7
ausgebildet, die im aufgefalteten Zustand gemäß Fig.
2 mit einer Kante auf dem Boden 1 aufliegen und so ein
weiteres Kippen der Seitenwände 2 und 3 nach innen verhin
dern, und die mit ihren Außenflächen mit den Innenflächen
der Seitenwände 8 und 9 verklebt werden, so daß ein stabi
ler Aufbau üblicher Bauart erreicht wird. Es sei erwähnt,
daß das Auffalten des Zuschnitts gemäß Fig. 1 und das
Verkleben in für diesen Zweck üblichen und allgemein
bekannten Verpackungsmaschinen erfolgen kann.
In den Tray gemäß Fig. 2 können, ebenfalls mit üblichen
Verpackungsmaschinen zu verpackende Gegenstände 10 einge
setzt werden, die im dargestellten Fall quaderförmigen
Packungen, etwa Zahnpastatuben oder -spender enthaltende
Kartons sind. Die Höhe der Seitenwände 2 und 3 ist so
gewählt, daß ihre Oberkanten auf gleicher Höhe mit den
oberen Flächen der Kartons 10 liegen.
In einem weiteren Bearbeitungsschritt wird ein Abschnitt
11 aus wärmeschrumpffähiger Kunststoffolie, wie er in
Fig. 4 angedeutet ist, über die obere Fläche der Kartons
bzw. Gegenstände 10 gelegt und nach unten gezogen, worauf
die Endbereiche der Folie 11 mittels zuvor auf die Seiten
wände 8 und 9 aufgetragener Klebstoffpunkte 12, etwa
aus üblichem Heißschmelzkleber an den Seitenwänden 8
und 9 festgeklebt werden (Fig. 5).
Da die Breite des Folienabschnittes 11 etwas größer ist
als die Länge der Seitenwände 8 und 9 steht die Kunststoff
folie in der in Fig. 5 angedeuteten Weise seitlich über
die Seitenwände 2 und 3 des Trays vor.
In einer weiteren Bearbeitungsstation wird der Aufbau
gemäß Fig. 5, wie in Fig. 6 angedeutet, seitlich mittels
Warmluftstrahlen beaufschlagt, die aus Düsen 13, 14 und
15, 16 auf den seitlich überstehenden Bereich der Kunst
stoffolie 11 aufgebracht werden. Die dadurch erwärmte
Folie 11 schrumpft daher in der in Fig. 6 angedeuteten
Weise, so daß sich die überstehenden Bereiche der Folie
11 fest an die oberen Randbereiche und die senkrechten
Randbereiche der Seitenwände 2 und 3 anlegen. Infolge
der Erwärmung können auch den überstehenden Bereichen
der Folie 11 benachbarte Bereiche noch einer Schrump
fung unterliegen, so daß sich die Folie auch fest an
die Oberkanten der Seitenwände 2 und 3 sowie an die senk
rechten Kanten dieser Seitenwände anlegen.
Die so hergestellte Verpackungseinheit ist stabil und
läßt sich ohne Probleme auf Paletten gestapelt transpor
tieren. Der Verpackungsinhalt ist durch die Kunststoff
folie 11 hindurch erkennbar.
Soll die Verpackungseinheit geöffnet werden, ergreift
der Benutzer im Bereich der Klebeverbindungen 12 mit
der Seitenwand 8 oder an der gegenüberliegenden Seite
den über die Klebeverbindungen 12 nach unten vorstehenden
Abschnitt der Folie 11 und/oder Bereiche zwischen den
Klebeverbindungen 12 und reißt die Folie 11 von der Seiten
wand ab. Danach kann die Folie 11 nach oben abgezogen
und auch von den Seitenwänden 2 und 3 gelöst werden,
da sie mit diesen nicht fest verbunden ist. Es ist dann
nur noch erforderlich, die Folie 11 von der anderen Seiten
wand, mit der sie verklebt ist, abzureißen. Wie ohne
weiteres zu erkennen ist, kann dieses Entfernen der Folie
erfolgen, ohne daß der mit seinem Boden 1 auf einer Unter
lage stehende Tray angehoben oder ein Werkzeug benutzt
werden müßte.
Claims (10)
1. Verfahren zum Verpacken von Gegenständen (10) in einem
Tray (1-9), bei dem die Gegenstände (10) in den Tray
(1-9) eingebracht und die Gegenstände (10) und der Tray
(1-9) zumindest teilweise mit einer wärmeschrumpffähigen
Kunststoffolie (11) umhüllt werden, und bei dem die
umhüllende Kunststoffolie (11) zumindest in einem
Teilbereich wärmegeschrumpft wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die in allen Richtungen größere Abmessungen als die
von den Gegenständen (10) gebildete obere Fläche oder
Ebene aufweisende Kunststoffolie (11) auf die obere
Fläche oder Ebene aufgebracht und an zwei einander
gegenüberliegenden Seitenwänden (8, 9) des Trays (1-9)
angeklebt wird und daß zumindest die Seitenbereiche der
Kunststoffolie (11), die an den den die Klebeverbin
dungen (12) aufweisenden Seitenwänden (8, 9) benachbar
ten Seiten (2, 3) von Tray (1-9) und in ihm befind
lichen Gegenständen (10) überstehen, wärmegeschrumpft
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Seitenbereiche der Kunststoffolie (11) durch die
Beaufschlagung mit Warmluftströmen geschrumpft werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Warmluftströme von den Seiten zugeführt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Warmluftströme von oben zugeführt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die gesamte Kunststoffolie (11) wärmegeschrumpft
wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Tray (1-9) verwendet wird,
dessen Seitenwände (2, 3) an den den die Klebeverbin
dunden (12) aufweisenden Seitenwänden (8, 9) benach
barten Seiten höher sind als die die Klebeverbindungen
(12) aufweisenden Seitenwände (8, 9).
7. Verpackungseinheit mit einem mehrere Gegenstände (10)
enthaltenden Tray (1-9) und einer wärmeschrumpffähigen
Kunststoffolie (11), die die Gegenstände (10) und den
Tray (1-9) zumindest teilweise umhüllt und die zumin
dest in Teilbereichen wärmegeschrumpft ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie (11) sich an
zwei einandergegenüberliegenden Seiten der Verpackungs
einheit von deren Oberseite bis zu den Seitenwänden (8,
9) des Trays (1-9) erstreckt und mit diesen Seiten
wänden (8, 9) durch Klebung verbunden ist und daß die
Kunststoffolie (11) an den anderen einandergegenüber
liegenden Seiten (2, 3) wärmegeschrumpft ist und an den
oberen und den vertikalen Randbereichen der Seiten (2,
3) anliegt.
8. Verpackungseinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände (2, 3) der anderen einandergegen
überliegenden Seiten des Trays (1-9) höher sind als die
die Klebeverbindungen (12) aufweisenden Seitenwände
(8, 9).
9. Verpackungseinheit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberkanten der höheren Seitenwände (2, 3) auf
Höhe der oberen Fläche oder Ebene der Gegenstände (10)
liegen.
10. Verpackungseinheit nach einem der Ansprüche 7 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Kunststoffolie
(11) wärmegeschrumpft ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19873716845 DE3716845A1 (de) | 1987-05-16 | 1987-05-16 | Verfahren zum verpacken von gegenstaenden sowie verpackungseinheit |
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Publications (1)
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|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
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