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DE3716845A1 - Verfahren zum verpacken von gegenstaenden sowie verpackungseinheit - Google Patents

Verfahren zum verpacken von gegenstaenden sowie verpackungseinheit

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Publication number
DE3716845A1
DE3716845A1 DE19873716845 DE3716845A DE3716845A1 DE 3716845 A1 DE3716845 A1 DE 3716845A1 DE 19873716845 DE19873716845 DE 19873716845 DE 3716845 A DE3716845 A DE 3716845A DE 3716845 A1 DE3716845 A1 DE 3716845A1
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DE
Germany
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tray
side walls
plastic film
objects
heat
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Application number
DE19873716845
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English (en)
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Harald Prahs
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Colgate Palmolive Co
Original Assignee
Colgate Palmolive Co
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Publication date
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    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B53/00Shrinking wrappers, containers, or container covers during or after packaging
    • B65B53/02Shrinking wrappers, containers, or container covers during or after packaging by heat
    • B65B53/06Shrinking wrappers, containers, or container covers during or after packaging by heat supplied by gases, e.g. hot-air jets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/58Applying two or more wrappers, e.g. in succession
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    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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    • B65D71/08Wrappers shrunk by heat or under tension, e.g. stretch films or films tensioned by compressed articles
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verpacken von Gegenständen in einem Tray, bei dem die Gegenstände in den Tray eingebracht und die Gegenstände und der Tray zumindest teilweise mit einer wärmeschrumpffähigen Kunst­ stoffolie umhüllt werden, und bei dem die umhüllende Kunststoffolie zumindest in Teilbereichen wärmegeschrumpft wird.
Ferner betrifft die Erfindung eine Verpackungseinheit mit einem mehrere Gegenstände enthaltenen Tray und einer wärmeschrumpffähigen Kunststoffolie, die die Gegenstände und den Tray zumindest teilweise umgibt und die zumindest in Teilbereichen wärmegeschrumpft ist.
Es ist allgemein bekannt, Gegenstände zur Bildung einer Verpackung in Trays einzubringen, wobei die Trays üblicher­ weise aus Pappe oder Wellpappe bestehen und keinen auf sie aufsetzbaren Deckel aufweisen, sondern so ausgebildet sind, daß zumindest eine, meist jedoch mehrere Seitenwände so niedrig sind, daß die zu verpackenden Gegenstände deutlich über die niedrigen Seitenwände hinausragen. Um die Gegenstände für den Transport und die sonstige Handhabung sicher und zuverlässig im Tray zu halten, wird überlicherweise die obere von den Gegenständen gebil­ dete Fläche oder Ebene einschließlich der äußeren Seiten­ wände der Gegenstände und der Seitenwände des Trays so mit einer wärmeschrumpffähigen Kunststoffolie umhüllt, daß sich diese Kunststoffolie bis verhältnismäßig weit in den Bereich der unteren Fläche des Bodens des Trays erstreckt, so daß die Kunststoffolie beim Erwärmen der gesamten so gebildeten Einheit in einem Schrumpftunnel o. ä. fest auf die freien Flächen der Gegenstände sowie Seitenwände und eines Teils des Bodens des Trays auf­ schrumpft. Dadurch hält dann die geschrumpfte Kunststoff­ folie die Gegenstände fest in ihrer Lage im Tray, so daß eine stabile Verpackungseinheit gebildet wird.
Ein wesentliches Problem bei diesen bekannten Verpackungs­ einheiten besteht darin, daß sie sich nur verhältnismäßig schlecht öffnen lassen, weil das Entfernen der Kunststoff­ folie praktisch nur durch Ein- bzw. Zerschneiden vorge­ nommen werden kann. Derartige Verpackungseinheiten eignen sich daher nur äußerst schlecht als Verkaufsverpackungen, wie sie heute in immer größerem Umfang benötigt werden, also Verpackungen, die auf einer Palette gestapelt in den Verkaufsraum gebracht werden, wo jeweils die obere Lage von Verpackungseinheiten geöffnet und so die in ihnen enthaltenen Gegenstände für den Kunden entnehmbar werden.
Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Verpackungseinheiten besteht darin, daß sie eine verhältnismäßig große Folien­ menge benötigen, die in der Verkaufsstelle anfällt und
sich nur sehr schlecht beseitigen läßt, insbesondere da für unterschiedliche Verpackungseinheiten völlig unter­ schiedliche Folienmaterialien verwendet werden, die sich nicht gemeinsam und auf gleiche Weise entsorgen lassen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Herstellug einer Verpackungseinheit sowie eine Verpackungseinheit zu schaffen, die sich bei stabilem Aufbau auch dann leicht und einfach öffnen läßt wenn sie Teil einer Gruppe von auf einer Palette gestapelten Verkaufseinheiten ist, und die eine deutlich geringere Menge an Kunststoffolie benötigt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Verfahren der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß derart ausgestaltet, daß die in allen Richtungen größerer Abmessungen als die von den Gegenständen gebildete obere Fläche oder Ebene aufweisende Kunststoffolie auf die obere Fläche oder Ebene aufgebracht und an zwei einandergegenüberliegenden Seitenwänden des Trays angeklebt wird und daß zumindest die Seitenbereiche der Kunststoffolie, die an den den die Klebeverbindungen aufweisenden Seitenwänden benach­ barten Seiten von Tray und in ihm befindlichen Gegenstän­ den überstehen, wärmegeschrumpft werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden also zwar ein übliches Tray und auch wärmeschrumpffähige Kunststoff­ folie verwendet, um in den Tray eingebrachte Gegenstände mit diesem zu einer Verpackungseinheit zusammenzufassen, doch wird abweichend von dem bisherigen Verfahren die wärmeschrumpffähige Kunststoffolie nicht durch Schrumpfen fest mit dem Tray verbunden, sondern dadurch, daß sie an zwei gegenüberliegenden Seitenwänden des Trays ange­ klebt wird, wodurch die Kunststoffolie die von den Gegen­ ständen gebildete obere Fläche oder Ebene sowie auch die zwischen dieser und den Klebeverbindungen aufweisenden Seitenwänden befindlichen Bereiche der Gegenstände von der Kunststofffolie abgedeckt werden. An den Seiten, die den die Klebeverbindungen aufweisenden Seitenwänden des Trays benachbart sind und an denen die aufgebrachte und durch Klebung befestigte Kunststoffolie geringfügig seitlich übersteht, wird die Kunststoffolie erwärmt, etwa dadurch, daß die Seitenbereiche der Kunststoffolie mit seitlich oder von oben zugeführten Warmluftströmen beaufschlagt werden, so daß die Kunststoffolie in diesen Bereichen schrumpft und sich dabei im oberen Randbereich und in den senkrechten Randbereichen dieser Seiten an die Gegenstände und/oder die an diesen Seiten vorhandenen Seitenwände des Tray anlegt und dadurch der gebildeten Verpackungseinheit festen Halt gibt.
Die Kunststoffolie erstreckt sich also, wie ohne weiteres klar ist, nicht bis unter den Boden des Trays und sie ist lediglich über die Klebeverbindungen fest mit dem Tray verbunden, so daß sie sich sehr einfach durch Ergrei­ fen im Bereich der Klebeverbindungen und Abreißen der Klebeverbindungen von dem Tray und den Gegenständen lösen läßt, ohne daß hierzu ein Werkzeug erforderlich wäre. Insbesondere kann dieses Lösen auch dann ohne Schwierig­ keiten erfolgen, wenn die Verpackungseinheit beispielsweise Teil eines auf einer Palette angeordneten Stapels von gleichartigen Verpackungseinheiten ist und sich in der oberen Lage von Verpackungseinheiten befindet.
Darüber hinaus wird bei der Herstellung der Verpackungs­ einheit eine verhältnismäßig geringe Menge an Kunststoff­ folie benötigt, da diese, wie vorstehend erläutert, sich nicht bis unter den Boden des Trays erstreckt, sondern lediglich bis zu zwei einandergegenüberliegenden Seiten­ wänden des Trays und im übrigen nur geringfügig über die anderen Seiten vorstehen, wo die Folie durch Schrumpfen positioniert wird.
Es sei erwähnt, daß es auch möglich ist, die Kunststoff­ folie insgesamt, etwa in einem Schrumpftunnel zu schrumpfen, wobei dann lediglich darauf zu achten ist, daß sich die Klebeverbindungen zwischen Kunststoffolie und Seitenwänden des Trays bei der für das Schrumpfen erforderlichen Er­ wärmung nicht lösen.
In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung des er­ findungsgemäßen Verfahrens wird ein Tray verwendet, dessen Seitenwände an den den die Klebeverbindungen aufweisenden Seitenwänden benachbarten Seiten höher sind als die die Klebeverbindungen aufweisenden Seitenwände, so daß die höheren Seitenwände einerseits eine gute seitliche Abstüt­ zung für die im Tray befindlichen Gegenstände bilden und andererseits die seitlich überstehenden Bereiche der Kunststoffolie beim Schrumpfen zur Anlage an der Außenfläche der jeweiligen Seitenwand kommen, so daß die Verpackungseinheit auch seitlich vollständig verschlos­ sen ist, nämlich einerseits durch die höhere Seitenwand und andererseits durch die feste Anlage der geschrumpften Kunststoffolie an dieser.
Erfindungsgemäß wird außerdem eine Verpackungseinheit der eingangs erwähnten Art derart ausgestaltet, daß die Kunststoffolie sich an zwei einandergegenüberliegenden Seiten der Verpackungseinheit von deren Oberseite bis zu den Seitenwänden des Trays erstreckt und mit diesen Seitenwänden durch Klebung verbunden ist und daß die Kunststoffolie an den anderen einandergegenüberliegenden Seiten wärmegeschrumpft ist und an den oberen und den vertikalen Randbereichen der Seiten anliegt.
Eine derartige Verpackungseinheit ist in der vorstehend beschriebenen Weise aufgebaut und hat die ebenfalls vor­ stehend erläuterten Vorteile.
Bei der erfindungsgemäßen Verpackungseinheit können die Seitenwände der anderen einandergegenüberliegenden Seiten des Trays höher sein als die die Klebeverbindungen auf­ weisenden Seitenwände, wobei die Oberkanten der höheren Seitenwände auf Höhe der oberen Fläche oder Ebene der Gegenstände liegen können, so daß sich die Kunststoff­ folie in diesem Bereich nach dem Schrumpfungsvorgang an den Oberkanten dieser Seitenwände abstützen kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der schematisch die Herstellung einer Verpackungseinheit zeigenden Figuren näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen Zuschnitt zur Herstellung eines Trays.
Fig. 2 zeigt in perspektivischer Darstellung den herge­ stellten Tray.
Fig. 3 zeigt den hergestellten Tray mit in ihn eingebrach­ ten Gegenständen.
Fig. 4 zeigt die Lage eines Abschnittes einer Kunststoff­ folie über einem Tray gemäß Fig. 3 vor dem Auf­ bringen.
Fig. 5 zeigt den Tray aus den Fig. 3 und 4 mit aufge­ brachter und an Seitenwänden des Trays angeklebter Kunststoffolie, die an den anderen Seiten des Trays übersteht.
Fig. 6 zeigt die fertige Verpackungseinheit, wobei schema­ tisch die Düsen zum Beaufschlagen der überstehenden Bereiche der Kunststoffolie mit Warmluftströmen angedeutet sind.
Der in Fig. 1 dargestellte Zuschnitt für einen üblichen Tray dient zur Herstellung eines Trays gemäß Fig. 2, indem der Zuschnitt aufgefaltet wird, so daß ein Boden 1, eine vordere Seitenwand 8, eine hintere Seitenwand 9 und zwei höhere, zwischen den Seitenwänden 8 und 9 befind­ liche Seitenwände 2 und 3 gebildet werden. An den Seiten­ wänden 2 und 3 sind Verstärkungslappen 4, 5 und 6, 7 ausgebildet, die im aufgefalteten Zustand gemäß Fig. 2 mit einer Kante auf dem Boden 1 aufliegen und so ein weiteres Kippen der Seitenwände 2 und 3 nach innen verhin­ dern, und die mit ihren Außenflächen mit den Innenflächen der Seitenwände 8 und 9 verklebt werden, so daß ein stabi­ ler Aufbau üblicher Bauart erreicht wird. Es sei erwähnt, daß das Auffalten des Zuschnitts gemäß Fig. 1 und das Verkleben in für diesen Zweck üblichen und allgemein bekannten Verpackungsmaschinen erfolgen kann.
In den Tray gemäß Fig. 2 können, ebenfalls mit üblichen Verpackungsmaschinen zu verpackende Gegenstände 10 einge­ setzt werden, die im dargestellten Fall quaderförmigen Packungen, etwa Zahnpastatuben oder -spender enthaltende Kartons sind. Die Höhe der Seitenwände 2 und 3 ist so gewählt, daß ihre Oberkanten auf gleicher Höhe mit den oberen Flächen der Kartons 10 liegen.
In einem weiteren Bearbeitungsschritt wird ein Abschnitt 11 aus wärmeschrumpffähiger Kunststoffolie, wie er in Fig. 4 angedeutet ist, über die obere Fläche der Kartons bzw. Gegenstände 10 gelegt und nach unten gezogen, worauf die Endbereiche der Folie 11 mittels zuvor auf die Seiten­ wände 8 und 9 aufgetragener Klebstoffpunkte 12, etwa aus üblichem Heißschmelzkleber an den Seitenwänden 8 und 9 festgeklebt werden (Fig. 5).
Da die Breite des Folienabschnittes 11 etwas größer ist als die Länge der Seitenwände 8 und 9 steht die Kunststoff­ folie in der in Fig. 5 angedeuteten Weise seitlich über die Seitenwände 2 und 3 des Trays vor.
In einer weiteren Bearbeitungsstation wird der Aufbau gemäß Fig. 5, wie in Fig. 6 angedeutet, seitlich mittels Warmluftstrahlen beaufschlagt, die aus Düsen 13, 14 und 15, 16 auf den seitlich überstehenden Bereich der Kunst­ stoffolie 11 aufgebracht werden. Die dadurch erwärmte Folie 11 schrumpft daher in der in Fig. 6 angedeuteten Weise, so daß sich die überstehenden Bereiche der Folie 11 fest an die oberen Randbereiche und die senkrechten Randbereiche der Seitenwände 2 und 3 anlegen. Infolge der Erwärmung können auch den überstehenden Bereichen der Folie 11 benachbarte Bereiche noch einer Schrump­ fung unterliegen, so daß sich die Folie auch fest an die Oberkanten der Seitenwände 2 und 3 sowie an die senk­ rechten Kanten dieser Seitenwände anlegen.
Die so hergestellte Verpackungseinheit ist stabil und läßt sich ohne Probleme auf Paletten gestapelt transpor­ tieren. Der Verpackungsinhalt ist durch die Kunststoff­ folie 11 hindurch erkennbar.
Soll die Verpackungseinheit geöffnet werden, ergreift der Benutzer im Bereich der Klebeverbindungen 12 mit der Seitenwand 8 oder an der gegenüberliegenden Seite den über die Klebeverbindungen 12 nach unten vorstehenden Abschnitt der Folie 11 und/oder Bereiche zwischen den Klebeverbindungen 12 und reißt die Folie 11 von der Seiten­ wand ab. Danach kann die Folie 11 nach oben abgezogen und auch von den Seitenwänden 2 und 3 gelöst werden, da sie mit diesen nicht fest verbunden ist. Es ist dann nur noch erforderlich, die Folie 11 von der anderen Seiten­ wand, mit der sie verklebt ist, abzureißen. Wie ohne weiteres zu erkennen ist, kann dieses Entfernen der Folie erfolgen, ohne daß der mit seinem Boden 1 auf einer Unter­ lage stehende Tray angehoben oder ein Werkzeug benutzt werden müßte.

Claims (10)

1. Verfahren zum Verpacken von Gegenständen (10) in einem Tray (1-9), bei dem die Gegenstände (10) in den Tray (1-9) eingebracht und die Gegenstände (10) und der Tray (1-9) zumindest teilweise mit einer wärmeschrumpffähigen Kunststoffolie (11) umhüllt werden, und bei dem die umhüllende Kunststoffolie (11) zumindest in einem Teilbereich wärmegeschrumpft wird, dadurch gekennzeichnet, daß die in allen Richtungen größere Abmessungen als die von den Gegenständen (10) gebildete obere Fläche oder Ebene aufweisende Kunststoffolie (11) auf die obere Fläche oder Ebene aufgebracht und an zwei einander­ gegenüberliegenden Seitenwänden (8, 9) des Trays (1-9) angeklebt wird und daß zumindest die Seitenbereiche der Kunststoffolie (11), die an den den die Klebeverbin­ dungen (12) aufweisenden Seitenwänden (8, 9) benachbar­ ten Seiten (2, 3) von Tray (1-9) und in ihm befind­ lichen Gegenständen (10) überstehen, wärmegeschrumpft werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenbereiche der Kunststoffolie (11) durch die Beaufschlagung mit Warmluftströmen geschrumpft werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Warmluftströme von den Seiten zugeführt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Warmluftströme von oben zugeführt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Kunststoffolie (11) wärmegeschrumpft wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Tray (1-9) verwendet wird, dessen Seitenwände (2, 3) an den den die Klebeverbin­ dunden (12) aufweisenden Seitenwänden (8, 9) benach­ barten Seiten höher sind als die die Klebeverbindungen (12) aufweisenden Seitenwände (8, 9).
7. Verpackungseinheit mit einem mehrere Gegenstände (10) enthaltenden Tray (1-9) und einer wärmeschrumpffähigen Kunststoffolie (11), die die Gegenstände (10) und den Tray (1-9) zumindest teilweise umhüllt und die zumin­ dest in Teilbereichen wärmegeschrumpft ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie (11) sich an zwei einandergegenüberliegenden Seiten der Verpackungs­ einheit von deren Oberseite bis zu den Seitenwänden (8, 9) des Trays (1-9) erstreckt und mit diesen Seiten­ wänden (8, 9) durch Klebung verbunden ist und daß die Kunststoffolie (11) an den anderen einandergegenüber­ liegenden Seiten (2, 3) wärmegeschrumpft ist und an den oberen und den vertikalen Randbereichen der Seiten (2, 3) anliegt.
8. Verpackungseinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (2, 3) der anderen einandergegen­ überliegenden Seiten des Trays (1-9) höher sind als die die Klebeverbindungen (12) aufweisenden Seitenwände (8, 9).
9. Verpackungseinheit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkanten der höheren Seitenwände (2, 3) auf Höhe der oberen Fläche oder Ebene der Gegenstände (10) liegen.
10. Verpackungseinheit nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Kunststoffolie (11) wärmegeschrumpft ist.
DE19873716845 1987-05-16 1987-05-16 Verfahren zum verpacken von gegenstaenden sowie verpackungseinheit Withdrawn DE3716845A1 (de)

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