DE3713492C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer
Dispersion von Niosomen in einer wäßrigen Phase und eine
nach diesem Verfahren erhältliche Dispersion von Niosomen.
Bei den erfindungsgemäß erhältlichen Dispersionen handelt
es sich um wäßrige Dispersionen von Niosomen, die in der
Kosmetik, in der Pharmazie und für Nahrungsmittelzwecke eingesetzt
werden können. Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren
wird die Bildung dieser Niosome erleichtert. Gleichzeitig
wird die Stabilität der Niosome in den wäßrigen Dispersionen
sowie deren Einkapselungsvermögen erhöht.
Bekanntlich können bestimmte Lipide in Anwesenheit von Wasser
mesomorphe Phasen bilden, deren Ordnungszustand zwischen dem
kristallinen Zustand und dem flüssigen Zustand liegt. Von
diesen Lipiden, die zu mesomorphen Phasen führen können,
ist bereits berichtet worden, daß sich einige von ihnen in
einer wäßrigen Lösung aufblähen können und Kügelchen bilden,
die in dem wäßrigen Milieu dispergiert sind. Diese Kügelchen
bestehen aus multimolekularen Schichten und vorzugsweise aus
bimolekularen Schichten.
In der FR-PS 23 15 991 sind bereits Dispersionen von Lipidkügelchen
beschrieben. Diese Kügelchen zeichnen sich dadurch
aus, daß sie eine Schalenstruktur besitzen und aus zwei oder
mehreren Lipidschichten aufgebaut sind, die voneinander durch
Schichten aus einer wäßrigen Phase getrennt sind. Sie können
somit dazu eingesetzt werden, in den "wäßrigen Abteilen" zwischen
den Lipidschichten wasserlösliche aktive Substanzen, beispielsweise
Pharmazeutika oder kosmetische Wirkstoffe, einzukapseln
und diese vor den außen herrschenden Bedingungen zu schützen.
Die zur Bildung derartiger Kügelchen eingesetzten Lipidverbindungen
können ionische Verbindungen sein. In letzterem Fall
erhält man Liposome. Es kann sich auch um nicht-ionische Verbindungen
handeln; in diesem Fall erhält man Niosome.
Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit derartigen Niosomen.
Bei der Herstellung von Niosomen kann man verschiedene
Additive zusammen mit den nicht-ionischen Lipidverbindungen
zur Anwendung bringen, um die Permeabilität oder die Oberflächenladung
der Kügelchen zu modifizieren. In den FR-PSen
23 15 991, 24 85 921 und 24 90 504 sind verschiedene derartige
Additive beschrieben. Auch ist bekannt, daß man, falls man
die Permeabilität der Bläschen verringern möchte, zu den
Lipidverbindungen Sterine, insbesondere Cholesterin, hinzugeben
kann. Diese Sterine erhöhen die Steifigkeit der Mehrfachschichten.
Weiterhin ist bekannt, Niosomen als Hilfsstoffe auch geladene Lipide
einzuverleiben.
Es ist ferner bekannt, daß die Einverleibung von elektrisch
geladenen Molekülen in die Wand der Liposome die Eigenschaften
dieser Mehrschichtgebilde beeinflußt. Die geladenen
Lipide, wie Dicetylphosphat, Phosphatidsäure, Amine oder
quaternäre Ammoniumverbindungen mit langkettigen Kohlenwasserstoffen,
verbessern die Stabilität der Bläschen, indem sie
verhindern, daß diese ausfallen und sich dadurch sogar in
Anwesenheit von Elektrolyten vereinigen. Außerdem kann die
Menge an eingekapselten wasserlöslichen Substanzen erhöht
werden, indem die Dicke der wäßrigen Schalen gesteigert wird,
welche die Mehrfachlipidschichten trennen.
A. Colombat et al. haben außerdem in Biochemie (1981), 63,
795-798 für diese Liposome berichtet, daß das Cholesterinphosphat,
d. h. ein hydrophiler Ester des Cholesterins,
einerseits die Wirkungen eines geladenen Amphiphils (d. h.
die Stabilität der Liposome und deren Einkapselungsvermögen
wird erhöht) und andererseits die Wirkung des Cholesterins
(d. h. die Permeabilität der Liposome wird verringert) in
sich vereinigt. Dennoch wurde festgestellt, daß die Einverleibung
von mehr als 5 Gew.-% an geladenen Lipiden in die
Bläschenmembran sowohl zu einer starken Permeabilität für
die gelösten Stoffe führt als auch eine Auskristallisation
des geladenen Lipids herbeiführt. Dem Fachmann sind somit
Liposome bekannt, deren Lipidschalen Cholesterinphosphat
enthalten. Der Fachmann wußte jedoch nicht, daß die Verwendung
dieses Additivs Nachteile mit sich bringt.
Überraschend wurde nun erfindungsgemäß gefunden, daß
Cholesterinphosphate die oben erwähnten Nachteile nicht
besitzen, wenn sie zusammen mit Niosomen zum Einsatz gelangen,
und sich von anderen geladenen Lipiden dadurch
unterscheiden, daß man sie in einer Menge bis zu 40 Gew.-%
der Lipidmembran einverleiben kann, ohne daß man eine Auskristallisation
feststellt. Selbst bei bereits erhöhten
Prozentsätzen in der Membran (10 Gew.-%) verursachen sie
nur eine geringe Permeabilität.
Erfindungsgemäß wird ein Verfahren bereitgestellt, mit dem
die Bildung einer Dispersion von Niosomen in einem wäßrigen
Milieu D erleichtert und mit dem gleichzeitig die Stabilität
und das Einkapselungsvermögen dieser Niosome verbessert
wird.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren zur Herstellung
einer Dispersion von Niosomen in einem wäßrigen
Milieu D, die jeweils aus einer Lipidschale oder mehreren,
im wesentlichen konzentrischen Lipidschalen bestehen, wobei
die Schale(n) eine wäßrige Phase E einkapselt (einkapseln),
das dadurch gekennzeichnet ist, daß man vor der
Bildung dieser Niosome zu einem oder mehreren Lipid(en), das
(die) zur Bildung der Niosomschalen dient (dienen), mindestens
Cholesterinphosphat in Form der freien oder
durch ein gegebenenfalls substituiertes Ammonium-, Erdalkalimetall- oder Alkalimetallkation
neutralisierten Säure in einer Menge von 1-40 Gew.-%,
bezogen auf das Gesamtgewicht der Lipidphase, gibt.
In der Praxis hängt der obere Grenzwert von der Art des
eingesetzten Lipids ab und kann zwischen 10 und 40 Gew.-%
in der Lipidphase von Niosomen betragen; ein bevorzugter
Bereich liegt zwischen 5 und 40 Gew.-%.
Vorzugsweise setzt man ein gegebenenfalls substituiertes
Ammonium-, Natrium- oder Kaliumcholesterinphosphat ein.
Zur Herstellung der Dispersion der Niosome in der wäßrigen
Phase D kann man jedes beliebige, im Stand der Technik bekannte
und beschriebene Verfahren zur Anwendung bringen.
Man kann beispielsweise dasjenige Verfahren einsetzen, das
darin besteht, daß man die Lipide in einem flüchtigen Lösungsmittel
löst, um einen dünnen Film von Lipiden auf
den Seitenwänden eines Gefäßes zum Verdampfen des
Lösungsmittels zu bilden, daß man in dieses Gefäß
die einzukapselnde wäßrige Phase E einführt und daß man
das Gemisch mechanisch rührt oder bewegt, bis man die
Dispersion der Niosome mit der gewünschten Größe erhält.
In diesem Fall sind die wäßrigen Phasen D und E notwendigerweise
identisch.
Man kann auch das in der FR-PS 23 15 991 beschriebene Verfahren
zur Anwendung bringen. Dieses besteht darin, daß
man eine flache lamellare Phase bildet, indem man die
einzukapselnde wäßrige Phase E in das nicht-ionische
flüssige Lipid oder die nicht-ionischen flüssigen Lipide
bei einer Temperatur, die geringfügig höher ist als
die Schmelztemperatur der Lipide, einführt, anschließend
zur erhaltenen lamellaren Phase eine
wäßrige Phase der Dispersion D gibt, die mit der
wäßrigen Phase E identisch sein kann aber nicht muß, und
daß man heftig rührt bzw. bewegt, beispielsweise mechanisch,
so daß man eine Umwandlung der planen lamellaren Phase zu
einer Dispersion in der wäßrigen Phase D von Niosomen unter
Einkapselung der wäßrigen Phase E erzielt. Je nach den eingesetzten
Mitteln zur Herstellung der Dispersion (Ultradispergiervorrichtung,
Homogenisator und/oder Ultraschall)
und je nach der Zeitdauer des Bewegens bzw. Rührens oder
Schüttelns (15 min bis zu einigen Stunden), erhält man
Niosome, deren mittlerer Durchmesser zwischen etwa 0,025
und etwa 5 µm liegt.
Das oben beschriebene Verfahren ist insbesondere dann zweckmäßig,
wenn man multilamellare Niosome einzusetzen wünscht.
Wünscht man unilamellare Niosome, dann kann man zu deren
Herstellung das in der FR-PS 25 43 018 beschriebene Verfahren
zur Anwendung bringen. Nach diesem Verfahren solubilisiert
man Lipide, die zur Bildung der Schale der Niosome
dienen, in mindestens einem wasserunlöslichen Lösungsmittel.
Man konditioniert die Lipidlösung im flüssigen Zustand in
einem Behälter bei einem Druck P1 und einer Temperatur R1.
Man konditioniert die wäßrige einzukapselnde Phase E bei
einem Druck P2 und einer Temperatur R2 und injiziert die
Lipidlösung in die wäßrige Phase derart, daß das Lösungsmittel
(oder die Lösungsmittel) der Lipidlösung verdampft
(verdampfen), wenn es (sie) mit der wäßrigen Phase in
Kontakt kommt (kommen). Diese Injektion wird mit einem verminderten
Ausstoß durchgeführt, so daß am Anfang Tröpfchen
entstehen. Der Druck P2 ist dabei niedriger als der Druck P1
und der Dampfdruck des Lösungsmittels (oder der Lösungsmittel)
in diesen Tröpfchen bei der Temperatur R2.
Wie bereits oben ausgeführt, wird das Cholesterinphosphat
zu irgendeinem Zeitpunkt vor der Bildung der Niosome hinzugefügt;
d. h. sobald man zur Bildung einer lamellaren Phase
schreitet, sei es vor oder sei es nach der Herstellung dieser
lamellaren Phase.
Die für die Herstellung der Kügelchen verwendbaren Lipide
sind nicht-ionische Amphiphile natürlichen oder synthetischen
Ursprungs, die pro Molekül einen oder mehrere langkettige
gesättigte oder ungesättigte, lineare oder verzweigte
Kohlenwasserstoffe mit insbesondere 8-30 Kohlenstoffatomen,
wie Öl-, Lanolin-, Tetradecyl-, Hexadecyl-, Isostearyl-,
Laurin- und Alkylphenylketten, und eine (oder
mehrere) hydrophile Gruppe(n) aufweisen.
Die hydrophilen Gruppen dieser nicht-ionischen Amphiphilen sind
vorzugsweise polyoxyethylenierte oder polyglycerinierte
Gruppen oder Gruppen, die von gegebenenfalls oxyethylenierten
Polyolestern oder Hydroxyamidderivaten abstammen. Diese
nicht-ionischen Lipidverbindungen sind vorteilhafterweise
ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus:
linearen oder verzweigten Polyglycerinethern der folgenden Formeln:
linearen oder verzweigten Polyglycerinethern der folgenden Formeln:
worin
einen statistischen Mittelwert von 1-6 darstellt und R eine lineare oder verzweigte, gesättigte oder ungesättigte aliphatische Kette mit 12-30 Kohlenstoffatomen, die Kohlenwasserstoffreste von Lanolinalkoholen oder die 2-Hydroxyalkylreste von langkettigen α-Diolen bedeutet;
polyoxyethylenierten Fettalkoholen;
Polyolethern;
polyoxyethylenierten Sterinen;
gegebenenfalls oxyethylenierten Polyolestern und insbesondere polyoxyethylenierten Sorbitestern;
Glykolipiden natürlichen oder synthetischen Ursprungs, beispielsweise Cerebrosiden; linearen oder verzweigten Polyglycerinethern mit zwei Fettketten; und
Hydroxyamiden, wie diejenigen, die in der französischen Patentanmeldung Nr. 25 88 256 beschrieben sind und welche die folgende Formel besitzen:
einen statistischen Mittelwert von 1-6 darstellt und R eine lineare oder verzweigte, gesättigte oder ungesättigte aliphatische Kette mit 12-30 Kohlenstoffatomen, die Kohlenwasserstoffreste von Lanolinalkoholen oder die 2-Hydroxyalkylreste von langkettigen α-Diolen bedeutet;
polyoxyethylenierten Fettalkoholen;
Polyolethern;
polyoxyethylenierten Sterinen;
gegebenenfalls oxyethylenierten Polyolestern und insbesondere polyoxyethylenierten Sorbitestern;
Glykolipiden natürlichen oder synthetischen Ursprungs, beispielsweise Cerebrosiden; linearen oder verzweigten Polyglycerinethern mit zwei Fettketten; und
Hydroxyamiden, wie diejenigen, die in der französischen Patentanmeldung Nr. 25 88 256 beschrieben sind und welche die folgende Formel besitzen:
worin
R1 einen Alkyl- oder Alkenylrest mit 7-21 Kohlenstoffatomen bedeutet,
R2 einen gesättigten oder ungesättigten C7-C31-Kohlenwasserstoffrest und COA für einen Rest
R1 einen Alkyl- oder Alkenylrest mit 7-21 Kohlenstoffatomen bedeutet,
R2 einen gesättigten oder ungesättigten C7-C31-Kohlenwasserstoffrest und COA für einen Rest
worin B einen von primären oder sekundären, mono- oder
polyhydroxylierten Aminen abgeleiteten Rest bedeutet und
R3 für ein Wasserstoffatom oder einen Methyl-, Ethyl- oder
Hydroxyethylrest steht,
oder für COOZ steht, worin Z den Rest eines C3-C7-Polyols bedeutet.
oder für COOZ steht, worin Z den Rest eines C3-C7-Polyols bedeutet.
Verschiedene Additive können mit der Lipidverbindungen auf
bekannte Weise assoziiert sein, um die Permeabilität oder
die Oberflächenladung der Kügelchen zu modifizieren. So
kann man für diesen Zweck beispielsweise Alkohole und Diole
mit langer Kette, Sterine, beispielsweise Cholesterin und
β-Sitosterin, langkettige Amine, Hydroxyalkylamine, polyoxyethylenierte
Fettamine, langkettige Aminoalkoholester
sowie deren Salze, Phosphorsäureester von Fettalkoholen,
beispielsweise Natriumdicetylphosphat, und Alkylsulfate,
beispielsweise das Natriumcetylsulfat, und ionische Derivate
von Sterinen, die sich von den Cholesterinphosphaten unterscheiden,
hinzugeben.
Zur Bildung der Dispersion von Niosomen kann man vorteilhafterweise
0,5-25 Gew.-% nicht-ionische Amphiphile zur Anwendung
bringen, bezogen auf das Gesamtgewicht der herzustellenden
Dispersion von Niosomen.
Die Seitenwände der Kügelchen können auch mindestens eine
aktive fettlösliche Substanz enthalten. Es kann sich dabei
beispielsweise um ein keratolytisches Mittel, wie Retinoesäure,
ein antiinflammatorisches Mittel, wie β-Metason-17-
valerat, oder um ein Antioxidans, wie Vitamin E und das
Acetat davon, oder Ascorbylpalmitat handeln. Dies ist insbesondere
dann von Interesse, wenn man das erfindungsgemäße
Mittel topisch anwenden möchte.
Auch die in die Kügelchen einzukapselnde wäßrige Phase E
kann eine wäßrige Lösung eines Wirkstoffs sein und ist vorzugsweise
isoosmotisch mit der Phase D der Dispersion. Die
Phasen D und E können identisch sein.
Für ein kosmetisches Mittel kann die in den Niosomen eingekapselte
wäßrige Phase E beispielsweise mindestens eines
der folgenden Produkte enthalten: Befeuchtungsmittel, beispielsweise
Glycerin, Sorbit, Pentaerythrit, Inosit,
Pyrrolidoncarbonsäure und die Salze davon; künstliche
Bräunungsmittel, wie Dihydroxyaceton, Erythrulose, Glycerinaldehyd,
γ-Dialdehyde, wie 2,3-Dihydroxysuccinaldehyd, gegebenenfalls
zusammen mit Farbstoffen; wasserlösliche
Sonnenschutzmittel; Antiperspirantien; Deodorantien;
adstringierende Mittel; erfrischende, stärkende, narbenverheilende,
keratolytische und depilatorische Produkte;
Extrakte von tierischen oder pflanzlichen Geweben; Parfümwässer;
wasserlösliche Farbstoffe; Antischuppenmittel; Antiseborrhöemittel;
Oxidationsmittel, wie Wasserstoffperoxid,
und Reduktionsmittel, wie Thioglykolsäure und die Salze
davon.
Handelt es sich um ein in der Pharmazie einzusetzendes Mittel,
dann enthält die in den Niosomen eingekapselte wäßrige Phase
E vorzugsweise mindestens eines der folgenden Produkte;
Vitamine, Hormone, Enzyme, wie Dismutasesuperoxid, Impfstoffe,
antiinflammatorische Mittel, wie Hydrokortison,
Antibiotika und Bakterizide.
Die wäßrige Phase D, welche die Niosome umgibt, kann auch
mindestens eine flüssige, mit Wasser nicht mischbare, in
dieser wäßrigen Phase D dispergierte Phase aufweisen. Diese
flüssige, mit Wasser nicht mischbare Phase kann ein Öl oder
ein Bestandteil sein, der ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend
aus Kohlenwasserstoffen, halogenierten Kohlenstoffverbindungen,
Polysiloxanen, organischen Säureestern,
Ethern und Polyethern. Die Menge der flüssigen, mit Wasser
nicht mischbaren,in der wäßrigen Phase D dispergierten
Phase macht vorteilhafterweise etwa 2-70 Gew.-% aus, bezogen
auf das Gesamtgewicht des Mittels, wobei der relative
Gewichtsanteil der die Niosome darstellenden amphiphilen
Lipide (oder des die Niosome darstellenden amphiphilen
Lipids), bezogen auf die mit Wasser nicht mischbare, dispergierte,
flüssige Phase (oder die mit Wasser nicht mischbaren
dispergierten, flüssigen Phasen) zwischen 0,02/1 und
10/1 liegt.
Das Öl, das dazu eingesetzt wird, um in der wäßrigen Phase D
dispergiert zu werden, ist vorteilhafterweise ausgewählt
aus der Gruppe bestehend aus Estern von Fettsäuren und Polyolen,
insbesondere flüssigen Triglyceriden, und Estern von Fettsäuren
und verzweigten Alkoholen der Formel R4-COOR5, worin
R4 den Rest einer höheren Fettsäure mit 7-19 Kohlenstoffatomen
und R5 eine verzweigte Kohlenwasserstoffkette mit
3-20 Kohlenstoffatomen bedeuten. Handelt es sich in
einem derartigen Fall bei dem Öl um einen Ester von Fettsäuren
und Polyolen, dann ist dieses Öl vorzugsweise ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Sonnenblumen-, Mais-,
Soja-, Kürbis-, Traubenkern-, Jojoba-, Sesam- und Süßmandelöl
und Tricaprocaprylat von Glycerin. Handelt es sich bei dem
Öl hingegen um einen Ester von höheren Fettsäuren und einem verzweigten
Alkohol, dann ist dieses Öl vorzugsweise Purcellinöl.
Zur Herstellung der mit Wasser nicht mischbaren, flüssigen
Phase, kann man vorteilhafterweise auch Hexadecan, Paraffinöl,
Perhydrosqualen, Perfluortributylamin, Perfluordecahydronaphthalin
und flüssiges Silikonöl einsetzen.
Die wäßrige Phase D, welche die Niosome umschließt, kann
auch mindestens eines der folgenden Adjuvantien enthalten:
opakmachende Mittel, gelbildende Mittel, Aromastoffe, Parfüms,
Sonnenfilter und Farbstoffe. Diejenigen dieser Adjuvantien,
die fettlöslich sind, können in der mit Wasser nicht mischbaren,
in der flüssigen Phase D dispergierten, flüssigen
Phase gelöst sein, sofern man eine derartige Dispersion einsetzt.
Falls die mit Wasser nicht mischbare, zur enthaltenen
wäßrigen Phase, welche die Niosome umgibt, hinzugefügte,
dispergierte Flüssigkeit gelöste Adjuvantien enthalten
soll, dann werden diese Adjuvantien vor der Herstellung
der Dispersion gelöst.
Bei derartigen Adjuvantien kann es sich beispielsweise um
Sonnenfilter, wie 2-Ethylhexyl-p-dimethylaminobenzoat, oder
um Substanzen zur Verbesserung des Zustandes von trockener
oder seniler Haut, insbesondere um unverseifbare Bestandteile
von Soja und Advokados, Tocopherole, Vitamine E und F
und Antioxidantien handeln.
Die Dispersion des Öls in Wasser, welche das äußere Milieu
der Dispersion der Niosome darstellt, kann mindestens ein
Additiv enthalten, insbesondere ein gelbildendes Mittel
oder ein Parfüm. Das Additiv wird zu der Dispersion zum
gleichen Zeitpunkt wie das Öl hinzugegeben. Das gelbildende
Mittel kann in einer Konzentration von 0,1-2% zugegeben
werden, wobei diese Prozentangaben Gewichtsprozente sind
und auf das Gesamtgewicht des Mittels bezogen sind. Zu
diesen einsetzbaren gelbildenden Mitteln zählen Cellulosederivate;
Algenderivate und natürliche Gummen. Als gelbildendes
Mittel setzt man vorzugsweise Hydroxyethylcellulose,
vernetzte Polyacrylsäure, die
im Handel von der Firma GOODRICH unter der Bezeichnung
"CARBOPOL 940" erhältlich ist, Satiagum oder Adragant,
ein.
Stellt man ein Mittel her, das eine Dispersion einer mit
Wasser nicht mischbaren Flüssigkeit (oder mit Wasser nicht
mischbare Flüssigkeiten) enthält, dann stellt man fest, daß
diese Dispersion stabil ist, ohne daß ein Emulgator zur Anwendung
gekommen ist.
Gegenstand der Erfindung ist somit auch eine Dispersion von
Niosomen in einem wäßrigen Milieu D, wobei diese Niosome
jeweils aus einer Lipidschale oder mehreren im wesentlichen
konzentrischen Lipidschalen bestehen, die eine wäßrige Phase
E einkapselt (einkapseln), wobei diese Dispersion dadurch gekennzeichnet
ist, daß sie nach dem oben beschriebenen Verfahren
erhältlich ist.
Die erfindungsgemäße Dispersion kann im wäßrigen Milieu D
Kügelchen verschiedenen Typs enthalten. In diesem Fall kann
man jeden Typ von Kügelchen getrennt herstellen und vermischt
anschließend die verschiedenen erhaltenen Dispersionen.
Man kann somit zu einer nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren erhaltenen Dispersion von Niosomen eine Dispersion
von Liposomen irgendeines im Stand der Technik
bekannten Typs hinzufügen.
Nachstehend sind einige Beispiele für die Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens sowie einige Formulierungsbeispiele
angegeben, welche die Verwendung der erfindungsgemäßen
Dispersion von Kügelchen erläutern.
Die Herstellung der in den nachstehend aufgeführten Beispielen
beschriebenen kosmetischen oder pharmazeutischen
Formulierungen kann man in einer oder zwei Stufen durchführen.
In einer ersten Stufe stellt man eine wäßrige Dispersion
nach dem in der FR-PS 23 15 991 (Beispiele 1 bis 3) beschriebenen
Verfahren her. Die wäßrige Dispersion von
Lipidkügelchen stellt man her, wobei man folgende Substanzen
einsetzt:
ein nicht-ionisches amphiphiles Lipid,
Cholesterinphosphat, das man entweder allein oder zusammen mit Cholesterin einsetzt, und
kosmetisch aktive Substanzen, die fett- und/oder wasserlöslich sind, und entsalztes Wasser.
ein nicht-ionisches amphiphiles Lipid,
Cholesterinphosphat, das man entweder allein oder zusammen mit Cholesterin einsetzt, und
kosmetisch aktive Substanzen, die fett- und/oder wasserlöslich sind, und entsalztes Wasser.
In einer zweiten Stufe, die gegebenenfalls durchzuführen
ist, und zwar in Abhängigkeit vom kosmetischen oder pharmazeutischen
Charakter der Formulierung, gibt man das Öl
in das äußere Milieu, und zwar derart, daß man ein Öl-in-
Wasser-System nach dem in den FR-PSen 24 85 921 und
25 32 191 beschriebenen Verfahren herstellt. Man kann auch
verschiedene kosmetische oder pharmazeutische Additive
hinzufügen.
In ein Gefäß aus rostfreiem Stahl wiegt man folgende Produkte
ein:
nicht-ionisches amphiphiles Lipid der Formel
| worin R einen Hexadecylrest bedeutet und für einen statistischen Mittelwert von 3 steht|4,00 g | |
| Cholesterin | 2,00 g. |
Durch Schmelzen bei einer Temperatur von 110°C unter einer
Stickstoffatmosphäre vermischt man diese beiden Produkte.
Dann fährt man die Temperatur des geschmolzenen Gemisches
auf 90°C zurück. Man gibt 20 g entsalztes Wasser zu und
homogenisiert das erhaltene Gemisch bei einer Temperatur
von 90°C.
Bei dieser Temperatur gibt man 2 g Cholesterinphosphat (in
Form der Säure) zu und homogenisiert das Gemisch, bis die
nicht-assoziierten Lipidkristalle völlig verschwunden sind.
Dies überwacht man mit Hilfe eines optischen Mikroskops
unter Verwendung von polarisiertem Licht.
Man gibt dann zu:
| Methyl-p-hydroxybenzoat (Stabilisierungsmittel)|0,30 g | |
| Glycerin | 5,00 g |
| entsalztes Wasser | 25,50 g. |
Bei einer Temperatur von 70°C homogenisiert man das Gemisch
mit Hilfe einer Ultradispergiervorrichtung vom Typ "Virtis",
bis die mittlere Gräße der erhaltenen Bläschen 0,5 µm beträgt.
Man gibt zum oben beschriebenen Gemisch die folgenden Produkte:
| Süßmandelöl|5,00 g | |
| Cetiol LC, vertrieben von der Fa. Henkel (Gemisch von Estern aus C8-C10-Säuren und C12-C18-Fettalkoholen) | 10,00 g. |
Das Ganze behandelt man in einer Ultradispergiervorrichtung
"Virtis", bis die Ölkügelchen einen mittleren Durchmesser
von etwa 1 µm besitzen.
Man gibt dann folgende Additive zu:
| Parfüm|0,40 g | |
| vernetzte Polyacrylsäure, vertrieben unter der Bezeichnung "CARBOPOL 940" von GOODRICH | 0,40 g |
| Triethanolamin | 0,40 g |
| entsalztes Wasser | 25,00 g. |
Diese Mittel bleibt länger als 2 Jahre stabil.
Trägt man diese Creme einmal täglich topisch auf trockene
Haut von Patienten auf, dann erhält man nach einer 20-tägigen
Anwendung befriedigende Ergebnisse.
In ein Gefäß aus rostfreiem Stahl wiegt man die folgenden
Produkte ein:
Nicht-ionisches amphiphiles Lipid der Formel:
| worin R einen Hexadecylrest bedeutet und für einen statistischen Mittelwert von 3 steht|7,60 g | |
| Cholesterin | 7,60 g. |
Durch Schmelzen bei einer Temperatur von 110°C unter einer
Stickstoffatmosphäre vermischt man diese beiden Produkte.
Anschließend führt man die Temperatur des geschmolzenen
Gemisches auf 90°C zurück.
Man gibt 40 g entsalztes Wasser und 5 g Glycerin zu. Das
erhaltene Gemisch homogenisiert man bei einer Temperatur von
90°C und gibt 0,8 g Cholesterinphosphat (in Form der Säure)
zu.
Man homogenisiert das Gemisch, bis die nicht-assoziierten
Lipidkristalle völlig verschwunden sind. Dies überwacht man
mit Hilfe eines optischen Mikroskops unter Verwendung von
polarisiertem Licht.
Man gibt dann die folgenden Produkte zu:
| Methyl-p-hydroxybenzoat (Stabilisierungsmittel)|0,30 g | |
| entsalztes Wasser | 38,70 g. |
Man homogenisiert das Gemisch bei einer Temperatur von 70°C
mit Hilfe einer Ultradispergiervorrichtung vom Typ "Virtis",
bis die mittlere Größe der erhaltenen Bläschen etwa 0,3 µm
beträgt.
Dieses Mittel bleibt länger als 2 Jahre stabil.
Trägt man diese Creme topisch zweimal täglich bei Patienten
mit gereizter Aknehaut auf, dann verringert sich die Reizung
nach einer oder zwei Wochen.
In einen Becher aus rostfreiem Stahl wiegt man die folgenden
Produkte ein:
Nicht-ionisches amphiphiles Lipid der folgenden
Formel:
| worin R einen Dodecylrest bedeutet, R′ ein äquimolares Gemisch aus Tetradecyl- und Hexadexylresten bedeutet, und einen NMR-spektroskopisch ermittelten statistischen Mittelwert von 5,5 bedeutet|3,8 g | |
| Cholesterinphosphat (in Form der Säure) | 0,7 g |
Man vermischt diese beiden Produkte durch Schmelzen bei
90°C. Man gibt 10 g entsalztes Wasser zu und homogenisiert
das erhaltene Gemisch bei 90°C.
Dann gibt man die folgenden Produkte zu:
| Methyl-p-hydroxybenzoat (Stabilisierungsmittel)|0,30 g | |
| Glycerin | 5,00 g |
| entsalztes Wasser | 50,70 g |
Bei 40°C homogenisiert man das Gemisch mit Hilfe einer
Ultradispergiervorrichtung vom Typ "Virtis", bis die mittlere
Größe der erhaltenen Kügelchen 0,2 µm beträgt.
Zu der wie oben erhaltenen wäßrigen Dispersion gibt man
15 g Sesamöl. Man behandelt das Ganze mit einer Ultradispergiervorrichtung
"Virtis", bis die Öltröpfchen einen
mittleren Durchmesser von etwa 1 µm besitzen.
Man gibt dann folgende Substanzen zu:
| Parfüm|0,40 g | |
| vernetzte Polyacrylsäure, vertrieben von der Fa. GOODRICH unter der Bezeichnung "CARBOPOL 940" | 0,40 g |
| Triethanolamin | 0,40 g |
| entsalztes Wasser | 13,8 g |
Man trägt diese Milch topisch zweimal täglich auf die gereizte
Haut von Patienten auf. Diese Creme verringert nach
2-wöchiger Anwendungszeit die Reizung.
In ein Gefäß aus rostfreiem Stahl wiegt man die folgenden
Produkte ein:
| Nicht-ionisches, amphiphiles Lipid gemäß Beispiel 3|4,8 g | |
| Cholesterinphosphat (in Form der Säure) | 3,2 g |
Durch Schmelzen bei 95°C stellt man ein Gemisch dieser beiden
Produkte her. Man gibt 20 g entsalztes Wasser zu und
homogenisiert das erhaltene Gemisch bei 90°C.
Man gibt dann die folgenden Produkte zu:
| Methyl-p-hydroxybenzoat (Stabilisierungsmittel)|0,3 g | |
| Glycerin | 5,0 g |
| entsalztes Wasser | 36,7 g |
Bei 40°C homogenisiert man das Gemisch mit Hilfe einer
Ultradispergiervorrichtung vom Typ "Virtis", bis die mittlere
Größe der erhaltenen Teilchen 0,2 µm beträgt.
Man gibt zu der oben erhaltenen wäßrigen Dispersion 15 g
Sesamöl und unterwirft das Ganze der Einwirkung einer Ultradispergiervorrichtung
"Virtis", bis die Öltröpfchen einen
mittleren Durchmesser von etwa 1 µm besitzen.
Man gibt dann die folgenden Substanzen zu:
| Parfüm|0,40 g | |
| vernetzte Polyacrylsäure, von der Fa. GOODRICH unter der Bezeichnung "CARBOPOL 940" vertrieben | 0,40 g |
| Triethanolamin | 0,40 g |
| entsalztes Wasser | 13,80 g. |
Trägt man diese Milch einmal täglich topisch bei Personen mit
trockener Haut auf, dann stellt man eine beträchtliche Verbesserung
des Hautzustandes nach 2-wöchiger Anwendung fest.
Die gesamte Herstellung dieser Creme wird bei Gelblicht einer
Natriumdampflampe durchgeführt.
In einem 1-l-Rundkolben löst man in 200 ml eines Gemisches
aus Chloroform und Methanol (1 : 1) die folgenden Produkte:
Nicht-ionisches Lipid der folgenden Formel:
| worin R einen Hexadecylrest bedeutet und für einen statistischen Mittelwert von 3 steht|3,8 g | |
| Cholesterin | 3,8 g |
| Cholesterinphosphat (in Form der Säure) | 0,4 g |
| Retinoesäure, vertrieben von der Fa. ROCHE unter der Bezeichnung "TRETINOINE" | 0,025 g. |
Man zieht das Lösungsmittel mit Hilfe eines Rotationsverdampfers
ab und eliminiert die letzten Lösungsmittelspuren
während eines Zeitraums von 1 h mit Hilfe einer Radialschieberpumpe.
Man bringt die erhaltene Assoziation von Lipiden mit 20 g
entsalztem Wasser in Kontakt, das mit 3 g Glycerin vermischt
ist. Man homogenisiert das erhaltene Gemisch bei 80°C.
Man gibt dann 0,3 g Methyl-p-hydroxybenzoat (Stabilisierungsmittel)
zu, gelöst in 38,675 g entsalztem Wasser.
Man homogenisiert das Gemisch bei 60°C mit Hilfe einer Ultradispergiervorrichtung
"Virtis", bis die mittlere Größe der
erhaltenen Kügelchen etwa 0,3 µm beträgt.
Man gibt dann 15 g Glycerintricaprocaprylat zu und unterwirft
das Ganze der Einwirkung einer Ultradispergiervorrichtung
"Virtis" derart, daß die äußere Phase der Ölsdispersion
Kügelchen aufweist, deren mittlerer Durchmesser etwa 1 µm
beträgt.
Man gibt dann die folgenden Substanzen zu:
| Parfüm|0,4 g | |
| vernetzte Polyacrylsäure, vertrieben von der Fa. GOODRICH unter der Bezeichnung "CARBOPOL 940" | 0,4 g |
| Triethanolamin | 0,4 g |
| entsalztes Wasser | 13,8 g |
Trägt man diese Creme zweimal täglich topisch auf die Aknehaut
von Personen auf, stellt man nach einer 2-wöchigen Anwendungszeit
eine beträchtliche Verbesserung fest.
In ein Gefäß aus rostfreiem Stahl wiegt man die folgenden
Produkte ein:
| In Beispiel 3 eingesetztes, nicht-ionisches amphiphiles Lipid|7,6 g | |
| Cholesterinphosphat (in Form der Säure) | 0,4 g |
| β-Methason-17-valerat (von der Fa. LARKS vertrieben) | 0,08 g |
Man vermischt die drei Produkte durch Schmelzen bei 90°C.
Man gibt dann 20 g entsalztes Wasser zu und homogenisiert
das erhaltene Gemisch bei 90°C.
Man gibt dann die folgenden Produkte zu:
| Methyl-p-hydroxybenzoat (Stabilisierungsmittel)|0,4 g | |
| Glycerin | 5,0 g |
| entsalztes Wasser | 52,02 g |
Man homogenisiert das Gemisch mit Hilfe einer Ultradispergiervorrichtung
vom Typ "Virtis" bei 40°C, bis die mittlere
Größe der erhaltenen Bläschen 0,2 µm beträgt.
Man gibt dann folgende Produkte zu:
| Vernetzte Polyacrylsäure, vertrieben von der Fa. GOODRICH unter der Bezeichnung "CARBOPOL 940"|0,4 g | |
| Triethanolamin | 0,4 g |
| entsalztes Wasser | 13,8 g. |
Trägt man dieses Präparat topisch zweimal täglich bei Personen
mit einer Dermatose auf, dann kann man nach einigen Anwendungstagen
eine beträchtliche Verbesserung feststellen.
In einem 1-l-Rundkolben löst man in 200 ml eines Lösungsmittels
(Chloroform/Methanol; Verhältnis 1/1) die folgenden
Produkte:
| In Beispiel 3 eingesetztes, nicht-ionisches amphiphiles Lipid|7,6 g | |
| Cholesterinphosphat (in Form der Säure) | 0,4 g |
| α-Tocopherolacetat (von der Fa. ROCHE vertriebenes Produkt) | 0,2 g |
| α-Tocopherol (von der Fa. ROCHE vertriebenes Produkt) | 0,2 g |
| Ascorbylpalmitat (von der Fa. ROCHE vertriebenes Produkt) | 0,4 g |
Man zieht das Lösungsmittel in einem Rotationsverdampfer ab
und entfernt die letzten Lösungsmittelspuren während eines
Zeitraums von 1 h mit Hilfe einer Radialschieberpumpe.
Man bringt die erhaltene Assoziation von Lipiden mit 20 g
entsalztem Wasser in Kontakt und homogenisiert das erhaltene
Gemisch bei 90°C.
Man gibt dann folgende Produkte zu:
| Methyl-p-hydroxybenzoat (Stabilisierungsmittel)|0,3 g | |
| Glycerin | 5,0 g |
| entsalztes Wasser | 51,3 g |
Man homogenisiert das Gemisch mit Hilfe einer Ultradispergiervorrichtung
"Virtis" bei 40°C, bis die mittlere Größe
der erhaltenen Bläschen 0,2 µm beträgt.
Man gibt dann folgende Produkte zu:
| Vernetzte Polyacrylsäure von der Fa. GOODRICH unter der Handelsbezeichnung "CARBOPOL 940" vertrieben|0,4 g | |
| Triethanolamin | 0,4 g |
| entsalztes Wasser | 13,8 g |
Trägt man diese Dispersion topisch einmal täglich auf die
gealterte Haut von Patienten auf, dann erhält man nach
einer 4wöchigen Anwendungszeit befriedigende Ergebnisse.
Claims (18)
1. Verfahren zur Herstellung einer Dispersion von Niosomen
in einem wäßrigen Milieu D, die jeweils aus einer Lipidschale
oder mehreren, im wesentlichen konzentrischen
Lipidschalen bestehen, in die eine wäßrige Phase E
eingekapselt ist, wobei man die Lipidschalen
aus einem oder mehreren nicht-ionischen Lipid(en) bildet,
in die man vor der Bildung der Niosome Cholesterinphosphat
gibt,
dadurch gekennzeichnet, daß
man das Cholesterinphosphat in Form der freien Säure oder als gegebenenfalls
substituiertes Ammonium-Erdalkalimetall-
oder Alkalimetallsalz der Säure in einer Menge von 1-40 Gew.-%,
bezogen auf das Gesamtgewicht der Lipidphase,
zugibt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
man das Cholesterinphosphat in einer Menge von 5-40 Gew.-%,
bezogen auf das Gesamtgewicht der Lipidphase,
zugibt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß man das Cholesterinphosphat als
Natrium- oder Kaliumsalz einsetzt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß man zur Herstellung einer Dispersion
von Niosomen in der wäßrigen Phase D eine planare
lamellare Phase bildet, indem man die wäßrige Phase E
in das nicht-ionische flüssige Lipid einführt, anschließend
die Phase D zugibt, und daß man dann zur
Herstellung der gewünschten Dispersion von Niosomen
heftig bewegt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß man als
Lipid(e) zur Bildung der Niosomschalen mindestens ein
nicht-ionisches Amphiphil natürlichen oder synthetischen
Ursprungs einsetzt, das pro Molekül eine oder mehrere
lange Kohlenwasserstoffkette(n) und eine oder mehrere
hydrophile Gruppe(n) besitzt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß man als nicht-ionisches
Amphiphil mindestens eine der folgenden Verbindungen
einsetzt:
lineare oder verzweigte Polyglycerinether der folgenden Formeln: worin
einen statistischen Mittelwert von 1 bis 6 darstellt;
R eine lineare oder verzweigte, gesättigte oder ungesättigte aliphatische Kette mit 12 bis 30 Kohlenstoffatomen, Kohlenwasserstoffreste von Lanolinalkoholen oder 2-Hydroxyalkylreste von langkettigen α-Diolen bedeutet;
polyoxyethylenierte Fettalkohole oder polyoxyethylenierte Sterine;
Polyolether;
gegebenenfalls oxyethylenierte Polyolester;
Glykolipide natürlichen oder synthetischen Ursprungs, lineare oder verzweigte Polyglycerinether mit zwei Fettketten und
Hydroxyamide der folgenden allgemeinen Formel: worin
R1 einen Alkyl- oder Alkenylrest mit 7-21 Kohlenstoffatomen bedeutet,
R2 einen gesättigten oder ungesättigten C7-C31-Kohlenwasserstoffrest bedeutet; und
COA für einen Rest worin
B für einen von primären oder sekundären, mono- oder polyhydroxylierten Aminen abgeleiteten Rest steht; und
R3 ein Wasserstoffatom oder einen Methyl-, Ethyl- oder Hydroxyethylrest bedeutet,
oder für einen Rest COOZ steht, worin Z den Rest eines C3-C7-Polyols bedeutet.
lineare oder verzweigte Polyglycerinether der folgenden Formeln: worin
einen statistischen Mittelwert von 1 bis 6 darstellt;
R eine lineare oder verzweigte, gesättigte oder ungesättigte aliphatische Kette mit 12 bis 30 Kohlenstoffatomen, Kohlenwasserstoffreste von Lanolinalkoholen oder 2-Hydroxyalkylreste von langkettigen α-Diolen bedeutet;
polyoxyethylenierte Fettalkohole oder polyoxyethylenierte Sterine;
Polyolether;
gegebenenfalls oxyethylenierte Polyolester;
Glykolipide natürlichen oder synthetischen Ursprungs, lineare oder verzweigte Polyglycerinether mit zwei Fettketten und
Hydroxyamide der folgenden allgemeinen Formel: worin
R1 einen Alkyl- oder Alkenylrest mit 7-21 Kohlenstoffatomen bedeutet,
R2 einen gesättigten oder ungesättigten C7-C31-Kohlenwasserstoffrest bedeutet; und
COA für einen Rest worin
B für einen von primären oder sekundären, mono- oder polyhydroxylierten Aminen abgeleiteten Rest steht; und
R3 ein Wasserstoffatom oder einen Methyl-, Ethyl- oder Hydroxyethylrest bedeutet,
oder für einen Rest COOZ steht, worin Z den Rest eines C3-C7-Polyols bedeutet.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß man zu den zur Herstellung
der Niosome bestimmten Amphiphilen mindestens
ein Additiv gibt, das ausgewählt ist unter langkettigen
Alkoholen und Diolen, Sterinen, langkettigen Aminen,
Hydroxyalkylaminen, polyoxyethylenierten Fettaminen,
langkettigen Aminoalkoholestern und deren Salzen, Fettalkoholphosphorsäureestern,
Alkylsulfaten und ionischen
Sterinderivaten, die sich von den Cholesterinphosphaten
unterscheiden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß man zur Bildung der
Dispersion von Kügelchen 0,5-25 Gew.-% nicht-ionische(s)
Amphiphil(e) einsetzt, bezogen auf das Gesamtgewicht der
zu erhaltenden Dispersion von Niosomen.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß man zu den Amphiphilen,
die zur Bildung der Kügelchen dienen, mindestens eine
aktive, fettlösliche Substanz, beispielsweise keratolytische
Mittel, antiinflammatorische Mittel und Antioxidantien,
hinzufügt.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß man als wäßrige Phase E,
die in die Niosome eingekapselt wird, eine wäßrige Lösung
einer oder mehrerer Wirkstoffe einsetzt, die vorzugsweise
isoosmotisch mit der die Niosome umgebenden Phase D ist.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die wäßrigen Phasen D und E
identisch sind.
12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, wobei man ein in der
Kosmetik einsetzbares Mittel erhält, dadurch
gekennzeichnet, daß man in die wäßrige
Phase E mindestens ein Produkt gibt, das ausgewählt ist
unter Befeuchtungsmitteln, künstlichen Bräunungsmitteln,
wasserlöslichen Sonnenschutzmitteln, Antiperspirantien,
Deodorantien, adstringierenden Mitteln, kühlenden Produkten,
Stärkungsmitteln, Narben verheilenden Produkten,
keratolytischen Produkten, Enthaarungsmitteln, Parfümwässern,
wasserlöslichen Farbstoffen, Antischuppenmitteln,
Anti-Seborrhöemitteln, Oxidationsmitteln, Reduktionsmitteln
und Extrakten von tierischen und pflanzlichen Geweben.
13. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, wobei man ein in der
Pharmazie einsetzbares Mittel erhält, dadurch
gekennzeichnet, daß man in die wäßrige
Phase E mindestens ein Produkt einführt, das ausgewählt
ist unter Vitaminen, Hormonen, Enzymen, Impfstoffen,
antiinflammatorischen Mitteln, Antibiotika und
Bakteriziden.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß man die
Dispersion von Niosomen mit mindestens einer mit Wasser
nicht mischbaren flüssigen Phase L vermischt, welche in
der wäßrigen Phase D dispergiert werden soll.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß man eine Menge der mit
Wasser nicht mischbaren flüssigen Phase von 2-70 Gew.-%,
bezogen auf das Gesamtgewicht des Mittels, zugibt, wobei
das Gewichtsverhältnis von amphiphilem Lipid (amphiphilen
Lipiden), das (die) die Niosome ausmacht (ausmachen),
zu mit Wasser nicht mischbarer, dispergierter flüssiger
Phase von 0,02/1 bis 10/1 beträgt.
16. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die flüssige, mit Wasser
nicht mischbare, in der wäßrigen Phase D dispergierte,
Phase ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Ölen,
wie Ester von Fettsäuren und Polyolen sowie Estern von
Fettsäuren und verzweigten Alkoholen der Formel R4-COOR5,
worin R4 den Rest einer höheren Fettsäure mit 7 bis 19
Kohlenstoffatomen und R5 eine verzweigte Kohlenwasserstoffkette
mit 3 bis 20 Kohlenstoffatomen bedeutet,
Kohlenwasserstoffen, wie Hexadecan, Paraffinöl, Perhydrosqualen;
halogenierten Kohlenstoffverbindungen, wie
Perfluordecahydronaphthalin; Perfluortributylamin; Polysiloxanen;
Estern von organischen Säuren; Ethern und
Polyethern.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß man in
die wäßrige Phase D mindestens ein Adjuvans einführt,
das ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus opakmachenden
Mitteln, gelbildenden Mitteln, Aromastoffen,
Parfüms, Sonnenfiltern und Farbstoffen.
18. Dispersion von Niosomen in einem wäßrigen Milieu D, wobei
die Niosome jeweils aus einer Lipidschale oder aus
mehreren im wesentlichen konzentrischen Lipidschalen
bestehen, die eine wäßrige Phase E einkapselt (einkapseln),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dispersion erhältlich ist nach dem Verfahren gemäß
einem der Ansprüche 1 bis 17.
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|---|---|---|---|
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Publications (2)
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