DE3703799A1 - 3-d-drehspielzeug - Google Patents
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Description
In der folgenden Patentanmeldung wird ein 3-D-Dreh
spielzeug (3-D steht für: "dreidimensional") be
schrieben, das zum besseren Verständnis im nach
folgenden Text näher erläutert wird.
Es werden verschiedene Modelle dargestellt, die in
ihrer Gesamtheit 3-D-Drehspielzeuge darstellen. Ver
schiedene Drehkörper können hierbei aus einer Aus
gangsposition verdreht werden in eine andere; zum
Zurückdrehen in die Ausgangsposition ist eine unter
schiedliche hohe Intelligenz erforderlich.
Für die im folgenden beschriebenen 3-D-Drehspiel
zeuge wird Patentschutz beantragt.
Es werden nicht alle möglichen Versionen einzeln be
schrieben, da die folgenden Erläuterungen sehr aus
führlich sind und nach der vorliegenden Patentan
meldung die Konstruktion eines vergleichbaren
3-D-Drehspielzeuges eine Kleinigkeit für einen Fach
mann ist.
Zunächst einige, z. T. mathematische Grundlagen, die
teilweise am - im folgenden "Kalottenteil 1" oder
"Kalottenversion 1" - aufgeführten Beispiel erläu
tert werden. Unter anderem wird auch für diese "Ka
lottenversion 1" Patentantrag gestellt.
Eine Kugelschale beliebiger Größe und beliebiger
Schalendicke (die im Extremfall bis zum Mittelpunkt
reicht) wird vorzugsweise von einem oder mehreren
beliebigen Rotationskörper(n) durchdrungen. Vorzugs
weise, jedoch nicht in allen Fällen zwingend not
wendig, gehen dabei die Rotationsachsen durch den
Kugelschalenmittelpunkt (andere Gebilde statt Kugel
schalen sind denkbar, z. B. ein Rotationsellipsoid
schalengebilde), (Anspruch ).
Der oder die weitgehend beliebig geformte(n),
vorzugsweise jedoch geordnete(n) Rotationskörper
durchdringt(en) aus einer beliebigen oder mehreren
Postion(en) im Raum, z. B. im Beispiel
Kalottenmodell 1, eine Kugelschale.
Vorzugsweise wiederholen sich die Anordnungen zu
jeder Drehachse oder gruppenweise zu bestimmten
Drehachsen.
Die Kugelschale kann also an beliebigen Orten durch
drungen werden, (Anspruch).
Statt einer Kugel als Durchdringungskörper sind auch
andere Gebilde geeignet, die in diesem Fall vorzugs
weise Rotationskörper darstellen, (Anspruch).
(In einer erweiterten Version kann der durchdrungene
Körper auch etwas anderes als eine Kugel oder Kugel
schale darstellen, (Anspruch)).
Der Ort der Durchführung ist beliebig. Mehrere
Durchdringungsorte sind möglich, (Anspruch).
Die Drehachse(n) des (der) Rotationskörper(s) können
ggfls. auch nicht durch den zu durchdringenden
Körpermittelpunkt gehen, (Anspruch ).
In diesem Beispiel "Kalottenmodell 1" (Fig. 1, 2)
ist es aber von Vorteil, wennn die Drehachse(n)
dieser Rotationskörper durch den Mittelpunkt des sie
durchdringenden Körpers geht (gehen), (Anspruch ).
Im Beispiel "Kalottenmodell 1" geht die Drehachse
des Rotationskörpers durch den Mittelpunkt der Kugel
bzw. Kugelschale, (Anspruch ).
Im Beispiel "Kalottenmodell 1" ist aus der Kugel
schale jetzt nun - vorausgesetzt, die Drehachse des
Rotationskörpers geht durch den Kugelschalenmittel
punkt, eine vorwiegend kalottenförmige Struktur
herausgeschnitten worden.
Jetzt werden, vorzugsweise unter gleichen sonstigen
geometrischen Verhältnissen, weitere Drehachsen hin
zugefügt, die vorzugsweise in regelmäßiger Anordnung
zueinander stehen, (Anspruch ).
Sind die Kalotten so groß, daß sie sich gegenseitig
schneiden, entstehen gemeinsame Kalottenanteile, die
dann die vorwiegende Form der jeweiligen Durch
dringungskörper darstellen.
Bei unterschiedlichen Rotationskörpern können somit
auch unterschiedliche Durchdringungskörper ent
stehen, die sich dann ggfls. gruppenweise gleichen,
(Anspruch ).
- Es entspricht dem allgemeinen Wissen und dem derzeitigen Stand der Technik, daß bei Durch dringung von idealen oder realen Körpern Durch dringungskörper entstehen.
- Es entspricht jedoch nicht dem derzeitigen Stand der Technik, wie in der im folgenden aufge führten Weise diese Durchdringungskörper durch geeignete technische Vorrichtungen in ein an spruchvolles 3-D-Drehspielzeug konstruiert werden können.
Prinzipiell ist es dabei unerheblich, aufgrund
welcher Weise diese, zunächst mehr mathematischen,
Durchringungskörper entstehen und welche, zunächst
mehr mathematische, Form sie haben.
Anhand der folgenden Beschreibung kann (nahezu)
jeder beliebige Durchdringungskörper, der den oben
beschriebenen Voraussetzungen genügt, in ein
3-D-Drehspielzeug weiterentwickelt werden, ohne daß
dazu besondere geistige Leistungen eines Fachmannes
erforderlich sein, (Anspruch ).
Im speziellen Fall genügt es, wenn sich die
Rotationskörper gegenseitig durchdringen und ledig
lich diese Durchdringungskörper den wesentlichen
oder ausschließlichen Anteil der Drehkörper dar
stellen, (Anspruch ) (vgl. "Ringmodell 1").
Das "Kalottenmodell 1" wird im folgenden mit zu
nächst vorzugsweise 6 Drehachsen, die in regelmäßiger
Anordnung zueinander stehen (Anspruch ), be
schrieben.
In dieser Version werden gleich große Rotations
körper in gleichmäßiger Anordnung zueinander zur
Bildung der Durchringungskörper verwendet,
(Anspruch ).
Diese Durchdringungskörper stellen dann den wesent
lichen Teil der äußerlich sichtbaren Grundstruktur
dar, (Fig. ).
Dreht man diese Durchdringungskörper um die
jeweiligen Drehachsen, so verlaufen sie auf für sie
charakteristischen Drehbahnen. Diese Drehbahnen
schneiden sich an für sie charakteristischen
Punkten (diese Definition ist noch rein mathematisch
und stellt noch keine erfinderische Neuheit dar).
Werden die Durchdringungskörper entlang dieser Dreh
bahnen geführt, so können sie an den Schnittstellen
von einer Drehbahn in eine andere überführt werden.
Diese Drehbahnen werden technisch als Führungsbahnen
ausgebildet, (Anspruch ).
Gegebenenfalls können diese Bahnen auch durch ge
eignete entsprechend technisch ausgestattete Ele
mente Haltefunktion für die Drehkörper übernehmen,
(Anspruch ).
Bei entsprechender Anordnung der durchdringenden
Rotationskörper und entsprechender Dimensionierung
bleiben Bereiche ausgespart, die von keinem der
Rotationskörper durchdrungen werden, (Fig. 1, 2:
jeweils Teil 3; Fig. 5, 6).
jeweils Teil 3; Fig. 5, 6).
Diesen Bereichen wird eine besondere Aufgabe zuge
teilt, die im folgenden näher erläutert werden soll:
Bei vorzugsweise regelmäßiger Anordnung der Dreh
achsen zueinander (im "Kalottenmodell 1" vorzugs
weise 6 Drehachsen, die Anzahl ist jedoch prinzi
piell beliebig) und Durchgang durch den zu durch
dringenden Körpermittelpunkt (im "Kalottenmodell 1"
der Kugelschalenmittelpunkt) durchdringen diese
Drehachsen die Kugelschale an charakteristischen
Orten, (Fig. 1, 2: jeweils Teil 3, Fig. 5, 6).
Diese Orte werden bei entsprechender Dimensionierung
der Rotationskörper von diesen nicht durchdrungen,
(Fig. 1, 2, 5, 6).
In der praktischen Ausführung entstehen diese Rest
körper als von den vormals beschriebenen Rotations
körpern nicht durchdrungene reale Körper.
In der praktischen Ausführung können diese realen
Körper dann die "KERNKÖRPER" darstellen, (Anspruch ),
(Fig. 5, 6).
Die folgene Überlegung ermöglicht es, technisch
machbare "vernünftige" Drehspielzeuge verschiedener
Form zu konstruieren:
- 1. Die (Dreh-)Achsenanzahl wird festgelegt und beliebig (aber realisierbar!) vorgegeben.
- 2. Die Achsen werden vorzugsweise regelmäßig an geordnet.
- 3. Rotationskörper rotieren um diese Achse, vor zugsweise unter gleichen Bedingungen. Dabei sollte ein Kernkörper von den Rotationskörpern nicht durchdrungen werden.
- 4. Es resultiert ein Restkörper, der den Kern körper darstellt.
- Dieser Kernrestkörper hat dann eine geometrisch regelmäßige Form.
- 5. Ist die dem Kermkörper nahe Rotationskörper fläche orthogonal (=rechtwinklig) zur Drehachse, so entsteht ein Restkörper mit planen Flächen.
- Im vorliegenden Beispiel des "Kalottenmodells 1" wird der entsprechende Kernrestkörper unter diesen Voraussetzungen zum 12flächigen regelmäßigen Polyeder.
- Umgekehrt läßt sich zur Konstruktion eines ver gleichbaren ähnlichen "Kalottenmodelles" dann jeder bekannte Polyeder als "KERNKÖRPER" ver wenden.
Diese obige Beschreibung dient zur Erläuterung des
Umfanges des Patentantrages und bezieht somit die so
entstandenen Drehkörper mit ein, (Anspruch ) (Fig. ).
Je nach Form der durchdringenden Rotationskörper
haben diese "Restkörper" unterschiedliche Formen.
Diese "Restkörper" oder Teile dieser "Restkörper"
oder an oder in oder auf diesen "Restkörpern" werden
geeignete Elemente integriert oder an- oder ein
gebaut, daß diese Zusatzrestkörper (Fig. 5, 6) orts
fest um die gleichen Drehachsen gedreht werden
können, (Anspruch ) (Fig. 5, 6, 9, 10, 11, 12, 19,
23).
Auf oder an oder in diesen "Zusatzrestkörpern" (Fig.
5: Ausschnittsdarstellung) werden Führungs- und/oder
Halteelemente integriert, (Anspruch ) (Fig. ).
Diese Führungs- und/oder Halteelemente können in
bekannter Art T-förmig oder L-förmig oder nach dem
Nut-Feder-Prinzip oder in einer anderen geeigneten
Form ausgeführt werden, (Anspruch ) (Fig. 5, 7,
9, 10, 13, 14, 21, 22, 23).
Diese Führungs- und/oder Halteelemente können z. B.
bis zu als maximal großer "SCHIRM" ausgestattet
werden, der dadurch gleichzeitig in dieser Form eine
für ihn maximale Halte- und ggfls. auch Führungs
funktion übernehmen kann, (Anspruch ) (Fig. 8, 9).
In den "Zusatzrestkörpern" (Fig. 5) die jetzt orts
fest drehbar um die jeweiligen Drehachse sind,
können die Drehelemente oder Teile der Drehelemente
verlaufen, die dann ggfls. Führungs- und Halte
funktion übernehmen, (Anspruch ) (Fig. 5, 6, 7,
9, 10, 13, 14, 21, 22, 23).
Somit verlaufen im "Kernkörper" (Fig. 9, 10, 11, 12,
19, 23) und/oder im um seine eigene Achse drehbaren
"Zusatzrestkörper" Drehbahnen, die technisch als
Führungs- und/oder Haltebahnen nach bekannter Art
(T- oder L-förmig oder nach dem Nut-Feder-Prinzip
oder vergleichbar) ausgestaltet sind, (Anspruch ).
Die zur einer Drehachse gehörenden Drehkörper werden
um diese betreffende Drehachse gedreht (vgl. Ein
leitung).
Dieses kann dadurch geschehen, daß die Drehkörper
selbst manuell angegriffen werden oder daß eine ge
eignete mechanische oder manuell-mechanische Kon
struktion zum Eingriff führt.
In der "Kalottenversion 1" wird vorzugsweise eine am
ortsfesten drehbaren "Zusatzrestkörper" befestigte
Konstruktion hierzu verwendet, (Fig. 11).
In der praktischen Ausführung werden hierzu vorzugs
weise Vorsprünge (Fig. 11: Teil Z) in die dafür
vorgesehen Aussparungen (Fig. 11: Teil A; analog
dazu Fig. 15: Teil m, n) der Drehkörper gedrückt
(oder umgekehrt oder vergleichbar), so daß auf diese
Weise die Drehkörper zum einen alle gleichmäßig um
die betreffende Drehachse verdrehbar sind, zum
anderen gleichzeitig dadurch eine Zentrierung zur
Drehachse erfolgen kann.
Vorzugsweise enthält diese Konstruktion ein Feder
druckelement (Fig. 11: Teil F), so daß diese Kon
struktion zum einen hineingedrückt werden muß, zum
anderen nach dem Loslassen wieder in die Ausgangs
position zurückkehrt, (Anspruch ) (Fig. 11).
In der Fig. 12 entspricht der weiße Kreisinhalt dem
Kreis der Fig. 11: gleiche Verhältnisse, gleiche An
sprüche.
Für die im folgenden beschriebene Konstruktion ist
der Wirkungsbereich der Federdruckelemente mit
Zapfen (Fig. 11: Teil Z) (oder Vergleichbarem,
Ähnl.) "tabu", d. h. dieser Bereich wird in der Kon
struktion vorzugsweise ausgespart, (Anspruch )
(Fig. 11).
Die Drehkörper werden nahezu vollständig oder doch
weitgehend oder teilweise "eingepackt" durch eine
äußere KUGELSCHALE, die in den Bereich der drehbaren
ortsfesten "Zusatzrestkörper" Aussparungen hat,
(Anspruch ).
Diese Kugelschale (Fig. 12, 13: jeweils Teil KS) ist
vorzugsweise vollständig oder weitgehend oder teil
weise durchsichtig.
Die Innenseite dieser Kugelschale ist glatt und vor
zugsweise vollständig oder teilweise formschlüssig
mit der Oberseite der Drehkörper, also vorzugsweise
kugelig, (Fig. 11, 12: jeweils Teil DK).
Dadurch übernimmt sie Haltefunktinen und/oder
Führungsfunktionen, (Anspruch ).
Die Drehkörper (DKM der Fig. 11, 12) sind bei
weitgehender Durchsichtigkeit dieser KUGELSCHALE
sichtbar, ebenso ihr Lauf entlang den Drehbahnen.
Diese Drehbahnen sind in der praktischen Ausführung
in oder an oder auf die Unterseite dieser
KUGELSCHALE integriert (Fig. 11, 12: Teil FBa =
äußere Führungsbahn, an der Unterseite der
Kugelschale) in der bekannten Ausführung als T-
oder L-Profil oder nach dem Nut-Feder-Prinzip oder
in anderer Version, (Anspruch ) (Fig. 11, 12).
Vorzugsweise sind an allen oder einigen der Dreh
körper ein oder mehrere Führungs- ggfls. und/oder
Halteelemente integriert (Fig. 11, 12 im Teil DK
(=Drehkörper); Bedeutung: Teile FEa (= Führungselement
außen, FEi = Führungselement innen), die nach be
kannter Weise nach dem Nut-Feder-Prinzip oder in der
T- oder L-Version die Drehkörper in den Führungs
(-Haltebahnen) führen und/oder leiten, (Anspruch )
(Fig. 13, 14: FE-Führungs- und Halteelement).
Diese Führungs- und/oder Halteelemente (Fig. 13, 14)
sind vorzugsweise an der Unter- und Oberseite der
jeweiligen Drehkörper befestigt ((Anspruch )
(Fig. 13, 14), ihre Mittelachse verläuft vorzugsweise
durch die jeweilige Drehbahn und ist vorzugsweise
auf den Gesamtkörpermittelpunkt gerichtet (Anspruch ).
Die "Federdrucksperrzapfen" (Fig. 11, Teil Z) liegen
vorzugsweise im gleichen Niveau wie die durch
sichtige KUGELSCHALE (Fig. ).
Die Aussparung der Kugelschale im Bereich der Feder
drucksperrzapfen ist vorzugsweise kreisförmig
(Mittelpunkt entspricht Drehachse) der Aussparungs
durchmesser entspricht dem Außendurchmesser dieser
Federdrucksperrzapfen, (Anspruch ) (Fig. 11, Teil
Z).
Auf diese Weise kann dann die Kugelschale (KS) nicht
verrutschen.
Eine weitere Variante der hierzu gehörenden Durch
dringungskörper ist die im folgenden als
"RINGVARIANTE 1" oder "RINGVERSION 1" oder
"RINGMODELL 1" bezeichnete Ausführung (Fig. 19, 20).
Hierbei durchdringt ein ringförmiger Rotations
körper, bei dem wiederum vorzugsweise die Drehachsen
durch den durchdrungenen realen oder theoretischen
Körper verläuft, einen anderen Körper.
Bei vorzugsweise regelmäßiger Anordnung der Dreh
achsen entstehen gemeinsame Durchdringungskörper,
die zu Drehkörpern weiterentwickelt werden, vorzugs
weise nach der bereits oben beschriebenen Weise,
(Anspruch ) (Fig. 19, 20).
Form, Dimensionierung, Anzahl und Achsenstellung der
Ringe ist prinzipiell beliebig, eine Regelmäßigkeit
wird jedoch bevorzugt, (Anspruch ) (Fig. 19, 20).
Bevorzugt wird im Schnittpunkt der Drehachsen das
ggfls. notwendige Führungs- und Halteelement inte
griert oder angebracht, ggfls. nach bekannter Art
nach dem Nut-Feder-Prinzip oder in der L- oder
T-förmigen Version oder anders, (Anspruch ) (Fig.
19, 20).
In der folgenden Version (Kalottenmodell 5")
erreicht der Kalottendurchmesser Maximalgröße (bis
zum Großkreis) (Fig. 24, 23, 22, 21; dabei Fig. 21,
22, 24 perspektivisch).
Die bisher beschriebenen Variablen bleiben auch
hier variabel (Anzahl der Achsen, Anzahl der Dreh
bahnen usw. (vgl. übrige Beschreibungen)).
Die Skizzen (Fig. 21 bis 24) beschreiben die Version
mit 6 Drehachsen.
Hierbei kann wiederum jedem Drehkörper entsprechend
der jeweiligen Drehbahn auch eine (oder mehrere
Führungsbahn(en) zugeordnet werden, die in der be
reits beschriebenen Art technisch ausgeführt werden.
Die Drehkörper können sich (vorzugsweise nur
gruppenweise) auch gegenseitig halten und führen,
(Fig. 21, 22, 23).
Fig. 21 bis 23 zeigen Haltemöglichkeiten; in diesem
Beispiel befindet sich Teil F der Fig. 22 unter dem
Teil D der Fig. 21),
(Anspruch ).
Die Form der Drehkörper kann variabel gestaltet
werden, vorzugsweise ist die Oberfläche kugelig.
Auf eine äußere, durchsichtige Kugelschale kann hier
vorzugsweise verzichtet werden.
Die Drehkörper bestehen vorzugsweise aus
Kugelschalenteilen, (Anspruch).
Die Führungs- und/oder Halteelemente der Drehkörper
werden, vorzugsweise gruppenweise, bevorzugt an der
Unterseite angebracht, in anderen Fällen vorzugs
weise an der Oberfläche oder Oberflächenteilen,
ggfls. auch/oder seitlich.
Die Drehkörper oder Teile der Drehkörper übernehmen
Führungs- und/oder Haltefunktion.
Die Führungs- und/oder Haltefunktion wird vorzugs
weise durch dafür extra vorgesehene Führungs-
und/oder Halteelemente übernommen, die zum einen am,
auf oder im Drehkörper integriert sein können oder
gruppenweise in einigen der Drehkörper, zum anderen
im oder/und am Kernkörper integriert sein können
(Fig. 21, 23, Teil 3).
Teil A der Fig. 24 entspricht dem äußerlich sicht
baren Teil D der Fig. 21, entsprechend Teil B der
Fig. 24 dem Teil E der Fig. 22.
Claims (174)
1. 3-D-Drehspielzeug, dadurch gekennzeichnet,
daß
das Gesamtgebilde aus mehreren gegeneinander um Drehachsen verdrehbaren Drehkörpern besteht,
die in ihrer Gesamtheit ein 3-D-Gebilde darstellen, und in ihrer Einzelform gruppenweise (oder auch nicht) unterschiedliche, charakteristische Formen haben,
in der Einzelform jedoch charakteristische, vorzugs weise einheitliche Formen haben,
und diese Drehkörper in charakteristischen Bahnen laufen,
und daß zum Gesamtgebilde noch weitere charakte ristische Gebilde gehören,
die eine geordnete Drehung der Drehkörper ermög lichen,
und die Drehkörper führen
und/oder halten.
das Gesamtgebilde aus mehreren gegeneinander um Drehachsen verdrehbaren Drehkörpern besteht,
die in ihrer Gesamtheit ein 3-D-Gebilde darstellen, und in ihrer Einzelform gruppenweise (oder auch nicht) unterschiedliche, charakteristische Formen haben,
in der Einzelform jedoch charakteristische, vorzugs weise einheitliche Formen haben,
und diese Drehkörper in charakteristischen Bahnen laufen,
und daß zum Gesamtgebilde noch weitere charakte ristische Gebilde gehören,
die eine geordnete Drehung der Drehkörper ermög lichen,
und die Drehkörper führen
und/oder halten.
2. 3-D-Drehspielzeug, nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß verschiedene Ausführungen mög
lich sind, die aber vorzugsweise nach dem gleichen
Prinzip aufgebaut sind,
und daß dieser Aufbau vorzugsweise dadurch zustande kommt, daß verschieden geformte Rotationskörper, die in einem weiten Bereich weitgehend beliebig geformt sein können,
vorzugsweise gleiche oder gruppenweise gleiche Formen haben,
um Drehachsen beliebiger Anzahl und Anordnung ge dreht werden können,
und diese Drehachsen sich vorzugsweise in einem be stimmten Punkt schneiden,
der dann vorzugsweise den Gesamtkörpermittelpunkt darstellt,
und daß diese Rotationskörper sich gegenseitig teil weise oder gruppenweise teilweise schneiden und
daß diese gemeinsamen Durchdringungskörper zu den Drehkörpern modifiziert werden.
und daß dieser Aufbau vorzugsweise dadurch zustande kommt, daß verschieden geformte Rotationskörper, die in einem weiten Bereich weitgehend beliebig geformt sein können,
vorzugsweise gleiche oder gruppenweise gleiche Formen haben,
um Drehachsen beliebiger Anzahl und Anordnung ge dreht werden können,
und diese Drehachsen sich vorzugsweise in einem be stimmten Punkt schneiden,
der dann vorzugsweise den Gesamtkörpermittelpunkt darstellt,
und daß diese Rotationskörper sich gegenseitig teil weise oder gruppenweise teilweise schneiden und
daß diese gemeinsamen Durchdringungskörper zu den Drehkörpern modifiziert werden.
3. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Version 1
(Kalottenmodell 1, Fig. 1) die äußerlich sichtbare
Form dieses Gebildes vorzugsweise weitgehend oder
teilweise kugelig ist.
4. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß einige der
Einzelteile oder mehrere oder alle sichtbaren
und/oder äußerlich zunächst nicht sichtbaren Einzel
teile der Drehkörper oder Teile derselben dar
stellen. (Beispiel: Fig. 1: Teil 1, Teil 2; Fig. 2:
Teil 1, Teil 2).
5. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne oder
mehrere oder alle Drehkörper oder Teile der Dreh
körper Durchdringungskörper darstellen können und
umgekehrt. (Beispiel: Fig. 1 und 2, jeweils Teil 1
und 2.)
6. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß einige oder
mehrere oder alle Drehkörper oder Teile der Dreh
körper um Drehachsen gedreht werden (Fig. 1, 3, 4,
5, 6).
7. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß verschiedene
Drehachsen vorliegen, die verschieden in der Anzahl
und der Lage zueinander sind, grundsätzlich be
liebig, vorzugsweise jedoch geordnet nach Lage und
Anzahl.
8. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei Bildung von
Drehkörpern durch durchdringende Körper die Mittel
punkte dieser Körper in beliebiger Anordnung im
3-dimensionalen Raum stehen, vorzugsweise jedoch ge
ordnet zueinander.
9. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die durch
dringenden Körper beliebige Formen haben können,
vorzugsweise jedoch regelmäßig geformte Gebildet
sind.
Vorzugsweise handelt es sich dabei um Rotations
körper, die Drehachsen dieser Rotationskörper
schneiden sich vorzugsweise in einem Punkt, dieser
Punkt ist dann vorzugsweise der Mittelpunkt des
Gesamtkörpers und entspricht in dem "Kalottenmodell
1" vorzugsweise auch dem Kugelschalenmittelpunkt.
10. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei Bildung von
Drehkörpern durch Durchdringungskörper die Radien
resp. Durchmesser dieser Durchdringungskörper in be
liebiger Größe im 3-dimensionalen Raum stehen, vor
zugsweise jedoch geordnete Dimensionen aufweisen,
die ggfls. gruppenweise einander zugeordnet werden
können.
Praktisch bedeutet das, daß bei Anwendung geordneter
Achsen, Formen und Dimensionen, Mittelpunkte und
Radien der durchdringenden Körper, die vorzugsweise
Rotationskörper sind, vorzugsweise (u. U. gruppen
weise) gleichgeordnete Durchdringungskörper ent
stehen, die dann elementarer Bestandteil der Dreh
körper bzw. der 3-D-Drehspielzeuge sind (vgl.
Kalottenmodell 1, Fig. 1 und 2, Teil 1, 2, 3).
11. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß in der Version:
"Kalottenmodell 1" vorzugsweise 6 Drehachsen vor liegen, die vorzugsweise in regelmäßiger Anordnung zueinander stehen (Fig. 1).
"Kalottenmodell 1" vorzugsweise 6 Drehachsen vor liegen, die vorzugsweise in regelmäßiger Anordnung zueinander stehen (Fig. 1).
12. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß in einer er
weiterten Version ("Kalottenmodell 2", Fig. 5) bei
gleichen Drehachsen unterschiedlich große Radien
und/oder unterschiedliche Mittelpunkte (der Durch
dringungskörper) auf den gleichen Achsen verwendet
werden.
(Anm.: In Fig. 3 sind zwecks Übersichtlichkeit nur
die Kalottenanteile lediglich einer einzigen Dreh
achse dargestellt.)
Dieses läßt dadurch leichter veranschaulichen, indem
auf einer Drehachse oder mehreren oder allen Dreh
achsen mehrere, unterschiedliche Rotatioskörper
rotieren und somit unterschiedliche Durchdringungs
körper bilden, die dann zu den Drehkörpern nach der
beschriebenen Methode entwickelt werden.
Die Anzahl der Drehachsen ist dabei variabel.
13. 3-D-Drehspielzeug, nach eine der Ansprüche 1
bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß in einer er
weiterten Version ("Kalottenmodell 2", vgl. Fig. 3)
vorzugsweise 6 Drehachsen verwendet werden.
Die Drehachsen sind prinzipiell beliebig angeordnet,
vorzugsweise jedoch in einer regelmäßigen Anordnung.
14. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß in einer er
weiterten Version ("Kalottenmodell 3") unterschied
liche, ggfls. nur gruppenweise unterschiedliche
Anordnungen der Drehachsen vorliegen.
Das heißt, daß die Drehachsen der Durchdringungskörper
bildenden Rotationskörper auch in einer anderen Art,
als der maximal regelmäßigen, einzeln oder in
Gruppen oder volltändig ungeregelt zueinander
stehen können.
Jeder Drehachse können auch hier ein oder mehrere
Durchdringungskörper bildende Rotationskörper zuge
ordnet werden.
15. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß in einer er
weiterten Version ("Kalottenmodell 4", Fig. 6, 7)
einzeln oder gruppenweise unterschiedlich große
Rotationskörper zu unterschiedlich großen Durch
dringungskörpern führen, die dann zu den Drehkörpern
nach der oben beschriebenen Art weiterentwickelt
werden.
Vorzugsweise wird jedoch eine zumindest gruppenweise
regelmäßige Anordnung angestrebt (dargestellt in
Fig. 4).
Hierbei ist die Anordnung der Drehachsen prinzipiell
beliebig, vorzugsweise jedoch regelmäßig.
Die Anzahl der Drehachsen ist ebenfalls beliebig.
(Zur vereinfachten Darstellung sind in Fig. 4 nicht
alle Drehachsenbereiche dargestellt.)
16. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Durch
dringungskörper vorzugsweise Rotationskörper dar
stellen, prinzipiell aber auch andere Formen auf
weisen können, in diesem Fall dann aber vorzugsweise
regelmäßig angeordnet sind (in diesem Fall dann vor
zugsweise z. B. regelmäßige positive oder negative
Polyeder).
17. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß in den Kalotten
versionen 1 bis 5 (Fig. 1, 2, 3, 4, 9, 10, 11, 12,
13, 14, 15, 16, 17, 18, 21, 22, 23, 24) die
einzelnen Drehkörperoberflächen vorzugsweise teil
weise oder weitgehend oder vollständig Kugelteil
flächen darstellen.
18. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehkörper
oberflächen der Kalottenversionen 1 bis 5 (Fig. 1
bis 4, 9 bis 18, 21 bis 24) an der Oberfläche z. B.
zum besseren digitalen/manuellen oder mechanischen
Angriff auch anders konturiert sein können; in modi
fizierter Form kann dabei die Oberfläche auch plan
sein oder beliebig.
19. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehkörper
an der Unterseite prinzipiell sehr verschieden ge
formt sein können, jedoch vorzugsweise so, daß sie
ganz oder teilweise auf einer vorzugsweise ganz oder
teilweise glatten Unterfläche rutschen können oder
rollen können oder anders fortbewegt werden können,
(vgl. Fig. 9, 10, 11, 12, 15, 16, 17, 18, 21 bis
24).
20. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehkörper
vorzugsweise teilweise oder vollständig einem Teil
einer Kugelschale entsprechen.
21. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufbahn der
Drehkörper eine vorzugsweise kreisförmige Bahn für
die jeweilige "Kalotte" aufweist (vgl. Fig. 1, 2, 3,
4); gleiches gilt prinzipiell auch für andere Ver
sionen.
22. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß auch andere als
kreisförmige Bahnen prinzipiell möglich sind, z. B.
Ellipsen- oder ellipsoide Bahnen und andere.
23. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite
vorzugsweise teilweise oder weitgehend oder voll
ständig formschlüssig der jeweiligen Drehbahn an
gepaßt ist.
24. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite
vorzugsweise auch in der Umgebung der Drehbahn weit
gehend oder teilweise dem betreffenden Kernkörper
formschlüssig angepaßt wird.
25. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Unter
seite(n) der Drehkörper ganz oder teilweise plan
sein kann (können) (Fig. ).
26. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufflächen
die die Drehflächen darstellen, teilweise oder weit
gehend oder vollständig plan sein können und die zu
gehörigen Drehkörper in den entsprechenden Laufbe
reichen weitgehend oder teilweise oder vollständig
formschlüssig sind und somit in diesen Bereichen
teilweise oder weitgehend oder vollständig plan
sind.
27. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Unter
seite(n) der Drehkörper ganz oder teilweise gebogen
sein kann.
28. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehörper
unterseite(n) ganz oder teilweise der Unterfläche
einer Kugelschale entsprechen kann.
29. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernkörper
ganz oder teilweise oder in wesentlichen Teilen eine
Kugel darstellen kann, auf der oder an der oder in
der formschlüssig oder teilweise oder weitgehend
formschlüssig die Drehkörper auf- oder anliegen.
30. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten der
Drehkörper ganz oder teilweise durch Rotationskörper
gebildet werden, die den oben beschriebenen An
forderungen und Bedingungen entsprechen.
31. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige
Durchdringungskörper einer Achse eine Linsenform
haben kann mit gleicher oder unterschiedlicher
Krümmung und variabler Eindringtiefe; auch dieser
Bereich entspricht dem hier angewandten Begriff:
Kalotte.
Kalotte.
32. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß der Durch
dringungskörper prinzipiell ein beliebiger
Rotationskörper sein kann, der Durchdringungsbereich
entspricht auch hier dem verwendeten Begriff:
Kalotte.
Kalotte.
33. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen
der durchdringenden Rotationskörper vorzugsweise
identisch sind mit den Drehkörperdrehachsen.
34. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen
vorzugsweise durch den Gesamtkörpermittelpunkt ver
laufen.
35. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten der
Drehkörper und/oder andere Bereiche der Drehkörper
so geformt sein können, daß sie Führungs- und/oder
Haltefunktion ausüben.
36. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten der
Drehkörper und/oder andere Bereiche bei Übernahme
von Führungs- und/oder Haltefunktion als Nut-Feder-
Aussparung oder vergleichbar geformt sein können.
37. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bs 36, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten der
Drehkörper und/oder andere Bereiche als T-Schiene
und -Aussparung, ggfls. als T-Drehteller mit
Führungs- und/oder Haltefunktion ausgeformt sein
können.
38. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 37, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungs
bahnen vorzugsweise ortsfest oder weitgehend ort
fest sind (Fig. ).
39. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungs
bahnen ggfls. auch Haltefunktion haben, und ggfls.
dementsprechend modifiziert sind in bekannter Weise
nach dem Nut-Feder-Prinzip oder L- oder T-förmig
oder anders.
40. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß einige oder alle
oder keine der Führungsbahnen vollständig oder teil
weise ortsfest sind.
41. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 40, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kernkörper
gebildet wird, der Führungs- und/oder Halte
funktionen übernimmt.
42. 3-D-Drehspielzeug nach einem der Ansprüche 1
bis 41, dadurch gekennzeichnet, daß der Kernkörper
vorzugsweise eine charakteristische Form hat, die
primär abhängig ist von den Durchdringungskörpern
und vorzugsweise als Restkörper zu verstehen ist,
der vorzugsweise von den Durchdringungskörpern nicht
oder teilweise nicht durchdrungen wird, sondern
übriggelassen wird oder teilweise übriggelassen
wird (Fig. 5, 6, 9, 10, 11, 12, 19).
43. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 42, dadurch gekennzeichnet, daß auf, an oder in
diesen Kernkörper ("Restkörper") Führungsbahnen
integriert werden, die ggfls. auch Haltefunktion,
z. B. in Form von Aussparungen oder Vorsprüngen oder
T-Formen oder vergleichbaren Formen, übernehmen
können.
44. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 43, dadurch gekennzeichnet, daß auf, an oder in
diesen Kernkörpern jeweils vorzugsweise weitgehend
ortsfeste, jedoch um (vorzugsweise) eine (oder
ggfls. mehrere) Achse(n) drehbare Körper befestigt
sind.
45. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 44, dadurch gekennzeichnet, daß diese drehbaren
Körper (vgl. Fig. 5, 6, 8, 9, 10, 11, 12, 19)
vorzugsweise eine Halte- und/oder Führungsfunktion
übernehmen.
46. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 45, dadurch gekennzeichnet, daß in diesen, vor
zugsweise um die eigene Achse drehbaren "Rest
körpern" Führungs- und/oder Halteelemente integriert
sind (Fig. 5, 6, 8, 9, 10, 11, 12).
47. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 46, dadurch gekennzeichnet, daß einige oder
mehrere dieser Halte- und/oder Führungselemente
schirmartig vergrößert sein können, die maximale
Größe ist dabei vorzugsweise nur so groß, daß ein
benachbarter "Schirm" nicht behindert wird (Fig. 8,
9).
48. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 47, dadurch gekennzeichnet, daß diese "Schirme"
(Fig. 8, 9) in unterschiedlichen Schichten/Schalen
liegen können.
49. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 48, dadurch gekennzeichnet, daß diese "Schirme"
(Fig. 8, 9) gruppenweise in unterschiedlichen
Schichten/Schalen liegen können.
50. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 49, dadurch gekennzeichnet, daß diese drehbaren
"Restkörper" unterschiedliche, prinzipiell weit
gehend beliebige Form haben können (z. B. Fig. 5, 6,
10), vorzugsweise aber über das Niveau der Dreh
körper hinausragen können zum besseren manuellen
oder sonstigen Angriff (Fig. 8, 9, 11).
51. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 50, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehkörper
an ihrer Außenseite/Oberseite Führungs- und/oder
Halteelemente haben.
52. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 51, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtzahl
der Drehkörper vorzugsweise eine kugelige Gestalt
hat.
53. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 52, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtzahl
der Drehkörper, die ja vorzugsweise eine kugelige
Gestalt ergibt, "eingepackt" wird in eine vorzugs
weise vollständig oder weitgehend oder teilweise
durchsichtige Kugelschale, die lediglich vorzugs
weise an den Stellen der oben beschriebenen ver
bliebenen "Restkörper" Aussparungen hat zum
manuellen Angriff oder ähnlichem an diesen "Rest
körpern".
54. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 53, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbahnen
als Führungsbahnen realisiert werden, und diese
Führungsbahnen, vorzugsweise gruppenweise
verschiedenen Schichten/Schalen zugeordnet werden.
55. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 54, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbahnen,
als Führungsbahnen realisiert werden, und diese
dann, vorzugsweise gruppenweise verschiedenen Kreis
bahnen zugeordnet werden.
56. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 55, dadurch gekennzeichnet, daß auf, an oder in
dieser Kugelschale an der Innenseite (Unterseite)
Führungsbahnen integriert sind mit Führungs- und
ggfls. Haltefunktion (Fig. ).
57. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 57, dadurch gekennzeichnet, daß diese Führungsbahnen
charakteristischen Verlauf haben entsprechend
der Konstruktion und Anordnung der jeweiligen Drehelemente
und Drehachsen.
58. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 57 dadurch gekennzeichnet, daß diese Kugelschale
vorzugsweise aus mehreren Teilen zusammengesetzt
ist, z. B. durch Verschrauben von 2 Halbkugelschalen.
59. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 58, dadurch gekennzeichnet, daß ggfls. im
Bereich der "Restkörper" (Fig. 5, 6, 11) die äußere
Kugelschale Aussparungen hat, die vorzugsweise
kreisförmig sind; die Drehachse stellt dabei die je
weilige Mittelachse dar.
60. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 59, dadurch gekennzeichnet, daß in diesem Aus
sparungsbereich (Fig. 11) durch geeignete mechani
sche Einwirkung die einzelnen, um die betreffende
Drehachse angeordneten Drehkörper, eine vorzugsweise
zusätzliche mechanische Drehhilfe erfahren.
61. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 60, dadurch gekennzeichnet, daß diese zusätz
liche mechanische Einwirkungsmöglichkeit jeweils nur
für den betreffenden "Restkörper" gilt.
Das heißt nur z. B. durch manuellen Druck in Richtung Gesamt
körpermittelpunkt wird z. B. ein Federgegendruck
überwunden und dadurch z. B. fingerförmige oder
lanzenförmige oder andere Teile auf oder an oder in
die Drehkörper gedrückt, so daß die Drehkörper
gleichmäßig mit dem jeweiligen "Rastkörper" um die
jeweilige Drehachse gedreht werden
(Fig. 5, 6, 9, 10, 11).
Nach Abschluß der Drehung und Loslassen des "Rest
körpers" federt diese Konstruktion (z. B. gefederter
"Druckpolyzapfen", Fig. 11) zum Ausgangspunkt zu
rück und behindert Drehungen anderer Drehkörper um
andere Achsen nicht.
62. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 61, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehelemente
unter- und/oder miteinander in Führungs- und Halte
bahnen befestigt sein können.
63. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 62, dadurch gekennzeichnet, daß einige oder
mehrere oder alle der Führungs- und Drehbahnen sich
schneiden oder kreuzen oder berühren (z. B. Fig. 1,
2, 3, 4, 24).
64. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 63, dadurch gekennzeichnet, daß einige oder
mehrere oder alle oder keine der Führungs- und Dreh
bahnen außer der Fühungsfunktion noch Haltefunktion
haben.
65. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 64, dadurch gekennzeichnet, daß die Kalotten
größe maximal dem jeweiligen Großkreis entspricht
(Fig. 21, 22, 23, 24).
66. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 65, dadurch gekennzeichnet, daß Ringe unter
schiedlicher Breite und Dicke sich als Durch
dringungskörper kreuzen und/oder sich mit einer
Kugel kreuzen oder sich an, auf oder in einer Kugel
kreuzen; alle oder einige der Durchdringungskörper
stellen dann die jeweiligen Drehkörper dar, die dann
in den charakteristischen Bahnen verlaufen und ent
sprechend fixiert und adaptiert sind (Fig. 19, 20).
67. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 66, dadurch gekennzeichnet, daß die Form und
Anzahl dieser Ringe prinzipiell beliebig ist. Die
Anzahl der Drehachsen ist beliebig, die Größe der
Ringe ist frei wählbar. Mehrere Ringe pro Drehachse
sind möglich.
- Abweichend vom bisherigen Kalottenmodell wird diese Version im folgenden als "Ringvariante" ("Ringversion") beschrieben.
- Diese Ringversion kann unter bestimmten Be dingungen äußerlich einer Variante der Kalotten version entsprechen, ist vorzugsweise jedoch anders zu bedienen.
- Bei der Kalottenversion wird ein Kalottenbereich gegenüber dem anderen (restlichen) Gesamtkörper verdreht.
- Gegenüberliegende Kalottenbereiche, also die Be reiche derselben Drehachse, also jene Bereiche, die sich nicht schneiden, können gleichzeitig gegenüber dem restlichen Gesamtkörper verdreht werden.
- Ob dieses sinnvoll ist, sei dahingestellt.
- Dagegen werden in der "Ringversion" vorzugsweise (oder ausschließlich die Ringbereiche gegenüber dem restlichen Gesamtkörper verdreht. Dieses stellt den Anwender vor unterschiedliche Aufgaben.
- In der Ringversion sind mehrere Drehachsen möglich.
- Variabel sind zu gestalten:
die Anzahl der Ringe pro Drehachse,
die Lage der Drehachsen zueinander,
die Anzahl der Drehachsen,
unterschiedliche Durchmesser der Ringe,
unterschiedliche Breite der Ringe.
68. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 67, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbahnen
als Führungsbahnen realisiert werden und diese
Führungsbahnen ggfls. gruppenweise verschiedenen
oder gleichen Schichten zugeordnet werden (Fig. 9,
10, 11, 12, 13, 14, 21, 22, 23).
69. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 68, dadurch gekennzeichnet, daß schirmartig ver
größerte Halte- und/oder Führungselemente (Fig. 8,
9) unterschiedlichen Schichten zugeordnet sein
können.
70. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 69, dadurch gekennzeichnet, daß diese "Schirme"
gruppenweise in unterschiedlichen Schichten liegen
können.
71. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 70, dadurch gekennzeichnet, daß an den Dreh
körpern Aussparungen angebracht sind, die dem Ver
lauf der jeweiligen Drehbahn entsprechen.
72. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 71, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Kern
körper und/oder an der äußeren Kugelschale Vor
sprünge angebracht sind, die in die Aussparungen der
Drehkörper eingreifen.
73. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 72, dadurch gekennzeichnet, daß Kombinationen
möglich sind, vorzugsweise jedoch gruppenweise
gleich sind.
Das heißt einer Gruppe von Drehkörpern werden Vorsprünge
oder ähnliches, einer anderen Gruppe z. B. Aus
sparungen zugeordnet.
74. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 73, dadurch gekennzeichnet, daß diese Vorsprünge
oder Aussparungen oder beide ggfls. verschiedenen
Schichten (Schalen) zugeordnet werden können.
Das heißt z. B., daß die Oberseite der Drehkörper Vor
sprünge haben kann, die in die Aussparungen an der
Unterseite der äußeren Kugelschale eingreift.
75. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 74, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite
der Drehkörper Aussparungen haben kann, in die Vor
sprünge des Kernkörpers eingreifen können.
76. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 75, dadurch gekennzeichnet, daß die Form der
Unterseiten prinzipiell weitgehend (vgl. Voran
merkungen) beliebig sein kann entsprechend der
Beschreibung.
77. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 76, dadurch gekennzeichnet, daß beliebige Kombi
nationen der Formgestaltung möglich sind.
78. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 77, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge
vorzugsweise als Führungselement dienen, ggfls. aber
auch Haltefunktion übernehmen.
79. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 78, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen
vorzugsweise Führungsfunktion übernehmen, ggfls. aber
auch als Halteapparat dienen.
80. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 79, dadurch gekennzeichnet, daß die Ortswahl der
Führungs- und Haltebahn variabel ist entsprechend
der Variationsbreite der vorgegebenen Drehbahnen
(siehe Einleitung).
81. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 80, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbahnen
den Bahnen von Rotationskörpern um den jeweiligen
Drehpunkt entsprechen.
82. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 81, dadurch gekennzeichnet, daß in der "Ring
variante" (Fig. 19) die Form, Lage, Tiefe und Breite
sowie Höhe und Anzahl der Aussparungen (Fig. 19,
Teil A) beliebig gestaltet werden können unter Be
achtung der beschriebenen Voraussetzungen, d. h. T-
oder L-förmig oder X-förmig oder anders.
83. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 82, dadurch gekennzeichnet, daß die Form der
Drehkörper im variablen Bereich weitgehend beliebig
sein kann.
84. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 83, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der
Führungsbahnen prinzipiell beliebig ist, jedoch vor
zugsweise aus technischen Erwägungen auf ein - den
mechanischen Anforderungen genügendes und die Kosten
einsparendes - Minimum reduziert wird.
85. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 84, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungs
bahnen vorzugsweise durch den Drehkörpermittelpunkt
verlaufen.
86. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 85, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erschwerung
Problemlösung gegenüberliegende ortsständige Rest
körper (Fig. 5, 6) starr verbunden werden können,
vorzugsweise jedoch nur für eine Drehachse.
87. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 86, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehkörper
bestimmten Drehachsen gruppenweise zugeordnet
werden (Fig. 1, 2, 3, 4).
88. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 87, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernkörper
auch Polyeder, vorzugsweise regelmäßige, echte
Polyeder sein können.
89. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 88, dadurch gekennzeichnet, daß auf oder an oder
in diesen Kernkörpern um die jeweilige Drehachse
drehbare, aber vorzugsweise sonst ortsfeste Gebilde
angebracht werden, die vor allem im Drehbereich der
Drehkörper dem vormals beschriebenen "Restkörper"
entsprechen, der von den Rotationskörpern nicht
durchdrungen wird (vgl. Fig. 5, 6).
90. 3-D-Drehspielzeug, dadurch gekennzeichnet, daß
durch sich teilweise oder gruppenweise teilweise
oder nur in einigen oder allen Fällen teilweise oder
mehr, gegenseitig durchdringenden Rotationskörper,
(vorzugsweise mit einem zentralen Schnittpunkt aller
Rotationsachsen (=Drehachsen),
wobei dieser Schnittpunkt aller Drehachsen vorzugs
weise den Gesamtkörpermittelpunkt des späteren Dreh
gebildes darstellt,)
die vorzugsweise unter gleichen Bedingungen oder
unter gruppenweise gleichen Bedingungen
einen realen oder theoretischen kugeligen Körper
(Schnittpunkt der Achsen im Körpermittelpunkt)
schneiden, so daß
gemeinsame oder gruppenweise gemeinsame
Durchdringungskörper entstehen,
die in modifizierter Form
zu Drehkörpern umgebildet werden
und diese Drehkörper dann in charakteristischen
Bahnen laufen
und zusätzlich ein weiteres Gebilde erforderlich ist
zur Führung und
Haltung der Drehkörper und ggfls.
von charakteristischen Restkörpern, die von den
Rotationskörpern nicht durchdrungen worden sind.
Dieses Gebilde stellt die Voraussetzungen dar für
den Patentantrag:
weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Drehkörper vorzugsweise vorwiegend eine äußere kugelige Form haben und
vorzugsweise an charakteristischen Orten dieser Drehkörper Führungs- und/oder Halteelemente ange bracht sind, und diese Drehkörper gehalten und ggfls. geführt werden in charakteristischen Bahnen
durch eine vorzugsweise durchsichtige äußere Kugel schale
und vorzugsweise diese Kugelschale an charakteri stischen Orten
vorzugsweise im Bereich der durch die durch dringenden Körper nicht betroffenen Bereiche charakteristische Aussparungen hat.
weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Drehkörper vorzugsweise vorwiegend eine äußere kugelige Form haben und
vorzugsweise an charakteristischen Orten dieser Drehkörper Führungs- und/oder Halteelemente ange bracht sind, und diese Drehkörper gehalten und ggfls. geführt werden in charakteristischen Bahnen
durch eine vorzugsweise durchsichtige äußere Kugel schale
und vorzugsweise diese Kugelschale an charakteri stischen Orten
vorzugsweise im Bereich der durch die durch dringenden Körper nicht betroffenen Bereiche charakteristische Aussparungen hat.
91. 3-D-Drehspielzeug, nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kugelschale Aussparungen hat
an charakteristischen Orten, vorzugsweise derart,
daß im Bereich der Drehachsen um diese Achsen dreh
bare, jedoch sonst vorzugsweise ortsfeste Gebilde
herausragen (Fig. 5, 6, 11, 12).
92. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß an diesen an
charakteristischen Orten herausragenden Gebilden
(Fig. 5, 6, 11) vorzugsweise Elemente angebracht
werden, die die zum jeweiligen Drehkreis gehörenden
Drehkörper zum einen vorzugsweise zentrieren, zum
anderen bei Drehungen eine unterstützende oder aus
schließliche Rotationskraft übermitteln.
93. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Anprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß diese zur Unter
stützung der Drehung und ggfls. der Zentrierung
dienenden Elemente (Anspruch 3, Fig. 11) reversibel
in oder an oder auf die jeweiligen Drehkörper
greifen zur lediglich temporären Kraftübermittlung.
Dieses wird vorzugsweise durch ein Federelement
realisiert (Fig. 11).
94. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den
Drehkörpern zwecks (vorzugsweise optimaler) Kraft
übertragung entsprechende Vorrichtungen angebracht
sind, die vorzugsweise wie Positiv und Negativ zur
zugehörenden Einrichtung am drehbaren Element ge
hören.
Beispiel: z. B. lanzettartige Vorsprünge greifen in
entsprechende Aussparungen oder umgekehrt. (Beispiel
Fig. 11: die Teile Z greifen in die Aussparungen A
ein, entsprechend Fig. 15 mit m und n bezeichnet.)
95. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite
der Kugelschale entsprechend den charakteristischen
Drehbahnen Aussparungen oder an charakteristischen
Stellen Vorsprünge angebracht werden, die Führungs
funktionen übernehmen. (Beispiel: Fig. 11, 12: FBa =
äußere Führungsbahn.)
96. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in die
Aussparungen Vorsprünge eingreifen (Fig. 11).
97. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehkörper in
wesentlichen Abschnitten vorzugsweise
Kugelschalenteile sind.
98. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den
Drehkörpern an charakteristischen Orten Führungs-
und/oder Halteelemente angebracht sind. (Beispiel:
Fig. 7, 11, 12, 13, 14, 16, 17, 18.)
Fig. 7, 11, 12, 13, 14, 16, 17, 18.)
99. 3-D-Drehspielzeug, nach einem der Ansprüche 1
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite
und/oder Oberseite Führungselemente angebracht sind
(Fig. 11, 12, 16, 17, 18), die gleichen oder gruppen
weise unterschiedlichen Drehbahnen unterschiedlichen
Schichten/Schalen zugeordnet werden können (Fig. 11,
12).
Das heißt, daß z. B. das Führungselement an der Drehkörper
oberseite einer bestimmten charakteristischen Dreh
bahn zugeordnet wird, ein oder mehrere weitere(s)
Führungselement(e) an der Unterseite oder am Rand
werden einer oder mehreren anderen Drehbahnen (Fig.
12).
100. Anhand des folgenden Beispiels soll die allgemeine
Synthese zur Erstellung eines funktionsfähigen
3-D-Drehspielzeuges erläutert werden.
Für diese Herstellungsform wird Patentschutz be
antragt.
Wie bereits eingangs erläutert, stellen die Durch
dringungskörper die wesentliche Grundform der Dreh
körper dar. Die Durchdringungskörper müssen dann
lediglich (vorzugsweise regelmäßig) modifiziert
werden, um als Drehkörper zu funktionieren.
Die folgende Darstellung ist weitgehend allgemein
gehalten, um die möglichen Variationen mit zu be
schreiben und einzubeziehen.
Man nehme vorzugsweise einen Polyeder, vor
zugsweise in regelmäßiger Anordnung, also z. B. einen
regelmäßigen Tetraeder.
Dieser dreidimensionale Körper hat 4 gleichseitige,
gleichgroße Dreiecke als körperbegrenzende Flächen,
des weiteren 4 Ecken in gleichmäßiger Anordnung
sowie 6 Kanten in gleichmäßiger Anordnung.
Definitionsgemäß soll jetzt dieser Körpermittelpunkt
identisch mit dem Mittelpunkt einer größeren, den
gedachten Tetraeder umschließenden, Kugel sein.
- In der praktischen Ausführung können auch reale Polyeder verwendet werden, die dann einen wesent lichen Teil des Kernkörpers darstellen.
Vom Körpermittelpunkt ausgehend, durch die Flächen
mittelpunkte verlaufende Linien schneiden in der
Verlängerung dann die Kugeloberfläche. Diese Linien
sollen dann die Drehachsen darstellen. In diesem
Fall stehen die Flächen des (gedachten oder realen)
Tetraeders (allgemein des Polyeders) orthogonal (=
rechtwinklig) zur Drehachse.
Auf diese Weise wird vorzugsweise eine regelmäßige
oder gruppenweise regelmäßige Anordnung der Dreh
achsen erzielt.
Kernkörper
Der Tetraeder (allg. Polyeder) stellt ggfls. einen
realen Kernkörper dar.
Dieser Kernkörper wird von einer Kugel umgeben, vor
zugsweise gleiche Mittelpunkte. Die Dimensionen sind
zunächst zur prinzipiellen Erläuterung von unterge
ordneter Bedeutung.
Vorzugsweise entlang der Tetraederflächen (allgemein
der Polyeder) verlaufen jetzt Schnittebenen, die
die Kugel in "Kalottenbereiche" zerschneiden. Die
Relationen von Kugel und Kernkörper sind vorzugs
weise so, daß es zu gemeinsamen Kalottenschnitten
kommt.
Diese sollen dann zu Drehkörpern modifiziert werden.
Eine andere Vorstellung ist Gedankenkonstruktion mit
Rotationskörpern, die um die gleichen Achsen ro
tieren und gemeinsame Schnittbereiche haben, diese
dann wiederum die Durchdringungskörper darstellen,
die dann zu Drehkörpern modifiziert werden.
Zunächst zurück zur Kugel als Kernkörper. Die Kugel
ist jetzt mit Drehachsen versehen (zunächst nur in
gedachter Form).
Nun wird diese Kugel in eine sie umgebende Kugel
schale "eingepackt". Aus dieser Kugelschale sollen
später die Drehkörper erstellt werden.
Diese Kugelschale wird jetzt entlang der Oberfläche
von Rotationskörpern, die um die jeweiligen Dreh
achsen rotieren, in Kalotten zerschnitten (ver
gleichbar mit den obenerwähnten Schnittebenen ent
lang der Flächen der Kernkörper (Polyeder)).
Dabei sind die Kalotten vorzugsweise so groß zu kon
struieren, daß sie sich gegenseitig schneiden und
durchdringen, da dann später diese gemeinsamen
Durchdringungskörper die Drehkörper im Wesentlichen
(mehr oder weniger) darstellen.
Vorzugsweise sind die zu konstruierenden Kalotten
aber so klein, daß sie die benachbarten Drehachsen
nicht schneiden, vorzugsweise sogar noch einen Be
reich übriglassen der dann später in der praktischen
Ausführung noch eine gewisse mechanische Festigkeit
haben muß.
Bis jetzt ist die Kugelschale also in mehrere Teile
zerschnitten, entsprechend sich durchdringender
Kugelkalotten. Diese Teile oder einige dieser Teile
sollen nun die Drehkörper darstellen und zu solchen
weiterentwickelt werden. Sie sollen in charakte
ristischen Bahnen um die jeweiligen Drehachsen ge
führt werden und die Möglichkeit haben, von benach
barten Drehachsen in deren Wirkungsbereich auch ver
dreht zu werden.
Bis jetzt fehlt diesen Kugelkalottenteilkörpern die
Möglichkeit zu einer geordneten Drehbewegung.
Werden benachbarte Kalotten um die jeweilige Dreh
achse (zunächst theoretisch) gedreht, so beschreiben
die jeweils zur Kalotte zugehörigen Kugelschalen
teile kreisförmige Bahnen. Diese Bahnen schneiden
sich. Für jeden Teilkörper entstehen so charakte
ristische Bahnen, die gruppenweise gleich sein
können.
Die Anzahl der gruppenweise gleichförmigen Bahnen
reduziert sich im jeweiligen Teilkörpermittelpunkt
auf ein Minimum und beträgt im Idealfall nur 1, d. h.
daß in solchen Orten Führungsbahnen verlaufen
sollen, ggfls. mit Haltefunktion. Weitere Führungs
bahnen, ggfls. mit Haltefunktion sind denkbar und
ggfls. sogar notwendig (Beispiel: randständige
Führungs- und/oder Haltebahnen, z. B. nach dem Nut-
Feder-Prinzip oder in der T- oder L-förmigen
Version).
Im nächsten Schritt werden in die Kernkugel (ver
gleichbar: Kernkörper: Polyeder) entlang den
charakteristischen Drehbahnen Führungsbahnen ange
bracht, z. B. als nutförmige Aussparung.
In diese greifen dann entsprechende Vorsprünge an
den Unterseiten der jeweiligen Drehkörper ein.
Umgekehrt können entsprechend der Führungsbahnen
vorzugsweise gruppenweise, charakteristische Aus
sparungen angebracht werden, in die dann Vorsprünge,
die am Kernkörper angebracht sind, eingreifen.
Es besteht die Möglichkeit, daß verschiedene Gruppen
von Drehkörpern vorliegen (vgl. "Kalottenmodell 1").
In diesem Fall könnte es angebracht sein, daß eine
Gruppe von Drehkörpern einer Führungs- und/oder
Haltebahn dem Kernkörper zugeordnet wird, und die
andere(n) Gruppe(n) z. B. nach dem Nut-Feder-Prinzip
z. B. randständig gehalten und geführt wird.
Diese randständigen Bahnen verlaufen dann u. a. vor
zugsweise in den von den Rotationskörpern nicht
durchdrungenen Kugelschalenrest, durch dessen
Mittelpunkt die jeweiligen Drehachsen verlaufen.
Diese nicht durchdrungenen Restkörper werden nun auf
dem Kernkörper um die jeweilige Drehachse drehbar
verankert.
- In der modifizierten Form hat der Kernkörper eine andere Gestalt, die Lage der Drehbahnen ent spricht dem gleichen Prinzip.
In der bis jetzt beschriebenen Ausführung ist
prinzipiell alles enthalten, was zur Herstellung
eines 3-D-Drehspielzeuges dieser Art ausreicht.
In der folgenden Beschreibung wird eine erhebliche
Verbesserung und Vereinfachung dargestellt, die ver
mutlich auch eine wesentliche Kostenminderung in der
Herstellung bewirkt:
Der Kernkörper ist im wesentlichen eine Kugel mit
den beschriebenen Drehachsen.
In dieser Kugel verlaufen die Drehachsen, vorzugs
weise als nutförmige Führungsbahnen realisiert.
In diesen Führungsbahnen werden die Drehkörper
gruppenweise geführt. Gegebenenfalls werden andere Dreh
körpergruppen außerdem oder nur nach dem Nut-
Feder-Prinzip, vorzugsweise randständig (an den
Körperkanten) geführt.
Der verbliebene Restkörper (durch dessen Mittelpunkt
die jeweilige Drehachse verläuft) wird im/am Kern
körper, um die jeweilige Drehachse verdrehbar, ver
ankert und ist damit ortsfest.
Dieser Restkörper wird jetzt in Richtung zentrifugal
verlängert (diesbezüglich Einzelheiten später).
Jetzt eine weitere wesentliche Erfindung:
Alle Drehkörper werden "eingepackt" in eine Kugel
schale, die vorzugsweise ganz oder teilweise oder
weitgehend durchsichtig ist.
Diese Kugelschale hat vorzugsweise im Bereich des
Restkörpers (also im Bereich der Drehachsen) Aus
sparungen.
Diese durchsichtige Kugelschale hat der Innenseite
vorzugsweise im Bereich der Drehbahnen Aussparungen,
die dann die Funktion von Führungsbahnen haben.
Diese Führungsbahnen können entweder gelten nur für
die gruppenweise gleichen Drehkörper, die bereits an
der Unterseite Führungselemente haben oder sie
können gelten für jene, die an der Unterseite keine
Führungselemente haben oder sie können für alle
(oder mehrere) Drehkörpergruppen gelten.
Gegebenenfalls können diese Führungsbahnen auch
Haltefunktion übernehmen.
Der Vorteil dieser Ausführung besteht darin, daß
eigentlich keine gesonderte Haltekonstruktionen
mehr erforderlich sind, da ja die äußere, durch
sichtige Kugelschale diese Funktion übernehmen soll.
Lediglich die Führungsfunktion muß gewährleistet
bleiben.
In dieser Ausführung lassen sich die Drehkörper
jedoch nicht drehen, da sie sich dem manuellen An
griff entziehen. Der einzige Bereich, der noch frei
ist, sind die Aussparungen im Bereich der Dreh
achsen. Ein ausreichender manueller Angriff, der zur
Drehung ausreicht, erscheint (theoretisch) unzu
reichend.
Also muß eine Konstruktion diesen manuellen Angriff
zwecks Drehung der Drehkörper ermöglichen:
Hierzu werden die Restkörper im Drehachsenbereich
nach zentrifugal verlängert. Diese Konstruktion er
möglicht nun eine Drehung des Kugelschalenbereiches
im Drehachsenbereich und gleichzeitig eine Drehung
der zu dieser Drehachse gehörenden Kalotte mit den
entsprechenden Drehkörpern.
Eine weitere wesentliche Verbesserung wird dadurch
erzielt, daß sich zapfen- oder lanzettförmige oder
ähnliche Konstruktionen durch Druck reversibel in
die Drehkörpr versenken lassen, diese dann gleich
zeitig um die jeweilige Drehachse zentrieren (da
durch wird ein Verhaken und Verkanten mit Dreh
körpern der benachbarten Drehachsen vermieden) und
einen maximal geordnete Drehung ermöglichen. Vor
zugsweise durch Federung wird die Ausgangsposition
wieder erreicht.
Als Variation läßt sich folgende, ebenfalls einfache
Konstruktion ansehen:
Eine äußere durchsichtige Kugelschale ist zunächst
in dieser Version nicht erforderlich zur Erlangung
der notwendigen Haltung, die Haltung soll also be
reits gewährleistet sein in der ganz oben beschrie
benen Form.
Die Führungsfunktion kann unterstützt werden durch
schirmartige Konstruktionen, die mit Zapfen oder
Lanzetten oder ähnlichen Elementen versehen sind,
und die (Drehachse = Mittelpunkt der Konstruktion)
mit diesen Vorsprüngen in die zur jeweiligen Dreh
achse gehörenden Drehelemente reversibel (z. B. durch
eine geeignete Federkonstruktion) versenkt werden.
Die maximale Größe dieser schirmförmigen Kon
struktionen wird vorzugsweise limitiert durch die
Größe gleicher oder vergleichbarer Konstruktionen
benachbarter Drehkreise.
Interessante Variationen ergeben sich so z. B. bei
der Verwendung eines KUBOOKTAEDERS als (theo
retischen oder praktischen) Kernkörper.
Durch die Flächenmittelpunkte und den Gesamtkörper
mittelpunkt verlaufen die Drehachsen.
Dieser Polyeder wird von einer Kugel umgeben.
Die Schnittebenen zur Festlegung der Kalotten ver
laufen orthogonal zu den jeweiligen Drehachsen, z. B.
entlang der Flächen des Kubooktaeders.
Die Kalotten schneiden sich, die gemeinsamen Durch
dringungskörper werden zu Drehkörpern weiterent
wickelt nach der oben beschriebenen Methode. Vari
ationen sind möglich, z. B. gruppenweise unterschied
liche Kalottendurchmesser.
In ähnlicher Weise kann mit anderen Polyedern ver
fahren werden.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873703799 DE3703799A1 (de) | 1987-02-07 | 1987-02-07 | 3-d-drehspielzeug |
| PCT/EP1988/000089 WO1988005679A1 (fr) | 1987-02-07 | 1988-02-07 | Jouets rotatifs bi- et tridimensionnels |
| EP19880901268 EP0329713A1 (de) | 1987-02-07 | 1988-02-07 | 2-d- und 3-d-drehspielzeuge |
| AU12286/88A AU1228688A (en) | 1987-02-07 | 1988-02-07 | Two and three-dimensional rotating toys |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873703799 DE3703799A1 (de) | 1987-02-07 | 1987-02-07 | 3-d-drehspielzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3703799A1 true DE3703799A1 (de) | 1988-09-01 |
Family
ID=6320485
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873703799 Withdrawn DE3703799A1 (de) | 1987-02-07 | 1987-02-07 | 3-d-drehspielzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3703799A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010003498A1 (de) * | 2010-03-31 | 2011-10-06 | Eurotec Gmbh | Spielzeug-Creationen und technische Anwendungen |
-
1987
- 1987-02-07 DE DE19873703799 patent/DE3703799A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010003498A1 (de) * | 2010-03-31 | 2011-10-06 | Eurotec Gmbh | Spielzeug-Creationen und technische Anwendungen |
| DE102010003498B4 (de) * | 2010-03-31 | 2019-10-24 | Eurotec Gmbh | Spielzeug mit veränderbarer Anordnung von vieleckig ausgebildeten und in Gruppen verdrehbaren Spielelementen gleicher Form |
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