DE3741052A1 - Vorrichtung zur herstellung von verarbeitungsfertigem moertel, estrich o. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zur herstellung von verarbeitungsfertigem moertel, estrich o. dgl.Info
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Description
Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung
zur Herstellung von verarbeitungsfertigem Mörtel,
Estrich o. dgl. umfassend einen siloartigen Behäl
ter mit zwei voneinander getrennten Teilbehältern,
von welchen jeder an seiner Untereite eine Aus
laßöffnung aufweist, wobei unterhalb der Auslaß
öffnungen wenigstens ein drehangetriebenes Fächer
rad mit einer Mehrzahl durch radiale Trennwände
voneinander getrennter Fächer angeordnet ist,
welche in einer ersten Drehposition unter einer
Teilbehälter-Auslaßöffnung und in einer zweiten
Drehposition über einer Durchtrittsöffnung einer
die Unterseite des Fächerrades begrenzenden sta
tionären Sperrplatte positionierbar sind.
Eine derartige Vorrichtung zur Herstellung von
verarbeitungsbereitem Mörtel ist aus der DE-OS
33 02 871 bekannt. Bei der vorbekannten Vorrich
tung ist als Entnahme- und Dosiereinrichtung
ein einziges Fächerrad vorgesehen, welches unter
radial nebeneinanderliegenden Auslaßöffnungen
des Vorratsbehälters angeordnet ist. Das Fächer
rad weist einerseits radial verlaufende Untertei
lungen und andererseits quer hierzu kreisförmig
umlaufende Unterteilungen auf. Auf diese Weise
werden radial ganz außenliegende Fächer zur Aufnah
me einer ersten Komponente, radial in der Mitte
liegende Fächer zur Aufnahme einer zweiten Kompo
nente und radial innenliegende Fächer zur Aufnahme
einer dritten Komponente geschaffen. Bei einer
Drehung des Fächerrades gelangt also gleichzeitig
Material aus den Auslaßöffnungen der jeweiligen
Teilbehälter in die jeweils radial zugeordneten
Fächer des Fächerrades, wobei das Dosierverhält
nis der einzelnen Komponenten durch die Dimensio
nierung der Auslaßöffnungen bzw. der Fächer fest
vorgegeben wird.
Diese vorbekannte Vorrichtung hat sich in ihrem
Prinzip in der Praxis außerordentlich gut bewährt.
Allerdings ist eine derartige Vorrichtung im
praktischen Betrieb unter den rauhen Bedingungen
einer Baustelle aufgrund der unmittelbar benach
barten Anordnung der Auslaßöffnungen und Fächer
des Fächerrades für die unterschiedlichen Kompo
nenten etwas störanfällig, und das fest vorge
gebene Dosierverhältnis schränkt die Einsatzmög
lichkeiten der Vorrichtung ein.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art so auszubilden, daß bei möglichst einfacher,
robuster und damit störunanfälliger Bauweise
eine möglichst hohe Dosiergenauigkeit und Repro
duzierbarkeit und Einstellbarkeit unterschiedli
cher Dosierverhältnisse erzielt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß unter jeder Auslaßöffnung jedes Teilbehäl
ters ein gesondertes Fächerrad angeordnet ist.
Hierdurch ist es möglich, die Abdichtungsprobleme
zwischen den Fächern für unterschiedliche Kompo
nenten problemlos in den Griff zu bekommen und
jede einzelne Komponente in einer beliebigen
Relativmenge zu entnehmen.
Bei einer bevorzugten Lösung ist vorgesehen,
daß die Fächerräder von einem gemeinsamen Motor
über ein verstellbares Übersetzungsgetriebe ange
trieben werden. Im einfachsten Fall könnte auch
ein Getriebe mit festem Übersetzungsverhältnis
verwendet werden, wobei durch die Einstellbarkeit
des Übersetzungsverhältnisses aber eine optimale
Anpassung an das jeweils gewünschte fertige Misch
produkt möglich ist.
Alternativ hierzu kann auch vorgesehen sein,
daß jedem Fächerrad ein eigener, gesondert ansteuer
barer Antriebsmotor zugeordnet ist. Über die
Ansteuerung der Motoren kann ebenfalls ein festes
Drehzahlverhältnis nach Art eines elektronischen
Getriebes eingestellt werden. Es ist jedoch auch
möglich, bei Bedarf durch einfache Betätigung
der elektronischen Steuerung lediglich einen
Antriebsmotor in Bewegung zu setzen, um auf diese
Weise eine einzige Komponente in ihrer Reinform
zu entnehmen, d. h. es kann z. B. im Bedarfsfall
auch reiner Sand entnommen werden, falls dies
baustellenseitig erforderlich erscheint.
Vorteilhafterweise ist vorgesehen, daß die Auslaß
öffnungen der Teilbehälter und die Sperrplatten
der Fächerräder vertikal gegeneinander versetzt
angeordnet sind. Hierdurch wird z. B. für zwei
Fächerräder eine geringere Breite benötigt, als
dies aufgrund der Summe der Durchmesser der beiden
Fächerräder erforderlich wäre. Dementsprechend
kann die Entnahme- und Dosiereinrichtung sehr
kompakt aufgebaut werden.
Zu einem raumsparenden Aufbau kann auch die Maß
nahme beitragen, daß die Drehachsen der Fächerräder
horizontal gegeneinander versetzt sind. Dieser
Versatz wird vorzugsweise gerade so gewählt,
daß die Durchlaßöffnungen in den Sperrplatten
horizontal unmittelbar nebeneinander zu liegen
kommen. Es ist auf diese Weise z. B. besonders
günstig möglich, die Einlaßöffnung einer handels
üblichen Estrich-Förderanlage unmittelbar unter
die Auslaßöffnungen zu positionieren und diese
ohne Vormischung direkt aus der erfindungsgemäßen
Vorrichtung zu beschicken.
Bei den gattungsgemäß als bekannt vorausgesetzten
Vorratsbehältern ist vorgesehen, daß die Außenwand
wenigstens eines Teilbehälters zur Auslaßöffnung
hin nach unten innen verläuft. Zur Erzielung
einer optimalen Raumausnutzung kann dann vorge
sehen sein, daß wenigstens ein Antriebsmotor
unterhalb des zurückspringenden Teils der Außen
wand angeordnet ist.
Um eine exakte Überprüfung der tatsächlich erfolg
ten Drehbewegung der Fächerräder und damit der
Menge der dosierten Komponente und gegebenenfalls
eine Rückmeldung an den Antrieb zu ermöglichen,
sind an jedem Fächerrad vorteilhafterweise Posi
tionsgeber vorgesehen. Hierbei kann es sich z. B.
um induktive Positionsgeber oder solche in Form
von Hall-Sonden handeln.
Erfindungsgemäße Vorrichtungen werden insbesondere
an solchen Baustellen eingesetzt, wo eine sehr
zügige Abwicklung der Arbeiten erforderlich ist,
was gattungsgemäße Vorrichtungen durch das Befüllen
abseits der Baustelle und die dosierte Abgabe
der einzelnen Komponenten an der Baustelle ermög
lichen. Bei derartigen Baustellen wird zunehmend
auch in die kalte Jahreszeit hinein der Baustellen
betrieb aufrechterhalten, so daß bei der automa
tischen Entnahme der Komponenten, insbesondere
von Sand, das Problem entsteht, daß dessen Rie
selfähigkeit dadurch reduziert oder ganz unter
bunden wird, daß das sandgrubenseitig immer ent
haltene Wasser ausfriert, wodurch der Sand klumpt.
Man hat versucht, diesem Problem dadurch beizu
kommen, daß der Sand vor dem Einfüllen in derar
tige Vorratsbehälter so stark erhitzt wurde,
daß das enthaltene Wasser verdampfte. Dieses
Vorgehen ist allerdings zeit- und insbesondere
energieaufwendig.
Um hier Abhilfe zu schaffen, ist erfindungsgemäß
vorgesehen, daß die Behälterwand bzw. das Behälter
innere beheizbar sind. Durch eine derartige Hei
zung muß nicht eine Durchtrocknung des Sandes
erzielt werden, sondern es braucht lediglich
verhindert zu werden, daß die Temperaturen im
Behälterinneren 0° unterschreiten, so daß der
hierfür erforderliche Aufwand für die Herstellung
einer derartigen Heizung, insbesondere aber auch
der Energieaufwand für deren Betrieb niedrig
sind. Darüber hinaus ist durch diese Maßnahme
die Funktionsfähigkeit der Vorrichtung auch dann
sichergestellt, wenn der Sand nach dem Befüllen
des Vorratsbehälters aufgrund irgendwelcher Einflüs
se, und sei es auch nur im Bereich der Auslaßöff
nung, feucht wird.
Wenn aufgrund der Entleerung eines Teilbehälters
oder wegen einer Verklumpung, z. B. infolge des
Ausfrierens, durch die Auslaßöffnungen der Teilbe
hälter kein Produkt mehr abgegeben wird und in
die Fächer gelangt, so daß hierdurch ein Dosierfehler
entstehen würde, sinkt der Motorstrom der Antriebs
motoren ab, da aufgrund des Fehlens von zu dosieren
dem Produkt in den Fächern nur noch eine geringere
Antriebsleistung für die Fächerräder benötigt
wird.
Während eines Dosierzyklus, in welchem eine Charge
dosiert wird, weist die Stromaufnahme der Antriebs
motoren für die Fächerräder einen ganz charakte
ristischen Verlauf auf. Bedingt durch das Setzen
des Sandes oder Zementes während der Entnahmepausen
ist die Stromaufnahme am Anfang eines derartigen
Zyklus relativ hoch, wobei sich während des Zyklus
in der Mitte der Teilbehälter Rieselkanäle ausbilden,
was zu einem Absinken der Stromaufnahme führt.
Dementsprechend ermöglicht die Überwachung dieses
Stromverlaufes die Feststellung von Unregelmäßig
keiten.
Bei der Verwendung einer erfindungsgemäßen Vorrich
tung bei der Estrich-Bereitung ist es vorteilhaft,
einen Estrich-Förderer unmittelbar unterhalb
der Entnahme- und Dosiereinrichtung anzuordnen,
wobei allein durch das Fördern eine hinreichende
Durchmischung erreicht wird.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der
Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschrei
bung einer bevorzugten Ausführungsform anhand
der Zeichnung. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der unteren Teile einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei der
Vorratsbehälter teilweise abgebrochen
ist, und
Fig. 2 einen Schnitt durch den Bereich der Entnahme-
und Dosiereinrichtung.
In Fig. 1 ist ein Vorratsbehälter 1 dargestellt,
welcher zwei voneinander durch eine Trennwand 2
getrennte Teilbehälter 3 für Sand und 4 für Zement
aufweist.
Der Vorratsbehälter 1 ruht auf vier Standbeinen 5,
welche mit diesem direkt und über Streben 6 ver
bunden sind.
Die Außenwand 7 läuft zum unteren Ende des Behäl
ters 1 hin konisch zu, so daß zurückspringende
Abschnitte 8 ausgebildet werden. An deren unterem
Ende sind Auslaßöffnungen 9 für den Sand und 10
für den Zement vorgesehen. Die Auslaßöffnung 10
ist über einen rohrartigen Abschnitt 11 gegenüber
der Auslaßöffnung 9 um eine Strecke a horizontal
versetzt.
Die Teilbehälter 3 und 4 können abseits der Bau
stelle dann, wenn der Vorratsbehälter 1 gegenüber
der in Fig. 1 dargestellten Position um 90° gekippt
ist, über Befüllöffnungen 12, 13 individuell
befüllt werden.
In Fig. 2 ist die Entnahme- und Dosiereinrich
tung 14 dargestellt, welche in Fig. 1 nicht einge
zeichnet ist.
Die Entnahme- und Dosiereinrichtung 14 umfaßt
zwei Fächerräder 15, 16, deren Drehachsen 17, 18
um einen Abstand b horizontal gegeneinander ver
setzt angeordnet sind.
Jedes Fächerrad umfaßt ein Nabenteil 19, 20,
welches an seiner radialen Außenseite einen Fächer
reifen 21, 22 trägt, welcher durch in der Schnitt
darstellung gemäß Fig. 2 nicht sichtbare, radial
verlaufende Trennwände in eine Mehrzahl von Fächern
unterteilt ist. Diese Fächer sind nach oben of
fen und werden nach unten durch je eine Sperr
platte 23, 24 begrenzt, welche jeweils eine Durch
laßöffnung 25, 26 aufweisen. Die Durchlaßöffnun
gen 25, 26 weisen einen geringen radialen Abstand c
auf.
Wenn ein Fach der Fächerräder 15, 16 mit einer
Auslaßöffnung 9 bzw. 10 zur Deckung kommt, rieselt
die in dem zugehörigen Teilvorratsbehälter 3, 4
bevorratete Komponente in das jeweilige Fach,
bis dieses vollständig gefüllt ist. Beim Weiterdre
hen der Fächerräder 15, 16 aus dieser ersten
Position wird das jeweilige Fach über die zuge
hörige Sperrplatte 23, 24 bewegt, welche zwar
ortsfest sind, jedoch die Unterseite der Fächer
trotzdem dichtend abschließen. Dies wird durch
die erfindungsgemäße Konstruktion bei der Sperr
platte 24 insbesondere auch dadurch erreicht,
daß diese nach oben hochgezogene Seitenwän
de 27, 28 aufweist, wobei die äußere Seitenwand 28
in einem U-Profil 29 geführt ist und die innere
Seitenwand 27 sich vertikal mit einer parallel
verlaufenden vertikalen Seitenwand 30 des Naben
teils 19 überlappt.
Bei der weiteren Drehbewegung eines bestimmten
Faches ausgehend von dieser ersten Position gelangt
dessen Unterseite zur Deckung mit einer Durchlaß
öffnung 25 bzw. 26 der Sperrplatten 23 bzw. 24,
so daß auf diese Weise der Fachinhalt dosiert
entleert werden kann.
Dadurch, daß die beiden Durchlaßöffnungen 25, 26
nur einen geringen Abstand c aufweisen, ist es
z. B. möglich, direkt in die Einlaßöffnung eines
Estrich-Förderers zu dosieren, ohne daß eine
Vormischung erforderlich wäre.
Der Antrieb der Fächerräder 15, 16 erfolgt über
Elektromotoren 31, 32. Diese sind vorzugsweise
in einander gegenüberliegenden Richtungen ange
flanscht, um auf diese Weise Raum zu sparen.
Der Motor 32 ist in Fig. 2 nur schematisch darge
stellt. Der Motor 31 ist unterhalb des rückspringen
den Abschnitts 8 der Außenwand 7 des Vorratsbe
hälters 1 angeordnet, so daß hierdurch weder
die Breite des Vorratsbehälters durch die Dosier-
und Mischeinrichtung 14 wesentlich vergrößert
wird noch die vertikale Bauhöhe. Letzteres ist
insbesondere von Bedeutung, weil unter der Entnahme-
und Dosiereinrichtung hinreichend Platz bleiben
muß, um z. B. einen Estrich-Förderer dort zu posi
tionieren. Andererseits können die Standbeine 5
nicht beliebig hoch ausgebildet werden, da sonst
im horizontalen Transportzustand eine problema
tische Transportlänge erreicht wird.
Claims (11)
1. Vorrichtung zur Herstellung von verarbeitungs
fertigem Mörtel, Estrich o. dgl. umfassend einen
siloartigen Vorratsbehälter mit wenigstens zwei
voneinander getrennten Teilbehältern, von welchen
jeder an seiner Unterseite eine Auslaßöffnung
aufweist, wobei unterhalb der Auslaßöffnungen
wenigstens ein drehangetriebenes Fächerrad mit
einer Mehrzahl durch radiale Trennwände voneinander
getrennten Fächern angeordnet ist, welche in
einer ersten Drehposition unter einer Teilbehäl
ter-Auslaßöffnung und in einer zweiten Drehposition
über einer Durchtrittsöffnung einer die Unterseite
des Fächerrades begrenzenden stationären Sperrplatte
positionierbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß unter jeder Auslaßöffnung (25, 26) jedes
Teilbehälters (3, 4) ein gesondertes Fächer
rad (15, 16) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß beide Fächerräder (15, 16) von
einem gemeinsamen Motor über ein verstellbares
Übersetzungsgetriebe angetrieben sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß jedem Fächerrad (15, 16) ein eigener,
gesondert ansteuerbarer Antriebsmotor (31, 32)
zugeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Auslaßöffnungen (9, 10) der
Teilbehälter (3, 4) und die Sperrplatten (23,
24) der Fächerräder (15, 16) vertikal gegeneinan
der versetzt angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Drehachsen (17, 18) der Fächer
räder (15, 16) horizontal gegeneinander versetzt
sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Außen
wand (7) wenigstens eines Teilbehälters (3, 4)
zur Auslaßöffnung (9, 10) hin nach unten innen
verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens
ein Antriebsmotor (31) unterhalb des zurücksprin
genden Teils (8) der Außenwand (7) angeordnet
ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß an jedem Fächerrad ein Positions
geber angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Vorratsbehälter (1) beheizbar
ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Stromaufnahme der Antriebsmotoren
(31, 32) laufend gemessen und bei Unterschreiten
eines vorgegebenen Schwellwertes bei laufendem
Betrieb ein Füllstands-Warnsignal abgegeben oder
die Entnahme unterbrochen wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Stromaufnahme der Antriebsmotoren
(31, 32) laufend überwacht wird, daß der zeitliche
Verlauf der Stromaufnahme während der Entnahme
einer Charge aufgezeichnet wird, daß dieser Strom
ablauf mit abgespeicherten Stromverläufen verglichen
wird, und dann, wenn dieser Stromverlauf außerhalb
einer vorgegebenen Toleranzbandbreite liegt,
ein Warn- bzw. Steuersignal abgegeben wird.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß unterhalb der Entnahme- und Dosier
einrichtung die Einlaßöffnung eines Estrich-Förderers
ohne Vormischer angeordnet ist.
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