[go: up one dir, main page]

DE3632360A1 - Verfahren zur selektiven entfernung von verunreinigungen aus wasser - Google Patents

Verfahren zur selektiven entfernung von verunreinigungen aus wasser

Info

Publication number
DE3632360A1
DE3632360A1 DE19863632360 DE3632360A DE3632360A1 DE 3632360 A1 DE3632360 A1 DE 3632360A1 DE 19863632360 DE19863632360 DE 19863632360 DE 3632360 A DE3632360 A DE 3632360A DE 3632360 A1 DE3632360 A1 DE 3632360A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
solid preparation
chemical reaction
reaction
dispersing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19863632360
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Prof Dr Boelsing
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19863632360 priority Critical patent/DE3632360A1/de
Publication of DE3632360A1 publication Critical patent/DE3632360A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D17/00Separation of liquids, not provided for elsewhere, e.g. by thermal diffusion
    • B01D17/02Separation of non-miscible liquids
    • B01D17/0202Separation of non-miscible liquids by ab- or adsorption
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/28Treatment of water, waste water, or sewage by sorption
    • C02F1/288Treatment of water, waste water, or sewage by sorption using composite sorbents, e.g. coated, impregnated, multi-layered
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/52Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities
    • C02F1/5236Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities using inorganic agents
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/68Treatment of water, waste water, or sewage by addition of specified substances, e.g. trace elements, for ameliorating potable water
    • C02F1/681Treatment of water, waste water, or sewage by addition of specified substances, e.g. trace elements, for ameliorating potable water by addition of solid materials for removing an oily layer on water

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)
  • Removal Of Specific Substances (AREA)
  • Water Treatment By Sorption (AREA)

Description

Im Bereich der Abwasserreinigung oder der Entsorgung kontaminierter Grundwässer gibt es zahlreiche Fällungs­ reaktionen und noch mehr Anwendungen von Adsorptions­ mitteln um Fremdstoffe aus dem Wasser zu entfernen. Trotzdem werden die bekannten Methoden den steigenden Anforderungen der Praxis insbesondere hinsichtlich der selektiven Entfernung von Verunreinigungen nicht in allen Fällen gerecht.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, die Reinigung von Wasser im weitesten Sinne, d.h., von der Entsorgung von Abwasser oder kontaminiertem Grundwasser bis hin zur Trinkwasserbereitung zu verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe behandelt man das Wasser erfindungsgemäß mit einem zur chemischen Wechsel­ wirkung mit dem Schadstoff unter Bildung eines wasser­ unlöslichen Reaktionsproduktes befähigten Reaktions­ partner in Form einer Feststoffzubereitung und trennt das wasserunlösliche Reaktionsprodukt mit den Fest­ stoffen ab.
Für Zwecke der Erfindung brauchbare Feststoffe sind Stoffe, die von ihrer chemischen Zusammensetzung her dem Boden ohne Nachteil zugemischt werden können. Dabei kann es sich um inerte anorganische Feststoffe wie um feindisperse Kieselsäure, Kalksteinmehl, Calciumhydroxid oder z.B. Silikate, wie Bleicherden oder Bentonit, handeln.
Ferner gibt es zahlreiche organische Stoffe, die als brauchbare Inertstoffe in diesem Zusammenhang eingesetzt werden können, wie gemahlene Borke, Holzmehl, Cellu­ losepulver, Aktivkohle, makromolekulare synthetische Stoffe, Hartparaffin, Wachse, Polyethylenglykol etc. Schließlich sind Gemische aus anorganischen und organischen Bestandteilen, wie z.B. gebrauchte Bleicherde aus der Lebensmittelindustrie, einsetzbar.
Je nach dem selektiv zu entfernenden Schadstoff kann die Feststoffzubereitung hydrophobil oder hydrophob sein.
Geeignete Hydrophobierungsmittel sind bekannt. Vor­ zugsweise werden solche eingesetzt, die biologisch abbaubar sind, wie z.B. natürliche Fettsäuren, wie Stearinsäure und Palmitinsäure sowie Alkane, z.B. Paraffinöl.
Die Menge an Hydrophobierungsmitteln liegt im all­ gemeinen zwischen 0,1 und 5%, vorzugsweise bei 1%, wenn man als Hydrophobierungsmittel längerkettige Paraffinkohlenwasserstoffe, Alkohole und Karbonsäuren verwendet. Man kann auch anorganische Hydrophobierungs­ mittel wie Talkum einsetzen; hier kann der Zusatz bis zu 20% betragen, je nach dem Feststoff, der hydropho­ biert werden soll.
Vorzugsweise enthält die hydrophobe Feststoffzuberei­ tung das Edukt (Ausgangsmaterial) oder das Reaktions­ produkt einer dispergierenden chemischen Reaktion. Die Dispergierung durch chemische Reaktion - kurz DCR-Verfahren genannt - ist eine auf den Erfinder zurückgehende einfache Methode zur Verteilung von flüssigen Stoffen und Lösungen fester oder flüssiger Stoffe im Verlaufe der Bildung großer Oberflächen durch chemische Reaktion und Gegenstand der deutschen Patente 20 53 627, 23 28 777, 23 28 778, 25 20 999, 25 33 789, 25 33 790, 25 33 791 und ihrer auslän­ dischen Äquivalente. Unter den zahlreichen chemi­ schen Reaktionen, die der Bedingung nach einer Ober­ flächenvergrößerung im dargelegten Sinne genügen und die daher für eine Verteilung auf chemischem Wege herangezogen werden können, sind insbesondere die Umsetzung von Calciumoxid mit Wasser zu Calcium­ hydroxid und die Hydrolyse von Aluminiumalkoholaten zu Aluminiumhydroxid zu nennen.
Als Edukt für das DCR-Verfahren wird Calciumoxid in der Form des handelsüblichen Branntkalks, z.B. des Weißfeinkalks bevorzugt. Aber auch grobe Kör­ nungen sind in vielen Fällen brauchbar. Der Brannt­ kalk kann bis zu 18 Gew.% Magnesiumoxid oder andere Fremdbestandteile enthalten.
Wenn man nach dem DCR-Verfahren das Hydrophobierungs­ mittel, den zur chemischen Wechselwirkung mit dem Schadstoff unter Bildung eines wasserunlöslichen Reaktionsproduktes befähigten Reaktionspartner oder andere Hilfsstoffe in dem Edukt des DCR-Verfahrens vorverteilt und dann die zur Oberflächenvergrößerung führende Reaktion ablaufen läßt, entstehen fein­ disperse Feststoffzubereitungen, in denen die zuge­ setzten Verbindungen eine besonders hohe chemische Reaktivität aufweisen.
Ein Beispiel für den Gegenstand des Anspruchs 4 wäre das Gemisch aus Natriumsulfid, hydrophobiertem Calcium­ oxid und gemahlener Borke. Entsprechend dem Merkmal des Anspruchs 6 wurde z.B. hydrophobiertes Calciumoxid im Gemisch mit Sägespäne mit der stöchiometrischen Menge Wasser versetzt.
Ein Beispiel für den Anspruch 7 ist beispielsweise das Gemisch von Natriumsulfid mit Calciumoxid. Nach Anspruch 8 wurde z.B. Natriumsulfid nach dem DCR-Verfahren in Calciumhydroxid dispergiert.
Wenn Schwermetallsalze als Schadstoff behandelt wer­ den sollen, ist der zur Bildung eines wasserunlös­ lichen Reaktionsproduktes befähigte Reaktionspartner ein lösliches Sulfid, Hydroxid, Carbonat oder Phosphat. Beispielsweise verwendet man Natrium- oder Calciumsulfid, wobei letzteres durch Umsetzung von Schwefel in Calciumoxid nach dem DCR-Verfahren gebildet sein kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform wird deshalb Calciumoxid allein oder mit einem inerten Feststoff mit den Reaktionspartnern behandelt, z.B. vermahlen, und die so entstandene hydrophobe Feststoffzubereitung dem zu reinigenden Wasser zugesetzt. In Gegenwart des Wassers reagiert das Calciumoxyd zu Calciumhydroxid, welches alle Zusätze in feindisperser und deshalb hochreaktiver Form enthält, die deshalb ihre Wirkung zur selektiven Wasserreinigung besonders gut entfalten können.
Wenn man die Aufgabe zu lösen hat, an sich schwerlös­ liche organische Verbindungen wie Öle oder ölartige Stoffe, die in kleiner Konzentration im Wasser löslich sind, aus diesem zu entfernen, so setzt man Hartparaffin in der Schmelze nach dem DCR-Verfahren mit Calciumoxid um und erhält dann ein Calciumhydroxid-Hartparaffin- Gemisch mit einer sehr großen Oberfläche, das sehr effektiv Kohlenwasserstoffreste aus Wasser entfernen kann. Während sich mit Hartparaffin allein lediglich das Adsorptionsgleichgewicht einstellt, kann es durch Reaktionspartner, z.B. Komplexbildner oder anderes gestört werden und es werden auch Spuren von Verun­ reinigungen aus dem Wasser quantitativ und selektiv entfernt. Man kann auch das Hartparaffin weglassen und dann mit Komplexbildnern, Polymerisationskata­ lysatoren oder anderen geeigneten Reaktionspartnern die entsprechenden Verunreinigungen aus dem Wasser herausnehmen.
So lassen sich z.B. Spuren von aromatischen Kohlen­ wasserstoffen wie Toluol mit Polystyrol entfernen, das nach dem DCR-Verfahren in Aluminiumhydroxid dispergiert wurde.
Phenole lassen sich durch eine Kondensationsreak­ tion mit einem nach dem DCR-Verfahren dispergierten Kondensationspartner entfernen. Ein Beispiel für das Merkmal des Anspruchs 9 sind in Hartparaffin eingebettete Polystyrolteilchen.

Claims (15)

1. Verfahren zur selektiven Entfernung von Verunrei­ nigungen aus Wasser, dadurch gekennzeichnet, daß man das Wasser mit einem zur chemischen Wechsel­ wirkung mit dem Schadstoff unter Bildung eines wasserunlöslichen Reaktionsproduktes befähigten Reaktionspartner in Form einer Feststoffzuberei­ tung behandelt und das wasserunlösliche Reaktions­ produkt und die Feststoffe abtrennt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststoffzubereitung hydrophob ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Feststoffzubereitung das Edukt einer dispergierenden chemischen Reaktion enthält.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Feststoffzubereitung das hydrophobierte Edukt einer dispergierenden chemischen Reaktion zugesetzt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststoffzubereitung ganz oder teilweise im Verlauf einer dispergierenden chemischen Reaktion hergestellt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststoffzubereitung im Verlaufe einer dispergierenden chemischen Reaktion hydrophobiert wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die Feststoffzubereitung den Reaktionspartner in dem Edukt einer disper­ gierenden chemischen Reaktion enthält.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die Feststoffzubereitung den Reaktionspartner in dem Reaktionsprodukt einer dispergierenden chemischen Reaktion enthält.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß in der Feststoffzube­ reitung der Reaktionspartner in einem organischen Inertstoff eingebettet ist.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Edukt für die Dispergierung durch chemische Reaktion Calciumoxid oder Aluminium­ alkoholate dienen.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststoffzubereitung Inert­ stoffe enthält.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die chemische Wechselwirkung aus einer Fällung, Kondensation, Polymerisation, Kom­ plexierung oder Addition besteht.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß für Schwermetallsalze als Schad­ stoff der zur Bildung eines wasserunlöslichen Reak­ tionsproduktes befähigte Reaktionspartner ein lös­ liches Sulfid, Hydroxid, Carbonat oder Phosphat ist.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß man zum Ablauf der chemischen Reaktion zwischen Schadstoff und Reaktionspartner übliche Hilfsmittel mit in die Feststoffzubereitung einbringt.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß es in offenen Gewässern oder in Wasseraufbereitungsanlagen durchgeführt wird.
DE19863632360 1986-09-24 1986-09-24 Verfahren zur selektiven entfernung von verunreinigungen aus wasser Ceased DE3632360A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19863632360 DE3632360A1 (de) 1986-09-24 1986-09-24 Verfahren zur selektiven entfernung von verunreinigungen aus wasser

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19863632360 DE3632360A1 (de) 1986-09-24 1986-09-24 Verfahren zur selektiven entfernung von verunreinigungen aus wasser

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3632360A1 true DE3632360A1 (de) 1988-03-31

Family

ID=6310195

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19863632360 Ceased DE3632360A1 (de) 1986-09-24 1986-09-24 Verfahren zur selektiven entfernung von verunreinigungen aus wasser

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3632360A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2646615A1 (fr) * 1989-05-05 1990-11-09 Agnel Roger Produit absorbant hydrofuge pour recuperation en surface aqueuse des substances fluides non miscibles
WO1994003249A1 (en) * 1992-08-07 1994-02-17 Akzo Nobel N.V. Material for extracting hydrophobic components dissolved in water
DE10158899A1 (de) * 2001-11-30 2003-06-12 Isaak Leitschkis Verfahren, Filterhilfsmittel und Filterschicht für die Abwasserreinigung
US6764603B2 (en) 1992-08-07 2004-07-20 Akzo Nobel Nv Material for extracting hydrophobic components dissolved in water

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1944636A1 (de) * 1969-09-03 1971-03-11 Pinus Holzimp Gmbh Karlsruhe K OElbindemittel zur adsorptiven Beseitigung fluessiger Mineraloelerzeugnisse usw. vom Erdboden bzw. aus Gewaessern
DE2033522A1 (en) * 1970-07-07 1972-01-20 Heidenreich H Breaking oil and fat aq emulsions - using anion active neutral agent
DE2053627A1 (de) * 1970-10-31 1972-05-10 Rheinisch-Westfälische Kalkwerke AG, 5601 Dornap Verfahren zum gleichmäßigen Verteilen von Wirkstoffen auf einem Trägerstoff
DE2533789A1 (de) * 1975-07-29 1977-02-03 Boelsing Friedrich Verfahren zur gleichmaessigen verteilung von stoffen und stoffgemischen im verlaufe der herstellung pulverfoermiger zubereitungen durch chemische reaktion

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1944636A1 (de) * 1969-09-03 1971-03-11 Pinus Holzimp Gmbh Karlsruhe K OElbindemittel zur adsorptiven Beseitigung fluessiger Mineraloelerzeugnisse usw. vom Erdboden bzw. aus Gewaessern
DE2033522A1 (en) * 1970-07-07 1972-01-20 Heidenreich H Breaking oil and fat aq emulsions - using anion active neutral agent
DE2053627A1 (de) * 1970-10-31 1972-05-10 Rheinisch-Westfälische Kalkwerke AG, 5601 Dornap Verfahren zum gleichmäßigen Verteilen von Wirkstoffen auf einem Trägerstoff
DE2533789A1 (de) * 1975-07-29 1977-02-03 Boelsing Friedrich Verfahren zur gleichmaessigen verteilung von stoffen und stoffgemischen im verlaufe der herstellung pulverfoermiger zubereitungen durch chemische reaktion

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2646615A1 (fr) * 1989-05-05 1990-11-09 Agnel Roger Produit absorbant hydrofuge pour recuperation en surface aqueuse des substances fluides non miscibles
WO1990013343A1 (fr) * 1989-05-05 1990-11-15 Roger Agnel Tissu hydrofuge contenant un absorbant pour la recuperation en surface aqueuse des substances fluides non miscibles
WO1994003249A1 (en) * 1992-08-07 1994-02-17 Akzo Nobel N.V. Material for extracting hydrophobic components dissolved in water
US6764603B2 (en) 1992-08-07 2004-07-20 Akzo Nobel Nv Material for extracting hydrophobic components dissolved in water
DE10158899A1 (de) * 2001-11-30 2003-06-12 Isaak Leitschkis Verfahren, Filterhilfsmittel und Filterschicht für die Abwasserreinigung
DE10158899B4 (de) * 2001-11-30 2008-05-15 Leitschkis, Isaak, Dr. Filterhilfsmittel und Verfahren für die Abwasserreinigung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0326561B1 (de) Verfahren zur immobilisierung von schadstoffen im boden oder bodenähnlichen materialien
DE60011312T2 (de) Verfahren zur entsalzung von meerwasser
DE69223064T2 (de) Verfahren zur Trennung von Öl aus Spülwasser
CH660587A5 (en) Composition for the treatment of contaminated waste waters, process for the production of the composition and waste-water purification process
DE4007695C2 (de) Adsorbtions- und Bindemittel für Öle
EP0323482B1 (de) Verfahren zur entsorgung von schadstoffbeladenen stoffen und verwendung des dabei hergestellten produktes
DE3719931A1 (de) Entgiftungsverfahren
DE2845128A1 (de) Verfahren zur behandlung von giftigen und gefaehrlichen abfaellen
DD155981A5 (de) Verfahren zur behandlung von oeligen abfaellen
DE202013012947U1 (de) Aufschlämmung zur Behandlung von Oxyanionenverunreinigungen im Wasser
DE2911016C2 (de) Verfahren zum Entfernen von Restmengen an Ölen oder Erdölkohlenwasserstoffen von Meeresoberflächen
DE3208704C2 (de) Verfahren zur chemischen Entfernung der Asche aus Kohle sowie Vorrichtungen zur Durchführung dieses Verfahrens
DE2951170A1 (de) Verfahren zum agglomerieren von kohleteilchen
DE2037944A1 (de) Verfahren zur Entfernung von orga nischen Substanzen aus Wasser
DE2334766A1 (de) Verfahren und mittel zur aufbereitung von organische wasserunloesliche stoffe in emulgierter form enthaltende abwaesser
DE3632337C2 (de) Mit biologisch abbaubaren Substanzen hydrophobiertes Calciumoxid und dessen Verwendung
DE3632360A1 (de) Verfahren zur selektiven entfernung von verunreinigungen aus wasser
DE2739715A1 (de) Verfahren zur behandlung von schlammrueckstaenden von erdbohrungen
DE2527987C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Mittels zur Reinigung von Abwässern
DE69629848T2 (de) Verfahren zur reinigung von oberflächen die durch be- oder unbearbeitete ölprodukte verschmutzt sind, adsorptionsmittel zur reinigung von oberflächen und verfahren zur herstellung dessen
DE2148097A1 (de) Verfahren zum Entfernen einer dispergierten Phase aus einer äußeren Phase
DE2520999C2 (de) Verfahren zur Beseitigung von Mineralölen
DE2417431B2 (de) Verfahren zum entfernen von kohlenwasserstoffen und rohoelen von wasseroberflaechen
AT347362B (de) Mittel auf basis von zellulose bzw. holzfasern zum aufnehmen und/oder binden von insbesondere umweltgefaehrdenden fluessigkeiten und verfahren zur herstellung des mittels
DE2328777A1 (de) Verfahren zum abtrennen von in wasser schwerloeslichen organischen stoffen aus waessrigen mehrphasensystemen

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: C02F 1/28

8131 Rejection