DE3628605A1 - Heuwerbungsmaschine - Google Patents
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Description
Die Erfindung richtet sich auf eine Heuwerbungsmaschine zum
front- oder heckseitigen Anbau an einem Schlepper, bestehend
aus zwei entgegengesetzt seitlich auskragenden Arbeitseinhei
ten, die an einem Tragbock gelagert und diesem gegenüber um
je eine etwa horizontale Achse gegeneinander hochschwenkbar
sind.
Der Begriff Heuwerbungsmaschine ist im weitesten Sinne des
Wortes zu verstehen. Er umfaßt ebenso Mähmaschinen, beispiels
weise als Trommel- oder Kreiselmäher, wie Schwadmaschinen
u. dgl., die seitlich auskragend an einem Schlepper anbaubar
sind. Leistungsfähige Schlepper verwenden vielfach zu einer
einheitlichen Maschine kombinierte mehrfache Arbeitseinhei
ten, die unter Ausnutzung der vorhandenen Leistung großflä
chig eingesetzt werden können. Dem Straßentransport solcher
Geräte stehen aber straßenpolizeiliche Vorschriften entgegen,
die einer an sich möglichen Vergrößerung der Arbeitsbreite
solcher Geräte Grenzen setzen. So ist es auch nicht möglich,
zwei solcher Arbeitseinheiten an der Frontseite oder Heckseite
des Schleppers in Fahrtrichtung parallel zueinander verlaufend
anzubauen. Aus DE-OS 34 41 387 ist es bekannt, zwei solcher
Arbeitseinheiten an dem Tragbock einer Maschine in eine schräg
nach oben gerichtete Lage anschwenkbar anzubauen. Abgesehen
davon, daß diese Maßnahme das Problem nur teilweise löst, er
gibt sich eine weitere Schwierigkeit insofern, als solche Ma
schinen, werden sie nach Gebrauch abgestellt, einen erhebli
chen Raum beanspruchen. In der vorbekannten gegeneinander
hochgeschwenkten Form lassen sie sich aber nicht ohne erheb
liche Handhabungsschwierigkeiten abstellen.
Hieraus ergibt
sich das Problem, nach einer Lösung zu suchen, die sowohl
dem verminderten Raumbedarf beim Straßentransport wie zu
gleich beim Abstellen außer Gebrauch Rechnung trägt, die da
rüber hinaus eine komplizierte Bauart vermeidet und eine
einfache Handhabung gewährleistet.
Bei einer Heuwerbungsmaschine der eingangs bezeichneten Art
löst die Erfindung diese Aufgabe in der Weise, daß die bei
den Arbeitseinheiten je um eine etwa horizontale Achse und
um eine etwa vertikale Achse vom Tragbock weg bis zu einer
etwa prallelen Lage beider Einheiten zueinander verschwenk
bar gelagert sind. Voraussetzung einer solchen Konstruktion
sind also zwei Schwenkachsen, eine etwa horizontale, um die
beiden Arbeitseinheiten beim Straßentransport in eine Hoch
stellung zu bringen, und eine etwa vertikale, um die Ar
beitseinheiten, wenn die Maschine außer Gebrauch ist, unter
geringstem Raumbedarf in einem Maschinenschuppen od. dgl.
unterzubringen, wobei die Maschine mit dem Schlepper, an des
sen Dreipunktgestänge sie im allgemeinen angebaut ist, bis
zu ihrem Platz verbracht und dort abgestellt und vom Drei
punktgestänge des Schleppers gelöst wird. Ebenso leicht ist
es dann, die so abgestellte Maschine wieder in Betrieb zu
nehmen. Es braucht lediglich der Schlepper bis in Anbaudi
stanz des Dreipunktgestänges an den Tragbock verbracht und
das Gestänge mit dem Tragbock verbunden zu werden.
Es liegt im Rahmen der Erfindung und hat sich als außeror
dentlich sinnvoll und die Konstruktion vereinfachend erwie
sen, wenn die beiden Schwenkachsen für jede Arbeitseinheit
so gelegt werden, daß sie einander schneiden. Diesem allge
meinen Gedanken trägt eine solche konstruktive Lösung be
vorzugt Rechnung, bei der nach einem anderen Merkmal der Er
findung die beiden Schwenkachsen in einem in der Antriebs
übertragung zu der Einheit angeordneten Kegelradgetriebe lie
gen. Ein solches Getriebe erfüllt in einfachster Weise die
Bedingung, daß sich die beiden Achsen schneiden. Zum ande
ren ist es ein wirksames und besonders platzsparendes An
triebselement.
Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, die Anord
nung so zu treffen, daß die Einheit eine etwa vertikale An
triebsachse mit einem Kegelrad am oberen Ende aufweist,
welches mit einem - mittelbar oder unmittelbar - von der
Zapfwelle her angetriebenen Kegelrad kämmt. Die Schwenk
achsen liegen dann im Bereich des Übergangs zwischen dem
Tragbock und der jeweiligen Arbeitseinheit.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn das die horizontale Achse
aufweisende Kegelrad mit der abtreibenden Scheibe eines der
Antriebsübertragung von der Zapfwelle dienenden Keilriemen
triebs koaxial verbunden ist. Selbstverständlich kann an die
Stelle des Keilriementriebs auch ein Kettentrieb oder eine
andere Antriebsübertragung treten. Die antreibende Riemen
scheibe eines solchen Keilriementriebs od. dgl. sitzt dann
an dem Getriebe, auf welches im allgemeinen die Zapfwelle
arbeitet.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, an dem Tragbock einen
Stellmotor anzuordnen, dessen ausfahrbares Teil - Kolben
stange oder Zylinder - mit zwei Seilzügen verbunden ist,
von denen jeder an einer der beiden Einheiten befestigt ist.
Bauelemente dieser Art eignen sich bevorzugt zur Zugkraft
übertragung, insbesondere dann, wenn eine bestimmte Bewe
gungsführung eine oder mehrere Umlenkungen erfordert. Ist
der Seilzug an einem oberhalb und außerhalb der horizonta
len Schwenkachse liegenden Festpunkt am Lagergehäuse des
Kegelradgetriebes oder aber an einem anderen auskragenden
Teil des Rahmens der jeweiligen Arbeitseinheit befestigt,
ergibt sich ein ausreichend großer Hebelarm, um die Schwenk
bewegung der Einheit um die horizontale Achse in einfach
ster Weise zu bewerkstelligen. Die Handhabung geschieht
im allgemeinen vom Schleppersitz aus. Sie ist damit außer
ordentlich bequem und sicher. Ggf. können die beiden ge
geneinander hochgeschwenkten Arbeitseinheiten in ihrer
oberen Endstellung gegeneinander verriegelt werden. Beson
ders vorteilhaft ist es, wenn gemäß der Erfindung die
Seilzüge jeweils mit einem Ende an je einer Einheit und
mit dem anderen Ende am Tragbock befestigt und über eine
drehbare Rolle des Stellmotors geführt sind. Durch Aus
fahren des Stellmotors lassen sich auf diese Weise beide
seitlichen Einheiten der Maschine gleichzeitig anheben
und - im umgekehrten Fall - wieder in die Arbeitsstellung
absenken.
Der Schwenkvorgang um die vertikale Achse ist im allge
meinen nur dann erforderlich, wenn die Maschine am Ende
der entsprechenden Saison außer Betrieb gesetzt und in
einem Maschinenschuppen od. dgl. abgestellt wird. Hierzu
lassen sich die beiden Arbeitseinheiten leicht von Hand
um etwa 90° in die Ruhestellung verschwenken und, falls
erforderlich, in der dann erreichten Endstellung etwa pa
rallel nebeneinander verriegeln. Es liegt im Rahmen dieses
Gedankens, die beiden Einheiten um etwa 180° um die ver
tikale Achse verschwenkbar zu lagern. Sie können dann,
je nach Erfordernis, in die eine oder andere Richtung vom
Tragbock weg, also zu dessen einer oder anderen Stirnsei
te hin, verschwenkt werden. Dieser Gesichtspunkt gewinnt
dann Bedeutung, wenn, wie die Erfindung schließlich vor
sieht, die Maschine einen Tragbock aufweist, der zur Bei
behaltung der gleichen Arbeitsrichtung der Maschine bei
Front- und Heckanbau am Schlepper an beiden Seiten An
schlußmöglichkeiten für diesen Schlepper aufweist. Im
einen Fall wird also die Heuwerbungsmaschine an das Heck
des Schleppers angebaut und von diesem gezogen, wobei jede
der beiden Einheiten auf einer Seite des Schleppers seit
lich auskragt. Im anderen Fall erfolgt der Anbau der Ma
schine an der Frontseite des Schleppers und wird dann ge
wissermaßen geschoben. Die beiden Arbeitseinheiten können
bei der Arbeit im rechten Winkel zur Schlepperlängsachse
stehen. Sie können aber auch einen mehr oder weniger spit
zen Winkel zur Schlepperlängsachse beschreiben. In diesem
Fall wird die Arbeitsbreite vermindert. Dies kommt insbe
sondere bei der Behandlung von besonders schwerem Arbeits
gut in Betracht. Auf diese Weise beweist die erfindungs
gemäße Maschine ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit an
die jeweils vorgegebenen Verhältnisse.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevor
zugten Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der
Zeichnung. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine vereinfachte Draufsicht auf die an der Schlep
perrückseite angebaute Maschine mit der angedeute
ten Verschwenkbarkeit der Arbeitseinheiten um ver
tikale Achsen in die Abstellposition;
Fig. 2 den Schlepper in Rückansicht mit den um horizontale
Achsen in Transportstellung hochgeschwenkten Ar
beitseinheiten;
Fig. 3 eine Ansicht des Tragbocks von hinten in abgebroche
ner Darstellung;
Fig. 4 eine Aufsicht auf den Tragbock;
Fig. 5 ein vergrößertes Detail etwa in Pfeilrichtung V-V
in Fig. 4 und
Fig. 6 eine andere Alternative des Anbaus der Maschine an
den Schlepper in vereinfachter Draufsicht.
In der Beschreibung wird die Erfindung beispielsweise in Ver
bindung mit einer Heuwerbungsmaschine gemäß Patentanmeldung
P 35 46 041.5 erläutert. Es liegt allerdings auf der Hand, daß
sie sich ohne weiteres auch für andere Heuwerbungsmaschinen
der eingangs bezeichneten Gattung eignet.
An der Rückseite 1 des in Fig. 1 lediglich schematisch an
gedeuten Schleppers 2 ist über das Dreipunktgestänge mit
den beiden Unterlenkern 3 und dem Oberlenker 4 der Trag
bock 5 einer Heuerntemaschine angebaut. Diese besteht aus
den beiden Arbeitseinheiten 6, die in Fig. 1 in ihrer ge
genüber dem Schlepper 2 seitlich auskragenden Arbeitsstel
lung dargestellt sind. Diese Arbeitseinheiten 6 sind weit
gehend identisch. Jede weist einen Rahmen 7 auf, dessen
Einzelheiten nicht wiedergegeben sind. An dem Rahmen 7
sind einander überlappende scheibenförmige Arbeitswerkzeu
ge 8 über parallel nebeneinander im Rahmen 7 angeordnete
Wellen gelagert. Die dem Tragbock 5 benachbarte Welle 9
weist oben einen Antriebskopf 10 und an ihrem unteren Ende
eine Keilriementrommel 11 auf, die ebenso viele Keilnuten
wie folgende Werkzeuge 8 besitzt und über je einen Keil
riemen eine der nachfolgenden Wellen antreibt. Die Antriebs
welle 9 hat eine angenähert vertikale Stellung zu der Ar
beitsfläche. An ihrem oberen Ende ist ein Kegelrad 13 be
festigt, welches mit einem weiteren Kegelrad 14 auf der
in dem Getriebegehäuse 15 gelagerten Welle 16 befestigt
ist. Deren aus dem Lagergehäuse 15 herausragendes Ende trägt
eine Keilriemenscheibe 17, die über einen Keilriemen 18 mit
der Scheibe 19 auf der Welle 20 in Antriebsverbindung steht.
Die Welle 20 ist im Tragbock 5 der Maschine gelagert. Sie
steht, ggf. über ein Getriebe, mit der nicht dargestellten
Zapfwelle des Schleppers 2 in Antriebsverbindung. Eine wei
tere Riemenscheibe 21 dient der Antriebsverbindung zu der
jeweils anderen Arbeitseinheit 6 der Maschine.
Jede der beiden Arbeitseinheiten 6 ist zunächst um eine etwa
horizontal verlaufende Achse 25 aus der Arbeitsstellung nach
Fig. 1 in die Stellung nach Fig. 2 um etwa 90° in Pfeilrich
tung 26 verschwenkbar. An dem Getriebegehäuse 15 ist bei
der wiedergegebenen Ausführungsform ein Hebel 27 befestigt,
dessen oberes Ende 28 das Getriebegehäuse 15 überragt. Hier
ist bei 43 ein Seilzug 29 angeschlagen, der über eine Füh
rungsrolle 30 zu einer weiteren Rolle 31 geführt und mit
seinem anderen Ende 44 am Tragbock 5 befestigt ist. In ana
loger Weise ist gegenüber der anderen Arbeitseinheit 6 der
Maschine verfahren. Beide Seilzüge 29 sind voneinander un
abhängig. Die obere Doppelrolle 31 ist am Ende der ausfahr
baren Kolbenstange 32 eines hydraulischen Stellmotors 33
befestigt, dessen Zylinder 34 an der Querstrebe 35 des La
gerbocks 5 befestigt ist. Beim Ausfahren der Kolbenstange 32
aus dem Zylinder 34 werden beide Seilzüge 29 auf Zug bean
sprucht und die beiden Arbeitseinheiten 6 um die etwa hori
zontale Achse 25 in die Stellung nach Fig. 2 verschwenkt.
In dieser können sie, was im einzelnen, da an sich selbst
verständlich, nicht dargestellt ist, in geeigneter Weise
gegeneinander verriegelt werden. In dieser Stellung wird
die Maschine zweckmäßig auf der Straße transportiert. Ihre
Breite ist dann auf ein Minimalmaß begrenzt.
Jede Arbeitseinheit 6 ist aber darüber hinaus noch um die
etwa vertikale Achse 40 der Welle 9 in einer angenähert
horizontalen Ebene verschwenkbar und zwar aus der in Fig. 1
in ausgezogenen Linien dargestellten bevorzugten Arbeits
stellung in Pfeilrichtung 41 in die gestrichelt wiederge
gebene Position, in der die Maschine bei Nichtgebrauch ab
gestellt werden kann. Hierzu wird die Maschine mittels der
Dreipunktaufhängung des Schleppers 2 auf dem Boden abge
stellt, und die Dreipunktlenker 3 u. 4 werden von dem
Tragbock 5 gelöst. Auch in dieser Stellung können die bei
den Arbeitseinheiten 6 ggf. gegeneinander verriegelt werden,
was ebenfalls nicht dargestellt ist.
Bei beiden Schwenkbewegungen um die horizontale Achse 25
und die vertikale Achse 40 bleiben die beiden Kegelräder
13, 14 in Eingriff miteinander und rollen aufeinander ab.
In analoger Weise können die beiden Arbeitseinheiten 6
aber auch an der Stirnseite 45 des Schleppers 2 angebaut
werden. Dies setzt voraus, daß der Tragbock 5 an seinen
beiden Seiten Anschlußmöglichkeiten für die Lenker 3 u. 4
des Dreipunktgestänges aufweist. In dieser Anbaustellung
ist die Arbeitsrichtung 42 der Maschine identisch mit der
Position in Fig. 1 bei Heckanbau am Schlepper. Die Fig. 6
läßt in Verbindung mit Fig. 1 erkennen, daß die Arbeits
einheiten 6 der Maschine um etwa 180° um ihre vertikale
Achse 40 verschwenkbar sind, um in eine etwa parallele
Lage gegenüber einer der beiden Stirnseiten 46 oder 47 des
Tragbocks 5 verbracht werden zu können. Zu diesem Zweck
ist vorgesehen, daß beide Stirnseiten 46 u. 47 des Trag
bocks 5 auch die üblichen Anschlußmöglichkeiten für das
Dreipunktgestänge 3, 4 des Schleppers 2 aufweisen.
Claims (10)
1. Heuwerbungsmaschine zum front- oder heckseitigen Anbau
an einem Schlepper, bestehend aus zwei entgegengesetzt
seitlich auskragenden Arbeitseinheiten, die an einem
Tragbock gelagert und diesem gegenüber um je eine etwa
horizontale Achse gegeneinander hochschwenkbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Einheiten (6) je
um eine etwa horizontale Achse (25) nach oben und um
eine etwa vertikale Achse (40) vom Tragbock (5) weg bis
zu einer etwa parallelen Lage beider Einheiten (6) zu
einander verschwenkbar gelagert sind.
2. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die beiden Schwenkachsen (25, 40) einander
schneiden.
3. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Schwenkachsen (25, 40)
in einem in der Antriebsübertragung zu der Einheit (6)
angeordneten Kegelradgetriebe liegen.
4. Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit (6) eine etwa
vertikale Antriebswelle (9) mit einem Kegelrad (13) am
oberen Ende aufweist, welches mit einem von der Zapf
welle des Schleppers angetriebenen Kegelrad (14) kämmt.
5. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß das die horizontale Achse (25) auf
weisende Kegelrad (14) mit der abtreibenden Scheibe (17)
eines der Antriebsübertragung von der Zapfwelle dienen
den Keilriementriebs koaxial verbunden ist.
6. Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem Tragbock (5) ein
Stellmotor (33) angeordnet ist, dessen ausfahrbares
Teil (Kolbenstange 32) an zwei Seilzügen (29) angreift,
von denen jeder an einer der beiden Einheiten (6) be
festigt ist.
7. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß die Seilzüge (29) jeweils mit einem Ende an je
einer Einheit (6) und mit dem anderen Ende (44) am Trag
bock (5) befestigt und über eine drehbare Rolle (31)
des Stellmotors (33) geführt sind.
8. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 6 oder 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Seilzug (29) an einem oberhalb und
außerhalb der horizontalen Schwenkachse (25) liegenden
Festpunkt (28) am Lagergehäuse (15) des Kegelradgetrie
bes befestigt ist.
9. Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Tragbock (5) zur Beibe
haltung der gleichen Arbeitsrichtung (42) der Maschine
bei Front- und Heckanbau an beiden Seiten Anschlußmög
lichkeiten für den Schlepper (2) aufweist.
10. Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Einheiten (6) um
etwa 180° um die vertikale Achse (40) verschwenkbar ge
lagert und in beliebigen Winkelstellungen arretierbar
sind.
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