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DE3531920A1 - Verfahren zur bekaempfung von ektoparasiten bei ziegen - Google Patents

Verfahren zur bekaempfung von ektoparasiten bei ziegen

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Publication number
DE3531920A1
DE3531920A1 DE19853531920 DE3531920A DE3531920A1 DE 3531920 A1 DE3531920 A1 DE 3531920A1 DE 19853531920 DE19853531920 DE 19853531920 DE 3531920 A DE3531920 A DE 3531920A DE 3531920 A1 DE3531920 A1 DE 3531920A1
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DE
Germany
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dimethyl
cyclopropane
phenoxy
cyano
carboxylic acid
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19853531920
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dr Stendel
Hubert Dr Dorn
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Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
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Publication of DE3531920A1 publication Critical patent/DE3531920A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N53/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing cyclopropane carboxylic acids or derivatives thereof

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Plant Pathology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bekämpfung von Ektoparasiten bei Ziegen.
Bisher wurde die Ektoparasitenbehandlung bei Ziegen durch Eintauchen (Dippen) oder Besprühen (Sprayen) der ganzen Körperoberfläche des Tieres durchgeführt. Diese Methoden haben jedoch eine Reihe von Nachteilen. Sie beanspruchen relativ viel Zeit, verursachen erhebliche Arbeit und Kosten und stellen für die Tiere einen erheblichen Streß dar. Ferner wurde versucht durch das Aufgießen (Pour-on) von relativ großen Präparatevolumina (meist in Öl formuliert) eine Ektoparasitenbekämpfung bei Ziegen zu erzielen.
Es sind weiterhin Versuche gemacht worden, Ektoparasiten von Ziegen durch enterale oder parenterale Verabreichung von systemisch wirkenden organischen Phosphorverbindungen zu bekämpfen.
Keine dieser Behandlungsverfahren hatte bisher einen zufriedenstellenden Erfolg, insbesondere gegen Zecken und Milben. Speziell bei der Dip- und Sprayanwendung machte sich die Verschmutzungsgefahr für das Haarkleid, z. B. von Angoraziegen bei der späteren Wollqualität nachteilig bemerkbar.
Es wurde gefunden, daß man Ektoparasiten bei Ziegen wirkungsvoll bekämpfen kann, indem man sie im Aufgießverfahren mit 0,1-10 ml eines Mittels behandelt, das 2,2- Dimethyl-3-(2,2-dichlorvinyl)-cyclopropan-1-carbonsäure- α-cyano-(3-phenoxy-4-fluor)-benzylester (Cyfluthrin), 2,2-Dimethyl-3-(2,2-dichlorvinyl)-cyclopropan-1- carbonsäurepentafluorbenzylester (Fenfluthrin), 2,2-Dimethyl-3- [2(p-chlorphenyl)-2-chlorvinyl]-cyclopropan-1-carbonsäure- α-cyano-(3-phenoxy-4-fluor)-benzylester (Flumethrin), 2,2-Dimethyl-3-(2,2-dichlorvinyl)-cyclopropan-1- carbonsäure-α-cyano-3-phenoxy-benzylester (Cypermethrin), 2,2-Dimethyl-3-(2,2-dibromvinyl)-cyclopropan-1-carbonsäure- α-cyano-3-phenoxy-benzylester (Deltamethrin) deren Stereoisomere, Enantiomere oder Gemische neben einem oder mehreren hautverträglichen Verdünnungsmitteln, gegebenenfalls in Gegenwart von Emulgatoren und weiteren Hilfsstoffen enthält.
Mittel dieser Zusammensetzung zeichnen sich vor allem durch ihre schnell einsetzende und sehr lang anhaltende Wirkung aus.
Das Aufgießverfahren ist eine an sich bekannte Methode zur Bekämpfung von Ektoparasiten an Rindern (N. M. Rogoff et al J. Econ (1960) S. 814-817). Die dabei eingesetzten Mittel sind als Pour-on- oder Spot-on-Mittel bekannt, wobei die Wirkstoffe meist in größeren Volumina und in Öl formuliert auf den Rücken von Rindern aufgegossen werden. Das Verfahren zeichnet sich durch seine leichte Anwendbarkeit aus. Es konnte jedoch nicht erwartet werden, daß es sich auch zur Bekämpfung von Ektoparasiten bei Ziegen (insbesondere bei Angoraziegen) einsetzen läßt.
Von besonderem Vorteil bei der erfindungsgemäßen Methode ist es, daß sehr kleine Volumina der Wirkstoffe oder der entsprechenden wirkstoffhaltigen Formulierungen angewendet werden müssen, um einen Behandlungserfolg zu erzielen. Abhängig von der Größe der zu behandelnden Ziege werden Volumina zwischen 0,1-10 ml (vorzugsweise 1-5 ml) der Formulierung pro Tier angewendet.
Abhängig von dem jeweiligen Wirkstoff enthält die Formulierung den Wirkstoff in einer 0,01% bis 50% Lösung vorzugsweise in einer 0,1-10% Lösung. Der Wirkstoff wird den Ziegen in einer Menge von 0,01 mg-500 mg pro Tier je nach Wirkstoff verabreicht. Die Formulierung kann sowohl bei langhaarigen als auch bei geschorenen Ziegen verabreicht werden.
Als Ektoparasiten der Ziegen, die mit den erfindungsgemäßen Formulierungen und den genannten Wirkstoffen bekämpft werden können seien beispielsweise genannt.
Hypoderma aeratum, Hypoderma crossi, Damalinia caprae, Bovicola painei, Damalinla limbata, Linognathus stenopsis, Otobius megnini, Ixodes pilosus, Ixodes rubicundus, Boophilus decoloratus, Hyalomma aegyptium, Rhipicephalus appendiculatus, Rhipicephalus evertsi, Amblyomma hebraeum, Amblyomma variegatum, Sarcoptes scabiei, Psoroptes communis caprae, Demodex caprae.
Die Mittel werden in an sich bekannter Weise hergestellt indem der Wirkstoff oder Mischungen der Wirkstoffe in einem oder mehreren hautverträglichen Verdünnungsmitteln gelöst oder suspendiert und gegebenenfalls weitere Hilfsstoffe zugesetzt werden.
Geeignete Verdünnungsmittel sind Alkohole, wie Ethylalkohol, Isopropylalkohole, n-Butylalkohol, Amylalkohol, Octanol.
Glykole, wie Propylenglykol, 1,3-Butylenglykol, Ethylglykol, Dipropylenglykolmonomethylether.
Aromatische Alkohole wie Benzylalkohol.
Carbonsäureester, wie z. B. Ethylacetat, Benzylbenzoat, Butylacetat, Propylencarbonat, Milchsäureethylester.
Aliphatische Kohlenwasserstoffe, Öle, die nicht unter die Definition der spreitenden Öle fallen, wie z. B. Baumwollsaatöl, Erdnußöl, Maiskernöl, Olivenöl, Ricinusöl, Sesamöl.
Ketone, wie z. B. Aceton und Methylethylketon.
Synth. Mono- und Triglyceride mit natürlichen Fettsäuren.
Weiterhin sind u. a. Verbindungen wie Dimethylsulfoxid, Dimethylacetamid, Dimethylformamid, N-Methylpyrolidon, Dioxan, 2-Dimethyl-4-oxymethyl-1,3-dioxalan gut als Verdünnungsmittel geeignet.
Besonders gut geeignet sind niedere Alkohole mit bis zu 8 Kohlenstoffatomen im Molekül, sowie niedere Ketone wie Methylethylketon und Ether des Ethylenglykols und des Propylenglykols.
Es können bei der Herstellung der erfindungsgemäß verwendbaren Mittel ein oder mehrere Verdünnungsmittel eingesetzt werden.
Als weitere Hilfsstoffe sind geeignet:
a)Haftvermittler, z. B. Carboxmethylcellulose, Methylcellulose und andere Celllose- und Stärke-Derivate, Polyacrylate, Alginate, Gelatine, Gummiarabicum Polyvinylpyrrolidon, Polyvinylalkohol, Copolymere aus Methylvinylether und Maleinsäureanhydrid, Polyethylenglykole, Paraffine, Öle, Wachse, hydriertes Rizinusöl.
Kolloidale Kieselsäure oder Gemische der aufgeführten Stoffe. Lösungen und Emulgatoren können neben dem Wirkstoff die üblichen Trägerstoffe enthalten, wie
b) Tenside (beinhaltet Emulgatoren und Netzmittel), z. B.
1. anionaktive, wie Na-Laurylsulfat, Fettalkoholethersulfate, Mono/Dialkylpolyglykoletherorthophosphorsäureester- Monoethanolaminsalz, Calciumalkylarylsulfonat,
2. kationaktive, wie Cethyltrimethylammoniumchlorid,
3. ampholytische, wie Di-Na-N-lauryl-:-iminodipropionat oder Lecithin,
4. nicht ionogene, z. B. polyoxyethyliertes Ricinusöl, polyoxyethyliertes Sorbitan-Monooleat, Sorbitan-Monostearat, Glycerinmonostearat, Polyoxyethylenstearat, Alkylphenolpolyglykolether.
c) Spreitmittel wie z. B.
Silikonöle verschiedener Viskosität
Fettsäureester wie Ethylstearat, Di-n-butyl-adipat, Laurinsäurehexylester, Dipropylen-glykolpelargonat, Ester einer verzweigten Fettsäure mittlerer Kettenlänge mit gesättigten Fettalkoholen C16-C18, Isopropylmyristat, Isopropylpalmitat, Capryl/Caprinsäureester von gesättigten Fettalkoholen der Kettenlänge C12-C18, Isopropylstearat, Ölsäureoleylester, Ölsäuredecylester, Ethyloleat, Milchsäureethylester, wachsartige Fettsäureester wie künstliches Entenbürzeldrüsenfett, Dibutylphthalat, Adipinsäurediisopropylester, letzterem verwandte Estergemische u. a.
Triglyceride wie Capryl/Caprinsäuretriglycerid, Triglyceridgemische mit Pflanzenfettsäuren der Kettenlänge C8-C12 oder anderen speziell ausgewählten natürlichen Fettsäuren, Partialglyceridgemische gesättigter oder ungesättigter evtl. auch hydroxylgruppenhaltige Fettsäuren, Monodiglyceride der C8/C10-Fettsäuren und andere.
Fettalkohole wie Isotridecylalkohol, 2-Octyldodecanol, Cetylstearylalkohol, Oleylalkohol.
Fettsäuren wie z. B. Ölsäure.
Besonders gut geeignete spreitende Öle sind die folgenden:
Isopropylmyristat, Isopropylpalmitat, Capryl/Caprinsäureester von gesättigten Fettalkoholen der Kettenlänge C12-C18, wachsartige Fettsäureester wie künstliches Entenbürzeldrüsenfett.
Als Mittel für das erfindungsgemäße Verfahren kommen jedoch auch übliche Suspensions- und Emulsionskonzentrate in Frage, die vor Gebrauch mit Wasser auf die gewünschte Anwendungskonzentrate verdünnt werden.
Diese Formulierungen werden in bekannter Weise hergestellt, z. B. durch Vermischen des Wirkstoffs mit Streckmitteln, also flüssigen Lösungsmitteln, gegebenenfalls unter Verwendung von oberflächenaktiven Mitteln, also Emulgiermitteln und/oder Dispergiermitteln und/oder schaumerzeugenden Mitteln. Im Falle der Benutzung von Wasser als Streckmittel können z. B. auch organische Lösungsmittel als Hilfslösungsmittel verwendet werden. Als flüssige Lösungsmittel kommen im wesentlichen in Frage: Aromaten, wie Xylol, Toluol, oder Alkylnaphthaline, chlorierte Aromaten oder chlorierte aliphatische Kohlenwasserstoffe, wie Chlorbenzole, Chlorethylene oder Methylenchlorid, aliphatische Kohlenwasserstoffe, wie Cyclohexan oder Paraffine, z. B. Erdölfraktionen, Alkohole, wie Butanol oder Glykol sowie deren Ether und Ester, Ketone, wie Aceton, Methylethylketon, Methylisobutylketon oder Cyclohexanon, stark polare Lösungsmittel, wie Dimethylformamid und Dimethylsulfoxid, sowie Wasser: als Emulgier- und/oder schaumerzeugende Mittel kommen in Frage: z. B. nichtionogene und anionische Emulgatoren, wie Polyoxyethylen-Fettsäure-Ester, Polyoxyethylen-Fettalkohol- Ether, z. B. Alkylarylpolyglykol-Ether, Alkylsulfonate, Alkylsulfate, Arylsulfonate sowie Eiweißhydrolysate; als Dispergiermittel kommen in Frage: z. B. Lignin-Sulfitablaugen und Methylcellulose.
Es können in den Formulierungen Haftmittel wie Carboxymethylcellulose, natürliche und synthetische pulverige, körnige oder latexförmige Polymere verwendet werden, wie Gummiarabicum, Polyvinylalkohol, Polyvinylacetat, sowie natürliche Phospholipide, wie Kephaline und Lecithine, und synthetische Phospholipide. Weitere Additive können mineralische und vegetabile Öle sein.
Es können Farbstoffe wie anorganische Pigmente, z. B. Eisenoxid, Titanoxid, Ferrocyanblau und organische Farbstoffe, wie Alizarin-, Azo- und Metallphthalocyaninfarbstoffe enthalten sein.
Als Mittel für das erfindungsgemäße Verfahren kommen auch wasserhaltige Mikroemulsionen in Frage. Solche enthalten 0,1-10% Wirkstoff, 1-30% eines oberflächenaktiven Mittels, gegebenenfalls 20-70% eines mit Wasser mischbaren Verdünnungsmittels sowie gegebenenfalls 0-5% Hilfsmittel, wobei der Rest aus Wasser besteht.
Als oberflächenaktive Mittel seien genannt: nicht-ionische, wasserlösliche Emulgatoren mit einem HLB (hydrophilic/lipophilic/balance-Wert) größer als 10, z. B. W® (Bayer AG), Alkylarylpolyglykolether, Emulgator NP 10® (Bayer AG), Alkylarylpolyglykolether; Renex 678® (Atlas Chemical Industries), Polyoxyethylenalkylarylether; Tween 40® (Atlas), Polyoxyethylensorbitanmonopalmitat; Myri 53® (Atlas), Polyoxyethylenstearat; Atlas G 3707®, Polyoxyethylenlaurylether; Atlas G 3920®, Polyoxyethylene oleylether; Atlas G 9046 T®, Polyoxyethylenmannitanmonolaurat; Emulgator 1371 B® (Bayer AG), Alkylpolyglykolether; Emulgator 1736® (Bayer AG), Alkylpolyglykolether (Oleylpolyglykolether); Emulgator OX® (Bayer AG), Alkylpolyglykolether (Dodecylpolyglykolether); Ninox BM-2® (Stephan Chemical Co.), ethoxyliertes Nonylphenol; Triton X-100® (Rohm an Haas Co.), Isooctylphenolpolyethoxyethanol; Cremophor EL®.
Als Lösungsmittel seien genannt: Methanol, Ethanol, Propanol, vorzugsweise Isopropanol, Dimethylsulfoxid, Dimethylsulfoxid, Dimethylformamid, Glycerine, Ethylenglykolmonomethylether, Diethylglykolmonomethylether (Methoxyethoxyethanol, Methyl carbitol), Polyethylenglykole, Propylenglykole, Polypropylenglykole sowie Ketone wie Aceton und Methylethylketon.
Die Mittel werden hergestellt durch Lösen des oder der Wirkstoffe in einem Emulgator oder in einem Emulgator- Lösungsmittelgemisch unter Erwärmung, falls notwendig, und durch Zugabe des erforderlichen Anteils Wasser unter Rühren. Eine besondere Homogenisierungsvorrichtung ist nicht erforderlich.
Besonders bevorzugt werden die in DE-OS 32 08 334 beschriebenen Formulierungen eingesetzt. Herstellung und Zusammensetzung dieser Formulierungen kann im einzelnen der DE-OS 32 08 334 entnommen werden.

Claims (2)

1. Verfahren zur Bekämpfung von Ektroparasiten bei Ziegen, dadurch gekennzeichnet, daß man sie im Aufgießverfahren mit 0,1-10 ml eines Mittels behandelt, das 2,2-Dimethyl-3-(2,2-dichlorvinyl)- cyclopropan-1-carbonsäure-α-cyano-(3-phenoxy-4- fluor)-benzylester (Cyfluthrin), 2,2-Dimethyl-3- (2,2-dichlorvinyl)-cyclopropan-1-carbonsäurepentafluorbenzylester (Fenfluthrin), 2,2-Dimethyl-3-[2(p- chlorphenyl)-2-chlorvinyl]-cyclopropan-1-carbonsäure- α-cyano-(3-phenoxy-4-fluor)-benzylester (Flumethrin), 2,2-Dimethyl-3-(2,2-dichlorvinyl)-cyclopropan- 1-carbonsäure-α-cyano-3-phenoxy-benzylester (Cypermethrin), 2,2-Dimethyl-3-(2,2-dibromvinyl)- cyclopropan-1-carbonsäure-α-cyano-3-phenoxy-benzylester (Deltamethrin) deren Stereoisomere, Enantiomere oder Gemische neben einem oder mehreren hautverträglichen Verdünnungsmitteln, gegebenenfalls in Gegenwart von Emulgatoren und weiteren Hilfsstoffen enthält.
2. Verfahren zur Herstellung eines Mittels zur Bekämpfung von Ektoparasiten bei Ziegen im Aufgießverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß man 0,01-50 Gewichtsteile 2,2-Dimethyl-3-(2,2-dichlorvinyl)- cyclopropan-1-carbonsäure-α-cyano-(3-phenoxy-4- fluor)-benzylester (Cyfluthrin), 2,2-Dimethyl-3- (2,2-dichlorvinyl)-cyclopropan-1-carbonsäurepentafluorbenzylester (Fenfluthrin), 2,2-Dimethyl-3-[2(p- chlorphenyl)-2-chlorvinyl]-cyclopropan-1-carbonsäure- 2-cyano-(3-phenoxy-4-fluor)-benzylester (Flumethrin), 2,2-Dimethyl-3-(2,2-dichlorvinyl)-cyclopropan- 1-carbonsäure-α-cyano-3-phenoxy-benzylester Cypermethrin), 2,2- Dimethyl-3-(2,2-dibromvinyl)- cyclopropan-1-carbonsäure-α-cyano-3-phenoxy-benzylester (Deltamethrin) deren Stereoisomere, Enantiomere oder Gemische mit der für 100 Gewichtsteile erforderlichen Menge eines oder mehrerer hautverträglichen Verdünnungsmittels sowie gegebenenfalls Emulgatoren und Hilfsstoffe vermischt.
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