DE3530652A1 - Kommutator fuer elektrische maschinen - Google Patents
Kommutator fuer elektrische maschinenInfo
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Description
Die Erfindung geht von einem Kommutator für elektrische
Maschinen nach der Gattung des Hauptanspruches aus. Der
artige Kommutatoren haben meistens verhältnismäßig breite
Schlitze zwischen den Segmenten und benötigen Anschluß
fahnen an den Segmenten, in denen die Wicklungsenden
seitlich, das ist in Umfangsrichtung des Kommutators,
sicher geführt aufgenommen und beispielsweise an die
Segmente geschweißt sind. Außerdem sind die Anschlußfah
nen zur Aufnahme und zum Stützen einer Wickelkopfbandage
zum Erhöhen der Schleuderfestigkeit erforderlich.
Die bekannten Kommutatoren können noch verhältnismäßig
wirtschaftlich durch Fließpressen hergestellt werden, in
nachteiliger Weise jedoch nur solange das Werkstoffvolu
men - vorzugsweise Kupfer - im wesentlichen gleichmäßig
über die ganze Länge der Segmente einschließlich der An
schlußfahnen verteilt ist und vor allem die Schlitz
breite einen bestimmten Minimalwert nicht unterschreitet.
Die bekannten Kommutatoren können auch als Rollkommu
tatoren hergestellt sein. Rollkommutatoren sind zwar
wesentlich preiswerter herzustellen als entsprechende
Fließpreßausführungen. Auch können hier die Schlitze
zwischen den Segmenten schmäler ausgebildet werden. Bei
Rollkommutatoren, deren Segmente aus einem Kupferstreifen
mit dem Profil des Segmentquerschnitts hergestellt sind,
können jedoch in nachteiliger Weise die Anschlußfahnen
nicht lang genug angeformt werden, um die Wicklungsenden
sicher an ihnen zu befestigen und die Wickelkopfbandage
aufzunehmen. Die Anschlußfahnen sind daher als für sich
hergestellte Teile an den Segmenten befestigt. Das macht
auch die Fertigung von Rollkommutatoren teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen preis
günstigen Kommutator für elektrische Maschinen zu schaffen,
der mit verhältnismäßig schmalen Isolierschlitzen zwischen
den Segmenten und mit langen Anschlußfahnen versehen ist,
welche das sichere Verbinden der Wicklungsenden mit den
Segmenten nicht behindern, und bei dem das vorhandene Werk
stoffvolumen der Segmente zum Verstärken der Schleuder
festigkeit und/oder zur Erhöhung des Wärmespeichervermögens
in verstärktem Maße im Bürsten-Laufbahnbereich angeordnet
ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die im Kennzeichen des
Hauptanspruchs angegebenen Maßnahmen vorgesehen.
Dabei ist von Vorteil, daß der die Anschlußfahnen zur Auf
nahme der Wicklungsenden bildende Teil der Segmente min
destens teilweise aus einem Isolierstoff besteht, so daß
der Kommutator beispielsweise als Rollkommutator oder ring
armierter Formstoffkommutator mit schmalen Schlitzen
zwischen den Segmenten und höchstens kurzen Anschluß
fahnen preiswert ausgebildet werden kann. Dabei über
nehmen die verbreiterten Stege aus Isolierstoff die
Funktionen der Anschlußfahnen wie Aufnahme der Wicklungs
enden, Fixierung der Wicklungsenden in der Befestigungs
position und während des Befestigens an den Segmenten.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen
sind vorteilhafte Weiterbildungen des im Hauptanspruch
angegebenen Kommutators möglich. Besonders vorteilhaft
ist die vergrößerte Schleuderfestigkeit des Kommutators,
weil die Segmente im Anschlußbereich der Wicklungsenden
weniger Kupfer und somit weniger der schwereren Werkstoff
masse aufweisen. Darüberhinaus ist von Vorteil, daß die
verbreiterten Stege auch die Stützfunktion für die später
aufzubringende Wickelkopfbandage ausüben können. Auch
für Fließpreßkommutatoren mit noch in wirtschaftlicher
Weise herstellbarer Schlitzbreite eignen sich die ver
breiterten Stege aus Isolierstoff als Verlängerungen der
Anschlußfahnen. Als Isolierstoff, welcher in vorteil
hafter Weise soviele Funktionen am Kommutator übernehmen
kann, eignen sich beispielsweise Phenolharz-, Melamin
phenol- oder Epoxidformmassen, die noch mit Faserstoffen
verstärkt sein können. Melaminphenol-Formmassen eignen
sich wegen ihrer Klebewirkung an Kupfer besonders bei
Fließpreßkommutatoren mit verhältnismäßig kleinen Ver
ankerungsmitteln als zusätzliches Haltemittel für die
Segmente. Bei den genannten Isolierstoffen lassen sich
die Wicklungsenden in ebenfalls vorteilhafter Weise durch
Schweißen an den Segmenten sicher befestigen. Es eignen
sich dafür beispielsweise Widerstandsschweißen, Diffusions
schweißen, Ultraschallschweißen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Rollkommutator, teilweise im Längsschnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie II-II in Fig. 3
durch einen Teil des Kommutators mit Wicklungsenden und
Wickelkopfbandage,
Fig. 3 den Kommutator im Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2, sowie
Fig. 4 einen Fließpreßkommutator und
Fig. 5 einen ringarmierten Kommutator, jeweils teilweise
im Längsschnitt.
Ein Kommutator - in Fig. 1 bis 3 als Rollkommutator
dargestellt - hat eine Vielzahl Segmente 2, die an ihrer
der Längsachse 3 des Kommutators 1 zugewandten Seite 4
mit Verankerungsmitteln 5 in Form von Krallen versehen
sind. Die Segmente 2 haben an einem Ende einen über ihre
Lauffläche 6 radial zur Kommutatorlängsachse 3 vorstehen
den kurzen Bund 7. Der Bund 7 dient als Anschlußfahne für
zugeordnete Wicklungsenden 8 einer an sich bekannten und
nicht näher dargestellten Rotorwicklung. In dem in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel sind an je
dem Segment 2 zwei übereinanderangeordnete Wicklungsenden
8 runden Querschnitts befestigt. Die Anschlußseite 9 des
Bundes 7 ist dazu der Form der Wicklungsenden 8 entsprechend
ausgekehlt. Dadurch ist eine möglichst großflächige Auf
lage für die Wicklungsenden 8 auf der jeweiligen Anschluß
seite 9 gebildet. Die Wicklungsenden können auch ovalen
oder rechteckigen Querschnitt haben und auch nebeneinander
angeordnet sein. Die Anschlußseite 9 ist dann ebenfalls
der Form der Wicklungsenden entsprechend ausgebildet.
Der Kommutator 1 kann auch so abgewandelt sein, daß die
Segmente 2 an Stelle des Bundes 7 direkt mit der Anschluß
seite 9 am Ende der Lauffläche 6 versehen sind.
Die Segmente 2 sind bei dem Rollkommutator aus einem
Profilband aus Kupfer gebildet. Dazu sind in das Pro
filband in an sich bekannter und nicht näher dargestellter
Weise entsprechend der vorgesehenen Kommutatorteilung
quer über das Profilband laufende Nuten eingeformt,
welche später als Segmentteilnuten 10 die Segmente 2
voneinandertrennen. Die Segmente 2 sind nach dem Aus
bilden der Nuten - wie an sich bekannt - noch durch die
Segmentteilnuten 10 überbrückende schmale Stege an der
Lauffläche 6 verbunden, so daß das Profilband zu einem
Segmentring gerollt werden kann. Die Verankerungsmittel
5 können bereits vor oder auch nach dem Rollen von den
Stirnseiten 11 und 12 in Längsrichtung der Segmente 2
ein- oder mehrstufig abgespalten oder angeschält sein.
In dem Segmentring ist ein Isolierstoff eingebracht. Der
Isolierstoff ist als Isolierkörper 13 ausgebildet, in
dem die Segmente 2 sowie eine Lagerbuchse 14 verankert
sind, mit welcher der Kommutator 1 auf einer wiederum
an sich bekannten und nicht näher dargestellten Rotor
welle gelagert ist. Der Isolierstoff füllt außerdem die
Segmentteilnuten 10 aus und bildet somit die Isolier
lamellen 15 zwischen den Segmenten 2 samt Bund 7.
Schließlich gehen die Isolierlamellen 15, welche sich
im Bund 7 keilförmig verbreitern, in sich an sie radial
anschließende breitere Stege 16 über, die über den Bund
7 radial hinausragen. Die Stege 16 dienen als seitliche
Führung der an den Segmenten 2 zu befestigenden Wick
lungsenden 8. Sie stellen die Begrenzung von Anschluß
nuten 17 für die Wicklungenden 8 in Umfangsrichtung
dar. Der Isolierkörper 13 weist noch den inneren Randab
schnitt der Stirnseiten 11 und 12 umfassende Flansche 18
und 19 auf als unterstützende Haltemittel für die Segmente
2 im Isolierkörper 13. Der Flansch 19 ist zudem mit axial
vorstehenden und radial verlaufenden Rippen 20 dreieckigen
Querschnitts versehen, deren Mittellinie jeweils mit der
eines der Stege 15 fluchtet. Die Stege 16 stehen eben
falls axial an der Stirnseite 12 der Segmente 2 vor. Ihre
Kanten 21 sind abgeschrägt, wodurch das beschädigungsfreie
Einführen der Wicklungsenden 8 in die Anschlußnuten 17 er
leichtert ist.
Als Isolierstoff eignen sich vor allem Formmassen wie
beispielsweise Phenolharz-, Melaminphenol- oder Epoxid-
Formmassen, die noch mit Faserstoffen verstärkt sein können.
Nach dem Einbringen des Isolierstoffs in den Segment
ring sind die die Segmente 2 verbindenden Stege in eben
falls an sich bekannter und nicht näher dargestellter
Weise entfernt.
Die in die von den Stegen 16 in Umfangsrichtung begrenzten
Anschlußnuten 17 übereinander gelegten Wicklungsenden 8
sind durch Schweißen an dem Boden der Anschlußnuten 17,
welcher von der Anschlußseite 9 des jeweiligen Bundes 7
oder Segmentendes gebildet ist, mechanisch und elektrisch
leitend befestigt. Der Isolierstoff gestattet das kurz
zeitige Erwärmen in der unmittelbaren Nähe der Stege 16
während des Schweißvorganges für die Teile 7, 8. Die Stege
16 aus dem gewählten Isolierstoff fördern noch den Strom
durchgang von einer auf die Wicklungsenden 8 aufgesetzten
Schweißelektrode durch die Wicklungsenden 8, den Bund 7
und das Segment 2 zu einer auf dem Segment 2 aufgesetzten
Masseelektrode, in dem sie den Stromdurchgang zwischen
den Elektroden nahezu geradlinig einengen.
Zur Erhöhung der Schleuderfestigkeit kann zusäztlich eine
Rotorbandage 22 als Hülse über die Stege 16 geschoben sein,
die die Anschlußnuten 17 nach außen abschließt.
In Fig. 4 ist ein Fließpreßkommutator 23 dargestellt.
Soweit seine Teile gleich denen des Rollkommutators 1
sind, haben sie dieselben Bezugszahlen. Die Segmente
24 sind in an sich bekannter und nicht näher dargestellter
Weise durch Fließpressen eines Rohlings zu einem Segment
ring geformt und wiederum nach Einbringen des Isolier
körper 13, Isolierlamellen 15 und Stege 16 bildenden
Isolierstoffs voneinandergetrennt. Die Segmente 24 haben
nunmehr sich über die ganze Länge der der Längsachse 3
zugewandten Seite 4 der Segmente 24 erstreckende Ver
ankerungsmittel 25 mit schwalbenschwanzförmigem Quer
schnitt.
In Fig. 5 ist noch ein ringarmierter Kommutator 26 dar
gestellt. Soweit auch seine Teile gleich denen des
Rollkommutators 1 sind, haben sie dieselben Bezugszahlen.
Die Segmente 27 sind aus einem Kupferstreifen gestanzt und
an den Stirnseiten 11 und 12 mit je einer Nut 28 bzw. 29
versehen. In den Nuten 28 und 29 ist jeweils ein mit einer
Isolierhülle 30 umgebener Armierungsring 31 eingesetzt,
welcher die Segmente 27 zu einem Segmentring zusammenhält
und zugleich mit den Nuten 28 und 29 als Verankerungsmittel
für die Segmente 27 im Isolierkörper 13 dient.
Claims (14)
1. Kommutator für elektrische Maschinen, mit einer Viel
zahl Segmente, welche mit Verankerungsmitteln zum Be
festigen der Segmente im Isolierkörper versehen, an einem
Ende mit zugeordneten Wicklungsenden eines Rotors ver
bunden und in Umfangsrichtung durch Schlitze voneinander
getrennt sind, die mit Isolierstoff gefüllt sind, da
durch gekennzeichnet, daß der den Isolierkörper (13) bil
dende und die Schlitze (10) füllende Isolierstoff radial
über den Umfang der Lauffläche (6) an einem Ende des Kom
mutators (1; 23; 26) hinasuragende verbreiterte Stege (16)
aufweist, zwischen denen die Wicklungsenden (8) angeord
net sind, welche an den zugehörigen Segmenten ( 2; 24; 27)
mechanisch und elektrisch leitend befestigt sind.
2. Kommutator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Segmente (2; 24; 27) einen über die Lauffläche (6) radial
vorstehenden kurzen Anschlußvorsprung ( 7) aufweisen, an dem
die zwischen den Stegen (16) geführten Wicklungsenden (8)
befestigt sind.
3. Kommutator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Stege (16) an der angrenzenden Stirnseite (12)
des Kommutators (2; 24; 27) axial vorstehen.
4. Kommutator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß an den freien Enden der Stege (16)
eine hülsenförmige Bandage (22) anliegt, die konzentrisch
zur Längsachse (3) des Kommutators (1; 23; 26) angeordnet
ist.
5. Kommutator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Segmente (2) aus Abschnitten
eines den Segmentquerschnitt aufweisenden Stranges ge
bildet sind, welcher als Segmentring zusammengerollt
nach dem Einbringen des den Isolierkörper (13) bilden
den, die Schlitze (10) als Isolierlamellen (15) füllen
den und die verbreiterten Stege (16) bildenden Isolier
stoffs entlang den vor dem Zusammenrollen ausgebildeten
Segmentteilnuten (10) in die Segmente (2) geteilt ist.
6. Kommutator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Segmente (27) als Stanzteile mit
ihrer Umfangsform versehen mittels Armierringen (31, 30)
zu einem Segmentring zusammengefaßt sind, in den der
den Isolierkörper (13) bildende, die Schlitze (10) als
Isolierlamellen (15) füllende und die verbreiterten
Stege (16) bildende Isolierstoff eingebracht ist.
7. Kommutator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Segmente (24) aus Rippen eines
fließgepreßten Segmentringes bestehen, die nach dem
Einbringen des Isolierstoffes für den Isolierkörper (13)
die die Schlitze (10) füllenden Isolierlamellen (15) und
die verbreiterten Stege (16) voneinander getrennt sind.
8. Kommutator nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der den Isolierkörper (13) bildende,
die Schlitze (10) als Isolierlamellen (15) füllende und
die verbreiterten Stege (16) bildende Isolierstoff eine
Phenolharz-Formmasse ist.
9. Kommutator nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der den Isolierkörper (13) bildende,
die Schlitze (10) als Isolierlamellen (15) füllende und
die verbreiterten Stege (16) bildende Isolierstoff eine
mit Faserstoffen verstärkte Phenolharz-Formmasse ist.
10. Kommutator nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der den Isolierkörper (13) bildende,
die Schlitze (10) als Isolierlamellen (15) füllende und
die verbreiterten Stege (16) bildende Isolierstoff eine
Melaminphenol-Formmasse ist.
11. Kommutator nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der den Isolierkörper (13) bildende,
die Schlitze (10) als Isolierlamellen (15) füllende und
die verbreiterten Stege (16) bildende Isolierstoff eine
mit Faserstoffen vertärkte Melaminphenol-Formmasse ist.
12. Kommutator nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der den Isolierkörper (13) bildende,
die Schlitze (10) als Isolierlamellen (15) füllende und
die verbreiterten Stege (16) bildende Isolierstoff eine
Epoxid-Formmasse ist.
13. Kommutator nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der den Isolierkörper (13) bildende,
die Schlitze (10) als Isolierlamellen (15) füllende und
die verbreiterten Stege (16) bildende Isolierstoff eine
mit Faserstoffen verstärkte Epoxid-Formmasse ist.
14. Kommutator nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die zwischen den verbreiterten Stegen
(16) aufgenommenen und geführten Wicklungsenden (8) an
den zugeordneten Segmenten (2; 24; 27) durch Schweißen be
festigt sind.
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- 1986-07-07 US US07/045,130 patent/US4786835A/en not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19917059B4 (de) * | 1998-08-10 | 2010-04-08 | Mitsubishi Denki K.K. | Dynamoelektrische Maschine und Verfahren zu deren Herstellung |
Also Published As
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