DE3500298C2 - - Google Patents
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- Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Taumelscheibenverdichter nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1, wie er aus der US 41 78 135 oder
der dieser entsprechenden DE-OS 28 54 049 bekannt ist. Ein bevorzugtes
Anwendungsgebiet von Verdichtern nach der Erfindung sind
Klimaanlagen in Kraftfahrzeugen. Die Erfindung bezieht sich speziell
auf solche Verdichter, bei denen der Druck im Innenraum, also um
die Taumelscheibe herum, steuer- oder regelbar ist, um die Fördermenge
des Verdichters ändern zu können.
Ein Taumelscheibenverdichter mit variabler Fördermenge ist gewöhnlich
dazu ausgebildet, seine Fördermenge durch eine Änderung
der Taumelscheibenneigung zu ändern. Aus der US 38 61 829 ist
es bekannt, den Kühlmitteldruck im Innenraum eines Verdichters, also
um dessen Taumelscheibe herum, zu ändern, um die Taumelscheibenneigung
relativ zur Antriebswelle zu ändern. Dieser bekannte Verdichter
hat ein flüssigkeitsdichtes Gehäuse, eine darin drehbar gelagerte
Antriebswelle, einen im Gehäuse angeordneten Zylinderkörper, welcher
Zylinder enthält, die um die Antriebswelle herum angeordnet sind
und sich im wesentlichen parallel zur Längsachse der Antriebswelle
erstrecken, ferner in diesen Zylindern angeordnete Kolben,
die im Betrieb in den Zylindern hin- und hergehende Bewegungen
ausführen, und eine Taumelscheibe, die an ihrem Mittelabschnitt
an Gelenkzapfen gelagert ist, welche sich senkrecht zur Antriebswelle
erstrecken und axial längs dieser Welle verschiebbar sind, und die
an einer Außenseite an einem Anlenkzapfen abgestützt sind, welcher
zusammen mit der Antriebswelle drehbar ist. Die Taumelscheibe dieses
bekannten Verdichters ist zur Schwenkverstellung zusammen mit der
axialen Bewegung der Gelenkzapfen längs der Antriebswelle ausgebildet,
um ihren Neigungswinkel relativ zur Antriebswelle zu ändern.
Während sich die Taumelscheibe in einer relativ zur Antriebswelle
geneigten Lage dreht, bewegen sich die Kolben in ihren Zylindern
hin und her und führen dabei Pumparbeit aus.
Bei diesem Verdichter wirkt die resultierende Reaktionskraft von den
Kolben auf die Taumelscheibe: Diese Kolben erzeugen Kräfte auf die
Taumelscheibe, einige Kolben bei ihren Kompressionshüben, einige bei
ihren Saughüben, und diese Kräfte kann man sich vereinigt denken zu
einer Resultierenden. Diese wirkt auf die Taumelscheibe an einer Stelle
innerhalb einer Hälfte des von den Achsen der Zylinder beschriebenen
Kreises, und zwar an einer Stelle, welche auf derselben Seite der
Antriebswelle liegt wie die Kolben bei deren Kompressionshüben, so daß
die Taumelscheibe von dieser resultierenden Reaktionskraft beaufschlagt
wird, um während des Pumpens der Kolben relativ zur Antriebswelle
um die als bewegliche Anlenkstelle wirkenden Anlenkzapfen in eine
geneigte Lage verschwenkt zu werden.
Die resultierende Reaktionskraft der Kolben wirkt dem Druck im
Innenraum des Verdichters, also um dessen Taumelscheibe herum, entgegen,
welcher Druck als Gegendruck auf die Kolben wirkt. Wenn
deshalb in diesem Innenraum ein Druckabfall auftritt, wird die Taumelscheibe
verstellt, um ihren Neigungswinkel und damit die Fördermenge
zu erhöhen. Steigt dagegen der Druck in diesem Innenraum, so wird
die Taumelscheibenneigung und damit die Fördermenge des Verdichters
verringert.
Bei diesem Verdichter ist es bekannt, daß der Unterschied zwischen
Werten des Druckes im Innenraum, die der maximalen Taumelscheibenneigung
bzw. der minimalen Taumelscheibenneigung entsprechen, in einen
Bereich fallen, der zwischen 5 und 10% des Unterschiedes zwischen
dem Druck auf der Saugseite und dem Druck auf der Druckseite des
Verdichters liegt. Arbeitet z. B. der Verdichter mit einem Förderdruck
von 13,8 bar und mit einem Saugdruck von 2 bar, so muß der Druck
im Innenraum, also um die Taumelscheibe herum, in einem sehr engen
Bereich von ungefähr 2,7 bar bis ungefähr 3,3 bar geregelt werden,
also innerhalb einer Druckspanne von ungefähr 0,6 bar. Das bedeutet,
daß schon eine kleine Änderung des Druckes im Innenraum eine große
Änderung der Taumelscheibenneigung bewirkt. Dies erfordert eine
präzise Regelung des Druckes in diesem Innenraum und macht es
schwierig, eine stabile Regelung der Fördermenge zu erzielen.
Aus der US 41 78 135 kennt man einen in analoger Weise arbeitenden
Taumelscheibenverdichter, dessen Fördermenge ebenfall durch Veränderung
des Druckes in seinem Innenraum geregelt wird. Bezüglich der
Einzelheiten der Regelung ist auf die US 38 61 829 Bezug genommen.
Die Erfahrung zeigt aber, daß dieser Taumelscheibenverdichter sehr
"nervös" bereits auf kleine Druckänderungen in seinem Innenraum reagiert,
wie sie im Betrieb immer wieder vorkommen können.
Deshalb ist es eine Aufgabe der Erfindung, bei einem Taumelscheibenverdichter
der gattungsgemäßen Art die Stabilität der Regelung zu
verbessern.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst durch die im Anspruch 1
angegebenen Maßnahmen. Man erhält so einen Taumelscheibenverdichter,
bei dem eine stabile Regelung der Fördermenge über den Druck im
Innenraum möglich ist, ohne daß hierzu eine besonders präzise Regelung
des Druckes in diesem Innenraum erforderlich wäre. Dies wird in sehr
einfacher Weise - und praktisch ohne irgendwelche Mehrkosten - dadurch
erreicht, daß bei Zunahme der Taumelscheibenneigung eine nicht unerhebliche
Verlagerung der zweiten Anlenkstelle (zwischen einer Seitenfläche
der Taumelscheibe einerseits und einer mit dieser nach Art eines
Nockensystems zusammenwirkenden Stirnseite eines die Taumelscheibe
antreibenden Armes andererseits) in Richtung zur Längsachse der
Antriebswelle erfolgt. Dadurch verringern sich bei zunehmender Taumelscheibenneigung
die Hebelarme der zweiten Anlenkstelle, und die Folge
hiervon ist, daß zur vollen Verstellung der Taumelscheibe eine
wesentlich größere Druckdifferenz im Innenraum erforderlich ist als
bei derartigen Verdichtern nach dem Stand der Technik, z. B. nach der
US 41 78 135.
Eine besonders einfache Ausführung eines solchen Taumelscheibenverdichters
erhält man in bevorzugter Weiterbildung der Erfindung
dadurch, daß die Nockenfläche eine konvexe Fläche aufweist, die an
der Stirnseite des Armes ausgebildet ist, und daß die mit dieser Nockenfläche
nach Art eines Nockensystems zusammenwirkende Seitenfläche der
Taumelscheibe eine ebene Fläche aufweist, gegen welche diese konvexe
Nockenfläche anliegt. Man benötigt in diesem Fall nur eine leicht herstellbare
konvexe Fläche am Arm, so daß sich eine sehr einfache Herstellung
eines derartigen Taumelscheibenverdichters ergibt.
Eine sehr einfache und zweckmäßige, dabei aber robuste Antriebsverbindung
zwischen dem Arm und der Taumelscheibe ist Gegenstand
des Patentanspruchs 3. - Aus der US 40 73 603 ist ein Stützgestell
für eine Taumelscheibe bekannt, welches aus zwei tiefgezogenen Teilen
besteht, die zusammen mit der Welle umlaufen und an ihren offenen
Enden durch zwei Verbindungsstücke verbunden sind. Zur Verbindung
mit der Taumelscheibe dienen zwei Laschen, die an diesen Verbindungsstücken
flächig abgestützt sind und daher durch das im Betrieb
auftretende Drehmoment weniger leicht verbogen werden können.
Eine besonders einfache und betriebssichere Ausführungsform ergibt
sich in weiterer Ausgestaltung der Erfindung dadurch, daß mindestens
eine Feder zwischen der Taumelscheibe und dem Arm angeordnet ist,
welche die Taumelscheibe beaufschlagt, um diese ständig in Anlage
gegen den Arm zu halten. Dies hält den Arm und die Taumelscheibe
ständig in Anlage gegeneinander und verhindert ein Klappern oder
Schlagen dieser Teile.
Zur Erzielung einer langen Lebensdauer geht man ferner in bevorzugter
Weise so vor, daß die dem Nockensystem zugeordnete Fläche der Taumelscheibe
mit einem abnutzungsfesten Werkstoff versehen ist.
Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
ergeben sich aus den im folgenden beschriebenen und in der Zeichnung
dargestellten, in keiner Weise als Einschränkung der Erfindung zu verstehenden
Ausführungsbeispielen, sowie aus den Unteransprüchen.
Es zeigt:
Fig. 1 einen horizontalen Längsschnitt durch einen Taumelscheibenverdichter
mit variabler Fördermenge, nach einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 einen vertikalen Längsschnitt durch den Verdichter der
Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht der Taumelscheibe und
der zweiten Anlenkstelle gemäß einem wichtigen Merkmal
des Verdichters der Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine Seitenansicht, gesehen längs des Pfeiles IV der Fig. 3,
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels
einer Regelanordnung für einen erfindungsgemäßen Verdichter,
und
Fig. 6 ein Schaubild, welches den Zusammenhang zwischen dem
Druck im Innenraum des Verdichters einerseits und dem
Neigungswinkel der Taumelscheibe andererseits zeigt, und
zwar einmal bei einem Verdichter nach dem Stand der
Technik (Kurve I), und zum anderen bei einem erfindungsgemäßen
Verdichter (Kurve II).
In der nachfolgenden Beschreibung werden gleiche oder gleichwirkende
Teile jeweils mit denselben Bezugszeichen bezeichnet und gewöhnlich
nur einmal beschrieben. Die Begriffe "links, rechts, oben, unten" beziehen
sich jeweils auf die Darstellung in der betreffenden Zeichnungsfigur.
Die Fig. 1 und 2 zeigen den Gesamtaufbau eines erfindungsgemäßen
Taumelscheibenverdichters mit variabler Fördermenge.
Dieser Verdichter wird nachfolgend in seiner Anwendung bei
Klimaanlagen für Kraftfahrzeuge beschrieben, wobei dies natürlich
nicht die einzige denkbare Anwendungsmöglichkeit eines solchen
Verdichters ist. Ein Gehäuse 11 wird gebildet von einem zylindrischen
Gehäuseteil 11 a und einem damit verbundenen Zylinderkopf
11 b, vergl. Fig. 1 und 2. Ein Zylinderkörper 12 ist im
zylindrischen Gehäuseteil 11 a angeordnet und kann zweckmäßig
- wie dargestellt - mit diesem einstückig ausgebildet sein.
Der Zylinderkörper 12 ist mit Zylindern 14 versehen, die gleichmäßig
um eine Antriebswelle 13 herum angeordnet sind und sich
im wesentlichen parallel zur Längsachse der Welle 13 erstrecken.
In jedem Zylinder 14 ist ein zugeordneter Kolben 26 angeordnet.
Ein Innenraum 50, in dem die Taumelscheibe 20 umläuft,
wird im Gehäuse 11 gebildet von einem inneren Ende des Zylinderkörpers
12 und den Innenwänden des Gehäuseteils 11 a. Die Antriebswelle
13 ist im wesentlichen längs der Längsachse des Gehäuses
11 angeordnet, wobei ihr eines, linkes Ende gelagert ist von
einem Wälzlager 15 in Form eines Kugellagers, das in einer
Mittelausnehmung 12 a des Zylinderkörpers 12 angeordnet ist. Das
andere Ende der Welle 13 erstreckt sich durch den Mittelabschnitt
23 a eines mit einem sich schräg radial nach außen erstreckenden
Arm 23 b versehenen Gliedes 23, welch letzteres in einem Kugellager
25 großen Durchmessers gelagert ist, das seinerseits im
Gehäuse 11 a angeordnet ist. Auf diese Weise wird das vom Zylinderkörper
12 abgewandte Ende der Antriebswelle 13 mittels des mit
dem Arm 23 b versehenen Glieds 23 und des Kugellagers 25 am Gehäuse
11 a abgestützt.
Dieses Ende der Antriebswelle 13 erstreckt sich ferner durch die
vordere, rechte Seite des Gehäuses 11 a, wobei ihr Ende aus dem
Gehäuse 11 a nach außen ragt und,wie dargestellt, mit einer Keilriemenscheibe
17 zum Antrieb versehen ist. Eine Dichtung 16 ist,
wie dargestellt, auf der Außenseite des Mittelabschnitts 23 a
angeordnet, um zwischen dem Gehäuse 11 a und dem Vorsprung 23 a
abzudichten. Die Riemenscheibe 17 wird über einen - nicht dargestellten -
Keilriemen mit dem - ebenfalls nicht dargestellten -
Motor eines Fahrzeugs verbunden.
Ein verschiebbares Glied 18 in Form einer Hülse ist auf einen
Mittelabschnitt der Antriebswelle 13 aufgeschoben und auf ihr
axial verschiebbar angeordnet. Auf diesem Glied 18 sind, wie
in Fig. 2 dargestellt, zwei Gelenkzapfen 19 angeordnet, die
sich rechtwinklig zur Antriebswelle 13 erstrecken. Eine Taumelscheibe
20 in Form einer Scheibe hat eine Mittelausnehmung
20 b, mit der sie - mit ausreichendem Zwischenraum - auf das
verschiebbare Glied 18 aufgesteckt ist. Die Taumelscheibe 20
ist ferner am verschiebbaren Glied 18 angelenkt, und
zwar sind die Gelenkzapfen 19 über Kragen oder Zwischenstücke
20 d in radialen Ausnehmungen 20 c an der Innenwand der Mittelausnehmung
20 b der Taumelscheibenplatte 20 gelagert. So bilden
die Gelenkzapfen 19 eine erste Anlenk- oder Abstützachse P 1
für die Taumelscheibe 20.
Der Arm 23 b des Glieds 23 weist eine konvexe Nockenfläche 23 c
auf, die ein im Querschnitt etwa halbkreisförmiges Nockenprofil
aufweist, welches, wie dargestellt, am freien Ende des Arms
23 b ausgebildet ist und gegen eine vom Zylinderkörper 12 abgewandte
Seitenfläche 20 a″ der Taumelscheibe 20 anliegt, welche
Seitenfläche an einer vorgegebenen, einen Abstand von der
Welle 13 aufweisenden Stelle liegt. Die Kontaktstelle zwischen
der Seitenfläche 20 a″ und der Nockenfläche 23 c bildet einen
zweiten Anlenkpunkt P 2 für die Taumelscheibe 20. Die Nockenfläche 23 c des
Armes 23 b und die Seitenfläche 20 a″ der Taumelscheibe 20 bilden zusammen ein Nockensystem.
Die Fig. 3 und 4 zeigen Einzelheiten der Anlenkstelle P 2 und
der sie umgebenden Teile. An der Seitenfläche 20 a″ der Taumelscheibe
sind zwei Führungsvorsprünge 20 e (Fig. 4) vorgesehen,
die sich parallel zueinander und - bezogen auf die Taumelscheibe
20 - etwa radial erstrecken und zwischen sich eine Lücke 20 f
bilden, deren Breite wie dargestellt etwa der Breite des Armes
23 b entspricht und in die das freie Ende des Armes 23 b ragt
und eingreift. Die Fläche am Boden der Lücke 20 f ist mit einem
abrieb- und abnutzungsfesten Werkstoff 40 bedeckt, und die Nockenfläche
23 c ist in Anlage gegen diesen abnutzungsfesten Werkstoff
40 angeordnet, um die zweite Anlenkstelle P 2 zu bilden.
Bewegt sich also die von den Zapfen 19 gebildete erste Anlenkstelle
P 1 axial längs der Welle 13, so wird die Taumelscheibe
20 um die erste Anlenkstelle P 1 verschwenkt und verändert dabei
ihre axiale Neigung relativ zu einer vertikalen Linie, um so
den Hub der Kolben 26 zu ändern. Gleichzeitig bewegt sich die
zweite Anlenkstelle P 2 radial längs der Führungsvorsprünge 20 e,
wird aber durch sie an einer Verschiebung in Umfangsrichtung
gehindert. Der Verdichter ist so ausgebildet, daß beim kleinsten
Neigungswinkel der Taumelscheibe 20 die Kolben 26 hin- und hergehende
Bewegungen mit einem Hub ausführen, der mehreren Prozent
des Maximalhubs entspricht.
Die erste Anlenkstelle P 1 und die zweite Anlenkstelle P 2 sind
so angeordnet, daß unabhängig vom Neigungswinkel der Taumelscheibe
20 jeder der Kolben 26 seinen Saughub beinahe in einer
extremen Endlage im zugeordneten Zylinder 14 beginnt, die den
O.T. des Kolbens bildet.
Wie Fig. 3 zeigt, sind das Nockenprofil und die radiale Lage
der Nockenfläche 23 c wie folgt ausgelegt: Wenn die Taumelscheibe
20 aus einer Lage A mit geringstem Neigungswinkel verschwenkt
wird, verschiebt sich die zweite Anlenkstelle P 2 radial nach
innen in Richtung zur Achse C der Welle 13, und zwar um eine erhebliche
Distanz. In der Stellung A′ größter Neigung der Taumelscheibe
20 nimmt die Anlenkstelle P 2 eine Lage P 2′ ein, die am
dichtesten bei der Achse C liegt. Hierbei ist die Verschiebung
P 2-P 2′ der Anlenkstelle P 2 zwischen der Lage A geringster Neigung
und der Lage A′ größter Neigung wesentlich größer als die
Verschiebung bei einem Verdichter dieser Art nach dem Stand der
Technik.
Zwei Zapfen 41 (Fig. 3 und 4) sind an den gegenüberliegenden Außenseiten
der parallelen Führungsvorsprünge 20 e angeordnet und erstrecken
sich seitlich in entgegengesetzter Richtung, wobei ihre
Achsen miteinander fluchten. Ein Zapfen 42 ist mit seinem Mittelabschnitt
im Arm 23 b befestigt, und zwar auf der von der Taumelscheibe
20 abgewandten Seite der Zapfen 41 und im Abstand von
diesem. Federn 43 liegen wie dargestellt zwischen den
zugeordneten Paaren von Zapfen 41, 42, um die Seitenfläche
20 a″ der Taumelscheibe 20 in kraftschlüssiger Anlage gegen die
Nockenfläche 23 c des Armes 23 b zu halten und dadurch eine sichere
Anlage dieser beiden Teile gegeneinander zu erhalten.
Der Nockeneingriff zwischen der Taumelscheibe 20 und dem Arm
23 b des Glieds 23 hat die Funktion, bei einer Änderung der Neigung
der Taumelscheibe 20 eine Verschiebung der zweiten Anlenkstelle
P 2 relativ zur Achse C der Welle 13 zu bewirken. Dieselbe
Funktion kann naturgemäß auch mit anderen Mitteln erreicht werden,
und deshalb ist diese Funktion nicht beschränkt auf die Kombination
einer ebenen Fläche an der Taumelscheibe 20 mit einer konvexen
Fläche am Arm 23 b, wie das im vorliegenden Ausführungsbeispiel
dargestellt ist. Jede andere Kombination von gegeneinander anliegenden
Flächen mit verschiedenen Profilen kann verwendet werden,
sofern sie eine Nockenfunktion erbringt, die derjenigen
des dargestellten Ausführungsbeispiels gleichwertig ist, z. B.
die Kombination einer konvexen Fläche an der Taumelscheibe mit
einer ebenen Fläche am Arm 23 b, ebenso die Kombination einer konkaven
Fläche der Taumelscheibe mit einer konvexen Fläche des
Arms 23 b, etc.
Die zur Anpressung dienenden Schraubenfedern 43, welche dazu dienen,
die Seitenfläche 20 a″ in Anlage gegen die Nockenfläche 23 c
des Armes 23 b zu halten, können ggf. entfallen, da die resultierende,
von den Kolben 26 beideren Kompressionshüben ausgeübte
Reaktionskraft auf die Taumelscheibe 20 in Richtung der Nockenfläche
23 c wirkt und deshalb im Betrieb des Verdichters ebenfalls
diese Teile in ähnlicher Weise gegeneinander preßt.
Die Antriebswelle 13 hat längs ihrer Achse eine axiale Ausnehmung
13 a größeren Durchmessers, die sich wie dargestellt in einem
vom Zylinderkörper 12 abgewandten Abschnitt der Welle 13 erstreckt.
Sie hat ferner eine axiale Ausnehmung 13 b kleineren
Durchmessers, die sich kontinuierlich vom einen Ende der axialen
Ausnehmung 13 a zum Zylinderkörper 12 erstreckt und an der entsprechenden
Stirnseite der Welle 13 mündet. An der Außenseite
der Welle 13 ist diese mit einem Paar von in Achsrichtung sich
erstreckenden Schlitzen 44 (Fig. 2) an diametral gegenüberliegenden
Stellen versehen. Ein innerer Schieber 45 ist verschiebbar
in der axialen Ausnehmung 13 a größeren Durchmessers angeordnet
und wird durch eine ebenda angeordnete Schraubenfeder 31 in
Richtung zum Zylinderkörper 12 beaufschlagt. Ein Querstift 46
erstreckt sich diametral durch den Schieber 45, und seine beiden
Enden erstrecken sich jeweils durch den zugeordneten Längsschlitz
44 und durch die Innenwand des äußeren Schiebers 18,
welch letzterer axial verschiebbar auf der Welle 13 angeordnet
ist. Dadurch wird der Schieber 18 ständig durch die Schraubenfeder
31, welche den inneren Schieber 45 und - über den Querstift
46 auch den äußeren Schieber 18 - beaufschlagt, in Richtung
zum Zylinderkörper 12 beaufschlagt, und auf diese Weise
wird die Taumelscheibe 20 ständig in einer Richtung beaufschlagt,
in der ihre Neigung reduziert wird, also in Richtung zur Leerlaufstellung.
Die Kolben 26 befinden sich in den Zylindern 14 des Zylinderkörpers
12 und führen dort im Betrieb hin- und hergehende Bewegungen
aus. Die Zylinder 14 sind in üblicher Weise konzentrisch
zur Achse 13 und bevorzugt mit gleichen Winkelabständen
voneinander angeordnet. An jedem Kolben 26 ist eine Kolbenstange
27 befestigt und erstreckt sich, in Fortsetzung der jeweiligen
Kolben-Längsachse, in Richtung zur Taumelscheibe 20. An ihrer
Spitze sind die Kolbenstangen 27 jeweils einstückig mit einer
Kugel 27 a versehen, die sphärisch in eine hierzu komplementäre
Ausnehmung 28 a′ im Hauptteil 28 a eines zugeordneten Gleitschuhes
28 eingreift. Die Gleitschuhe 28 haben jeweils einen flanschartig
verbreiterten Abschnitt 28 b, welcher mit dem Hauptteil 28 a
einstückig ausgebildet ist und welcher ständig durch ein erstes
Halteglied 29 in Gleitkontakt mit oder enger Nähe zu einer seitlichen
Gleitfläche 20 a′ der schwenkend verdrehbaren Taumelscheibe
20 gehalten wird, auch wenn sich letztere dreht. Dabei ist
davon auszugehen, daß die scheibenförmige Platte 20 a einen Bestandteil
der Taumelscheibe 20 bildet. Das erste Halteglied 29
ist für sich frei verschiebbar, steht in Eingriff mit den Gleitschuhen
28, und ist mit diesen verschiebbar. Ferner ist ein
zweites Halteglied 30 vorgesehen, welches das erste Halteglied
29 in Gleitkontakt mit oder enger Nähe zu den Gleitschuhen 28
hält.
Eine Ventilplatte 32 ist an dem äußeren (linken) Ende des Zylinderkörpers
12 angeordnet. Sie trägt (nicht dargestellte)
Saugventile, sowie Auslaßventile 32 a, und zwar an Stellen, die
den zugeordneten Zylindern 14 entsprechen. Die Saugventile
liegen zwischen den Zylinderbohrungen 14 und einem ringförmigen
Saugraum 33, der im Zylinderkopf 11 b ausgebildet ist. Die Auslaßventile
32 a liegen zwischen den Zylinderbohrungen und einem ringförmigen
Druckraum 34, der ebenfalls im Zylinderkopf 11 b ausgebildet
ist. Der Druckraum 34 ist an seinem Auslaß mit einem
Rückschlagventil 34 a versehen, welches sich öffnet, wenn der
Druck im Druckraum 34 einen vorgegebenen Wert überschreitet.
Über dieses Rückschlagventil 34 a steht der Druckraum 34 in Verbindung
mit einem Druckanschluß in einem Anschlußglied 34 b, das
zur Verbindung mit dem - nicht dargestellten - Kühlkreis der
Klimaanlage dient.
Ein Potentiometer 51 bildet eine Sensorvorrichtung zum Erfassen
der Taumelscheibenneigung. Es ist
im Zylinderkopf 11 b angeordnet und hat
einen Schieber 51 a, der durch Federn 51 b in Richtung
zur Welle 13 gepreßt wird, damit er kraftschlüssig über eine
Stange 51 c mit dem inneren Schieber 45 verbunden ist und dessen
Bewegungen folgt. Die Stange 51c ist axial frei verschiebbar
in der Ausnehmung 13 b kleineren Durchmessers der Welle 13 angeordnet.
Der Schieber 51 a des Potentiometers 51 folgt also
exakt den axialen Bewegungen des inneren Schiebers 45.
Fig. 5 zeigt beispielhaft ein Regelsystem zur Regelung eines Verdichters nach
der Erfindung. Der Innenraum 50, in dem die Taumelscheibe 20
umläuft, steht über einen Durchlaß 53 mit einer darin ausgebildeten
Drossel 52 in Verbindung mit einem Raum 33′ niedrigeren
Druckes, z. B. dem Saugraum 33. Im Betrieb entweicht bei den
Kompressionshüben Leckgas durch die Spalte zwischen den Zylindern
14 und den Kolben 26 in den Innenraum 50. Der Querschnitt der
Drossel 52 ist nun so ausgelegt, daß dieses Leckgas durch diese
Drossel 52 in den Raum 33′ niedrigeren Druckes, also z. B. den
Saugraum 33, mit einer Durchflußrate entweichen kann, daß der
Druck im Innenraum 50 ständig und bei allen Betriebsbedingungen
des Verdichters unter einem zulässigen Maximalwert bleibt. In
Fig. 5 ist der Durchflußweg des Leckgases (aus den Druck führenden
Zylindern) symbolisch in Form einer Drossel 52′ angedeutet.
Diese Drossel symbolisiert die erwähnten Spalte zwischen den
Zylindern 14 und den Kolben 26, durch welche das Leckgas in den
Innenraum 50 strömt.
Der Innenraum 50 steht mit einem Raum 34′ höheren Druckes,
z. B. dem Druckraum 34, über einen Durchlaß 55 in Verbindung,
in dem ein Magnetventil 54 angeordnet ist. Der Ausgang des
Potentiometers 51 ist mit dem Eingang eines elektronischen
Regelgeräts 56 verbunden, dessen Ausgang seinerseits mit
dem Elektromagneten des Magnetventils 54 verbunden ist.
Wenn das elektronische Regelgerät 56 das Magnetventil 54 nicht
erregt, wird letzteres geöffnet und verbindet den Innenraum
50 über das geöffnete Ventil 54 und die Leitung 55 mit dem
Raum 34′ höheren Druckes. Falls hierbei der Verdichter in
Ruhe ist, wird der Schieber 18 durch die Kraft der Schraubenfeder
31, bezogen auf Fig. 5, ganz nach links gedrückt,
und folglich wird die Taumelscheibe 20 in ihrer Lage geringster
Neigung gehalten. Wird hierbei die Riemenscheibe 17 durch den
- nicht dargestellten - Motor gedreht, so treibt die Welle 13
das Glied 23 und damit auch dessen Arm 23 b an, und da letzterer
mit den Führungsvorsprüngen 20 e der Taumelscheibe 20 in
Eingriff steht, treibt er auch die Taumelscheibe an.
Die Taumelscheibe 20 bewirkt in ihrer
Stellung geringster Neigung einen Hub der Kolben 26 um einen
Betrag, der mehreren Prozent des Maximalhubs entspricht.
Diese Hubbewegungen der Kolben 26 bewirken eine Absenkung
des Druckes im Raum 33′ niedrigeren Druckes, und gleichzeitig
ein Ansteigen des Druckes im Raum 34′ höheren Druckes. Der Druckabfall
im Raum 33′ wird über die Drossel 52 zum Innenraum 50
übertragen, und ebenso wird der Druckanstieg im Raum 34′ -
durch den geöffneten Durchlaß 55 - zum Innenraum 50 übertragen,
so daß der Druck dort nicht abfällt und auf die Taumelscheibe
20 in Richtung zu den Kolben 26 hin wirkt.
Wie Fig. 3 zeigt, wirken hierdurch Kräfte infolge des Drucks
im Innenraum 50 auf die Kolben 26 und damit als Resultierende
f 2 auf die Taumelscheibe 20. Man kann dies auch als die Gegendruckkraft
f 2 bezeichnen.
In der entgegengesetzten Richtung wirkt die Resultierende f 1
der von den Kolben 26 erzeugten Reaktionskräfte, deren Lage
in Fig. 3 angegeben ist. Diese Kraft f 1 wirkt auf die Taumelscheibe
20 in Richtung weg von den Kolben 26.
Die Drehmomente, welche diese Kräfte, bezogen auf die Anlenkstelle
P 2 ausüben, wirken einander entgegen und sind im Gleichgewicht,
so daß die Taumelscheibe 20 durch die Feder 31 (Fig. 1
und 2) in ihrer Lage kleinster Neigung gehalten wird und der
Verdichter im Leerlauf arbeitet.
Wenn das elektronische Regelgerät 56 dem Magnetventil 54 Strom
zuführt, geht dieses in seine Schließstellung und unterbricht
die Verbindung zwischen dem Innenraum 50 und dem Raum 34′
höheren Drucks. Dann wird ein Sinken des Druckes im Raum 33′
niedrigeren Druckes, welches durch Hubbewegungen der Kolben 26
bewirkt wird, durch die Drossel 52 in den Innenraum 50 übertragen
und bewirkt dort ebenfalls ein Sinken des Druckes. Gleichzeitig
nimmt der Druck im Raum 34′ höheren Druckes zu. Folglich nimmt
die Gegendruckkraft f 2 und damit das von ihr erzeugte Drehmoment
ab, so daß das Drehmoment der Resultierenden f 1, welches in entgegengesetzter
Richtung wirkt, größer ist als das Drehmoment
der Kraft f 1, so daß es eine Erhöhung der Neigung der Taumelscheibe
20 und damit des Hubs der Kolben 26 bewirkt, wodurch die
Fördermenge des Verdichters erhöht wird.
Das Rückschlagventil 34 a erleichtert den Anlauf, indem es einen
kleinen Differentialdruck bewirkt, der einen ausreichenden Druckanstieg
im Raum 34′ höheren Druckes verursacht, so daß die Taumelscheibe
20 signifikant in der die Neigung erhöhenden Richtung verstellt
wird, ehe sich das Rückschlagventil 34 a öffnet und einen
Kühlmittelstrom vom Verdichter zur Klimaanlage ermöglicht.
Wenn sich die Neigung der Taumelscheibe 20 ändert, wird dies
auf den Schieber 51 a des Potentiometers 51 übertragen, und zwar
durch den inneren Schieber 45, der sich bei dieser Neigungsänderung
axial in der Ausnehmung 13 a der Welle 13 verschiebt,
und durch die Stange 51 c, welche diese Bewegung auf den Schieber
51 a überträgt. Ein Ausgangssignal vom Potentiometer 51,
das repräsentativ für die Neigung der Taumelscheibe 20 ist,
wird zum elektronischen Regelgerät 56 übertragen. Gleichzeitig
werden zum Regelgerät 56 weitere Informationen übertragen wie
Wärmebelastung der Klimaanlage, Drehzahl des Motors, etc., und
daraus erzeugt das Regelgerät 56 ein Regelsignal und führt
dieses dem Magnetventil 54 zu.
Das Regelgerät 56 ermittelt also aus der Neigung der Taumelscheibe
20, die vom Potentiometer 51 erfaßt wird, ob die - von
der Taumelscheibenneigung abhängige - Fördermenge des Verdichters
im Sollwert liegt, und wenn dies der Fall ist, bewirkt
sie eine Öffnung des Steuerventils 54, das als Stellglied wirkt.
Über den Durchlaß 55 wird dann dem Innenraum 50 Druck vom Raum
34′ höheren Druckes zugeführt, und der erhöhte Druck im Innenraum
50 unterbricht dann die Abnahme des Druckes im Innenraum
50 und unterbricht dadurch auch die Zunahme der Neigung der
Taumelscheibe 20.
Die Zufuhr von höherem Druck zum Innenraum 50 bewirkt dort dann
eine Druckerhöhung und damit eine Abnahme der Taumelscheibenneigung
(durch Erhöhung der Kraft f 2 in Fig. 3). Diese Abnahme
der Taumelscheibenneigung wird vom Potentiometer 51 erfaßt, und
dementsprechend bewirkt dann das elektronische Regelgerät 56,
daß das Steuerventil 54 geschlossen wird und so die Verbindung
zwischen dem Innenraum 50 und dem Raum 34′ höheren Druckes
unterbricht. Ab diesem Zeitpunkt nimmt der Druck im Innenraum
50 ab, da er über die Drossel 52 in den Raum 33′ niedrigeren
Druckes abströmen kann, so daß die Neigung der Taumelscheibe
20 wieder zunimmt.
Der beschriebene Regelvorgang (Zweipunktregelung bei diesem Beispiel)
wird ständig wiederholt, um die Fördermenge des Verdichters
jeweils auf einen Wert zu regeln, welcher der Wärmebelastung
der Klimaanlage entspricht.
Falls die Fördermenge infolge einer Zu- oder Abnahme der Motordrehzahl,
oder infolge einer Ab- oder Zunahme der Wärmebelastung,
über einen Wert ansteigt oder unter einen Wert fällt, wie er
für die Wärmebelastung der Klimaanlage erforderlich ist, wird
das elektronische Regelgerät 56 wirksam und öffnet oder schließt
das Steuerventil 54 zur Steuerung der Taumelscheibenneigung und
damit der Fördermenge des Verdichters. Wenn z. B. die Fördermenge
des Verdichters über einen Wert ansteigt, wie er für die Wärmebelastung
der Klimaanlage erforderlich ist, wird der Druck im
Innenraum 50 erhöht, um die Taumelscheibenneigung zu reduzieren.
Wenn dagegen die Fördermenge des Verdichters unter diesen Wert
fällt, so wird der Druck im Innenraum 50 abgesenkt, um die Neigung
der Taumelscheibe 20 zu erhöhen.
Wenn hierbei die Taumelscheibenneigung zunimmt, verschiebt sich
die zweite Anlenkstelle P 2 in Richtung zur Längsachse C der
Welle 13, vergl. Fig. 3.
Bei dieser Verschiebung von P 2 werden die auf diese Stelle bezogenen
Drehmomente der Kräfte f 1 und f 2 kleiner, d. h. mit zunehmender
Taumelscheibenneigung werden diese Drehmomente durch
die Verschiebung der zweiten Anlenkstelle P 2 verkleinert. Hierbei
ist f 2 die Resultierende durch den Gegendruck im Innenraum
50, welche auf die Taumelscheibe 20 in Richtung zu den Kolben 26
wirkt, und f 1 ist die Resultierende der Kräfte, die von den
Kolben 26 bei deren Saug- und Druckhüben erzeugt werden und auf
die Taumelscheibe 20 in Richtung weg von den Kolben 26 wirken.
Die Hebelarme der Kräfte f 1 und f 2, bezogen auf die Lage der
zweiten Anlenkstelle P 2 bei geringer Taumelscheibenneigung, sind
in Fig. 3 mit 11 und 12 bezeichnet. Ebenso sind in analoger Weise
diese Hebelarme, bezogen auf die Lage der zweiten Anlenkstelle
P 2′ bei starker Neigung der Taumelscheibe 20, in Fig. 3 mit
l′1 und l′2 bezeichnet. Es gelten dann folgende Ungleichungen
f 1 × l 1 < f 1 × l′1
f 2 × l 2 < f 2 × l′2
f 2 × l 2 < f 2 × l′2
Es sei nun angenommen, daß bei einem bisher üblichen Verdichter
dieses Typs l 1 25 mm und l 2 35 mm betragen soll, und daß
dort bei Zunahme der Taumelscheibenneigung die zweite Anlenkstelle
P 2 um 2 mm radial nach innen verschoben wird. Dann beträgt
l′1 23 mm und l′2 33 mm. Der Druck im Innenraum 50 würde
sich verhalten wie das Verhältnis der Drehmomente von f 1 und
f 2 wie folgt:
l 1 : l 2 = 25 : 35 = 0,714
l′1 : l′2 = 23 : 33 = 0,697
l′1 : l′2 = 23 : 33 = 0,697
Dies gilt also für einen Verdichter nach dem Stand der Technik.
Es sei ferner angenommen, daß bei einem Verdichter nach der Erfindung
die Verschiebung der zweiten Anlenkstelle P 2 bei Erhöhung
der Taumelscheibenneigung 10 mm beträgt. Dann beträgt -
unter Voraussetzung derselben Ausgangswerte - l′1 15 mm und
l′2 25 mm. Die Drücke im Innenraum 50 wären dann proportional
dem Verhältnis der Drehmomente von f 1 und f 2 wie folgt:
l 1 : l′2 = 25 : 35 = 0,714
l′1 : l′2 = 15 : 25 = 0,6
l′1 : l′2 = 15 : 25 = 0,6
Wie dieses Zahlenbeispiel zeigt, benötigt man bei einem erfindungsgemäßen
Verdichter eine wesentlich größere Abnahme des
Druckes im Innenraum 50, um die maximale Taumelscheibenneigung
zu erhalten. Umgekehrt gesagt, benötigt man bei der Erfindung
für eine bestimmte Winkeländerung der Taumelscheibenneigung eine
größere Änderung des Druckes im Innenraum 50 als bei den Verdichtern
nach dem Stand der Technik. In der Praxis bedeutet dies,
daß mit der Erfindung wesentlich leichter eine stabile Regelung
und damit ein stabiler Betrieb zu erzielen ist als mit den Verdichtern nach dem Stand der Technik.
Fig. 6 zeigt den Zusammenhang zwischen dem Druck im Innenraum
50 und dem Neigungswinkel der Taumelscheibe 20, also der Förderleistung
des Verdichters. Die Kurve I zeigt diesen Verlauf bei
einem Verdichter nach dem Stand der Technik mit einer normalen
Verschiebung der zweiten Anlenkstelle P 2 relativ zu einer Änderung
des Neigungswinkels der Taumelscheibe 20. Die Kurve II zeigt
dasselbe bei einem erfindungsgemäßen Verdichter, bei dem die
zweite Anlenkstelle P 2 bei erhöhter Taumelscheibenneigung stärker
nach innen verschoben wird, wie das oben bei Fig. 3 erläutert
wurde.
Aus dem Schaubild ergibt sich, daß nach der Kurve II die
Taumelscheibenneigung (und damit die Förderleistung des Verdichters)
eine kleinere Änderung relativ zu einer Druckänderung
Δ P im Innenraum erfährt, als das bei der Kurve I der Fall ist.
Hierbei bedeuten Δ V 1 und Δ V 2 Änderungen in der Fördermenge
des Verdichters. Man erkennt, daß dieselbe Druckänderung Δ P
im Innenraum 50 bei der Kurve I eine größere Änderung Δ V 1
der Fördermenge bewirkt, bei der Kurve II dagegen nur eine kleine
Änderung Δ V 2. Deshalb kann nach der Erfindung die Fördermenge
leicht in stabiler Weise geregelt werden, selbst ohne eine
präzise Regelung des Drucks im Innenraum 50.
Ferner ist der Durchströmquerschnitt der Drossel 52 in bevorzugter
Weise so ausgelegt, daß bei allen Betriebszuständen des
Verdichters Leckgas, das durch die Spalte zwischen den Zylindern
14 und den Kolben 26 in den Innenraum 50 leckt, ständig durch die
Drossel 52 zum Raum 33′ niedrigeren Druckes abströmen kann, und
zwar so, daß wenn das Steuerventil 54 geschlossen ist, der
Druck im Innenraum 50 in allen Fällen abnimmt. Deshalb ist hier
eine Regelung des Druckes im Innenraum 50 einfach dadurch möglich,
daß man nur das Magnetventil 54 entsprechend betätigt, um damit
- als Stellglied - die Verbindung zwischen dem Raum 34′ höheren
Druckes und dem Innenraum 50 zu steuern, z. B. sie zu öffnen oder
zu schließen.
Falls gewünscht wird, die gesamte Motorleistung für den Fahrbetrieb
verfügbar zu machen, z. B. beim Beschleunigen des Fahrzeugs,
beim Befahren einer Steigung, etc., führt das elektronische Regelgerät
56 dem Magnetventil 54 keinen Strom mehr zu, so daß dieses
geöffnet wird und sofort den höheren Druck vom Raum 34′ über den
Durchlaß 55 dem Innenraum 50 zuführt. Der Druck im Innenraum 50
wird dann schnell erhöht, so daß die Taumelscheibe 20 schnell
in ihre Stellung geringster Neigung verschwenkt wird und der Verdichter
in den Leerlaufbetrieb übergeht. Derjenige Teil der
Motorleistung, der sonst dem Verdichter zugeführt wird, wird also
dann den Antriebsrädern zugeführt, um die Beschleunigung oder
Steigfähigkeit des Fahrzeugs, oder sonstige Fahrzeugcharakteristiken,
zu verbessern.
Ferner sind, wie bereits erwähnt, die Lagen der ersten und zweiten
Anlenkstelle P 1 bzw. P 2 so ausgelegt, daß die Kolben 26 ihren
Hub ausgehend von ihren extremen Endlagen, also ihren oberen Totpunkten,
in den jeweiligen Zylindern 14 beginnen, und zwar unabhängig
von der jeweiligen Neigung der Taumelscheibe 20. Das bedeutet,
daß der in einem Zylinder jeweils nicht vom Kolben durchlaufene
Abschnitt sehr klein ist, selbst wenn die Taumelscheibe
20 eine sehr kleine Neigung einnimmt und folglich die Fördermenge
des Verdichters sehr klein ist. Dadurch erhält man stets
einen ausreichenden Kompressionswirkungsgrad.
Wie bereits beschrieben, ist der erfindungsgemäße Taumelscheibenverdichter
so ausgebildet, daß die zweite Anlenkstelle P 2
für die Taumelscheibe 20 bei Zunahme der Taumelscheibenneigung
um einen größeren Betrag in Richtung zur Welle 13 verschoben wird,
als dies bei den Verdichtern nach dem Stand der Technik der Fall
war. Deshalb bewirkt bei einem erfindungsgemäßen Verdichter eine
vorgegebene Änderung des Druckes im Innenraum 50 eine kleinere
Winkeländerung der Taumelscheibenneigung, also eine kleinere
Änderung der Förderleistung, als bei den Verdichtern nach dem
Stand der Technik, und dies ermöglicht eine stabile Regelung der
Förderleistung des Verdichters selbst ohne eine präzise Regelung
des Drucks in diesem Innenraum.
Ferner wird die Regelung der Taumelscheibenneigung
(und damit der Förderleistung des Verdichters) dadurch
bewirkt, daß man einen Druck von einem Raum höheren Druckes dem
Innenraum des Verdichters (um dessen Taumelscheibe herum) zuführt.
Von dort aus fließt ein ständiger Leckstrom zu einem Raum
niedrigeren Druckes. Deshalb kann der Druck in diesem Innenraum
rasch erhöht werden, um ein rasches Abschalten des Verdichters
zu bewirken, besonders, wenn die gesamte Motorleistung dem Fahrzeugantrieb
zugeführt werden soll, z. B. beim Beschleunigen des
Fahrzeugs, dem Befahren einer Steigung, etc.
Ferner wird dieser Druck dem Innenraum über eine einzige
Ventilanordnung zugeführt, die zudem einen einfachen Aufbau hat.
Dies erleichtert die Steuerung oder Regelung der Fördermenge
des Verdichters und verringert die Herstellungskosten.
Claims (5)
1. Taumelscheibenverdichter mit variabler Fördermenge, insbesondere für die Klimaanlage eines Kraftfahrzeugs,
mit einem Gehäuse (11), in dem ein Innenraum (50), ein Saugraum (33)
und ein Druckraum (34) ausgebildet sind und eine Antriebswelle (13)
drehbar angeordnet ist,
mit einem im Gehäuse (11) angeordneten Zylinderkörper (12), dessen
um die Antriebswelle (13) herum angeordneten, jeweils einen Kolben (26)
enthaltenden Zylinder (14) jeweils so angeordnet sind, daß ihr Inneres
mit dem Saugraum (33) und dem Druckraum (34) verbindbar ist,
und mit einer im Innenraum (50) zum Antrieb der Kolben (26) vorgesehenen,
auf der Antriebswelle (13) verschwenk- und verschiebbar angeordneten
Taumelscheibe (20),
mit einer Anlenkung (19), welche eine erste Anlenkstelle (P 1) bildet,
die die Taumelscheibe (20) an einer bezüglich ihres Durchmessers zentralen
Stelle abstützt und die längs der Antriebswelle (13) axial verschiebbar
ist,
und mit einem einen Arm (23 b) aufweisenden Glied (23), das zusammen
mit der Antriebswelle (13) um deren Längsachse (C) drehbar ist, wobei
eine Stirnseite (23 c) des Armes (23 b) nach Art eines Nockensystems
gegen eine Seitenfläche (40) der Taumelscheibe (20) anliegt, um eine
zweite Anlenkstelle (P 2) zu bilden, welche die Taumelscheibe (20) im
radialen Abstand von der Drehachse der Antriebswelle (13) abstützt,
so daß die zweite Anlenkstelle (P 2) zusammen mit dem den Arm (23 b) aufweisenden
Glied (23) um die Längsachse (C) der Antriebswelle (13)
drehbar ist, wobei sich der radiale Abstand der zweiten Anlenkstelle
(P 2) von der Antriebswelle (13) bei einer Änderung der Taumelscheibenneigung
ändert und diese Taumelscheibenneigung veränderbar ist, um
den Hub der Kolben (26) zu verändern abhängig von der Differenz
zwischen der von den Kolben (26) bei deren Kompressions- und Saughüben
ausgeübten Reaktionskraft (f 1) und dem Druck im Innenraum
(50) um die Taumelscheibe (20) herum, welcher als Gegendruck (Kraft
f 2) auf diese Kolben (26) wirkt,
dadurch gekennzeichnet, daß von den nach Art eines Nockensystems
zusammenwirkenden Elementen, nämlich der Seitenfläche (40) der
Taumelscheibe (20) einerseits und der Stirnseite (23 c) des Armes
(23 b) andererseits, mindestens eines eine die Lage der zweiten Anlenkstelle
(P 2) bestimmende Nockenfläche aufweist, deren Profil, in Verbindung
mit der radialen Lage dieser Anlenkstelle (P 2), bei Zunahme
der Taumelscheibenneigung eine nicht unerhebliche Verlagerung der
zweiten Anlenkstelle (P 2) in Richtung zur Längsachse (C) der Antriebswelle
(13) bewirkt.
2. Taumelscheibenverdichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nockenfläche eine konvexe Fläche aufweist, die an der Stirnseite
(23 c) des Armes (23 b) ausgebildet ist,
und daß die mit dieser Nockenfläche nach Art eines Nockensystems
zusammenwirkende Seitenfläche der Taumelscheibe (20) eine ebene
Fläche aufweist, gegen welche diese konvexe Nockenfläche anliegt.
3. Taumelscheibenverdichter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Taumelscheibe (20) auf ihrer einen Seite zwei Führungsvorsprünge
(20 e) aufweist, welche sich etwa parallel zueinander und
etwa in radialer Richtung erstrecken,
daß diese Führungsvorsprünge (20 e) zwischen sich eine Ausnehmung
(20 f) bilden,
und daß die eine Stirnfläche (23 c) des Armes (23 b) mit ihrer Nockenfläche
in dieser Ausnehmung (20 f) in kraftschlüssiger Verbindung mit
der Seitenfläche (40) der Taumelscheibe (20) angeordnet ist,
so daß die zweite Anlenkstelle (P 2) bei einer Änderung der Taumelscheibenneigung
radial relativ zur Taumelscheibe (20) längs dieser
Führungsvorsprünge (20 e) verschiebbar, dabei aber an einer Verschiebung
in Umfangsrichtung relativ zur Taumelscheibe (20) gehindert
ist.
4. Taumelscheibenverdichter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Feder (43) zwischen
der Taumelscheibe (20) und dem Arm (23 b) angeordnet ist, welche die
Taumelscheibe (20) beaufschlagt, um diese ständig in Anlage gegen den
Arm (23 b) zu halten.
5. Taumelscheibenverdichter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die dem Nockensystem zugeordnete Fläche
der Taumelscheibe (20) mit einem abnutzungsfesten Werkstoff (40) versehen
ist.
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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Owner name: ZEXEL CORP., TOKIO/TOKYO, JP |
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