DE3421060A1 - Fuellungsmaterial - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Füllmaterial (bzw. Füllungen
bzw. Füllungsgemisch; diese Ausdrücke werden in der Anmeldung synonym verwendet) mit wesentlich verbesserten mechanischen
Eigenschaften und einer sehr geringen, durch die Polymerisation bedingten Schrumpfung, einem sehr kleinen
thermischen Expansionskoeffizienten und geringer Wasserabsorption.
Die Erfindung betrifft insbesondere ein Zahnfüllmaterial, welches leicht in Kavitäten der Vorderzähne und
der Backen- bzw. Mahlzähne gefüllt werden kann, schnell polymerisiert werden kann, eine geringe Polymerisationsschrumpfung, einen geringen thermischen Expansionskoeffizienten
und geringe Wasserabsorption zeigt und welches schnell polymerisiert und unter Bildung eines Polymeren mit
hoher Druckfestigkeit, Biegefestigkeit und Härte gehärtet
15 werden kann.
In der Vergangenheit wurden Materialien, wie Amalgam und Silicatzement, als Dentalfüllmaterialien verwendet. Diese
Materialien besitzen jedoch gegenüber der Zahnsubstanz keine Haftung und bewirken leicht eine sekundäre Karies. Außerdem
besteht eine bestimmte Ungewißheit hinsichtlich der Dauerhaftigkeit und der Gefahr von Beschädigungen, der PuI-pa
oder der weichen Gewebe. Diese Materialien wurden daher durch Füllmaterialien des Harztyps ersetzt. In anderen
Worten ist ein Monomeres, das als Zahnfüllmaterial verwendet
wird, ein Gemisch aus Polymethylmethacrylat und Methyl-. methacrylat, aus Bisphenol-A-glycidyldimethacrylat und
Ethylenglykoldimethacrylat oder aus Urethandimethacrylat, 2,2-Di-(4-methacryloxyethoxyphenol)propan und Triethylenglykoldimethacrylat.
Ein derartiges Gemisch wird mit Füllstoffen, wie Silicapulver und Aminen, wie Dimethyl-p-toluidin
und p-Toly!diethanolamin, wie auch zusammen mit Peroxiden,
wie Benzoylperoxid, eingearbeitet. Das entstehende
Gemisch wird dann durch das Amin-Peroxid-System unter Bildung
der Füllmaterialien polymerisiert. ·
Wie auf diesem Gebiet gut bekannt ist, besitzen solche Monomeren
jedoch eine C-C-Homobindung in ihrer Kette und im Skelett und ergeben daher ein Polymeres mit hoher Flexibilität
und Biegungsfähigkeit. Sie haben aber den Nachteil, daß sie einen hohen thermischen Expansionskoeffizienten
und eine niedrige Wärmebeständigkeit besitzen. In anderen Worten, das entstehende Polymere besitzt eine niedrige Festigkeit
und Härte, eine große Polymerisationsschrumpfung und einen niedrigen Erweichungspunkt. Wird dementsprechend
das oben erwähnte Gemisch aus Monomeren in Dentalkavitäten gefüllt, so müssen zwischen den Kavitäten Spalte vorhanden
sein, und die Polymeren verursachen, bedingt durch die Polymerisationsschrumpfung
und Temperaturänderung beim Essen und Trinken, Sekundärkaries. Das Polymere besitzt zusätzr
lieh eine schlechte Härte und Festigkeit, was eine leichte Abnutzung und schlechte Dauerhaftigkeit bewirkt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die oben beschriebenen Schwierigkeiten vollständig zu beseitigen
und ein verbessertes Dentalfüllmaterial zur Verfugung zu stellen, welches die Pulpa und die weichen Gewebe nicht
5 beschädigt und eine immerwährende Prothese ergibt.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein Füllmaterial bzw. ein zusammengesetztes Füllmaterial, welches 10 bis 99 Gew,-%
eines Phosphazens der Formel:
R1 R2
worin mindestens einer der Substituenten R^ und R2 eine Gruppe
mit nicht weniger als 3 Kohlenstoffatomen bedeutet, enthält
und polymerisierbar ist.
Erfindungsgemäß können irgendwelche Phosphazene der Formel:
\ /
_p=N-
_p=N-
worin R1 und R„ die oben angegebene Definition besitzen,
verwendet werden; es ist jedoch bevorzugt, die folgenden
Phosphazene auszuwählen:
10
verwendet werden; es ist jedoch bevorzugt, die folgenden
Phosphazene auszuwählen:
10
R1 P = N-P ·"""
|
R1
\ / |
N |
R2
r |
| P | I | R1 |
| \, | R2 | |
|
R2
t |
||
| N | ||
| Il *i | ||
| / P^R | ||
N N , N N
R2
(I) (ID
R1 R2
oder ^ \ /
oder ^ \ /
ρ = N
( η = 15 000 )
-Jn
(III)
In den obigen Formeln besitzt mindestens einer, der Substituenten
R1 und R2 nicht weniger als 3 Kohlenstoffatome und
polymerisierbar Gruppen. Als polymerisierbare Gruppen können solche Verbindungen erwähnt werden, die durch Polykondensation,
Additionspolymerisation und Ringpolymerisation polymerisierbar sind, besonders bevorzugt sind solche Verbindungen,
die Viny!gruppen enthalten und die durch Radi-
kalpolymerisation polymerisiert werden können. Es wurde
gefunden, daß jene Verbindungen, worin R1 oder R„ 1 bis 3
NHp-Gruppen enthält, eine gute Haftung aufweisen, wohingegen solche mit 1 bis 3 Phenolgruppen eine sehr verbesserte
Wärmebeständigkeit besitzen.
Verbindungen mit _ ^p _ ^ _-Bindungen sind, wie allgemein
bekannt ist, Verbindungen mit Heterobindungen, welche eine höhere Bindungsenergie aufweisen als Homobindungen und eine
Molekularrotation inhibieren. Die Verbindungen zeigen anorganische Eigenschaften, wie niedrige Biegefestigkeit,
hohe Härte, schlechte Flexibilität und einen hohen Zersetzungspunkt, und werden daher als anorganische Oligomere
oder anorganische Hochpolymere bezeichnet.
15
Aus dem obigen folgt, daß Polymere aus den erfindungsgemäßen
Verbindungen wesentlich verbesserte mechanische Eigenschaften und andere bevorzugte Eigenschaften, wie Polymerisationsschrumpfung
und thermischen Expansionskoeffizienten, besitzen und daß sie auch eine ausgezeichnete Dauerhaftigkeit
und praktische Nützlichkeit besitzen und somit als Dentalfüllmaterialien besonders gut geeignet sind.
Die Erfindung kann erläutert werden gemäß einer Umsetzung von organischen Verbindungen mit Vinylgruppen mit Phosphazen,
wie oben beschrieben, oder durch Polymerisation von Monomeren mit Vinylgruppen oder Copolymerisation von Monomeren
mit Vinylgruppen mit anderen Monomeren.
0 Als copolymerisierbare Monomere, die erfindungsgemäß verwendet
werden können, können Acrylsäure, Methacrylsäure und ihre Ester, insbesondere Hydroxyalkylester und Natriumsalz
von Alkylester, mehr bevorzugt Hydroxyethylacrylat, Hydroxyethylmethacrylat und Hydroxypropylmethacrylat, ge-
3 5 nannt werden.
Im allgemeinen können die Verbindungen mit der Gruppe
R1 R
\/ 2 P = N-
wie folgt synthetisiert werden.
Im Falle des Trimeren oder Tetrameren von Phosphonitrilchlorid
(phosphonitrilic chloride) wird ein Chloratom, das an Phosphor gebunden ist, durch ein anderes Atom oder Atomgruppe
in einem Lösungsmittel, wie Dioxan, Benzol oder Tetrahydrofuran,
substituiert.
Alternativ kann das Trimere von Phosphonitrilchlorid (Hexa-.chlor-cyclo-triphosphazen)
in einem versiegelten Rohr während etwa 20 Stunden bei 2500C unter Bildung einer Verbindung
der Formel:
Cl Cl
P = N 1— ( η <15 000)
erhitzt werden, welche ihrerseits auf ähnliche Weise wie
oben beschrieben substituiert werden kann. Wenn die Verbindung Vinylgruppen als polymerisierbare Gruppen enthält,
wird sie bevorzugt in Benzol als Lösungsmittel umgesetzt.
Zur Polymerisation von Phosphazen mit Vinylgruppen bei Umgebungstemperatur
kann man einen Polymerisationsinitiator des Amiri-Peroxid-Typs verwenden. Bei der Polymerisation unter
Ultraviolettbestrahlung oder bei sichtbarem Licht kann man praktisch und klinisch einen Initiator des Dibenzoyl-
oder Benzoinmethylether-Amin-Typs verwenden. 4
Alternativ kann die Phosphazenverbindung mit Vinylgruppen gemäß der Erfindung mit 5 bis 90 Gewichtsteilen Monometh-
acrylat und polyfunktioneilen Monomeren, d.h. copolymerisierbaren
Monomeren, wie Triethylenglykoldimethacrylat, Bisphenol-A-diglicidyldimethacrylat, Trimethylolpropantri- ·
methacrylat und Tetramethylolmethantetraacrylat, vermischt und auf ähnliche Weise wie oben beschrieben gehärtet werden,
Weiterhin können'die physikalischen Eigenschaften des gehärteten
Produkts verbessert werden, indem man 40 bis 85 Gewichtsteile mindestens eines Pulvers, ausgewählt aus Siliciumdioxid
bzw. Silica, Aluminiumoxid, Bariumsilicat, colloidales Siliciumdioxid, weißem Kohlenstoff und Siliciumcarbid
mit weniger als 10 μΐη, in die Phosphazenverbindung
allein oder in ein Gemisch davon mit copolymerisierbaren Monomeren wie oben beschrieben einarbeitet.
Bei dem Selbsthärtungsverfahren sind zwei Packungen erforderlich, von denen eine in Form einer Paste oder Lösung
das Peroxid enthält, wohingegen die andere in Form einer Paste oder eines Pulvers einen Beschleuniger des Amintyps
enthält. Die erstere Packung muß mit der letzteren vermischt werden, und dann muß während 2 bis 3 Minuten gehärtet
werden, die klinisch auf gleiche Weise wie bei dem bekannten Harz ausgenutzt werden, nämlich es muß mit irgendeinem geeigneten Bindemittel verbunden und dann eingefüllt
25 und poliert werden.
Bei dem Lichthärtungsverfahren sollte andererseits eine einzige Packung verwendet werden. Die oben erwähnte Zusammensetzung
kann mit Dibenzoyl- und Trihexylamin zusammen mit einem Inhibitor unter Bildung einer Paste vermischt
werden, welche dann in die Kavität des Zahnes in 4 mm Dikke gefüllt und mit 350-bis 550-nm-Licht während etwa 20
Sekunden in an sich bekannter Weise zum Härten bestrahlt wird.
Das erfindungsgemäße Füllmaterial, welches die Phosphazenverbindung
enthält, kann bei dem bekannten Verfahren unabhängig von dem Polymerisationsverfahren verwendet werden,
wobei man verbesserte mechanische und andere physikalische Eigenschaften erhält, als man sie bei dem bekannten Verfahren
erhält, und wobei die bemerkenswerte Wirkung erhalten wird, ein langlebendes oder langhaltendes Füllmaterial zu
erhalten.
10 Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
Eine Phosphazenverbindung wird unter Bildung einer Dentalfüllung auf folgende Weise synthetisiert und polymerisiert:
(1) Synthese von 1,1,3,3,5,5-Hexa-(methacryloylethylendioxy)-cyclotriphosphazen
52,2 g Hexachlorcyclotriphosphazen werden zusammen mit 300 ml wasserfreiem Benzol-in einen 2-1-Dreihalskolben gegeben
und mit Eis gekühlt. Dann werden 175,7 g gereinigtes Hydroxylethylmethacrylat zugegeben. 142,3 g Pyridin werden tropfenweise
durch einen Filtertrichter unter Rühren während etwa 3 Stunden zugegeben. Das Gemisch wird 60 Stunden bei
800C gerührt und mit Eis gekühlt. Das Pyfidinhydrochlorid
wird abfiltriert. Die Lösung wird mit 120 ml 2N Chlorwasserstoff
säure dreimal, dann mit 200 ml 5%iger Natriumchloridlösung
zweimal zur Entfernung von überschüssigem Pyridin gewaschen und über etwa 40 g wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet. Dann wird das Benzol unter verringertem
Druck abdestilliert, und man erhält einen Sirup, welcher mit 150 ml Hexan und dann mit 200 ml Petrolether zur Entfernung
der nichtumgesetzten Monomeren gewaschen wird. Man erhält 120,6 g klares öl.
Das Produkt ist in Benzol, Aceton und Ethanol löslich, jedoch unlöslich in Wasser, Diethylether, Xylol und Hexan.
Sein Zersetzungspunkt liegt im Bereich von .28O0C bis 78O0C.
5 (2) Polymerisationsverfahren
99,7 Gewichtsteile des entstehenden Produkts werden in ein versiegeltes Rohr zusammen mit 0,3 Gewichtsteilen Benzoylperoxid
gegebenen und während 6Stunden bei 600C und dann
während 2 Stunden bei 1200C für die Polymerisation erhitzt.
Die physikalischen Eigenschaften des erhaltenen Produkts sind in Tabelle I aufgeführt.
15 Beispiel 2
Ein Dentalfüllmaterial, welches polyfunktioneile Monomere
enthält, wird hergestellt.
70 Gewichtsteile Phosphazenverbindung, erhalten gemäß Beispiel 1, 30 Gewichtsteile Triethylenglykoldimethacrylat
und 0,3 Gewichtsteile Benzoylperoxid werden vermischt und auf gleiche Weise wie in Beispiel 1 polymerisiert. Die physikalischen
Eigenschaften des erhaltenen Produkts sind
25 ebenfalls in Tabelle I angegeben.
Ein Dentalfüllmaterial, welches aus zwei Packungen besteht, wird auf folgende Weise hergestellt:
Packung A (Paste): 20 Gewichtsteile Phosphazenverbindung, erhalten gemäß Beispiel 1, 2 Gewichtsteile Triethylenglykoldimethacrylat,
0,3 Gewichtsteile Benzoylperoxid und 0,02 Gewichtsteile Hydrochinonmonomethylether werden vermischt,
und das Gemisch wird mit 77,68 Gewichtsteilen mit Silan behandeltem
Siliciumdioxidpulver mit einer Größe unterhalb
von 1 μπι unter Bildung einer Paste vermischt'.
von 1 μπι unter Bildung einer Paste vermischt'.
Packung B (Paste): 5 Gewichtsteile Triethylenglykoldimethacrylat, 10 Gewichtsteile Triethylolpropantrimethacrylat,
0,3 bzw. 0,02 Gewichtsteile Dimethyl-p-toluidin und Hydrochinonmonomethyle.ther werden vermischt, und 84,68 Gewichtsteile mit Silan behandeltem Siliciumdioxidpulver mit einer Größe unterhalb von 1 μπι unter Bildung einer Paste mit der erhaltenen Mischung vermischt.
0,3 bzw. 0,02 Gewichtsteile Dimethyl-p-toluidin und Hydrochinonmonomethyle.ther werden vermischt, und 84,68 Gewichtsteile mit Silan behandeltem Siliciumdioxidpulver mit einer Größe unterhalb von 1 μπι unter Bildung einer Paste mit der erhaltenen Mischung vermischt.
Die Packungen A und B werden in einem Verhältnis von 50:50 vermischt und eine Minute zum Härten gerührt. Die physika-.
lischen Eigenschaften des erhaltenen Produkts sind in Tabelle I angegeben.
Vergleichs beispiel 1
Eine Harzmischung wird durch Mischen von 70 Gewichtsteilen eines im Handel erhältlichen Bisphenol-A-diglycidyldimethacrylats
und 30 Gewichtsteilen Triethylenglykoldimethacrylat zusammen mit 0,3 Gewichtsteilen Benzoylperoxid herge-
stellt und auf gleiche Weise wie in Beispiel 1 polymerisiert. Die physikalischen Eigenschaften des erhaltenen Produkts
sind zum Vergleich ebenfalls in Tabelle I angegeben.
Vergleichsbeispiel 2
Die physikalischen Eigenschaften eines im Handel erhältlichen
Harzgemisches werden gemessen. Die Ergebnisse sind in Tabelle I aufgeführt.
35
35
Hinsichtlich.der Zusammensetzung entspricht Beispiel 2 Vergleichsbeispiel
1, und Beispiel 3 entspricht Vergleichsbeispiel 2, und man kann die physikalischen Eigenschaften der
erfindungsgemäßen Phosphazenverbindung mit jenen der im Handel erhältlichen Harze gemäß Tabelle I vergleichen.
(1) Die Polymerisationsschrumpfung wurde durch Messung des
spezifischen Gewichts bestimmt.
(2) Die Druckfestigkeit (der Proben 4 0x5 mm) wird mittels
eines Instron-Geräts (2 mm/Minute bei Kreuzkopfge-
15 schwindigkeit) bestimmt.
(3) Die Biegefestigkeit (der Proben 25 χ 2 χ 2 mm) wird
entsprechend dem Iso-4049-Verfahren bestimmt (20 mm Entfernung
zwischen den Trägern und 1 mm/Minute Kreuzkopfge-
20 schwindigkeit).
(4) Die Härte wird mittels eines Knoop-Härtetesters mit 100 g Belastung gemessen.
(5) Der thermische Expansionskoeffizient (der Proben 5 0 χ
20 mm) wird mittels des thermischen Expansionstestgeräts gemessen (1°C/2 Minuten Temperaturerhöhungsgeschwindigkeit,
von 3O0C bis 8O0C).
0 (6) Die Wasserabsorption wird gemessen, indem man Proben von 9 0 χ 15 mm in destilliertes Wasser bei 37°C eintaucht
und die Gewichtszunahme, ausgedrückt in %, bezogen auf das Anfangsgewicht, mißt.
Tabelle I Physikalische Eigenschaften der Dentalfüllmaterialien
Standard-Abweichung in Klammern
| XPhysikali- N^sche Bi egen scha f- \ ten Beispiel N. Nr. N. |
1 | Polyme- risa- tions- schrump- f ung (%) |
Druck festig keit (kg/cm2) |
Biege festig keit (kg/cm2) |
Härte (Knoöp) |
Therm. Expan- sions- koeffi- zient (x10"6/°C) |
Wasser absorp tion (7 Tage %) |
| Beispiel | 2 | 7,0 (0,1) |
3,468 (287) |
1,210 (110) |
39 (1,3) |
46,5 (3,1) |
2,01 |
| Ver gleichs- beispiel |
3 | 7,4 (0,2) |
3,710 (152) |
1 ,260 (131) |
30 (1,9) |
56,8 6,3) |
1 ,92 |
| 1 | 4,220 (301) |
1 ,593 (162) |
64 (2,6) |
30,1 (2,4) |
0,06 | ||
| 2 | 8,0 (0,2) |
1,706 (125) |
1 ,320 (106) |
21 (1,0) |
94,1 (8,1) |
2,11 | |
| 3,480 (274) |
1 ,240 (121) |
51 (2,1) |
41,0 (6,1) |
0,08 |
O CD O
Claims (2)
1. Füllungsmaterial, dadurch gekennzeichnet,
daß es 10 bis 99 Gew.-% eines Phosphazens der Formel:
R1 R2
-P = N-
worin mindestens einer der Substituenten R1 und R~ eine
Gruppe mit nicht weniger als 3 Kohlenstoffatomen bedeutet, enthält und daß es polymerisierbar ist.
2. Füllungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Phosphazen die Formel
5 R
R1 R2
1 \ / 2 p
N N
1 — p p^
P = N-P
N R1 Il
Il R.
R. R.
N (I) P-N =
(II)
R. R-
10 oder
1\ /
P ■ = N
(III)
aufweist.
( η = 15 000)
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP58147690A JPS6038307A (ja) | 1983-08-11 | 1983-08-11 | 充填用複合材 |
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ID=15436071
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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