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DE3327566A1 - Verfahren und vorrichtung zum verpacken von wurst - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum verpacken von wurst

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Publication number
DE3327566A1
DE3327566A1 DE19833327566 DE3327566A DE3327566A1 DE 3327566 A1 DE3327566 A1 DE 3327566A1 DE 19833327566 DE19833327566 DE 19833327566 DE 3327566 A DE3327566 A DE 3327566A DE 3327566 A1 DE3327566 A1 DE 3327566A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sausage
longitudinal
loop
pulling element
suspension loop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833327566
Other languages
English (en)
Inventor
Horst 7507 Pfinztal Haubelt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WENZ MASCHF
Original Assignee
WENZ MASCHF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WENZ MASCHF filed Critical WENZ MASCHF
Priority to DE19833327566 priority Critical patent/DE3327566A1/de
Publication of DE3327566A1 publication Critical patent/DE3327566A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B9/00Enclosing successive articles, or quantities of material, e.g. liquids or semiliquids, in flat, folded, or tubular webs of flexible sheet material; Subdividing filled flexible tubes to form packages
    • B65B9/06Enclosing successive articles, or quantities of material, in a longitudinally-folded web, or in a web folded into a tube about the articles or quantities of material placed upon it
    • B65B9/067Enclosing successive articles, or quantities of material, in a longitudinally-folded web, or in a web folded into a tube about the articles or quantities of material placed upon it the web advancing continuously
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B19/00Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
    • B65B19/34Packaging other rod-shaped articles, e.g. sausages, macaroni, spaghetti, drinking straws, welding electrodes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D75/00Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
    • B65D75/04Articles or materials wholly enclosed in single sheets or wrapper blanks
    • B65D75/06Articles or materials wholly enclosed in single sheets or wrapper blanks in sheets or blanks initially folded to form tubes
    • B65D75/12Articles or materials wholly enclosed in single sheets or wrapper blanks in sheets or blanks initially folded to form tubes with the ends of the tube closed by flattening and heat-sealing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken
  • von Wurst Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verpacken von Wurst mit einer Aufhängeschlaufe in Schlauchbeuteln, indem die Wurst mit einem Ende voraus mit einer Folie zusammengeführt, diese um die Wurst herumgelegt und der entstehende Schlauch längsseitig sowie mit Abstand von jedem Ende der Wurst unter Ablängen des Schlauches durch Schweißen oder Siegeln verschlossen wird.
  • Schlauchbeutel -Verpackungen für Wurstwaren sind seit geraumer Zeit bekannt. Sie dienen insbesondere dazu, die Wursthaut, die für den lebensmittelhygienischen Abschluß der Wurst sorgt, während des Transportes und der Aufbewahrung vor Beschädigungen, Verschmutzungen und dgl. zu bewahren. Sie stellen also nur eine zusätzliche äußere Hülle dar, an die keine lebensmittelhygienischen Anforderungen besonderer Art gestellt werden. Im Wursthandel, aber auch bei sonstiger Lagerung wird einer hängenden Aufbewahrung der Vorzug gegeben.
  • Es sind deshalb die Mehrzahl der Wurstwaren an ihrem einen Ende mit einer anläßlich der Wurstherstellung angebrachten Aufhängeschlaufe, die im allgemeinen aus einer Schnur besteht, versehen. Diese Aufhängeschlaufe ist bei der Herstellung einer Schlauchbeutel-Verpackung nachteilig, da sie in sich nicht stabil ist und den weitgehend automatischen Ablauf an einer Schlauchbeutel-Maschine stören kann. Weit gravierender ist jedoch, daß die Aufhängeschlaufe nicht zuletzt aus dem vorgenannten Grund bei der Herstellung der Schlauchbeutel-Verpackung von außen nicht mehr zugänglich ist.
  • Es muß deshalb jede verpackte Wurst nach Verlassen der Schlauchbeutel Maschine von Hand ergriffen und die Aufhängeschlaufe mit einem hakenartigen Werkzeug aus dem Schlauchbeutel herausgezogen werden. Für diese Arbeit ist eine eigene Arbeitskraft notwendig.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Verfahrensablauf beim Verpacken von Wurstwaren in Schlauchbeuteln weiter zu automatisieren und insbesondere manuelle Nacharbeiten einzusparen.
  • Ausgehend von dem Verfahren der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Aufhängeschlaufe vor dem längsseitigen Verschließen des Schlauchs unter einem Winkel zur Wurst und etwa in die Ebene der späteren Längsnaht abgelenkt wird derart, daß sie die noch offenen Längsränder der Folie nach außen überragt und dann in die Längsnaht eingeschlossen wird.
  • Im Gegensatz zum bisher üblichen Verfahren, bei dem die Aufhängeschlaufe im Bereich der Quernaht nach außen herausgezogen wird, geht die Erfindung einen anderen Weg, indem die Schlaufe zwischen den noch offenen Längsrändern der Schlauchfolie herausgeführt und anläßlich des Verschweißens oder Versiegeins der Längsränder auf einen Teil ihrer Länge von der Längsnaht umhüllt wird. Das aus der Verpackung herausstehende Ende der Schlaufe dient dann zum Aufhängen. Auch das von der Aufhängeschlaufe aufgenommene Gewicht der Wurst, das in die Längsschweißnaht kräftemäßig übertragen wird, führt nicht zum Öffnen der Naht, da Folien, wie auch andere Werkstoffe an Nähten besonders stabil sind. Dieses Verfahren vermeidet ein nachträgliches Bearbeiten der Schlauchbeutel-Verpackung, nämlich das mit Hilfe eines hakenartigen Werkzeugs notwendige Herausziehen der Aufhängeschlaufe. Aufgrund der Tatsache, daß die Aufhängeschlaufe bei der Herstellung der Schlauchbeutel-Verpackung nicht mehr in dieser liegt,sondern in eine definierte Position abgelenkt wird,kann der bisher notwendige Überstand der Schlauchbeutel-Verpackung am vorlaufenden Ende auf ein Minimum reduziert werden.Weiterhin entfällt das bisher notwendige Verschliessen dieses geöffenten Endes der Schlauchbeutel-Verpackung mittels eines Klips oder dgl., so daß auch das hierfür notwendige Material und dieser Arbeitsgang eingespart werden. Die Schlauchbeutel- Verpackung hat - im Gegensatz zu den bekannten Verpackungen - an beiden Enden das gleiche Aussehen, so daß der Käufer einer solchermaßen verpackten Wurst nicht mehr wie bisher aufgrund des zusammengekl ipsten Endes dazu verführt ist, die Verpackung an dieser Stelle zu öffnen und die Wurst herauszuziehen, um sie am anderen Ende anzuschneiden. Danach wird sie dann häufig wieder umgekehrt in die Schlauchbeutel-Verpackung hineingegeben. Aufgrund der absolut gleichmäßigen Ausbildung beider Enden wird der Verbraucher die erfindungsgemäße Verpackung an der Seite öffnen, an der er die Wurst anzuschneiden beabsichtigt, d,h. im allgemeinen an dem der Aufhängeschlaufe gegenüberliegenden Ende.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung wird die Aufhänge-0 schlaufe bis zu einem Winkel von etwa 90 gegenüber der Wurst abgelenkt. Damit kann das vordere Ende der Schlauchbeutel -Verpackung besonders knapp bemessen und verschlossen werden.
  • Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird die Wurst vor dem Zusammenführen mit der Folie an ihrer Aufhängeschlaufe von einem Zugorgan ergriffen und bis zur Position des Längsschließens geführt, dort das Zugorgan mit der Aufhängeschlaufe abgelenkt und die Aufhängeschlaufe während des Verschließens von dem Zugorgan freigegeben.
  • Bei diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel dient die Aufhängeschlaufe also zugleich als Hilfsmittel beim Transport der Wurst, wobei sie durch das Transportmittel selbst, nämlich das Zugorgan so abgelenkt wird, daß sie zwischen den Längsrändern der noch nicht geschlossenen Schlauchfolie nach außen geführt wird.
  • Die bekannten Vorrichtungen zum Einschließen von Wurst in Schlauchbeutel-Verpackungen weisen eine Förderbahn und in diese hineinragende, in gleichmäßigem Abstand an einem Umlaufantrieb, z. B. einer Kette, sitzende Mitnehmer für die Wurst, eine Folienabzugseinrichtung, einen dahinter angeordneten Formkopf zur Bildung des Schlauchs sowie Schweiß-oder Siegeleinrichtungen für die Längs- und Quernähte und eine Trenneinrichtung zum Ablängen des Schlauchbeutels auf. Die Wurst wird im allgemeinen in eine rinnenförmige Förderbahn eingelegt, durch die von unten die Mitnehmer hineingreifen, die als Schuborgane ausgebildet sind, die Wurst also vor sich herschieben, bis sie von dem Schlauchbeutel umhüllt ist und der weitere Transport von der Längsschl ießeinrichtung übernommen wird. Üblicherweise sitzen die Mitnehmer an einer den Umlaufantrieb bildenden Endloskette, die im Bereich des Formkopfes nach unten abgelenkt ist, Der Formkopf führt die Folie so um die Wurst herum, daß sie dieser eng anliegt und die Längsränder etwa radial abstehen, um durch die Längsschließeinrichtung geführt zu werden.
  • Erfindungsgemäß wird eine solche Vorrichtung dadurch weiterentwickelt, daß jeder zweite Mitnehmer als Zugorgan zum Ergreifen der Aufhängeschlaufe eingerichtet ist, während die dazwischen liegenden Mitnehmer als auf das nachlaufende Ende der Wurst wirkende Schuborgane ausgebildet sind und daß das Zugorgan unmittelbar vor Erreichen der Einrichtung für die Herstellung der Längsnaht zwischen den noch offenen Längsrändern der Folie etwa in deren Ebene unter Mitnahme der Aufhängeschlaufe ablenkbar ist und die Aufhängeschlaufe spätestens beim Einschließen in die Längsnaht freigibt.
  • Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist ein vollständig automatiso wertes Abpacken von Wurstwaren in Schlauchbeutel-Verpackungen mög-1 ich, wobei die Aufhängeschlaufe aus der Verpackung herausgeführt ist und unmittelbar für ihren bestimmungsgemäßen Zweck freiliegt. An manueller Tätigkeit ist allenfalls noch - wie b:isher-das Einlegen der Wurst zwischen die Mitnehmer und das Verbinden der Wurst mit dem Zugorgan notwendig. Dies kann von einer einzigen Arbeitskraft durchgeführt werden.
  • Gemäß einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel ist das Zugorgan als selbstspannende Zange ausgebildet, zwischen deren Backen die Aufhängeschlaufe eindrückbar ist, wobei an der Ablenkbahn der Zange eine Kurve angeordnet ist, die die Backen in eine die Aufhängeschlaufe freigebende Stellung bewegt. Als Spannantrieb kann beispielsweise eine Feder dienen, gegen deren Kraft die Backen von der Kurve aufgedrückt werden. Das Eindrücken der Aufhängeschlaufe zwischen die Backen ist ohne Schwierigkeiten möglich, da das Schlaufenmaterial aufgrund seines geringen Durchmessers bei Ausbildung entsprechender Einlaufflächen an den Zangenbacken ohne Schwierigkeiten eingeführt werden kann, ohne daß hierzu ein Öffnen der Backen notwendig ist. Während es durchaus denkbar ist, die Zugorgane und die als Schuborgane wirkenden Mitnehmer an getrennten Umlaufantrieben anzuordnen, sind sie naturgemäß mit Vorzug an einem einzigen Umlaufantrieb angeordnet, der entsprechende Umlenkreinrichtungen, z. B. Kettenräder im Falle eines Kettenantriebs, aufweist. In diesem Fall dient zur Ablenkung des Zugorgans die U mlenkeinrichtung des Umlaufantriebs und ist die Kurve im Bereich dieser Umlenkeinrichtung angeordnet. Es sind also außer der Kurve keine gesonderten Einrichtungen für das Lösen der Aufhängeschlaufe erforderlich.
  • Eine nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Schlauchbeutel-Verpackung für Würste mit einer Aufhängeschlaufe zeichnet sich nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch aus, daß die Aufhängeschlaufe durch die Längsnaht des Schlauchbeutels hindurchgreift und von dieser teilweise umhüllt ist. Mit Vorteil verläuft dabei die Aufhängeschlaufe etwa senkrecht zur Längsausdehnung der Verpackung. Die Vorteile einer solchermaßen ausgebildeten Schlauchbeutel-Verpackung für Würste sind bereits eingangs beschrieben worden.
  • Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiels erläutert.
  • In der Zeichnung zeigen: Figur la, b eine schematische Ansicht einer Schlauchbeutel-Verpackungsmaschine mit zwei hintereinanderliegenden Positionen; Figur 2 einen Schnitt A gemäß Figur 1; Figur 3 einen Schnitt B gemäß Figur 1 und Figur 4 eine Längsansicht einer SchI auchbeutel Werpackung.
  • Die Vorrichtung gemäß Figur 1 weist eine Förderbahn 1 in Form einer im Querschnitt V-förmigen Rinne auf, die an ihrem Grund offen ist. Unterhalb der Förderbahn list ein Umlaufantrieb, z. B. ein endloser Kettentrieb 3 angeordnet, der , wie bei 4 angedeutet1 eine Umlenkeinrichtung, z. B. ein Kettenrad aufweist. An der Kette sitzen mit gleichem Abstand voneinander Mitnehmer 5 und 6, wobei die Mitnehmer 5 als Schuborgane auf das nachlaufende Ende einer Wurst 7 wirken, während die vorlaufenden Mitnehmer 6 als Zugorgane mit der Aufhängeschlaufe 8 der Wurst 7 zusammenwi rken.
  • Oberhalb der Förderbahn 1 ist eine nicht gezeigte Vorratsspule mit Folienmaterial angeordnet, von der die Folie 10 in Richtung auf die Förderbahn abgezogen wird. Im Bereich der Umlenkeinrichtung 4 des Kettentriebs 3 ist ein Formwerkzeug 11 angeordnet, an das die Folie 10 herangeführt wird derart, daß ihre Längsränder nach unten abgebogen und um die dort befindliche Wurst herumgelegt werden. Hinter dem Formwerkzeug 11 sind - beim wiedergegebenen Ausführungsbeispiel mehrere - Paare von Schweiß- oder Siegelrollen 12 mit senkrechter Achse angeordnet, welche die unteren Längsränder 13 der Folie derart verschließen, daß die Folie der Wurst 7 eng anliegt.
  • Die Zugorgane 6 sind beim wiedergegebenen Ausführungsbeispiel als Zange ausgebildet, deren Backen 14 um eine in Förderrichtung verlaufende Achse schwenkbar sind. Sie werden beispielsweise durch eine Feder in der Schließlage gehalten.lm Bereich der Umlenkeinrichtung 4ist unterhalb der Förderbahn 1 eine Kurve 15 (s.Figur 2) angeordnet, welche die Backen 14 beim Vorbeilauf entgegen der Federkraft öffnet.
  • Die Funktionsweise der Vorrichtung ist folgende: Die Wurst 7 wird zwischen einem Zugorgan 6 und einem Schuborgan 5 eingelegt und die Aufhängeschlaufe 8 zwischen die Backen des als Zange ausgebildeten Zugorgans 6 eingedrückt (Fig. 1a). Das Zugorgan übernimmt den weiteren Transport der Wurst auf der Förderbahn 1, bis sie schließlich in den Bereich des Formwerkzeugs 11 gelangt und dort von der Folie 10 umhüllt wird (Fig. 1b). Sobald das vorlaufende Ende der Wurst 7 in den Bereich des Formwerkzeugs 11 gelangt, wird das Zugorgan nach unten abgelenkt, die Aufhängeschlaufe 8 also zwischen den noch offenen Längsrändern 13 der annähernd zum Schlauch 16 verformten Folie 10 hin herausgeführt. Das Zugorgan mit seinen Backen 14 läuft dann gegen die Kurve 15 an, die die Backen 14 in die Öffnungsstellung bringt, so daß die Aufhängeschlaufe 8 freikommt. Anschließend durchläuft sie zusammen mit den Längsrändern 13 der Folie das erste Schweiß-oder Siegelbackenpaar 12. Auf dieser Strecke wird der Vorschub durch das nachlaufende Schuborgan 5 übernommen, bis schließlich die um eine senkrechte Achse umlaufenden Backen 12 die Wurst an den verschlossenen Längsrändern wei tertransport i eren. Nach den Backenpaaren 12 ist noch eine weitere nicht dargestellte Einrichtung zur Herstellung von Quernähten am vorderen und hinteren Ende der Wurst sowie eine Trenneinrichtung zum Ablängen der Schlauchbeutel-Verpackung angeordnet.
  • Die fertige Schlauchbeutel-Verpackung 17 (s. Figur 4) besteht also aus dem eigentlichen Schlauchteil 18, zwei endständigen Quernähen 19 und einer Längsnaht 20, durch die die Aufhängeschlaufe 8 an einem Ende der Verpackung nach außen herausgeführt ist. Zugleich ist die Aufhängeschlaufe 8 teilweise in die Längsnaht mit eingebettet.

Claims (8)

  1. P atentansprüche (i) Verfahren zum Verpacken von Wurst mit einer Aufhängeschlaufe in Schlauchbeuteln, indem die Wurst mit einem Ende voraus mit einer Folie zusammengeführt, diese um die Wurst herumgelegt und der entstehende Schlauch längsseitig sowie mit Abstand von jedem Ende der Wurst unter Ablängen des Schlauchs durch Siegeln oder Schweißen verschlossen wird, dadurch gek e n n z e i c h ne t, daß die Aufhängeschlaufe vor dem längsseitigen Schließen des Schlauches unter einem.Winkel zur Wurst und etwa in die Ebene der späteren Längsnaht abgelenkt wird derart, daß sie die noch offenen Längsränder der Folie nach außen überragt und in die Längsnaht eingebettet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängeschlaufe bis zu einem Winkel von etwa 900 gegenüber der Wurst abgelenkt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wurst vor dem Zusammenführen mit der Folie an ihrer Aufhängeschlaufe von einem Zugorgan ergriffen und bis zur Position des Längsschl ießens geführt, dort das Zugorgan mit der Aufhängeschlaufe abgelenkt und die Aufhängeschlaufe während des Verschließens von dem Zugorgan freigegeben wird.
  4. 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit einer Förderbahn und in diese hineinragenden, in gleichmäßigem Abstand an einem Umlaufantrieb sitzenden Mitnehmer für die Wurst, mit einer Folienabzugseinrichtung, einem dahinter angeordneten Formkopf zur Bildung des Schlauches sowie Siegel- oder Schweißeinrichtungen für die Längs- und Quernähte und einer Trenneinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß jeder zweite Mitnehmer (6) als Zugorgan zum Ergreifen der Aufhängeschlaufe (8) eingerichtet ist, während die dazwischen liegenden Mitnehmer (5) als auf das nachlaufende Ende der Wurst (7) wirkende Schuborgane ausgebildet sind und daß das Zugorgan (6) unmittelbar vor Erreichen der Längsnahteinrichtung (12) zwischen den noch offenen Längsrändern (13) der Folie (10) etwa in deren Ebene unter Mitnahme der Aufhängeschlaufe (8) ablenkbar ist und diese spätestens beim Einschließen in die Längsnaht (20) freigibt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugorgan (6) als selbstspannende Zange ausgebildet ist, zwischen deren Backen (14) die Aufhängeschlaufe (8) eindrückbar ist, und daß an der Ablenkbahn der Zange eine Kurve (15) angeordnet ist, die die Backen (14) in eine die Aufhängeschlaufe (8) freigebende Stellung bewegt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ablenkung des Zugorgans (6) die Umlenkeinrichtung (4) des Umlaufantriebs (3) dient und daß die Kurve (15) im Bereich der Umlenkeinrichtung (4) angeordnet ist.
  7. 7. Nach dem Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3 hergestellte Schlauchbeutel-Verpackung für Würste mit einer Aufhängeschlaufe, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängeschlaufe (8) durch die Längsnaht (20) des Schlauchbeutels (17) hindurchgreift und in diese eingeschlossen ist.
  8. 8. Schlauchbeutel-Verpackung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängeschlaufe (8) etwa senkrecht zur Längsausdehnung der Verpackung (17) verläuft.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3414439A1 (de) * 1984-04-17 1985-10-17 Rovema Verpackungsmaschinen GmbH, 6301 Fernwald Verpackungsmaschine
FR2698084A1 (fr) * 1992-11-17 1994-05-20 Ind B V Nouveau conditionnement pour produit alimentaire, procédé pour sa fabrication et dispositif pour la mise en Óoeuvre du procédé.
EP2426065A1 (de) * 2010-09-02 2012-03-07 Ritter Schönbuch Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG Schlauchbeutelverpackung und Verfahren zur Herstellung der Schlauchbeutelverpackung

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