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DE3789113T2 - Packung mit einer banderolenartigen hülle sowie verfahren und anordnung zum herstellen einer derartigen packung. - Google Patents

Packung mit einer banderolenartigen hülle sowie verfahren und anordnung zum herstellen einer derartigen packung.

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DE3789113T2
DE3789113T2 DE3789113T DE3789113T DE3789113T2 DE 3789113 T2 DE3789113 T2 DE 3789113T2 DE 3789113 T DE3789113 T DE 3789113T DE 3789113 T DE3789113 T DE 3789113T DE 3789113 T2 DE3789113 T2 DE 3789113T2
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DE
Germany
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units
packaging
package
packaging units
webs
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DE3789113T
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DE3789113D1 (de
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Claes-Goeran Andersson
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Original Assignee
Individual
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Publication of DE3789113T2 publication Critical patent/DE3789113T2/de
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    • B65D71/00Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
    • B65D71/06Packaging elements holding or encircling completely or almost completely the bundle of articles, e.g. wrappers
    • B65D71/08Wrappers shrunk by heat or under tension, e.g. stretch films or films tensioned by compressed articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
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    • B65B25/14Packaging paper or like sheets, envelopes, or newspapers, in flat, folded, or rolled form
    • B65B25/146Packaging paper or like sheets, envelopes, or newspapers, in flat, folded, or rolled form packaging rolled-up articles
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)
  • Packaging Of Special Articles (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Packung in der Art einer bekannten Handelspackung, umfassend eine Anzahl von vorzugsweise in Gruppen verpackten Verbraucherpakkungseinheiten, wie beispielsweise Rollen von weichem Zellstoffpapier oder Windelpackungen etc., die von einer banderolenartigen, die Einheiten schlaufenartig umgebenden Hülle umschlossen sind.
  • Bekannte Packungen für Waren, wie beispielsweise Rollen von weichem Zellstoffpapier, Windeln und Servietten etc., sind sowohl für die Verkaufsgeschäfte als auch die Verbraucher sehr kostspielig und bringen auch eine unrationelle und teure Handhabung mit sich, wie z. B. die manuelle Herstellung von sogenannten Handelspackungen (retail packs) zum Zusammenstellen in Verkaufseinheiten, z. B. in Form von aus Kunststoff hergestellten Säcken, lose gestapelten und verbundenen Einheiten, das Aufladen der Packungen auf Sackkarren oder dergleichen, den Transport derselben zum Aufstellungsort und das Öffnen der Packungen, die Preisauszeichnung, das Aufstapeln und den Rücktransport des leeren Verpackungsmaterials.
  • Folglich besteht der Bedarf an einer Handelspackung, welche die genannten Probleme bewältigt und die automatisch ohne das Risiko, daß die hergestellte Packung während ihres Gebrauchs aufreißt oder die Packungseinheiten darin unbeabsichtigt von der Packung getrennt werden, hergestellt werden kann.
  • Dies wird erfindungsgemäß mit einer Handelspackung der oben genannten Art erreicht, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß in dem Bereich außerhalb der paarweise nebeneinander angeordneten Packungseinheiten die Hülle mit einer Halteeinrichtung in Form eines Streifens verbunden ist, der in einer im wesentlichen geraden Bahn zwischen den Packungseinheiten durch die Packung läuft, wobei die Breite der Halteeinrichtung von der eines schmalen Streifens in der Mitte der Einheiten bis zu der vollen Breite der Packungseinheiten reichen kann, um somit eine an den Seitenrändern der Hülle offene Packung zu bilden, und daß die Hülle und die Halteeinrichtung derart angeordnet sind, daß sie auf die Packungseinheiten Spannkräfte ausüben, wodurch der Zusammenhalt der Packungen erhöht und die Gefahr reduziert wird, daß sich die Einheiten verlagern und aus der Packung herausfallen und daß die Packung eine veränderbare Gestaltung aufweist.
  • Verpackungen mit einer großen Anzahl von gepreßten, nachgiebigen Artikeln, welche von einem hüllenartigen Überzug umschlossen sind, sind bereits bekannt. Die EP-A-174 674 betrifft eine solche Verpackung. Diese Verpackung kann nicht als Handelspackung verwendet werden. Sie weist eine Innenaufteilung ähnlich der der oben genannten Halteeinrichtung auf, wobei diese Aufteilung jedoch sowohl ein Ausbauchen der gefüllten und verschlossenen Verpackung zum Vereinfachen des Stapelns der Verpackungen verhindern, als auch die in den Verpackungsecken angeordneten Artikel vor einer Deformation schützen soll, wenn diese vom Kunden aus dem Lager entnommen werden. Da diese Aufteilung nicht als Verpackungsaussteifung wirkt, wird die gesamte Verpackung in sich zusammenfallen, wenn nur ein kleiner Teil der Artikel entnommen worden ist, insbesonders da die Umhüllung geöffnet werden muß, um die Artikel oder Packungseinheiten dem Kunden zugänglich zu machen, wodurch diese bekannte Verpackung noch mehr zum Zusammenfallen neigt.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren zu schaffen, welches die Probleme bei der Herstellung von Packungen der beschriebenen Art einfach und wirksam löst.
  • Diese weitere Aufgabe wird durch ein Verfahren gemäß der Erfindung gelöst, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß zwei Verpackungsmaterialbahnen, die an einem Ende derart miteinander verbunden sind, daß sie Packungseinheiten auf jeder Seite einer Verpackungsmaterialbahn umschließen, welche sich mittig im Inneren der Packung zwischen den Packungseinheiten erstreckt, um dort als Haltevorrichtung zu funktionieren, angeordnet sind und dadurch, daß die Verpackungsmaterialbahnen nach Zusammenpressen der Pakkungseinheiten an zwei entgegengesetzten, im Abstand zueinander angeordneten Seiten der derart gebildeten, seitlich offenen Handelspackung so verbunden werden, daß die beiden äußersten Verpackungsmaterialbahnen schlaufenartig sämtliche Packungseinheiten wie eine Banderole umschließen und zusammen mit der mittig angeordneten Verpackungsmaterialbahn auf die Packungseinheiten Spannkräfte ausüben, wodurch der Zusammenhalt der Packungen erhöht und die Gefahr, daß sich die Einheiten verlagern und aus der Packung herausfallen und daß die Packung ihre Gestalt ändert, reduziert wird.
  • Schließlich besteht ein Ziel der vorliegenden Erfindung darin, eine Vorrichtung zu schaffen, welche in Verbindung mit der Herstellung einer erfindungsgemäßen Packung verwendet werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gemäß der Erfindung gelöst, welche sich auszeichnet durch Schubmittel zum Verschieben einer Anzahl Packungseinheiten aus zwei entgegengesetzten Richtungen in eine Formstation, durch eine Einrichtung zum Ausrichten der Packungseinheiten in Gruppen und vorzugsweise zum Zusammenpressen der Gruppen aus Packungseinheiten in der Formstation, Materialzuführeinrichtungen, wie Materialvorratsrollen, die auf jeder Seite der Formstation so gelegen sind, daß sie, im Verein mit dem Verlagern einer so gebildeten Gruppe aus Packungseinheiten, drei an einem Ende miteinander verbundenen Materialbahnen gegeneinander und in Richtung einer Materialverbindungseinrichtung derart zuführen können, daß sichergestellt wird, daß die eine der Materialbahnen von Packungseinheiten umschlossen wird, und durch plattenförmige Fixierwerkzeuge, die auf die gebildete Gruppe aus Packungseinheiten, vorzugsweise während des Zusammenpressens letzterer durch die Ausricht- und Preßeinrichtung, eine Greifkraft ausüben und die genannte Gruppe in diesem Zustand halten, während die drei Materialbahnen zur Herstellung der Handelspackung um die Gruppe herum angebracht werden und während die Verbindungseinrichtung die entgegengesetzten Enden der drei Materialbahnen miteinander verbindet, wobei die Anordnung derart ist, daß das Umschließen der Gruppe aus Packungseinheiten durch die unter Spannung stehenden Materialbahnen gewährleistet ist.
  • Die Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf einige bevorzugte Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen erläutert. Dabei zeigen:
  • Fig. 1 bis 6a: verschiedene Positionen für eine Vorrichtung zur Herstellung von Pakkungen, welche eine vertikal laufende Hülle aufweisen;
  • Fig. 7 bis 16a: verschiedene Positionen für eine Vorrichtung zur Herstellung von Pakkungen, welche eine horizontal laufende Hülle aufweisen;
  • Fig. 17: eine Packung mit einer sich entlang der kreisförmigen Umfangsfläche der Packungseinheit erstreckenden Hülle;
  • Fig. 18 und 18a: eine Packung mit einer sich entlang der ebenen Fläche der Packungseinheiten erstreckenden Hülle.
  • Die Erfindung ist deutlich in Fig. 17 gezeigt, aus der ersichtlich ist, daß eine Packung 1, welche in einfacher und effizienter Weise automatisch hergestellt werden kann und eine banderolenartige Hülle 2 aufweist, die so angeordnet ist, daß sie die Packungseinheiten 3, 3¹, wie Zellstoffpapierrollen oder Windelpackungen etc., schlaufenartig umgibt, derart angeordnet ist, daß sie mittels einer Halteeinrichtung 4 gehalten ist. Diese Halteeinrichtung 4, welche, wie die Hülle 2, bevorzugt die Form einer Folie, vorzugsweise aus Kunststoff aufweist, ist derart angeordnet, daß sie im wesentlichen geradlinig zwischen den in Paaren nebeneinander angeordneten Pakkungseinheiten 3, 3¹, verläuft, und an der Hülle 2 über Verbindungen 5, 6 festgelegt ist, welche zu beiden Seiten 1a und 1b der Verbindungen 5, 6 der gebildeten Packung 1 angeordnet sind und als Schweißverbindung) Klebeverbindung, Nähverbindung oder jede andere geeignete Verbindung ausgebildet sein können, welche zugleich die drei Verpackungsmaterialbahnen 2¹, 4, 2² zusammenhält, von denen jede ihre eigene Richtung vor dem Zusammentreffen an einem gemeinsamen Punkt aufweist und welche die Packungseinheiten 3, 3¹ sicher in der gewünschten Lage halten, wodurch es für die Einheiten 3, 3¹ schwieriger wird, ihre Lage zueinander zu ändern, was für die Packung 1 bedeutet, sich von einer rechtwinkligen in eine z. B. kreisförmige Form zu ändern, wodurch die Handhabung der Packung sehr viel schwieriger würde.
  • Die in Fig. 17 dargestellte Packung 1 besteht aus Halteeinrichtungen 4 und einer Hülle 2, welche sich bevorzugt entlang der kreisförmigen Umfangsfläche 3a, 3¹a der Packungseinheiten erstreckt. Ein Herstellungsverfahren zur Herstellung einer ähnlichen Packung 1, wie auch eine bei dem Verfahren verwendbare Vorrichtung, ist schematisch in den Fig. 1 bis 6a dargestellt.
  • Die in Fig. 18 dargestellte Packung 101 besteht aus einer geeigneten Anzahl von Halteeinrichtungen 104 und einer Hülle 102, welche sich entlang der ebenen Fläche 103, 103¹a der Packungseinheiten 103, 103¹, d. h. im Falle von Rollen entlang deren Stirnseiten, erstreckt. Ein geeignetes Verfahren zur Herstellung einer ähnlichen Packung 101 ist schematisch in den Fig. 7 bis 16a ebenso wie eine bei dem Verfahren verwendbare Vorrichtung dargestellt.
  • Die Packung 1 oder 101 besteht bevorzugt aus einer Anzahl in Gruppen verpackten Artikeln, wobei die Halteeinrichtungen 4 und 104 sich längs der in Gruppen 7, 107 verpackten Gegenstände erstreckt, wobei die Gruppen auf beiden Seiten der Einrichtungen 4, 104 angeordnet sind.
  • Die Halteeinrichtung 4, 104 und die Hülle 2, 102 sind bevorzugt derart angeordnet, daß sie auf die Packungseinheiten 3, 3¹, 103, 103¹ Spannkräfte ausüben, um so den Zusammenhalt der Packungen zu erhöhen und die Gefahr, daß sich die Einheiten verlagern und aus der Packung 1, 101 herausfallen, zu reduzieren.
  • Ein Verfahren zur Herstellung einer Packung 1 oder 101 der oben dargestellten Ausführung kann wie folgt ausgeführt werden: drei Verpackungsmaterialbahnen 8, 9, 10 und 108, 109, 110, wobei jede bevorzugt von ihrer eigenen Vorratsrolle 11 bis 13 und 111 bis 113 abläuft, sind so angeordnet, daß sie Packungseinheiten 3, 3¹ und 103, 103¹ an beiden Seiten der zentral angeordneten Verpackungsmaterialbahn 10 und 110 aufnehmen, welche später als Halteeinrichtung 4 und 104 dient, und daß sie schließlich miteinander unter einem bestimmten Abstand zueinander an entgegengesetzten Seiten 1a, 1b und 101a, 101b der geformten Packung 1 und 101 befestigt werden, so daß die beiden äußersten Verpackungsmaterialbahnen 8, 9 und 108, 109 alle Packungseinheiten 3, 3¹ und 103, 103¹ sowie die zentral angeordnete(n) Verpackungsmaterialbahn(en) 4 und 104 wie eine Banderole 2 und 102 umschließen.
  • Am Ausgangspunkt bewegen sich drei Bahnen an Verpackungsmaterial 8 bis 10 und 108 bis 110 von einer ersten gemeinsamen Verbindungsstelle 5 und 105, wobei sich zwei der Bahnen 8, 9 und 108 und 109 in einer Richtung 14, 15 und 114, 115 aufeinander zu und im wesentlichen rechtwinklig zur zentral angeordneten Verpackungsmaterialbahn 10 und 110 bewegen, welche in Richtung 16 und 116 auf die erste Verbindungsstelle 5 und 105 zuläuft. Das Verbinden der drei Bahnen 8 bis 10 und 108 bis 110 an der ersten Verbindungsstelle 5 und 105 erfolgt in geeigneter Weise im Verein mit der endgültigen Befestigung der Bahnen an der zweiten Verbindungsstelle 6 und 106 und dem Abschneiden der Bahnen.
  • Eine Anordnung 17 und 117, die zur Verwendung in Verbindung mit der Herstellung einer Packung 1 und 101 gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann, kann aus einer Zuführeinrichtung bestehen, z. B. in Form von Zuführrollen 11 bis 13 und 111 bis 113 für die Verpakkungsmaterialbahnen 8 bis 10 und 108 bis 110, wobei die Rollen an beiden Seiten einer Formstation 18 und 118 angeordnet sind, welche wiederum derart ausgelegt ist, daß sie Packungseinheiten 3, 3¹ und 103, 103¹ aufnehmen kann. Die Zuführeinrichtungen 11 bis 13 und 111 bis 113 sind in Verbindung mit der Bewegung einer Gruppe 19 und 119 aus geformten Packungseinheiten 3, 3¹ und 103, 103¹ angeordnet, daß drei Teile von Materialbahnen 8 bis 10 und 108 bis 110 gleichzeitig aufeinander zu und in Richtung einer Verbindungseinrichtung 20 und 120 geführt werden können, so daß ein Teil der Materialbahnen 10 und 110 von Packungseinheiten 3, 3¹ und 103, 103¹ eingeschlossen ist. Ein Fixierungswerkzeug 21 und 121 ist bevorzugt ebenfalls vorgesehen, das derart angeordnet ist, daß es entlang der Packungseinheiten 3, 3¹ und 103, 103¹ greifen und die geformte und vorzugsweise zusammengepreßte Gruppe 19 und 119 aus Packungseinheiten 3, 3¹ und 103 und 103¹ während der Zeit halten kann, während der die Packung 1 und 101 hergestellt wird, so daß dieses nach Freigabe bestrebt ist, seine Originalform einzunehmen, wodurch die Packung unter Spannung steht und damit des weiteren eine gute Handhabbarkeit der Packung in Verbindung mit z. B. der automatischen Palettisierung derselben ermöglicht wird und sogenannte Verkaufsstapel in den Geschäften gebildet werden können.
  • Schließlich kann die Anordnung 17, 117 zur Erzielung einer wirksamen Verbindung der Folienbahnen 8 bis 10 und 108 bis 110, welche bevorzugt aus Kunststoff bestehen, und zum Schneiden derselben an vorgegebenen Stellen Schweißeinrichtungen 20a, 20b und 120a, 120b oder andere geeignete Verbindungseinrichtungen aufweisen, welche zwischen der genannten Formstation 18 und 118 und der Verbindungseinrichtung 20 und 120 angeordnet sind, wobei zusätzlich eine Schneideinrichtung zu Abschneiden der Materialbahnen in der Nachbarschaft der Verbindungseinrichtungen 20a, 20b und 120a, 120b vorgesehen ist.
  • Aus den Fig. 1 bis 16 sind weitere Einzelheiten der Erfindung zu ersehen, welche in Verbindung mit dem Verpacken von Zellstoffpapierrollen 3, 3¹ und 103, 103¹, derart dargestellt sind, daß Packungen 1 und 101 von in wesentlicher parallelepipedischer Gestalt geformt werden können, damit unter anderem eine ökonomische und effiziente Handhabung derselben nach der Herstellung erfolgen kann.
  • Papierrollen etc. 3, 3¹ und 103, 103¹, welche in ein Vorhaltemagazin 22, 23 und 122, 123 gelangen, welches an beiden Seiten der Formstation 18, 118 angeordnet ist, werden mittels der Schubeinrichtungen 24, 25 und 124, 125 in Richtung 26, 27 und 126, 127 auf die genannte Formstation 18 und 118 geschoben, um eine Gruppe 19 und 119 aus Papierrollen etc. zu bilden. Die mittels des Werkzeugs 28, 128 in der Formstation 18, 118 gebildete Gruppe 19, 119 wird ausgerichtet und zusammengepreßt, um durch den gesteuerten Widerstand der verbundenen Folien 8, 9 und 108, 109, die sich vor der Gruppe befinden, von der Formstation 18, 118 zur Verbindungsstation 20, 120 transportiert zu werden. Die Gruppe 19, 119 wird z. B. durch ein plattenförmiges Fixierungswerkzeug 21, 121 gegriffen, wobei die Gruppe in ihrem zusammengepreßten und fixierten Zustand von den Folien 8, 9, 108, 109 eingehüllt wird, wobei sich die Folie 10, 110 durch die Gruppe 19, 119 erstreckt und die innere Rückstellkraft der Rollen etc. aufnimmt. In dieser Lage kehren die Werkzeuge 28, 128 in ihre Ausgangsstellung, wie in den Fig. 2 und 8 gezeigt, zurück.
  • In den Fig. 5 und 11 ist dargestellt, wie die Teile der Folienbahnen 8 bis 10, 108 bis 110 für die Gruppe 19, 119 mittels Schweißbacken 20a, 20b, 120a, 120b durch Erzeugung einer ersten Schweißverbindung 5, 105 hinter einer Gruppe 19, 119 zwischen z. B. der Formstation 18, 118 und der Verbindungsstation 20, 120 gesiegelt wird, so daß eine abschließende Verbindung 6 und 106 für eine Packung zur selben Zeit wie eine erste Verbindung 5 und 105 für die folgende Packung erzeugt wird. Die Folienbahnen 8 bis 10 und 108 bis 110 werden zwischen den Verbindungsstellen 6, 5 und 106, 105 mittels Schneideinrichtungen durchschnitten, welche in Form von in einer Schweißbacke 20a, 20b und 120a, 120b zwischen Siegelplatten eingebauten Schneidmessern verwirklicht sein können.
  • In den Fig. 6 und 12 ist eine fertige Packung 1, 101 mit den umschließenden Folienstreifen 8 bis 10, 108 bis 110 dargestellt. Das Fixierungswerkzeug 21, 121 hat in dieser Stellung die Packung freigegeben, so daß das inhärente Rückstellvermögen der Rollen durch diese Freigabe einen weiteren Druck der Rollen gegen die umhüllenden Folienstreifen 8 bis 10, 108 bis 110 erzeugt. Die Einheit gemäß Fig. 12 kann, wie in den Fig. 13, 16a dargestellt, zusätzlich mit einem Seitenverschluß versehen sein.
  • Die Fig. 13 und 14 zeigen die rohrförmigen Hüllen 130, welche durch die Breite der Folienstreifen 108, 109 der Rolle 111 und 112 gebildet sein können. Die Breite der Folie 110 von der Rolle 113 begrenzt den Versteifungsgrad, der für die jeweilige Konfiguration ausgewählt wird. Die Breite kann von der eines schmalen Folienstreifens in der Mitte bis zu der vollen Breite des Folienstreifens reichen. Die Verwendung einer Folie, welche eine größere Breite als die Einheit aufweist, ermöglicht einen Seitenverschluß auch unter Einschluß der Folie 110 von der Rolle 113 (siehe Fig. 118a). Das Fixierungswerkzeug 121 muß während dieser Operation seine Arbeitsstellung einnehmen, um nicht die Kontrolle über die Einheit zu verlieren.
  • Fig. 15 zeigt, wie die Schweißbacken 131 bis 134 paarweise geschlossen werden, um den Verschluß zu erzeugen.
  • Fig. 16 zeigt, wie das Fixierungswerkzeug 121 und die Schweißbacken 131 bis 134 erneut ihre Ausgangsstellung einnehmen und wie die Einheit nun vollständig umhüllt und verschlossen ist.
  • Fig. 7 zeigt auch eine Anordnung 36 zum Anbringen von Etiketten oder zum Markieren der Folie auf eine andere Weise, wenn diese gesteuert entspannt und in einer fixierten Lage gehalten ist.

Claims (10)

1. Handelspackung (1, 101), umfassend eine Anzahl von vorzugsweise in Gruppen verpackten Verbraucherpakkungseinheiten (3, 3¹, 103, 103¹), wie beispielsweise Rollen von weichem Papier oder Windelpackungen, die von einer banderolenartigen, die Einheiten schlaufenartig umgebenden Hülle (2, 102) umschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bereich außerhalb der paarweise nebeneinander angeordneten Packungseinheiten (3, 3¹, 103, 103¹) die Hülle mit einer Halteeinrichtung (4, 104) in Form eines Streifens verbunden ist, der in einer im wesentlichen geraden Bahn zwischen den Packungseinheiten durch die Packung (1, 101) läuft, wobei die Breite der Halteeinrichtung von der eines schmalen Streifens in der Mitte der Einheiten bis zu der vollen Breite der Packungseinheiten reichen kann, um somit eine an den Seiten der Hülle offene Packung (1, 101) zu bilden, und daß die Hülle (2, 102) und die Halteeinrichtung (4, 104) derart angeordnet sind, daß sie auf die Packungseinheiten (3, 3¹, 103, 103¹) Spannkräfte ausüben, wodurch der Zusammenhalt der Packungen erhöht und die Gefahr reduziert wird, daß sich die Einheiten verlagern und aus der Packung (1, 101) herausfallen, und daß die Packung (1, 101) eine veränderbare Gestaltung aufweist.
2. Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (4) die im wesentlichen kreisförmige Umfangsfläche (3a, 3¹a) der Packungseinheiten berührt (Fig. 17).
3. Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Halteeinrichtung (104) längs der ebenen Fläche (103, 103¹a) der Packungseinheiten erstreckt (Fig. 18).
4. Packung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich eine Halteeinrichtung längs der Artikel (3, 3¹, 103, 103¹) erstreckt, die in Gruppen (7, 107) verpackt sind, welche auf beiden Seiten der Einrichtung angeordnet sind.
5. Packung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (4, 104) und die Hülle (2, 102) die Form einer Folie, vorzugsweise einer Kunststoffolie aufweisen.
6. Verfahren zur Herstellung einer Handelspackung, umfassend eine Anzahl von vorzugsweise in Gruppen verpackten Verbraucherpackungseinheiten (3, 3¹, 103, 103¹) wie beispielsweise Rollen von weichem Papier oder Windelpackungen etc., die von einer banderolenartigen, die Einheiten schlaufenartig umgebenden Hülle umschlossen sind, nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Verpackungsmaterialbahnen (8-9, 108-109), die am einen Ende derart miteinander verbunden sind, daß sie Packungseinheiten (3, 3¹, 103, 103¹) auf jeder Seite einer Verpackungsmaterialbahn (4, 104, 10, 100) umschließen, welche sich mittig im Inneren der Packung zwischen der Packungseinheiten (3, 3¹, 103, 103¹) erstreckt, um dort als Haltevorrichtung zu funktionieren, angeordnet sind und daß die Verpackungsmaterialbahnen (8, 9, 108, 109) nach Zusammenpressen der Packungseinheiten (3, 3¹, 103, 103¹) an zwei entgegengesetzten, im Abstand zueinander angeordneten Seiten (1a bzw. 1b, 101a bzw. 101b) der derart gebildeten, seitlich offenen Handelspackung (1, 101) so verbunden werden, daß die beiden äußersten Verpackungsmaterialbahnen (8, 9, 108, 109) schlaufenartig sämtliche Packungseinheiten (3, 3¹, 103, 103¹) wie eine Banderole umschließen und zusammen mit der mittig angeordneten Verpackungsmaterialbahn (4, 10, 104, 110) auf die Packungseinheiten (3, 3¹, 103, 103¹) Spannkräfte ausüben, wodurch der Zusammenhalt der Packungen erhöht und die Gefahr, daß sich die Einheiten verlagern und aus der Packung (1, 101) herausfallen und daß die Packung ihre Gestaltung ändert, reduziert wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Ausgangszustand drei Bahnen an Verpakkungsmaterial (8-10, 108-110) von einer ersten gemeinsamen Verbindungsstelle (5, 105) ablaufen, wobei sich zwei der Bahnen (8, 9, 108, 109) in einer Richtung (14, 15, 114, 115) aufeinander zu und im wesentlichen rechtwinklig zur Bahn (16, 116) der mittig angeordneten Verpackungsmaterialbahn (10, 110) bewegen.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbinden der drei Bahnen (8, 10, 108, 110) zugleich mit dem abschließenden Verbinden der Bahnen erreicht wird.
9. Vorrichtung zur Herstellung einer Handelspackung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch Schubmittel (24, 25) zum Verschieben einer Anzahl Packungseinheiten (3, 3¹, 103, 103¹) aus zwei entgegengesetzten Richtungen in eine Formstation (18, 118), durch eine Einrichtung (28) zum Ausrichten der Packungseinheiten (3, 3¹, 103, 103¹) in Gruppen (19, 119) und vorzugsweise zum Zusammenpressen der Gruppen aus Packungseinheiten in der Formstation (18, 118), Materialzuführeinrichtungen (11, 12, 13, 111, 112, 113), wie Materialvorratsrollen, die auf jeder Seite der Formstation (18, 118) so gelegen sind, daß sie im Verein mit dem Verlagern einer so gebildeten Gruppe (19, 119) aus Packungseinheiten drei an einem Ende miteinander verbundene Materialbahnen gegeneinander und in Richtung einer Materialverbindungseinrichtung (20, 120) derart zuführen können, daß sichergestellt wird, daß die eine (10, 110) der Materialbahnen von Packungseinheiten (3, 3¹, 103, 103¹) umschlossen wird, und durch plattenförmige Fixierungswerkzeuge (21, 121) die auf die gebildete Gruppe (19, 119) aus Packungseinheiten , vorzugsweise während des Zusammenpressens durch die Ausricht- und Preßeinrichtung (28) , eine Greifkraft ausüben und die die genannte Gruppe (19, 119) in diesem Zustand halten, während die drei Teile der Materialbahnen zur Herstellung der Handelspackung (1) um die Gruppe herum angebracht werden und während die Verbindungseinrichtung (10, 120) die entgegengesetzten Enden der drei Materialbahnen miteinander verbindet, wobei die Anordnung derart ist, daß das Umschließen der Gruppe aus Packungseinheiten durch die unter Spannung stehenden Materialbahnen der Gruppe aus gewährleistet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß Schweißeinrichtungen (10a, 10b, 120a, 120b) oder andere Einrichtungen zur Verbindung der genannten Teile der Materialbahnen derart angeordnet sind, daß sie zwischen der Formstation (18, 118) und der Verbindungseinrichtung (20, 120) wirken, und daß eine Schneidvorrichtung zum Abschneiden der Materialbahnen in der Nähe der Verbindungseinrichtungen angeordnet ist.
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