DE3327204C1 - Anordnung zum Versteifen und Distanzieren von mehreren auf einer Rotorwelle drehfest gelagerten Ringscheiben eines Hammerbrecherrotors - Google Patents
Anordnung zum Versteifen und Distanzieren von mehreren auf einer Rotorwelle drehfest gelagerten Ringscheiben eines HammerbrecherrotorsInfo
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- B02C13/00—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
- B02C13/26—Details
- B02C13/28—Shape or construction of beater elements
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Description
tels bekannter Elemente an den Außenseiten der beiden
äußeren Ringscheiben 2. Sämtliche in Reihe nebeneinander befindlichen Hämmer 4 sind gemeinsam auf einer
Tragachse 5 angelenkt. Wie F i g. 2 erkennen läßt, sind alle Hammertragachsen 5 mit gleichem Abstand auf einem
Kreis konzentrisch zur Rotorwelle 1 angeordnet.
Auf jeder Ringscheibe 2 sind über ihren Umfang zum Versteifen und Distanzieren mehrere auswechselbare,
im Querschnitt U-förmige Leisten 6 mit je einem Quersteg 7 aufgesteckt, die sich gegen die entsprechenden
Leisten auf den daneben befindlichen Ringscheiben 2 anliegend abstützen. Jede U-förmige Leiste 6 übergreift
die Ringscheibe 2 beidseitig mittels gabelförmiger Schenkel 11, in denen sich Bohrungen für die Befestigung
mit der Ringscheibe 2 befinden. Die in Reihe nebeneinander auf den Ringscheiben 2 aufgesteckten U-förmigen
Leisten 6 werden mittels einer durch miteinander fluchtende Durchgangslöcher der Ringscheiben 2
hindurchgeführten Befestigungsstange 8 fixiert. Durch Sicherungselemente, ebenfalls an den Außenseiten der
beiden äußeren Ringscheiben 2, ist ein axiales Verschieben der Befestigungsstange 8 ausgeschlossen. Die auch
drehachsparallel angeordneten Befestigungsstangen 8 befinden sich auf einem zum Hammertragachsenkreis
konzentrischen Kreis und jede Befestigungsstange 8 ist mittig zwischen einem aus zwei in Rotordrehrichtung
hintereinander angeordneten Hammertragachsen 5 mit dem Mittelpunkt der Rotorwelle 1 als Scheitelpunkt gebildeten
Winkel gelagert.
Jede U-förmige Leiste 6 weist mindestens eine Aussparung 9 auf, die sich im Bereich ihrer Längs- und
Stirnseite befindet. Diese Aussparung 9 besitzt eine Länge, die etwa dem Maß des Schwenkradius R des um
360° schwenkbaren Hammers 4, und eine Breite, die etwa der halben Hammerbreite entspricht.
Jede Stoßstelle 10 der aneinander anliegenden Stirnflächen der U-förmigen Leisten 6 befindet sich in radialer
Ebene einer Hammertragachse 5 und erstreckt sich in axialer Richtung.
Die Oberfläche der aus verschleißfestem Material bestehenden U-förmigen Leiste 6 kann eben oder polygonartig
gestaltet sein.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
45
50
55
60
65
- Leerseite -
Claims (3)
1. Anordnung zum Versteifen und Distanzieren (DE-PS 26 05 751). Nachteilig ist hierbei, daß beim Ausvon
mehreren auf einer Rotorwelle drehfest gela- 5 wechseln eines abgenutzten Hammers auch gleichzeitig
gerten Ringscheiben eines Hammerbrecherrotors einige Distanzstücke auf dieser Tragachse gelöst wermit
zwischen diesen Ringscheiben vorgesehenen, den. Bei der Montage sind neben den Hämmern die
über den Rotorumfang versetzt und mit Abstand gelösten Distanzstücke ebenfalls wieder auf die Tragvoneinander
angeordneten, schwenkbar und aus- achse aufzufädeln. Durch die gleichzeitige Anordnung
wechselbar befestigten Hämmern, wobei jeweils die io der Hämmer und Distanzstücke auf einer gemeinsamen
in Reihe nebeneinander befindlichen Hämmer auf Tragachse sind die Arbeiten sowohl beim Einbau in den
einer gemeinsamen drehachsparallelen Tragachse Rotor als auch beim Ausbau aus dem Rotor sehr umgelagert
sind, und mit Leisten zum Versteifen und ständlich und zeitaufwendig.
Distanzieren der Ringscheiben, auf denen am Um- Zum Vermeiden dieses Nachteils ist bei einem Ham-
fang mehrere auswechselbar befestigt sind, da- 15 merbrecherrotor bereits eine Anordnung bekannt (US-
durch gekennzeichnet, daß die Leisten (6) PS 4222530), bei der auf die beiden endseitigen Ring-
im Querschnitt U-förmig gestaltet und auf die Ring- scheiben U-förmig gestaltete Schutzkappen aufsteck-
scheiben (2) aufsteckbar sind, wobei sie diese beid- bar befestigt sind. Diese bekannten Schutzkappen die-
seitig mit ihren zur Befestigung dienenden Sehen- nen aber nicht zum Versteifen und Distanzieren der
kein (11) übergreifen, der Quersteg (7) einer Leiste 20 Ringscheiben.
am Quersteg der daneben befindlichen Leiste(n) an- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anliegend
abgestützt ist und die Stoßstelle (10) der an- Ordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, die ein
einandergrenzenden Stirnflächen zweier Leisten schnelles und leichtes Auswechseln der in einer Reihe
sich in radialer Ebene einer Hammertragachse (5) auf der Tragachse angeordneten Hämmer unabhängig
befindet, ferner jeder Quersteg an mindestens einer 25 von den Distanzstücken gestattet.
Längsseite im Bereich seiner Stirnfläche eine Aus- Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Anordnung sparung (9) aufweist, deren Länge etwa dem nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 vorgeschlagen, Schwenkradius (R) und deren Breite etwa der halben die erfindungsgemäß die im kennzeichnenden Teil die-Breite eines Hammers (4) entspricht. ses Anspruchs unter Schutz gestellten Merkmale auf-
Längsseite im Bereich seiner Stirnfläche eine Aus- Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Anordnung sparung (9) aufweist, deren Länge etwa dem nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 vorgeschlagen, Schwenkradius (R) und deren Breite etwa der halben die erfindungsgemäß die im kennzeichnenden Teil die-Breite eines Hammers (4) entspricht. ses Anspruchs unter Schutz gestellten Merkmale auf-
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 30 weist.
zeichnet, daß die die Ringscheibe (2) beidseitig über- Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen ins-
greifenden Schenkel (11) jeder U-f örmigen Leiste (6) besondere darauf, daß nunmehr dünnere Ringscheiben
je eine quer zur Ringscheibe befindliche Bohrung verwendet werden können. Außerdem lassen sich bei
zum Hindurchführen einer eigenen Befestigungs- der erfindungsgemäßen Anordnung zum Versteifen und
stange (8) aufweisen und mit dieser in Bohrungen 35 Distanzieren die Tragachsen mit den daran angelenkten
der Ringscheiben fixiert sind. Hämmern ebenso wie die Befestigungsachsen mit den
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekenn- zugehörigen U-förmigen Leisten jeweils einzeln für sich
zeichnet, daß jede Befestigungsstange (8) für U-för- einfach und schnell auswechseln, ohne daß dabei bemige
Leisten (6) ebenfalls drehachsparallel und auf nachbarte U-förmige Leisten bzw. Hämmer stören,
einem Kreis konzentrisch zum Kreis der drehachs- 40 Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindungen sind in parallelen Hammertragachse sowie auf der Winkel- den Unteransprüchen angegeben.
einem Kreis konzentrisch zum Kreis der drehachs- 40 Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindungen sind in parallelen Hammertragachse sowie auf der Winkel- den Unteransprüchen angegeben.
halbierenden eines von zwei benachbarten Ham- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
mertragachsen (5) mit dem Mittelpunkt der Rotor- Zeichnung schematisch dargestellt und wird im folgenwelle
(1) als Scheitelpunkt gebildeten Winkels ange- den näher beschrieben. Es zeigt
ordnet ist. 45 F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Hammerbrecherrotor nach der Linie A-B in Fig.2 mit der erfin-
ordnet ist. 45 F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Hammerbrecherrotor nach der Linie A-B in Fig.2 mit der erfin-
dungsgemäßen Anordnung zum Versteifen und Distanzieren der Ringscheiben;
Fig.2 eine Stirnansicht des Hammerbrecherrotors
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Verstei- 50 nach Fig. 1, bei der die vordere Ringscheibe teilweise
fen und Distanzieren von mehreren auf einer Rotorwel- aufgebrochen gezeichnet ist;
Ie drehfest gelagerten Ringscheiben eines Hammerbre- F i g. 3 einen Teil der Abwicklung von in Reihe nebencherrotors
mit zwischen diesen Ringscheiben vorgese- einander und hintereinander angeordneten, auf die
henen, über den Rotorumfang versetzt und mit Abstand Ringscheiben aufsteckbaren Leisten,
voneinander angeordneten, schwenkbar und auswech- 55 Der in F i g. 1 und 2 gezeigte Hammerbrecherrotor seibar befestigten Hämmern, wobei jeweils die in Reihe besteht im wesentlichen aus einer Rotorwelle 1 und nebeneinander befindlichen Hämmer auf einer gemein- mehreren radial zur Rotorwelle 1 angeordneten Ringsamen drehachsparallelen Tragachse gelagert sind, und scheiben 2, von denen jede mit ihrer sich über die Ringmit Leisten zum Versteifen und Distanzieren der Ring- scheibenbreite erstreckenden Nabe 3 drehfest auf der scheiben, auf denen am Umfang mehrere auswechselbar 60 Rotorwelle 1 befestigt ist. Sämtliche Naben 3 sind durch befestigt sind. sie achsparallel durchdringende, an sich bekannte Befe-Derartige Hammerbrecherrotoren werden bei Zer- stigungsmittel kräftschlüssig miteinander verbunden, kleinerungsmaschinen vorwiegend zum Zerkleinern Zwischen je zwei Ringscheiben 2 befinden sich über den von insbesondere Metallschrott, wie zusammengepreß- Rotorumfang verteilt und versetzt zueinander angeordte Autowracks, von nichtmetallischem Material oder 65 nete Hämmer 4, die schwenkbar auf parallel zur Rotorvon einem Gemisch aus diesen Materialien, verwendet. welle 1 durch die Ringscheiben 2 hindurchgeführte Bei einem gattungsgemäßen Hammerbrecherrotor Tragachsen 5 gelagert sind. Die Sicherung jeder Hamsind in den Freiräumen zwischen jeweils zwei benach- mertragachse 5 gegen axiales Verschieben erfolgt mit-
voneinander angeordneten, schwenkbar und auswech- 55 Der in F i g. 1 und 2 gezeigte Hammerbrecherrotor seibar befestigten Hämmern, wobei jeweils die in Reihe besteht im wesentlichen aus einer Rotorwelle 1 und nebeneinander befindlichen Hämmer auf einer gemein- mehreren radial zur Rotorwelle 1 angeordneten Ringsamen drehachsparallelen Tragachse gelagert sind, und scheiben 2, von denen jede mit ihrer sich über die Ringmit Leisten zum Versteifen und Distanzieren der Ring- scheibenbreite erstreckenden Nabe 3 drehfest auf der scheiben, auf denen am Umfang mehrere auswechselbar 60 Rotorwelle 1 befestigt ist. Sämtliche Naben 3 sind durch befestigt sind. sie achsparallel durchdringende, an sich bekannte Befe-Derartige Hammerbrecherrotoren werden bei Zer- stigungsmittel kräftschlüssig miteinander verbunden, kleinerungsmaschinen vorwiegend zum Zerkleinern Zwischen je zwei Ringscheiben 2 befinden sich über den von insbesondere Metallschrott, wie zusammengepreß- Rotorumfang verteilt und versetzt zueinander angeordte Autowracks, von nichtmetallischem Material oder 65 nete Hämmer 4, die schwenkbar auf parallel zur Rotorvon einem Gemisch aus diesen Materialien, verwendet. welle 1 durch die Ringscheiben 2 hindurchgeführte Bei einem gattungsgemäßen Hammerbrecherrotor Tragachsen 5 gelagert sind. Die Sicherung jeder Hamsind in den Freiräumen zwischen jeweils zwei benach- mertragachse 5 gegen axiales Verschieben erfolgt mit-
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Publications (1)
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|---|---|
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| GB (1) | GB2143748B (de) |
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