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DE3327204C1 - Anordnung zum Versteifen und Distanzieren von mehreren auf einer Rotorwelle drehfest gelagerten Ringscheiben eines Hammerbrecherrotors - Google Patents

Anordnung zum Versteifen und Distanzieren von mehreren auf einer Rotorwelle drehfest gelagerten Ringscheiben eines Hammerbrecherrotors

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Publication number
DE3327204C1
DE3327204C1 DE3327204A DE3327204A DE3327204C1 DE 3327204 C1 DE3327204 C1 DE 3327204C1 DE 3327204 A DE3327204 A DE 3327204A DE 3327204 A DE3327204 A DE 3327204A DE 3327204 C1 DE3327204 C1 DE 3327204C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
hammer
disks
stiffening
ring
Prior art date
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Application number
DE3327204A
Other languages
English (en)
Inventor
Dietrich 3502 Vellmar Häusler
Horst 3501 Söhrewald Schwarz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henschel Recycling Technik 34127 Kassel De GmbH
Original Assignee
Thyssen Industrie AG
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Publication date
Application filed by Thyssen Industrie AG filed Critical Thyssen Industrie AG
Priority to DE3327204A priority Critical patent/DE3327204C1/de
Priority to GB08328840A priority patent/GB2143748B/en
Priority to US06/629,633 priority patent/US4613088A/en
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/28Shape or construction of beater elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

tels bekannter Elemente an den Außenseiten der beiden äußeren Ringscheiben 2. Sämtliche in Reihe nebeneinander befindlichen Hämmer 4 sind gemeinsam auf einer Tragachse 5 angelenkt. Wie F i g. 2 erkennen läßt, sind alle Hammertragachsen 5 mit gleichem Abstand auf einem Kreis konzentrisch zur Rotorwelle 1 angeordnet.
Auf jeder Ringscheibe 2 sind über ihren Umfang zum Versteifen und Distanzieren mehrere auswechselbare, im Querschnitt U-förmige Leisten 6 mit je einem Quersteg 7 aufgesteckt, die sich gegen die entsprechenden Leisten auf den daneben befindlichen Ringscheiben 2 anliegend abstützen. Jede U-förmige Leiste 6 übergreift die Ringscheibe 2 beidseitig mittels gabelförmiger Schenkel 11, in denen sich Bohrungen für die Befestigung mit der Ringscheibe 2 befinden. Die in Reihe nebeneinander auf den Ringscheiben 2 aufgesteckten U-förmigen Leisten 6 werden mittels einer durch miteinander fluchtende Durchgangslöcher der Ringscheiben 2 hindurchgeführten Befestigungsstange 8 fixiert. Durch Sicherungselemente, ebenfalls an den Außenseiten der beiden äußeren Ringscheiben 2, ist ein axiales Verschieben der Befestigungsstange 8 ausgeschlossen. Die auch drehachsparallel angeordneten Befestigungsstangen 8 befinden sich auf einem zum Hammertragachsenkreis konzentrischen Kreis und jede Befestigungsstange 8 ist mittig zwischen einem aus zwei in Rotordrehrichtung hintereinander angeordneten Hammertragachsen 5 mit dem Mittelpunkt der Rotorwelle 1 als Scheitelpunkt gebildeten Winkel gelagert.
Jede U-förmige Leiste 6 weist mindestens eine Aussparung 9 auf, die sich im Bereich ihrer Längs- und Stirnseite befindet. Diese Aussparung 9 besitzt eine Länge, die etwa dem Maß des Schwenkradius R des um 360° schwenkbaren Hammers 4, und eine Breite, die etwa der halben Hammerbreite entspricht.
Jede Stoßstelle 10 der aneinander anliegenden Stirnflächen der U-förmigen Leisten 6 befindet sich in radialer Ebene einer Hammertragachse 5 und erstreckt sich in axialer Richtung.
Die Oberfläche der aus verschleißfestem Material bestehenden U-förmigen Leiste 6 kann eben oder polygonartig gestaltet sein.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
45
50
55
60
65
- Leerseite -

Claims (3)

1 2 barten Ringscheiben, in denen sich auf der Tragachse Patentansprüche: kein Hammer befindet, Distanzstücke angeordnet und diese gleichzeitig mit der Hammertragachse befestigt
1. Anordnung zum Versteifen und Distanzieren (DE-PS 26 05 751). Nachteilig ist hierbei, daß beim Ausvon mehreren auf einer Rotorwelle drehfest gela- 5 wechseln eines abgenutzten Hammers auch gleichzeitig gerten Ringscheiben eines Hammerbrecherrotors einige Distanzstücke auf dieser Tragachse gelöst wermit zwischen diesen Ringscheiben vorgesehenen, den. Bei der Montage sind neben den Hämmern die über den Rotorumfang versetzt und mit Abstand gelösten Distanzstücke ebenfalls wieder auf die Tragvoneinander angeordneten, schwenkbar und aus- achse aufzufädeln. Durch die gleichzeitige Anordnung wechselbar befestigten Hämmern, wobei jeweils die io der Hämmer und Distanzstücke auf einer gemeinsamen in Reihe nebeneinander befindlichen Hämmer auf Tragachse sind die Arbeiten sowohl beim Einbau in den einer gemeinsamen drehachsparallelen Tragachse Rotor als auch beim Ausbau aus dem Rotor sehr umgelagert sind, und mit Leisten zum Versteifen und ständlich und zeitaufwendig.
Distanzieren der Ringscheiben, auf denen am Um- Zum Vermeiden dieses Nachteils ist bei einem Ham-
fang mehrere auswechselbar befestigt sind, da- 15 merbrecherrotor bereits eine Anordnung bekannt (US-
durch gekennzeichnet, daß die Leisten (6) PS 4222530), bei der auf die beiden endseitigen Ring-
im Querschnitt U-förmig gestaltet und auf die Ring- scheiben U-förmig gestaltete Schutzkappen aufsteck-
scheiben (2) aufsteckbar sind, wobei sie diese beid- bar befestigt sind. Diese bekannten Schutzkappen die-
seitig mit ihren zur Befestigung dienenden Sehen- nen aber nicht zum Versteifen und Distanzieren der
kein (11) übergreifen, der Quersteg (7) einer Leiste 20 Ringscheiben.
am Quersteg der daneben befindlichen Leiste(n) an- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anliegend abgestützt ist und die Stoßstelle (10) der an- Ordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, die ein einandergrenzenden Stirnflächen zweier Leisten schnelles und leichtes Auswechseln der in einer Reihe sich in radialer Ebene einer Hammertragachse (5) auf der Tragachse angeordneten Hämmer unabhängig befindet, ferner jeder Quersteg an mindestens einer 25 von den Distanzstücken gestattet.
Längsseite im Bereich seiner Stirnfläche eine Aus- Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Anordnung sparung (9) aufweist, deren Länge etwa dem nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 vorgeschlagen, Schwenkradius (R) und deren Breite etwa der halben die erfindungsgemäß die im kennzeichnenden Teil die-Breite eines Hammers (4) entspricht. ses Anspruchs unter Schutz gestellten Merkmale auf-
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 30 weist.
zeichnet, daß die die Ringscheibe (2) beidseitig über- Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen ins-
greifenden Schenkel (11) jeder U-f örmigen Leiste (6) besondere darauf, daß nunmehr dünnere Ringscheiben
je eine quer zur Ringscheibe befindliche Bohrung verwendet werden können. Außerdem lassen sich bei
zum Hindurchführen einer eigenen Befestigungs- der erfindungsgemäßen Anordnung zum Versteifen und
stange (8) aufweisen und mit dieser in Bohrungen 35 Distanzieren die Tragachsen mit den daran angelenkten
der Ringscheiben fixiert sind. Hämmern ebenso wie die Befestigungsachsen mit den
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekenn- zugehörigen U-förmigen Leisten jeweils einzeln für sich zeichnet, daß jede Befestigungsstange (8) für U-för- einfach und schnell auswechseln, ohne daß dabei bemige Leisten (6) ebenfalls drehachsparallel und auf nachbarte U-förmige Leisten bzw. Hämmer stören,
einem Kreis konzentrisch zum Kreis der drehachs- 40 Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindungen sind in parallelen Hammertragachse sowie auf der Winkel- den Unteransprüchen angegeben.
halbierenden eines von zwei benachbarten Ham- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der mertragachsen (5) mit dem Mittelpunkt der Rotor- Zeichnung schematisch dargestellt und wird im folgenwelle (1) als Scheitelpunkt gebildeten Winkels ange- den näher beschrieben. Es zeigt
ordnet ist. 45 F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Hammerbrecherrotor nach der Linie A-B in Fig.2 mit der erfin-
dungsgemäßen Anordnung zum Versteifen und Distanzieren der Ringscheiben;
Fig.2 eine Stirnansicht des Hammerbrecherrotors
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Verstei- 50 nach Fig. 1, bei der die vordere Ringscheibe teilweise
fen und Distanzieren von mehreren auf einer Rotorwel- aufgebrochen gezeichnet ist;
Ie drehfest gelagerten Ringscheiben eines Hammerbre- F i g. 3 einen Teil der Abwicklung von in Reihe nebencherrotors mit zwischen diesen Ringscheiben vorgese- einander und hintereinander angeordneten, auf die henen, über den Rotorumfang versetzt und mit Abstand Ringscheiben aufsteckbaren Leisten,
voneinander angeordneten, schwenkbar und auswech- 55 Der in F i g. 1 und 2 gezeigte Hammerbrecherrotor seibar befestigten Hämmern, wobei jeweils die in Reihe besteht im wesentlichen aus einer Rotorwelle 1 und nebeneinander befindlichen Hämmer auf einer gemein- mehreren radial zur Rotorwelle 1 angeordneten Ringsamen drehachsparallelen Tragachse gelagert sind, und scheiben 2, von denen jede mit ihrer sich über die Ringmit Leisten zum Versteifen und Distanzieren der Ring- scheibenbreite erstreckenden Nabe 3 drehfest auf der scheiben, auf denen am Umfang mehrere auswechselbar 60 Rotorwelle 1 befestigt ist. Sämtliche Naben 3 sind durch befestigt sind. sie achsparallel durchdringende, an sich bekannte Befe-Derartige Hammerbrecherrotoren werden bei Zer- stigungsmittel kräftschlüssig miteinander verbunden, kleinerungsmaschinen vorwiegend zum Zerkleinern Zwischen je zwei Ringscheiben 2 befinden sich über den von insbesondere Metallschrott, wie zusammengepreß- Rotorumfang verteilt und versetzt zueinander angeordte Autowracks, von nichtmetallischem Material oder 65 nete Hämmer 4, die schwenkbar auf parallel zur Rotorvon einem Gemisch aus diesen Materialien, verwendet. welle 1 durch die Ringscheiben 2 hindurchgeführte Bei einem gattungsgemäßen Hammerbrecherrotor Tragachsen 5 gelagert sind. Die Sicherung jeder Hamsind in den Freiräumen zwischen jeweils zwei benach- mertragachse 5 gegen axiales Verschieben erfolgt mit-
DE3327204A 1983-07-28 1983-07-28 Anordnung zum Versteifen und Distanzieren von mehreren auf einer Rotorwelle drehfest gelagerten Ringscheiben eines Hammerbrecherrotors Expired - Fee Related DE3327204C1 (de)

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Date Code Title Description
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D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8363 Opposition against the patent
8366 Restricted maintained after opposition proceedings
8305 Restricted maintenance of patent after opposition
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8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: HENSCHEL RECYCLING TECHNIK GMBH, 34127 KASSEL, DE

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