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DE3228753A1 - Fusslagerungsschiene - Google Patents

Fusslagerungsschiene

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DE3228753A1
DE3228753A1 DE19823228753 DE3228753A DE3228753A1 DE 3228753 A1 DE3228753 A1 DE 3228753A1 DE 19823228753 DE19823228753 DE 19823228753 DE 3228753 A DE3228753 A DE 3228753A DE 3228753 A1 DE3228753 A1 DE 3228753A1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/01Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces
    • A61F5/0102Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces specially adapted for correcting deformities of the limbs or for supporting them; Ortheses, e.g. with articulations
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

  • Fußlagerungsschiene Die Erfindung betrifft eine Fußlagerungsschiene, bestehend aus einer Schale, die nach Art eines Stiefeis genormt ist, dessen eine Seite über Schaft- und Fußteil offen ist, jedoch im Bereich der Perse geschlossen ist, wobei die Öffnung am Schaft durch eine verstellbare Haltevorrichtung über spannt ist.
  • Eine derartige Fußlagerungsschiene ist als Klumpfußschiene benannt, Die Schale ist aus einem thermoplastischen Kunststoff, aus porösem Gießharz oder anderen atmungsaktiven Materialien hergestellt. Dieser kann nachträglich noch in gewissem Umfang verformt und dadurch individuell dem Patienten angepaßt werden, die Herstellung oleibt abe- trotzdem teuer und aufwendig, weil die einmal hergestellte Form nur selten wegen der individuellen Eigenschaften des Fußes des Patienten wieder verwendet werden kann. - Ein weiterer Tachteil besteht darin, daß der Fuß immer nur schwer in eine sol che Schale, die mehr als die Hälfte des Fußes umfaßt, eingelegt werden kann. Für den Vorgang des Einlegens des Fußes und des Unterschenkels in diese stiefelartige harte Schale muß einerscits der kranke Fuß gedrückt und eingepreßt werden andererseits ist man beim Einlegen bestrebt, auch an der Schale zu biegen, um den Fuß leichter einlegen zu können. Beide Vorgehensweisen sind nicht nur mühsam, sondern auch unerwünscht: Einerseits ist das Zwängen, Drücken und Einpressen eines manchmal vor kruzer Zeit operierten Fußes für diesen selbst nicht gut, andererseits führen Versuche, an der Schale selbst zu biegen, zu bleibenden Verformungen, die den Wert der Schale dieser Fußlagerungsschiene herabmindern. - Schließlich führen diese Schwierigkeiten beim Anlegen da- Fußlagerungsschiene dazti, daß oei ihrer Eerstellung bereits durch größere Toleranzen eine Verminderung dieser Schwierigkeiten beim Anlegen der Fußlagerungsschiene am Fuß des Patienten vorgesehen werden. Diese größeren Toleranzen aber mindern den medizinischen Wert der Fußlagerungsschiene, die ihre Funktion nur dann voll ausfüllen kann, wenn sie eng am Fuß und am Bein anliegt.
  • Die Erfindung vermeidet die genannten Nachteile. Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Möglichkeit der individuellen Anpassung an den Fuß des einzelnen Patienten für serienmäßig hergestellte Fußlagerungsschienen der eingangs genannten Art zu schafen und mit diesen auch gleichzeitig das Anlegen der Fußlagerungsschiene zu erleichtern.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Schale im Bereich des Spanns geschlitzt ist, daß der Schlitz durch eine weiche elastische Einlage überbrückt ist und daß über den Spann ein verstellbarer Gurt verläuft.
  • Durch das Schlltzen der Schale im Bereich des Spannes wird die Möglichkeit eröffnet, die Fußlagerungsschiene leichter anzulegen. Denn den federnd aufbiegbaren Teil der Schale, der zwischen den beiden Schlitzen liegt, kann man von Hand bein Anlegen elastisch federnd ein wenig nach aussen biegen so daß der Fuß leichter in die Fußlagerungsschiene eingelegt werden kann. Dabei dient die weiche elastfsche Einlage unter den Schlitzen einerseits der Erhaltung @er Form der Fußlagerungsschiene, andererseits dazu, die Kanten der Schlitze nicht Anlaß für Druckstellen am Fuß werden zu lassen. Der über den Spann verlaufende verstellbare Gurt dient einerseits der individuellen Anpassung von serienmäßig hergestellten Fußlagerungsschienen an den Fuß, andererseits gibt dieser Gurt der Fußlagerungsschiene festen Halt und diejenige Form, die die Fußlagerungsschiene am Fuß des Patienten haben soll. Auf diese Weise lässt sich eine erhebliche Kostensenkung in der Versorgung der Patienten erzielen: Durch Schaffung einer Reihe von Formen für jeweils zwei Schugrößen-Nummern sieht man mäßigerweise eine Form vor - lassen sich Fußlagerungsschienen in Serien vorfertigen, deren individuelle tpassung an den Fuß des Patienten durch die -iLstellung es verstellbaren Gurtes erfolgt. Diese Einstellung nimmt dann der Patient selbst vor, er braucht hierzu weder einen Arzt, eine Krankenschwester oder einen Orthopädie-Handwerker. Der Patient wird mit dem verstellbaren Gurt immer die Schale der Fußlagerungsschiene seinem Fuß anpassen, gleichgültig, in welchem Zustand sich der Fuß bfindet. Während früher Fußlagerungsschienen bei geschwollenen Füßen vom Patienten nicht angelegt wurden und vielleicht nicht angelegt werden konnten, ist hier durch die individuelle Anpassungsmöglichkeit erreicht, daß die Fußlagerungsschiene an einem witterungsbedingt geschwollenem Fuß ebenso gut anliegt wie an dem nicht geschwollenem Fuß. Das führt dazu, daß die Fußlagerungsschiene ständig und ohne Unterbrechung durch beispielsweise witterungsbedingte Unpäßlichkeiten vom Patienten getragen wird, 30 daß dar Heilungserfolg viel eher und viel besser auftritt, was hinwiederum auch zu einer erheblichen Senkung der Heilungskosten führt.
  • Dabei kann as zweckmäßig sein, wenn zwischen dem spann des menschlichen Fußes und dem Gurt ein der Form des Spanns angepaßter Formteil angeordnet ist.
  • Dieser ergiot sich am einfachsten von selbst, indem zwei Schlitze zu beiden Seiten des Spanns bei der Fußlagerungsschiene vorgesehen sind. Es kann hier aber auch ein gesondertes Formteil, welches evtl. auch aus anderem Material seinkann, vorgesehen sein.
  • Voteilhaft und einfach in der Herstellung ist es, wenn der Formteil über den Spann einstückig mit der Schale der Fußlagerungsschiene hergestellt ist, indem zu oeiden Seiten (oberhalb und unterhalb) dieses dornteiles ein Schlitz in der Schale verläuft.
  • Für die elastische Einlage (die ja gleichzeitig eine Unterlage für den Formteil zwischen den beiaen Schlitzen bildet), verwendet man @weckmäßigerweise ein atmungsaktives Material.
  • Um die Fußlagerungsschiene leichter zu machen und um das Atmen des Beines zu erleichtern, ist es zweckmäßig, wenn im Bereich des Schaftes der Schale der Fußlagerungsschiene mindestens eine Öffnung, zum Beispiel in eines Langloches, vorgesehen ist.
  • Eine weitere Möglichkeit der indIviduellen Anpassung serienmäßig gefertigter Schalen für Fußlagerungsschienen besteht darin, daß der Fußteil der Schale im Vorfu3teil geschlitzt ist, wobei sich der Schlitz bis in den Bereicl der Fußwurzel erstrecken kann, und wenndleser Schlitz von einer versetzbaren Klammer überspannt ist.
  • Das Wesen der vorliegenden Erfindung ist nachstehend anhand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht einer Fußlagerungsschiene von der geschlossenen Seite, Fig. 2 eine Ansicht der Fußlagerungsschiene von der offenen Seite, Fig. 3 eine Ansicht der Fußlagerungsschiene von vorne, Fig. 4 eine Seitenansicht einer Fußlagerungsschiene, deren vorderteil von einer versetzbaren Klammer überspannt ist.
  • Die Fußlagerungsschiene besteht aus einer Schale 1, die aus thermoplastischem Kunststoff, aus porösem Gießharz oder anderen atmungsaktiven Materialien hergestellt ist und die etwa dreiviertel der Hautfläche des Fußes und des Unterschenke@s abdeckt. Diese Schale ist nach Art eines Stiefels geformt, der einen Fußteil und einen Schaftteil aufweist. Während ein Stiefel den Fuß und den im Schaft steckenden Teil des Beines voll umschließt, ist diese als Fußlagerungsschiene dienende Schale auf einer Seite offen, so daß der Fuß und das Boin nur zu Zweidrittel oder Dreiviertel ihrer Oberfläche von der Schale umschlossen sind.
  • Am oberen Ende des Schaftteiles ist die Schale durch einen Gurt 2 überbrückt, der der Schale einen festen Halt am Bein gibt. Dieser Gurt wird mittels eines Druckknopfes 3 a@ der Schale befestigt, so daß die Schale laicht an- und ablegbar ist. An der geschlossenen Seite des Fußteiles der Schale 1 weist diese ein Langloch 4 auf. Durch dieses Langloch tritt ein Gurt 5 hindurch, der mit einer Schlaufe den Vorfuß auf der dem Loch 4 abgewandten Seite umfaßt und dadurch den Vorfuß des Patienten in die Schale 1 hineir zieht, ihn seitlich verstellbar korrigiert und ihm dort einen festen Halt gibt.
  • Im Bereich des Spanns ist die Schale 1 der Pußlagerungsschiene mit zwei Schlitzen 6,7 versehen, din zwischen sich einen einstückig mit der Schale 1 verbundenen Teil 8 einschließen. Dieser eil 8 kann beim legen der Fußlagerungsschiene nach aussen weggebogen werden und dadurch das Anlegen dieser Fußlagerungsschiene erheblich erleichtern.
  • Über diesen Teil 8 erstreckt sich, von dem Fersenteil 9 herkommend, ein Gurt 10, der zweckmäßigerweise am Fersentail 9 mit einer Niete 11 oder durch einen im Kunststoff angebrachten Schlitz hindurchgeführt und mit sich selbst vernäht wird und auf der gegenüberliegenden Seite mit einem Druckknopf 12 oder durch eine Drahtschlaufe hindurchgezogen und dann stufenlos verstellbar mit Klettenverschluß befestig ist. Unterhalb der beiden Schlitze 6,7 befindet sich eine Einlage 14 aus einem atmungsaktiven Material. Damit diese Einlage 14 gut in die Schale eingebaut werden kann, zweckmäßigerweise eingeklebt werden kann, ist es vorteilhaft, wenn dort, wo sich die Schale 1 und die Einlage 14 berühren, in der Schale@eine Ausnehmung 15 befindlich ist. An dieser Stelle ist dann die elastische Einlage 14 an der Schale 1 angeklebt.
  • Der Schaft weist zweckmäßigerweize mindestens ein Langloch 16 auf, um das Gewicht der Fußlagerungsschiene niedriger zu machen und um die Möglichkeit einer besseren Atmung der Haut des Beines des Patienten zu geben.
  • In der Ausführungsform der Fig. 4 erstreckt sich die Öffnung 4 von der Fußwurzel bis um den gesamten Vorfuß herum, so daß hier die Schale 2 genähert parallel übereinanderstehe de Teile, nämlich einen Fußteil 17 und einen Oberteil 18 bildet. Diese beiden Teile 17,18 sind durch eins aufsetzbara verstellbare und feststellbare Klammer 19 miteinander verbur den. Diese versetzbare und verstellbare Klammer gibt eine Möglichkeit der individuellen Anpassung serienmäßig geformter Fußlagerungsschienen an den Fuß des Patienten. Dadurch wird dem Längenwachstum und/oder der zunehmenden Stärke des Nßes entsprcchen werden, Dies verlängert die Tragemöglichkeit der Schiene und erhöht damit die Wirtschaftlichkeit.
  • L e e r s e i t e

Claims (7)

  1. Ansprüciie: 1. Fußlagerungsschiene, bestehend aus einer Schale, die nach Art eines Stiefels geformt ist, und dessen eine Seite über Schaft und Fußteil offen ist, jedoch im Bereich der Ferse verschlossen ist, wobei die Öffnung am Schaft durch eine verstellbare Haltevorrichtung überspannt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale (1) im Bereich des Spanns mit mindestens einem Schlitz (6,7) gescali''tzt ist, daß der Schlitz (6,7) durch eine weiche elastische Einlage (14) überbrückt ist und daß über den Spann ein verstellbarer Gurt (10) verlauft.
  2. 2. Fußlagerungsschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da9 zwischen der Spann und dem Gut (io) ein der ?orm des Spanns angepasster Formteil (8) angeordnet ist.
  3. 3. Fußlagerungsschiene nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Formteil (8) über dem Spann einstückig mit der Schale (1) der Fußlagerungsschiene hergestellt ist, indem zu beiden Seiten (oberhalb und unterhalb) des Formteiles (8) ein Schlitz (6,7) verläuft.
  4. 4. Fußlagerungsschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Einlage aus einem atmungsaktiven Material besteht.
  5. 5. Fußlagerungsschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Öffnung (16) im Schalt der Schale (1) vorgesehen ist.
  6. 6. Fußlagerungsschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußteil der Schale (1) im Vorfußtei geschlitzt ist und yon einer versetzbaren Klammer (19) überspannt ist.
  7. 7. Fußlagerungsschiene nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz sich bis in den Bereich der Fußwurzel erstreckt.
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