DE3226785A1 - Kryosorptionspumpe - Google Patents
KryosorptionspumpeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B37/00—Pumps having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B35/00
- F04B37/02—Pumps having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B35/00 for evacuating by absorption or adsorption
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- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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- Y10S417/00—Pumps
- Y10S417/901—Cryogenic pumps
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)
- Sorption Type Refrigeration Machines (AREA)
Description
Kernforschungszentrum Karlsruhe, den 15.7.82
Karlsruhe GmbH PLA 8 240 Hä/he
ANR Ioo2597
Kryosorptionspumpe
Die Erfindung betrifft eine Kryosorptionspumpe in einstufiger Ausführung für einen Druckbereich von
1000 mbar bis 10 mbar und kontinuierlichen Pumpbetrieb
nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Die bekannten Kryopumpen arbeiten mit metallischen in einem Pumpgefäß angeordneten Wandflächen, die
von einem an das Pumpgefäß angeschlossenen Refrigerator in z.B. in zwei Stufen zunächst auf etwa
70 K und dann auf 20 K tiefgekühlt werden, so daß an den Wandflächen Gase und Dämpfe kondensieren
und einen festen Niederschlag bilden (Lexikon Technik und exakte Naturwissenschaften, Band 10, Seite 2993,
1972). Diese Kryopumpe erfordert jedoch ein Vorvakuum von etwa 10~ mbar, weil eine Kühlung bei
Atmosphärendruck eine zu dicke Kondensschicht bewirken würde, welche die Pumpwirkung bei tiefen
Drücken beeinträchtigt. Die das Vorvakuum erzeugende Hilfspumpe ist eine elektromechanische Pumpe, welche
das Vakuum zwangsläufig mit Öl verschmutzt.
In bestimmten Anwendungsbereichen ist es erforderlich, das Vakuum von Ölrückständen absolut freizuhalten.
So ist z.B. bei der Herstellung von elektronischen Strukturen im Hochvakuum wegen der in diesem aufzubauenden
mikrofeinen Schichten die Anlagerung von Kohlenwasserstoffmolekülen die Ursache für eine das
Produkt erheblich verteuernde Ausschußquote von etwa
70 %. Entsprechend hohe Anforderungen in bezug auf Ölfreiheit des Vakuums gelten im Bereich der Fusionstechnologie.
Es sind auch Sorptionspumpen bekannt, bei denen an einem Sorptionsmaterial, wie z.B. Aktivkohle
Gase absorbiert werden. Das Sorptionsmaterial wird jedoch nach einer vorbestimmten Zeit mit dem zu
absorbierenden Gas gesättigt, so daß dann der Pumpbetrieb eingestellt und das Sorptionsmaterial regeneriert
werden muß. Das hat zur Folge, daß ein Hochvakuum über einen längeren Zeitraum nicht oder nur
mit einem erheblichen Aufwand aufrechterhalten werden kann.
Es ist ferner bekannt,die Kryopumpe und die Sorptionspumpe
in einer Kryosorptionspumpe zu vereinigen (Chemie Ingenieur Technik, 40.Jahrgang, 1968, Heft 5,
Seiten 2o7 bis 213) und metallische Wandflächen mit einem Molekularsieb fest zu verbinden. Diese Einrichtung
ist jedoch mit den Nachteilen der Sorptionspumpe behaftet, so daß das eingestellte Hochvakuum
während der Regenerationszeit des Molekularsiebes nicht aufrechtzuerhalten ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Kryosorptionspumpen dahingehend zu verbessern,
daß die Entgasung des Sorptionsmaterials ohne Unterbrechung des Pumpbetriebes ausgeführt werden
kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Kryosorptionspümpe nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 durch die in dessen
Kennzeichen genannten Merkmale gelöst.
Die Vorteile der vorgeschlagenen Kryosorptionspümpe bestehen insbesondere darin, daß unabhängig von dem
bei Beginn des Pumpbetriebes vorliegenden Anfangsdruck ein vorbestimmtes Hochvakuum eingestellt und
ohne zeitliche Begrenzung aufrechterhalten werden kann, das absolut frei von Ölrückständen ist.
Ein Ausführungsbeispiel einer Kryosorptionspümpe mit
den Merkmalen der Ansprüche 1 bis 9 ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird im folgenden
näher erläutert.
An das obere Ende eines vertikal angeordneten Pumpengehäuses 1 ist zwar eine Flanschverbindung 2 ein
Rezipient 3 angeschlossen. Eine in der Ebene der Flanschverbindung 2 angeordnete optische Blende 4
verhindert den Eintritt einer Infrarotstrahlung in den Rezipienten 3.
Der Boden 5 des Pumpengehäuses 1 ist als Mantel eines Kreiskegels ausgebildet, an dessen nach unten weisender
Spitze eine Ableitung 6 angeschlossen ist. In dem Pumpengehäuse 1 sind mehrere aus Kupfer- oder
Aluminiumblech bestehende ebene Wandflächen 7 vertikal
und parallel zueinander angeordnet und wärmeleitend mit einem Refrigerator 8 verbunden, der die Wandflächen
7 auf eine Temperatur von ^ 40 κ kühlt.
Oberhalb der Wandflächen 7 ist in dem Pumpengehäuse 1 ein kegelförmiger Abweiser 9 angeordnet, dessen
nach oben weisende Kegelspitze knapp unterhalb der Austrittsöffnung 10 einer Zuleitung 11 liegt. Die
Konizität des Abweisers 9 ist identisch der Neigung des Schüttkegels eines durch die Zuleitung 11 zugeführten
granulierten Sorptionsmaterials 12, welches den Raum zwischen dem Boden 5 des Pumpengehäuses 1
und dem Abweiser 9 im Bereich der tiefgekühlten Wandflächen 7 vollständig ausfüllt.
Die Länge und die Form jeder der tiefgekühlten Wandflächen
7 ist durch den Schüttkegel des granulierten Sorptionsmaterials 12 und den Boden 5 des Pumpengehäuses
1 bestimmt.
Jede der Wandflächen 7 ist in einem vorbestimmten, den ungehinderten Durchgang des Sorptionsmaterials
12 sichernden Abstand von dem Boden 5 des Pumpengehäuses 1 und dem Abweiser 9 angeordnet.
Der ungehinderte Durchgang des granulierten Sorptionsmaterials 12, das beispielsweise aus Zeolith, Aktivkohle
oder Volumengettermaterial bestehen kann, wird außerdem dadurch sichergestellt, daß der Abweiser
9 eine Vielzahl von Bohrungen aufweist, deren Durch-
- 10 -
messer an den des granulierten Sorptionsmaterials angepaßt ist und eine gleichmäßige Verteilung auf
die zwischen den Wandflächen 7 gebildeten Räume ermöglicht. Den gleichen Zweck erfüllt ein Ringspalt
13, der zwischen dem Rand größten Durchmesser des Abweisers 9 und der Seitenwand des Pumpengehäuses
1 gebildet ist.
In der Ableitung 6 ist eine das mit dem Sorbenten beladene Sorptionsmaterial 12 aus dem Pumpengehäuse
1 abführende erste Fördereinrichtung 14 angeordnet, die aus einer elektromotorisch angetriebenen Förderschnecke
besteht.
In der Zuleitung 11 ist eine das von Sorbenten freie granulierte Sorptionsmaterial 12 in das Pumpengehäuse
1 transportierende zweite Fördereinrichtung
15 angeordnet, die in ihrem Aufbau der ersten Fördereinrichtung 14 identisch ist.
Die Ableitung 6 und die Zuleitung 11 sind durch einen das Sorptionsmaterial 12 desorbierenden Regenerator
16 miteinander verbunden.
Der Regenerator 16 besteht aus einem rohrförmigen Behälter, dessen mit der Ableitung 6 verbundenes
Ende mit einem Eingangsventil 17 und dessen mit der Zuleitung 11 verbundenes Ende mit einem Ausgangs-
- 11 -
ventil 18 verschließbar ist.
An den Regenerator 16 ist mindestens ein Ablaßventil 19 für die während der Desorption aus dem Sorptionsmaterial 12 bei Temperaturanstieg freigesetzten
Gase angeschlossen.
Gase angeschlossen.
Das Eingangsventil 17, das Ausgangsventil 18 und
das Ablaßventil 19 sind als Magnetventile ausgebildet.
das Ablaßventil 19 sind als Magnetventile ausgebildet.
Der Regenerator 16 kann zur Beschleunigung des Desorptionsvorganges
mit einer Heizeinrichtung 20 auf
eine vorbestimmte Temperatur von etwa 400 K eingestellt werden.
eine vorbestimmte Temperatur von etwa 400 K eingestellt werden.
Die Zuleitung 11 weist eine das granulierte Sorptionsmaterial 12 vor dessen Eintritt in das Pumpengehäuse
1 auf eine Temperatur von etwa 100 K kühlende Kühleinrichtung 21 auf.
Ein optimaler Betriebsablauf wird erreicht durch eine Steuereinrichtung 22, die während einer einstellbaren
für die Desorption des in dem Regenerator 16 befindlichen Sorptionsmaterials 12 erforderlichen Zeit das
Ablaßventil 19 öffnet und gleichzeitig das Eingangsventil 17 und das Ausgangsventil 18 schließt und die
erste und die zweite Fördereinrichtung 14, 15 abschaltet.
- 12 -
■ /3
Das granulierte Sorptionsmaterial 12 füllt also ständig den Raum zwischen den tiefgekühlten Wandflächen
7 sowie die Volumina der Ableitung 6, des Regenerators 16 und der Zuleitung 11.
Das granulierte Sorptionsmaterial 12 wird durch die Kühleinrichtung 21 soweit gekühlt, daß es die
Zuleitung 11 mit etwa 100 K verläßt. Im Bereich der tiefgekühlten Wandflächen 7 wird die Temperatur
des Sorptionsmaterials 12 auf etwa 50 K herabgesetzt und dabei die Sorption von Gasen mit sinkender
Temperatur beschleunigt. Jetzt öffnet die Steuereinrichtung 22 das Eingangsventil 17, das Ausgangsventil
18 und das Ablaßventil 19 und schaltet gleichzeitig die erste und die zweite Fördereinrichtung
14, 15 zu, so daß im Pumpengehäuse 1 mit dem Sorbenten beladenes Sorptionsmaterial 12 in den Regenerator
16 und das zuvor in dem Regenerator 16 desorbierte Sorptionsmaterial 12 in die Zuleitung 11 transportiert
und vor dem Wiedereinleiten in das Pumpengehäuse mit der Kühleinrichtung 21 auf etwa 100 K gekühlt
wird.
- 13 -
| 1 | Pumpengehäuse |
| 2 | Flanschverbindung zwischen 1 und 3 |
| 3 | Rezipient |
| 4 | optische Blende zwischen 1 und 3 |
| 5 | Boden von 1 |
| 6 | Ableitung für 12 |
| 7 | Wandfläche in 1 |
| 8 | Refrigerator |
| 9 | Abweiser für 12 |
| 10 | Austrittsöffnung von 11 |
| 11 | Zuleitung für 12 |
| 12 | Sorptionsmaterial |
| 13 | Ringspalt |
| 14 | 1.Fördereinrichtung für 12 |
| 15 | 2.Fördereinrichtung für 12 |
| 16 | Regenerator für 12 |
| 17 | Eingangsventil |
| 18 | Ausgangsventil |
| 19 | Ablaßventil |
| 20 | Heizeinrichtung für 16 |
| 21 | Kühleinrichtung für 11 |
| 22 | Steuereinrichtung |
Claims (9)
- Patentansprüche:ΠΑ Kryosorptxonspumpe in einstufiger Ausführung für einen Druckbereich von 1000 mbar bis 10" mbar und kontinuierlichen Betrieb mit den Merkmalen: a) ein Refrigerator (8) ist mit metallischen Wandflächen (7) wärmeleitend verbunden,b) an den Wandflächen (7) ist ein Sorptionsmaterial (12) angeordnet, dessen während einer vorbestimmten Desorptionszeit nahezu auf Raumtemperatur ansteigende Temperatur während der Sorptionszeit mit dem Refrigerator (8) auf etwa 60 Keinstellbar ist,gekennzeichnet durch folgende Merkmale:c) ein die tiefgekühlten Wandflächen (7) aufnehmendes, mit einem Rezipienten (3) verbundenes Pumpengehäuse (1) ist im Bereich der Wandflächen(7) mindestens teilweise mit einem granulierten Sorptionsmaterial (12) gefüllt,d) oberhalb der tiefgekühlten Wandflächen (7) mündet eine Zuleitung (11) für das Sorptionsmaterial (12) in das Pumpengehäuse (1) ,e) an den tiefsten Punkt des Pumpengehäuses (1) ist eine Ableitung (6) für das Sorptionsmaterial (12) angeschlossen,f) in der Ableitung (6) ist eine das mit dem Sorbenten beladene Sorptionsmaterial (12) aus dem Pumpengehäuse (1) abführende erste Fördereinrichtung (14) angeordnet,g) in der Zuleitung (11) ist eine das von Sorbenten weitgehendfreie Sorptionsmaterial (12) in das Pumpengehäuse (1) transportierende zweite Fördereinrichtung (15) angeordnet,h) Ableitung (6) und Zuleitung (11) sind durch einen das Sorptionsmaterial (12) desorbierenden Regenerator (16) miteinander verbunden.
- 2. Kryosorptionspumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (5) des Pumpengehäuses(1) als Mantel eines Kreiskegels ausgebildet ist, an dessen nach unten weisender Spitze die Ableitung (6) angeschlossen ist.
- 3. Kryosorptionspumpe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:a) in dem Pumpengehäuse (1) ist oberhalb der tiefgekühlten Wandflächen (7) ein kegelförmiger Abweiser (9) so angeordnet, daß die nach oben weisende Kegelspitze knapp unterhalb der Austrittsöffnung der Zuleitung (11) liegt,b) zwischen dem Rand größten Durchmessers des Abweisers (9) und der Seitenwand des Pumpengehäuses (1) ist ein Ringspalt (13) gebildet,c) der Abweiser (9) weist eine Vielzahl von an den Durchmesser des granulierten Sorptionsmaterials(12) angepaßten Bohrungen auf,d) die Konizität des Abweisers (9) ist identisch der Neigung des Schnittkegels des granulierten Sorptionsmaterials (12).
- 4. Kryosorptionspumpe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:a) die tiefgekühlten Wandflächen (7) in dem durch den Boden des Pumpengehäuses (1) und den Abweiser (9) begrenzten Bereich des Pumpengehäuses (1) sind vertikal und parallel zueinander angeordnet,b) die Länge und die Form jeder der Wandflächen (7) ist durch den Schüttkegel des granulierten Sorptionsmaterials (12) und den Boden (5) des Pumpengehäuses (1) bestimmt,c) jede der Wandflächen (7) ist in einem vorbestimmten, den ungehinderten Durchgang des Sorptionsmaterials (12) sichernden Abstand von dem Boden (5) des Pumpengehäuses (1) und dem Abweiser (9) angeordnet.
- 5. Kryosorptionspumpe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:a) der Regenerator (16) besteht aus einem rohrförmigen Behälter, dessen mit der Ableitung (6) verbundenes Ende mit· Hnorri F.1 rigangev^nti 1(17) und dessen mit der Zuleitung (11) verbundenes Ende mit einem Ausgangsventil (18) verschließbar ist,b) an den Regenerator (16) ist mindestens ein Ablaßventil (.19) für die während der Desorption aus dem Sorptionsmaterial (12) freigesetzten Gase angeschlossen,c) das Eingangsventil (17) , das Ausgangsventil (18) und das Ablaßventil (19) sind als Magnetventile ausgebildet.
- 6. Kryosorptionspumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Regenerator (16) eine die Desorption des Sorptionsmaterials (12) beschleunigende Heizeinrichtung (20) aufweist.
- 7. Kryosorptionspumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung (11) eine das granulierte Sorptionsmaterial (12) vor dessen Eintritt in das Pumpengehäuse (1) auf eine Temperatur von etwa 100 K kühlende Kühleinrichtung (21) aufweist.
- 8. Kryosorptionspumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Fördereinrichtung (14, 15) aus je einer elektromotorisch angetriebenen Förderschnecke bestehen.• ε
- 9. Kryosorptionspumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuereinrichtung (22) vorgesehen ist, die während einer vorbestimmten für die Desorption des in dem Regenerator (16) befindlichen Sorptionsmaterial (12) erforderlichen Zeit, das Ablaßventil (19) öffnet, das Eingangsventil (17) und das Ausgangsventil (18) schließt und die erste und die zweite Fördereinrichtung (14, 15) abschaltet.
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| DE19823226785 DE3226785A1 (de) | 1982-07-17 | 1982-07-17 | Kryosorptionspumpe |
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| US06/507,669 US4464905A (en) | 1982-07-17 | 1983-06-24 | Cryosorption pump |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|
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