DE3500320A1 - Kryogeneratorpumpe - Google Patents
KryogeneratorpumpeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kryogeneratorpumpe und insbesondere,
jedoch nicht ausschließlich einen Kryogenerator, der dazu ausgelegt ist, Hochvakuum bei Ionenzerstäubungs-
und gleichartigen Ausrüstungen zu erzeugen. Insbesondere betrifft die Erfindung solche Kryogeneratoren, die in mindestens
zwei Kühlstufen jeweils Kryopanele besitzen, die zum Betrieb bei relativ höheren bzw. niedrigeren Temperaturen
wirksam sind.
Kryogeneratorpumpen sind inzwischen für die Erzeugung von Hochvakuum in einer abgedichteten Kammer allgemein üblich.
Derartige Kryogeneratoren oder Tieftemperaturerzeuger arbeiten mit der gesteuerten Absenkung eines Gasdruckes, die allgemein
durch eine geeignete Pumpe hervorgerufen wird, die unabhängig und körperlich getrennt von dem Kryogeneratorgehäuse
vorgesehen wird. Die Gaspumpe ist in einem geschlossenen Gaskreislauf mit dem Kryogenerator enthalten und so ausgelegt,
daß sie Gas, im allgemeinen Heliumgas, dem Generator bei
Umgebungstemperatur und mit einem Druck von typischerweise 20 bar zuliefert.
Der Druck des dem Kryogenerator zugelieferten Gases wird intern in gesteuerter Weise durch zwei Expansionsstufen reduziert,
die sich in dem jeweiligen überstrichenen Volumen von zwei Kolben ergeben, welche sich innerhalb zweier zugehöriger
Zylinder bewegen, die in Reihe geschaltet sind. Die Expansion wird dadurch gesteuert, daß indirekt der Hub
der Zylinder durch Begrenzungsmündungen gedämpft wird, die in Gasleitungen innerhalb des Kryogenerators eingeführt werden,
und durch Gasbehälter, die ein Ansammeln des Gasdruckes während eines Teiles jedes Gasreduktionszyklus bewirken.
Ein Kryopanel in Wärmetauschbeziehung mit jeder Gasreduktionsstufe
ist an dem Kryogeneratorgehäuse außen vorgesehen und wird durch die gesteuerte Reduzierung des Gasdruckes
abgekühlt. Typischerweise arbeitet das mit der ersten Reduk-
tionsstufe bei höherem Druck verbundene Kryopanel bei einer
Temperatur von ca. 40 bis 100 K, während das mit der zweiten, bei geringerem Druck arbeitenden Reduktionsstufe verbundene
Kryopanei bei einer Temperatur von ca. 10 K arbeitet.
Die Kryopanele wirken als eine den Gasdruck in einer Kammer
reduzierende Pumpe, indem sie eine Kondensation des Gases in der Kammer an den gekühlten Kryopanel-Oberflächen hervorrufen.
Im allgemeinen werden Wasser und Verunreinigungen, wie flüchtige Kohlenwasserstoffe, an dem Panel mit höherer Temperatur
kondensiert, während kondensierbare Gase, beispielsweise Stickstoff, Sauerstoff und Argon, an dem Panel mit niedrigerer
Temperatur kondensiert und gesammelt werden.
Bei einer typischen Pumpvorrichtung, wie sie in Figur 1 der beigefügten Zeichnung dargestellt ist, sind an dem Gehäuse
eines Kryogenerators befestigte Kryopanele innerhalb einer Wand angeordnet, die an einem Ende mit dem Kryogeneratorgehäuse
dicht verbunden ist, und an dem anderen Ende eine öffnung besitzt, die mit der auszupumpenden Kammer verbunden
ist. Ein in geeigneter Weise ventilgesteuerter Einlaß an dem Kryogeneratorende der Wand erlaubt die Verbindung
mit einer mechanischen oder anders gestalteten Pumpe zum groben Niederdruck-Vorpumpen.
Die Auslegung der Kryopanele in der Anordnung nach Fig. 1 erzeugt eine Kondensation von Wasserdampf und flüchtigen
Verunreinigungen zusammen mit beispielsweise Kohlendioxid an dem radial äußeren Hochtemperatür-Panel, das typischerweise
bei einer Temperatur im Bereich von 40 bis 100 K arbeitet. Stickstoff, Sauerstoff, Argon und andere kondensierbare
Gase werden an der Außenseite des Panels mit tieferer Temperatur kondensiert und daran zurückgehalten, welches
innerhalb des äußeren Panels eingesetzt ist und typischerweise bei einer Temperatur von ca. 15 K arbeitet.
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Zusätzlich können nichtkondensxerbare Gase wie Wasserstoff, Helium und Neon, für die ein Dampfdruck von ca. 133 Pa (=
1 Torr) bei 15 K charakteristisch ist, nicht so kondensiert werden, und diese müssen dann in einer Schicht aus Aktivkohle
adsorbiert werden, die in entsprechender Weise mit der Innenfläche des Niedrigtemperatur-Panels verbunden ist.
Bei der Verwendung zur Erzeugung und zur Aufrechterhaltung eines Hochvakuums in einer Kammer, die beispielsweise eine
Ausrüstung zum Ionensprühen oder dergleichen enthält, welche eine relativ hohe Emission von Gasen und anderen Molekülen
erzeugt, muß der Kryogenerator zum wirksamen Pumpen bei Druckwerten in der Größenordnung von 1,33 bis 0,133 Pa
(= 1O~2 bis 10~3 Torr) befähigt sein, die während des Betriebes
bei dieser Ausrüstung erzeugt werden. Bei diesen relativ hohen Drücken erhält das Kryopanel mit der höheren
Temperatur relativ schnell Wärme von dem umgebenden geschlossenen Raum durch Leitung und Konvektion über den
zwischenliegenden Gasraum. Diese Wärmezufuhr und die erhöhte thermische Belastung, die dadurch auf den Kryogenerator
ausgeübt wird, ergibt einen Temperaturanstieg beider Kryopanele und insbesondere des Kryopanels mit der niedrigeren
Temperatur, das zum Pumpen kondensierbarer und nichtkondensierbarer Gase wirksam ist. Da die Fähigkeit dieses
Panels mit niedrigerer Temperatur, diese nichtkondensierbaren Gase zu pumpen, in kritischer Weise von der Temperatur
abhängt, kann ein relativ kleiner durch Druck induzierter Anstieg der Temperatur zur Desorption dieser nichtkondensierbaren
Gase insbesondere von dem Panel in die auszupumpende Vakuumkammer führen. Dadurch wird die Pumpgeschwindigkeit
für diese Gase reduziert mit daraus folgender Reduktion des erzielbaren Vakuums.
Ein Mittel zur Aufrechterhaltung niedrigerer Kryopanel-Temperaturen
unabhängig von ansteigendem Druck besteht darin, die Leistung und damit die Pumpkapazität des Kryo-
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generators zu erhöhen. Dadurch werden jedoch sowohl die Anschaffungs- als auch die Betriebskosten des Pumpsystems
einschließlich des Kryogenerators unangemessen erhöht.
Es ist demgemäß ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Kryogeneratorpumpe zu schaffen, die auch bei relativ hohem
Druck zu wirksamem Pumpen befähigt ist.
Erfindungsgemäß wird in breitester Hinsicht eine Kryogeneratorpumpe
geschaffen mit mindestens zwei Kryopanelen, die in einem umschlossenen Raum gehalten sind, der ein zum
Anbringen an der zu pumpenden Kammer geeignetes offenes Ende besitzt, und dabei sind die Kryopanele zum Betrieb bei relativ
höheren bzw. niedrigeren Temperaturen wirksam, und das Panel mit höherer Temperatur ist mit Abstand der umschließenden
Wand benachbart und das Panel mit niedriger Temperatur umgebend angeordnet, wobei das Panel mit niedrigerer Temperatur
befähigt ist, mit der Kammer durch die Öffnung in der umgebenden Wand und auch durch den Raum zwischen der umschließenden
Wand und dem Panel mit höherer Temperatur in Verbindung zu treten.
Bei einer bevorzugten Ausführung ist eine Gasströmungs-Richtverengung
zwischen dem Panel mit tieferer Temperatur und der auszupumpenden Kammer vorgesehen, um das dem Panel mit niedrigerer
Temperatur benachbarte Volumen und dadurch den Raum zwischen dem Panel mit der höheren Temperatur und der umhüllenden
Wand bei einem geringeren Druck halten zu können, als dem in der Kammer herrschenden Druck. Dadurch können die Auswirkungen
der Wärmezufuhr, die durch den relativ hohen Kammerdruck entsteht, besser überwunden werden.
Bei einer Ausführung der Erfindung steht das Panel mit niedrigerer
Temperatur mit dem Raum durch eine Reihe von Durchbrüchen in Verbindung, die an der Basis des Panels mit höherer Temperatur
benachbart zum Kryogeneratorgehäuse vorgesehen sind. Bevor-
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zugterweise besitzen die Durchbrüche die Form von mit Abstand einander überdeckenden Schiitzbienden oder kleinen Paneien, die
zur Richtung der Pump-Gasströmung geneigt sind, und die gleichzeitig einen Strahlungs-Wärmeaustausch zwischen der Umgebungswand und dem Panel mit geringerer Temperatur zu verhindern
wirksam sind.
Die Leitfähigkeit der Durchbrüche ist idealerweise so an die Leitfähigkeit des Raumes zwischen dem Panel mit höherer Temperatur
und der umgebenden Wand angepaßt, daß sichergestellt wird, daß der Gasdruck innerhalb des Raumes im allgemeinen und insbesondere
in Nachbarschaft zu den Durchbrüchen so dicht wie möglich zu dem benachbart zum Panel mit niedriger Temperatur
herrschenden Druck gehalten wird. Dadurch wird die Wärmeübertragung zu dem Panel mit höherer Temperatur von der Umgebungswand,
die durch erhöhten Gasdruck entsteht, reduziert, und die Temperatur beider Kryopanele kann aufrechterhalten
werden, ohne daß eine erhöhte Kühlleistung des Kryogenerators vorgesehen wird.
Vorteilhafterweise wird die Leitfähigkeit des Raumes zwischen dem Panel mit höherer Temperatur und der umschließenden Wand
dadurch reduziert, daß der Abstand zwischen diesen insgesamt oder in einem Teil der Längserstreckung des Panels benachbart
der umschließenden Wand reduziert wird. Alternativ kann die Leitung dadurch reduziert werden, daß der Abstand an diskreten
Stellen in Längsrichtung des Panels mit höherer Temperatur reduziert wird, oder daß ein gekrümmter Gasweg am Einlaßende
des Raumes eingesetzt wird.
Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigt:
Fig. 1 eine Schnitt-Seitenansicht eines Kryogenerators nach dem Stand der Technik mit Kryopanelen zum Auspumpen
einer Kammer,
Fig. 2 eine Darstellung ähnlich Fig. 1 eines erfindungsgemäßen Kryogenerators zum Auspumpen einer Kammer
mit einem Pumpweg zwischen dem Kryopanel mit geringerer Temperatur und dem Raum zwischen dem Panel
mit höherer Temperatur und der umgebenden Wand,
Fig. 3 eine Teil-Schnittdarstellung des Kryogenerators aus Fig. 2 mit Darstellung einer Möglichkeit zum
Reduzieren der Leitfähigkeit zwischen dem Kryopanel mit höherer Temperatur und der umgebenden Wand,
Fig. 4 eine andere Ausführung einer Einrichtung zum Reduzieren der Leitfähigkeit,
Fig. 5 noch eine weitere Ausführung einer Einrichtung zum Reduzieren der Leitfähigkeit, und
Fig. 6 eine Seiten-Schnittansicht einer weiteren Ausführung eines Kryogenerators zum Auspumpen einer Kammer mit
einer anderen Anordnung, die dem Panel mit niedrigerer Temperatur ein Auspumpen des Raumes zwischen dem Panel
mit höherer Temperatur und der umgebenden Wand erlaubt.
Die bereits in der Beschreibungseinleitung erläuterte Ausführung nach Fig. 1 zeigt einen üblichen Kryogenerator, der zur
Herstellung eines niedrigen Druckes in einer Kammer befähigt ist, die beispielsweise eine Kammer mit einer Ionensprüheinrichtung
oder dergleichen seinfenn.
Der Kryogenerator enthält einen Gehäuseabschnitt 2 mit jeweiligen Ein- und Auslässen zur Aufnahme bzw. zum Entlassen von
Hochdruckhelium von einem separaten (nicht dargestellten) Kompressor , der unabhängig vom Kryogenerator vorgesehen ist.
An dem Gehäuse 2 ist eine Umschließungswand 4 befestigt, die einen Teil des Pumpengehäuses bildet und ein oberes, mit
Flanschen versehenes Ende 6 besitzt, das, beispielsweise durch O-Ringe abgedichtet, mit der auszupumpenden Kammer
dicht verbunden werden kann. Innerhalb der umschließenden Wand 4 sitzt in Wärmetauschbeziehung zu der Stufe mit höherer
Temperatur des Kryogenerators ein Kryopanel 8 mit höherer Temperatur in Form eines Zylinders mit einem der mit
Flanschen versehenen Öffnung in der Umgebungswand 4 benachbarten offenen Ende. Innerhalb des Panels mit höherer
Temperatur ist in Wärmetauschbeziehung mit der Stufe mit niedriger Temperatur des Kryogenerators ein Kryopanel 10
mit niedrigerer Temperatur eingesetzt, das durch einen Weg mit der auszupumpenden Kammer über eine mit Blenden versehene
variable Verengung 12 an dem offenen Ende des Kryopanels 8 in Verbindung steht.
Es ist auch innerhalb des durch die Wand 4 umschlossenen
Raumes benachbart zum Kryogeneratorgehäuse 2 eine (nicht dargestellte) öffnung vorgesehen, die es erlaubt, den umschlossenen
Raum mit einer mechanischen oder sonstigen Pumpe zum Grobauspumpen des Vakuumsystems zu verbinden.
Im Gebrauch des Kryogenerators arbeitet das Kryopanel 8 bei einer Temperatur von etwa 40 - 100 K und bewirkt eine
Kondensation von Wasserdampf zusammen mit aus flüchtigen Kohlenwasserstoffen und dergleichen bestehenden kondensierbaren
Verunreinigungen, gegebenenfalls zusammen mit Kohlendioxid. Das Kryopanel 10 arbeitet bei einer Temperatur von
ca. 12 K und bewirkt eine Kondensation von Stickstoff und Sauerstoff zusammen mit anderen kondensierbaren Gasen an
der radial äußeren Oberfläche. Des Kryopanel 10 adsorbiert auch nichtkondensierbare Gase an einer Aktivkohlenschicht,
die an seiner radial inneren Oberfläche vorgesehen ist, um in der auszupumpenden Kammer einen Druck in der Größenordnung
von 1,33 χ 10 Pa (10 Torr) bei geöffneter variabler Engstelle 12 zu erzeugen.
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Bei den relativ hohen Druckwerten in der Größenordnung von 0,133 Pa (10 Torr), die durch die Inbetriebnahme der Ausrüstung
zum Ionensprühen oder dergleichen in der auszupumpenden Kammer hervorgerufen werden, führt die durch den erhöhten
Druck induzierte Wärmeübertragung durch den Raum zwischen dem Rryopanel 8 und der umschließenden Wand 4, die typischerweise
bei einer Temperatur von 300 K ist, dazu, die Betriebstemperatur beider Kryopanele 8 und 10 zu erhöhen und dadurch die Pumpwirksamkeit
des Kryogenerators ernsthaft zu beeinträchtigen.
Um diese Wärmeübertragung zu reduzieren und die Wirksamkeit der Kryopanele auch bei solchen relativ hohen Druckwerten aufrechtzuerhalten,
ist der Raum zwischen dem Panel 8 für höhere Temperatur benachbart zum Gehäuseabschnitt 2 mit Durchbrüchen
versehen, in der in Fig. 2 dargestellten Ausführung in Form von einander überdeckenden Schlitzblenden 14, die zur Richtung
des Gasstromes geneigt sind. Die Blenden 14 bewirken ein Auspumpen des Zwischenraumes 16 zwischen dem Panel 8 mit höherer
Temperatur und der umschließenden Wand, um so den Gasdruck in diesem Raum zu reduzieren und damit die Wärmeübertragung von
der Wand 4 zu dem Kryopanel 8 wesentlich zu verringern. Die Blenden 14 bewirken auch eine Verringerung des Strahlungs-Wärmeaustausches
zwischen der umgebenden Wand 4 und dem Panel 10 mit niedriger Temperatur.
Um die Pumpwirkung durch die Schlitzblenden 14 zu ermöglichen
und einen geringen Druck in dem Raum 16 aufrechtzuerhalten, muß die Durchleitung zwischen dem Raum 16 und der auszupumpenden
Kammer allgemein reduziert werden, um sicherzustellen, daß der Gasstrom durch die Blenden 14 größer ist als der von der
Kammer in den Raum 16.
Wie in Fig. 2 dargestellt ist, wird diese reduzierte Leitung dadurch erreicht, daß die Trennung oder der Abstand zwischen
dem Kryopanel 8 und der umschließenden Wand 4 im oberen Bereich/derselben,
der öffnung 6 benachbart, verringert ist.
Der durch die Schlitzblende)! 14 geschaffene zusätzliche
erfindungsgemaße Pumpweg reduziert, insbesondere dann,
wenn die variable Verengung geschlossen ist, den Wärmeverlust zu der die Pumpenanordnung umschließenden Wand 4
und erhöht dementsprechend die Pumpwirksamkeit des Kryogenerators,
ohne eine Erhöhung der Pumpenleistung erforderlich zu machen.
Eine andere Ausführung des Kryogenerators nach Fig. 2 ist in Fig. 3 dargestellt. Hier ist die Leitfähigkeit in dem
Raum zwischen dem Kryopanel 8 und der umschließenden Wand 4 durch mit Abstand angeordnete Rippen 30 reduziert, die in
dem Panel 8 ausgebildet sind, und die zur Bildung von Verengungen der Gasströmung innerhalb des Raumes wirksam sind.
Bei der Ausführung nach Fig. 4 ist die Herabsetzung der Leitfähigkeit durch einander überdeckende Flansche 40 und 42 erzeugt,
die jeweils an der öffnung der umschließenden Wand 4 bzw. der benachbarten Kante des Kryopanels 8 angebracht sind,
um so einen gekrümmten Strömungsweg zu erzeugen.
Bei der Ausführung nach Fig. 5 überbrückt eine aus isolierendem Material bestehende Tafel 50 teilweise den Spalt zwischen
den einander benachbarten Außenkanten der umschließenden Wand 4 und des Kryopanels 8 und bewirkt so die erforderliche Herabsetzung
der Leitfähigkeit des Gasströmungsweges.
Bei einer weiteren (nicht dargestellten) Ausführung wird die Verringerung der Leitfähigkeit des Ringraumes zwischen dem
Kryopanel 8 und der umschließenden Wand 4 durch eine Vielzahl von mit Abstand voneinander parallel zur Oberfläche des
Panels 8 und der Wand 4 angebrachten Wärmeschirmen erreicht. Die durch diese Wärmeschirme erreichte Abnahme der Leitfähigkeit
hängt dann von der vorgesehenen Anzahl, von ihrem Abstand und ihrer axialen Länge ab; die Schirme ergeben zusätzlich zur
Verringerung der Leitfähigkeit auch eine Herabsetzung der Wärmeabstrahlung zu der umschließenden Wand 4 der Kryopumpe.
Bei der Ausführung nach Fig. 6 ist das Panel 10 mit niedriger Temperatur im Unterschied zu den Ausführungen nach Fig. 1 bis
mit einem kegeistumpfförmigen Fortsatz 60 versehen. Die Innenfläche des Fortsatzes ist bei dieser Ausführung zum Auspumpen
des Raumes zwischen der umschließenden Wand 4 und dem Panel 8 mit höherer Tempe%tur wirksam, um die hohe Effizienz des Kryopanels
aufrechtzuerhalten. Eine Prallplatte oder ein Baffle 64, das üblicherweise an dem Panel 8 mit höherer Temperatur
vorgesehen ist, bewirkt eine Verringerung der Gasströmung von der auszupumpenden Kammer zu dem Raum 16 und hält damit den
niedrigen Pumpdruck in diesem Raum aufrecht, unabhängig von einem etwaigen Anstieg des Kammerdruckes.
Ein Ringraum 62 zwischen dem kegeistumpfförmigen Fortsatz 60 und dem Baffle 64 verringert eine Wärmezufuhr durch Leitung
von dem Baffel. Der Spalt 62 kann auch durch einen aus Isolationsmaterial bestehenden Kragen ähnlich der Ausführung
nach Fig. 5 überbrückt werden. Bei dieser erfindungsgemäßen Ausführung kann die Druckdifferenz zwischen dem Raum 16 und
der auszupumpenden Kammer aufrechterhalten werden, ohne daß die variable Verengung 12 der Ausführungen nach Fig. 1 bis 5
benötigt wird.
Es ist zu erkennen, daß die relative Leitfähigkeit des zusätzlichen
Pumpweges bei jeder der beschriebenen Ausführungen, wie er beispielsweise durch die Schlitzblenden 14 geschaffen wird,
und die des Raumes zwischen dem Panel 8 und der umschließenden Wand 4 so ausgewählt werden kann, daß der erforderliche Druck
im Raum 16 entsteht. Dieser Gasdruck selbst kann so bestimmt
werden, daß die optimale Pumpcharakteristik des Kryogenerators entsprechend der auszupumpenden Einrichtung entsteht.
- Leerseite
Claims (22)
1. Kryogeneratorpumpe mit mindestens zwei Kryopanelen, die
in einem umschlossenen Raum gehalten sind, der ein zum Anbringen an der auszupumpenden Kammer ausgelegtes offenes
Ende besitzt, wobei die Kryopanele zum Betrieb bei relativ höheren bzw. niedrigeren Temperaturen befähigt
sind und das Panel mit höherer Temperatur mit Abstand zu der umschließenden Wand benachbart angebracht ist und
das Panel mit niedrigerer Temperatur umgibt, dadurch gekennzeichnet , daß das Panel (10) mit
niedrigerer Temperatur zur Verbindung mit der auszupumpenden Kammer über die öffnung (6) in der umschließenden
Wand (4) und auch über den Raum (18) zwischen der umschließenden Wand (4) und dem Panel (8) mit höherer Temperatur
ausgelegt ist.
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2. Kryogeneratorpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Panele (8,10) und die umschließende
Wand (4) im wesentlichen zylindrische Form aufweisen.
3. Kryogeneratorpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß eine zum Richten von Gasströmung
wirkende Verengung (18;30;40,42;5O) zwischen dem Panel
(10) mit niedriger Temperatur und der auszupumpenden Kammer vorgesehen ist.
4. Kryogeneratorpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Verengung (18;30;40,42;50) bei
der öffnung (6) der umschließenden Wand (4) angeordnet ist.
5. Kryogeneratorpumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Verengung variabel ist.
6. Kryogeneratorpumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das Panel (10)
mit niedriger Temperatur mit dem Raum (16) über in dem Panel
(8) mit höherer Temperatur vorgesehene Durchbrüche (14) in
Verbindung steht.
7. Kryogeneratorpumpe nach Anspruch 6, dadurch g<
e k e η η zeichnet , daß die Durchbrüche (14) an der Basis
des Panels (8) mit höherer Temperatur vorgesehen sind.
8. Kryogeneratorpumpe nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Durchbrüche durch mit
Abstand voneinander angeordnete, einander überdeckende Streifenblenden aus zur Richtung des Gasstromes geneigten
Streifen gebildet sind.
9. Kryogeneratorpumpe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Streifenblenden zur Verhinderung
von Wärmeaustausch zwischen der umschließenden Wand (4) und
dem Panel (10) mit tieferer Temperatur ausgelegt sind.
10. Kryogeneratorpumpe nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Durchbrüche (14) eine
an die Leitfähigkeit des Zwischenraumes zwischen dem Panel (8) mit höherer Temperatur und der umschließenden Wand (4)
angepaßte Leitfähigkeit besitzen, um einen Ausgleich des Gasdruckes zwischen dem Raum und dem dem Panel (10) mit
niedriger Temperatur benachbarten Bereich sicherzustellen.
11. Kryogeneratorpumpe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß Mittel (30;40,42;50) zur Herabsetzung
der Leitfähigkeit des Raumes zwischen dem Panel (8) mit höherer Temperatur und der umschließenden Wand (4) vorgesehen
sind.
12. Kryogeneratorpumpe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß die Mittel zur Herabsetzung der Leitfähigkeit
einen Bereich (18) mit vergrößertem Durchmesser des der öffnung (6) in der umschließenden Wand (4) benachbarten
Teiles des Panels (8) mit höherer Temperatur umfassen.
13. Kryogeneratorpumpe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß die Mittel zur Herabsetzung der Leitfähigkeit
eine Vielzahl von in dem Zwischenraum zwischen der umschließenden Wand (4) und dem Panel (8) mit höherer Temperatur
parallel zu diesen angebrachten Wärmeschirmen umfassen.
14. Kryogeneratorpumpe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß die Mittel zur Herabsetzung der Leitfähigkeit
in dem Panel (8) mit höherer Temperatur angebrachte, sich zu der umschließenden Wand (4) hin erstreckende mit gegenseitigem
Abstand versehene Rippen (30) umfassen.
15. Kryogeneratorpumpe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß die Mittel zur Herabsetzung der Leitfähigkeit
jeweils an den einander benachbarten Enden des Panels (8) mit höherer Temperatur und der umschließenden
Wand (4) angebrachte Flansche (40,42) umfassen, die einander zur Schaffung eines gekrümmten Gasströmungsweges überdecken.
16. Kryogeneratorpumpe nach Anspruch 11, dadurch g e k e η η ζ
e >i chn e t, daß die Mittel zum Herabsetzen der Leitfähigkeit zwischen der umschließenden Wand (4) und dem Panel
(8) mit höherer Temperatur angeordnete aus isolierendem Material bestehende Überbrückungsstreifen (50) umfassen.
17. Kryogeneratorpumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das Panel (10)
mit niedrigerer Temperatur mit einem zusätzlichen Panel-Fortsatz (60,64) versehen ist, welcher eine Erhöhung der
Pumprate für den Raum zwischen der umschließenden Wand (4) und dem Panel (8) mit höherer Temperatur bewirkt.
18.Kryogeneratorpumpe nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet , daß der zusätzliche Panel-Fortsatz (60,64)
im wesentlichen kegelstumpfförmig gestaltet ist.
19. Kryogeneratorpumpe nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet f daß in dem zusätzlichen Panel-Fortsatz
ein Weg (62) mit geringer Wärmeleitung vorgesehen ist.
20. Kryogeneratorpumpe nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Weg mit geringerer Wärmeleitung
eine Diskontinuität (62) in dem Panel-Fortsatz umfaßt.
21. Kryogeneratorpumpe nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet , daß die Diskontinuität ein massives Isoliermaterial
enthält.
22. Vakuum-Pumpsystem mit einer Kryogeneratorpumpe nach einem
der vorangehenden Ansprüche.
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