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DE3207251A1 - Vorrichtung zur befestigung von blocks aus keramikfasern - Google Patents

Vorrichtung zur befestigung von blocks aus keramikfasern

Info

Publication number
DE3207251A1
DE3207251A1 DE19823207251 DE3207251A DE3207251A1 DE 3207251 A1 DE3207251 A1 DE 3207251A1 DE 19823207251 DE19823207251 DE 19823207251 DE 3207251 A DE3207251 A DE 3207251A DE 3207251 A1 DE3207251 A1 DE 3207251A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steel plate
block
carrier
blocks
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823207251
Other languages
English (en)
Other versions
DE3207251C2 (de
Inventor
Takeo Toyokawa Aichi Kato
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Isolite Babcock Refractories Co Ltd
Original Assignee
Isolite Babcock Refractories Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Isolite Babcock Refractories Co Ltd filed Critical Isolite Babcock Refractories Co Ltd
Priority to DE19823207251 priority Critical patent/DE3207251A1/de
Publication of DE3207251A1 publication Critical patent/DE3207251A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3207251C2 publication Critical patent/DE3207251C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/0003Linings or walls
    • F27D1/0006Linings or walls formed from bricks or layers with a particular composition or specific characteristics
    • F27D1/0009Comprising ceramic fibre elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M5/00Casings; Linings; Walls
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/14Supports for linings
    • F27D1/144Supports for ceramic fibre materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Befestigung von Blocks aus Keramikfasern
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung von Blocks aus Xeramikfasern auf der Stahlplatte des Kessels eines Ofens.
  • Es ist bekannt, Blocks mit Hilfe von Laschen zu befestigen, die zunächst einmal auf der Stahlplatte montiert werden. Nachdem das geschehen ist, werden die Blocks eingesetzt und mit den Laschen verbunden. Dazu ist es erforderlich, die Blocks mit anderen Mitteln zu haltern, bis sie endgültig befestigt sind, und das ist umständlich.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß man die Blocks nacheinander aufsetzen kann, ohne daß es nötig ist, besondere Maßnahmen zu treffen, die gerade aufgesetzten Blocks zu haltern bis die endgültige Befestigung vorgenommen ist.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß langgestreckte Träger mit Abstand kleiner als die Blockstärke an der Stahlplatte befestigt sind, deren beide Enden in zwei angrenzend angeordnete Blocks eingesteckt sind.
  • Die Erfindung ermöglicht es, einen Block durch Einstecken des einen Trägerendes solange zu haltern, bis er durch das eingesteckte gegenüberliegende Trägerende vollständig fixiert ist.
  • Dabei kann man blockweise vorgehen und den Träger, der als nächster in einen bereits aufgesetzten Block eingesteckt wird, erst dann an der Stahlplatte befestigen, wenn der Träger in seine endgültige Einsteckposition in dem Block eingefahren ist. Auf diese Weise ist es möglich, die Blocks dicht aneinander zu montieren, weil man gewisse toleranzbedingte Unregelmäßigkeiten in der Form der Blocks durch entsprechende Änderung der Befestigungslage der Träger ausgleichen kann - eine Möglichkeit, die bei der bekannten Befestigung nicht gegeben ist.
  • Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung, die sich durch einen besonders einfachen Aufbau des Trägers und der Befestigung des Trägers auszeichnet, ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Träger mit einer Anschlaglasche an der Stahlplatte be-Befestigt ist, daß die Anschlaglasche ein rechtwinklig gebogenes Flacheisen ist, dessen einer Schenkel flach auf der Stahlplatte auBliegend montiert ist, und daß der Träger ein flacher Eisenstab ist, der entlang des freien Randes des freien Schenkels der Anschlaglasche an dieser befestigt ist und mit seinen beiden Enden übersteht und dessen beide Enden rechtwinklig in entgegengesetzte Richtung umgebogen sind.
  • Die Anschlaglasche wird bei dieser Weiterbildung zweckmäßig durch Verbolzen mit:der Stahlplatte verbunden und der Träger wird vorzugsweise durch Punktschweißen mit der Anschlaglasche verbunden.
  • Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Befestigen von Blocks aus Keramikfasern auf der Stahlplatte des Kessels eines Ofens mit einer Vorrichtung nach der Erfindung. Dem Verfahren liegt die Aufgabe zugrunde, die Befestigung so zu bewerkstelligen, daß die Blocks dicht nebeneinander verlegt werden können und keine zusätzlichen Mittel erforderlich sind, um die einzelnen Blocks während des Verlegens bis zur endgültigen Halterung zwischenzuhaltern.
  • Das erfinderische Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Block durch Aufstecken auf das eine Ende eines auf der Stahlplatte montierten Trägers gehalten wird, daß dann auf der gegenüberliegenden Seite des Blocks das eine Ende eines zweiten Trägers bis an die Stelle der Abwinklung in den Block eingesteckt wird, daß dann mit einer Anschlaglasche der Träger an der Stahlplatte befestigt wird, daß dann ein weiterer Block auf das freie Ende des zweiten Trägers gesteckt wird und so fort.
  • Die Erfindung wird nun anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
  • In der Zeichnung zeigt: Figur 1 die Stahlplatte des Kessels eines Ofens mit daran befestigten Blocks, von der Seite gesehen, Figur 2 die Teile aus Figur 1, gesehen von der Innenseite des Ofens her, und Figur 3 perspektivisch einen Träger mit einer zugehörigen Anschlaglasche.
  • Mit 1 ist eine stahlplatte des Kessels eines Ofens bezeichnet, auf der Anschlaglaschen 2, 12 mit Zapfen 3, 13 verbolzt sind.
  • Die Anschlaglasche 2 besteht aus einem flachen Stahlband, das hitzebeständig ist und im rechten Winkel umgebogen ist, so daß sich ein L-förmiger Querschnitt ergibt, wie aus Figur 3 ersichtlich. Im einen Schenkel der Anschlaglasche 2 ist ein Loch vorgesehen, durch das der Zapfen 3 paßt. Der andere Schenkel trägt einen Träger 4, der ein langgestreckter, flacher Stahlstab ist, der in seinem mittleren Bereich entlang des oberen Randes des freien Schenkels mit der Anschlaglasche 2 durch Punktschweißung oder auf andere Weise verbunden ist.
  • Der Träger 4 besteht aus hitzebeständigem Stahl und steht mit seinen beiden Enden abgewinkelt im rechten Winkel nach entgegengesetzten Richtungen über. Diese beiden Enden erstrecken sich parallel zueinander und sind an ihrem äußersten Ende angespitzt. Die beiden Enden des Trägers 4 erstrecken sich mit Abstand von dem gelochten Schenkel der Anschlaglasche und parallel dazu, so daß sie mit entsprechendem Abstand parallel zur Stahlplatte 1 stehen, wenn die Anschlaglasche mit dem gelochten Schenkel auf der Stahlplatte 1 aufliegend verbolzt ist.
  • Mit 5 ist ein Block aus Keramikfasern bezeichnet, der auf der Stahlplatte befestigt ist. Der Block 5 wird zur Befestigung zunächst auf die Stahlplatte aufgesetzt und dann mit dem nicht dargestellten Ende des, bezogen auf Figur 1, von rechts nach links in den Block eingebohrten Trägers gehalten. Dadurch ist der Block 5 zunächst einmal provisorisch fixiert. Nun wird die Anschlaglasche 2 mit dem daran bereits befestigten Träger 4 lose auf die Stahlplatte 1 aufgesetzt und das eine Ende des Trägers 4 wird von links nach rechts in den Block 5 eingebohrt bis die Anschlaglasche 2 an der Stirnseite A des Blocks 5 anschlägt, wie in Figur 1 und 2 gezeichnet. In dieser Stellung wird die Anschlaglasche mit einem Zapfen 3 an der Stahlplatte verbolzt.
  • Nun wird der nächste Block 6 auf die Stahlplatte aufgesetzt und das noch freie Ende des Trägers 4 wird in den Block eingebohrt, bis der Block 6 die in Figur 1 und 2 gezeichnete Stellung einnimmt, in der er dicht an dem Block 5 herangerückt ist. Das eine Ende des Trägers 4 hält nun den Block 6 provisorisch bis dieser durch den Träger 14 vollends £ixiert ist. Der Träger 14, der an der Anschlaglasche 12 befestigt ist, wird genauso, wie eben für den Träger 4 mit der Anschlaglasche 2 beschrieben, in seine Funktionsstellung gebracht, wobei das Ende des Trägers 14 in den Block 6 von der Fläche B ausgehend eingebohrt wird. In der Anschlagstellung der Anschlaglasche 12 an der Fläche B wird die Anschlaglasche mit dem Zap£en 13 an der Stahlplatte verbolzt und so wird fortgefahren mit weiteren Blocks.
  • Die ZapEen 3, 13 werden durch die entsprechenden Löcher der Anschlaglaschen 2 beziehungsweise 12 hindurchgesteckt und in der endgültigen Stellung der betreffenden Anschlaglasche mit der Stahlplatte 1 verschweißt.
  • Die freien Enden der Träger 4 beziehungsweise 14 ragen etwa bis auf die Hälfte der in Bohrrichtung gemessenen Stärke in die Blocks hinein. Sie können auch länger oder kürzer bemessen sein. Zweckmäßig sind sie kürzer als die in Bohrrichtung gemessene Gesamtstärke der Blocks 5 beziehungsweise 6. Durch den Versatz der freien Enden um die Breite der Anschlaglasche ist sichergestellt, daß auch bei längeren freien Enden diese in einem Block nicht aufeinandertreffen, auch wenn sie länger als die Hälfte der Blockstärke sind.
  • Durch die Erfindung erübrigen sich Vorrichtungen und Maßnahmen zur Halterung der Blocks während der Befestigung. Diese Funktion wird übernommen durch das jeweils erste in den betreffenden Block eingesteckte Trägerende.
  • Da die Anschlaglaschen in ihrer endgültigen Position dicht herangeschoben an den betreffenden Block mit der Stahlplatte fixiert werden, können toleranzbedingte Unregelmäßigkeiten der Blocks ausgeglichen werden und diese, unabhängig von eventuellen Ungleichmäßigkeiten in ihren äußeren Abmessungen dicht an dicht verlegt werden.
  • Leerseite

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur Befestigung von Blocks aus Keramikfasern auf der Stahlplatte des Kessels eines Ofens, dadurch gekennzeichnet, daß langgestreckte Träger ( 4 ) mit Abstand kleiner als die BlockstArke an der Stahlplatte ( 1 ) befestigt sind, deren beide Enden in zwei angrenzend angeordnete Blocks ( 5, 6 ) eingesteckt sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Träger ( 4 ) mit einer Anschlaglasche ( 2 ) an der Stahlplatte ( 1 ) befestigt ist, daß die Anschlaglasche ( 2 ) ein rechtwinklig gebogenes Flacheisen ist, dessen einer Schenkel flach auf der Stahlplatte ( 1 ) aufliegend montiert ist, und daß der Träger ( 4 ) ein flacher Eisenstab ist, der entlang des freien Randes des freien Schenkels der Anschlaglasche ( 2 ) an dieser befestigt ist und mit seinen beiden Enden übersteht und dessen beide Enden rechtwinklig in entgegengesetzte Richtungen umgebogen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die umgebogenen Enden des Trägers ( 4 ) kürzer sind als die in Einsteckrichtung gemessene Stärke des zugehörigen Blocks ( 5, 6 ).
  4. 4. Verfahren zur Befestigung von Blocks aus Keramikfasern auf der Stahlplatte des Kessels eines Ofens mit einer Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Block ( 6 ) durch Aufstecken auf das eine Ende eines auf der Stahlplatte ( 1 ) montierten Trägers ( 4 ) gehalten wird, daß dann auf der gegenüberliegenden Seite des Blocks ( 6 ) das eine Ende eines zweiten Trägers ( 14 ) bis an die Stelle der Abwinklung in den Block ( 6 ) eingesteckt wird, daß dann mit einer Anschlaglasche ( 2 ) der Träger ( 14 ) an der Stahlplatte ( 1 ) befestigt wird, daß dann ein weiterer Block auf das freie Ende des zweiten Trägers ( 14 ) gesteckt wird und so fort.
DE19823207251 1982-03-01 1982-03-01 Vorrichtung zur befestigung von blocks aus keramikfasern Granted DE3207251A1 (de)

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DE3207251C2 DE3207251C2 (de) 1989-12-14

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29801522U1 (de) * 1998-01-30 1998-03-12 Promat Gmbh, 40880 Ratingen Vorrichtung zum Befestigen einer aus einzelnen Modulen zusammengesetzten, hochtemperaturbeständigen und wärmedämmenden Auskleidung

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GB1544407A (en) * 1975-03-07 1979-04-19 Detrick M H Co Refractory/insulating modules

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