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DE3139811C2 - Implantierbare Vorrichtung zum Verschließen der weiblichen Urethra - Google Patents

Implantierbare Vorrichtung zum Verschließen der weiblichen Urethra

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Publication number
DE3139811C2
DE3139811C2 DE19813139811 DE3139811A DE3139811C2 DE 3139811 C2 DE3139811 C2 DE 3139811C2 DE 19813139811 DE19813139811 DE 19813139811 DE 3139811 A DE3139811 A DE 3139811A DE 3139811 C2 DE3139811 C2 DE 3139811C2
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DE
Germany
Prior art keywords
urethra
fastening means
vagina
filled
implantable device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19813139811
Other languages
English (en)
Other versions
DE3139811A1 (de
Inventor
Andreas Dr. 7900 Ulm Grüneberger
Gerhard Prof. Dr.-Ing. 8035 Gauting Hennig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE19813139811 priority Critical patent/DE3139811C2/de
Publication of DE3139811A1 publication Critical patent/DE3139811A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3139811C2 publication Critical patent/DE3139811C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F2/00Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
    • A61F2/0004Closure means for urethra or rectum, i.e. anti-incontinence devices or support slings against pelvic prolapse
    • A61F2/0031Closure means for urethra or rectum, i.e. anti-incontinence devices or support slings against pelvic prolapse for constricting the lumen; Support slings for the urethra
    • A61F2/0036Closure means for urethra or rectum, i.e. anti-incontinence devices or support slings against pelvic prolapse for constricting the lumen; Support slings for the urethra implantable
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F2/00Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
    • A61F2/0004Closure means for urethra or rectum, i.e. anti-incontinence devices or support slings against pelvic prolapse
    • A61F2/0031Closure means for urethra or rectum, i.e. anti-incontinence devices or support slings against pelvic prolapse for constricting the lumen; Support slings for the urethra
    • A61F2/005Closure means for urethra or rectum, i.e. anti-incontinence devices or support slings against pelvic prolapse for constricting the lumen; Support slings for the urethra with pressure applied to urethra by an element placed in the vagina

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Abstract

Eine Vorrichtung zum Verschließen der weitlichen Urethra mittels einander entsprechender magnetischer Teile, von denen der eine auf der der Bauchwand zugekehrten Seite der Urethra implantiert und der andere in die Vagina einführbar ist, bei der der implantierte Magnetteil an der Symphysis pubica befestigt ist. Dabei kann der implantierte Magnetteil die Form eines Bogens um die Achse des in die Vagina einzuführenden Teils haben, der über einen Kreisbogen von mindestens etwa 60 ° reicht.

Description

Die Erfindung betrifft eine implantierbare Vorrichtung zum Verschließen der weiblichen Urethra mit den Merkmalen des Oberbegriffs der Ansprüche 1 und 2.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (US-PS 39 821) kann sich der im Gewebe implantierte Magnet, der beispielsweise durch Annähen an Weichteile des Gewebes fixiert wird, derart verlagern, daß der gewünschte Verschluß der Urethra nicht mit Sicherheit erfolgt und daß in dem zwischen diesem Magneten und der Vagina liegenden Gewebe Drucknekrosen auftreten können.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine gattungsgemäße Vorrichtung derart zu verbessern, daß das erste Element im Körper sicher fixiert werden kann und daß ein sicherer Verschluß der Urethra gewährleistet ist
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß bei einer ersten Lösung durch im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale und bei einer zwei- ten Lösung durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 2 angegebenen Merkmale gelöst
Durch die Verwendung spezieller Befestigungsmittel in Form von biegbaren Laschen oder Schraubenlöchern ist es möglich, das erste Element an der Symphysis pubi ca anzuschrauben, so daß eine dauerhafte Fixierung des ersten magnetischen Elementes im Körper gewährleistet ist Die bogenförmige Ausgestaltung dieses Ele ments führt zu einer Zentrierung des zweiten Elements relativ zum ersten, d. h. das an der Symphysis pubica festgelegte erste magnetische Element positioniert das zweite magnetische Element zwangsläufig so, daß beide magnetische Elemente sicher zusammenwirken und den
Verschluß der Urethra gewährleisten.
We'tere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch Harnblase, Urethra, Gebärmutter und Vagina sowie die den Urethra-Verschluß bildenden magnetischen Elemente;
F i g. 2 perspektivisch eine bevorzugte Ausführungsform eines an der Symphysis zu befestigenden ersten magnetischen Elementes;
F i g. 3 eine andere Ausführungsform des ersten Elementes und
F i g. 4 im Längsschnitt eine bevorzugte Ausführungsform eines in die Vagina einzuführenden zweiten magnetischen Elementes.
Die F i g. 1 zeigt die in die Harnblase H mündende Urethra Usowie die Vagina Vund die Symphysis pubica Sy. An der Symphysis Sy ist ein erstes magnetisches Element a mittels Schrauben m befestigt. In die Vagina V ist ein in einer Umhüllung g steckendes zweites magnetisches Element eeingeführt.
Die Fig. 1 und 2 zeigen zwei verschiedene Ausführungsarten des ersten Elements a. Das in F i g. 1 dargestellte erste Element a hat die Form einer gebogenen Platte, wobei der Bogenwinkel etwa 60° beträgt Auf seiner Innenseite besitzt es in seiner Mitte eine axiale rillenartige Vertiefung d An dem ersten Element a sind Laschen b befestigt, deren Enden mit Löchern c versehen sind. Das erste Element a ist mit einem Überzug eines gegen das Körpergewebe und Körpersäfte inerten Material, z. B. Metall oder Kunststoff versehen.
Das in Fig.3 dargestellte erste Element a besitzt zwei an einem mittleren Teil a'anschließende Schenkel a", die zueinander in einem Winkel von etwa 115' liegen. Der Mittelteil a' besitzt Löcher c' zur Aufnahme von Befestigungsschrauben.
Der in Fig.4 dargestellte Teil besteht aus einem zylindrischen zweiten magnetischen Element c, das rundum einen Überzug /"aus inertem Kunststoff trägt. Das
zweite Element e ist umgeben von einer Umhüllung g, die in ihrem mittleren Bereich, in dem sie das zweite Element e umgibt, einen Abstand hat, so daß zwischen dem Element e und der Umhüllung g rundum ein Zwischenraum h bleibt, der mit einer Flüssigkeit, z. B. Öl, vorzugsweise Siliconöl, oder auch mit einem lockeren Feststoff, wie Watte, insbesondere mit Siliconöl getränkter Watte, gefüllt ist. Das in den Zwischenraum gefüllte Material kann mit feinen Teilchen aus magnetischem <?der magnetisierbarem Material versehen sein. An dem einen Ende ist die Umhüllung g mit einer Lasehe /versehen, die eine Bohrung kbesitzt, durch die ein Faden hindurchgezogen ist, der dazu dient, das zweite Element aus der Vagina herauszuziehen. Das erste Element a ist derart magnetisiert, daß seine Pole auf der Innen- und Außenfläche liegen. In den F i g. 2 und 3 sind die Magnetpole mit Nund Sangedeutet Auch das zweite Element e ist quer zu seiner Achse A magnetisiert
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
25
30
40
45
50
55
60

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Implantierbare Vorrichtung zum Verschließen der weiblichen Urethra mit einem ersten plattenförmigen magnetischen Element mit Befestigungsmitteln zum Anordnen auf der der Bauchwand zugekehrten Seite der Urethra und mit einem zweiten zylindrischen magnetischen Element zum Einführen in die Vagina, das dem ersten Element so gegenüber positionierbar ist, daß die beiden sich magnetisch anziehenden Elemente die Urethra zwischen sich verschließen, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Element (a) im Querschnitt die Form eines Bogens aufweist und die Befestigungsmittel an dem ersten Element (a) befestigte, umbiegbare, mit Löchern (c) versehene Laschen (b) sind und der Bogen des ersten Elements (a) a.i der Oberfläche des zweiten Elementes fej angepaßt ist
2. Implantierbare Vorrichtung zum Verschließen der weiblichen Urethra mit einem ersten plattenförmigen magnetischen Element mit Befestigungsmitteln zum Anordnen auf der der Bauchwand zugekehrten Seite der Urethra und mit einem zweiten zylindrischen magnetischen Element zum Einführen in die Vagina, das dem ersten Element so gegenüber positionierbar ist, daß die beiden sich magnetisch anziehenden Elemente die Urethra zwischen sich verschließen, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Filter (a) im Querschnitt die Form eines Bogens aufweist und die Befestigungsmittel an dem ersten Element fa^ vorgesehene Löcher (c') sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bogen des ersten Elements (a)über mindestens 60° reicht
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das erste magnetische Element (a) in der Mitte seiner Innenseite in Axialrichtung eine rillenartige Vertiefung (d) aufweist
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Element (e) mit einer Umhüllung (g) eines weichen Kunststoffs versehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens auf der dem ersten Element (a) zuzukehrenden Seite zwischen dei Umhüllung (g) und dem zweiten Element (e) ein Zwischenraum (h) angeordnet ist, der mit nachgiebigem Material ausgefüllt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum (h) mit einer Flüssigkeit ausgefüllt ist
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum (h) mit einer in eine Flüssigkeit getränkte Watte ausgefüllt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit Teilchen aus magnetischem oder magnetisierbarem Material enthält.
DE19813139811 1981-10-07 1981-10-07 Implantierbare Vorrichtung zum Verschließen der weiblichen Urethra Expired DE3139811C2 (de)

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DE3139811C2 true DE3139811C2 (de) 1985-09-19

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