DE3137495A1 - "petrischalen" - Google Patents
"petrischalen"Info
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Description
Petrischale
Die Erfindung bezieht sich auf eine Petrischale, insbesondere zur Kultur von Mikroorganismen, bestehend aus einer
! kreisrunden Unterschale und einer auf dieser lose aufliegenden Deckelkappe, wobei auf der Innenfläche des Deckelkappenbodens
an seinem Rand mehrere Vorsprünge angeordnet sind.
In der mikrobiologischen Technik werden zur Kultur der Mikroorganismen Petrischalen verschiedener Größe und unterschiedlichen
Durchmessers verwendet. Gebräuchlich sind
j Petrischalen mit Durchmessern von 50 - 150 mm bei Randhöhen IOj von 14-20 mm. Als Material für Petrischalen dienen Glas,
j Kunststoff und seltener korrosionsbeständiges Metall.
j Vorzugsweise wird durchsichtiges Kunststoffmaterial verwendet.
Es sind zwei Arten von Petrischalen bekannt, und zwar 1Sj Petrischalen, deren Deckelkappe auf ihrer Innenfläche
Vorsprünge aufweist und Petrischalen, deren Deckelkappe auf ihrer Innenfläche von Vorsprüngen frei ist. Die üblicherweise
drei kleinen, etwa 1 - 2 mm hohen nockenartigen Vorsprünge liegen auf dem geraden Rand der Unterschale auf
und verhindern, daß die Deckelkappe dicht auf dem Unterschalenrand
aufliegt, so daß durch einen Schlitz ein Gasaustauschzum Innenraumcder Petrischale möglich ist.
Der Gasaustausch ist nach Eingießen der Nährböden, insbesondere der gelartigen Nährböden, für die Kulturverfahren
von Wichtigkeit: zum:· Trocknen der Oberflächen; zum Gasaustausch
Kohlendioxid-Sauerstoff oder sonstiger flüchtiger Stoffwechselprodukte
und bei anaeroben Kulturverfahren zur Entfernung des Sauerstoffes oder der sauerstoffhaltigen
Atmosphäre bzw. deren Ersatzes.
Bei Petrischalen, deren Deckelkappe keine Vorsprünge aufweisen, so daß die Deckelkappe direkt auf dem Unterschalenrand
aufliegt und sich ein dichter Verschluß der Petrischale ergibt, kommt es wegen des fehlenden Gasaustausches
häufig zu Schwierigkeiten bei der Kultur von Mikroorganis-
10!" men. Andererseits ist bei direkt aufliegender Deckelkappe
die Austrocknung der Nährböden bzw. der Untersuchungsmaterialien gegenüber Petrischalen mit VorSprüngen sehr viel
niedriger, wodurch u.a. die in den Petrischalen enthaltenen Nährböden sehr viel länger haltbar bzw. gebrauchsfähig
15. sind.
: Nachfolgend wird anhand eines CSP-Agar-Haltbarkeitstestes j
' die Wirkung von PetriscKalen mit Vorsprüngen oder ohne Vorsprünge
im Deckelkappenboden erläutert.
Das Austrocknen von CSP-Agar in Petrischalen war unter
20; verschiedenen Bedingungen zu prüfen.
Verwendet wurden Petrischalen 90 χ 20 mm aus Polystyrol mit nockenartigen Vorsprüngen und ohne nockenartige Vorsprünge
.
Der CSP-Agar wurde mit je ca. 18,5 g in die Petrischalen
; ausgegossen und dann bis zum Versuchsbeginn einen Tag bei Zimmertemperatur aufbewahrt.
ί Die Agar-Petrischalen mit Vorsprüngen und ohne Vorsprünge
wurden unter verschiedenen.Bedingungen 13 Tage gelagert:
1.) unverpackt bei 4°, 20° und 370C
2.) in Frappan zu je 5 Schalen eingeschlagen und dann . zu 10 Schalen in einen MD-Karton verpackt bei 4°,
20° und 37°C
3.) in Gellophan zu je 5 Schalen im Beutel und dann wieder zu 10 Schalen in einem MD-Karton verpackt bei 4°,
20° und 37°C.
Die Gewichte des Agars wurden durch Wägungen zu Beginn und am Ende der Prüfung ermittelt.
Temperatur Vorsprünge Verpackung
Abnahme der hochgerechnet Agargewichte auf
in 13 Tagen 50% Verlust % Verlust Tage
40C
Frappan+Karton Cellophan+ "
Frappan+Karton Cellophan+ "
2,77
0,69
2,58
1,22
0,15
1,01
0,69
2,58
1,22
0,15
1,01
235 942 252 532 4333 643
20e
Frappan+Karton Cellophan+ "
Frappan+Karton Cellophan+ "
21,71
6,33
7,40
6,33
7,40
11,61
2,22
5,89
2,22
5,89
30
103
88
56
293
110
370C
Frappan+ " Cellophan+ "
Frappan+ " Cellophan+ "
62,70
8,32
8,32
28,59
34,45
6,09
6,09
16,61
10 78 23 19 107 39
-X-
i Tab.: Austrocknungs-Haltbarkeit von Agarnährboden (CSP) j in Standard-Petrischalen mit und ohne Vorsprünge
! unter verschiedenen Bedingungen: Temperaturen
i 4°, 20° und 37°C. Verpackung: ohne, Frappan + Karton
ι
\ und Cellophan + Karton.
\ und Cellophan + Karton.
• Die Ergebnisse des Austrocknungs-Haltbarkeitsversuches
! sind in Tab. 1 zusammengestellt.
j Die Hochrechnung der Austrocknungsverluste auf eine
! theoretische Grenzkonzentration für die Verwendbarkeit
1Oj = 50%iger Austrocknungsverlust ergibt anschaulich
\ vergleichbare Werte.
I Sowohl die Temperaturbedingungen der Lagerung als auch die
i Verpackung und das Vorhandensein bzw. Fehlen von Vorsprün-
; gen an den Petrischalen haben entscheidenden Einfluß auf
15, das Ausmaß der Agaraus trocknung ~
; Hinsichtlich der Lagertemperatur ergibt die niedrige Tempe-
I ratur 40C die längsten Lager-Haltbarkeitszeiten, ünverpack-
; te Petrischalen haben eine theoretische Haltbarkeitszeit
von 235 Tagen bei 40C, 30 Tagen bei 200C und von nur 10
20! Tagen bei 3 7° C.
\ Durch den Wegfall der Vorsprünge verlängern sich diese Zei-
I ten auf etwa das Doppelte: 532, 56 und 19 Tage.
; Die Verpackung bewirkt eine weitere Verlängerung der HaIt-
; barkeit. Diese ist bei Frappan-verpackten Petrischalen
25; größer als bei Cellophan-Verpackung.
j Die besten Werte hatten in jeder Temperaturgruppe die Nähr-
! boden in Petrischalen ohne Vorsprünge, eingeschlagen in
j Frappan und in einen MD-Karton verpackt.
if-
Die theoretische Haltbarkeitszeit lag hierbei selbst bei
20° noch bei 293 Tagen.
I
I
Kondenswasser trat in deutlicher Menge während der Versuchszeit nicht auf.
Aus diesen Versuchen ergibt sich, daß die Vorratshaltung fertiger Nährböden hauptsächlich durch zwei Faktoren er- I
j schwert ist: Die Austrocknung des Nähragars in den nicht j j fest verschlossenen Petrischalen und durch Kondenswasser-
.j
bildung. I
Die Austrocknung erfolgt hauptsächlich durch Luftaustausch " \
zwischen dem auf der Unterschale lose aufliegenden Deckel. j Diese Luftaustauschmöglichkeit wird durch das Vorhanden- ι
sein der drei kleinen nockenartigen Vorsprünge an der Unterseite der Deckelkappe begünstigt,die als Abstandshalter
fungieren und so einen schmalen umlaufenden Luftschlitz
hervorrufen. Dieser Luftschlitz zur besseren Belüftung der Kulturen bei der Bebrütung und auch zur Verminderung der
Bildung von Kondenswasser an der Innenfläche des Deckels ist vielfach sehr vorteilhaft.
Unter bestimmten Bedingungen - bspw. langer Kulturzeit wegen schlechten Wachstums - können jedoch nur Schalen mit
Deckelkappen ohne Vorsprünge verwendet werden, da dann die Austrocknung zu störend wirkt.
Die vorliegende Untersuchung zeigt deutlich den Einfluß der abstandhaltenden Vorsprünge auf die Austrocknung des
Nährbodens.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Verwendung von zwei verschiedenartigen Petrischalen zu vermeiden und
bei einer einzigen Petrischale sowohl eine Abstandshaltung durch Vorsprünge als auch wahlweise einen
'< aufliegenden Verschluß herstellen zu können.
; Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in dem oberen Rand
! der Unterschale nach oben offene "Vertiefungen ausgebildet
■ sind/ die entsprechend den VorSprüngen verteilt und ihrer
I Form und Größe mit geringem Übermaß angepaßt sind.
i Eine solche Petrischale ist für alle Kulturen gleichermaßen geeignet.
Werden die Unter schale· und die Deckelkappe zueinander so ausgerichtet, daß die Vorsprünge der Deckelkappe in die
Vertiefungen der Unterschale einrasten, dann ergibt s-ich
eine dichte Anlage des Deckelkappenbodens gegen den Rand 10: der Unterschale und der Verschluß der Petrischale verhindert
ι Gasaustausch. Wird dagegen ein Gasaustausch gewünscht,dannkönnen
durch leichtes Verdrehen der Deckelkappe in bezug auf die Unterschale die Vorsprünge aus den Vertiefungen
herausbewegt werden, so daß sie auf dem oberen Rand der 15* Unterschale aufliegen und als Abstandshalter zwischen
; Deckelkappenboden und Unterschalenrand wirksam sind.
I In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind die Vertiefungen
senkrechte Kerben in dem geraden Rand der Unter-
■ schale, und die Vorsprünge bestehen aus radialen Rippen
20! oder knopfartigen Verdickungen. Die Rippen oder die knopf-
! artigen Verdickungen und die Kerben können eckigen oder i abgerundeten Querschnitt aufweisen.
Zur Bildung einer Druckknopfverbindung können sich die Rippen oder die knopfartigen Verdickungen und die Kerben
25] nach unten bauchig erweitern. Es wird auf diese Weise eine
I druckknopfartige Haftung bewirkt, um ein allzuleichtes Verschieben
der Deckelkappe beispielsweise bei zum Verbrauch
j lagernden Petrischalen mit Nährböden zu verhindern.
In weiterer zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung ist der ganze Rand der Unterschale schräg gezackt, und es weist
die Deckelkappe neben ihrer Wand einen Kranz von entspre-
a.ia7.495
chenden schrägen Zacken auf. Der Kranz von schrägen Zacken befindet sich vorteilhafterweise auf der Innenseite der
Deckelkappenwand/ so daß die Deckelkappenwand als äußere Griffleiste und als Verschiebungssicherung für die Deckelkappe
erhalten bleibt. Die liegenden Schrägflanken der Zak- j
ken verlaufen flachgeneigt und sind auf ihrer Oberfläche I aufgerauht oder geriffelt. Eine solche Ausbildung der . S
Lüftungs- und Verschlußeinrichtung der Petrischale ermög- | licht eine Dosierung des Gasaustausches durch beliebige Ein-1Cj
stellung der Größe der öffnungen zwischen den zueinander verschobenen Zacken der Deckelkappe und der Unterschale.
Vorteilhafterweise ist der Rand der Unterschale an der Schräg- j flanke wenigstens einer Zacke mit Skalenmarkierungen verse- i
hen. Diese erleichtern die Einstellung der gewünschten Öffnungsgröße.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
schematisch dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht einer Ausführungsform
einer Petrischale mit angehobener Deckelkappe
2CJ Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Figur 1
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in
Figur 2
Fig. 4 einen Schnitt entsprechend Figur 3 jedoch mit abgesenkter Deckelkappe zum Verschluß der Petrischale
Fig. 5 einen Querschnitt durch eine Petrischale mit einer anderen Ausführungsform von Vorsprüngen und Vertiefungen
, sowie
Fig. 6 einen Querschnitt durch eine Petrischale mit einer weiteren Ausführungsform von Vorsprüngen und Vertie-Cj
fungen.
/o
Eine Petrischale 1 aus durchsichtigern Kunststoffmaterial
o.dgl. besteht im wesentlichen aus einer kreiszylindrischen Unterschale 2 und einer ebenfalls kreiszylindrischen
Deckelkappe 3, die lose auf der Unterschale 2 aufliegt und deren Wand 4 die Wand 5 der Unterschale 2 auf
ihrer Außenfläche ein Stück überragt.
Auf der Innenfläche des Deckelkappenbodens 6 sind mit gleichen gegenseitigen Abständen drei nockenartige Vorsprünge
7"angeordnet, die als kurze radiale Rippen mit abgerundetem
Querschnitt ausgebildet sind und sich im Bereich des Randes des Deckelkappenbodens 6 befinden.
! Im oberen Rand der Wand 5 der Unterschale 2 sind Kerben 8 ausgebildet,
ι die entsprechend den Rippen 7 verteilt und ihnen in Form und Größe mit
; geringem Übermaß angepaßt sind, so daß die Rippen 7 in die Ker-
15s ben 8 passend einrasten können. Figur 4 zeigt den einge—
; rasteten Zustand der Rippen 7 und der Kerben 8 im Ausschnitt,
! wobei die Unterfläche des Deckelkappenbodens 6 auf der gera-
J den Stirnfläche des oberen Randes der Wand 5 der Unterschale
I abdichtend aufliegt. Durch geringfügiges Verdrehen der Deckel-
20| kappe 3 in bezug auf die Unterschale 2 werden die Rippen
j 7 aus den Kerben 8 herausgehoben, so daß sie auf der Stirn-
! fläche des oberen Randes der Wand 5 der Unterschale 2 auf-
| liegen und sich zwischen der Deckelkappe 3 und der Unter-
j schale 2 ein Schlitz 9 ergibt, der einen Gasaustausch zum
25Ϊ Innenraum der Unterschale 2 ermöglicht.
' Bei dem Beispiel der Figur 5 sind die Vorsprünge ausgebauch-
I te knopfartige Verdickungen 10 und eine entsprechende bau-
j chige Erweiterung befindet sich an den Kerben 11. Bei Zu-
sammengriff der Teile 10 und 11 ergibt sich eine druckknopfartige
Verbindung, die eine ungewollte Verschiebung der
! Deckelkappe 3 auf der Unterschale 2 verhindert.
Während bei den Beispielen der Figuren 1 bis 5 nur stellenweise
einander angepaßte Vorsprünge und Vertiefungen vorgesehen sind, ist bei dem Beispiel der Figur 6 der ganze
Rand einer Unterschale· 12 ringsum mit schrägen Zacken 13
versehen und entsprechend trägt auch der gesamte Randbereich j einer Deckelkappe 14 einen Kranz von schrägen Zacken 15. j k Die liegenden Schrägflanken 16 der Zacken 13 und 15 verlau- I j fen flachgeneigt und sind verhältnismäßig lang. Außerdem ', weisen sie auf ihrer Oberfläche eine Riffelung auf, die < durch gegenseitigen Zusammengriff eine Sicherung der Deckelkappe 14 in der eingestellten Öffnungsposition bewirkt, ί [ Durch Rechts- oder Linksdrehung der Deckelkappe 14 werden j j die Löcher 17 zwischen den stehenden Flanken 18 der beiden ! j ■ Zacken 13 und 15 größer oder kleiner. Bei ihrer gegensei- ; tigen Anlage ist die Petrischale vollkommen verschlossen. ■
Rand einer Unterschale· 12 ringsum mit schrägen Zacken 13
versehen und entsprechend trägt auch der gesamte Randbereich j einer Deckelkappe 14 einen Kranz von schrägen Zacken 15. j k Die liegenden Schrägflanken 16 der Zacken 13 und 15 verlau- I j fen flachgeneigt und sind verhältnismäßig lang. Außerdem ', weisen sie auf ihrer Oberfläche eine Riffelung auf, die < durch gegenseitigen Zusammengriff eine Sicherung der Deckelkappe 14 in der eingestellten Öffnungsposition bewirkt, ί [ Durch Rechts- oder Linksdrehung der Deckelkappe 14 werden j j die Löcher 17 zwischen den stehenden Flanken 18 der beiden ! j ■ Zacken 13 und 15 größer oder kleiner. Bei ihrer gegensei- ; tigen Anlage ist die Petrischale vollkommen verschlossen. ■
'
Der Kranz von Zacken 15 an der Deckelkappe befindet sich \
innerhalb der nicht gezeichneten äußeren Wand der Deckel- \
kappe 14, die als Griffrand bei der Betätigung der Deckel- j
kappe dient.
Leerseite
Claims (8)
- ANSPRÜCHEM .jPetrischale/ insbesondere zur Kultur von Mikroorganismen, bestehend aus einer kreisrunden Unterschale und einer auf dieser lose aufliegenden Deckelkappe, wobei auf der Innenfläche des Deckelkappenbodens an seinem Rand mehrere Vorsprünge angeordnet sind, dadurch g e --kenn ze i .c h η e t, daß in dem oberen Rand der Unterschale (2;12) nach oben offene Vertiefungen (8;11;17) ausgebildet sind, die entsprechend den Vorsprüngen (7;10;15) verteilt und ihrer Form und Größe mit geringem Übermaß angepaßt sind.
- 2. Petrischale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen senkrechte Kerben (8) in dem geraden Rand der Unterschale (2) sind, und daß die Vorsprünge aus radialen Rippen (7) oder knopfartigen Verdickungen bestehen.
- 3. Petrischale nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (7) oder die knopfartigen Verdickungen und die Kerben (8) eckigen oder abgerundeten Querschnitt aufweisen.
- 4. Petrischale nach Anspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, daß die Rippen oder die knopfartigen Verdickungen (10) und die Kerben (11) sich zur Bildung einer Druckknopfverbindung nach unten bauchig erweitern.
- 5. Petrischale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ganze Rand der Unterschale (12) schräg gezackt (13) ist, und daß die Deckelkappe (14) neben ihrer Wand einen Kranz von entsprechenden schrägen Zacken (15) aufweist.
- 6. Petrischale nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kranz von schrägen Zacken (15) sich auf der Innenseite der Deckelkappenwand befindet.
- 7. Petrischale nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die liegenden Schrägflanken (16) der Zacken .(13,15) flachgeneigt verlaufen und auf ihrer Oberfläche aufgerauht oder geriffelt sind.
- 8. Petrischale nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der Unterschale (12) an der Schrägflanke (16) wenigstens einer Zacke (13) mit Skalenmarkierungen versehen ist.
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