DE3129366C2 - Vorrichtung zum Verriegeln zweier gleichachsig übereinanderbringbarer Säulenteile einer Transportplatte - Google Patents
Vorrichtung zum Verriegeln zweier gleichachsig übereinanderbringbarer Säulenteile einer TransportplatteInfo
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Abstract
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Verriegeln zweier gleichachsig übereinanderliegender Hohlsäulen, wie sie insbesondere im Containerbau Verwendung finden. Die Vorrichtung zeichnet sich durch bauliche Einfachheit, insbesondere die Verwendung relativ weniger robuster Bauteile aus, obwohl die Vorrichtung in jeder Beziehung betriebssicher ist und ein ausreichender Bedienungskomfort gegeben ist.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verriegeln zweier gleichachsig übereinanderbringbarer
gehäuseartiger Säulenteile einer Transportplatte mit einem Verriegelungsbolzen, der im unteren Säulenteil
zwischen zwei Endstellungen vertikal verstellbar ist, um in der unteren Endstellung unterhalb einer oberen
Deckplatte des unteren Säulenteiles zu liegen, in seiner oberen Endstellung nach dem Hindurchtreten seines im
Grundriß im wesentlichen rechteckigen Verriegelungskopfes durch eine Öffnung in der Deckplatte dieses Säulenteiles
und eine entsprechende Öffnung in einer auf dieser Deckplatte aufliegenden unteren Deckplatte des
oberen Säulenteiles uqd einer Drehung um seine Längsachse
auf der Deckplatte des oberen Säulenteiles aufzuliegen, wobei der vertikalen Verschiebung und der Drehung
des Verriegelungsbolzens ein Hebel dient, der Führung des Verriegelungsbolzens ein Führungsstück
dient, das auf vertikalen Führungen des unteren Säulenteiles unverdrehbar gleitet, aber um die Längsachse
drehbar den Verriegelungsbolzen aufnimmt und der Sicherung des Verriegelungsbolzens in der oberen Endstellung
ein Bauteil dient, das mit dem Verriegeiungsboizen vertikal verstellbar ist, um in der oberen Endstellung
in vertikaler Richtung weitgehend spiellos zwischen einer Halterung und der oberen Deckplatte des
unteren Säulenteiles zu liegen.
Derartige Vorrichtungen sind bereits vorgeschlagen worden (DE-OS 29 27 231). Sie dienen z. B. dazu, die
Eckpfosten von aufeinanderstehenden Containern miteinander zu verriegeln, um mehrere aufeinander gestapelte
Container durch ein am obersten Container angreifendes Hebezeug in einem Arbeitsvorgang gemeinsam
anheben zu können (US-PS 30 27 025). Bei den Containern kann es sich in diesem Zusammenhang um
rechteckige Transportplatten handeln, an deren Ecken je ein Eckpfosten starr angesetzt ist oder um Vollwandcontainer,
bei denen zwischen den Eckpfosten Seitenwände eingesetzt sind und ? uf den Eckpfosten gegebenenfalls
eine Dachplatte aufgelegt ist Die Vorrichtungen werden aber auch bei sogenannten Klappfiats eingesetzt.
Dabei handelt es sich um rechteckige Transportplatten mit Eckpfosten, die jedoch zur Verringerung
der Höhe der Fiats im unbeladenen Zustand auf die Grundklappe abzuklappen sind. Dabei ist dann ein
kurzer Eckpfostenstummel starr an der Bodenplatte befestigt, während der eigentliche Eckpfosten schwenkbar
eo gelagert ist, um in der Betriebsstellung des Eckpfostenstummel
nach oben zu verlängern, in seiner anderen Endstellung auf der Bodenplatte zu liegen. Vorrichtungen
der eingangs genannten Gattung werden dazu verwendet, in der Gebrauchsstellung der Fiats Eckpfostenstummel
und aufgerichtete Eckpfosten miteinander zu verriegeln. Selbstverständlich können diese Vorrichtungen
dabei auch dazu benutzt werden, bei abgeklappten Eckpfosten aufeinandergestapelte Klappfiats unterein-
ander zu verriegeln, indem die Eckpfostenstummel der aufeinander gestapelten Fiats bei abgeklappten Eckpfosten
miteinander verriegelt werden. Schließlich können auch in der Betriebsstellung befindliche Klappflats in
entsprechender Weise verriegelt werden, d. h. das obere Ende der aufgerichteten Eckpfosten des jeweils unteren
Klappflats wird mit dem unteren Ende des Eckpfostenstummels des jeweils oberen Klappflats verriegelt.
Aufgabe dei Erfindung ist es, eine Verriegelungsvorrichtung
der eingangs genannten Gattung so zu verbessern, daß unter Verzicht auf einen unter Umständen
sehr großen Bedienungskomfort eine erhebliche bauliche Vereinfachung möglich ist, um Container aller beschriebenen
Ausführungsarten besonders preisgünstig herstellen zu können. Selbstverständlich sol auch die
einfache erfindungsgemäße Lösung alle an die Betriebssicherheit zu stellenden Anforderungen erfüllen und
keine unzumutbaren Bedienungserschwernisse mit sich bringen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Vorrichtung der eingangs genannten Art vorgeschlagen, die gemäß
der Erfindung die im Kennzeichen des Anspruches 1 genannten Merkmale aufweist Vorteilhafte weitere
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung mit den vertikal verstellbaren Teilen in der oberen Endstellung,
Fig.2 einen Schnitt nach der Linie H-II in Fig. 1
durch die Vorrichtung in der gleichen Stellung der Teile,
Fig.3 die gleiche Schnittdarstellung wie in Fig.2,
jedoch in der unteren Endstellung der vertikal verstellbaren Teile,
F i g. 4 die Anordnung der F i g. 1 als Draufsicht, F i g. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der F · g. 2,
F i g. 6 einen Schnitt nach der Linie Vl-VI in F i g. 2,
F i g. 7 eine Draufsicht auf die Führungshülse als einem Teil der erfmdungsgemäßen Vorrichtung.
Dem oberen Ende einer Ecksäule ist ein an einer Seite offenes, oben durch eine Platte 1 abgedecktes Gehäuse
in Form eines Säulenteiles 2 zugeordnet. Bei sogenannten Klappflats kann das Gehäuse der Säulenstumme1,
sein, der der Grundplatte fest zugeordnet ist und demgegenüber der schwenkbare Ecksäulenteil schwenkbar
ist. Bei entsprechenden Einbaubedurfnissen kann das Gehäuse auch lediglich ein Teil des Ecksäulenstummels
sein. Das Gehäuse kann jtdoch auch dem oberen Ende einer schwenkbaren oder nicht schwenkbaren Ecksäule
zugeordnet sein. In F i g. 1 ist die offene Seite des Gehäuses die dem Betrachter zugekehrte Seite, in F i g. 2,3
die rechte Gehäuseseite. An den beiden zu der offenen Seite senkrechten, einander gegenüberliegenden Gehäuseseitenwänden,
befinden sich zwei vertikale Führungsleisten 3,4. Auf diesen beiden Führungsleisten 1,4
ist vertikal verschiebbar ein Führungsstück 5 angeordnet, das an einander gegenüberliegenden Flächen mit
zwei Aussparungen 6,7 versehen ist, deren Querschnitt dem Querschnitt der Führungsleisten 3, 4 entspricht.
Durch das Zusammenwirken der Aussparungen 6,7 des Führungsstückes 5 mit den Führungsleisten 3,4 des Gehäuses
kann das Führungsstück 5 in dem Gehäuse vertikal verstellt, nicht aber in horizontalen Ebenen verschwenkt
werden. Der vertikale Bewegungsbereich des Führungsstückes 5 ist bestimmt durch den notwendigen
Bewegungsbereich eines Verriegelungsbolzens 8, der mit einem zylindrischen Führungszapfen 9 durch eine
zentrale zylindrische Bohrung 10 des Führungsstückes 5 hindurchgeführt ist und mit seinem Verriegelungskopf
11 oben auf dem Führungsstück aufliegt, im unteren Teil dieses Bewegungsbereiches erfolgt die Führung ailein
durch die Führungsleisten 3,4 in der beschriebenen Weise. Im oberen Teil des Bewegungsbereiches erfolgt
eine Führung des Führungsstückes durch die Führungsleisten nicht mehr, stattdessen ist das Führungsstück mit
seiner in der Draufsicht im wesentlichen rechteckigen Außenkontur in eine gleichkonturierte Öffnung 12 in
der Gehausedeckplatte 1 eingeführt und in dieser Öffnung gegen Verdrehen geführt.
Auf dem unteren Ende des Führungszapfens 9 des Verriegelungsbolzens 8 ist ein Hebel 13 befestigt, der
mit einem Keil 14 drehfest und unverschieblich auf dem Führungszapfen 9 sitzt. Der Hebel 13 weist einen Handgriff
15 auf, mit dem der Hebel 13 manuell zu schwenken und vertikal zu verstellen ist. Mit dem Schwenken des
Hebels ist der Verriegelungsbolzen 8 um seine Längsachse in d*;m Führungsstück 5 schwenkbar. Mit dem
vertikalen Verstellen des Hebels J? ist der Verriegelungsbüizen
S mit allen auf seinem Fufrungszapfen 9
angeordneten Teilen vertikal verstellbar.
Zu den auf dem Führungszapfen 9 angeordneten und mit dem Verriegelungsbolzen 8 vertikal verstellbaren
Teilen der Vorrichtung gehört noch ein Schieber 16. Dieser ist zwischen dem Führungsstück 5 und dem Hebel
13 angeordnet Der Verriegelungsbolzen 8 ist durch ein Langloch 17a des Schiebers 16 hindurchgeführt, das
eine Verstellbewegung zwischen den einander gegenüberliegenden Gehäuseseiten mit den Führungsleisten
3,4 in oder entgegen der Richtung des Pfeiles 22 gestattet, so daß der Abstand zwischen dem Schieber 16 und
der der offenen Gehäuseseite gegenüberliegenden Gehäuseseite verändert werden kann.
Die Gehäusewand dieser Gehäuseseite ist gekennzeichnet durch zwei parallel zueinander verlaufende
Stützleisten 17, 18, mit denen der Schieber 16 zusammenwirkt.
Der Schieber weist an seinen beiden einander gegenüberliegenden, zur Bewegungsrichtung gemäß dem
Pfe;J 22 parallelen Seiten je eine Nut 100 auf. Mit diesen Nuten umgreift der Schieber 16 während der vertikalen
Bewegung der Bauteilgruppe mit dem Ve.-riegelungsbolzen
die Führungsleisten 3, 4, so daß der Schieber nicht verstellt oder in Richtung des Pfeiles 22 unbeabsichtigt
so weit verschoben werden kann, daß er unter die Stützleisten 17,18 gelangt und dadurch die vertikale
Bewegung der Bauteilgruppe nach oben unzulässig früh begrenzt wird. Hat jedoch die Bauteilgruppe ihre obere
Endstellung erreicht, so ist der Schieber 16 von den Führungen freigekommen und er kann in Richtung des
Pfeiles 22 über die oberen Enden der Stützleisten 17,18
Für die Erläuterung der Arbeitsweise der Vorrichtung wird die Stellung gemäß Fig.3 als Ausgangsstellung
unterstellt, d. h. die Endstellung der mit dem Ver·
riegelungsbolzep. 8 vertikal verstellbaren Bauteilgruppe,
in der der Verriegelungskopf 11 des Verriegelungsbolzens vollständig unter die Platte 1 zurückgezogen ist.
In dieser Stellung ist die Bauteilgruppe mit dem Verriegelungsbolzen 8 an einer weiteren Bewegung nach unten
durch geeignete Anschlagmittel gesichert, wie sie schematisch durch einen Gehäuseanschlag 19 dargestellt
sind. In dieser Betriebsstellung wird ein Eckpfosten 20 mit einer Endplatte 21 auf das Gehäuse aufgesetzt
Die Endplatte 21 entspricht insbesondere bezüglich der Kontur ihrer Öffnung 12 der Endplatte 1. Entsprechend
den obigen Erläuterungen kann es sich bei
dem Eckpfosten 20 um einen Eckpfosten eines Containers
handeln, der auf einen Container aufgesetzt ist, der das Gehäuse als oberes Ende eines Eckpfostens aufweist
oder Eckpfosten 20 und Gehäuse können zum gleichen Klappfiat gehören, indem das Gehäuse den
Eckpfostenstummel an einer Klappfiatecke darstellt, demgegenüber der Eckpfosten 20 schwenkbar ist, um in
der Verlängerung des Gehäuses vertikal zu stehen oder auf die Grundplatte des Klappfiats abgeschwenkt zu
sein.
Ist der in diesem Sinn zu verstehende Eckpfosten 20 auf die Platte 1 aufgesetzt, so wird die Bauteilgruppe mit
dem Verriegelungszapfen 8 manuell nach oben verschoben, bis der Verriegelungszapfen 8 mit seinem Verriegelungskopf
durch die öffnungen 12 in den Platten I und 21 hindurchgetreten ist und oberhalb der Platte 21 liegt.
Danach wird der Schieber 16 in Richtung des Pfeiles 22 manuell verschoben und kommt mit einer leistenförmigen
Nase 23 hinter Nasen 24 als Nuten und Federn 23. 24 an den oberen Enden der Stützleisten 17,18. Daraufhin
ist die Bauteilgruppe mit dem Verriegelungsbolzen 8 gegen eine unbeabsichtigte Bewegung nach unten gesichert.
Durch Abschrägung der vorderen unteren Kante der leistenförmigen Nase 23 gleitet diese bei der Bewegung
des Schiebers 16 in Richtung des Pfeiles 22 leicht über die Nasen 24. Entsprechendes gilt für die entgegengesetzte
Bewegung infolge der dabei zusammenwirkenden Flächen.
Hat nun die Bauteilgruppe mit dem Verriegelungsbolzen 8 die obere Endstellung erreicht und ist sie durch
das Zusammenwirken von Schieber 16 und Stützleisten 17,18 in dieser oberen Endstellung gegen ein Zurückfallen
in die andere Endstellung gesichert, so kann der Verriegeiungsbolzen 8 wiederum durch manuelle Einwirkung
auf den Hebel 13 um seine Längsachse in dem Führungsstück 5 um 90° gedreht werden, so daß er mit
der rechteckigen Grundplatte seines Verriegelungskopfes 11 quer über dem Längsschlitz in der Bodenplatte
des oberen Eckpfostens zu liegen kommt. Wird daraufhin der obere Eckpfosten mittels eines Hebezeuges angehoben,
so nimmt er über den Verriegelungszapfen das Gehäuse mit nach oben.
In sinngemäßer und entsprechender Weise wird die Ausgangstellung erreicht, damit Container bzw. Eckpfostenstummel
und schwenkbarer, eigentlicher Eckpfosten voneinander getrennt werden können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
50
60
65
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Verriegeln zweier gleichachsig übereinanderbringbarer gehäuseartiger Säulenteile
einer Transportplatte mit einem Verriegelungsbolzen, der im unteren Säulenteil zwischen zwei
Endstellungen vertikal verstellbar ist, um in der unteren Endstellung unterhalb einer oberen Deckplatte
des unteren Säulenteiles zu liegen, in seiner oberen Endstellung nach dem Hindurchtreten seines im
Grundriß im wesentlichen rechteckigen Verriegelungskopfes durch eine Öffnung in der Deckplatte
dieses Säulenteiles und eine entsprechende Öffnung in einer auf dieser Deckplatte aufliegenden unteren
Deckplatte des oberen Säulenteiles und einer Drehung um seine Längsachse auf der Deckplatte des
oberen Säulenteiles aufzuliegen, wobei der vertikalen Verschiebung und der Drehung des VerriegelungsbolzeE?
ein Hebel dient, der Führung des Verriegelungsbolzens ein Führungsstück dient, das auf
vertikalen Führungen des unteren Säulenteiles unverdrehbar gleitet, aber um die Längsachse drehbar
den Verriegelungsbolzen aufnimmt und der Sicherung des Verriegelungsbolzens in der oberen Endstellung
ein Bauteil dient, das mit dem Verriegelungsbolzen vertikal verstellbar ist, um in der oberen
Endstellung in vertikaler Richtung weitgehend spiellos zwischen einer Halterung und der oberen Deckplatte
des unteren Säulenteiles zu liegen, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil zur Sicherung
des Verriegelun£ibolzeifv (8) in der oberen
Endstellung ein Schieber (16) ist, der zwischen dem Führungsstück (5) und dem Heb«-* (13) des Verriegelungsbolzens
unverdrehbar aber quer zur Längsachse des Verriegeiungsboizen verschiebbar auf dem
Verriegelungsbolzen gelagert ist, wie der Verriegelungsbolzen von außerhalb des Säulenteiles her manuell
zu bedienen ist und in seiner einen Endstellung seitlich an der Halterung (17,18) vorbeigeführt werden
kann, in seiner anderen Endstellung auf der Halterung aufliegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung des Schiebers (16) gegen
Verdrehung und insbesondere unbeabsichtigte Schiebebewegungen in einem Teil des vertikalen Bewegungsbereiches
durch Führungsleisten (3, 4) des unteren Säulenteiles (2) erfolgt, die auch das Führungsstück
(5) gegen Verdrehung führen, bis dieses beim Eintritt in die öffnungen (12) in den Platten (1,
21) der beiden Säulenteile (2) von den Öffnungsrändern geführt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsleisten (3, 4) an einander
gegenüberliegenden Wänden des unteren Säulenteiles angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (17, 18) an einer Wand
des unteren Säulenteiles (2) angeordnet ist, die senkrecht zu den beiden Wänden verläuft, die die Führungsleisten
(3,4) aufnehmen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 —4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (17, 18)
und der Schieber (16) in einer vorgegebenen vertikalen Stellung des Schiebers zum Zusammenwirken
nut- und federartig einander übergreifen, so daß die Nuten und Federn (23,24) gegen eine unbeabsichtigte
Trennung voneinander gesichert sind, in einer zweiten vorgegebenen vertikalen Stellung des
Schiebers aber durch die zwangsweise Horizontalbewegung des Schiebers ohne zusätzliche Hilfsmittel
zum Zusammenwirken miteinander zu bringen oder voneinander zu trennen sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 —5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung aus zwei
im Abstand voneinander angeordneten Plafen (17, 18) besteht
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE19813129366 DE3129366C2 (de) | 1981-07-25 | 1981-07-25 | Vorrichtung zum Verriegeln zweier gleichachsig übereinanderbringbarer Säulenteile einer Transportplatte |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19813129366 DE3129366C2 (de) | 1981-07-25 | 1981-07-25 | Vorrichtung zum Verriegeln zweier gleichachsig übereinanderbringbarer Säulenteile einer Transportplatte |
Publications (2)
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| DE3129366A1 DE3129366A1 (de) | 1983-02-24 |
| DE3129366C2 true DE3129366C2 (de) | 1986-10-30 |
Family
ID=6137706
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|---|---|---|---|
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Owner name: GRAAFF GMBH, 3210 ELZE, DE |
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: WAGGONBAU ELZE GMBH & CO. BESITZ KG, 31008 ELZE, D |