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DE3129038A1 - Hinweisleuchte - Google Patents

Hinweisleuchte

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Publication number
DE3129038A1
DE3129038A1 DE19813129038 DE3129038A DE3129038A1 DE 3129038 A1 DE3129038 A1 DE 3129038A1 DE 19813129038 DE19813129038 DE 19813129038 DE 3129038 A DE3129038 A DE 3129038A DE 3129038 A1 DE3129038 A1 DE 3129038A1
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DE
Germany
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lamp
indicator light
light according
light source
lens
Prior art date
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DE19813129038
Other languages
English (en)
Inventor
Achim Dipl.-Ing. Dr.-Ing. 1000 Berlin Willing
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Individual
Original Assignee
Individual
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S9/00Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply
    • F21S9/02Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply the power supply being a battery or accumulator
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/04Signs, boards or panels, illuminated from behind the insignia
    • G09F13/14Arrangements of reflectors therein
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2111/00Use or application of lighting devices or systems for signalling, marking or indicating, not provided for in codes F21W2102/00 – F21W2107/00
    • F21W2111/02Use or application of lighting devices or systems for signalling, marking or indicating, not provided for in codes F21W2102/00 – F21W2107/00 for roads, paths or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Description

  • Hinweis leuchte
  • Die Erfindung geht aus von einer Hinweisleuchte, mit einer Lichtquelle, einer lichtdurchlässigen Abschlußscheibe einer Reflektoroptik und einer elektrischen Schalteinrichtung.
  • Derartige Leuchten dienen zur Sichtbarmachung von Piktogrammen und insbesondere zur Sichtbarmachung von Gebots- , Verbots-, Gefahren- und Rettungszeichen.
  • Der Aufbau derbekannten Hinweisleuchte ist in der Weise realisiert, daß die Abschlußscheibe, die die Information trägt, die Leuchte nach außen hin abschließt. Sie besteht aus lichtaufstreuendem, transparentem Material und ist entweder opal eingefärbt oder aus klar durchsichtigem Material mit einer lichtstreuenden Struktur. Die Abschlußscheibe wird durch-eine oder mehrere Lampen beleuchtet, hinter denen, parallel zur AbschluBscheibe, ein Reflektor angeordnet ist.
  • Die elektrische Schalteinrichtung, wie zum Beispiel Starter u.s.w. liegt im hinteren Bereich der Leuchte hinter dem Reflektor. Die Anordnung bringt den Nachteil mit sich, daß bei vorgegebener Einbautiefe die Leuchtdichteverteilung auf der Abschlußscheibe nicht gleichmäßig genug ist. Die Gleichmäßigkeit, definiert als Verhältnis von kleinster Leuchtdichte zu größter Leuchtdichte auf der noch unbeschrifteten Abschlußscheibe bei senkrechter Betrachtung, hängt in starkem Maße vom Abstand der Lampen zur Abschlußscheibe ab. Da die Leuchten nicht beliebig tief gebaut werden können und im Gegenteil immer flachere Bauweisen angestrebt werden, mußten bei Leuchten nach dem Stand der Technik Abstriche bei der Gleichmäßigkeit in Kauf genommen werden.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Gleichmäßigkeit bei vorgegebener Tiefe der Leuchte zu erhöhen und gleichzeitig die elektrischen Schalteinrichtungen zu verbergen bzw. bei gleicher Gleichmäßigkeit unter Verbergung der elektrischen Schalteinrichtungen die Leuchte flacher zu gestalten.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Lichtquelle in der Weise angeordnet ist, daß der Abstand zwischen Lichtquelle und Abschlußscheibe ungefähr in der Tiefe der Leuchte bzw. bei Hinweis leuchten mit zwei in entgegengesetzter Richtung abstrahlenden Abschluß scheiben ungefähr der halben Tiefe der Leuchte entspricht. Der bzw. die über die gesamte Breite der Leuchte verlaufenden Reflektoren der Reflektoroptik erstrecken sich von nahezu der oberen und/oder unteren Kante der Abschlußscheibe bis zur vollen bzw. halben Tiefe der Leuchten und bilden mit den Begrenzungsflächen der Leuchte mindestens einen Hohlraum zur Aufnahme der Schalteinrichtung.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung der Lichtquelle und der Reflektoroptik weist gegenüber dem Stand der Technik den Vorteil auf, daß die volle Tiefe der Leuchte zur Verbesserung der Gleichmäßigkeit ausgenutzt wird und trotzdem die die elektrischen Schalteinrichtungen verborgen werden.
  • Die Lichtquelle ist in dem für sie vorgesehenen Bereich d.h. in dem Bereich, in dem kein Reflektor angeordnet ist, beliebig verschiebbar ohne änderung der Leuchtgeometrie.
  • Für Leuchten mit großer Höhe kann bei der Ausführungsform mit nur einer Abschlußscheibe' jeweils ein Reflektor vorgesehen sein, der sich von der oberen und unteren Kante der Abschlußsc in die Tiefe der Leuchte erstreckt. Dabei können, gemäß der Weiterbildung der Erfindung, als Lichtquelle zwei Leuchtstofflampen vorgesehen sein, die gleichzeitig leuchten und sich im Strahlengang im Sinne der Aust 'd E: 'rr L Ir leucht;ung nicht gegenseitig behindern, was der Fall wäre, wenn die Lampen hintereinander angeordnet wären.
  • In entsprechender Weise können die Reflektoren und die Lichtquellen bei Hinweisleuchten mit zwei Abschlußscheiben angeordnet sein.
  • Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten MaBnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen möglLUh.
  • Eine Aungegtaltung der Erfindung liegt darin, daß neben der normalen Leuchtstofflampe eine weitere Leuchtstofflamp. als Ersatzlampe vorgesehen ist, die nur dann leuchtet, wenn die normale Lampe durch inden Defekt ausgefallen ist, Die Umachltung von einer Lampe auf die andere geschieht ohne Umschaltvorrichtung, indem beide Lampen parallel an nur ein Vorschaltgerät geschaltet sind.
  • Eine besonders vorteilhafte Weiterbtidung liegt darin, daß neben der Beleuchtungseinrichtung für die Abschluß scheibe eine Notbeleuchtung vorgesehen ist, die bei Netzausfall die Beleuchtung übernimmt. Dies kann sowohl durch eine zuzAtzliche Leuchtstofflampe als auch durch zusätzliche Glühlampen geschehen.
  • Leuchtstofflampen leuchten im allgemeinen Flächen gleichmäßiger aus als Glühlampen. Daher ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung bei einer Kombination Hauptlichtquelle - Leuchtstofflampe und Notbeleuchtung - Glühlampe vorgesehen, die Glühlampe abzudecken. Dies kann durch einen lichtdurchlässigen Hilfsreflektor, vorteilhafter aber durch einen teilweise transparenten und teilweise reflektierenden Hilfsreflektor geschehen, der zwischen AbschluB-echeibe und Glühlampe angeordnet ist In besonders einfacher Weise'kann der Hilfsreflektor durch eine weiße Farb-Licht auf der Glühlampe selbst realisiert sein.
  • Für besonders flache Bauweise liegt es noch in der Erfindung, zwischen Leuchtstofflampe und Abdeckung eine Hilfsoptik, die teilweise reflektiert und teilweise transmittiert, im einfachsten Fall in Form einer Blende, welche die Lampe teilweise überdeckt, anzuordnen.
  • Weiterhin kann die Bauweise noch flacher gestaltet sein, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung als Reflektoren Stufenreflektoren verwandt werden.
  • jDie erfindungsgemäße Hinweisleuchte ist in der Zeichnung dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
  • Es zeigen Fig. 1 einen Schnitt durch die Hinweisleuchte mit-einer Abschluß scheibe senkrecht zur Achse der Leuchtstofflampe Fig. 2 eine Aufsicht auf die Hinweisleuchte von der Abschlußscheibe her gesehen, Fig. 3 einen Schnitt durch die Hinweisleuchte mit zwei Abschluß scheiben senkrecht zur Achse der Leuchtstofflampen, Fig. 4 einen Schnitt durch die Hinweisleuchte mit einer Abschlußscheibe und zwei Reflektoren senkrecht zur Achse der Leuchtstofflampe, Fig. 5 eine Aufsicht auf eine Hinweisleuchte mit Notbeleuchtung Fig. 6 einen Schnitt durch eine Hinweisleuchte in flacher Bauweise senkrecht zu.r Achse der Leuchtstofflampe mit Stufenreflektoren und einer Hifsoptik und fig.7+8 einen Schnitt durch eine Hinweisleuchte mit zwei Abschluß schieben senkrecht zur Achse der Leuchtstofflampe, mit Reflektoranordnung für besonders große Bauhöhe.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel bei der Hinweisleuchte 1 nach Fig.1 + 2 schließt die Abschlußscheibe 2 das Leuchtengehäuse 3 nach außen hin ab. Die Abschlußscheibe 2 wird durch eine röhrenförmige Leuchtstofflampe 4 in Verbindung mit einem Reflektor 5 bestrahlt. Der Reflektor 5 erstreckt sich über die gesamte Breite der Leuchte 1 und verläuft von der unteren Kante der Abschluß scheibe 2 schräg zum hinteren Teil des Leuchtengehäuses 3. Dabei wird die gesamte Tiefe der Hinweisleuchte 1 ausgenutzt.
  • Die Leuchtstofflampe 4 ist in unmittelbarer Nähe der Rückwand des Leuchtengehäuses 3 befestigt, so daß der Abstand zwischen der Abschlußscheibe 2 und der Leuchtstofflampe 4'der Tiefe der Hinweis leuchte 1 vermindert um den Durchmesser der Leuchtstofflampe 4 entspricht. Der Reflektor 5 bildet mit den Flächen des Leuchtengehäuses 3 einen Hohlraum 6, in dem die elektrische Schalteinrichtung 7, wie z.B. Vorschaltgerät usw. untergebracht ist.
  • In Fig. 3 ist eine Hinweis leuchte mit zwei Abschlußscheiben 2,8 dargestellt, die in entgegengesetzte Richtung abstrahlen. Die Leuchtstofflampe 4 hat den gleichen Abstand von der Abschlußscheibe 2 wie von der Abschlußscheibe 8. Jeweils ein Reflektor 5,9 verläuft von der unteren Kante der jeweiligen Abschlußscheibe 2,8 schräg nach hinten. Die Reflektoren 5,9 treffen sich in der Mitte der Leuchte 1 und bilden zusammen mit dem Leuchtegehäuse 3 den Hohlraum 6, in dem sich wie in Fig. 1 die elektrische Schalteinrichtung 7 befindet.
  • Die Reflektoren 5,9 in den Fig. 1 und 3 sind schräg nach hinten verlaufend dargestellt. Sie'können aber auch von der bzw. den Kanten der AS3schlußscheiben 2,8 gekrümmt nach hinten.verlaufen. Entsprechend der Ausführungsform der Leuchte können sie sowohl gerichtet oder auch diffus reflektieren.
  • Die Leuchtstofflampe 4 ist im oberen Bereich der Hinweisleuchte 1 angeordnet. Sie kann aber in dem Bereich bis zum Ansatz des Reflektors 5 bzw. der Reflektoren 5,9 beliebig verschoben werden, ohne daß sich die Leuchtengeometrie ändert. An Stelle der Leuchtstofflampe 4 kann über die gesamte Breite der Leuchte 1 eine Reihe von Glühlampen vorgesehen sein.
  • Weiterhin kann außer der Leuchtstofflampe 4 entsprechend Fig. 4 eine weitere Leuchtstofflampe vorgesehen sein, wobei beide Lampen gemeinsam abstrahlen. Sie müssen aber so angeordnet sein, daß sie sich in ihrem Strahflengang nicht behindern, sie sollten z.B. in Richtung AbschluBs'cheibe 2 nicht hintereinander liegen.
  • Außer der Leuchtstofflampe 4 kann eine weitere Leuchtstofflampe vorgesehen sein, die die Funktion der Leuchtstofflampe 4 übernimmt, wenn diese ausfällt. Dazu ist die Ersatz lampe parallel zur Leuchtstofflampe 4 geschaltet und beide liegen in Reihe mit einem gemeinsamen Vorschaltgerät. Die Zündspannungen von Leuchtstofflampen sind immer etwas unterschiedlich. Wird die Hinweisleuchte 1 eingeschaltet, so zündet eine der beiden Leuchtstofflampen zuerst. Die dann vorhandene Brennspannung ist zu gering, um die zweite auch zünden zu lassen.
  • Das in Fig. 4 gezeigt Ausfrihrungsbeispiel ist besonders für Hinweisleuchten mit größerer Höhe geeignet. Zwei Reflektoren 5,10 verlaufen jeweils von der oberen und unteren Kante der Abschlußscheibe 2 schräg zum hinteren Teil des Leuchtengehäuses 3. Für besondere Zwecke kann auch hier eine zweite Leuchtstofflampe vorgesehen werden.
  • In Fig. 5 ist die Hinweis leuchte 1 entsprechend Fig. k2 mit einer zusätzlichen Notbeleuchtung 12 versehen. Die Notbeleuchtung 12 ist im vorliegenden Fall durch drei Glühlampen 13,14,15 realisiert, die unterhalb der Leuchtstofflampe 4 über die gesamte Breite der Leuchte angeordnet sind. Bei Netz aus fall übernehmen über eine Umschaltvorrichtung die Glühlampen die Beleuchtungsfunktion. Umschaltvorrichtung und eine möglicherweise benötigte Batterie können in dem Hohlraum 7 untergebracht werden. Die Zahl von drei Glühlampen ist nur beispielhaft angeführt, selbstverständlich kann eine andere Anzahl von Glühlampen verwendet werden. Dabei ist darauf zu achten, daS der Hauptstrahlengang von der Leuchtstofflampe 4 nicht behindert wird.
  • Leuchtstofflampen leuchten im allgemeinen Flächen gleichmäßiger aus als Glühlampen; daher kann es bei einer Anordnung nach Fig. 5 bei vorgegebenen Abstand zwischen Lampe und -ASschluBsdhBOe 2 vorteilhaft sein, die Glühlampen 13,14,15 abzudecken. Besonders geeignet ist ein RLlfsreflektor, der zwischen AbschluBscheibe 2 und Glühlampen 13,14,15 angeordnet ist. Die Strahlung wird teilweise von dem Hilfsreflektor transmittiert und teilweise reflektiert. Eine einfache Lösung für die Realisierung eines Hilfsreflektors liegt darin, die Glühlampen mit einer weißen Farbschicht zu versehen.
  • Für eine flachere Bauweise der Hinweis leuchte kann auch die Leuchtstofflampe 4 mit einem Hilfsreflektor, der das Licht teilweise transmittiert und teilweise reflektiert, versehen werden. Eine weitere Verringerung der Bautiefe kann durch Verwendung von Stufenreflektoren erreicht werden. In Fig. 6 sind zwei Stufenreflektoren 16,17 vorgesehen, die von der oberen und unteren Kante der PSschlußscheibe 2 abgestuft zum hinteren Teil des Leuchtengehäuses 3 verlaufen. Die Leuchtstofflampe 4 ist durch den Hilfsreflektor 18 abgedeckt.
  • Ein Stufenreflektor kann auch anstelle des Reflektors 5 entsprechend der Anordnung nach Fig. 1+2 verwandt werden.
  • Fig. 7+8 zeigen am Beispiel der zweiseitig abstrahlenden Leuchte, wie die in den Fig. 1-6 dargestellten Anordnungen für besonders hohe Leuchten aneinander gesetzt werden können.

Claims (20)

  1. Hinweisleuchte Ansprüche e 1 Hinweisleuchte mit einer Lichtquelle, mindestens einer ner lichtdurchlässigen Abschlußscheibe und einer elektrischen Schalteinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (4) in der Weise angeordnet ist, baß der Abstand zwischen der Lichtquelle und der Abschlußscheibe ungefähr der Tiefe der Leuchte entspricht und daß eine Reflektoroptik (2) angeordnet ist,welche mindestens einen über. die gesamte Breite der Leuchte (1) verlaufenden Reflektor (5) aufweist, der sich von nahezu der oberen und/oder unteren Kante der Abschlußschiebe (2) an schräg bis zur vollen Tiefe der Leuchte erstreckt und mit den Begrenzungsflächen der Leuchte (1) mindestens einen Hohlraum (6) zur Aufnahme der elektrischen Schalteinrichtung (7) bildet.
  2. 2. Hinweisleuchte mit einer Lichtquelle, mindestens einer lichtdurchlässigen Abschluß scheibe und einer elektrischen Schalteinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Abschlußscheiben vorgesehen sind, die in entgegengesetzte Richtung abstrahlen, daß die Lichtquelle in halber Tiefe der Leuchte (1) angeordnet ist und daß eine Reflektoroptik(2) vorgesehen ist,welche über die gesamte Breite der Leuchte (1) verlaufende Reflektoren (5,9) aufweist, die sich von der oberen und/oder unteren Kante der jeweiligen Abschluscheibe (2,8) an bis zur halben Tiefe der Leuchte (1) erstrecken und mit dne Begrenzungsflächen der Leuchte(l) mindestens einen Hohlraum (6) zur Aufnahme der elektrischen Schalteinrichtung (7) bildet.
  3. 3. Hinweisleuchte nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Lichtquelle mindestens eine Leuchtstofflampe (4) vorgesehen ist, die sich über die gesamte Breite der Leuchte erstreckt.
  4. 4. Hinweisleuchte nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet ,daß als Lichtquelle Glühlampen vorgesehen sind, die mit Abstand untereinander über die gesamte Breite der Leuchte angeordnet sind.
  5. 5. Hinweisleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Lichtquelle zwei Leuchtstofflampen vorgesehen sind, die gleichzeitig leuchten und sich in ihrem Strahlengang nicht behindern.
  6. 6. Hinweisleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Leuchtstofflampen vorgesehen sind, von denen eine als Ersatzlampe dient und nur dann leuchtet, wenn die andere ausgefallen ist.
  7. 7. Hinweisleuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtstofflampen parallel geschaltet sind und in Reihe zu einem gemeinsamen Vorschaltgerät liegen.
  8. 8. Hinweisleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich eine Notbeleuchtung (12) vorgesehen ist, die bei Netzausfall über eine Umschaltvorrichtung die Beleuchtungsfunktion übernimmt.
  9. 9. Hinweisleuchte nach Anspruch,8 dadurch gekennzeichnet, daß als Notbeleuchtung (12) eine Leuchtstofflampe vorgesehen ist.
  10. 10. Hinweisleuchte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Notbeleuchtung (12) mindestens eine, vorzugsweise mehrere Glühlampen (13,14,15) vorgesehen sind, die den Hauptstrahlengang nicht behindern.
  11. 11. Hinweisleuchte nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltvorrichtung und eine Batterie in dem Hohlraum (6) angeordnet sind.
  12. 12. Hinweisleuchte nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Glühlampen (13,14,15) in Richtung Abschlußscheibe (2) abgedeckt sind.
  13. 13. Hinweisleuchte nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jeweiliger Glühlampe (13,14,15) und Abschlußscheibe (2,8) ein Hilfsreflektor vorgesehen ist, der das von der Glühlampe (13,14,15) auffallende Licht teilweise reflektiert und teilweise transmittiert.
  14. 14. Hinweisleuchte nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß auf den der Abschlußscheibe (2,8) zugewandten Teil der Glühlampe (13,14,15) eine Schicht weißer Farbe aufgebracht ist.
  15. 15. Hinweisleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Abschlußscheibe (2,8) und Lichtquelle (4) eine Hilfsoptik (18) vorgesehen ist, die das von der Lichtquelle (4) auffallende Licht teilweise reflektiert und teilweise transmittiert.
  16. 16. Hinweisleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflektoren (5,9,10) der Reflektoroptik diffus oder gerichtet reflektieren.
  17. 17. Hinweisleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflektoren (5,9,10) der Reflektoroptik von der Kante der Abschlußscheibe (2,8) schräg in Richtung der Tiefe der Leuchte (1) verlaufen.
  18. 18. Hinweisleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichet, daß die Reflektoren (5,9,1ob der Reflektoroptik von der Kante der Abschlußscheibe (2,8) gekrümmt in Richtung der Tiefe der Leuchte (1) verlaufen.
  19. 19. Hinweisleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Ano3nungen der Reflektoren (5,9) sich periodisch wiederholen.
  20. 20. Hinweisleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflektoren der Reflektoroptik als Stufenreflektoren (16,17) ausgebildet sind.
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