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DE2160823A1 - Signalgeber fuer optische verkehrssignale - Google Patents

Signalgeber fuer optische verkehrssignale

Info

Publication number
DE2160823A1
DE2160823A1 DE19712160823 DE2160823A DE2160823A1 DE 2160823 A1 DE2160823 A1 DE 2160823A1 DE 19712160823 DE19712160823 DE 19712160823 DE 2160823 A DE2160823 A DE 2160823A DE 2160823 A1 DE2160823 A1 DE 2160823A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lens
distal ends
fiber optic
transmitter according
signal transmitter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712160823
Other languages
English (en)
Inventor
auf Nichtnennung P Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DESIGNA DEUTSCHE SIGNAL GES MB
Original Assignee
DESIGNA DEUTSCHE SIGNAL GES MB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DESIGNA DEUTSCHE SIGNAL GES MB filed Critical DESIGNA DEUTSCHE SIGNAL GES MB
Priority to DE19712160823 priority Critical patent/DE2160823A1/de
Publication of DE2160823A1 publication Critical patent/DE2160823A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
    • G08G1/09Arrangements for giving variable traffic instructions
    • G08G1/095Traffic lights

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)

Description

  • Signalgeber für optische Verkehrssignale Die Erfindung bezieht sich auf einen Signalgeber für optische Verkehrssignale, bei dem zur Erzeugung eines farbigen Signalleuchtfeldes Lampenlicht auf die Rückseite einer Streuscheibe gestrahlt wird.
  • Solche Signalgeber dienen dazu, Verkehrsteilnehmern durch einen Farbeindruck eine Information oder einen Befehl für das Passieren eines Verkehrsknotenpunktes zu erteilen. Hierzu werden bisher farbige durchscheinende Streuscheiben auf der Rückseite von einer mit Reflektor versehenen Glühlampe periodisch oder intermittierend beleuchtet, wobei eine diffuse Lichtverteilung durch eine entsprechende Profilierung der Streuscheibenrückseite erreicht wird. Bei Ausfall der Lampe inüssen zur Vermeidung von Verkehrskonflikten bestimste sicherungstechnische Geräte eingesetzt werden. Bei den bekannten Signalgebern kann weiter ein sogenannter Phantom-EffektF insbesondere im Frühjahr und Herbst bei tiefem Sonnenstand eintreten, d.h. es entsteht ohne Einschalten der Glühlampe ein Farbeindruck durch Reflektion des Sonnenlichts am Reflektor, so daß die Signalfläche bzw. Streuscheibe als beleuchtet erscheint. Man hat versucht, diesen Effekt durch mehrschichtige Streuscheiben oder durch Färbung der Glühlampenkolben bei Verwendung von farblosen Streuscheiben zu vermeiden, aber es ist bisher nicht gelungen, diesen Effekt völlig auszuschalten, abgesehen davon} daß bei übergroßer Umwelthelligkeit das Einschalten der Glmilampen nicht mehr zu einem klaren Erkennen der beleuchteten Streuscheibe führt.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, den erwähnten Phantom-Effekt zu beseitigen und die Beleuchtung so zu gestalten, daß sie auf einfache Weise auf unterschiedliche Beleuchtungsintensitäten der Streuscheibe einstellbar ist und stets betriebsbereit bleibt.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß für den eingangs erwähnten Signalgeber eine Vielzahl Lichtleitkabel mit ihren Lichtaustrittsflächen (distale Enden) verteilt gegen die Rückseite der Streuscheibe gerichtet und am anderen Ende (proximales Endet zu mindestens einem Bündel zusammengefaßt sind und daß der als iichteintrittsfläche dienenden Abschlußfläche jedes Bündels eine Lampe zugeordnet ist. Damit wird die Signalfläche bzw. Streuscheibe praktisch rasterartig unterteilt und jedem Rasterpunkt oder Rasterbereich durch das aus dem distalen Ende jedes Lichtleitkabels austretende, proximal in das Bündel eingestrahlte Licht einer Lampe, vorzugsweise einer mit niedriger Spannung betriebenen Halogenlampe ausgeleuchtet, womit der erwähnte Phantom-Effekt ausgeschaltet ist. Es ist selbstverständlich möglich, die Streuscheibe in üblicher Weise farbig zu halten oder zwischen der Lampe und dem proximalen Ende des Lichtleitbündels ein Farbfilter zu schalten.
  • Um zu vermeiden, daß bei Ausfall der Lampe mit dem in die Einzelkabel aufgeteilten Kabelbündel das Verkehrszeichen nicht mehr arbeitet, wird vorteilhaft so vorgegangen, daß die distalen Enden der Lichtleitkabel jedes Bündels über den Bereich der Streuscheibenrückseite verteilt sind, wobei es zweckmäßig ist, daß die Verteilung der distalen Enden der Lichtleitkabel jedes Bündels über die Streuscheibenrückseite derart gewählt ist, daßjeweils benachbarte distale Enden zu unterschiedlichen Bündeln gehören. Es bleibt dann immer wenigstens eine der Lampen bei Ausfall einer Lampe im Betrieb, so daß das Verkehrszeichen, wenn auch mit verminderter Helligkeit,in Tätigkeit bleibt.
  • Um weiter eine Überstrahlung der Streuscheiben bei geringer Umwelthelligkeit zu vermeiden, wird nach der Erfindung weiterhin so vorgegangen, daß wenigstens eine Anzahl der distalen Enden von mindestens zwei Lichtleitkabeln verschiedener Bündel auf der Rückseite der Streuscheibe zusammenlaufen. Dabei ist es möglich, je nach Umwelthelligkeit die den Bündeln zugeordneten Lampen wahlweise einzeln oder in Kombination einzuschalten, wobei die Zu- und Abschaltung der Lampen in Abhängigkeit von der Umwelthelligkeit durch fotoelektrische Elemente gesteuert wird. In jedem Fall ist es durch die Erfindun öglich, durch die Beleuchtung der Streuscheibe in Form eines oder mehrerer Raster mittels der Lichtleitkabel den Phantom-Effekt auszuschalten, den Betrieb des Verkehrszeichens auch bei Ausfall einer Laipe aufrechtzuerhalten und die Bele'uchtungsintensitlt der Streuscheibe bzw. SignaisCheibe beliebig einzustellen. Lichtleitkabel sind heute sehr preisgtinstig herzustellen, so daß gegenüber bekannten Ausführungen von optischen Verkehrsanlagen keine Verteuerung eintritt, sondern besonders einfache Gehäuse zur Anwendung kommen können, die den Signalgeber preisgünstig beeinflussen.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand von schematischen Beispielen der Zeichnung erläutert. Es zeigen: Fig. 1 die Ansicht einer Streuscheibe biw.
  • Signalscheibe mit durch Kreispunkte, Kreuze und Dreiecke angedeuteten distalen Enden von Lichtleitkabeln, Fig.2 bis 6 fünf verschiedene schematische Darstellungen für die Beleuchtung einer Streuscheibe, Fig.7 einen Schnitt durch eine Streuscheibe mit einer Trägerplatte für die distalen Enden der Lichtleitkabel.
  • Die als Streuscheibe 1 ausgebildete Signalscheibe nach Figur 1 besteht in üblicher Weise aus Glas oder einem Kunstglas und ist, wie in Figur 7 angedeutet ist, auf der Rückseite mit einem Prismenprofil ausgebildet, um eine diffuse Lichtverteilung zu erreichen.
  • Nach Figur 1 sind der Rückseite der Streuscheibe rasterartig an den angedeuteten Kreispunkten, Dreiecken und Kreuzen die distalen Enden von Lichtleitkabeln, z.B. Fiberlichtleitkabeln, zugeordnet.
  • Diese Lichtleitkabel 2 sind nach Figur 2 proximalseitig mittels einer Fassung 3 zu einem Kabelbündel zusarmengefaßt. In die plangeschliffene proximaleFläche des Bündels 3 wird das Licht einer Lampe 4, vorteilhaft einer Halogenlampe, eingestrahlt, wobei ein Reflektor 5 das Licht der proximalen Eintrittsfläche des Bündels 4 gebündelt zuleitet. Halogenlampen haben den Vorteil, daß sie sich gegenüber üblichen Glühlampen wesentlich geringer im Rotanteil verändern.
  • Das proximal eingestrahlte Licht wird durch die einzelnen Lichtleitkabel 2, den Rasterpunkten bzw. Rasterbereichen auf der RUckseite der Streuscheibe 1 zugeleitet, wobei möglichst eine Uberlappung der angestrahlten Rasterbereiche der Streuscheibe zu vermeiden ist. Die Lichtleitkabel 2 enden distal in einer Steckfassung, die entsprechend Figur 7 in Durchbohrungen 6 einer Trägerplatte aus Metall oder Kunststoff einführbar sind, so daß das distal aus den Lichtleitkabeln austretende Licht gegen die Rückseite der Streuscheibe 1 zu deren Ausleuchtung gestrahlt wird.
  • Um den distalen Abstrahlwinkel zu vergrößern, kann jeder Durchbohrung 6 auf der der Streuscheibe 1 zugekehrten Seite eine Streulinse 8 zugeordnet sein. Anstelle von einzelnen anzubringenden Linsen kann auch so vorgegangen werden, daß die Trägerplatte~7 aus Glas oder einem anderen lichtdurchlässigen Kunststoff besteht, wobei diese Trägerplatte dann auf der der Streuscheibe 1 zugekehrten Seite mit einem angeformten Linsenraster versehen ist, dessen Linsen vor den distalen Enden der Lichtleitkabel 2 liegen.
  • Weiter ist es möglich, zwischen der Trägerplatte 7 und der Streuscheibe 1 einen Raster aus Metall oder undurchsichtigem Material mit im Querschnitt viereckigen bzw. qudratischen, den Lichtleiterenden bzw. Linsen zugeordneten kurzen Kanälen zu schalten, womit es möglich ist, die Streuscheibe 1 mit aneinandergrenzenden viereckigen Bereichen auszuleuchten, die sich nicht überlappen.
  • Wenn alle in Figur 1 angedeuteten Kreispunkte, Dreieckpunkte und Kreuzpunkte durch Lichtleitkabel 2 mittels nur einer Lampe 4 entsprechend Figur 2 ausgeleucUtJt'w'erien, kann das Verkehrszeichen bei Ausfallen der Lampen 4 nicht mehr arbeiten und es sind dann die bisher bekannten sicherungstechnischen Geräte einzusetzen. Um dies zu vermeiden, kann nach Figur 3 so vorgegangen werden, daß neben den Lichtleitkabeln 2 des Bündels 3 Lichtleitkabel 2a eines zweiten einer weiteren Lampe 4a zugeordneten Bündels 3a verwendet werden. Es wird dann so vorgegangen, daß allen Rasterpunkten der Streuscheibe 1 je ein Lichtleitkabel 2 und 2a der beiden Bündel 3 und 4 zugefUhrt wird. Fällt dann eine der Lampen 4,4a aus, so bleibt die andere zur Ausleuchtung der Streuscheibe, wenn auch mit verminderter Helligkeit, in Betrieb.
  • Um die Helligkeitsunterschiede bei Ausfall einer Lampe zu vermindern, kann man nach Figur 4 auch so vorgehen, daß 3 Lampen 4,4a und 4 b ihr Licht in das proximale Ende dreier Bündel 3,3a und 3b strahlen, und daß je ein Lichtleitkabel 2,2a und 2 b jedem Hasterpunkt der Streuscheibe 1 zugeordnet wird. In einem solchen Fall ist es auch möglich, die Lampen einzeln oder in Kombination ein-und auszuschalten, um dadurch eine Anpassung der Beleuchtungsintensität an die Umwelthelligkeit zu erreichen, Wobei fotoeliktrische Elemente verwendet werden können, um das Zu- und Abschalten der Lampen in Abhängigkeit von der Umwelthelligkeit zu steuern. Diese Zu- oder Abschaltung ist naturgemäß auch bei der An8-führung nach Figure 3 möglich.
  • Weiter ist es nach Figur 5 möglich, mit den Lichtleitkabeln 2 eines Bündels 3 über die ganze Fläche der Streuscheibe 1 möglichst gleichmäßig verteilte Rasterpunkte, z.B. die Dreieckpunkte auszuleuchten, während benachbarte, über die Streuscheibe 1 verteilt Rasterpunkte, z.B. die Kreispunkte durch Lichtleitkabel 2a eines zweiten Bündels 3a mit zugeordneter Lampe 4a ausgeleuchtet werden. Dieses Prinsip kann auch mit drei Bündeln zur Anwendung korken, indem dann deren Lichtleitkabel Jeweils getrennt verschiedenen Rasterpunkten zugeleitet werden, z.B. getrennt den Kreispunkten, Dreieckpunkten und Kreuzpunkten.
  • In diesen vorerwähnten Fällen führt ein Ausfall einer Lampe nicht zum Ausfall der Signalscheibe 1 und es kann ebenfalls durch die Zu- oder Abschaltun6 von Lampen eine Anpassung der Beleuchtungsintensität an die Umwelthelligkeit erfolgen. Man kann auch so vorgehen, daß normal nur eine der Lampen eingeschaltet wird und daß die zweite und/oder dritte sich automatisch einschaltet, wenn die eine Lampe ausfällt.
  • Um eine feinere Abstufung in der Beleuchtungsintensität der Streuscheibe 1 zu erreichen, kann man nach Figur 6 auch so vorgehen, daß mittels der Lichtleitkabel 2,2a,2b der Bündel 3,Da und 3b getrennt die über die Fläche der Streuscheibe verteilten Kreispunkte, Dreieckpunkte und Kreuzpunkte einzeln oder kombiniert ausgeleuchtet werden und daß diesen Rasterpunkten entsprechend Figur 3 zusätzliche tichtleitkabei -2c und 2d der Bündel 3c und 3d mit Lampen 4c und 4d zugeordnet werden. Sind alle Lampen eingeschaltet, so wird die maximale Belcuchtungsintensität der Streuscheibe erreicht, während die Abschaltung-einer oder mehrerer Lampen zu einer entsprechenden Verminderung der Beleuchtungsintensität der Streuscheibe' führt.
  • Nach der Erfindung ist es auch möglich, mehrere Lichtleitkabel, dh. in stärkerer Bündelung einzelnen Punkten oder Bereichen der Streuscheibe zuzuordnen, um an diesen Punkten oder Bereichen eine größere Helligkeit zu erzeugen, was zur Anzeige einer Lichtsignaldauer benutzt werden kann, indem z.B. eine einem Bündel dieser Lichtleitkabel. zugeordnete lampe, z.B. kurz vor Erlöschen der Grünanzeige durch eine Zeitsteuerung abgeschaltet wird, so daß der Helligkeitsunterschied dieser Streuscheibenbereiche gegen den übrigen Streuscheibenbereich aufgehoben wird.
  • Nach der Erfindung ist es möglich, die Streuscheibe 1 farbig ausubilden oder farblos zu halten und dann zwischen den Lampen und dem proximalen Ende der Bündel ein Farbfilter zu schalten.

Claims (12)

  1. Patentansprüche
    Signalgeber für optische Verkehrssignale, bei dem zur Erzeueines farbigen Signalleuchtfeldes Lampenlicht auf die Rückseite einer Streuscheibe gestrahlt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl Lichtleitkabel (,2) mit ihren Lichtaustrittsflächen (distale Enden) verteilt gegen die Rückseite der Streuscheibe (1) gerichtet und am anderen Ende zu mindestens.einem Bündel (3) zusammengefaßt sind, und daß der als Lichteintrittsfläche dienenden Abschlußfläche (proximales Ende) jedes Bündels eine Lampe (4) zugeordnet ist.
  2. 2. Signalgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die distalen Enden der Lichtleitkabel (2 ,2a) jedes Bündels (3,3a) über den Bereich der Streuscheibenrückseite verteilt sind.
  3. 3. Signalgeber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, das die Verteilung der distalen Enden der Lichtleitkabel (-2,2a) jedes Bündels (3,3a) über die Streuscheibenrückseite derart gewählt ist, daß jeweils benachbarte distale Enden zu unterschiedlichen Bündeln (3,3a) gehören.
  4. 4. Signalgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Anzahl der distalen Enden von mindestens zwei Lichtleitkabeln (2,2a) verschiedener Bündel (3,3a) auf der REckseite der Streuscheibe (1) zusammenlaufen.
  5. 5. Signalgeber nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Bündeln (3,3a,3b usw.) zugeordneten Lampen (4,4a usw.) wahlweise einzeln oder in Kombination einschaltbar sind.
  6. 6. Signalgeber nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zu- und Abschaltung der Lampen (4,4a,4b usw.) in Abhängigkeit von der Umwelthelligkeit durch fotoelektrische Elemente gesteuert wird.
  7. 7. Signalgeber nach einem-der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß verschiedenen Punkten oder Flächenbereichen der Streuscheibe (1) stärker gebündelte Lichtleitkabel verschiedener Bündel zugeordnet sind, zu denen mindestens eine der zugehörigen Lampen durch eine Zeitsteuerung zur Anzeige der Lichtsignaldauer abschaltbar ist.
  8. 8. Signalgeber nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die distalen Enden der Lichtleitkabel (2 usw.) 3e durch einen Stecker gefaßt sind, die in entsprechende Durchbohrungen einer vor der RUckseit der Streuscheibe (1) angeordneten Trägerplatte (7) aus Metall -oder Kunststoff einschiebbar sind.
  9. 9. Signalgeber nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die distalen Enden von mindestens zwei Lichtleitkabeln (2,2a) mindestens zweier verschiedener Bündel (3,3a) je in einem Stecker zusammengefaßt sind, die in entsprechende Durchbohrungen einer von der Rückseite der Streuscheibe (1) angeordneten Trägerplatte (7) aus Metall oder Kunststoff einschiebbar sind.
  10. 10. Signalgeber nach Anspruch, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß den der Streuscheibe (1) zugekehrten Bohrungsenden der Trägerplatte (7) je eine Streulinse (8.) zugeordnet ist.
  11. 11. Signalgeber nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (7) aus Glas oder lichtdurchlässigem Kunststoff besteht und auf der der Streuscheibe zugekehrten Seite mit einem angeformten Linsenraster versehen ist, dessen Linsen vor den distalen Enden der Lichtleitkabel (2) liegen.
  12. 12. Signalgeber nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Streuscheibe (1) und der Trägerplatte (7) ein Raster aus Metall oder undurchsichtigem Material mit im Querschnitt viereckigen, den distalen Lichtleiterenden zugeordneten, kurzen Kanälen geschaltet ist.
DE19712160823 1971-12-08 1971-12-08 Signalgeber fuer optische verkehrssignale Pending DE2160823A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2472135A1 (fr) * 1979-12-20 1981-06-26 Cibie Projecteurs Projecteur, notamment pour vehicules automobiles
FR2588109A1 (fr) * 1985-10-02 1987-04-03 Valancogne Pierre Dispositif de signalisation lumineuse
EP0905439A3 (de) * 1997-09-24 1999-12-01 SWARCO FUTURIT Verkehrssignalsysteme Ges.m.b.H. Signalgeber mit mehreren Lichtquellen
DE20108366U1 (de) 2001-05-17 2001-08-02 Krüger, Tobias, 80796 München Verkehrsinformationssystem

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DE20108366U1 (de) 2001-05-17 2001-08-02 Krüger, Tobias, 80796 München Verkehrsinformationssystem

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