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DE3123400A1 - Magnetbandrecorder - Google Patents

Magnetbandrecorder

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Publication number
DE3123400A1
DE3123400A1 DE19813123400 DE3123400A DE3123400A1 DE 3123400 A1 DE3123400 A1 DE 3123400A1 DE 19813123400 DE19813123400 DE 19813123400 DE 3123400 A DE3123400 A DE 3123400A DE 3123400 A1 DE3123400 A1 DE 3123400A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carriage
lever
button
projection
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813123400
Other languages
English (en)
Other versions
DE3123400C2 (de
Inventor
Huimo Kawasaki Kanagawa Itai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toshiba Corp
Original Assignee
Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tokyo Shibaura Electric Co Ltd filed Critical Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
Publication of DE3123400A1 publication Critical patent/DE3123400A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3123400C2 publication Critical patent/DE3123400C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B15/10Manually-operated control; Solenoid-operated control
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B15/10Manually-operated control; Solenoid-operated control
    • G11B15/106Manually-operated control; Solenoid-operated control mechanically operated
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/1883Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof for record carriers inside containers

Landscapes

  • Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

Di pi.-I ng. H. MITSCHERLICH 3 1 2 3 4 O O*" ""0-8GWO MQNCHtN ?2
Dipl.-Ing. K. GUNSCHMANN j Steinsdorfstraße 10
Dr.rer.nat. W. KÖRBER 'H" ^ (089) ' 29 66 84
Dipl.-Ing. J. SCHMIDT-EVERS
PATENTANWÄLTE 12. Juni 19 81
TOKYO SHIBAURA DENKI KABUSHIKI KAISHA 72, Horikawa-cho, Saiwai-ku,
Kawasaki-shi, Kanagawa-ken,
210, Japan
Magnetbandrecorder
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Magnetbandrecorder wie er im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegeben ist.
Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einem magnetisch arbeitenden Wiedergabegerät für Kassetten (Kassettenrecor- · der). Mehr ins einzelne gehend handelt es sich um ein Kompakt-Gerät.
Heutigentags werden Magnetbandrecorder benötigt, die kompakt und leicht sind und die lange Spieldauer haben. Obwohl es bereits kompakte Magnetbandrecorder mit Mikrokassetten gibt, ist ein in seiner Größe noch kompakteres, in der Konstruktion einfacheres und leichteres Gerät gewünscht, das außerdem auch leicht zu bedienen ist. Das Gerät soll weiterhin so ausgestaltet sein, daß es eine Reihe nützlicher Funktionen ausführt bzw. zuläßt: a) Eine CUE-(Stichwort-)Funktion mit Wiedergabe/raschem Vorlauf/Wiedergabe; b) eine REVIEW-(Rückspul-)Funktion mit Wiedergabe/Rückspulen/Wiedergabe; c) eine QUICK-REVIEW-Funktion mit Wiedergabe/Rückspulen/ Wiedergabe; und d) Autostop-Funktion.
Es ist ein Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung, ein magnetisches Wiedergabegerät anzugeben, das in seiner Größe kompakt ist, einfache Konstruktion hat, leicht ist und einfach zu bedienen ist.
Ein anderer Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist, einen Halterungsmechanismus für einen Magnetkopf anzugeben, der den Bau eines kompakten magnetisch arbeitenden Wiedergabegerätes ermöglicht.
Entsprechend der vorliegenden Erfindung ist ein magnetisch arbeitendes Wiedergabegerät zur Aufzeichnung und Wiedergabe von Informationen auf Magnetband vorgesehen, das gekennzeichnet ist dadurch, daß es ein Grundchessis hat, einen auf dem Grundchassis befestigten und in Längsrichtung beweglichen Schlitten für Wiedergabebetrieb hat, eine Taste für Wiedergabe hat, die auf einem Ende dieses Schlittens angebracht ist, einen für den Magnetkopf vorgesehenen Hebel hat, der in einem im wesentlichen rechten Winkel bezogen auf den Schlitten angeordnet ist, wobei dieser Hebel an dem Schlitten drehbar bzw. schwenkbar angebracht ist, einen Magnetkopf hat, der an dem Hebel zu dem Zweck angebracht ist, um ihn mit dem Magnetband in Berührung kommen zu lassen,, eine mit diesem Hebel verbundene Einrichtung für eine Vorspannung für den Schlitten oder für die Taste hat und Regeleinrichtungen an dem Schlitten hat, um diesen Hebel in dem im wesentlichen rechten Winkel zum Schlitten zu halten. .
Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend beispielsgemäß mit Bezug auf die beigefügten Figuren beschrieben. Es zeigen:
eine Ansicht eines Magnetbandgerätes entsprechend einer Ausführungsform der Erfindung; eine perspektivische Ansicht einer auf Handbedienung ansprechenden Mechanik des Gerätes; eine Seitenansicht der Mechanik; eine Aufsicht der Mechanik;
eine auseinandergezogene Ansicht von oben, die einen Anteil der Mechanik und des Grundchassis erläutert;
Fig. 6 eine auseinandergezogene Ansicht von unten eines Anteils der Mechanik und des Grundchassis;
Fig. 7 eine Aufsicht eines Anteils der Mechanik;
Fig. 8 eine Aufsicht eines Anteils der Mechanik, und zwar in dem Betriebszustand mit gedrückter (Wiedergabe-) Taste "PLAY";
Fig. 9 eine andere Aufsicht eines Teils der Mechanik im Betriebszustand mit gedrückter Taste "PLAY";
Fig. 10 eine Aufsicht eines Anteils der Mechanik, und zwar in dem Betriebszustand, in dem die Taste 11FF" (für raschen Vorlauf) bei Wiedergabebetrieb gedrückt ist;
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht eines Teils der Mechanik im Betriebszustand in dem die Taste "REW" (für Rückspulen) gedrückt ist;
Fig.12a und 12b Aufsichten eines Anteils der Mechanik bevor und nachdem die Taste "REW" gedrückt ist;
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht einer Führung auf dem Chassis, die einen Wiedergabeschlitten haltert, der in Längsrichtung gleitet;
Fig.14a eine Aufsicht der Führung;
Fig.14b eine Seitenansicht der Führung;
Fig. 15 eine perspektivische Ansicht der Betätigungstasten und eines Anteils ihrer Schlitten;
Fig. 16 eine Seitenansicht der Taste "REW" und eines Endteils eines Schlittens für Rückspulen;
Fig. 17 eine rückwärtige Ansicht der Mechanik;
Fig. 18 zur Erläuterung des Wiedergabebetriebs eine perspektivische Ansicht eines Anteils der Mechanik;
Fig. 19 zur Erläuterung der Stop-Funktion für Wiedergabebetrieb eine perspektivische Ansicht eines Anteils der Mechanik;
Fig. 20 zur Erläuterung des Kassettenauswurfes eine perspektivische Ansicht eines Anteils der Mechanik;
Fig. 21 zur Erläuterung des Rückspulbetriebs eine perspektivische Ansicht eines Anteils der Mechanik;
Fig. 22 und 23 zur Erläuterung wie eine Blindplatte am Chassis angebracht ist Querschnittsansichten eines Anteils der Mechanik;
- M-
Fig. 24 und 25 zur Erläuterung der Autostop-Mechanik perspektivische Ansichten eines Anteils der Mechanik;
Fig. 26 eine Aufsicht eines Verriegelungshebels der Mechanik;
Fig. 27 a und b eine Axifsicht, die verschiedene Zustände des Verriegelungshebels im Autostop-Betrieb wiedergeben ;
Fig. 28 a und b perspektivische Ansichten unterschiedlicher Zustände eines Anteils der Mechanik für Autostop-Betrieb;
Fig. 29 a und b perspektivische Ansichten unterschiedlicher Zustände eines Anteils der Mechanik zur Verhinderung des Autostop-Betriebs;
Fig. 30 ein Schaltbild eines zur Stabilisierung einer Gleichspannung vorgesehenen Schaltkreises;
Fig. 31 eine perspektivische Ansicht, die die Relation des Autostop-Hebels und eines Schalters des Stabilisierungs-Schaltkreises zeigt und
Fig. 32 eine perspektivische Ansicht einer gedruckten Schaltung mit an ihre befestigtem Schalter.
Eine Ansicht eines kompakten Magnetbandrecorders ist in Fig. 1 gezeigt. Dieses Gerät ist kompakt und leicht, so daß es der Benutzer in einer Hand halten kann. Grob gesagt hat das Gerät ein kastenförmiges Gehäuse 11, eine für seine Betriebsweise vorgesehene Mechanik 12, einen Lautsprecher 13 und ein Steuerteil 14. Der Steuerteil 14 hat eine Taste "REC" 15 für Aufzeichnung, eine Taste "PLAY" 16 für Wiedergabe, eine Taste "FF" 17 für raschen Vorlauf, eine Taste "REW" 18 für Rückspulen und eine Taste "STOP-EJECT" 19 für Stop und für Ausgabe der Kassette. Der Steuerteil 14 hat desweiteren einen Wahlschalter 20 zur Änderung der Bandgeschwindigkeit während der Aufzeichnung und der Wiedergabe, womit sich die Bandgeschwindigkeit vergleichsweise zur normalen Geschwindigkeit um 10 % erhöhen odor verringern läßt.
BAD ORIGINAL^
Ein Wahlschalter 21 für Bandgeschwindigkeit 1,2 cm/s oder 2,4 cm/s während Aufzeichnung und Wiedergabe ist außerdem vorgesehen. Der Benutzer des Gerätes kann leicht die Tasten 15 bis 19 und die Schalter 20 und 21 betätigten, und zwar allein mit dem Daumen der linken Hand. Der Steuerteil 14 hat desweiteren ein eingebautes Mikrofon 22, einen Mikrofonanschluß 23, einen Ohrhörer-Anschluß 24, einen Lautstärkeregler 25, einen Schalter "PAUSE" 26 für Schnellstop des Bandes, eine Tragschlaufe 27, ein Bandzählwerk 28 und einen Taste "RESET" 29 zum Rückstellen des Zählwerks 28.
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht der Mechanik 12 und des Steuerteils 14. Der linke und der rechte Spulenhalter 31, 32 sind an einem festen Ort im mittleren Teil des Chassis 30 angebracht. Eine rotierbare Antriebswelle bzw. -rolle springt hervor an einer Stelle mitten zwischen den Spulenhaltern 31 und 32. Linke und rechte Führungsstifte 34, 35, die·zur Halterung der Bandkassette dienen, springen links und rechts der Antriebsrolle 33 hervor. Es ist eine Blattfeder 36 vorgesehen, mit der die Bandkassette gehalten wird. Sie ist an dem Chassis 30 an einem Punkt mitten zwischen den beiden Spulenhaltern 31 und 32 sowie gegenüber der Antriebsrolle 33 angebracht. Ein Motor 37 ist an einer Ecke des Chassis 30 befestigt.
Die Tasten 15 bis 19 können reziprok gedrückt werden, in die Richtungen der Pfeile. A und B. Wenn die Wiedergabetaste "PLAY" in Richtung des Pfeiles A gedrückt ist, legt sich eine Andruckrolle 38 an die Antriebsrolle 33 an. Desweiteren gleitet ein Magnetkopf 39, der sich links der Andrückrolle 38 befindet in gleicher Richtung.
Im Betriebszustand der Wiedergabe dreht sich der Spulenhalter 32 in Richtung des Pfeiles C. Wenn die Taste 15 "REC" für Aufnahme zusammen mit der Taste 16 für Wiedergabe in Richtung des Pfeiles A gedrückt wird, werden die Rolle 38, der Kopf 39 und der Ha'ter 32 bewegt oder rotiert wie oben angegeben. Außerdem gleitet ein Löschkopf 40, der sich links des Kopfes 39 befindet, > ι die gleiche Richtung abhängig von der Bewegung
.9.
des Kopfes 39. Das Ergebnis ist, daß die Mechanik 12 sich im Betriebszustand der Aufzeichnung befind >t.
Wenn die Taste "FF" 17 in Richtung des Pfeiles A gedrückt ist, rotiert der Halter 32 schneller als im Betriebszustand der Wiedergabe. Das Ergebnis ist, daß sich die Mechanik 12 im Betriebszustand raschen Vorlaufs befindet. Wenn die Taste "REW" 18 in Richtung des Pfeiles A gedrückt wird, dreht sich der Spulenhalter 31 sehr schnell in Richtung des Pfeiles D. Das Ergebnis ist, daß die Mechanik 12 sich dann im Betriebszustand des Rückspulens befindet. Die Tasten 15 bis 18 werden, sobald sie gedrückt worden sind, in einer wie noch nachfolgend beschriebenen Weise verriegelt. Wenn die Taste "STOP-EJECT" 19 in Richtung des Pfeiles A gedrückt wird,.springen einer oder zwei der verriegelten Tasten 15 bis 18 in ihre normale Ausgangsstellung in Richtung des Pfeiles B zurück. Wenn die Taste 19 wieder gedrückt wird, bewegt sich das Auswurfelement 41, welches sich in Nachbarschaft des Motors 37 befindet, in Richtung des Pfeiles E, womit sich der Deckel 10 (siehe Fig. 10) öffnet, der die Bandkassette abdeckt. Auf diese Weise hat die Mechanik 12 eine doppelte Auswurfkonstitution. Die Bandkassette wird von der Bedienungsperson mit Hand in die Mechanik 12 eingelegt und aus ihr herausgenommen.
In dem Fall, indem die Taste "FF" 17 oder die Taste "REW" im Wiedergabe-Betriebszustand gedrückt wird, wird diese nicht verriegelt. Wenn die Taste 17 oder 18 nachdem sie gedrückt worden ist, wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgeht, arbeitet die Mechanik 12 im Betriebszustand des "CUE" oder "REVIEW". Wenn die Taste "REW" 18 im Zustand des AufZeichnens gedrückt wird, wird nur die Taste "REC" 15 aus ihrer verriegelten Stellung freigegeben. Im letzteren Falle, während die Taste 18 gedrückt wird, befindet sich die Mechanik 12 im Zustand des Rückspulens. Dann wenn s.i«· zurückgekehrt ist, tritt die Mechanik 12 direkt in den Zustand der Wiedergabe ein und beginnt die auf dem Band aufgezeichneten Spuren abzutasten und wiederzugeben. Eine solche Betriebsweise
to-
wird als "QUICK-REVIEW" bezeichnet. Die Mechanik 12 enthält desweiteren eine Einrichtung für automatischen Stop wie dies noch später erläutert wird. Schließlich hat die Mechanik 12 eine Blindplatte 42,Um die Bandkassette zu halten.
Wie dies in Fig. 3 gezeigt wird, sind die Tasten 15 bis 19 am oberen Teil bzw. oben und unten am Chassis 30 angebracht. Die Taste "REC" 15 geht durch ein im linken Teil der Taste "PLAY" 16 befindliches Loch 161 hindurch. Dementsprechend kann der Benutzer wenn er den linken Anteil der Taste 16 drückt gleichzeitig auch die Taste 15 drücken.
Die Tasten "PLAY", "FF" und "REW" 16 bis 18 sind in einer Reihe am oberen Teil des Chassis 30 angeordnet. Die Taste "STOP-EJECT" 19 befindet sich unten am Chassis 30 gegenüber der Taste 16. Auf diese Weise kann der Benutzer eine oder zwei der Tasten 15 bis 19 entsprechend seinem Wunsch sofort und richtig drücken.
Der Benutzer ist daran gehindert, die Tasten 15 bis 19 fehlerhafterweise zu betätigen. Wenn, ein unerwünschter umstand eintritt, wie z. B. daß sich das Band verwickelt oder aus der Spur läuft, ist der Benutzer daran gehindert, die Tasten "FF" oder "REW" 17, 18 zu drücken. Wie dies weiter unten noch näher im einzelnen beschrieben wird, bewegen sich Schlitten mit den Tasten 15 bis 19 und es ist eine Verriegelungsplatte an beiden Seiten des Chassis 30 vorgesehen. Das Ergebnis ist, daß die Einfachheit der Bedienung verbessert ist und daß die Konstruktion dieses Magnetbandgerätes kompakt ist.
Die Figuren 4 bis 6 zeigen die Mechanik 12 in weiteren Einzelheiten. Das Chassis 30, das eine Platte quadratischer Form umfaßt, hat in der Mitte ein Durchgangsloch 301, das die Form eines Paares miteinander verbundener Kreise aufweist. Eine Zunge 302 springt in den linken Anteil des Loches 301 vor und Stifte 303, 304 sind an der Zunge 302 vorgesehen.
Der Spulenhalter 32 ist auf dem Stift 303 drehbar gehalten und ein Getriebe 44 befindet sich unterhalb des Halters 32 auf derselben Achse. Der Halter 32 und das Getriebe 44 rotieren zusammen über Reibungskraft zwischen ihnen. Ein anderes Getriebe 45, das mit dem Getriebe 44 kämmt, ist drehbar auf dem Stift 304 befestigt.
Ein Hebel 46 für automatischen Stop (ASO), der unterhalb des Chassis 30 gehalten ist und drehbar a if dem Stift 305 befestigt ist, erstreckt sich teilweise in das Loch 301. Ein Stift 461 ist am einen Ende des ASO-Hebels 46 angebracht und der Halter 31 ist auf dem Stift 461 rotierbar befestigt. Ein Getriebe 47 befindet sich unterhalb des Spulenhalters auf derselben Achse. Dementsprechend bewegt sich der Halter 31 abhängig von der Bewegung des ASO-Hebels 46. Eine Riemenscheibe 321 befindet sich unterhalb des Getriebes 44 und diese Riemenscheibe dreht sich mit dem Halter 32. Das Drehmoment der Riemenscheibe 321 wird auf eine Riemenscheibe 281 übertragen, die das Bandzählwerk 28 über einen Riemen
48 antreibt.
Die Taste "REC" 15 ist am einen Ende eines Aufzeichnungs-(REG-) Schlittens 49 angebracht. Der Schlitten 49 hat ein rechteckig geformtes Loch 491 in seinen mittleren Anteilen, das den Führungsstift 35 und einen Stift 306 aufnimmt, der an der Oberfläche des Chassis angebracht ist. Der Schlitten
49 ist dementsprechend in Längsrichtung gleitend verschiebbar. Ein Verriegelungselement 50, das auf dem Stift 306 drehbar befestigt ist, erhält eine Vorspannung durch eine Torsions- bzw. Haarnadelfeder 51, und zwar in Richtung des ■ Pfeiles F. Wenn ein Vorsprung 501 des Verriegelungselements
50 einen Anschlag oder Vorsprung 492 des Schlittens 49 berührt bzw. in diesen eingreift, ist der Schlitten 49 in dieser Stellung verriegelt.
Das andere Ende des Schlittens 49 berührt einen Vorsprung 521 des Übertragungselementes 52. Dieses ist rotierbar auf
einem Stift 307 angebracht, der sich an dem Chassis 30 befindet. Das übertragungselement 52 ist über einen Übertragungshebel 53 mit einem anderen übertragungselement 54 verbunden, das rotierbar auf einem Stift 308 befestigt ist, der sich am Chassis 30 befindet. Dementsprechend bewegen sich die Elemente 52, 54 gleichzeitig in gleicher Richtung. Ein Vorsprung 541 des Elements 54 kommt mit einem Ende des Aufzeichnungs-(REC)-Schlittens 55 in Berührung. Der Schlitten 55 hat ein Paar rechteckig geformte Löcher 551, 551 auf gegenüberliegenden Enden. Ein Paar der Stifte 309, 309, die sich am Chassis 30 befinden, gehen durch die jeweiligen Löcher 551, 551 hindurch. Der Schlitten 55 ist dementsprechend in Longitudinalrichtung bzw. Längsrichtung gleitend. Der Schlitten 55 ist durch eine Schraubenfeder 56 vorgespannt, die sich zwischen dem unterhalb des einen Endes des Schlittens 55 befindlichen Vorsprung 552 und einem (nicht dargestellten) Vorsprung am Chassis 30 befindet. Außerdem ist der Löschkopf 40 am anderen Ende des Schlittens 55 befestigt. Eine Schelle 57 zur Bündelung der Leitungen ist am Kopf 39 angebracht, der am mittleren Teil des Schlittens 55 angebracht ist.
Anhand der Fig. 4 wird die Arbeitsweise eines jeden Teiles abhängig vom Drücken der Taste "REC" 15 beschrieben. Wenn die Taste 15 gedrückt wird, gleitet der Schlitten 49 derart, daß er das Element 52 im Gegenuhrzeigersinn dreht. Der Hebel 53 wird dadurch nach links gezogen und das Element 54 dreht sich im Gegenuhrzeigersinn. Der Schlitten 55 gleitet dann aufwärts entgegen der Federvorspannung 56, so daß der Kopf 40 am Band anliegt.
Ein Element 43, das fehlerhaftes Löschen verhindert, ist drehbar auf dem Chassis gegenüberliegend dem einen Ende des Schlittens 55 angebracht. Das Element 43 wird mit Hilfe einer Torsions- bzw. Haarnadelfeder 58 im Uhrzeigersinn,wie Fig. zeigt, vorgespannt. Die Bandkassette hat am einen Ende einen Nagel oder Vorsprung zur Verhinderung unerwünschten Löschens.
Wenn die Kassette in die Mechanik eingelegt ist, und der Nagel bzw. Vorsprung einem Vorsprung 432 des Elementes 43 gegenüberliegt, dann verhindert dieser Nagel bzw. Vorsprung, daß sich das Element 43 im Uhrzeigersinn dreht und dem Schlitten 55 gegenüberliegt. Dementsprechend kann der Schlitten 55 gleiten und Taste 15 mag nicht betätigt werden. Wenn dagegen der Nagel bzw. Vorsprung in der Kassette entfernt bzw. herausgebrochen ist, ist das Element 43 in der Lage, sich im Uhrzeigersinn zu drehen. Dementsprechend kann der Schlitten 55 nicht gleiten, womit verhindert ist, daß der Benutzer fehlerhafterweise löscht.
Die Taste "PLAY" 16 ist am einen Ende eines Wiedergabe-(PLAY)-Schlittens 59 angebracht. Der Schlitten 59 hat rechteckförmige Löcher 591, 592 im mittleren Teil. Stifte 305 und 60, die am Chassis 30 angebracht sind, gehen durch die Löcher 591, 592 des Schlittens 59 hindurch. Dementsprechend gleitet der Schlitten 55 in seiner Längsrichtung. Ein Klemm- oder Andruckhebel 61 ist drehbar auf einem Stift 60 befestigt. Die Andruckrolle 38 ist drehbar auf dem Hebel 61 befestigt. Der Schlitten 59 hat außerdem einen Vorsprung bzw. Anschlag 593 und einen Vorsprung 594 auf beiden Seiten. Das Verriegelungselement 55 wird mit Hilfe einer Feder 51 in Richtung des Pfeiles P nach Fig. 5 gedreht bis der Vorsprung 502 des Elementes 50 den Vorsprung 593 des Schlittens 59 berührt. Der Vorsprung 594 berührt ein Ende eines Auswurfhebeis, der noch nachfolgend näher beschrieben wird.
Ein Stift 595, der am Schlitten 59 angebracht ist, geht durch ein Loch 621 hindurch, das sich im mittleren Teil des KopfSchlittens 62 befindet. Der Kopfschlitten 62 kreuzt den Schlitten 59 in im wesentlichen rechtem Winkel. Der Schlitten 62 ist rotierbar auf dem Stift 595 befestigt. Der Kopfschlitten 62 wird in Richtung des Pfeiles G nach Fig. 5 mit Hilfe einer Schraubenfeder 63 vorgespannt, die sich zwischen einem Vorsprung 622 am einen Ende des Schlittens 62 und einem Vorsprung 596 an einem Ende <1ch Schlittens 59
befindet. Der Stift 595 des Schlittens 59 trägt außerdem einen drehbaren Übertragungshebel 64. Der Arm 641 des Schlittens 64 liegt dem Vorsprung 623 auf einer Seite des Schlittens 62 gegenüber. Der andere Arm 642 des Schlittens 64 berührt den Vorsprung 503 des Verriegelungselementes 50. Der Stift 595 hält auch eine Torsionsfeder 65, die so angeordnet ist, daß ihr eines Ende an der Taste "PLAY" 16 und ihr anderes Ende an dem Andruckhebel 61 anliegt. Dementsprechend ist der Andruckhebel 61 mit Hilfe der Feder 61 in Richtung der Antriebsrolle 33 (siehe Fig. 2) unter Vorspannung. Der Kopf 39 ist an einer Seite des KopfSchlittens 62 angebracht, und zwar über eine übliche Mechanik zur Justierung des Azimuths.
Eine Taste "FF" 17 ist an einem Ende eines Schlittens 66 für raschen Vorlauf (FF) angebracht. Der Schlitten 66 hat ein rechteckig geformtes Loch 661 in seinem mittleren Teil. Ein Stift 305, der sich auf der Oberfläche des Chassis 30 befindet, geht durch das Loch 661 des Schlittens 66 hindurch. Dementsprechend ist der Schlitten 66 durch den Stift 305 des Chassis 30 gehaltert, so daß der Schlitten in seiner Längsrichtung gleiten kann.
Eine Halterungsplatte 68 drückt die Schlitten 59, 66 auf das Chassis 30 herunter. Die Platte 68 hat einen Vorsprung 681, der eine Torsionsfeder 69 haltert. Ein Ende der Feder 69 berührt die Tasti· "PLAY" 16 und das andere Ende berührt die Taste "FF" 17. Die Tasten 16, 17 werden mit Hilfe der Feder 69 in Rückkehrrichtung vorgespannt.
Eine gedruckte Leiterplatte 71 ist in einer Ecke des Chassis 30 vorgesehen und mit einer Befestigungseinrichtung 70 angebracht. Ein Schalter 72 für den Antriebsmotor 37 ist mit der Platte 71 verbunden. Das Bandzählwerk 28 ist an der anderen Seite des Chassis 30 angebracht, und zwar mit einer wellenförmigen Blattfeder 73. Der Motor 37 ist am Chassis mit Hilfe einer Befestigung 74 angebracht, die mit dem Motor 37 über Hülsen 371.. 372 verbunden ist.
Wie dies Fig. 6 zeigt, sind ein Paar Stifte 751, 752 auf der Rückseite des Chassis 30 und in Nähe der Tasten 15 bis 17 angebracht. Die Stifte 751, 752 gehen durch rechteckige Löcher 761, 762 hindurch, die sich in den Enden einer Verriegelungsplatte 76 befinden. Diese Platte 76 wird mit Hilfe der Stifte 751, 752 so gehaltert, daß sie in Längsrichtung gleitet. Der Stift 751 geht außerdem durch ein rechteckiges Loch 771 eines Schlittens 77 für Rückspulen (REW) hindurch. Dieser kreuzt die Verriegelungsplatte 76 in nahezu rechtem Winkel. Der Stift 752 9reht durch ein rechteckiges Loch 781 eines VerriegelungsSchlittens 78 hindurch, der die Verriegelungsplatte 76 in angenähert rechtem Winkel kreuzt. Der Schlitten 77 hat ein rechteckiges Loch 772 zur Aufnahme eines Stiftes 753, der am hinteren Teil des Chassis 30 angebracht ist. Der Schlitten 77 ist dementsprechend durch die Stifte 751, 753 des Chassis 30 gehaltert. Der Schlitten 78 hat einen rechteckförmigen Einschnitt 782 zur Aufnahme eines Stiftes 754, der hinten am Chassis 30 angebracht ist. Der Schlitten 78 ist dementsprechend durch die Stifte 752, 754 des Chassis 30 gehaltert. Die Taste "REW" 18 ist am Ende des Schlittens 77 angebracht und die Taste "STOP-EJECT" 19 ist am Ende des Schlittens angebracht.
Der Stift 753 geht durch ein rechteckiges Loch 791 im einen Ende des Schlittens 79 für Rückspulen '(REW) hindurch. Dieser Schlitten 79 befindet sich zwischen dem Chassis 30 und dem Schlitten 77 und er kreuzt den Schlitten 77 in angenähert rechtem Winkel. Der Stift 755 unterhalb des Chassis 30 geht durch ein rechteckiges Loch 792 am anderen Ende des Schlittens 79 hindurch. Dementsprechend ist der Schlitten 79 durch die Stifte 753, 755 des Chassis 30 gehaltert. Der Schlitten 79 hat einen Vorsprung 793, der in Verbindung ist mit einem Stift 755 des Chassis 30, und zwar über eine Schraubenfeder 80. Dementsprechend ist der Schlitten 79 durch die Feder 80 des Pfeiles H vorgespannt.
Ein Stift 794 ist am mittleren Teil des Schlittens 79 angebracht. Eine Getrieberiemenscheibe, die eine Riemenscheibe 811 und ein Getriebe 812 hat, ist mit Hilfe des Stiftes 794 drehbar befestigt. Das Getriebe 812 liegt zwischen den Getrieben 45 und 47 nach Fig. 5 und es berührt bzw. greift ein in das Getriebe 45 wenn der Schlitten 79 infolge der Federspannung 80 in Richtung des Pfeiles H gleitet. Im Gegensatz dazu greift das Getriebe 812 in das Getriebe 47 ein, wenn der Schlitten 79 entgegen der Federkraft 80 in Richtung des Pfeiles I gleitet.
Ein Vorsprung 773 an der Seite des Schlittens 77 ist mit einem Vorsprung 756 an der Seite des Chassis 30 über eine Schraubenfeder 82 verbunden. Durch die Feder 82 ist somit der Schlitten 77 in Rückkehrriehtung vorgespannt. Der Schlitten 77 hat eine Schrägung 774 in seinen Seitenanteilen, die den Stift 795 am einen Ende des Schlittens 79 berühren bzw. in diesen eingreifen. Ein Vorsprung 783 an einer Seite des Schlittens 78 ist verbunden mit einem L-förmigen Vorsprung 757, der sich an der Ecke des Chassis 30 befindet, und zwar über eine Schraubenfeder 83. Der Schlitten 78 ist dementsprechend mit Hilfe des Feder 83 in Richtung des Pfeiles J vorgespannt.
Der ASO-Hebel 46 hat eine Fortsetzung 462, die einen Vorsprung 463 an ihrem Ende bildet. Der Vorsprung 463 geht durch ein dreieckiges Loch 758 des Chassis 30 hindurch und greift an der Schräge 597 des Schlittens 59 an, die in das Loch 592 (siehe Fig. 4) vorspringt bzw. hineinragt. Das Ende der Fortsetzung 462 berührt auch das Ende eines L-förmigen Verriegelungshebels 84, der drehbar am Chassis 30 befestigt ist. Der Hebel 84 ist mit Hilfe einer Torsionsfeder 785 vorgespannt. Dieser ist mit Hilfe eines Stiftes 754 des Chassis 30 in Richtung des Pfeiles K gehaltert. Der ASO-Hebel 46 ist somit in Richtung des Pfeiles L entsprechend dem Hebel 84 vorgespannt.
Al-
Der ASO-Hebel 46 hat einen Vorsprung 164, der eine Stufe 851 eines Verbindungshebels 85 berührt. Dieser ist drehbar am hinteren Teil des Chassis 30 befestigt. Der Vorsprung 464 wird abhängig von der Drehung des Hebels 85 von der Stufe 851 freigegeben. Ein Ende des Hebels 85 geht durch das Chassis 30 hindurch und greift am Andruckhebel 61 und am Übertragungshebel 64 oberhalb des Chassis 30 an. Das andere Ende des Hebels 85 liegt einem linde eines Auswurfhebels 87 gegenüber, der an einem Vorsprung 594 des Schlittens 59 (siehe Fig. 5) angreift. Dei Auswurfhebel 87 hat eine L-Form und ist drehbar befestigt an einem Antriebshebel 86. Der Auswurfhebel 87 greif- an einem Ende eines Auswurfelementes 41 (siehe Fig. 5) an, um dieses Element 41 in Richtung des Pfeiles E (siehe Fig. 2) zu drehen. Der Antriebshebel 86 ist L-förmig und ist drehbar auf dem Chassis 30 befestigt. Der Hebel 86 greift am Vorsprung auf einer Seite einer Verriegelungsplatte.76 an. Ein Vorsprung 871 an der Ecke des Auswurfhebeis 87 ist über eine Schraubenfeder 88 mit dem Stift 751 des Chassis 30 verbunden. Dementsprechend ist der Hebel 86 entsprechend der Vorspannung des Hebels 87 in Richtung des Pfeiles M vorgespannt. Die Verriegelungsplatte 76 ist außerdem in Richtung des Pfeiles N entsprechend der Vorspannung des Hebels 86 vorgespannt.
Die Schlitten 59, 66 und 77 haben übliche Verriegelungselemente 598, 662 und 775 (Fig. 4). Wenn ein jeder Schlitten 59, 66, 77 gedrückt wird, greift ein jedes Verriegelungselement 598, 662, 775 an einem jeden Vorsprung 764, 765, 766 auf der Seite der Verriegelungsplatte 76 an. Dementsprechend ist ein jeder Schlitten 59, 66, 77 in Betriebsstellung verriegelt. Ein abgeschrägtes Element 784 des Schlittens 78 greift am Vorsprung 767 der Verriegelungsplatte 76 an wenn der Schlitten 78 betätigt wird in der Richtung, die der Richtung des Pfeiles J entgegengesetzt ist. Die Verriegelungsplatte 76 gleitet dementsprechend in zum Pfeil N entgegengesetzter Richtung.
ORIGINAL
Ein jeder Schlitten 59, 66, 77 wird freigegeben aus seiner verriegelten Stellung entsprechend dem Gleiten der Verriegelungsplatte 76 in Richtung entgegen dem Pfeil N.
Ein Schwungrad 89 ist auf dem Chassis 30 drehbar befestigt. Ein Ende der Rotationsachse 33 des Schwungrades 89 geht durch eine öffnung 90 in der Mitte des Chassis 30 hindurch und bildet die Antriebsrolle bzw. -welle 33 am Chassis 30. Das andere Ende1 der Achse 33 ist in einer Aufnahmeplatte 921 in der MitLe einer Halterungsplatte 92 aufgenommen. Eine Platte 91 befindet sich unterhalb der Halterungsplatte 92. Ein Ende der Platten 91, 92 wird mit Hilfe des Stiftes 754 des Chassis 30 gehalten. Das andere Ende dieser Platten ist mit Hilfe einer Schraube 93 am Stift 751 des Chassis 30 befestigt. Die Antriebskraft des Motors 37 wird auf das Schwungrad 89 und die Getrieberiemenscheibe 81 mit Hilfe eines Riemens 94 übertragen.
Fig. 7 zeigt eine Aufsicht eines Anteils der Mechanik. Die Taste "PLAY" 16 hat einen Vorsprung 162, der einer Federplatte 721 des Schalters 72 gegenüberliegt. Der Schalter 72 hat eine Federplatte 722, die parallel zur Platte 721 ist. An den Enden der Federplatten bzw. Federzungen 721, 722 sind jeweils gegenüberliegende Elektroden 723, 724 angebracht. Ein Abstandsstück 725 ist in der Mitte der Platte bzw. ■ Zunge 721 befestigt, um die Platten bzw. Zungen 721, 722 auf Abstand zu halten. Ein Pufferstück 726 ist an dem Ende der Platte bzw. Zunge 721 angebracht, um zu verhindern, daß die Elektroden 723 und 724 zu hart aufeinandergedrückt werden.
Der Andruckhebel 61 wird mit Hilfe der Torsionsfeder 65 im Gegenuhrzeigersinn bezogen auf den Stift 60 vorgespannt. Der Andruckhebel 61 dreht sich so weit, bis ein Vorsprung bzw. Anschlag 611 am einen Ende einer Stufe 599 des Schlittens 59 (siehe Fig. 5) berührt. Dementsprechend berührt die Antriebsrolle 33 die Andruckrolle 38 nicht. Das Ende des
Verbindungshebels 85, der über das Chassis 30 vorspringt, greift am Vorsprung bzw. Anschlag 611 des Andruckhebels 61 und am Arm 641 des Übertragungshebels 64 an.
Es sei angenommen, daß die Taste "PLAY" 16 in Richtung des Pfeiles O gedrückt ist, wie dies Fig. 8 zeigt. Der Schlitten "PLAY" 59 gleitet in Richtung des Pfeiles O. Der Kopfhebel 62 und der Übertragungshebel 64, die mit Hilfe des Stiftes 595 des Schlittens 59 gehaltert sind, gleiten ebenfalls in Richtung des Pfeiles 0. Zu dieser Zeit wird der Kopfhebel 62 mit Hilfe der Schraubenfeder 63 im Gegenuhrzeigersinn um den Stift 595 gedreht. Die Drehung des Kopfhebels 62 im Gegenuhrzeigersinn setzt sich jedoch fort bis dieser den Vorsprung bzw. Anschlag 598 (siehe Fig. 5) berührt, der am mittleren Teil des Schlittens 59 angebracht ist. Das Ergebnis ist, daß der Kopfhebel 59 im wesentlichen parallel zum Hebel 62 bewegt wird. Der Kopf 39, der sich auf dem Hebel 62 befindet, wird in Richtung des Pfeiles 0 bewegt und kommt zur Anlage an dem Band der Kassette.
Die Stufe 599 des Schlittens 59 wird dann vom Anschlag bzw. Vorsprung 611 des Andruckhebels 61 freigegeben. Zu dieser Zeit wird der Andruckhebel 61 durch die Vorspannung der Torsionsfeder 65 im Gegenuhrzeigersinn gedreht. Das Ergebnis ist, daß die Andruckrolle 61 das Band an die Antriebsrolle 33 andrückt. Der Schlitten 59 wird in dieser Betriebs-, stellung verriegelt, da dessen Verriegelungselement 598 am Vorsprung 764 der Verriegelungsplatte 76 angreift. Zu diesem Zeitpunkt drückt der Vorsprung 162 auf das Pufferstück 726 der Federplatte 721. Dies bewirkt, daß die Elektroden 723, 724 der Zungen 721, 722 miteinander in Kontakt kommen. Eine stabilisierte Gleichspannung wird von einer stabilisierten Spannungsquelle (die noch nachfolgend beschrieben wird) auf den Motor 37 gegeben. Die Getrieberiemenscheibe 81 und das Schwungrad 89 werden vom Motor 37 im Uhrzeigersinn angetrieben. Das Getriebe 44 des Spulenhalters 32 greift in das Getriebe 45 ein und das Getriebe 45 greift in das Getriebe 812 der Getrieberiemenscheibe 81
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ein. In entsprechender Weise wird der Halter 32 im Uhrzeigersinn gedreht, um das Band zu transportieren.
In üblichen Magnetbandgeräten ist ein Kopfchassis mit dem "PLAY"-Schlitten über eine Schraubenfeder oder ein solches anderes Teil verbunden und er wird entsprechend der Bewegung des Schlittens mitbewegt. Dementsprechend sind in einem bekannten Gerät eine größere Anzahl von Einzelteilen vorhanden, die dieses kostspieligerund komplizierter machen. Auch wenn ein jedes Teil in seiner Größe klein ist, wird die Verbindung zwischen den Teilen unzuverlässig und Fehler treten auf. Beim Gerät der vorliegenden Erfindung jedoch ist der Kopfhebel 62 direkt mit dem Schlitten "PLAY" 59 verbunden bzw. in Antriebsverbindung, und zwar mit Hilfe des Stiftes 595. Beim erfindungsgemäßen Gerät ist damit nicht nur die Anzahl der Einzelteile verringert, sondern die Zuverlässigkeit der Verbindung zwischen Hebel 62 und Schlitten 59 ist verbessert. Das erfindungsgemäße Gerät ist dementsprechend auch kompakter und leichter.
Wie oben erwähnt, ist der Schalter 72 zur Betätigung des Motors 37 nahe der Taste "PLAY" 16 angeordnet und er kann durch Betätigung der Taste 16 ein- und ausgeschaltet werden. Dementsprechend ist der Raumbedarf für den Schalter 72 minimal und zusätzliche Teile zur Schalterbetätigung sind unnotwendig. Das Ergebnis ist, daß der kompakte Aufbau des Gerätes erleichtert ist und die Betätigung nur des Schalters 72 unnotwendig ist.
Wie in Fig. 9 gezeigt, gleitet der Schlitten 59 im Betriebszustand der Wiedergabe in Richtung des Pfeiles O und der Anschlag bzw. Vorsprung 593 des Schlittens 59 wird vom Vorsprung 502 des Verriegelungselementes 50 freigegeben. Das Verriege1ungse Lement 50 wird dementsprechend durch die Vorspannung der Torsionsfeder 51 (siehe Fig. 5) im Gegenuhrzeigersinn gedreht. Zu diesem Zeitpunkt dreht sich das
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Verriegelungselement 50 bis der Vorsprung 501 dem Vorsprung bzw. Anschlag 492 des Schlittens "REC" 49 gegenüberliegt. Dementsprechend kann der Benutzer die Taste "REC" 15 nicht betätigen; da der Vorsprung 501 des Verriegelungselementes 50 den Schlitten 49 daran hindert, gleiten zu können.
Wie dies in Fig. 10 gezeigt ist, und zwar im Wiedergabebetrieb, wird angenommenerweise die Taste "FF" 17 in Richtung des Pfeiles 0 gedrückt. Der Vorsprung 663 des Schlittens "FF" 66 (siehe Fig. 5) berührt das andere Ende des Verbindungshebels 85 und dreht den Hebel 85 im Gegenuhrzeigersinn. Der Anschlag 611 des Andruckhebels 61 und der Arm 641 des Übertragungshebels 64 werden durch den Hebel 85 gedrückt und werden leicht im Uhrzeigersinn gedreht. Die Andruckrolle kommt von der Antriebsrolle 33 frei. Der Anschlag 623 des Kopfhebeis 62 wird durch den Arm 641 des Hebels 64 gedrückt und wird ein wenig im Uhrzeigersinn gegen die Vorspannung der Feder 63 gedreht. Das Ergebnis ist, daß der Kopfhebel 62 zurückbewegt wird in diejenige Stellung, in der der Kopf 39 leicht bzw. ein wenig das Band berührt. Zu diesem Zeitpunkt geht die Mechanik 12 vom Zustand der Wiedergabe in den Zustand raschen Vorlaufs über, d. h. in den "CUE"-Zustand.
Während das Verriegelungselement 598 des Schlittens 59 an dem Vorsprung 764 in die Verriegelungsplatte 76 eingreift, ist das Verriegelungselement 662 des Schlittens 66 so gebildet, daß es nicht in den Vorsprung 765 der Platte 76 eingreift. Die Mechanik 12 bleibt dementsprechend in dem "CUE"-Betriebszustand nur wenn die Taste "FF" 17 gedrückt ist.
Als nächstes sei angenommen, die Taste "REW" 18 wird im Wiedergabebetrieb gedrückt. Zu diesem Zeitpunkt berührt die Stufe 776 des "REW"-Schlittens 77 (siehe Fig. 6) den Vorsprung 852 des Verbindungshebels 85. Dementsprechend wird der Hebel 85 im Uhrzeigersinn gedreht, wie dies oben mit Bezug auf Fig. 21 erwähnt ist. Entsprechend dem Programm als auch dem "CUE"-Betriebszustand werden die Andruckrolle
und der Kopf 39 ein wenig zurückgezogen. Zu dieser Zeit geht die Mechanik 12 vom Betriebszustand der Wiedergabe in den Zustand des Rückspulens über, d. h. in den Betriebszustand "REVIEW" über. In gleicher Weise ist der Schlitten 77 derart geformt, daß er nicht von der Verriegelungsplatte 76 verriegelt wird, während die Mechanik 12 im Betriebszustand "REVIEW" ist.
Es sei nunmehr angenommen, daß die Taste "REC" 15 und die Taste "PLAY" 16 gleichzeitig gedrückt werden. Die Andruckrolle 38, der Kopf 39 usw. werden in die obenerwähnten Stellung des Betriebszustandes der Wiedergabe bewegt und bleiben dort. Zu dieser Zeit greift der Vorsprung 492 des Schlittens "REC" 49 am Vorsprung 501 des Verriegelungselementes 50 ein. Dementsprechend wird der Schlitten 49 durch das Element 50 in Betriebsstellung verriegelt. Wie oben zu Fig. 4 erwähnt, geht desweiteren der Löschkopf 40 dazu über, am Band anzuliegen.
Es sei nun angenommen, daß die Taste "REW" 18 im Betriebszustand des AufZeichnens gedrückt wird. Wie dies in Fig.10 gezeigt ist, wird der Verbindungshebel 85 im Gegenuhrzeigersinn und der Übertragungshebel 64 wird im Uhrzeigersinn gedreht. Zu diesem Zeitpunkt berührt ein anderer Arm 642 den Vorsprung 503 des Verriegelungselementes 50 (siehe Fig. 5). Das Element 50 wird dementsprechend durch den Hebel 64 im Uhrzeigersinn gedreht. Der Vorsprung 501 des Verriegelungselementes 50 wird vom Vorsprung 492 des Schlittens "REC" 49 freigegeben. Der Schlitten 49 wird dementsprechend vom Verriegelungselement 50 freigegeben. Während des Drückens der Taste 18 bleibt die Mechanik im Zustand des Rückspulens. Wenn die Taste "REW" 18 zurückgekehrt ist, bleibt die Taste "PLAY" 16 in ihrer verriegelten Stellung. Die Mechanik 12 geht damit direkt in den Betriebszustand "WIEDERGABE" über und der sogenannte Betriebszustand "QUICK-REVIEW" ist vollendet.
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Es sei nun angenommen, daß nur die Taste "REW" 18 gedrückt wird. Wie dies Fig. 11 zeigt, gleitet der Schlitten (REW) 77 aufwärts, und zwar entsprechend dem Drücken der Taste 18. Zu diesem Zeitpunkt stößt die Abschrägung 774 des Schlittens 77 seitlich an den Stift 795 des (REW)-Schlittens 79. Der Schlitten 79 gleitet dementsprechend nach links und das Getriebe 812 der Getrieberiemenscheibe 81 kommt vom Getriebe 45 frei und greift in das Getriebe 47 ein. Das Getriebe 47 und der Spulenhalter 31 rotieren dann entsprechend der Richtung des Pfeiles P, um das Rückspulen zu vervollständigen. Zu dieser Zeit wird ein noch nachfolgend weiter beschriebener Schalter entsprechend der Bewegung des Schlittens 77 betätigt. Der Schalter gibt dem Motor 37 Gleichspannung, damit das Magnetband mit rascher Geschwindigkeit rückgespult wird.
Die Figuren 12a und 12b sind Ansichten, mit denen der Betriebszustand eines Anteils der Mechanik 12 beschrieben wird, und zwar vor und nach dem Gleiten des (REW)-Schlittens Wie dies in Fig. 12a gezeigt wird, kann der Schlitten 79 nach links und nach rechts gleiten. Die Stifte 753 und 755 des Chassis 30 gehen durch Löscher 791 und 792 des Schlittens hindurch. Die Löcher 791, 792 sind rechteckig, wobei ihr linkes Ende enger ist als das rechte Ende. Im Normalzustand ist der Schlitten 79 durch die Feder 80 nach rechts vorgespannt und die Stifte 753, 755 haben eine Position im linken Endes des jeweiligen Loches 791, 792. Wenn der Schlitten 77 heraufgleitet, stößt der Stift 795 des Schlittens 79 entlang der Abschrägung 774 des Schlittens 77 an, wie dies Fig. 12b zeigt. Dementsprechend gleitet der Schlitten 79 nach links und dreht sich gleichzeitig ein wenig im Gegenuhrzeigersinn entgegen der Federkraft 80. Die Stifte 753, 755 des Chassis 30 haben eine Stellung auf der rechten Seite der Löcher 791, 792. Zu dieser Zeit greift die Getrieberiemenscheibe 81 in das Getriebe 47 ein, um zuverlässiges Rückspulen durchzuführen.
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Das das Getriebe 812 der Riemenscheibe 81 in das Getriebe 44 des Spulenhalters 32 im normalen Zustand eingreift, geht die Mechanik 12 direkt in den Vorwärtszustand über, wenn die Taste "FF" 17 gedrückt wird. In diesem Vorwärtszustand wird der Schalter gleicherweise entsprechend der Bewegung des (FF-)Schlittens eingeschaltet. Zu diesem Zweck wird dem Motor 37 noch nicht (durch die Stabilisierungsschaltung) stabilisierte Gleichspannung zugeführt. Das Ergebnis ist, daß Vorwärtslauf vorliegt.
Es wird nunmehr auf die Figuren 13, 14a und 14b Bezug genommen. Ein Paar Führungselemente 309 des Chassis 30 sind mit dem Halterungs-(REC-)Schlitten 55 (siehe Fig. 5) dargestellt. Ein jedes Führungselement 309 ist auf dem Chassis so hergestellt, daß es Zungenform hat. Jedes Führungselement 309 hat eine im wesentlichen halbkreisförmige Gestalt. Die Breite 1- seiner Basis ist enger bzw. kleiner als die Breite 1~ seiner Mitte und seine Mitte 952 ist parallel zum Chassis 30. Ein jedes Führungselement 309 geht durch ein jedes Loch 551 des (REC-)Schlittens 55 (siehe Fig. 5). Damit wird der Schlitten 55 in Longitudinalrichtung gehaltert. Es sind damit Führungsstifte oder dgl. zur Halterung des Schlittens 55 unnotwendig und es läßt sich damit die Anzahl der Einzelteile verringern. Die Elemente 309 können desweiteren während der Herstellung des Chassis 30 hergestellt werden.
Nun wird auf die Figuren 15 und 16 Bezug genommen. Die Anbringung der Taste "REW" 18 am (REW-)Schlitten 77 wird nunmehr beschrieben. Da die anderen Tasten 1.6, 17 an ihren Schlitten in der gleichen Weise angebracht sind, wird nur eine Erläuterung zur Taste 18 gegeben. Ein Ende des Schlittens 77 hat wie dargestellt einen L-förmigen Ansatz bzw. Vorsprung 777. Der Vorsprung 777 hat eine Kerbe bzw. einen Einschnitt 778 auf einer Seite. Er hat ebenso eine (nicht dargestellte) öffnung in bzw. auf seiner anderen Seite, um eine Schraube 96 aufzunehmen, mit der Schlitten 77 und Taste 18 miteinander verbunden sind. Die Taste 18 hat einen schirmartig geformten Vorsprung 182 an ihrem hinteren oberen Ende. Das Oberteil
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. as.
des Vorsprunges 777 berührt den Vorsprung 182. Der Schlitten 77 gleitet dann entlang dem Vorsprung 182. Der Vorsprung 181 auf der Rückseite der Taste 18 gleitet durch den Einschnitt 778 des Vorsprunges 777. Der Vorsprung 777 ist mittels einer Schraube 96 zuverlässig an der Taste 18 befestigt. Auf diese Weise ist nur eine Schraube notwendig und die Anbringung kann leicht ausgeführt werden. Der Schlitten rüttelt weder aufwärts nach abwärts oder nach links oder nach rechts.
Der Schlitten 59 ist an der Taste 16 in im wesentlichen der gleichen Weise wie oben beschrieben angebracht. Die L-förmige Platte 97 jedoch und der rückwärtige Teil der Taste sind über das gebogene Ende des Schlittens 59 zusammengeschraubt, das sich zwischen Platte 97 und Taste 16 befindet. Ein Vorsprung 971 der Platte 97 hat einen Einschnitt 972. Ein Ende der Torsions- oder Haarnadelfeder 69 (siehe Fig.5) greift in den Einschnitt 972 der Platte 97 ein und dadurch erhält die Taste 16 eine Vorspannung in Rückwärtsrichtung.
Es wird nunmehr auf die Figuren 17 bis 21 Bezug genommen-. Sie beschreiben das Bremsen und das Auswerfen bei der Mechanik 12. Wie Fig. 17 zeigt, ist ein Bremsteil 98 vorgesehen, welches in den bisherigen Figuren der besseren Übersichtlichkeit halber weggelassen worden war. Es ist rückseitig am "STOP-EJECT"-Schlitten 78 angebracht. Wie in Fig. 18 dargestellt, berührt das Ende des Bremsteils 98 nicht das Schwungrad 89, und zwar - zum Beispiel während die Taste "PLAY" 16 betrieben ist und der Schlitten 78 dies nicht ist. Das Schwungrad 89 rotiert,um das Band mit Normalgeschwindigkeit zu transportieren. Zu diesem Zeitpunkt bewegt sich der Schlitten 59 für Wiedergabe in Richtung des Pfeiles Q, nämlich abhängig von der Betätigung der Taste 16. Der Auswurfhebel 87, von dem ein Ende den Vorsprung 594 des Schlittens 59 berührt, wird in Richtung des Pfeiles R gedreht. Die Stufe 871 am anderen Ende des Hebels 87 wird so bewegt, daß es nicht an dem Vorsprung 411 des Auswurfelementes 41
angreift, der unterhalb des Chassis 30 vorspringt.
Beim Wiedergabebetrieb ist angenominenerweise die Taste 19, wie in Fig. 19 dargestellt, gedrückt. Da sich die Verriegelungsplatte 76 in Richtung des Pfeiles S abhängig vom Schlitten 78 bewegt, kommt die Taste 16 aus der Verriegelung der Platte 76 frei und kehrt zurück. Zu diesem Zeitpunkt bremst das Bremsteil 98 das Schwungrad 89. Die Rotation des. Schwungrades 89 stoppt dementsprechend. Wenn sich die Platte 76 in Richtung des Pfeiles S bewegt, dreht (siehe Fig. 6) dessen Vorsprung 763 den Antriebshebel 86 in Richtung des Pfeiles T. In diesem Falle wird der Auswurfhebel 87 ein wenig in Richtung des Pfeiles ü gedrückt, ohne in den Vorsprung 411 des Auswurfteils 41 einzugreifen, nachdem dieses in Richtung des Pfeiles V gedreht ist. Da der Schlitten 59 zurückkehrt, ist zu diesem Zeitpunkt der Vorsprung 594 außerhalb des Endes des Hebels 87. Da die Taste 19 nicht länger gedrückt wird, kehrt der Schlitten 78 infolge der Federvorspannung 83 (siehe Fig. 6) entgegen der Richtung des Pfeiles S zurück. Außerdem kehrt der Hebel 87 in Gegenrichtung des Pfeiles U zurück, und zwar aufgrund der Federvorspannung 88 (siehe Fig. 6).
Desweiteren wird angenommen, daß die Taste "STOP-EJECT" 19 wieder gedrückt wird. Wie dies in Fig. 20 gezeigt ist, gleitet der Schlitten 76 in Richtung des Pfeiles S. Ein Vorsprung 763 des Schlittens 76 drückt ein Ende des Antriebshebels 86, und zwar um den Hebel 86 in Richtung des Pfeiles T zu drehen. Der Hebel 87 bewegt sich in Richtung des Pfeiles U und der Auswurfhebel 87 dreht sich in Richtung des Pfeiles W, weil dessen Vorsprung 411 durch die Stufe 871 des Hebels 87 gedrückt wird. Das Ergebnis ist, daß der AuswurfVorgang erreicht ist. Das bedeutet, daß das erste Drücken der Taste 19 die Taste 16 aus der verriegelten Stellung freigibt und das Weiterherabdrücken läßt das Auswerfen erreichen.
Desweiteren sei angenommen, daß die Taste "REW" 18 gedrückt wird. Wie in Fig. 21 gezeigt, drückt die Stufe 776 des (REW-)Schlittens 77 den Antriebshebel 85 und dreht diesen in Richtung des Pfeiles X. Der Hebel 85 drückt ein Ende des Auswurfhebels 87, um diesen Hebel 87 in Richtung des Pfeiles R zu drehen. Die Stufe 871 des Hebels 87 bewegt sich derart, daß sie nicht gegenüber dem Vorsprung 411 des Auswurfelements 41 zu liegen kommt. Das Ergebnis ist, daß das Band rückgespult wird.
Es sei nun angenommen, daß die Taste "STOP-EJECT" 19 im Rückspulzustand gedrückt wird. Wie oben im Zusammenhang mit Fig. 19 erwähnt, gleitet die Verriegelungsplatte 76 in Richtung des Pfeiles S und gibt dann Taste "REW" 18 aus der verriegelten Stellung frei. Außerdem kommt das Bremselement 98 an dem Schwungrad 89 zur Anlage, um dessen Rotation abzubremsen und den Bandtransport anzuhalten. .Entsprechend der Bewegung des Hebels 76 bewegt sich zu diesem Zeitpunkt der Hebel 87 in Richtung des Pfeiles V, dann in Richtung des Pfeiles ü. Die Stufe 871 des Hebels 87 kommt in gleicher Weise nicht in Eingriff mit dem Vorsprung 411 des Auswurfelementes 41. Wenn die Taste 19 wieder gedrückt wird, tritt der Auswurf-Vorgang wiederum auf, und zwar wie oben im Zusammenhang mit Fig. 20 erwähnt.
Es sei nun angenommen, daß die Taste "FF" 17 gedrückt wird. Der Vorsprung 663 des (FF-)Schlittens 66 drückt gegen den Antriebshebel 85 und dreht diesen in Richtung des Pfeiles X nach Fig. 21. Der Auswurfhebeis 87 bewegt sich wie oben im Zusammenhang mit Fig. 21 erwähnt, um das Band rasch vorwärtslaufen zu lassen. Wenn die Taste "STOP-EJECT" 19 gedrückt wird, wird die Taste 17 aus der verriegelten Stellung freigegeben und das Bremsteil 98 kommt zur Anlage am. Schwungrad 89 wie oben beschrieben. Der Bandtransport wird damit gestoppt. Auch der Auswurfhebeis 87 bewegt sich wie oben beschrieben. Wenn die Taste 19 wieder gedrückt wird, wird der Auswurfzustand entsprechend dem oben beschriebenen Vorgang erreicht.
Da das Bremsteil 98 direkt am Schlitten 78 für "STOP-EJECT" angebracht ist, läßt sich die Rotation des Schwungrades 89 nur durch Drücken der Taste "STOP-EJECT" 19 anhalten. Damit läßt sich der Bandtransport unabhängig von dessen Richtung anhalten. Es ist damit auch doppelter Auswurfbetrieb zuverlässig erreicht, und zwar über die Verriegelungsplatte 76 abhängig von zwei Druckvorgängen der Taste "STOP-EJECT" 19. Die Konstruktion der Mechanik 12 ist daher sehr vereinfacht.
Im folgenden wird die Anbringung der Blindplatte 42 am Chassis 30 beschrieben. Wie dies in Fig. 5 gezeigt ist, hat die Platte 42 Löcher 421 und 422 in denen sie die Spulenhalter 31, 32 aufnimmt. Die Platte 42 hat außerdem halbkreisförmige Löcher 423 und 424, die die Führungsstifte 34, 35 aufnehmen. Öffnungen 425 bis 427 sind an Stellen gegenüber den Stiften 305, 307 und 308 des Chassis 30 vorhanden. Eine Schraubenöffnung oder Gewindeloch befindet sich am Ende eines jeden Stiftes 305, 307 und 308. Wie in Fig. 22 gezeigt, haltern die jeweiligen Stifte 305 und 307 des Chassis 30 den für Wiedergabe vorgesehenen Schlitten 59 und das Übertragungselement 52 gleitend. Anfänglich ist die Blindplatte 42 auf den Schlitten 59 und das übertragungselement 52 aufgesetzt. Wenn die Platte 42 geneigt ist, nehmen ihre Löcher 4.23, 424 die Führungsstifte 34, 35 auf. Die Platte 42 ist so angeordnet, daß sie den Schlitten 59 und das Element 52 bedeckt. Ein jeder Führungsstift 34, 35 hat einen Rand oder Bord 341, 351, der sich über dem Schlitten 59 und der Platte 42 befindet.
Wie dies in Fig. 23 gezeigt ist, gleitet die Platte 42 nach rechts, und zwar abhängig von der Vorspannung der Plattenfeder 36 (siehe Fig. 5). Die Platte 42 bewegt sich bis sie zwischen den Rändern 341, 351 eingefügt ist und die jeweiligen Löcher 423, 424 des Schlittens die Stifte 34, 35 berühren. Dann wird die Platte 42 mit Schrauben 99 am Chassis 30 befestigt. Wie dies oben erwähnt ist, ist die Anbringung der Platte 42 am Chassis 30 in einfacher Weise auszuführen. Die Arbeitsweis der Mechanik 12 kann überprüft werden, ehe die Platte 42 endgültig mit den Schrauben 99
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am Chassis 30 befestigt wird.
Als nächstes wird die Autostop-Einrichtung ASO mit Bezug auf die Fig. 24 beschrieben. Wenn die Mechanik 12 im Betriebszustand der Wiedergabe ist, wie dies Fig. 24 zeigt, dreht sich das Schwungrad 89 in Richtung des Pfeiles Y, um Drehmoment auf das Getriebe 44 über die Getrieberiemenscheibe 81 und das Getriebe 45 zu übertragen. Das Getriebe 44 und der Spulenhalter 32 (siehe Fig. 5) werden dementsprechend in Richtung des Pfeiles 2 gedreht. Da der Verriegelungshebel 84 durch die Torsionsfeder 78 5 (siehe Fig. 6) in Richtung des Pfeiles K vorgespannt ist, ist die Ausdehnung 462 des ASO-Hebels 46 in Richtung des Pfeiles L vorgespannt'. Das andere Ende des Hebels 84 liegt der Stufe 768 der Verriegelungsplatte 76 gegenüber. Desweiteren - ist an der Oberfläche des Schwungrades 89 ein Stift 891 nahe seiner Rotationsachse angebracht (das ist die Antriebswelle 33). Im Betriebszustand der Wiedergabe berührt der Stift 891 das dreieckige Ende 841 nicht, das sich in der Mitte des Verriegelungshebels 84 befindet.
Wie in Fig. 25 gezeigt, endet die Umdrehung des Spulenhalters 32 wenn der Bandtransport vor sich gegangen ist. Das Getriebe .44, das über Reibungskraft mit dem Spulenhalter 32 verbunden ist,setzt jedoch seine Umdrehung in Richtung des Pfeiles Z fort. Dementsprechend wird das Band gestreckt und der ASO-Hebel 46 wird in Richtung des Pfeiles a gedreht. Der Verriegelungshebel 84 wird durch die Ausdehnung bzw. den Vorsprung 462 des Hebels 41 gedrückt und dreht sich ein wenig in Richtung des Pfeiles b. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich das Ende 841 des Schlittens 84 in der Umlaufbahn des Stiftes 891 des Schwungrades 89. Wenn der Hebel 84 vom Stift 891 getroffen wird, wird er in Richtung des Pfeiles b gedreht. In diesem Zeitpunkt stößt das andere Ende des Hebels 84 die Stufe 786 der Platte 76 zur Gleitplatte 76 nach links und löst den (PLAY-)Schlitten 59 aus seiner verriegelten Stellung. Das Ergebnis ist, daß automatisches Anhalten erreicht ist.
Es wird nunmehr auf die Figuren 26 und 27 Bezug genommen, anhand derer der Ablauf der Autostop-Funktion näher beschrieben wird. Nach Fig. 26 hat der Verriegelungshebel 84 ein rechteckiges Loch 842 nahe seiner Mitte. Dieser Hebel ist durch einen Stift 100 des Chassis 30 drehbar gehalten. Der Stift 100 geht durch das Loch 842 hindurch. Wie in Fig. 27a gezeigt, nämlich wenn der Verriegelungshebel 84 nur durch den ASO-Hebel 84 gedreht wird, bewegt er sich nicht genügend weit, um die Verriegelungsplatte 76 zu verschieben. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich der Stift 100 in der linken Seite des Loches 842. Wie in Fig. 27b gezeigt, nämlich wenn das Ende 841 vom Stift 891 des Schwungrades 89 getroffen wird, wird der Hebel 84 gedreht, so wie der Stift 100 sich auf die rechte Seite des Loches 841 bewegt. Zu diesem Zeitpunkt gleitet die Verriegelungsplatte 76 erstmalig und die Autostop-Funktion ist erreicht. In gleicher Weise ist das automatische Anhalten in der Aufzeichnungsfunktion erreicht.
Die Autostop-Funktion wird nachfolgend anhand der Figuren 28a und 28b weiter beschrieben. Nach Fig. 4 liegt der Vorsprung bzw. Anschlag 463 der Ausdehnung 462 des ASO-Hebels 46 gegenüber"der Neigung 597 des Schlittens 59. Wie in Fig. 28a gezeigt, greift die Neigung 597 am Vorsprung 463 der Ausdehnung 462 dann an, wenn das Band nicht transportiert wird. Dementsprechend wird der ASO-Hebel 46 nicht um seine Achse 305 gedreht bzw. geschwenkt. Wie in Fig. 28b gezeigt, ist der Vorsprung 463 der Ausdehnung 462 bei Wiedergabe getrennt von der Stufe 59 7 des Schlittens 59, und zwar entsprechend der Bewegung des Schlittens 59. Der Hebel 46 kann sich dementsprechend drehen und die Autostop-Funktion kann ausgeführt werden. Bei raschem Vorlauf und bei Rückspulen läuft die Autostop-Funktion nicht in der Weise ab, wie dies im Zusammenhang mit der Fig. 28a beschrieben ist.
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• 3/1 ·
Mit Bezug auf die Figuren 29a und 29b werden die Vorgänge beschrieben/ die verhindern, daß die Autostop-Funktion im Betriebszustand des "REVIEW"-(Wiedergabe/Rückspul/Wiedergabe) eintritt. Wie in Fig. 29a gezeigt, liegt der Vorsprung 852 des Verbindungshebels 85 gegenüber der Stufe 776 des (REW-)Schlittens 77. Wie in Fig. 29b gezeigt, drückt dementsprechend der Schlitten 77 den Hebel 85 in Richtung des Pfeiles X entsprechend dem Drücken der Taste "REW" 18. Zu diesem Zeitpunkt greift die Stufe 851 des Verbindungshebels 851 in den Vorsprung 464 des ASO-Hebels 46 ein, um den Hebel 46 daran zu hindern, sich in Richtung der. Pfeiles a zu drehen. Das Ergebnis ist, daß die Autostop-Funktj on im Betrieb "REVIEW" nicht ausgeführt wird.
Nunmehr wird eine Maßnahme beschrieben, mit der die Autostop-Funktion im Betriebszustand "CUE" (Wiedergabe/rascher Vorlauf/Wiedergabe) verhindert wird. Der Vorsprung 663 des (FF-)Schlittens 66 dreht den Hebel 85 in Richtung des Pfeiles X (siehe Fig. 29b), und zwar entsprechend dem Drücken der Taste "FF" 17. Dementsprechend tritt die Autostop-Funktion im Zustand "CUE" nicht auf.
Die Autostop-Funktion erfolgt nur im Zustand der Aufzeichnung und der Wiedergabe, jedoch nicht bei raschem Vorlauf, bei Rückspulen, bei "REVIEW" und bei. "CUE". Der ASO-Hebel kann sich nur dann drehen, wenn das Band mit normaler Geschwindigkeit läuft. Der ASO-Hebel 41 ist daran gehindert, sich zu drehen, wenn das Band mit hoher Geschwindigkeit läuft.
Fig. 30 zeigt den Schaltkreis für die Spannungsstabilisierung. Der Anschluß 101 der Stromquelle für Gleichspannung (+B) geht über einen Schalter 72 (siehe Fig. 7) an einen Auswahlschalter 21. Der Schalter 21 wählt die Bandgeschwindigkeit, entweder 1,2 cm/s oder 2,4 cm/s für Aufzeichnung und Wiedergabe. Der Auswahlschalter 21 hat einen Kontakt 211, der mit einem Wischerarm verbunden ist, der mit dem Anschluß 101 und stationären Konktakten 212 und 213 gekoppelt ist, die miteinander über Widerstände R1, R2 ver-
BAD ORIGINAL
bunden sind. Die Widerstände R1 und R2 sind mit dem Motor 37 und dem Schalter S1 verbunden. Der Sehalter S1 spricht auf die Bewegung der FF-und REW-Schlitten 66 und 77 an. Ein beweglicher Kontakt S11 des Schalters S1, der mit den Widerständen S1 und S2 verbunden ist, hat normalerweise Kontakt mit dem stationären Kontakt S12. Bei Bewegung der Schlitten 66 oder 6 7 kommt der Kontakt S11 mit dem stationären Kontakt S13 in Kontaktberührung. Der Kontakt S13 ist mit dem Anschluß 101 verbunden und der Kontakt S12 ist mit dem Emitteranschluß eines PNP-Transistors Q1 verbunden.
Der Emitter des Transistors Q1 ist außerdem über einen Kondensator C1, einen Widerstand R3 und einen Schalter 201 mit dem Schalter 72 verbunden. Der Schalter 201 ändert die Bandgeschwindigkeit auf einen niedrigeren Wert, der 10 % kleiner ist als die normale Geschwindigkeit für Aufzeichnung und Wiedergabe. Der Basisanschluß des Transistors Q1 ist mit einem Schaltungspunkt des Kondensators C11 und des Widerstandes R3 und mit dem Motor 37 über den Widerstand R4 verbunden. Der Basisanschluß ist außerdem verbunden mit dem Schaltungsverbindungspunkt der Schalter 72 und 21, und zwar über die Diode D1, den Widerstand R5 und die parallel liegenden Widerstände R6, R7. Der Verbindungspunkt der Diode D1 und des Widerstandes R5 ist verbunden mit dem beweglichen Kontakt S21 des Schalters S2. Der stationäre Kontakt S22 des Schalters S2 ist über einen veränderbaren Widerstand R8 und einen Widerstand R10 mit dem Motor 37 verbunden. Ein anderer stationärer Kontakt S23 ist mit dem Motor 37 über einen veränderbaren Widerstand R9 und einen Widerstand R11 verbunden. Ein Kondensator C2 liegt parallel zum Motor 37. Der Kollektor des Transistors Q1 ist mit dem Basisanschluß des Transistors Q2 verbunden, der über einen Widerstand R12 an Masse liegt. Der Kollektor des Transistors Q2 ist mit dem Basisanschluß eines Transistors Q3 und über einen Widerstand R12 mit dem Verbindungspunkt der Schalter 72 und verbunden. Der Basisanschluß des Transistors Q3 ist außerdem mit der Basiselektrode über einen Kondensator C3 verbunden.
Der Kollektor des Transistors Q3 ist mit dem Motor 37 verbunden.
Ein Schalter 202 liegt parallel zum Schalter 21. Der Schalter 202 verändert die Bandgeschwindigkeit auf eine 10 % höhere Geschwindigkeit als Normalgeschwindigkeit. Die Schalter 201 und 202 werden wahlweise betätigt, entsprechend dem Betriebszustand des Schalters 20 (siehe Fig. 1).
Ein Beispiel für die Betriebsweise der Schaltung zur Spannungsstabilisierung ist die folgende. Wenn die Taste "PLAY" 16 wie in Fig. 8 gezeigt gedrückt ist und der Schalter 72 geschlossen ist, dann befinden sich die Schalter 21, S1, S2, 201 und 202 in den in Fig. 30 gezeigten Betriebszuständen. Der Transistor Q1 der durch die Eingangs-Gleichspannung (+B) über die Widerstände R5 bis R8 und R10 vorgespannt ist, öffnet. Die Transistoren Q2 und Q3 öffnen ebenfalls. Das Ergebnis ist, daß eine stetige Spannung dem Motor 37 zugeführt wird, der das Band mit einer Geschwindigkeit von 1,2 cm/s laufen läßt.
Wenn der Schalter 21 derart betätigt wird, daß die Kontakte 211 und 213 miteinander'verbunden werden, wird der Schalter S2 in gleicher Weise geschaltet und gibt Kontakt zwischen S21 und S23. Der Transistor Q1 der nunmehr durch die Eingangs-Gleichspannung (+B) über die Widerstände R5 bis R7, R9 und R11 vorgespannt ist, öffnet. In gleicher Weise werden die Transistoren Q2 und Q3 geöffnet. Das Ergebnis ist, daß eine stetige Spannung dem Motor 37 zugeführt wird, der das Band mit einer Geschwindigkeit von 2,4 cm/s laufen läßt.
Es sei angenommen, daß der Schalter 201 geschaltet wird, und die Schalter 21 und S2 in der in Fig. 30 dargestellten jeweiligen Stellung bleiben. Der Emitter des Transistors 01 wird dann durch ein Potential vorgespannt, das durch den Widerstand R3 bestimmt ist. Das Ergebnis ist, daß eine Spannung
• ·«
erzeugt und den Motor 37 zugeführt wird, die verursacht, daß die Bandgeschwindigkeit um 10 % bezogen auf 1,2 cm/s verringert wird. Wenn der Schalter 202 geschaltet wird, wird eine Spannung erzeugt und dem Motor 37 zugeführt, die die Bandgeschwindigkeit um 10 % bezogen auf 1,2 cm/s anwachsen läßt. In gleicher Weise kann die Bandgeschwindigkeit 2,4 cm/s um 10 % vergrößert oder vermindert werden.
Entsprechend dem Drücken der Taste "FF" 17 und der Taste "REW" 18 wird der Schalter S1 derart geschaltet, daß der Kontakt S11 mit dem Kontakt S13 verbunden wird. Dann geht die Eingangsspannung +B direkt an dem Motor 37. Dementsprechend läuft der Motor 37 mit einer höheren Geschwindigkeit um das Band mit höherer Geschwindigkeit zu transportieren.
Der Schalter S1 wird außerdem abhängig von der Bewegung des ASO-Hebels 46 geschaltet, wie dies in Fig. 31 gezeigt ist. Ein Paar beweglicher Kontakte S11, die miteinander verbunden sind, berühren Vorsprünge 465 und 466 des Hebels Im Zustand normaler Bandgeschwindigkeit, nämlich da der Hebel 46 in Richtung des Pfeiles L gespannt wird, drückt sein Vorsprung 465 den Kontakt S11 an den Kontakt S12. Am Ende des Bandes geht der Hebel 46 in Richtung des Pfeiles a und der Vorsprung 466 stößt an den Kontakt S11 und bringt ihn mit Kontakt S13 in Berührung.
Wie schließlich in Fig. 32 gezeigt ist, ist der Schalter S1 auf einer gedruckten elektrischen Schaltung 102 angebracht. Die Platte 102 ist auf der Rückseite des Chassis 30 angebracht. Die Vorsprünge 465 des Hebels 46 gehen durch ein Loch 103 hindurch und betätigen die jeweiligen Kontakte S11.
Obgleich eine in Figuren wiedergegebene Ausführungsform der Erfindung im einzelnen anhand der Figuren beschrieben worden ist, sei darauf hingewiesen, daß die vorliegende Erfindung nicht auf dieses spezielle Ausführungsbeispiel beschränkt ist. Verschiedene Änderungen und Abwandlungen können vom Fachmann ausgeführt werden, ohne daß damit der Rahmen der Erfindung verlassen wird.
.3Sr +
Leerseite

Claims (4)

  1. Dipl.-lng. H. MITSCHERLICH g I £ ο «♦ u υ D-80OO"M D WC ΗΈ N 22
    Dipl.-lng. K. GUNSCHMANN SfeinsdorfslroßelO
    Dr.rer.not. W. KÖRBER ^(089) * " "84 DiPL-In91J1SCHMIDT-EVERS
    PATENTANWÄLTE
    PATENTANSPRÜCHE
    ^1 j Magnetbandrecorder, gekennzeichnet durch ein Grundchassis (30);
    einen Schlitten (59), der für Wiedergabe vorgesehen ist und der auf dem Chassis (30) in seiner Längsrichtung gleitend verschiebbar angebracht ist;
    eine Taste (16) für Wiedergabe, die am einen Ende dieses Schlittens (59) für Wiedergabe angefügt ist; einen Hebel (62) für den Magnetkopf, wobei dieser Hebel (62) in einem im wesentlichen rechten Winkel zu dem Schlitten (59) für Wiedergabe angeordnet und drehbar auf diesem Schlitten (59) befestigt ist; ;
    einen Magnetkopf (39), der an diesem Hobel (62) angebracht \
    ist und das Magnetband berührt; . i
    eine Einrichtung (63) für mechanische Vorspannung, die diesen Hebel (62)mit dem Schlitten (59) oder der Taste (16) für
    Wiedergabe verbindet; und
    Steuereinrichtungen (598) auf dem Schlitten (59) um den Hebel (62) in im wesentlichen rechten Winkel zu dem Schiit- !
    ten (59) zu halten.
  2. 2. Magnetbandrecorder nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen weiteren Schlitten (66) für raschen Vorlauf, der auf dem Grundchassis (3o) in seiner Längsrichtung gleitend verschiebbar angebracht ist; eine Taste (17) für raschen Vorlauf, A die an dem einen Ende dieses Schlittens (66) für raschen Vorlauf angefügt ist;
    BAD ORIGINAL
    Q 1 031.on "--:" "*· :
    einen Übertragungshebel (64), der an dem Schlitten (59) für Wiedergabe befestigt ist, wobei dieser Übertragungshebel (64) einen Arm (641) hat;
    einen Vorsprung oder Anschlag (623) an dem für den Magnetkopf vorgesehenen Hebel (62), der dem Arm (641) des übertragung shebels (64) gegenüberliegt; und einen Verbindungshebel (85), der drehbar auf dem Grundchassis (30) befestigt ist, wobei ein Ende dieses Verbindungshebels (85) durch ein Loch (759) des Grundchassis (30) hindurchgeht, um an dem Arm (641) des Übertragungshebels (64) anzugreifen und wobei das andere Ende dieses Verbindungshebels (85) einem Vorsprung oder Anschlag (663) des Schlittens (66) für raschen Vorlauf gegenüberliegt, um den für den Magnetkopf (39) vorgesehenen Hebel (62) ein wenig zu drehen, wenn die Taste (17) für raschen Vorlauf im Betriebszustand der Wiedergabe gedrückt wird, um den Magnetkopf (39) und das Magnetband voneinander zu trennen.
  3. 3. Magnetbandrecorder nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch
    einen weiteren Schlitten (77) für Rückspulen, der auf dem Grundchassis (30) in seiner Längsrichtung gleitend verschiebbar angebracht ist, wobei dieser Schlitten (77) eine Stufe (776) aufweist, die dem anderen Ende des Verbindungshebels (85) gegenüberliegt; und
    eine Taste (18) für Rückspulen, die dem einen Ende des Schlittens (77) für Rückspulen angefügt ist, wobei die Stufe (776) dieses Schlittens (77) für Rückspulen bei Drücken der Taste (18) für Rückspulen den Verbindungshebel (85) und den für den Magnetkopf (39) vorgesehenen Hebel (62) eir wenig dreht, so daß der Magnetkopf (39) im Betriebszustand der Wiedergabe vom Magnetband entfernt wird.
  4. 4. Magnetbandrecorder nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch
    einen weiteren Schlitten (49) für Aufzeichnung, der auf dem Grundchassis (30) in seiner Längsrichtung gleitend verschiebbar angebracht ist;
    eine Taste (15) für Aufzeichnung, die dem einen Ende dieses Schlittens (49) für Aufzeichnung angefügt ist, wobei diese Taste (15) durch ein Loch (161) hindurchragt, das sich in der Taste (16) für Wiedergabe befindet; ein Verriegelungselement (50), das rotierbar auf dem Grundchassis (30) angebracht ist, wobei dieses Verriegelungselement (50) einen Vorsprung (502) hat, der an einem Vorsprung oder Anschlag (593) des Schlittens (59) für Wiedergabe angreift, um der Drehbewegung des Verriegelungselementes (50) entgegenzuwirken, wobei das Verriegelungselement (50) einen zweiten Vorsprung (501) hat, der an einem Vorsprung oder Anschlag (492) des Schlittens (49) für Aufzeichnung dann angreift,. wenn die Taste (16) für Wiedergabe und die Taste (15) für Aufzeichnung gemeinsam gedrückt sind und wobei das Verriegelungselement (50) einen Vorsprung oder Anschlag (503) hat, der an einem zweiten Arm (642) des übertragungshebels (64) angreift, um der Drehbewegung des Verriegelungselementes (50) entgegenzuwirken, wenn die Taste (16) für Wiedergabe gedrückt wird·und
    eine mechanische VorSpannungseinrichtung (51) für eine Drehvorspannung für das Verriegelungselement (50); wobei der Schlitten (49) für Aufzeichnung von diesem Verriegelungselement (50) dann freigegeben wird, wenn entweder die Taste (17) für raschen Vorlauf oder die Taste (18) für Rücklauf während des Betriebszustandes des Aufzeichnens gedrückt wird.
    Patentanwalt
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