DE3111164A1 - Antrieb fuer eine untertaegige gewinnungsmaschine - Google Patents
Antrieb fuer eine untertaegige gewinnungsmaschineInfo
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Description
- Antrieb für eine untertägige Gewinnungsmaschine
- Die Erfindung betrifft einen Antrieb für eine untertägige Gewinnungsmaschine, beispielsweise für einen Xohlenhobel, wobei der Antrieb im wesentlichen aus einem Motor mit Kupplung und Getriebe sowie einer Sicherheitseinrichtung mit einem Antriebskettenrad für die Antriebskette der Gewinnungsmaschine besteht und an einem Maschinenrahmen angebracht sind.
- Antriebe für kohlenstoßseitig und versatzseitig gezogene Gewinnungsmaschinen sind bekannt. So gibt es Antriebe mit fliegend oder zwischen zwei Stützen verlagertem Kettenrad. Derartige Antriebe stellen eine geschlossene, nicht ohne weiteres trennbare Anordnung dar und sind mit dem zugehörigen Getriebe sowie dem Antriebsmotor von einer Seite an den Maschinenrahmen des Förderers in T- oder F-Anordnung angeflanscht und eignen sich daher in erster Linie für versatzseitig gezogene Gewinnungsmaschinen, während sie für kohlenstoßseitig gezogene Hobel weniger geeignet sind, weil hierzu ein großer Maschinenstall vorzukohlen wäre, was sehr aufwendig ist, insbesonde-Te dann, wenn die Antriebe wegen der örtlichen Verhältnisse in dem Streb verlegt werden müssen.
- Des weiteren sind Antriebe bekannt, die eine getrennte Anordnung darstellen. Bei diesen Antrieben mit fliegend oder doppelseitig verlagertem und mittels durchgesteckter Welle angetriebenem Kettenrad Iiegtcdas Kettenrad auf der Kohlenstoßseite des Maschinenrahmens, während das Getriebe und der Antriebsmotor auf der Versatzseite des Maschinenrahmens angeordnet sind. Sie eignen sich daher besonders für kohlenstoßseitig gezogene Gewinnungsmaschinen, während sie für versatzseitig gezogene Hobel im Vergleich zur T-Anordnung der geschlossenen Bauvariante aufgrund der Notwendigkeit eines wesentlich längeren Maschinenstalles weniger geeignet sind, insbesondere dann, wenn die Antriebseinheiten im Streb liegen.
- Ihn die Gewinnungsanlagen optimal betreiben zu können, werden sowohl die geschlossene als auch die getrennte Ausführung von Antrieben in den Lagerbestand der Betreiber einbezogen. Das bedeutet großen Aufwand und hohe Kosten.
- Darüberhinaus verursacht der häufige Wechsel der verschleißanfälligen Kettenräder hohe Kosten, insbesondere bei den eigensicheren Triebwerken, da sie dort gleichzeitig als verteuernd einwirkender Außenscherkranz hochfesten Materials der Sicherheitskupplung ausgebildet, schwierig unter Tage zu montieren und als Reparaturteile aufgrund des Aufwandes nicht diskutabel sind.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Antrieb der einleitend genannten Art zu schaffen, der unter Verwendung gleicher Bauteile sowohl die geschlossene als auch die getrennte Anordnung von Antriebskettenrad und Sicherheitskupplung ermöglicht, bei dem also das Kettenrad und die Sicherheitskupplung voneinander getrennt sind.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Antriebskettenrad und die Sicherheitseinrichtung getrennt voneinander in jeweils eigenen Gehäusen gelagert und zusammen auf der gleichen Seite des Maschinenrahmens an diesem befestigt sind.
- Gemäß einem nebengeordneten Erfindungsgedanken wird die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe ebenfalls dadurch gelöst, daß das Antriebskettenrad und die Sicherheitseinrichtung getrennt voneinander in jeweils eigenen Gehäusen gelagert und das Antriebskettenrad auf der einen Seite sowie die Sicherheitseinrichtung mit Getriebe und Motor auf der anderen Seite des Maschinenrahmens an diesem befestigt sind.
- ß«£ diese Weise gelangt man zu einem Antrieb der einleitend genannten Art, der unter Verwendung gleicher Bauteile sowohl die geschlossene als auch die getrennte Anordnung zuläßt. Es ist demzufolge nicht mehr notwendig, den Lagerbestand auf die geschlossene und die getrennte Ausführung von Triebwerken auszurichten, da die einzelnen Bauelemente sowohl für die geschlossene als auch für die getrennte Ausführung von Triebwerken verwendet werden können.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß das Gehäuse für die Sicherheitseinrichtung und das Gehäuse für das Antriebskettenrad direkt miteinander zur Aufnahme des Getriebes auf der Seite des Gehäuses für die Sicherheitseinrichtung zur Befestigung an einem Maschinenrahmen auf der Seite des Kettenradgehäuses verflanscht sind.
- Diese Ausführung ist insbesondere für versatzseitig gezogene Kohlenhobel geeignet.
- Um das Antriebskettenrad für einen kohlenstoßseitig angeordneten Kohlenhobel auf der Kohlenstoßseite des Maschinenrahmens anzuordnen, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, daß das Gehäuse für die Sicherheitseinrichtung mit Getriebe und Motor für das kohlenstoßseitig gezogene Gewinnungsgerät versatzseitig an dem Maschinenrahmen und das Kettenradgehäuse kohlenstoßseitig an dem Maschinenrahmen angeflanscht sind, wobei das Antriebskettenrad mit der Sicherheitseinrichtung über eine Steckwelle verbunden ist.
- Des weiteren können das Kettenradgehäuse und das Gehäuse für die Sicherheitseinrichtung durch die Drehachse und in der Vorderansicht symmetrisch zur Rechts- und schwenksyimnetrisch zur Hochachse ausgebildet sein.
- Um die Sicherheitseinrichtung als Sicherheitskupplung auszubilden, kann die Kupplung als Scherkupplung mit Noniusteilung ausgeführt sein.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß insbesondere bei einem Förderer-Hilfsantrieb das Gehäuse für die Sicherheitseinrichtung mit Getriebe und Motor sowie gegenüberliegend das Kettenradgehäuse unmittelbar vor der Stirnseite des Maschinenrahmens angeordnet sind. Dadurch erreicht man, daß der Kohlenhobel bis kurz vor das Ende des Maschinenrahmens gezogen werden kann.
- Die Durchsteckwelle kann portalbildend über dem Förderer oder unter dem Förderer angeordnet sein.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand mehrerer in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele des näheren erläutert. Es zeigt Figur 1 eine Draufsicht im Teilschnitt auf einen Maschinenrahmen mit anschließendem Förderer, Figur 2 einen Schnitt längs der Linie II-II der Figur 5 in geschlossener Ausführung, Figur 3 ebenfalls einen Schnitt längs der Linie III-III der Figur 1 in getrennter Ausführung, Figur 4 eine Draufsicht im Teilschnitt auf einen Maschinenrahmen in von Figur 1 etwas abgewandelter Antriebsausführung und Figur 5 eine Draufsicht im Teilschnitt auf einen Maschinenrahmen in von Figur 1 und 4 etwas abgewandelter Ausführung.
- Der in Figur 1 dargestellte Maschinenrahmen 10 besteht aus einer kohlenstoßseitigen Wand 11 und einer versatzseitigen Wand 12, zwischen denen ein Einlegeboden 13 und eine Kettenradtrommel 14 mit zwei an beiden Seiten der Kettenradtrommel 14 angeordneten Kettensternen 15 und 16 vorgesehen sind. Ein auf die Kettenradtroiiinel 14 wirkender Förderantrieb besteht aus einem Getriebe 17 und einem Antriebsmotor 18. An den Maschinenrahmen 10 schließt sich eine Fördererrinne 19 an. Ein in Richtung auf den Kohlenstoß zeigender Pfeil 20 gibt die Abbaurichtung an.
- In etwas Abstand von der Kettenradtrommel 14 ist ein Hobelantrieb 21 angeordnet, der aus einem Antriebsmotor 22 und einem Getriebe 23 besteht. Auf der Versatzseite des Maschinenrahmens ist ein Gehäuse 24 angeordnet, während auf der Kohlenstoßseite des Maschinenrahmens ein Hobelkettenantriebsrad 25 für einen Hobel 26 angeordnet ist.
- Die Anordnung gemäß Figur 4 unterscheidet sich von derjenigen nach Figur 1 im wesentlichen dadurch, daß das Kupplungsgehäuse 24 mit Getriebe 23 und Motor 22 sowie das gegenüberliegende Kettenrad 25 unmittelbar vor der Stirnseite des Maschinenrahmens 10 angeordnet sind. Das Gehäuse 24 und das Hobelkettenantriebsrad 25 sind über eine Welle 27 miteinander verbunden.
- Bei der Ausführung gemäß Figur 4 ist es möglich, den Hobel 26 bis kurz vor das Ende des Maschinenrahmens 10 zu ziehen. Bei dieser Ausführung ist der Fördererantrieb 17, 18 über ein im einfachsten Falle aus zwei Zahnrädern 28 und 29 bestehendes Getriebe versetzt.
- Gemäß der in Figur 2 dargestellten geschlossenen Ausführung ist das Kettenrad 25 auf den Lagern 32 und 33 gelagert. Auf der Welle 30 mit der Verzahnung 31 sitzt das Sekundärteil der Scherkupplung. Das im Schnitt L-förmige Gehäuseteil 34 und das im Schnitt T-förmige Gehäuseteil 35 bilden das Kettenradgehäuse 36.
- Die Gehäuse 37 und 38 bilden das Kupplungsgehäuse 39. In dem Kupplungsgehäuse 39 ist eine Scherkupplung untergebracht. Diese besteht aus einem mit der Getriebehohlwelle 40 verbundenen Primärteil 41, der einen umlaufenden Flansch 42 mit darauf gleichmäßig verteilten Bohrungen 43 aufweist. Der Sekundärteil 44 der Kupplung hat ebenfalls einen Flansch 45, der den Flansch 43 des Primärteiles 42 übergreift und ebenfalls mehrere Bohrungen aufweist. In zwei miteinander fluchtenden Bohrungen in den beiden Flanschen 42 und 45 der Kupplung ist ein Scherbolzen 46 angeordnet.
- Der Sekundärteil 44 der Kupplung ist mit einer Spielverzahnung 47 auf der Welle 30 angeordnet.
- Beim Wechsel der Kupplung genügt es, das Getriebe 23 abzunehmen, wonach die Sicherheitseinrichtung frei zugänglich ist. Diese kann im Bedarfs falle durch eine andere ersetzt werden, ohne daß Arbeiten am Kettenrad 25 erforderlich sind. In ähnlicher Weise ist es bei erforderlich gewordenen Arbeiten am Kettenrad 25 möglich, das Getriebe 23 mit dem Kupplungsgehäuse 39 zu entfernen, worauf das Kettenrad 25 von außen her frei zuganglich ist. Das bedeutet, daß Reparaturen an der Kupplung möglich sind ohne an dem Kettenrad 25 arbeiten zu müssen und daß in ähnlicher Weise Reparaturen an dem Kettenrad 25 möglich sind, ohne Arbeiten an der Kupplung durchführen zu mAssen.
- In Figur 3 ist die getrennte Anordnung von Kupplung und Kettenrad 25 dargestellt. Hierbei sind die Kupplung und das Kettenrad 25 über eine Durchsteckwelle 48 miteinander verbunden. Zwischen dem Getriebe 23 und der versatzseitigen Wand 12 des Maschinenrahmens 10 ist in dem aus dem Gehäuse 37 und 38 bestehenden Kupplungsgehäuse 39 die Kupplung mit ihrem Primärteil 41 und ihrem Sekundärteil 44 untergebracht. Die beiden Flansche 42 und 45 haben auf dem Umfang verteilt mehrere Bohrungen 43, wobei in zwei miteinander fluchtenden Bohrungen der Scherbolzen 46 steckt. Der Sekundärteil 44 der Kupplung 49 ist mit der Spielverzahlung 47 auf der Außenverzahnung 50 der Durchsteckwelle 48 gelagert.
- Das Antriebskettenrad 25 ist auf der Kohlenstoßseite des Maschinenrahmens 10 angeordnet. Das Kettensterngehäuse 36 besteht aus dem L-förmigen Gehäuseteil 34 und dem im Querschnitt T-förmigen Gehäuseteil 35, an dessen äußerer Fläche noch eine Abdeckscheibe 51 angeordnet ist.
- Auch hierfür gilt, daß das Kettenrad 25 für Reparaturzwecke ohne weiteres von außen her zugänglich ist, ohne daß hierbei Arbeiten an der Kupplung 49 erforderlich sind. In ähnlicher Weise lassen sich auch Reparaturarbeiten oder dergleichen an der Kupplung 49 durchführen, ohne daß das Kettenrad 25 im Wege ist.
Claims (12)
- Antrieb für eine untertägige Gewinnungsmaschine Patentansprüche 1. Antrieb für eine untertägige Gewinnungsmaschine, beispielsweise für einen Kohlenhobel, wobei der Antrieb im wesentlichen aus einem Motor mit Kupplung und Getriebe sowie einer Sicherheitseinrichtung mit einem Antriebskettenrad für die Antriebskette der Gewinnungsmaschine besteht und an einem Maschinenrahmen angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebskettenrad (25) und die Sicherheitseinrichtung (49) getrennt voneinander in jeweils eigenen Gehäusen (36, 39) gelagert und zusammen auf der gleichen Seite (12) des Maschinenrahmens (10) an diesem befestigt sind.
- 2. Antrieb für eine untertägige Gewinnungsmaschine, beispielsweise für einen Kohlenhobel, wobei der Antrieb im wesentlichen aus einem Motor mit Kupplung und Getriebe, sowie einer Sicherheitseinrichtung mit einem Antriebskettenrad für die Antriebskette der Gewinnungsmaschine besteht und an einem Maschinenrahmen angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebskettenrad (25) und die Sicherheitseinrichtung (49) getrennt voneinander in jeweils eigenen Gehäusen (36, 39) gelagert und das Antriebskettenrad (25) auf der einen Seite (11) sowie die Sicherheitseinrichtung (49) mit Getriebe (23) und Motor (22) auf der anderen Seite (12) des Maschinenrahmens (10) an diesem befestigt sind.
- 3. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (39) für die Sicherheitseinrichtung (49) und das Gehäuse (36) für das Antriebskettenrad (25) direkt miteinander zur Aufnahme des Getriebes (23) auf der Seite des Gehäuses (39) für die Sicherheitseinrichtung (49) und zur Befestigung an einem Maschinenrahmen (10) auf der Seite des Kettenradgehäuses (36) verflanscht sind.
- 4. Antrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (39) für die Sicherheitseinrichtung (49) mit Getriebe (23) und Motor (22) für das kohlenstoßseitig gezogene Gewinnungsgerät versatzseitig an dem Maschinenrahmen (10) und das Kettenradgehäuse (36) kohlenstoßseitig an dem Maschinenrahmen (10) angeflanscht sind, wobei das Antriebskettenrad (25) mit der Sicherheitseinrichtung (49) über eine Steckwelle (48) verbunden ist.
- 5. Antrieb nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (39) für die Sicherheitseinrichtung (49) mit Getriebe (23) und Motor (22) sowie das Kettenradgehäuse (36) versatzseitig an dem Maschinenrahmen (10) für das versatzseitig gezogene Gewinnungsgerät angeflanscht sind.
- 6. Antrieb nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettenradgehäuse (36) und das Gehäuse (39) für die Sicherheitseinrichtung (49) im Schnitt durch die Drehachse und in der Vorderansicht synnnetrisch zur Rechts- und schwenksymmetrisch zur Hochachse ausgebildet sind.
- 7. Antrieb nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Getriebeseite des Gehäuses (39) für den Einbau der Sicherheitseinrichtung (49) eine Öffnung hat.
- 8. Antrieb nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettenradgehäuse (36) für den Einbau oder Umbau des Antriebskettenrades (25) eine Öffnung hat.
- 9. Antrieb nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitseinrichtung £49) als Scherkupplung mit Noniusteilung ausgeführt ist.
- 10. Antrieb nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere bei einem Förderer-Hilfsantrieb das Gehäuse (24) für die Sicherheitseinrichtung (49) mit Getriebe (23) und Motor (22) sowie gegenüberliegend das Kettenradgehäuse (36) unmittelbar vor der Stirnseite des Maschinenrahmens (10) angeordnet sind.
- 11. Antrieb nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchsteckwelle (48) portalbildend über dem Förderer angeordnet ist.
- 12. Antrieb nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchsteckwelle (48) portalbildend unter dem Förderer angeordnet ist.
Priority Applications (1)
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| DE19813111164 DE3111164C2 (de) | 1981-03-21 | 1981-03-21 | Antrieb für eine untertägige Gewinnungsmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19813111164 DE3111164C2 (de) | 1981-03-21 | 1981-03-21 | Antrieb für eine untertägige Gewinnungsmaschine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3111164A1 true DE3111164A1 (de) | 1982-10-14 |
| DE3111164C2 DE3111164C2 (de) | 1983-09-01 |
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ID=6127945
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19813111164 Expired DE3111164C2 (de) | 1981-03-21 | 1981-03-21 | Antrieb für eine untertägige Gewinnungsmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3111164C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2014044369A3 (en) * | 2012-09-19 | 2014-11-20 | Caterpillar Global Mining Europe Gmbh | Drive unit for chain drives in mining |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2056219A1 (de) * | 1970-11-16 | 1972-05-18 | Klöckner-Werke AG, 4100 Duisburg | Gewinnungsmaschinen-, insbesondere Kohlenhobel-Antrieb |
| DE2162797A1 (de) * | 1971-12-17 | 1973-06-28 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Strebfoerderer mit einem daran gefuehrten kohlenhobel oder einer anderen gewinnungsmaschine |
-
1981
- 1981-03-21 DE DE19813111164 patent/DE3111164C2/de not_active Expired
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| DE2056219A1 (de) * | 1970-11-16 | 1972-05-18 | Klöckner-Werke AG, 4100 Duisburg | Gewinnungsmaschinen-, insbesondere Kohlenhobel-Antrieb |
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| CN104718347A (zh) * | 2012-09-19 | 2015-06-17 | 卡特彼勒环球矿业欧洲有限公司 | 用于采矿中的链条驱动装置的驱动单元 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3111164C2 (de) | 1983-09-01 |
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