DE3150185A1 - Filtervorrichtung fuer kaffee oder dergleichen - Google Patents
Filtervorrichtung fuer kaffee oder dergleichenInfo
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Description
dr. V. SCHMIED-KOWARZIK ■ dr. P. WEINHOLD · München
D1PL.-ING. G. DANNENBERG ■ dr. D. GUDEL- dipl-ing. S. SCHUBERT· Frankfurt
GROSSE ESCHENHEIMER STR. 39 6OOO FRANKFURTAM MAIN 1
TELEFON: iO6!l) 281134 + 287014
TELEX: 4I3II0
17. Dezember 1981 Gu/lS
Refo 81-5100
KATAOKA BUSSAN KABUSHIKI KAISHA
6-4, Toronomon 2
Minato-kUj,
TOKYO, 105p Japan
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Minato-kUj,
TOKYO, 105p Japan
Filtervorrichtung für Kaff©© Qa@r
dergleichen
dergleichen
BeSchreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Filtervorrichtung
für Kaffee oder dergl. Filtrat, die raumsparend, leicht im Gebrauch und günstig in der Herstellung ist.
Kaffee wird heute beispielsweise als Durohlaufkaffee
hergestellt. Dabei wird ein Filter in Form eines Tuchstücks,
KunststoffStücks oder eines Keramikteils verwendet, womit aber der Nachteil verbunden ist, daß diese
Teile nach dem Gebrauch aufwendig gesäubert werden müssen. Es wurden auch Filter aus Kunststoffolien vorgeschlagen,
die preisgünstig und verhältnismäßig einfach zu handhaben sind.
Einen solchen Filter beschreibt die japanische Gebrauchsmusteranmeldung
52-2703/1977. Dieses Filter weist eine Stützplatte auf, die eine öffnung in ihrem Mittelteil
hat sowie faltbare Stützen an den Enden. Die Stützen sind mit dem Rest der Stützplatte über Faltlinien verbunden.
Vorsprünge erstrecken sich von den Enden der Stützen nach außen. Ein Sack mit Filterpapier ist mit seiner
Öffnung mit der Unterseite der Stützplatte rings um die öffnung verbunden. Die Stützen werden längs der Faltlinien
gefaltet und dann senkrecht auf die Oberkante einer Tasse oder eines ähnlichen Behälters aufgesetzt,
wobei die Vorsprünge am Behälter angreifen. Dieses Filter wird aber lediglich auf den Behälter aufgelegt und hat
daher eine instabile Lage, die auf dem bloßen Eingreifen der Vorsprünge am Behälter beruht. Die Filtervorrichtung
neigt daher dazu, herunter zu fallen oder die Stützen lösen sich von der Kante des Behälters, wenn heißes
Wasser in das Filter eingegossen wird. Die aufgefaltete Lage dieser Filtervorrichtung ist daher sehr unstabil
und die Stützbeine neigen dazu, ihre flache Lage einzunehmen, wobei sie sich wieder voneinander entfernen.
Die von den Vorsprilngen ausgebildete Stütze ist also
zu schwach, so daß man diese Filtervorrichtung nicht ohne besondere Sorgfalt verwenden kann«
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Filtervorrichtung
mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Patentanspruch 1 vorzuschlagen, die stabil auf einer
Tasser oder einem ähnlichen Behälter aufrecht stehend befestigt werden kann und dabei fest an dem Behälter
angreift. Sie soll auch einfach und schnell ihre aufgefaltete, aufrechte Lage einnehmen können und daher
leicht zu handhaben sein.
Die Erfindung geht aus von einer Filtervorrichtung für
Kaffee oder dergl. mit einer Stützplatte9 in deren mittleren
Bereich eine öffnung zum Eingießen von heißem Wasser angebracht ist, ferner mit an den Enden vorgesehenen
Stützbeinen und mit einem Sack aus Filterpapier über der öffnung« Zur Lösung der Erfindungsaufgabe ist
die Filtervorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß an
jedem der Stützbeine mehrere Halteteile durch wenigstens
einen Einschnitt ausgebildet sind,, der bezüglich der
Längs-Mittellinie der Stützplatte symmetrisch angeordnet
ist. Dadurch werden mehrere Verriegelungs- oder Halteteile ausgebildety die die Erfindungsaufgabe lösen.
Diese Halteteile können ein inneres Halteteil und ein
Paar äußere Halteteile aufweisen, die von einem Paar
-3-
Einschnitte ausgebildet sind, von denen Jeder an einer
Kante des entsprechenden Stützbeines endet. Alternativ kann jedes Haltebein mit einem im wesentlichen U-förmigen
Schlitz ausgebildet sein, der einen bestimmten Abstand von seiner Kante derart einnimmt, daß der Schlitz ein
zungenförmiges inneres Halteteil an der Innenkante und
einen äußeren Haltestreifen an der Außenkante ausbildet. In beiden Fällen kann die Filtervorrichtung ihre stabile,
aufgefaltete Lage dadurch einnehmen und beibehalten, indem lediglich die inneren und äußeren Halteteile an
einem Becher oder einem ähnlichen Behälter angebracht werden. Die Halteteile können nicht zusammenfallen oder
sich vom Behälter lösen, wenn heißes Wasser in die Filtervorrichtung eingegossen wird. Sie können auch nicht
in den Behälter hineinrutschen, sogar dann nicht, wenn sie von oben etwas gedrückt werden.
Die Öffnung im mittleren Teil der Stützplatte kann bei der Herstellung der Filtervorrichtung angelegt werden.
Alternativ, wenn der Filtersack mit Kaffeepulver oder dergl. gefüllt ist und wenn der Filtersack mit dem Pulver
hermetisch in einer Umhüllung verschlossen wird, wobei die Öffnung des Sacks nicht abgeschlossen wird, so kann
der mittlere Teil der Stützplatte eingekerbt werden, wodurch ein abnehmbarer Deckel ausgebildet wird, der
die Öffnung ausbildet, wenn er entfernt wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, aus denen sich weitere
wichtige Merkmale ergeben. Es zeigt;
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Fig. 1 - perspektivisch in einer teilweise
aufgebrochenen Darstellung eine Kaffeepackung mit einer neuartigen Filtervorrichtung
j, wobei das. Filter zusammengefaltet ist;
Fig. 2 - einen Schnitt längs der Linie II-II von Fig 15 '
Fig.3 - perspektivisch die Filtervorrichtung in einer zur Halfte aufgefalteten Lage;
Fig. 4 - perspektivisch die Filtervorrichtung in der vollständig aufgefalteten Lage;
Fig. 5 - in auseinandergezogener Darstellung die Filtervorrichtung nach Fig. 1-4;
Fig. 6 - den aufgefalteten Filter sack;
Fig. 7-9 - perspektivisch verschiedene Verwendungsformen der Filtervorrichtung
nach Fig. 1-6;
Fig. 10-12 - Ansichten einer anderen Ausführungsforra
der neuartigen Filtervorrichtung;
Fig. 13 - eine Ansicht einer weiteren Ausführungsform;
Fig. 14 - perspektivisch die Filtervorrichtung nach Fig. 13 im Gebrauch;
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Fig. 15 - perspektivisch eine andere Ausführungsform der neuartigen Filtervorrichtung
zur Erläuterung des Einfüllens von Kaffeepulver in den Filtersack;
Fig. 16 - . einen Schnitt längs der Linie XVI-XVI
von Fig. 15;
Fig. 17 - perspektivisch eine Ansicht einer weiteren
Filtervorrichtung zur Erläuterung des Verschließens des Filtersacks;
Fig. 18 - eine Ansicht einer anderen Ausführungsform
der Erfindung, wobei insbesondere der Filtersack dargestellt ist}
Fig. 19 - eine Stirnansicht der Filtervorrichtung nach Fig. 18;
Fig. 20 - einen Schnitt längs der Linie XX-XX von Fig. 18;
Fig. 21 - eine Ansicht des aufgefalteten Filtersacks nach Fig. 18;
Fig. 22 - perspektivisch die Filtervorrichtung nach Fig. 18 im Gebrauch;
Fig. 23 - einen Schnitt längs der Linie XXIII-XXIII
von Fig. 22;
Flg. 24 - eine Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Filtervorrichtung;
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Fig. 25 - einen Schnitt längs der Linie XXV-XXV von Fig. 245
Fig. 26 - perspektivisch die Filtervorrichtung nach Fig. 24 im Gebrauch;
Fig. 27 - einen Schnitt längs der Linie XXVII-XXVII
von Fig. 26;
Fig. 28-30 - Ansichten von Enden von Stützplatten mit AusfUhrungsformen von Schlitzen, die
gegenüber derjenigen nach Fig. 1-6 abgeändert sind»
Zunächst sei die erste Ausführungsform nach Fig. 1-6
näher erläutert. Eine Filtervorrichtung nach der Erfindung ist darin gezeigt f die zusammen mit einer
Packung Kaffeepulver oder dergl. verwendet wird. Das Kaffeepulver soll dabei aufbewahrt werden und mit Hilfe
der Filtervorrichtung soll ein Filtrat hergestellt werden. Die Kaffeepulverpackung besteht allgemein aus einer Umhüllung
1 und einer Filtervorrichtung 2 nach der Erfindung, die hermetisch in der Umhüllung 1 eingeschlossen
ist, und zwar zusammen mit einem abgewogenen Volumen von Kaffeepulver 3. Die Filtervorrichtung 2 weist
eine Grundplatte oder Stützplatte 4 aufp die im wesentlichen
rechteckig ist= Der Zuschnitt der Stützplatte wird aus einem Material entsprechender Steifigkeit ausgeschnitten,
beispielsweise aus Karton oder Kunststoffmaterial
entsprechender Dicke» Ein Sack 5 aus Filterpapier besteht beispielsweise aus Viskose. Der Sack ist
an die Unterseite der Stützplatte 4 angeklebt.
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Die Stutzplatte 4 hat in ihrem
mittleren Teil einen im wesentlichen kreisförmigen Deckel 8, der abgehoben werden kann, wie dies am besten Fig. 4
zeigt. Der Deckel 8 wird durch Einkerbungen 6 ausgebildet. Der Deckel 8 ist einstückig mit dem Rest der Stützplatte
und zwar über Einkerbungen 6a. Wenn der Deckel 8 abgenommen
ist, so läßt er eine im wesentlichen kreisförmige öffnung 7 frei. Mehrere Faltlinien befinden sich beiiseits des
Deckels 8, und zwar symmetrisch zu diesem. Diese Faltlinien
9 bilden einander gegenüberliegende Seitenkantenteile der Stützplatte 4 aus, die mit den entsprechenden
Enden der Stutzplatte zusammen arbeiten. Ein Paar symmetrische Stützbeine 10 sind in diesen Kantenteilen der Stütz-,
platte ausgebildet. Die öffnung 7 kann in der Stützplatte
auch bei der Herstellung der Filtervorrichtung ausgebildet werden. Sie kann auch quadratisch oder polygonal sein.
Dreieckige und andere Öffnungen, die nicht so geeignet sind, heißes Wasser einzugießen, sollten nicht verwendet werden.
Die Stützplatte 4 mit dem Deckel 8 und den Stützbeinen 10 ist längs einer Längs-Mittellinie 11 faltbar. Jedes Stützbein
10 hat im wesentlichen T-förmige Schlitze, die bezüglich der Längs-Mittellinie 11 symmetrisch zueinander
sind. Die Schlitze 12 halten die Filtervorrichtung an einem Becher oder an einem ähnlichen Behälter, wie weiter unten
noch näher erläutert wird. Jeder der T-förmigen Schlitze besteht aus einem Schlitz 12a, der sich von der entsprechenden
Kante des Stützbeines 10 nach innen erstreckt, sowie von einer im wesentlichen rechteckigen öffnung 12b, die
sich im wesentlichen symmetrisch zum Schlitz 12a erstreckt, und zwar in Längsrichtung senkrecht zur Erstreckung des
Schlitzes 12a und parallel zur Kante der Stützplatte. Der Schlitz 12 kann aber auch eine andere Form haben, wobei
die Kante über einen relativ schmalen Einschnitt und
eine relativ breite Innenkante weitergeführt wird t
beispielsweise ein L-Profil (vergleiche Fig. 28), eine
Schlüssellochform (vergleiche Fig. 29) oder eine Trapezform (vergleiche Figo 30).
Der Sack 5 ist flachgefaltet,, um das in ihm befindlihe
Kaffeepulver zu filtern. Fig„ 6 zeigt, daß der Sack 5
bei dieser Ausführungsform dadurch hergestellt wird, daß ein im wesentlichen rechteckiges Stück Filterpapier ausgeschnitten
wird. Dieser Zuschnitt wird längs seiner Mittellinie 13 gefaltet, wobei ein Klebemittel an die einander
gegenüberliegenden Seitenkanten 15 gegeben wird, und zwar zwischen der Mittellini© 13 und Querlinien 14, im wesentlichen
zwischen der Mittellinie 13 und oberen und unteren Enden des Zuschnitts. Anschließend i^erden die gefalteten
Teile längs der Kanten 15 verklebt» Der Sack ist somit oben längs der Mittellinie offen«, Randfelder 16 erstrecken
sich von den Querlinien 14 nach außen und sind auf die Unterseite der Stützplatte 4 aufgelegt und dort mit der
Stützplatte verbunden. Dadurch wird die Stützpla&te mit
dem Filtersack als Baueinheit ausgebildete Normalerweise
wird der Sack mit der Unterseite der Stütgplatte verbunden,
wie in Fig. 5 gezeigt. Die antgegengesstzten Kanten der
öffnung des Sacks sind parallel und berühren einander, um die öffnung zu verschließen» Di© seitliche Bemessung
dieses offenen Endes des Filtersacks ist größer als der Abstand zwischen Faltlinien 9 an der Stützplatte 4. Die
einander gegenüberstehenden Kanten der Randfelder 16 haben voneinander einen Abstand, d©r größer ist als der Durchmesser
des Deckels 8. Der so bemessene Sack 5 wird also mit der Unterseite der Stützplatt© 4 derart verbunden, daß
die Querlinien 14, die die Kanten des offenen Endes des Sacks ausbilden, mit der Längs-Mittellinie 11 der Stützplatte
4 fluchten, während das offene End® des Sacks sich gerade unter dem Deckel 8 längs der Längsmittellinie 11 befindet.
Wenn die Randfelder 16 mit der Stützplatte 4 verklebt
sind, so wird das offene Ende des Sacks vom Deckel 8 und von den an den Deckel angrenzenden Zuschnitteilen
der Stützplatte 4 verschlossen.
Der Sack 5 wird mit einem vorbestimmten Volumen Kaffeepulver 3 gefüllt, bevor er mit der Stützplatte 4 verklebt
wird« Nach der Verklebung ist somit das Kaffeepulver im Filtersack eingeschlossen.
Die so hergestellte Filtervorrichtung wird in der Umhüllung zusammen mit dem im Filtersack 5 befindlichen Kaffeepulver
eingeschlossen. Bei dieser Ausführungsform wird die Stützplatte 4 längs ihrer Längs-Mittellinie 11 gefaltet, wobei
sich der Sack mit dem Kaffeepulver zwischen den Hälften der Stützplatte befindet. Anschließend wird die Umhüllung
evakuiert oder mit einem inerten Gas nach dem Evakuieren gefüllt, wobei dann die Filtervorrichtung 2 luftdicht in
der Umhüllung eingeschlossen wird.
Statt dessen kann aber auch ein gewünschtes Volumen an Kaffeepulver erst beim Gebrauch der Filtervorrichtung in
den Filtersack eingegeben werden.
Die Figuren 7 bis 9 zeigen verschiedene Möglichkeiten, um
diese Filtervorrichtung einzusetzen. Zunächst wird die Umhüllung geöffnet und die Filtervorrichtung 2 herausgenommen.
Die Stützplatte 4 wird flachgefaltet, wie Fig. 4 zeigt.
Anschließend werden die Kerbungen 6a durchgebrochen, so daß der Deckel 8 abgenommen werden kann. Dadurch wird die
öffnung des Filtersacks 5 geöffnet. Dann werden die Stützbeine 10 der Stützplatte 4 nach unten gebogen, und zwar
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im wesentlichen senkrecht zum Mittelteil der Stützplatte. Dies erfolgt durch Falten längs der Faltlinien 9. Die
Stützplatte steht jetzt auf dem oberen Rand einer Tasse 17 oder eines ähnlichen Behälters, und zwar mittels der
Schlitze 12 in den Stützbeinen 10. Schließlich wird heißes Wasser durch die Öffnung in die Filtervorrichtung eingegossen.
Die Figuren 7 bis 9 zeigen, daß die Filtervorrichtung verschiedene
Durchmesser entsprechend den Durchmessern der Tassen 17 einnehmen kann. Dies erfolgt durch die mehreren,
konzentrischen Faltlinien 9 an der Stützplatte 4. In Fig. sind die Stützbeine 10 längs der innersten Faltlinie 9a
gebogen, so daß die Form einer Tasse mit verhältnismäßig kleinem Durchmesser entspricht. In Fig. 8 ist die Stützplatte
längs der äußersten Faltlinie 9c nach unten gebogen, um einer größeren Tasse angepaßt zu werden. Entspricht
keine der Faltlinlen 9 dem Durchmesser der betreffenden Tasse, so wird jedes Stützbein 10 längs der innersten Faltlinie
9a gefaltet, wie in Figur 9 gezeigt und anschließend
auch in geringerem Maße längs der mittleren Faltlinie 9b und schließlich auch längs der äußersten Faltlinien 9c,
wodurch eine Anpassung an den betreffenden Durchmesser der Tasse erfolgt. Dies ist besonders wirksam, wenn die obere
Kante der Tasse nach außen gebogen verläuft, wie in Fig. 9 gezeigt. Die so aufgefaltete Stützplatte 9 wird sicher an
der Kante der Tasse 17 befestigt, wobei die Schlitze 12 in
den Stützbeinen 10 verwendet werden. Ein innerer Haltefinger 18 jedes Stützbeines 10 wird hierbei in die Tasse 17 eingesetzt,
während äußere Haltefinger 19 sich von außen an den Rand der Tasse anlegen. Dadurch wird der Rand der Tasse
positiv von beiden Seiten gehalten.
Wenn die Tasse einen nach außen gebogenen Rand hat,
so erstreckt sich dieser durch die Schlitze 12, während die äußeren Haltefinger 19 sich unterhalb der Kante an
den Rand der Tasse anlegen und dabei den inneren Haltefingern 18 gegenüberliegen. Auch dadurch wird die Filtervorrichtung
stabil am Behälter befestigt.
Weil die Faltlinien 9 bei dieser Ausführungsform gebogen
verlaufen, wird beim Auffalten der Stützbeine die Stützplatte versteift. Weil die Enden des Filtersacks mit der
Stützplatte 4 verklebt sind, und zwar Über die Stützbeine 10," bringt das Auffalten der Stützplatte 4 die Enden des
Filtersacks 5 zueinander, so daß das obere Ende des Filtersacks 5 hierbei geöffnet wird und das Eingießen von heißem
Wasser erleichtert wird. Die Faltlinien 9 können aber auch gerade ausgebildet sein und sich dann senkrecht zur Längs-Mittellinie
11 erstrecken, oder sie sind polygonal geformt.
Die Filtervorrichtung 2 kann also sehr einfach aufgefaltet und auf einen Behälter aufgesetzt werden. Anschließend muß gegebenenfalls
nach Entfernung des Deckels - nur noch heißes Wasser in die Filtervorrichtung eingegossen werden
und der Kaffee ist fertig. Die aufgefaltete Filtervorrichtung steht auf dem Behälter sehr sicher, wobei man den Filtersaok
5 und das Innere des Behälters vom Raum zwischen den Stützbeinen 10 sehen kann, so daß das Filtrieren beobachtet
werden kann.
Die Figuren 10 bis 12 zeigen andere Ausfuhrungsbeispiele der Halteteile, die sich neben den Enden der Filtervorrichtung
befinden. In Fig. 10 ist jedes Haltebein der S.tützplatte mit einem im wesentlichen U-förmigen Schlitz
21 ausgebildet, der sich neben der Kante des Stützbeines
I O U I Ö
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befindet, aber unter Abstand davon. Der Schlitz 21. ist bezüglich der Längs-Mittellinie der Stützplatte symmetrisch
angelegt. In jedem Stützbein 10 definiert der Schlitz 21 eine innere Haltezun^23 an der Innenkante und einen äußeren
Haltestreifen 22 an der Außenkante. Die Schlitze 21 sind symmetrisch zueinander bezüglich einer Quer-Mittellinie
der Stützplatte 4 ausgebildet. Diese Filtervorrichtung kann mit einer einzigen Hand an einem Behälter befestigt
werden, wobei die äußeren Haltestreifen 22 sich an die Fläche der Außenkante des Behälters anlegen und die inneren
Haltezungen 23 nach innen gebogen werden und sich dabei von innen an den Behälterrand anlegen. Hat der Behälter eine
nach außen gebogene Kante, so arbeiten die äußeren Haltestreifen
22 mit den inneren Haltezungen 23 ebenfalls zusammen und halten dabei die Filtervorrichtung am Behälter
ähnlich wie vorstehend unter Bezugnahme auf Fig. 3 bis 9 erläutert.
Eine abgeänderte Ausführungsform ist in Fig. 11 gezeigt,
wobei die Stützplatte 4 mit ihrer Öffnung 7 beim Herstellungsvorgang
ausgebildet wird* In Fig.'11 wird die innere Haltezunge
23 ebenfalls durch den. im wesentlichen U-förmigen
Schlitz ausgebildet, der sich senkrecht zur Längs-Mittellinie 11 der Stützplatte erstreckt. Der U-förmige Schlitz ist hier
zusätzlich eingekerbt, und zwar in. seinem Mittelteil, wodurch der Schlitz 21 in Fig. 11 im wesentlichen wie ein E
geformt wird. Eine solche Form des Schlitzes 11 ergibt einen äußeren Haltestreifen 22 neben der Kante des Stützbeines
und ein Paar Vorsprünge 25, die sich von der Innenkante
des Schlitzes 21 nach außen erstrecken und dabei dem äußeren Halteströifen 22 gegenüberliegen. Die Vorsprünge
der inneren Haltezunge 23 sind symmetrisch zueinander und zur Längs-Mittellinie 11 der Stützplatte 4. Dadurch wird
die Filtervorrichtung 2 fest an drei Punkten in jedem der
β «β
- XL -
Stützbeine 10 gestützt, wenn sie sich an einem Behälter
befindet. Zwei Stützpunkte bilden die Vorsprünge 25 aus, die sich an die Innenseite des Behälters anlegen,und einen
Stützpunkt bildet der äußere Haltestreifen 22 aus, der sich eng an die Außenfläche des Behälters anlegt und dabei dessen
Krümmung folgt. Diese Konstruktion ist daher besonders stabil. Sie ist auch in hohem Maße unabhängig vom Durchmesser
des Behälters.
In Flg. 12 erstrecken sich Einschnitte 27 von den äußeren Enden der Vorsprünge 25 nach innen, und zwar bei Jeder
Haltezunge 23, wodurch kleine biegsame Teile 28 ausgebildet werden. Diese Einschnitte 27 machen die VorSprünge 25 an der
inneren Haltezunge 23 verhältnismäßig biegsam und legen sich daher besonders gut an Behälter mit verhältnismäßig kleinem
Durchmesser an.
Fernerhin hat jeder Haltestreifen 22 in Fig. 12 ein Paar schmale Vorsprünge 29, die von den entgegengesetzten Enden
des Haltestreifens 22 vorspringen und der inneren Haltezunge 23gegenüberliegen. Die inneren und äußeren Halteteile an
jedem Stützbein 10 stützen daher die Filtervorrichtung an vier Punkten am Behälter. Dies ist noch besser als die
Drel-Punkt-Stütze nach Fig. 11. Die kleinen VorsprUnge
können auch bei der AusfUhrungsform nach Fig. 10 oder 11
vorgesehen sein.
In Fig. 13 und 14 hat jedes Stützbein eine Faltlinie 36,
die parallel mit ihrer Kante 22a verläuft. Dort ist auch
ein im wesentlichen U-förmiger Einschnitt 37 vorgesehen, der die entgegengesetzten Enden der Faltlinie 36 miteinander verbindet, so daß die Basis des U sich von der Kante
des Stützbeins entfernt befindet. Der Schlitz 37 bildet ein inneres Halteteil oder eine Haltezunge 38 aus, die relativ
zum Rest des Stützbeins 10 aufgefaltet werden kann. Der
I OU
Abstand zwischen der Faltlinie 36 und dem gegenüberliegenden
Teil des Schlitzes 37 ist so gewählt, daß dieser Abstand größer ist als der Abstand zwischen der
Faltlinie 36 und der Außenkante 22a der Stützplatte.
Diese Abmessungen bewirken, daß das freie Ende der Haltezunge 38 in aufgefaltetem Zustand sich über die Kante 22a
erstreckt, wenn nämlich die Haltezunge um die Faltlinie 36 nach außen gefaltet ist, wie in Fig. 13 und 14 gezeigt.
Die Haltezunge 38, die also um die Faltlinie 36 um 180 Grad nach außen gefaltet ist, legen sich dann von innen an die
Wand des Behälters 17 an, wie in Fig. 14 gezeigt, wobei sie
aufgrund der ihnen innewohnenden Rückstellkraft sich mit einer Vorspannung von innen an die Wand des Behälters anlegen.
Die Filtervorrichtung ruht mit der Kante 22a der Stützbeine dabei auf der Kante des Behälters 17 auf. Hierdurch
ergibt sich eine besonders stabile Halterung. Die Haltezungen 38 bilden in den Stützbeinen Fenster aus, durch
die man den Filtriervorgang sehr gut beobachten kann.
In Fig. 15 und 16 hat der Filtersack 5 die Randfelder 16,
die sich voneinander von einander gegenüberstehenden Kanten 41 des offenen Endes des Filtersacks 5 nach außen erstrecken.
Der Filtersack 5 ist fest mit der Stützplatte 4 verbunden, indem die Randfelder 16 mit der Unterseite der Stützplatte
längs ihrer Umfangskanten 15a verklebt sind. An den Kanten
41 sind die einander gegenüberliegenden Innenflächen des Filtersacks trennbar miteinander verbunden, beispielsweise
verklebt, verpreßt oder durch Wärme versiegelt. Dadurch wird ein vorbestimmtes Volumen an Kaffeepulver 3 oder dergleichen
im Filtersack ausgebildet.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 9 wird die Öffnung
zum Eingießen von heißem Wasser durch den Deckel 4 geschlossen,
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-2X5 -
wenn die Filtervorrichtung nicht mehr benutzt wird. Ist kein solcher Deckel vorgesehen, so müssen die Kanten
41 der Öffnung des Filtersacks miteinander verbunden werden.
Ein Abdichten der Öffnung des Filtersacks ist aber überflüssig, auch wenn kein Deckel 8 vorgesehen ist, solange
die Filtervorrichtung nicht in einer Hülle angeordnet ist, sondern lediglich als Filter verwendet wird, in das ein
gewünschtes Volumen Kaffeepulver eingegeben wird, wenn Kaffee aufgebrüht werden soll.
Soll die Umhüllung des Filtersacks luftdicht evakuiert
werden, so kann dies erfindungsgemäß dadurch geschehen, daß das geschlossene Ende des Filtersacks verhindert, daß
dessen Inhalt herausgesaugt wird, während gleichzeitig Luft abgesaugt werden kann.
Die Verbindung der einander gegenüberliegenden Kanten des
offenen Sacks sollte so stark sein, daß eine Person diese leicht mit dem Finger öffnen kann, ohne daß dabei das Filterpapier
beschädigt wird.
Fig. 17 zeigt, daß ein Deckelteil 42 die Öffnung des Filtersacks abdecken kann. Dieses Deckelteil kann durch einen
länglichen Streifen ersetzt werden, der trennbar auf die Oberseite von Deckelfeldern 44, 45 aufgebracht ist, und
zwar längs der offenen Kanten 41 des Sacks, die der Öffnung 7 gegenüberliegen. Ein solcher Streifenverschluß kann eine
Zuglasche 43 an einem Ende einschließen, der von der öffnung
7 vorsteht. Mit Hilfe der Zuglasche kann der Streifenverschluß leicht geöffnet werden.
Die Figuren 18 bis 23 zeigen eine weitere Ausführungsform,
O I O U I Ö O
^ 22 -
Hier ist eine Stützplatte 101 ähnlich der Stützplätte 4
von Fig. 10 vorgesehen. Die Stützplatte 101 hat ein Paar Stützbeine 102 an den Enden der Stützplatte, ferner
eine Öffnung103 zum Eingießen von heißem Wasser und einen Filtersack 104, der an der Unterseite der Stützplatte 101
befestigt ist, wobei dessen offenes Ende die Öffnung 103 abdeckt.
Die Stützplatte 101 und die Stützbein© 102 sind einstückig aus einem im wesentlichen rechteckigem Stück ausgebildet,
vorzugsweise aus Karton oder ähnlichem Material. Gleichzeitig werden hierbei Halteteile 105 ausgeschnitten.
Diese HalteteHe 105 an den Haltebeinen 102 können die
Filtervorrichtung an einem Behälter 106 befestigen. Bei dieser Ausführungsform hat Jeder Halteteil 105 einen sich
in Querrichtung erstreckenden Schlitz 107 an seinem Ende.
Der Schlitz 107 ist so geformt, daß er eine innere Haltezunge 108 und einen äußeren Haltestreifen 109 ausbildet,
die mit dem Rest des Haltebeines 102 einstückig sind.
Der Filtersack 104 umfaßt einander gegenüberliegende Seitenwände
110a, 110b und Felder 111a, 111b, die sich in einander
entgegengesetzten Richtungen von den jeweiligen Seitenwänden 110a, 110b erstrecken. Außerdem ist ein Verbindungsstreifen
112 vorgesehen, der die Seitenwände miteinander verbindet.
Beim Herstellen des Filtersacks wird das Blatt längs der Mittellinie 113 des Verbindungsstreifens 112 gefaltet, es
werden die entgegengesetzten Kanten 114 des Verbindungsstreifens 112 in entgegengesetzte Richtungen gefaltet,
während der Rest aufeinander gefaltet wird mit dem Verbindungsstreifen
112 dazwischen. Dann werden die Felder 111a
Λ «
- 23-
und 111b nach außen längs der ^anten 115 gefaltet.und
die dazwischen liegenden Seitenwände 11Oa, 11Ob längs deren Seitenkanten 116 zusammen mit den Seitenkanten des Verbindungsstreifens
112 verbunden , die darübergelegt werden.
Der Filtersack 104 hat also die Form eines flachen Sacks, dessen Boden durch den Verbindungsstreifen 112 ausgebildet
wird. Die Kanten 114 des Verbindungsstreifens 112 definieren die unteren Kanten der Seitenwände 110a, 110b. Die obere
Kante 115 jeder Seitenwand 11Oa, 110b definiert eine offene Kante, so daß die Felder 111a,111b sich von den Kanten des
offenen Endes des Sacks erstrecken.
Der Filtersack 104 wird an die Unterseite der Stützplatte 101 gebracht, so daß die benachbarten oberen Kanten 115
der Seitenwände 110a, 110b mit der Mittellinie der StUtzplatte
10 fluchten. Die Felder 111a, 111b erstrecken sich von den Kanten 115 und liegen an der Unterseite der Stützplatte
101 an und auch an den angrenzenden Stützbeinen 102. In dieser Lage werden die Felder 111a, 111b an der Stützplatte
und an den Stützbeinen längs der Umfangskanten 117 befestigt, vorzugsweise verklebt.
Vor dem Gebrauch sind die Seitenwände 110a, 110b des
Filtersacks in Kontakt flachgefaltet mit dem Verbindungsstreifen 112 dazwischen. Der Filtersack in dieser Position
kann so gefaltet werden, daß sich entweder das Feld 111a
oder das Feld 111b an die Unterseite der Stützplatte 101
anlegt, wodurch die Filtervorrichtung sehr flach wird.
Wenn die Stützbeine 102 an den entgegengesetzten Seiten der Stützplatte 101 nach unten relativ zum mittleren Teil
der Stützplatte gebogen werden, so werden die Seitenwände 110a, 110b des Filtersacks längs ihrer oberen Kanten 115
O I O U 10
gelöst, und zwar wegen der vorstehend beschriebenen Konstruktion des Filtersacks. Dadurch wird der Filtersack geöffnet
und gleichzeitig werden die einander gegenüberliegenden Seitenkanten 116 einander angenähert und öffnen dabei den
Filtersack.
Der so aufgefaltete Filtersack wird auf ein Gefäß 106 aufgesetzt, wobei die Enden der Stützbeine 102 der oberen
Kante des Gefäßes 106 gegenüberliegen. Der äußere Haltestreifen 109 an jedem Stützbein 102 greift dann an die
Außenfläche des Gefäßes 106 an und die innere Haltezunge 108 greift an der Innenfläche des Gefäßes an. Fig. 22
zeigt, daß der Haltestreifen 109 und die Haltezunge 108 die Wand des Gefäßes 106 von außen bzw. innen halten, wodurch
die Filtervorrichtung gut am Gefäß befestigt wird.
Anschließend wird ein gewünschtes Volumen an Kaffeepulver
und danach heißes Wasser in den Filtersack eingegeben, der jetzt weit offen ist. Fig. 23 zeigt, daß das Gewicht des
Kaffeepulvers und des heißen Wassers bewirkt, daß der gefaltete Verbindungsstreifen 112 jetzt geöffnet wird und von
den unteren Kanten der Seitenwände 110a, 110b herabhängt. Der Filtersack ist daher jetzt schalenförmig geformt.
Die Filtervorrichtung dieser Ausführungsform kann flachgefaltet werden und wird im Gebrauch selbsttätig geöffnet,
wobei der Filtersack durch das Gewicht des Kaffeepulvers konisch ausgeformt wird mit der Spitze des Konus unten.
Diese Spitze des Filtersacks sammelt das FiItrat, das von
dort in den Behälter tropft.
Das FiItrat kann daher nicht mehr außerhalb des Behälters
gelangen. Die Ausdehnung des Verbindungsstreifens 112 vergrößert auch die Filterfläche und verbessert die Filterwirkung.
Der Verbindungsstreifen 112 hat eine bestimmte Breite. Er
ist einstückig mit den Kanten 116 der Seltenwände 11Oa, 11Ob
längs deren Seitenkanten verbunden, vorzugsweise verklebt. Es wird bevorzugt, wenn die Seitenwände 110a, 110b mit ihren
unteren Kanten nicht von der Unterseite der Stützplatte oder der Stützbeine vorstehen, wenn sie aufgefaltet sind.
Im folgenden wird die AusfUhrungsform nach Fig. 24 bis 27 beschrieben. Diese Filtervorrichtung weist eine Stutzplatte
200 mit geneigten Abschnitten 201, 202 in Ihrem Mittelteil
auf, sowie einen Filtersack 203 zur Aufnahme von Kaffeepulver 204.
Die geneigten Abschnitte 201, 202. sind einander gleich und
rechteckig ausgebildet. Sie sind an ihren oberen Kanten 201', 202' durch einen Verbindungsstreifen oder ein Verbindungsfeld
miteinander verbunden. Die geneigten Abschnitte 201, 202 sind längs ihrer Kanten 201·, 202' faltbar und zwar
Im wesentlichen als umgekehrtes V. Jeder Abschnitt 201, 202
ist mit einer Stützplatte 214 über eine Faltlinie 211, 212 verbunden und hat einen im wesentlichen U-förmigen Schlitz
206 an ihrem Ende und in symmetrischer Ausbildung. Dieser U-förmlge Schlitz 206 1st so ausgebildet, daß er ein inneres
Halteteil 207 und einen äußeren Haltestreifen 208 ausbildet, die mit dem Rest des Stützbeines einstückig sind. Der geneigte
Abschnitt 201 hat eine rechteckige Öffnung 209 zum Eingießen von heißem Wasser. Der Filtersack 203 ist an der Unterseite
des geneigten Abschnitts 201 mit der öffnung 209 befestigt.
Der Filtersack 203 ist am geneigten Abschnitt 201 befestigt
und hängt von dort herab, und zwar längs der Kanten, die eine Öffnung des Filtersacks 203 ausbilden, derart, daß die
Öffnung 209 abgedeckt wird. Der Filtersack 203 wird in
. OLJ O U. J öp
der aufeinander gefalteten Stützplatte 200 aufgenommen.
Der Filtersack 203 ist bei einer Klebestelle 210 lokal mit der Rückseite des anderen, geneigten Abschnitts 202
verklebt und hängt also von beiden geneigten Abschnitten 201, 202 herab.
Die Faltlinien 211, 212 erstrecken sich in Querrichtung zwischen dem Mittelteil der Stützplatte 200 und ihren
Stützbeinen 214.
Wird die Filtervorrichtung nicht gebraucht,so wird sie wieder
flachgefaltet, wobei die Stützplatte 200 aufeinander
gefaltet wird und der Filtersack sich zwischen den Teilen der Stützplatte befindet. Im Gebrauch wird die Stützplatte
200 aufgefaltet und die Stützbeine 214 werden an der oberen Kante einer Kaffeetasse oder eines ähnlichen Behälters befestigt.
Dies ist in den Fig. 26 und 27 gezeigt. Wird die Stützplatte 200 aufgefaltet, so wird der Filtersack 203 an der Klebestelle
210 gezogen und dadurch aufgefaltet. Ist die Filtervorrichtung auf eine Kaffeetasse 213 aufgesetzt, so legt sich der Haltestreifen
208 an die Außenwand der Kaffeetasse an und die
Haltezunge 207 drückt sich von innen an die Wand der Kaffees
tasse an. Der Haltestreifen und die Haltezunge arbeiten daher zusammen und der Rand der Kaffeetasse befindet sich zwischen
diesen Haltemitteln. Es kann dann Kaffeepulver 204 und anschließend heißes Wasser in den Filtersack eingegeben werden,
so daß das Filtrat direkt in die Kaffeetasse einläuft. Der Abstand zwischen den Stützbeinen ist so ausgebildet, daß
der Abstand vom Durchmesser der Kaffeetasse abhängt. Um die stabile Lage der Filtervorrichtung an der Tasse zu sichern,
kann die Stützplatte mit den geneigten Abschnitten 201, 202
ο oq ο ■ λ ο
O ί> Q 0 B β « fi P
und den Stützbeinen 214 längs ihrer Paltlinien 211» 212
gefaltet werden, bis die entsprechenden Halteteile 207 und 208 sich so gerade wie möglich in Verlängerung der oberen
Wand der Tasse befinden.
Die beschriebene Filtervorrichtung ist leicht zu handhaben und kann platzsparend aufbewahrt werden, weil sie flachgefaltet
werden kann. Sie kann sehr leicht standsicher an einem Behälter befestigt werden, wozu die Stützplatte lediglich
in etwa auf die jeweils gewünschte Größe des Behälters aufgefaltet werden muß. Anschließend werden die äußeren
und die inneren Haltemittel so aufgefaltet, daß sie den oberen Rand des Behälters zwischen sich erfassen.
-2t-
L e e r s e i t θ
Claims (20)
- β ρ β β β • Ο« ο* · « β β οPatentansprücheFiltervorrichtung für Kaffee oder dergleichen mit einer Stützplatte, in deren mittleren Bereich eine ■Öffnung zum Eingießen von heißem Wasser angebracht ist, ferner mit an den Enden vorgesehenen Stützbeinen und mit einem Sack aus Filterpapier Über der Öffnung dadurch g e k ennzeichnet, daß an jedem der Stützbeine (10; 102; 214) mehrere Halteteile (18, 19} 22, 23; 38; 105, 108/12°<?Λ 208) durch wenigstens einen Einschnitt (21, 27» 37; 107; 206) ausgebildet sind, der bezüglich der Längsmittellinie (11) der Stützplatte (4; 101; 200) symmetrisch angeordnet ist.
- 2. Filtervorrichtung naoh Anspruch 1, \ dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Stützbeine (10; 102; 214) ein Paar Schlitze hat, die sich Jeweils von der Kante des Stützbeins nach innen erstrecken, so daß ein inneres Halteteil zwischen den Schlitzen und einem Paar von äußeren Halteteilen ausgebildet wird, und zwar an den Außenkanten der Schlitze.
- 3. Filtervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Schlitze in seinem Abschnitt zur Kante verhältnismäßig schmal ist und ein inneres Ende hat, das demgegenüber verbreitert ist.
- 4» Filtervorrichtung nach Anspruch 3»dadurch gekennzeichnet, ■daß die Schlitze im wesentlichen T-fö'rmig ausgebildetsind. , >
- 5. Filtervorrichtung nach Anspruch 3S dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze im wesentlichen L-fÖrmig ausgebildet sind.
- 6. Filtervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennze lehnet, daß die Stützbeine (10? 102$ 204) mit ©in©m im wesentlichen U-förmigen Schlitz ausgebildet sind, der einen Abstand von der Kante des Stützbeines hat9 wobei der U-förmige Schlitz ein zung@nförmig©s inneres Halteteil an der Innenseite des U ausbildet und ein längliches, äußeres Halteteil an der Außenseite des U0
- 7. Filtervorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß vom inneren Halteteil ein Paar unter Abständen angeordnete Vorsprünge vorsteht,
- 8. Filtervorrichtung nach Anspruch 7t dadurch gekenn ze i c h η e t, daß das äußere Halteteil an den Seitenkanten schmale Vorsprünge (29) hat, die dem inneren Halteteil gegenüber stehen.
- 9. Filtervorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Einschnitte (27) sich von den einander gegenüberliegenden Seitenkanten eines Grundteiles des inneren Halteteiles aufeinander zu erstrecken und verhältnismäßig kleine Stücke mit vergrößerter Biegsamkeit ausbilden.β Ott
- 10. Filtervorrichtung für Kaffe oder dergleichen mit einer Stützplatte, in deren mittleren Bereich eine öffnung zum Eingießen von heißem Wasser angebracht ist, ferner mit an den Enden vorgesehenen Stützbeinen und mit einem Sack aus Filterpapier über der Öffnung, dadurch gekennzeichnet, daß ein innerer Verriegelungsteil (38) an Jedem der Stützbeine (10) durch einen im wesentlichen U-förmigen Einschnitt (37) ausgebildet ist, der bezüglich der Längsmittellinie (11) der Stützplatte symmetrisch ist, wobei der U-förmige Einschnitt (37) so angeordnet 1st, daß sich die Basis des U entfernt von der Kante (22a) des Stützbeines (10) befindet und daß der innere Verriegelungsteil (38) aufgefaltet ist, um die Filtervor~ richtung (2) an der oberen Kante eines Gefäßes (17) zusammen mit der Kante (22a) des Stützbeins (10) zu halten.
- 11» Filtervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Teil mit der Öffnung (7J103J209) wenigstens ein Paar Faltlinien (9) hat, die bezüglich der öffnung sowie zueinander symmetrisch sind und die die Stützplatte in einen mittleren Teil mit der Öffnung und in die Stützbeine (1O;1O2;214) unterteilen.
- 12. Filtervorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltlinien (9) sich rings um die Öffnung (7;103J 209) des Mittelteils erstrecken.
- 13. Filtervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 * 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Filtersack (5), der an die Unterseite der Stütz-platte (4;101;200) angeklebt ist, ein offenes Ende hat, dessen einander gegenüberliegenden Kanten teilweise mit einer Fläche der Stützbeine (10;102;214) verbunden sind.
- 14. Filtervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Filtersack (5) eine flache Öffnung hat, die durch eine doppelte Faltung eines Blatts aus Filterpapier ausgebildet ist, wobei die sich daraus ergebenden zwei Teile längs einander überlappender s einander entgegengesetzter Seitenkanten miteinander verbunden sind, wobei ferner sich Flansche von den einander gegenüberstehenden Kanten des Filtersacks s die das offene Ende des Sacks ausbilden, nach außen erstrecken und die offenen Kanten des Filtersacks mit einer Faltlinie fluchten, längs der die Stützplatte faltbar ist5 wobei die Flansche mit einer Fläche der Stützplatte längs deren Umfangskanten verbunden ist.
- 15· Filtervorrichtung nach Anspruch 149 dadurch gekennzeichnet, daß die durch die doppelte Faltung der Stützplatte ausgebildeten und einander gegenüberliegsi den Seitenwände miteinander längs der unteren Kanten über einen Verbindungsstreifen verbunden sindj, der ebenfalls aufeinander gefaltet ist.
- 16. Filtervorrichtung nach Anspruch 1„dadurchgekennzeichnet , daß die Stützplatte längs einer Faltlinie aufeinander faltbar ist, die mit der Längs-Mittellinie (11) der Stützplatte übereinstimmt.
- 17.Filtervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützplatte längs einer Faltlinie aufeinander faltbar ist, die sich senkrecht zu ihrer Längs-Mittellinie (11) erstreckt.
- 18.Filtervorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung zum Eingießen von heißem Wasser sich beidseits der Faltlinie erstreckt.
- 19.Filtervorrichtung nah einem der Ansprüche 1 - 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützplatte (4;101;200) im wesentlichen rechteckig ist.
- 20.Filtervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 19, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung zum Eingießen von heißem Wasser durch vier Bögen (6, 6,6a,6a) ausgebildet ist.Der PatentanwaltϊDr.
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