DE3038565C2 - Heftapparat - Google Patents
HeftapparatInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25C—HAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
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- B25C5/10—Driving means
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Description
Die Erfindung betrifft einen Heftapparat, mit einem Magazin zur Aufnahme von Heftklammern od. dgl., mit
einem von Führungsteilen gebildeten Ausstoßschlitz an einem Ende des Magazins, mit einem im Ausstoßschlitz
bewegbaren Anschlagteil zum Herausdrücken von Heftklammern, mit einer Federanordnung zum Vorspannen
des Anschlagteiles in eine stellung zum Herausdrücken von Heftklammern sowie einem Handgriff
und einer Klinke, mit der das Anschlagteil in Eingriff bringbar und gegen die Federvorspannung bewegbar
ist, wobei die Klinke anschließend das Anschlagteil durch Drücken des Handgriffes freigibt, um eine Heftklammer
auszustoßer..
Ein derartiger Heftapparat ist aus der DE-AS 12 294 bekannt, wobei die dort beschriebene Anordnung
einen aufwendigen und platzraubenden Aufbau besitzt und im Betrieb relativ sperrig und unhandlich ist.
Insbesondere hat ein derartiger Heftapparat eine beträchtliche Höhenausdehnung, da der Griff einerseits
von einem an der Oberseite vorstehenden Handgriff und andererseits von einer Ausnehmung im Inneren des
Körpers des Heftapparates gebildet wird, damit der Hebel zum Vorspannen des Anschlagteiles gegen die Wirkung
der Federanordnung mit Spannfeder heruntergedrückt werden kann.
Es kommt hinzu, daß der dort beschriebene Heftapparat nur begrenzte Einsatzmöglichkeiten bietet, denn
der Ausstoßschlitz ist dort im wesentlichen bündig mit der Unterseite des Heftapparates ausgebildet. An
schwer zugänglichen Stellen können daher Heftklammern mit einem derartigen Heftapparat kaum eingetrieben
werden.
In der FR-PS 13 87 695 ist ein Werkzeug beschrieben,
das nicht zum Eintreiben von Heftklammern dient, sondern zum Umbiegen von Heftklammern od. dgl. vorgesehen
ist. Zu diesem Zweck hat das dort beschriebene Werkzeug ein Magazin für Heftklammern sowie zwei
gegeneinander bewegbare Backen. Die Heftklammern
ίο mit U-förmigem Profil können durch das Zusammendrücken
von zwei Griffen verformt werden, wobei die jeweiligen Schenkel der U-förmigen Heftklammern umgebogen
werden.
Das in der FR-PS 13 87 695 beschriebene Werkzeug hat zwar einen kompakten Aufbau, wobei das Magazin
ein Gegenstück für den Handgriff bildet, jedoch handelt
es sich dabei um ein Werkzeug völlig anderer Gattung, das mit einem Heftapparat zum Eintreiben von Heftklammern
nichts zu tun hat
Die US-PS 26 03 782 beschreibt einen Heftapparat, der zwar einen über die Unterseite des Heftapparates
vorstehenden Ausstoßschlitz besitzt, jedoch im übrigen einen ganz anderen Aufbau der Konstruktion mit einer
Vielzahl von Teilen bedingt ist, wobei im Gehäusekörper eine durchgehende Öffnung vorgesehen ist, die das
Gegenstück zum Handgriff bildet.
Schließlich ist es aus der US-PS 32 29 882 an sich bekannt, bei einem Heftapparat ein Verriegelungsteil
zum Festlegen des Betätigungsgriffes zu verwenden, jedoch bildet die dort beschriebene Verriegelung kein
Fußteil, das zugleich zum Aufsetzen des Heftapparates eingesetzt werden kann.
Ausgehend von einem Heftapparat der eingangs genannten Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
einen gattungsgemäßen Heftapparat so zu verbessern, daß die Höhenausdehnung, insbesondere im Griffbereich,
wesentlich verringert wird.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, einen Heftapparat der in Rede stehenden \rt so auszubilden,
daß der Handgriff und das Magazin in einem solchen Abstand voneinander angeordnet sind, daß der Handgriff
und das Magazin in der Offen-Stellung des Handgriffes mit einer einzigen Hand umfaßbar sind, und daß
die Führungsteile über die Ebene des Unterteiles des Magazins nach unten vorstehen.
Mit dem erfindungsgemäßen Heftapparat kann die Bauhöhe erheblich verkleinert werden. Außerdem
kommt der erfindungsgemäße Heftapparat mit einer geringen Anzahl von Bauteilen aus, was die Herstellungskosten
einer derartigen Anordnung verringert. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß sich der erfindungsgemäße
Heftapparat vielseitig und auch an solchen Stellen einsetzen läßt, die mit herkömmlichen Heftapparaten
kaum für die Bearbeitung zugänglich sind.
Beim erfindungsgemäßen Heftapparat ist in vorteilhafter Weise keine das Gehäuse durchsetzende Aussparung
erforderlich, um den Gegengriff für den Handgriff zu bilden.
Vielmehr bildet das Magazin selbst den Gegengriff.
Vielmehr bildet das Magazin selbst den Gegengriff.
Da die den Ausstoßschlitz bildenden Führungsteile über das Magazin nach unten vorstehen, wird einerseits das
Arbeiten an schwer zugänglichen Stellen erleichtert. Andererseits treten keine Probleme beim Umgreifen
des Magazins zwischen Werkstückoberfläche und Magazinunterseite auf.
In Weiterbildung des erfindungsgemäßen Heftapparates
ist vorgesehen, daß ein drehbar montiertes Fußteil an dem dem Ausstoßschlilz gegenüberliegenden Ende
des Magazins vorgesehen ist, wobei das Fußteil in eine Stellung drehbar ist, in der es den Handgriff in seiner
vollständig heruntergedrückten Stellung festhält.
Damit wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß der Handgriff am Heftapparat festgelegt werden kann, so
daß das Geräte beim Transport geringe Abmessungen aufweist. Außerdem kann das Fußteil dazu verwendet
werden, den Heftapparat im Betrieb vorn und hinten aufzusetzen.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn beim erfindungsgemäßen Heftapparat die Federanordnung aus Blattfedern
besteht, die direkt an der Oberseite des Magazins befestigt sind. Dadurch wird eine besonders kompakte
Bauform des Heftapparates geschaffen, so daß sich der Heftapparat mit geringer Bauhöhe herstellen läßt
Die Erfindung wird nachstehend, anhand der Beschreibung von Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme
auf die beiliegende Zeichnung, näher erläutert Die Zeichnung zeigt in
F i g. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform des erfmduiigsgemäßen Heftapparates in einer ersten
Stellung;
F i g. 2 eine Stirnansicht eines Teiles des heftapparates gemäß F i g. 1;
F i g. 3 eine Seitenansicht des Heftapparates in einer zweiten Stellung;
F i g. 4 eine schematische Darstellung zur Erläuterung der Wirkungsweise des Heftapparates;
F i g. 5 eine auseinandergezogene Darstellung zur Erläuterung des Heftapparates gemäß F i g. 4;
F i g. 6 eine auseinandergezogene Vorderansicht, teilweise mit Wegbrechungen, zur Erläuterung einer anderen
Ausführungsform des Heftapparats;
F i g. 7 eine Seitenansicht, teilweise mit Wegbrechungen,
zur Erläuterung einer weiteren Ausführungsform.
Nachstehend wird zunächst auf die Ausführungsform gemäß Fig. i — 3 Bezug genommen. Der Keftapparat
weist ein Magazin 1 auf; an einem Ende des Magazins i ist ein drehbar montiertes Fußteil 2 vorgesehen, das aus
der Stellung gemäß Fig. 1, in der das Fußteil 2 unterhalb
des Magazins 1 vorsteht, in eine Stellung gemäß F i g. 3 bewegbar ist, in der das Fußteil 2 sich oberhalb
des Magazins 1 befindet. Oberhalb des Magazins 1 befindet sich ein erstes Gehäuseteil 3, während am Vorderende
des Magazins 1 und oberhalb davon ein zweites Gehäuseteil 4 montiert ist Dieses -weite Gehäuseteil 4
bildet einen Ausstoßschlitz 5 im linken Bereich der Anordnung gemäß Fig, 1 an einem Ende des Magazins 1
und steht über die Ebene des Unterteiles des Magazins 1 nach unten vor. Ein Gei?nkzapfen oder Drehzapfen 6 ist
mit dem Gehäuseteil 4 verbunden, während ein Handgriff
7 drehbar auf dem D-ehzapfen 6 montiert ist
Wenn der Handgriff 7 heruntergedrückt wird, wird eine Heftklammer aus dem Magazin 1 durch den Ausstoßschlitz
5 herausgedrückt. Wenn der Heftapparat nicht in Betrieb ist, kann der Handgriff 7 in einer zurückgezogenen
Stellung gehalten werden, indem man den Handgriff 7 herunterdrückt und anschließend das Fußteil
2 in die Stellung gemäß F i g. 3 dreht.
Im folgenden wird auf die Ausführungsform gemäß F i g. 4 und 5 Bezug genommen. Wie aus F i g. 4 ersichtijich,
hat das Magazin 1 an einem Ende einen nach unten 'gerichteten Ausstoßschlitz 8, der von Führungsteilen
gebildet ist. Auf der gegenüberliegenden Seite ist an der Oberseite des Magazins 1, z. B. mit Stiften oder Bolzen
9, eine Anordnung einer Blattfeder 10 sicher befestigt. Die Blattfeder 10 stehi mit einer in einem Mitnehmer
oder Anschlagteil 11 ausgebildeten Öffnung in Eingriff.
Das Anschlagteil 11 ist im Ausstoßschlitz 8 verschiebbar
angeordnet Der Handgriff 7 ist am Drehzapfen 6 mittels eines im Handgriff 7 ausgebildeten Langloches 12
drehbar montiert Das Vorderende 13 des Handgriffes 7 steht mit einem Ansatz oder einer Nase 14 in Eingriff,
die auf dem Anschlagteil 11 ausgebildet ist. Im Betrieb
des Heftapparates wird der Handgriff 7 heruntergedrückt, so daß sich das Anschlagteil 11 nach oben in die
Stellung 11' bewegt wobei sich die Blattfeder 10 dann in der Stellung 10' befindet Hat sich das Anschlagteil 11
nach oben bewegt, so wird eine Heftklammer im Magazin 1 nach vorn in den Ausstoßschlitz 8 gedrückt und
zwar durch eine im Magazin 1 vorhandene Vorspannungsfeder. Außerdem ist die Blattfeder 10 unter Spannung.wenn
das Anschlagteil 11 hochgezogen ist
Wenn das Anschlagteil 11 seinen höchsten Punkt erreicht
hat bewegt sich der Handgriff 7 relativ zum Drehzapfen 6, und zwar wegen de= Langloches 12, so
daß das Vorderende 13 des Handgriffes 7 mit dem Ansatz oder der Nase 14 außer Eingriff kommt. Das Anschlagteil
11 bewegt sich somit ur τ dem Einfluß der vorgespannten Blattfeder i0 rasch rich unten und
drückt somit zwangsläufig eine Heftklammer durch den Ausstoßschlitz 8 aus. Es erscheint einsichtig, daß eine
den Heftapparat verwendende Bedienungsperson den Handgriff 7 und das Magazin 1 mit einer einzigen Hand
erfassen wird, wobei die Kompressionskraft der Hand auf die Unterseite des Magazins 1 und die Oberseite des
Handgriffes 7 aufgebracht wird. Da die Heftklammern durch einen Ausstoßschiitz 8 herausgedrückt werden,
der über die untere Ebene des Magazins 1 vorsteht, ist es sehr zweckmäßig, das Magazin 1 in dieser Weise zu
erfassen. Der vorstehende Ausstoßschlitz 8 kann auch dazu verwendet werden, eine beträchtliche Kraft auf
eine zu heftende Oberfläche auszuüben, bevor eine Heftklammer herausgedrückt wird.
Es ist einsichtig, daß eine derartige Ausfühningsforrn
sehr wenig bewegliche Teile besitzt, relativ einfach ist und sich somit in wirtschaftlicher Weise herstehen läßt.
Außerdem ist der Heftapparat leicht, sehr vielseitig einsetzbar und leicht zu benutzen.
F i g. 5 verdeutlicht die Einfachheit der beschriebenen Ausführungsform, da diese F i g. 5 eine auseinandergezogene
Darstellung des Heftapparates zeigi F i g. 5 läßt erkennen, daß das Magazin 1 von zwei miteinander zusammenwirkenden
Teilen gebildet wird, nämlich einem Oberteil 15a und einem Unterteil 15, wobei das Unterteil
15 eine heruntergezogene Platte 16 an seinem Vorderende aufweist die eines der Führungsteile darstellt,
welche den Ausstoßschlitz 8 bilden.
F i g. 6 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform eines
Magazins 1, bei dem das Unterteil 15 des Magazins 1 ils
Aluminium-Extrusionsteil ausgebildet ist, das einen Kanal ~ur Aufnahme von Heftklammern mit im wesentlichen
U-förmigem Querschnitt bildet Dieses Un'erteil 15 bildet ferner eine Einrichtung zur Führung eines
Schiebers oder Ausstoßers 17 längs des Kanals unter dem Einfluß einer nicht dargestellten Feder, um die
Heftklammern ir Richtung des Ausstoßschlitzes 8 zu schieben. Am Vorderende des Aluminium-Extmsionsteiies
ist eine Platte 18 aus gehärtetem Stahl oder einem ähnlichen härten Material vorgesehen, das" verschleißfest
ist, da diese Platte 18 eines der Führungsteile darstellt, die den Ausstoßschlitz 8 bilden und somit Reibungskräften
ausgesetzt sein wird, da die Heftklammern und das Anschlagteil sich auf diesem Bauteil hin- und
herbewegen werden. Bei dieser speziellen Ausführungsform weist die Blattfeder 10 zwei getrennte Teile auf,
wie sich aus F i g. 6 entnehmen läßt.
F i g. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform. Bei dieser Ausführungsform ist ein Magazin 20 mit einem drehbar
montierten Fußteil 21 an einem seiner Enden versehen, während an seinem gegenüberliegenden Vorderende
ein heruntergezogenes Teil 22 angeordnet ist, das zusammen mit einem Gehäuseteil 23 die Führungsteile für
einen Ausstoßschlitz 24 mit einer offenen unteren Mündung bilden. Das Gehäuseteil 23 bildet außerdem ein
Gehäuse, welches das vordere Oberteil des Heftapparates überdeckt. Dieses Gehäuseteil 23 ist der Deutlichkeit
halber in der Zeichnung weggeschnitten dargestellt. Das Magazin 20 enthält einen Schieber oder Ausstoßer
25, der mit einer Feder vorgespannt ist, um Heftklammern 26 in den Ausstoßschlitz 24 zu drücken. Ein Anschlagteil
27 ist vorgesehen, das mit einer Klinke 28 in Eingriff steht, die einen Teil einer integralen Anordnung
29 von Klinke und Handgriff darstellt. Diese Anordnung OQ vy<»ict **!ngn Handgriff 30 uüf dsr cöcritSll? dss rück
gazin nur mit einer einzigen Hand erfaßt werden können, wobei sich der Handgriff bei Betätigung des Heftapparats
in Richtung des Magazins bewegt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
wärtigen Teiles des mit dem Fußteil 21 versehenen Magazins 20 vorsteht. Der Handgriff 30 ist auf einem Stift
oder Zapfen 31 mittels eines Langloches 32 drehbar gelagert. Eine Feder 33 ist vorgesehen, um den Handgriff
30 in die in der Zeichnung dargestellte Position vor2uspannen. Ferner ist eine Blattfeder 34 vorgesehen,
die mittels einer Niete 35 am rückseitigen Ende des Magazins 20 befestigt ist, während das Vorderende 36
der Blattfeder 34 durch eine im Anschlagteil 27 ausgebildete Öffnung hindurchgeht. Eine zusätzliche Blattfeder
37 kann erforderlichenfalls vorgesehen sein. Die integrale Anordnung 29 von Handgriff und Klinke weist
einen Vorsprung 38 auf, der mit einem Anschlag 39 zusammenwirken kann, der einen Teil des Gehäuseteiles
23 bildet
Bei Betätigung des Heftapparates wird der Handgriff 30 zu Beginn heruntergedrückt, wobei die Klinke 28 für
ein Hochheben des Anschlagteiles 27 sorgt und somit die Blattfeder 34 unter Spannung setzt. Wenn sich das
untere Ende des Anschlagteiles 27 am Magazin 20 vorbeibewegt, bewegt sich der Ausstoßer 25 unter der Vor-Spannungswirkung
einer Feder nach vorn und drückt somit eine Heftklammer 26 in den Ausstoßschlitz 24.
Wenn der Handgriff 30 vollständig heruntergedrückt wird, kommt der Vorsprung 38 mit dem Anschlag 39 in
Eingriff, und eine weitere Druckausübung auf den Handgriff 30 sorgt dafür, daß der Handgriff 30 sich gegen
die Vorspannung der Feder 33 bewegt Dabei erfolgt eine Bewegung des Handgriffes 30 aufgrund der
Gestalt des Langloches 32, das den Zapfen 31 umgibt Somit kommt die Klinke 28 mit dem Anschlagteil 27
außer Eingriff. unJ das Anschlagteil 27 bewegt sich dann
unter der Krafteinwirkung nach unten, die von der Blattfeder 34 ausgeübt wird, so daß eine Heftklammer
26 aus dem Magazin 20 herausgedrückt wird.
Zusammenfassend wird somit ein Heftapparat mit einem Magazin zur Aufnahme von Heftklammern und
einem Anschlagteil angegeben, das gegen eine Federvorspannung bewegbar ist um die Heftklammern aus
dem Ausstoßschlitz herauszudrücken. Eine integrale Anordnung von Handgriff und Klinke ist vorgesehen,
um mit dem Anschlagteil in Eingriff zu kommen, damit das Anschlagteil gegen die Federvorspannung bewegt
wird. Dabei kann die Klinke mit dem Anschlagteil außer Eingriff kommen, um das Anschlagteil loszulassen, damit
dieses eine Heftklammer herausdrücken kann. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß der Handgriff und
ein Teil des Magazins in einem solchen Abstand voneinander angeordnet sind, daß der Handgriff und das Ma
Claims (3)
1. Heftapparat, mit einem Magazin zur Aufnahme
von Heftklammern od. dgl., mit einem von Führungsteilen
gebildeten Ausstoßschlitz an einem Ende des Magazins, mit einem im Ausstoßschlitz bewegbaren
Anschlagteil zum Herausdrücken von Heftklammern, mit einer Federanordnung zum Vorspannen
des Anschlagteiles in eine Stellung zum Herausdrücken von Heftklammern sowie einem
Handgriff und einer Klinke, mit der das Anschlagteil in Eingriff bringbar und gegen die Federvorspannung
bewegbar ist, wobei die Klinke anschließend das Anschlagteil durch Drücken des Handgriffes
freigibt, um eine Heftklammer auszur-toßen, dadurch
gekennzeichnet, daß der Handgriff (7) und das Magazin (1,20) in einem solchen Abstand
voneinander angeordnet sind, daß der Handgriff (7) und das Magazin (1, 20) in der Offen-Stellung des
Handgriffes (7) mit einer einzigen Hand umfaßbar sind, und daß die Führungsteile (5,16:18; 22,23) über
die Ebene des Unterteiles (15) des Magazins (1, 20) nach unten vorstehen.
2. Heftapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein drehbar montiertes Fußteil (2) an
dem dem Ausstoßschlitz (8) gegenüberliegenden Ende des Magazins (1, 20) vorgesehen ist, wobei das
Fußteil (2) in eine Stellung drehbar ist, in der es den Handgriff (7) in seiner vollständig heruntergedrückten
Stellung festhält.
3. Heftapf/^rat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß d:2 Fede jnordnung aus Blattfedern
(10:34,37) besteh*, die direkt an der Oberseite des Magazins (1,20) befestigt .id.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: OFREX GROUP HOLDINGS PLC, HARMONDSWORTH, WEST DRAY |
|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: BOLTE, E., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 2800 BREMEN |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |