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DE3033622A1 - Gehaeuse fuer ein mehrzweckreinigungsgeraet - Google Patents

Gehaeuse fuer ein mehrzweckreinigungsgeraet

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DE3033622A1
DE3033622A1 DE19803033622 DE3033622A DE3033622A1 DE 3033622 A1 DE3033622 A1 DE 3033622A1 DE 19803033622 DE19803033622 DE 19803033622 DE 3033622 A DE3033622 A DE 3033622A DE 3033622 A1 DE3033622 A1 DE 3033622A1
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DE
Germany
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housing
cover
water
water tank
receiving space
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DE19803033622
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DE3033622C2 (de
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Guido 7919 Bellenberg Oberdorfer
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WAP Reinigungssysteme GmbH and Co
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Individual
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Priority to BR8108778A priority patent/BR8108778A/pt
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S3/00Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles
    • B60S3/04Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles
    • B60S3/044Hand-held cleaning arrangements with liquid or gas distributing means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/02Cleaning by the force of jets or sprays
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B2203/00Details of cleaning machines or methods involving the use or presence of liquid or steam
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B08B2203/0217Use of a detergent in high pressure cleaners; arrangements for supplying the same

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

  • Gehäuse für ein Mehrzweckreinigungsgerät
  • Die Erfindung betrifft ein Gehäuse für ein Mehrzweckreinigungsgerät, welches mit Hochdruck- und/oder Niederdruck einen (gegebenenfalls erwärmten und mit Chemikalien angereicherten) Wasserstrom einer oder mehreren Sprühlanzen und/oder Waschbürsten zuführt, wobei das Wasser aus einem im Inneren des Gehäuses angeordneten Wasserbehälter dem Geräteteil des Reinigungsgerätes zuführbar ist und die Chemikalienbehälter in einem Aufnahmeraum im Gehäuse angeordnet sind.
  • Ein derartiges Mehrzweckreinigungsgerät (Mehrphasengerät) wird an Tankstellen, in Kraftfahrzeugwerkstätten und gegebenenfalls auch in privatem Gebrauch verwendet. Es dient zur Reinigung von Gegenständen, wie z.B. Automobilen, im Fabrikbereich hergestellte Gegenstände zur Endreinigung, zur Reinigung von Werkzeugen und dergleichen.
  • Kennzeichnend für ein solches Mehrzweckreinigungsgerät ist, dass ein solches Reinigungsgerät sowohl Sprühlanzen aufweist, mit denen ein Hochdruckreinigungsstrahl versprüht werden kann als auch Waschbürsten, mit denen (im Vergleich zum Hochdruckstrahl) eine grössere Menge von Wasser mit Niederdruck auf den zu reinigenden Gegenstand aufgebracht werden kann. Der Hochdruck-Wasserstrahl wird durch eine von einem Elektromotor angetriebene Hochdruckpumpe erzeugt, währenddessen der Niederdruck unter Umgehung der Hochdruckpumpe aus einem Wasserbehälter entnommen wird.
  • Damit derartige Mehrzweckreinigungsgeräte unabhängig sind vom Wasserdruck und auch eine grössere Menge von Wasser in erwärmtem Zustand unter Zumischung von Chemikalien abgeben können, werden diese Geräte nicht unmittelbar aus der Wasserleitung gespeist, sondern es ist ein Wasserbehälter vorhanden. Um grosse Mengen von Wasser abgeben zu können, muss der Wasserbehälter relativ gross di#mensionier werden, was die Geräteabmessungen eines solchen Mehrzweckreinigungsgerätes sehr stark vergrössert. Ebenso muss in einem solchen Mehrzweckreinigungsgerät ein Aufnahmeraum für die Aufbewahrung von Chemikalienbehältern und der Geräteteil (Hochdruckpumpe, Steuereinrichtungen, Elektromotor) vorgesehen sein. Die bekannten Geräte weisen alle relativ grosse Abmessungen auf, wobei ferner der Nachteil besteht, dass solche bekannten Geräte nur bedingt für den Wintereinsatz geeignet sind. Im Wintereinsatz besteht nämlich die Gefahr des Einfrierens des Wassers im Wasserbehälter und die dem Wasserstrom zuzumischenden Chemikalien werden in ihrer Viskosität so stark erhöht, dass eine Zumischung praktisch nicht mehr möglich ist. Zusätzlich können die Leitungen innerhalb des Gerätes einfrieren, wodurch eine unmittelbare Beschädigungsgefahr besteht.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Gehäuse für ein Mehrzweckreinigungsgerät der eingangs genannten Art so weiterzubilden, dass bei relativ kleinen Gehäuseabmessungen ein Winterbetrieb möglich ist, ohne dass die Gefahr des Einfrierens und der Beschädigung des Gerätes besteht.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse mindestens zweiteilig ausgebildet ist und zwar aus einem auf Rollen verfahrbaren, nach oben offenen Metallgehäuse, das an der Oberseite von einer Abdeckhaube abgedeckt ist, daß parallel zu einer vertikalen Wand des Gehäuses der Wasserbehälter angeordnet ist, der sich bezüglich seiner Höhe sowohl in das Metallgehäuse als auch in die Abdeckhaube erstreckt und dass der Wasserbehälter mindestens eine Wand des Aufnahmeraumes für die Chemikalienbehälter bildet.
  • Wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung ist also ein Kombinationsmerkmal, das daraus besteht, dass an einem nach oben offenen Metallgehäuse eine Abdeckhaube angeordnet ist und dass parallel zu einer vertikalen Wand des Gehäuses (z.B. der Seitenwand oder der Rückwand) der Wasserbehälter angeordnet ist, der sich sowohl in das Metallgehäuse als auch in die Abdeckhaube erstreckt, wobei ferner der Wasserbehälter mindestens eine Wand des Aufnahmeraumes für die Chemikalienbehälter bildet.
  • Durch die Anordnung des Wasserbehälters vertikal hochstehend im Metallgehäuse, wobei der Wasserbehälter mit seinem oberen Teil noch in den Bereich der oben angeordneten Abdeckhaube eingreift, wird der wesentliche Vorteil erzielt, dass auf einem kleinen Raum ein grosser Wasserbehälter mit grossem Fassungsvermögen untergebracht werden kann. Dadurch, dass der Wasserbehälter mindestens eine Wand des Aufnahmeraumes für den Chemikalienbehälter bildet, wird erreicht, dass ein problemloser Winterbetrieb mit dem erfindungsgemässen Mehrzweckreinigungsgerät möglich ist. Das Wasser des Wasserbehälters wird nämlich in bekannter Weise durch Elektrostäbe aufgeheizt ( es handelt sich also um einen Elektro-Boiler), so dass sich im Winter stets erwärmtes Wasser im Wasserbehälter befindet. Hierdurch erwärmt sich die Aussenwand des Wasserbehälters selbst ebenfalls, so dass auf Grund der dichten Beieinanderanordnung von Wasserbehälter und Aufnahmeraum für Chemikalienbehälter (der Wasserbehälter bildet eine Wand mit dem Aufnahmeraum) der Aufnahmeraum für die Chemikalienbehälter durch den Wasserbehälter beheizt wird und die Chemikalien hierdurch vor dem Aussulzen oder vor dem Einfrieren geschützt werden. Durch die ständige Beheizung der Chemikalien im Winter wird die Viskosität niedrig gehalten, so dass stets fließfähige Chemikalien von der Hochdruckpumpe an gepumpt werden können und dem erwärmten Wasserstrom beigemischt werden können.
  • Die gekennzeichnete technische Lehre des Anmeldungsgegenstandes lässt mehrere Ausführungsformen zu. In einer erster Ausführungsform ist es vorgesehen, dass der Wasserbehälter die Rückwand des Metallgehäuses bildet und dass deshalb der Aufnahmeraum zur Aufnahme der Chemikalienbehälter vor der Rückwand angeordnet ist, das heisst, die Vorderseite des Wasserbehälters bildet ihrerseits die Rückwand des Aufnahmebehälters für die Chemikalien. Damit der Aufnahmeraum für die Chemikalienbehälter besonders leicht zugänglic ist, ist eine an der Frontseite angebrachte Fronttür vorgesehen, bei deren Öffnung die Chemikalienbehälter aus dem Aufnahmeraum entnommen oder hineingestellt werden könne Damit der Flüssigkeitsstand der Chemikalienbehälter auch bei geschlossener Fronttür von aussen her sichtbar ist, ist es vorgesehen, dass die Chemikalienbehälter aus einem zumindest luziden (wenn nicht vollständig durchsichtigen) Kunststoffmaterial bestehen und dass in der Fronttür Sichtschlitze angeordnet sind, durch die hindurch der Flüssigkeitspegel der Chemikalienbehälter sichtbar ist (Anspruch 4).
  • In einer weiteren, nicht näher dargestellten Ausführungsform ist es aber genauso möglich, dass der Wasserbehälter eine Seitenwand des Metallgehäuses bildet und dass nicht eine Fronttür vorgesehen ist, sondern eine Seitentür, um den Aufnahmeraum allseitig abzuschliessen.
  • Gemäss dem Gegenstand des Anspruches 2 ist es vorgesehen, dass die Abdeckhaube schwenkbar am Metallgehäuse gelagert ist. Hierdurch ergibt sich der wesentliche Vorteil, dass der Geräteteil des Mehrzweckreinigungsgerätes besonders leicht zugänglich ist, denn gemäss dem Gegenstand des Anspruches 5 wird die obere Deckwand des Aufnahmeraumes für die Chemikalienbehälter durch eine Montageplatte gebildet, auf der der Geräteteil des Gerätes montiert ist, wobei die Montageplatte auf seitlich am Metallgehäuse befestigten Haltestreifen abnehmbar aufgelegt ist. Hierdurch wird der Vorteil erzielt, dass auch der Geräteteil sich im (oberen) Bereich des Wasserbehälters befindet und demzufolge im Winterbetrieb selbst auch durch den Wasserbehälter (durch Wärmestrahlung und Konvektion) beheizt wird.
  • Mit dem Merkmal, dass die Abdeckhaube schwenkbar am oberen Ende des Metallgehäuses gelagert ist, ergibt sich, dass durch Abschwenken der Abdeckhaube der Geräteteil besonders einfach zugänglich ist und mitsamt der Montageplatte sofort zu Wartungs-, Reparatur- oder Montagezwecken aus dem Mehrzweckgerät entnommen werden kann, weil die gesamte Montageplatten auf an den Seitenwänden des Metallgehäuses befestigten Haltestreifen abnehmbar aufgelegt ist.
  • Hierdurch ergibt sich der weitere wesentliche Vorteil, gemäss dem Merkmal des Anspruches 6, dass die Bedienungs-und Anzeigeelemente des Gerätes in einer an der Frontseite der Abdeckhaube befestigten Bedienungstafel angeordnet werden können und deshalb von vorne besonders gut sichtbar sind und bei Abklappen der Abdeckhaube von hinten zugänglich sind.
  • Dadurch, dass die Rückwand des gesamten Gerätes durch den Metallbehälter gebildet ist, ergibt sich, dass die Abdeckhaube selbst keine Rückwand besitzt, sondern im Bereich der Rückwand des Gerätes geöffnet ist. Gemäss dem Gegenstand des Anspruches 7 ragt die Rückwand des Gerätes also über die obere umlaufende horizontale Begrenzung des Metallgehäuses hinaus und diese rückseitige Abdeckung des Gerätes bildet die Rückwand der in diesem Bereich offenen Abdeckhaube. Hierdurch ergibt sich beim Abklappen der Abdeckhaube nach vorne eine besonders gute Zugänglichkeit zum Inneren des Gerätes, weil die Rückwand der Abdeckhaube fehlt und bei abgeklappter Abdeckhaube die Zugänglichkeit zu dem Geräteinneren nicht stört.
  • Gemäss dem Gegenstand des Anspruches 8 sind an den Seitenwänden des Metallgehäuses Ablagebügel zur Ablage der Sprühlanzen, Waschbürsten oder Werkzeuge angeordnet, was die Bedienungssicherheit und -einfachheit des Gerätes noch weiter verbessert.
  • Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Erfindung ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Patentansprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Patentansprüche untereinander.
  • Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmaler insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sieeinzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand von lediglich einen Ausführungsweg darstellenden Zeichnung näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.
  • Es zeigen: Fig. 1 schematisiert gezeichneter Längsschnitt durch ein Mehrzweckgerät; Fig. 2 Seitenansicht in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1; Fig. 3 Seitenansicht in Richtung des Pfeiles III in Fig. 2; Fig. 4 Draufsicht auf das Gerät in Richtung des Pfeiles IV nach Fig. 1 bei abgenommener Abdeckhaube.
  • Das Gerät nach dem Ausführungsbeispie; weist ein zweiteiliges Gehäuses auf. Ein ringsum geschlossenes, nach oben geöffnetes Metallgehäuse12 ist auf Rollen 18 verfahrbar gelagert. Das Metallgehäuse 12 weist eine hintere vertikal aufragende Rückwand 23 auf, in deren Bereich der parallel zur Rückwand 23 angeordnete Wasserbehälter 5 angeordnet ist. Der Wasserbehälter 5 erstreckt sich also längs der gesamten Rückwand 23 parallel zu dieser und greift auch in den oberen Teil des Gehäuses, der von der an der Rückwand offenen Abdeckhaube 7 abgeschlossen ist.
  • Die Abdeckhaube 7 ist mittels Schwenklagern 8 nach vorne in Pfeilrichtung 24 abklappbar.
  • In einer anderen, nicht näher dargestellten Ausführungsform kann es aber auch vorgesehen sein, dass die Abdeckhaube in hinteren Schwenklagern 8' schwenkbar am Metallgehäuse 12 gelagert ist.
  • Das Metallgehäuse 12 ifiniert einen unteren Aufnahmeraum 1, in dem mehrere Chemikalienbehälter 2 parallel nebeneinander angeordnet sind. Der Aufnahmeraum 1 ist von vorne her durch eine Fronttür 3 zugänglich, in der SichtschJitze 4 angeordnet sind. Bei der Verwendung von Chemikalienbehältern aus einem luziden Kunstsjoffmateriai ist es deshalb miigllc#l, bei yeschlossener Fronttür 3 durch die Sichtschlitze 4 gemäss Figur 2 den Flüssigkeitspegel 20 in den einzelnen Chemikalienbehältern 2 zu beobachten.
  • Die Rückwand des Aufnahmeraumes 1 wird durch die Vorderseite des Wasserbehälters 5 gebildet, der demzufolge in Pfeilrichtung 19 eine Wärmestrahlung abgibt, welche die Chemikalienbehälter 2 aufheizt und vor dem Einfrieren bzw.
  • Aussulzen schützt.
  • Im unteren Teil des Wasserbehälters 5 sind Heizstübe 14 vorgesehen, mit denen das Wasser elektrisch aufgeheizt wird.
  • Die Oberseite desAifnahmeraumes 1 wird durch eine Montageplatte 17 gebildet, die gemäss Fig. 4 auf an den Seitenwänden angebrachten Haltestreifen 6 abnehmbar aufgelegt ist. Die Befestigung erfolgt hier beispielsweise mittels Bolzen.
  • Auf der Montageplatte 17 sind sämtliche Funktionsteile des Mehrzweckreinigungsgerätes montiert. Der Geräteteil besteht beispielsweise aus einer Hochdruckpumpe 22, die von einem Elektromotor 21 über Keilriemen angetrieben wird.
  • Zusätzlich sind noch Steuerungsteile, Druckspeicher, Ventile und dergleichen auf der Montageplatte befestigt.
  • Zu Reparatur- oder Montagezweckn kann damit die gesamte Montageplatte 17 herausgenommen werden. Dadurch, dass sich der Wasserbehälter 5 auch noch in den Bereich der Abdeckhaube 7 erstreckt und der Geräteteil 13 auf der Montageplatte 17 ebenfalls in die Abdeckhaube 7 sich hineinerstreckt, wird der wesentliche Vorteil erzielt, dass auch der Geräteteil 13 von dem Wasserbehälter 5 im Winter beheizt wird und dass deshalb ein Einfrieren des Geräteteils 13 vermieden wird.
  • Der Wasserbehälter 5 hat bei 15 einen Wasserzulauf, der in ein Schwimmerventil 16 mündet.
  • Mit dem großvolumigen Wasserbehälter 5 ist es deshalb möglich, sowohl einen Hochdruckreinigungsstrahl relativ geringer Wassermenge zu erzeugen als auch einen Niederdruck-Reinigungsstrahl grosser Wassermenge. Die Wasserabgabemenge eines solchen Gerätes ist deshalb besonders gross und kontinuierlich und hängt nicht vom Wasserzuleitungsdruck oder ähnlichen Unwägbarkeiten ab.
  • An der Frontseite 9 der Abdeckhaube 7 ist eine Bedienungstafel 10 mit den erforderlichen Anzeige- und Bedienungselementen angeordnet. Es ergibt sich eine besonders gute Ablesbarkeit, wenn die Bedienungstafel 10 in Richtung zur Vertikalen nach hinten geneigt ist, wie die Figuren 1 und 3 zeigen.
  • Seitlich am Metallgehäuse 12 sind noch Ablagebügel 11 angeordnet, um das Ablegen der Schläuche für die Sprühlanzen bzw. für die Waschbürsten, für Werkzeuge und dergleichen zu ermöglichen.
  • Mit dem erfindungsgemässen Gerät wird ein universell einsetzbares Mehrzweckreinigungsgerät vorgeschlagen, das sich durch besonders kleine Abmessungen auszeichnet und mit dem auch problemlos ein Winterbetrieb möglich ist, ohne dass eine elektrische Zusatzheizung oder ähnliche stromverbrauchende und teure Elemente vorgesehen werden müssen.
  • L e e r s e i t e

Claims (8)

  1. Patentansprüche g Gehäuse für ein Mehrzweckreinigungsgerät, welches mit Hochdruck- und/oder Niederdruck einen (gegebenenfalls erwärmten und mit Chemikalien angereicherten) Wasserstrom einer oder mehreren Sprühlanzen und/oder Waschbürsten zuführt,wobei das Wasser aus einem im Inneren des Gehäuses angeordneten Wasserbehälter dem Geräteteil des Reinigungsgerätes zuführbar ist und die Chemikalienbehälter in einem Aufnahmeraum im Gehäuse angeordnet sind, d a d u r c h y e k e nn z e i c h n e t , dass das Gehäuse mindestens zweiteilig ausgebildet ist und zwar aus einem auf Rollen (18) verfahrbaren, nach oben einer Abdeckhaube (7) abgedeckt ist, daß parallel zu einer vertikalen Wand des Gehäuses der Wasserbehälter (5) angeordnet ist, der sich bezüglich seiner Höhe sowohl in das Metallgehäuse (12) als auch in die Abdeckhaube (7) erstreckt und daß der Wasserbehälter (5) mindestens eine Wand des Aufnahmeraumes (1) für die Chemikalienbehälter (2) bildet.
  2. 2. Gehäuse nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Abdeckhaube (7) schwenkbar (Schwenklager 8 oder 8') am Metallgehäuse (12) gelagert ist.
  3. 3. Gehäuse nach den Ansprüchen 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Wasserbehälter (5) parallel zur Rückwand (23) des Metallgehäuses (12) angeordnet ist und dass die vordere Wand des Wasserbehälters (5) im wesentlichen die Rückwand des Aufnahmeraumes (1) für die Chemikalienbehälter (2) bildet.
  4. 4. Gehäuse nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Aufnahmeraum (1) für die Chemikalienbehälter (2) zur Frontseite des Gerätes mit einer schwenkbaren Fronttür (3) abgeschlossßen ist, daß die Chemikalienbehälter aus einem zumindest luziden Kunststoffmaterial bestehen und dass in der Fronttür (3) Sichtschlitze (4) angeordnet sind, durch die hindurch der Flüssigkeitspegel (20) der Chemikalienbehälter (2) sichtbar ist.
  5. 5. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die obere Deckwand des Aufnahmeraumes (1) für die Chemikalienbehälter (2) durch eine Montageplatte (17) gebildet ist, auf der der Geräteteil (13) des Gerätes montiert ist und dass die Montageplatte (17) auf seitlich am Metallgehäuse (17) befestigten Haltestreifen (6) abnehmbar aufgelegt ist.
  6. 6. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Bedienungs- und Anzeigeelemente des Gerätes in einer an der Frontseite (9) der Abdeckhaube (7) befestigten Bedienungstafel (10) angeordnet sind.
  7. 7. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Rückwand (23) des Gerätes über die obere, umlaufende horizontale Begrenzung des Medilgehäuses (12) ragt und die obere rückseitige Abdeckung der im Bereich der Rückwand (23) offenen Abdeckhaube (7) bildet.
  8. 8. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass an den Seitenwänden des Metallgehäuses (12) Ablagebügel zur Ablage der Sprühlanzen, Waschbürsten oder Werkzeuge angeordnet sind.
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