[go: up one dir, main page]

DE3020592A1 - Schiffsanker flacher bauart - Google Patents

Schiffsanker flacher bauart

Info

Publication number
DE3020592A1
DE3020592A1 DE19803020592 DE3020592A DE3020592A1 DE 3020592 A1 DE3020592 A1 DE 3020592A1 DE 19803020592 DE19803020592 DE 19803020592 DE 3020592 A DE3020592 A DE 3020592A DE 3020592 A1 DE3020592 A1 DE 3020592A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blades
anchor
shaft
anchor according
tips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803020592
Other languages
English (en)
Other versions
DE3020592C2 (de
Inventor
Guy Royer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3020592A1 publication Critical patent/DE3020592A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3020592C2 publication Critical patent/DE3020592C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B21/00Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
    • B63B21/24Anchors
    • B63B21/38Anchors pivoting when in use
    • B63B21/44Anchors pivoting when in use with two or more flukes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

Guy ROYER 30. Mai 1980
Les Sapins d'Or
Saint Laurent de la Mer R95 B2 D
22190 - Pierin
Frankreich D 1781 Al/ra
Beschreibung 10
Schiffsanker flacher Bauart
Die Erfindung bezieht sich auf Schiffsanker/ insbesondere auf flache Anker mit zwei beiderseits eines Schaftes angeordneten coplanaren Schaufeln, deren Fersenbereiche bzw. hintere Abschnitte mit einem Kippblock verbunden sind zur Ausbildung eines Aufbaus, an welchen der Schaft angelenkt ist, und deren Spitzen sich zum freien Ende des Schaftes hin erstrecken, das ein Auge aufweist, welches von einem Schäkel durchquert ist, an welchem ein biegsames Bindungsglied, z.B. eine Kette oder eine Trosse, befestigt ist, das den Anker mit dem Schiff verbindet.
Ein Schiffsanker greift bekanntermaßen am Grund an und dies, wenn möglich, unabhängig von der Beschaffenheit des Grundes, derart, daß in allen Ankergründen ein Haltepunkt für das Schiff gebildet wird.
Der ideale Anker muß eine Vielzahl von Eigenschaften aufweisen: Er muß sich schnell auf jedem beliebigen Grund einhaken; er muß ein leichtes Ankerlichten ermöglichen; er muß eine schnelle Steigerung der Halterung bei schlechtem Wetter durch Auslassen der angemessenen Ketten- oder Trossenlänge ermöglichen und er muß sich schließlich leicht
030050/0843
' rückwärts bewegen lassen durch Auslassen der Kette im Falle eines Enterrisikos.
Es sind verschiedene Schiffsankertypen bekannt, z.B. Stockanker, Dreganker, Pfluganker, Flachanker, die jeweils ihre Vorteile und Nachteile entsprechend der Beschaffenheit des Grundes (Schlick, Sand, Geröll, Gestein, Algen oder Pflanzen) und den Festmachbedingungen (Wassertiefe, Strömungen,
Winde, Kettenlänge usw.) aufweisen. 10
Beim Ankern fällt der Flachanker zunächst mit seinem hinteren Kippblock auf den Grund und legt sich dann flach. Wenn sich die Beanspruchung des biegsamen Bindegliedes, welches den Anker mit dem Schiff verbindet, fühlen läßt, stellen sich die Schaufeln schräg und dringen aufgrund ihres eigenen Gewichtes in den Grund ein. Der hintere Block des Ankers bildet einen Vorsprung, der, sobald er durch Unebenheiten des Grundes zurückgehalten wird, den Kippvorgang und den Eingriff der Schaufeln des Ankers un-
terstützt. Je mehr sich der Zug des Bindungsgliedes auf den Anker in der Folge verstärkt, umso stärker graben sich die Schaufeln ein.
Wenn der Zug auf einen flachen Anker in der Schaftachse
erfolgt, bewirken die beiden Schaufeln, welche gemeinsam im Grund verhakt sind, ebenfalls gemeinsam die Halterung.
Der Flachankertyp weist jedoch Unzulänglichkeiten auf, insbesondere bei jeder Änderung der Schwenkbewegung, wenn die Kette an der Breitseite zieht.
Bei jeder Schwenkbewegung hat der Flachanker aufgrund des erzeugten Moments die Neigung, um seinen seitlichen Endpunkt zu kippen.
Von diesem Augenblick an wird der flache Anker vom Grund, mit dem er in Eingriff stand, getrennt und gewährleistet nicht mehr oder nur noch schlecht die Halterung des Schif-
0 30 050/0843
fes.
Der seitliche Endpunkt wird allgemein durch die seitlichen Schmalseiten des Kippblockes und/oder der hinteren Abschnitte der Schaufeln gebildet. Es besteht daher ein Widerspruch, der bis heute nicht gelöst worden ist: Der flache Anker soll - natürlich in vernünftigen Grenzen möglichst groß sein, um den besten Eingriff zu garantieren, aber er soll auch schmal sein, um sich im Zeitpunkt einer Schwenkbewegung nicht vom Grund zu lösen.
Ein weiterer Nachteil der flachen Anker besteht in ihrer ziemlich ausgeprägten Schwäche, auf Pflanzenreichen, algen haltigen und steinigen Gründen zu greifen.
Diese Unzulänglichkeiten bestehen bei Stockankern nicht, die sehr leicht eindringen und die leicht um die in Eingriff stehende Schaufel geschwenkt werden können.
Die hauptsächlichen Nachteile der Stockanker, die mit ihrer Formgebung verbunden sind, bestehen offensichtlich ; darin, daß sie, wenn der Stock einmal plaziert ist, ein großes, an Bord des Schiffes hinderliches Volumen haben, , ■ da es unmöglich ist, den Schaft in der Klüse in Eingriff ,
zu bringen. Darüber hinaus haben diese Anker nur eine mit- ;
telmäßige Halterung in Sandböden. . j
Die vorliegende Erfindung ist darauf gerichtet, die Vor- j
teile der beiden vorher beschriebenen Bauarten, nämlich j
des Flachankers und des Stockankers ohne ihre jeweiligen !
Nachteile in dem gleichen Anker zu vereinigen.
Die vorliegende Erfindung ist daher auf einen Flachanker mit geringem Raumbedarf und sehr guter Halterung in Sand- OD boden gerichtet, der im Augenblick einer Schwenkbewegung wie ein Stockanker wirkt und dessen Aufbau darüber hinaus derart ist, daß er in jeden Unterwassergrund eindringt und/oder sich mit diesem verhakt einschließlich pflanzen-
030050/0843
ORIGINAL INSPECTED
- 7 reicher, algenreicher und steiniger Böden.
Dies wird gemäß der vorliegenden Erfindung mit einem flachen Anker erreicht, welcher dadurch gekennzeichnet ist, daß die Schaufeln derart ausgebildet sind, daß ihre Masse und ihre Tragfläche zu den Spitzen verschoben sind: durch erhebliche Vergrößerung der Schaufeln von ihren hinteren Abschnitten aus mit anschließender Verengung an ihren Spitzen und
durch bemerkenswerte Erhöhung der hinteren Abschnitte der Schaufeln,
wobei der Anker demzufolge eine Form aufweist, die an eine Franziska (Kriegsbeil) erinnert, deren Griff vom Schaft gebildet wird, und daß der Kippblock teilweise den zentralen Bereich bedeckt, in welchem die hinteren Abschnitte der Schaufeln verbunden sind.
Durch seine heue Geometrie weist dieser Ankertyp eine bemerkenswerte Gewichtserhöhung und folglich der Stützfläche am Ende der Schaufeln auf. Seither favorisiert man den flachen Eingriff und erzielt ein maximales Eingraben in weichen Böden sowie eine bessere Halterung des Ankers in weichen Böden, da die Schaufeln in dem tiefen, notwendigerweise widerstandsfähigerem Bereich des Bodens eine größere Tragfläche entgegensetzen.
Bei einer ersten vorteilhaften Ausführungsform ist der Kippblock schmal und der Abstand zwischen den Spitzen der
Schaufeln größer als die Breite des Kippblocks. 30
Durch derartige Verringerung der Breite des Kippblocks bringt man den Drehpunkt näher an die Längsachse des Schaftes heran, derart, daß das Drehmoment, das bisher eine Trennung der beiden Schaufeln von flachen Ankern vom
Seeboden bewirkte, nunmehr dauerhaft den Eingriff einer der beiden Schaufeln mit dem Grund begünstigt, selbst wenn die zweite Schaufel etwas getrennt wird.
030050/0843
-δ-
Es wird angemerkt/ daß sich die Ablenkplatten des Kippblocks vollständig getrennt von den Furchen befinden, welche von den Spitzen bei der Rückbewegung beim flachen Eingriff gebildet werden; die Wirksamkeit der sich auf dem Grund abstützenden Ablenkplatte wird erheblich verbessert, da sie sich leichterdrehen kann und demzufolge das Eindringen der Schaufeln in den Grund begünstigt.
Bei einer anderen vorteilhaften Ausführungsform ist der Abstand zwischen den Spitzen der Schaufeln größer als die Länge derjenigen Kante, von welcher die hinteren Abschnitte der Schaufeln ausgehen. Durch Entfernen der Enden der Schaufeln erhöht man offensichtlich die Halterung beim Schwenken derjenigen der beiden Schaufeln, welche für den Zug interessant ist,und begünstigt darüber hinaus das Eindringen dieses Ankertyps in Algenböden und in steinige Boden.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist der zentrale Bereich des inneren Randes der Schaufeln parabelartig ausgebildet, um mit dem Schaft eine Halteecke des Ankers im Boden zu bilden.
Der zentrale Bereich des inneren Randes der Schaufeln wird von einem Ausschnitt bzw.einer Einschnürung (etrangloir) unterbrochen, ist aber vollständig vom Schaft getrennt. Demzufolge kann man sich dieser Schaufeln und des Schaftes bedienen, um eine Blockierung des flachen Ankers gemäß der vorliegenden Erfindung im Boden in der Art und Weise eines 3" Pflugankers zu erzielen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit
OJ der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht einer ersten Ausführungsform eines flachen Ankers gemäß der vorliegenden Erfindung,
030050/08A3
1 °Fig. 2 eine perspektivische von oben nach unten gerichtete
Seitenansicht des Ankers gemäß Fig. 1, Fig. 3 eine perspektivische von oben nach unten gerichtete
Rückansicht einer zweiten Ausführungsform eines flachen Ankers gemäß der vorliegenden Erfindung,und Fig. 4 den Anker gemäß Fig. 3 in einer anderen perspektivischen Darstellung.
Der in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Anker weist zwei flaehe und coplanare Schaufeln 1 und 2 auf, die an einem Schaft 3 angelenkt sind, der für die Schaufeln eine Symmetrieachse bildet.
Die beiden Schaufeln sind fest miteinander in ihren hinteren Abschnitten 4 verbunden, welche mit einem Kippblock 5 verbunden sind, der mit den hinteren Abschnitten der Schaufeln eine Gesamtheit bildet, an welcher das Ende des Schaftes angelenkt ist. Die Spitzen 6 und 7 der Schaufeln 1 und 2 sind zum freien Ende des Schaftes hin gedreht, der mit einem Auge 3a versehen ist, das von einem Schäkel 3b durchquert wird, an welchem das biegsame Bindungsglied 3c, z.B. eine Kette oder Trosse, das den Anker mit dem Schiff verbindet, befestigt ist.
Der Kippblock 5 wird von zwei Ablenkplatten 5a und 5b gebildet, die an den hinteren Abschnitten 4 der Schaufeln 1 und 2 angeschweißt sind unter Bildung eines V, dessen Winkelhalbierende Ebene derjenigen der Schaufeln entspricht.
ou Die hinteren Bereiche der Schaufeln gehen von einer geradlinigen Kante 8 aus, welche orthogonal zum Schaft 3 ver- . läuft.
Die hinteren Abschnitte sind insbesondere erhöht und er-
strecken sich über eine Höhe in der Größenordnung von einem Drittel der Höhe der Schaufeln 1 und 2 zwischen der Kante 8 und den Spitzen 6 und 7.
030050/08A3
-ιοί Die beiden Ablenkplatten 5a und 5b bedecken teilweise den zentralen Bereich, in welchem die hinteren Abschnitte 4 der Schaufeln 1 und 2 miteinander verbunden sind und stehen leicht über die Kante 8 über.
5
Bei der ersten in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform sind die überstehenden Teile der beiden Ablenkplatten durch einen Querstab 9 verbunden, der den Ankerstab (la tige d'oringage) und den Haridhabungsstab bildet. 10
Die Gelenkachse des Schaftes 3 an der aus den hinteren Abschnitten 4 und dem Kippblock 5 gebildeten Gesamtheit ist in der Nähe der Kante 8 angeordnet, derart, daß der Schwerpunkt jeder Schaufel 1 und 2 so weit wie möglich von der Gelenkachse des Schaftes entfernt ist.
Der maximale Winkel zwischen der Achse des Schaftes 3 und der Ebene der Schaufeln 1 und 2 wird vom Boden 10 der beiden in den Ablenkplatten 5a und 5b des Kippblockes 5 aus-™ genommenen Aussparungen bestimmt. Ein oberhalb desjenigen Bereiches, längs welchem die hinteren Abschnitte 4 der Schaufeln 1 und 2 verbunden sind, ausgenommener Ausschnitt 11 ermöglicht den freien Durchgang des Schaftes 3. Dieser
Ausschnitt bildet eine Einschnürung. 25
Der in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Anker hat eine allgemeine Form, die an diejenige eines Kriegsbeils der Bauart der Franziska erinnert, deren Griff oder Symmetrieachse vom Schaft gebildet würde.
Diese Form trägt dazu bei, dem Anker ein besseres Einhaken und eine bessere Stabilität zu geben.
Die Spitzen 6 und 7 der Schaufeln 1 und 2 sind weit vonein-
ander entfernt und der Abstand D zwischen den Spitzen ist deutlich größer als die Breite 1 des Kippblockes 5.
Demzufolge bewirkt im Augenblick der Rückbewegung· oder des
030050/0843
-πι flachen Eingriffs des Ankers der Kippblock 5 eine fortschreitende Verschwenkung der Schaufeln zum Boden hin. Der Anker dringt somit bis zu seinem Winkel maximalen Anschlags, d.h. dem hackenwinkel, ein.
Bei Betrachtung der Fig. 2 bis 4 stellt man fest, daß aufgrund der guten seitlichen Freigabe des Schaftes 3 im Verhältnis zur Ebene der Schaufeln 1 und 2 quasi die Gesamtheit der Schaufeln im Boden verhakt und eingegraben werden kann. Darüber hinaus bildet die parabelartige Form des inneren Randes der Schaufeln in dem zentralen Bereich, in welchem die hinteren Abschnitte der Schaufeln miteinander verbunden sind, mit dem Schaft eine Halteecke 14 des Ankers im Boden.
Der innere Rand der Schaufeln, unterbrochen vom Ausschnitt 11, aber vollständig freigegeben vom Schaft 3, kann zum
ersten Mal in sehr vorteilhafter Weise dazu verwendet werden, den Anker im Boden in der Art eines Pflugankers zu
blockieren.
Es wird angemerkt, daß die parabelartige Form des inneren
Randes des Schaufeln in dem zentralen Bereich, in welchem
die hinteren Abschnitte miteinander verbunden sind, auch
*5 eine polygonale Linie sein könnte, wobei das wesentliche
darin besteht, mit der Freigabe des Schaftes eine Halteecke im Boden zu bilden.
Es wird ebenfalls angemerkt, daß in dem Maße des Eingriffs und Eingrabens des Ankers im Boden die Spitzen 6 und 7
Furchen bilden, die sich nicht in derBahn des Kippblocks 5
• aufgrund der Schmalheit dieses letzteren befinden.
Der Block 5 kann daher vollständig seine Kipprolle spielen und die Spitzen 1 und 2 verhaken und graben sich leichter
und schneller ein, woraus eine größere Wirksamkeit des
neuen Ankers folgt.
Q30050/0843
!. INSPECTED
] Im Zeitpunkt einer Schwenkbewegung bildet ein solcher Kippblock reduzierter Größe einen Drehzapfen für den Anker, der nahe der Längsachse des Schaftes 3 angeordnet ist.
ς Der so beschriebene Anker wirkt demzufolge in der Art eines Stockankers.
Der erhebliche Abstand D zwischen den Spitzen 6 und 7 trägt ebenfalls zur Erzielung eines guten Eindringens in einen Algenboden oder einen steinigen Boden und einer guten Halterung bei der Schwenkbewegung bei, indem er den Eingriff der vom Zug angesprochenen Schaufel erleichtert. Es wird ebenfalls die besondere Form der Schaufeln 1 und 2 angemerkt, deren Breite cL.-Vom Ausgangspunkt, d.h. von der geradlinigen Kante 8 aus bis zum mittleren Teil d~ ansteigt, um dann wieder reduziert, d.h. regelmäßig bis zum Ende der Spitzen "6 und 7 verengt zu werden.
Eine solche Geometrie erlaubt die Verschiebung des Gewichtes und demzufolge der Tragfläche der Schaufeln 1 und 2 zu den Spitzen 6 und 7 hin. Einerseits erhöht man hierdurch das Kippmoment der Schaufel im Verhältnis zur Gelenkachse am Schaft 3. Andererseits wird die Halterung des Ankers im Boden verbessert, da die Stützfläche der Schaufeln im tiefsten Bereich, der auch der widerstandsfähigste Bereich des Bodens ist, da das Material hier die größte Haftung aufweist, erheblich erhöht ist.
Außerdem wird das flache Eingreifen verbessert, indem aufgrund der reduzierten Breite 1 des Kippblockes 5 und aufgrund der reduzierten Länge der Kante 8, die beide wesentlich kleiner als der Abstand D zwischen den Spitzen sind, das Schwenken des Ankers um die Längsachse des Schaftes 3 zum Zeitpunkt der Schwenkbewegung bzw. des Schwojens erleichtert wird.
Eine andere vorteilhafte Eigenschaft der besonderen Geometrie der Schaufeln liegt darin, daß die äußeren Ränder
030050/0843
gekrümmt sind, wodurch die Einhakchancen des Ankers zwischen den Steinen erhöht werden ,da das Gleiten der Schaufeln begünstigt wird, daß die Neigung des Ankers relativ zum Boden beständig sich verändern kann, so daß viele mögliche 5 Orientierungen für den Anker möglich sind, der sich früher oder später,anstelle sich durch die Felsen bzw. Steine hindurchzuwinden, für eine wirksame und sichere Verhakung plaziert, wenn die Spitze einer Schaufel zwischen den Felsen bzw. Steinen eine ausreichende Öffnung findet.
Gemäß einer anderen, besonders in den Fig. 1 bis 3 erkennbaren Eigenschaft sind die Spitzen 6 und 7 der Schaufeln spatelartig (en spatule) an ihrer inneren Schnittfläche in der Art von Stockankern gestaltet.
Hierzu weisen die Ränder der Spitzen 6 und 7 jeweils eine überstärke 12 auf, welche eine zentrale Vertiefung bilden, wobei eine solche Gestalt ein wenig den Aspekt eines Schnabels hat, welcher das Eindringen und die Halterung des Ankers, insbesondere wenn nur eine Schaufel eingreift, begünstigt.
Die beiden Ablenkplatten 5a und 5b des Kippblockes 5 weisen vorteilhafterweise eine Trapezform auf, wobei die beiden kleinen Basen 16 an den hinteren Abschnitten 4 der Schaufeln angeschweißt sind. Diese Trapezform des Kippblockes 5 sowie die ebene, d.h. frei von Unebenheiten vorgesehene Form der hinteren Abschnitte der Schaufeln erlauben beim. Eingraben des Ankers ein gutes Abfließen von Sand- und Schlickstrahlen ohne Zerstörung der Klumpen, der demzufolge seine ganze Widerstandsfähigkeit behält und ein gutes Verhaken auf dem Grund garantiert.
Darüber hinaus bildet die klare Öffnung der hinteren Abschnitte in der Nähe des Schaftes 3 einen sehr wirksamen Verhakungspunkt, wobei unter gleichem Hackenwinkel (angle de pioche)1 in vorteilhafter Weise die Gelenkachse des
030050/0843
Schaftes an den Schaufeln und/oder dem Kippblock im Verhältnis zur Kante 8 nähergebracht wird.
Bei der z.B. in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform sind die beiden Ablenkplatten 5a und 5b des Kippblockes durch zwei parallele Schultern 13 verbunden, welche sich senkrecht zur Ebene der Schaufeln 1 und 2 erstrecken, wobei diese Schultern an den Ablenkplatten und an den Schaufeln angeschweißt und in einem der Dicke des Schaftes entsprechenden Abstand angeordnet sind.
Diese Konstruktion erlaubt es somit, die hinteren Abschnitte 4 der Schaufeln 1 und 2 total freizugeben, relativ zu dem Teil der Ablenkplatten, der sie bedeckt, derart, daß die gesamte Fläche der hinteren Abschnitte 4 wirksam ist und daß gleichfalls beim Eindringen des Ankers ein wirksamer Abfluß der Sand- oder Schlickstrahlen begünstigt wird, wie es schematisch durch die Pfeile 17 dargestellt ist.
Die Gelenkachse des Schaftes verläuft in diesen Schultern 13 in der Ebene der hinteren Abschnitte 4, wobei die Schultern gleichzeitig eine Führung für den Schaft bei seiner Verschwenkung relativ zu den Schaufeln bildet.
Der Ankerstab 9 kann weggelassen werden und durch Längslöcher 15 ersetzt werden, die sich senkrecht zum Schaft 3 in den Ablenkplattendes Kippblockes 5 erstrecken.
Diese Längslöcher, welche bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 und 4 sichtbar sind, welche abgesehen von diesem Detail identisch mit der Ausführungsform der Fig. 1 und 2 ist, haben eine doppelte Rolle:
Sie bilden ein Auge für das Antauen (pour l'oringage) und
OJ einen sehr praktischen Handgriff für die Handhabung, sie haben eine Stabilisationswirkung beim Eingriff in Sandböden .
030050/0843
ORIGINAL INSPECTED
' Der Abfluß der Sandstrahlen (schematisch in Fig. 4 durch die Pfeile 18 dargestellt) durch das Längsloch 15, dessen Innenrand entsprechend profiliert ist, begünstigt die Aufrechterhaltung eines flachen Zustandes der Schaufeln beim Vergraben (Düseneffekt).
Die spezielle genau bestimmte Geometrie der Ankerschaufeln, die von ihrem Ausgang 8bis zu ihren Spitzen 6, 7 aufeinanderfolgend wenig groß, sehr groß und dünn sind, führt zu '« einer möglichst großen Annäherung des Schwerpunktes an die Spitzen und bringt demzufolge bestimmte Vorteile mit sich, sowohl vom dynamischen wie auch vom statischen Standpunkt aus.
·** Das Verschieben des Gewichtes der Schaufeln möglichst weit zu den Spitzen der Schaufeln begünstigt das Eingreifen des Ankers in Seeböden in seiner Schwenkbewegung um den Kippblock (dynamisch).
Wenn man darüber hinaus berücksichtigt, daß die Ankerschaufeln in Eingriff mit einem Seeboden geführt worden sind, ist es klar, daß eine effektive Halterung des Ankers in diesem Boden begünstigt wird, wenn sich die wirksame Oberfläche der Schaufeln möglichst in den tiefen Bereichen des
Bodens befindet, von denen man weiß, daß sie widerstandsfähiger sind als die Oberflächenzonen (statisch).
Aufgrund von Vergleichsversuchen, die unter der offiziellen Kontrolle der Firma "A.P.A.V.E." durchgeführt und in der
Zeitschrift "Bateaux" vom November 1979, Seiten 124 bis 128 veröffentlicht warden sind, drücken sich die Wirksamkeit des erfindungsgemäßen Ankers und die Bestätigung seiner gegenüber Konkurrenzankern erheblich besseren Eigenschaften in deutlicher Weise bei der Lektüre der nachfolgenden Tabelle aus:
030050/08A3
- 16 Während der Versuche gemessene Kräfte
Ankertyp 5 Stockanker Versuch Nr. 1 Gleitkraft Versuch Nr. 2 kg
Pfluganker Loshakkraft kg Ioshakkraft Gleitkra nicht
monolithischer Anker
van Kreuztyp "Bruce"
kg - 90/110 kg versuch
400
flache Anker mit 160 780/925 nicht nicht
gemessen
10 großem Kippblock 260 90/110 verbucht 90/135
flacher Anker mit 290 110/135
T->1* CT
270
schmalem Kippkopf 280 bis 320 DxS
140/185
230 345/650
Anker gemäß der vor 460/685
liegenden Erfindung 780 375 nicht
nicht gemessen
925 losgehakt 775
Alle getesteten Anker sind 12kg Anker, die gewöhnlich auf Kreuzfahrt-Segelschiffen verwendet werden. Die Messungen sind in Frankreich durchgeführt worden, in Baie de Saint-Brieuc,unter Bedingungen, die einer wirklichen Benutzung möglichst angenähert sind, wobei ein Fischfangboot von 10m für 10 Tonnen Verdrängung verwendet wurde, das mit einem 180 PS Motor ausgerüstet war. Jeder Anker erhielt die gleiche Ankerkette mit einem Lineargewicht vom 1,40 kg und einer Länge von 30m. Diese hinten verankerte Kette wurde mit einem Festpunkt im Bereich des Bootes verbunden. Die Methode des Ankerns war für alle Anker die gleiche.
Alle Anker sind aufeinanderfolgend an zwei verschiedenen Standorten getestet worden:
ein kompakter Sandboden, der mit kleinen Pflanzen bedeckt war und ungleiche Höhe aufwies mit einer Wassertiefe zwischen 3 und 5 m (Versuch Nr. 1);
ein Boden, der aus einer Mischung von Sand, Schlick und harten Muscheln, welche wenig homogen war, gebildet wurde mit einer konstanten Tiefe von 5m (Versuch Nr. 2).
Mit Hilfe eines Fulmer-Spannungsmessers, der an ein Stahlkabel von 6mm angeordnet wurde, das sich zwischen dem Kettenende und dem Festpunkt auf dem Boot befand, ist bei den
030050/0843
ORIQlNAL INSPECTED
- 17 -
zwei Versuchen folgendes gemessen worden:
Die maximale Kraft auf die Ankerkette vor dem Losreißen (Loshakkraft in kg);
die Extremwerte des Oszillationsbereiches der Spannungsmessernadel, als der Anker zu gleiten (chasser) begann, um eine Idee des Widerstands des Ankers gegen einen Vorschub zu geben (Gleitkraft in kg).
In der Spalte "Loshakkraft" des Versuches Nr. 1 ist der Wert 925 kg eingetragen, der wahrscheinlich übertroffen worden ist, da bei der Durchführung des Versuches das Experiment nicht über diesen Wert hinaus fortgeführt werden konnte, weil die Widerstandsfähigkeit des Festpunktes auf dem Boot auf den Wert von 925 kg beschränkt war. Da der erfindungsgemäße Anker nicht losgehakt werden konnte, konnte seine Gleitkraft nicht gemessen werden.
Ein mit einer Unterwasserkamera und Fotomaterial ausgerüsteter Taucher beobachtete unter Wasser das Verhalten jedes Ankers derart, um genaue Informationen über die Art und Weise zu liefern, in welcher die getesteten Anker arbeiteten .
Es konnte verifiziert werden, daß sich der erfindungsgemäße Anker aufgrund seines Angriffswinkels augenblicklich auf allen Bodentypen festhakt. Die verringerte Abmessung seines Kippblockes erleichtert das Eindringen und ermöglicht ein totales Vergraben.
Neben einem ausgezeichneten Widerstand gegenüber dem Loshaken, dem Vorschub nach dem Loshaken und der Schwenkbewegung erlaubt der erfindungsgemäße Anker durch seine Konzeption darüber hinaus eine leichte Anordnung auf der Schiffsbrücke oder in den Böden.
Die vorliegende Erfindung ist natürlich nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern sie umfaßt natürlich alle vorstellbaren geometri-
030050/0843
' sehen Abänderungen.
So können z.B. die Innen- und Außenränder der Schaufeln Polygone sein/ die von zahlreichen Facetten gebildet wer-5 den. Darüber hinaus ist die Erfindung nicht auf die Einhakbzw. Anschlagvorrichtung des Schaftes auf dem Kippblock, die nur beispielhaft angegeben ist, beschränkt.
030050/0843
Leerseite

Claims (10)

PATENT- UND RECHTSANWÄLTE RECHTSANWALT PATENTANWÄLTE* JOCHEN PAGENBERG or jur..u. μ harvard WOLFGANG A. DOST dr.. dipl-ch UDO W. ALTENBURG d.pl.-phys GALILEIPLATZ1, 8000 MÜNCHEN 80 TELEFON (0 89) 98 66 64 TELEX: (05) 22 791 pad d CABLE: PADBÜRO MÜNCHEN 30. Mai 1980 D 1781 Al/ra DATUM R95 B2 D Patentansprüche
1. Schiffsanker flacher Bauart mit zwei beiderseits eines Schaftes angeordneten coplanaren Schaufeln, deren hintere Abschnitte mit einem Kippblock verbunden sind zur Ausbildung eines Aufbaus, an welchem der Schaft angelenkt ist, und deren Spitzen sich zum freien Ende des Schaftes hin erstrekken, das ein Auge aufweist, welches von einem Schäkel durchquert wird, an welchem ein biegsames Bindungsglied, z.B. eine Kette oder Trosse, befestigt ist, welches den Anker mit dem Schiff verbindet, dadurch gekennzeich-'" net, daß die Schaufeln (1, 2) derart ausgebildet sind, daß ihre Masse und ihre Tragfläche zu den Spitzen (6, 7) hin verschoben sind"
a) durch erhebliche Vergrößerung der Schaufeln von ihrem hinteren Abschnitt (4) aus mit anschließender Verengung an ihrer Spitze und
b) durch erhebliche Erhöhung der hinteren Abschnitte der Schaufeln, wobei der Anker eine Form aufweist, die an eine Franziska (Kriegsbeil) erinnert, deren Griff vom Schaft (3) gebildet wird,
und daß der Kippblock (5) 030050/0843
"ZUGELASSENE VERTRETER BEIM EUROPAISCHEN PATENTAMT · PROFESSIONAL REPRESENTATIVES BEFORE THE EUROPEAN PATENT OFFJCE
MANOATAIRES AGREES PRbS L" OFFICE EUROPEEN DES BREVETS
INSPECTED
• teilweise den zentralen Bereich bedeckt, in welchem die hinteren Abschnitte der Schaufeln verbunden sind.
2. Ankernach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kippblock (5) schmal ist.
3. Anker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (D) zwischen den Spitzen (6, 7) der Schaufeln größer als die Breite (1) des Kippblockes ist.
4. Anker nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (D) zwischen den Spitzen (6, 7) der Schaufeln größer als die Länge derjenigen Kante (8) ist, von welcher die hinteren Abschnitte (4) der Schaufeln ausgehen.
5. Anker nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen (6, 7) der Schaufeln auf ihren inneren Kanten spateiförmig (12) ausgebildet sind.
6. Anker nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,, daß die äußeren Ränder der Schaufel (1, 2) gekrümmt sind.
7. Anker nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Rand der Schaufeln in seinem zentralen Bereich, in welchem die hinteren Abschnitte (4) der Schaufeln miteinander verbunden sind,
parabelartig ausgebildet ist, um mit dem Schaft eine Halteecke des Ankers im Boden zu bilden.
8. Anker nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
innere Rand der Schaufeln durch einen Ausschnitt (11)
unterbrochen ist und vollständig frei vom Schaft (3) ist.
9. Anker nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Ablenkplatten (5a, 5b) des
030050/0843
1 Kippblocks, die einen Teil der hinteren Abschnitte der Schaufeln abdecken, frei von dem hinteren Abschnitt sind, um ein gutes Abfließen der Sand- oder Schlickstrahlen zu ermöglichen., und um die gesamte Oberfläche der Schau-
5 fein wirksam zu machen.
10. Anker nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jede Ablenkplatte (5a, 5b) des Kippblocks (5) von einem Längsloch (15) durchbohrt ist, 10 das sich rechtwinklig zum Schaft (3) erstreckt.
030050/0843
DE19803020592 1979-05-31 1980-05-30 Schiffsanker flacher bauart Granted DE3020592A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7914081A FR2457801A1 (fr) 1979-05-31 1979-05-31 Perfectionnements aux ancres marines

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3020592A1 true DE3020592A1 (de) 1980-12-11
DE3020592C2 DE3020592C2 (de) 1991-12-19

Family

ID=9226142

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803020592 Granted DE3020592A1 (de) 1979-05-31 1980-05-30 Schiffsanker flacher bauart

Country Status (10)

Country Link
JP (2) JPS5625082A (de)
AU (1) AU542855B2 (de)
BE (1) BE883481A (de)
CA (1) CA1149683A (de)
DE (1) DE3020592A1 (de)
ES (1) ES492004A0 (de)
FR (1) FR2457801A1 (de)
GB (1) GB2051717B (de)
IT (1) IT1128787B (de)
SE (1) SE8004027L (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT409120B (de) * 1997-11-12 2002-05-27 Michael Ing Waltl Plattenanker für ein wasserfahrzeug

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS61260810A (ja) * 1985-05-13 1986-11-19 セイレイ工業株式会社 脱穀選別処理装置
AU594800B2 (en) * 1986-07-31 1990-03-15 Dulmison Marine Pty. Ltd. Improved anchor
FR2690410B1 (fr) * 1992-04-23 1997-04-25 Guy Royer Ancre de marine du type plate et demontable.
FR2786460B1 (fr) 1998-09-28 2001-04-06 Guy Royer Ancre de marine de type "ancre plate"

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1230775A (fr) * 1958-07-03 1960-09-20 Perfectionnements aux ancres
US3407776A (en) * 1967-06-05 1968-10-29 West Coast Wire Rope & Rigging Anchor

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1329563A (en) * 1916-11-27 1920-02-03 Oliver W Upson Anchor
FR1438286A (fr) * 1965-01-26 1966-05-13 Ancre de marine
US3780688A (en) * 1971-09-07 1973-12-25 Brunswick Corp Anchor having improved fluke crown coupling
NL151034B (nl) * 1972-04-10 1976-10-15 Haak Rob Van Den Anker.
FR2231562A2 (en) * 1973-06-04 1974-12-27 Colin Armand Stockless anchor with variable geometry - flukes can be modified according to the nature of the ground
DE2448255B2 (de) * 1974-10-10 1976-11-25 Blohm + Voss Ag, 2000 Hamburg Stockloser anker

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1230775A (fr) * 1958-07-03 1960-09-20 Perfectionnements aux ancres
US3407776A (en) * 1967-06-05 1968-10-29 West Coast Wire Rope & Rigging Anchor

Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DE-Z.: "Yacht", Dez. 1974, H. 25/26, S. 46, 47 u. 49-53 *
FR-Z.: "neptune nautisme", Mai 1974, S. 15 *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT409120B (de) * 1997-11-12 2002-05-27 Michael Ing Waltl Plattenanker für ein wasserfahrzeug

Also Published As

Publication number Publication date
JPS5625082A (en) 1981-03-10
FR2457801A1 (fr) 1980-12-26
BE883481A (fr) 1980-09-15
IT1128787B (it) 1986-06-04
AU542855B2 (en) 1985-03-21
ES8102032A1 (es) 1980-12-16
IT8067850A0 (it) 1980-05-30
CA1149683A (fr) 1983-07-12
FR2457801B1 (de) 1982-07-16
GB2051717A (en) 1981-01-21
AU5896180A (en) 1980-12-04
GB2051717B (en) 1983-04-27
JPH0243790U (de) 1990-03-26
DE3020592C2 (de) 1991-12-19
ES492004A0 (es) 1980-12-16
SE8004027L (sv) 1980-12-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3444563C2 (de)
DE68904653T3 (de) Schiffsanker.
DE3321667A1 (de) Verfahren zur benutzung einer schwimmenden, halb untertauchenden bohrplattform und bohrplattform
DE2142285B2 (de) Anker
DE3020592A1 (de) Schiffsanker flacher bauart
DE2555204C2 (de)
DE2316948C3 (de) Anker
DE2303835C2 (de) Sich selbstausrichtender, von einem Fahrzeug auswerfbarer Anker
DE2017628A1 (de) Warpanker
DE1291243B (de) Stockloser Schiffsanker
DE2854622A1 (de) Anker
DE2948826C2 (de) New anchoring system
DE4002033C2 (de) Anker
DE60316253T2 (de) Ballastloser asymmetrischer Anker
DE3423422A1 (de) Vorrichtung zum gleiten auf dem wasser
DE610779C (de) Anker fuer Wasserflugzeuge
DE2448255A1 (de) Hohlanker
DE949992C (de) Anker
DE1932124A1 (de) Schneidvorrichtung,insbesondere fuer Langholz
DE2522205A1 (de) Zweifluegliger schiffsanker
DE1910615A1 (de) Anker mit mindestens einer Flunke
DE4228182C2 (de) Schiffs-, insbesondere Bootsanker mit annähernd flachem, plattenförmigem Ankerblatt
DE826081C (de) Vorrichtung zum Heben bzw. Tragen von Fischnetzleinen
DE1145047B (de) Anker, insbesondere zur Verankerung von Binnenwasserfahrzeugen in fliessenden Gewaessern
DE3133138A1 (de) Grubberschar

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee