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DE3013495A1 - Fluidische buerste, insbesondere fuer hautmassage und hautreinigung - Google Patents

Fluidische buerste, insbesondere fuer hautmassage und hautreinigung

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Publication number
DE3013495A1
DE3013495A1 DE19803013495 DE3013495A DE3013495A1 DE 3013495 A1 DE3013495 A1 DE 3013495A1 DE 19803013495 DE19803013495 DE 19803013495 DE 3013495 A DE3013495 A DE 3013495A DE 3013495 A1 DE3013495 A1 DE 3013495A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brush
ring
body part
web
brush according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803013495
Other languages
English (en)
Inventor
Alexander 8035 Gauting Uebel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knorr Bremse Fluidics GmbH
Original Assignee
Knorr Bremse Bowles Fluidics GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Knorr Bremse Bowles Fluidics GmbH filed Critical Knorr Bremse Bowles Fluidics GmbH
Priority to DE19803013495 priority Critical patent/DE3013495A1/de
Publication of DE3013495A1 publication Critical patent/DE3013495A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B11/00Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water
    • A46B11/06Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water connected to supply pipe or to other external supply means
    • A46B11/063Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water connected to supply pipe or to other external supply means by means of a supply pipe
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B7/00Bristle carriers arranged in the brush body
    • A46B7/04Bristle carriers arranged in the brush body interchangeably removable bristle carriers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B9/00Arrangements of the bristles in the brush body
    • A46B9/02Position or arrangement of bristles in relation to surface of the brush body, e.g. inclined, in rows, in groups
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B2200/00Brushes characterized by their functions, uses or applications
    • A46B2200/10For human or animal care
    • A46B2200/102Brush specifically designed for massaging the skin or scalp

Landscapes

  • Massaging Devices (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

  • li'luidische Bürste, insbesondere zur
  • Hautmassage und Hautreinigung Die Erfindung bezieht sich auf eine fluidische Bürste, insbesondere zur Hautmassage und Hautreinigung mit einem einen Borstenkranz tragenden Bürstenkopf, der wenigstens eine von dem Borstenkranz umgebene Düsenaustrittsöffnung sowie zur Abgabe eines Wasserstrahles aus der Düsenaustritsöffnung einen Anschluss für eine Druckwasserquelle aufweist.
  • Es sind Massageduschen bekannt, die aus wenigstens einer oeffnung einen pulsierenden oder oszillierenden Wasserstrahl abgeben. Hierzu befinden sich in dem Duschkopf ein mechanischer Pulsator, der einen Wasserstrahl zerhackt. Statt einem Pulsator kann auch ein fluidischer Oszillator vorhanden sein, in dem der Strahl zum Oszillieren gebracht wird, so dass an den Ausgang des Oszillators ein oszillierender Strahl abgegeben wird. Vielfach besitzen die bekannten Massageduschen eine mechanische Umschaltvorrichtung, durch die die Dusche von einem Massagebetrieb auf einen herkömmlichen Duschbetrieb umschaltbar ist. Zwischen den beiden Schaltstellungen können auch Zwischenstellungen gewählt werden, in denen herkömmliche Duschstrahlen und ein geschwächter pulsierender bzw. oszillierender Massagestrshl abgegeben werden.
  • Nachteilig ist bei den bekannten Massageduschen bzw. auf Massagebetrieb umgeschalteten Duschen, dass die Massagewirkung vielfach unbefriedigend ist und/oder dass die Dusche im Massagebetrieb derart stark spritzt, dass ihre Benutzung nur in aufwendigen Duschkabinen oder hinter Duschvorhängen möglich ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, bei weitgehender Vermeidung von lästigen Spritzwassereffekten, die Massagewirkung der bekannten Hautmessagegeräte noch wesentlich zu verbessern.
  • Dabei soll vor allem eine Hautmassage mit Tiefenwirkungen erzielt werden, die mit einer von Hand vorgenommenen Bindegewebamassage mit starken Durchblutungseffekten der Haut vergleichbar ist, so dass auf diese Weise heilgymnastische Hautbehandlungen auch von Laien vorgenommen werden können oder an einem Patienten durch Fachkräfte vorgenommene heilgymnastische Massagebehandlungen von dem Patienten selbst auf einfache und bequeme Weise wirksam unterstützt werden können. Ausserdem soll eine erhöhte Reinigungswirkung erzielt werden. Schliesslich soll die erfindungsgemässe Vorrichtung auch zur Reinigung von Gegenständen, z.B. Kraftfahrzeugen, vorteilhaft verwendbar sein.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Düsenaustrittsöffnung Teil eines Pulsators oder fluidischen Oszillators ist, dass der Borstenkranz zur Bildung eines Spritzwasserschutzwalles aus einem äusseren Borstenkranzbereich mit längeren Borsten und einem anschliessenden inneren Borstenkranzbereich mit kürzeren Borsten besteht und dass der Bürstenkopf zur Vermeidung oder Verringerung eines Wasserstaues durch das bei der Benutzung der Bürste aus der Düse ausgetretenen Wassers in dem von dem Bürstenkranz umschlossenen Raum wenigstens eine seitliche und/oder rückseitige Offnung zum ungedrosselten Wasserabiluss aufweist.
  • Eine vorteilhafte Ausführung nach der Erfindung besteht darin, dass der Bürstenkopf einen rahmenartigen Körperteil aufweist, der an seiner einen vorderen Rahmenseite den Borstenkranz mit den unterschiedlich langen Borsten trägt, dass an den rahmenartigen Körperteil wenigstens ein stegartiger Körperteil angreift, der sich wenigstens bis etwa in die Rahmenmitte erstreckt, dass der stegartige Körperteil zum Halten mindestens einer fluidischen Oszillatordüse dient und zum Anschluss der Oszillatordüse an die Druckwasserquelle einen an den Wasseranschluss der Bürste anschliessenden Kanal einschliesst und dass die fluidische Oszillatordüse einen quer zur Düsenachse verlaufenden Wasseranschluss aufweist, der an den Kanal im stegartigen Körperteil anschliesst. Weitere vorteilhafte Ausführungen ergeben sich aus zusätzlichen Unteransprüchen und/oder der nachstehenden Beschreibung, in der Ausführungsbeispiele anhand einer schematischen Zeichnung mehr im einzelnen beschrieben und erläutert sind.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäss aber auch dadurch gelöst, dass der Bürstenkopf aus einem Duschkopf und einem wahlweise an den Duschkopf ansteckbaren Ringkörper zur Halterung des Borstenkranzes besteht, dass der Duschkopf einen Pulsator oder wenigstens einen fluidischen Oszillator einschliesst, der aus wenigstens einer Düsenaustrittsöffnung einen pulsierenden oder oszillierenden Flüssigkeitsstrahl abgibt, dass der Borstenkranz zur Bildung des Spritzwasserschutzwalles die Düsenaustrittsöffnung umschliesst und dass zwischen dem Ringkörper und dem Duschkopf und/oder seitlich am Ringkörper wenigstens eine Öffnung zum ungedrosselten Abfluss des Wassers vorhanden ist.
  • Eine vorteilhafte Ausführung besteht dabei darin, dass der Ringkörper mit dem nach vorne ragenden Bürstenkranz sn seinem Umfang wenigstens drei über den Umfang gleich- mässig verteilte, nach hinten ragende Klemmarme zum Aufstecken des Ringkörpers auf das vordere Ende des Duschkopf es und zum Festklemmen an seiner Aussenfläche aufweist und dass an der zur Vorderseite des Duschkopfes weisenden Rückseite des Ringkörpers mindestens zwei Vorsprünge vorhanden sind, die den Ringkörper von der vorderen Stirnfläche des Duschkopfes auf Abstand halten, wobei zwischen dem Ringkörper und dem Duschkopf ein Öffnungsspalt zum freien Wasserabfluss gebildet ist, der durch die Vorsprünge unterteilt ist. Dabei besteht die Möglichkeit, dass die Klemmarme einstückig mit dem Ringkörper sind und dass die Innenflächen der Klemmarme sich auf der Aussenfläche des vorderen Endes des Duschkopfes abstützen.
  • Besonders vorteilhaft kann es sein, wenn die Klemmarme federelastisch ausgebildet sind und unter elastischer Vorspannung an der Aussenseite des Duschkopfes anliegen.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungen können zusätzlichen Unteransprüchen sowie der nachstehenden Beschreibung entnommen werden, in der noch weitere Ausführungsbeispiele anhand der schematischen Zeichnung ausführlich beschrieben und erläutert sind.
  • Mit den erfindungsgemässen fluidischen Bürsten werden bei einer Massage und/oder Reinigung nicht nur lästige Spritzwassereffekte vermieden, sondern durch die Kombination von Bürstenmassage und fluidischer Massage mit pulsierenden oder oszillierenden Wasserstrahlen wird eine wesentlich bessere Hautmassage mit grösserer Tiefenwirkung und damit eine erhöhte Durchblutung der Haut erzielt.
  • Hierbei haben sich fluidische Bürsten nach der Erfindung als besonders vorteilhaft herausgestellt, die mehrere fluidische Oszillatoren aufweisen.
  • So hat es sich herausgestellt, dass in Verbindung mit einer Bürstenmassage mehrere fluidische Oszillatoren mit vergleichsweise schwachen Msssagestrahlen in der Wirkung wesentlich günstiger sein können als eine Massagedusche mit einem herkömmlichen vergleichsweise starken Massagestrahl. Die Anordnung mehrerer Oszillatordüsen auf einem eng begrenzten Raum in Kombination mit einem Borstenkranz als Spritzwasserschutzwall sowie als Massagemittel in einer solchen Ausbildung, die sicherstellt, dass die fluidische Massagewirkung der oszillierenden oder pulsierenden Strahlen nicht von einem Wasserstau beeinträchtigt wird, führt zu überraschend guten Massageergebnissen, die mit herkömmlichen Geräten bisher nicht erzielbar waren.
  • Darüber hinaus zeigt die Erfindung auch einen überraschend einfachen Weg, wie mittels eines einfachen Bürstenringkörpers als Aufsatzgerät auch für bekannte Massage- oder Reinigungsduschen deren Massagewirkung bei weitgehender Vermeidung der lästigen Spritzwasserwirkung durch die kombinierte Bürsten-Wasserstrahlmassage entscheidend verbessert werden kann. Hierdurch wird also nicht nur ein wesentliches Hindernis für die Anwendung des Massa gebetriebes von bekannten umschaltbaren Duschen aus dem Weg geräumt, sondern die Massagewirkung der bekannten Duschen wird gleichzeitig, wie schon gesagt, durch die kombinierte Bürsten-Wasserstrahlmassage noch erhöht, was wiederum nur möglich ist, weil ein die Wasserstrahlmassage beeinträchtigender Wasserstau innerhalb des von dem Borstenkranz umgebenen Raumes vermieden wird und weil die besondere Gestaltung des Borstenkranzes aus äusseren längeren Borstenhaaren und inneren kürzeren Borstenhaaren auch noch eine optimale Wirkungskombination aus Spritzwasserschutzwall (vor allem durch die län6reren äusseren Borsten) und Bürstenmassage (vor allem durch die kürzeren inneren Borsten) ermöglicht.
  • In diesem Zusammenhang kann es von Vorteil sein, die längeren äusseren Borsten aus besonders geschmeidigen Borstenmaterialien zu wählen, deren äussere Enden bei Auflage auf der haut nach aussen abbiegen, während die kürzeren inneren Borsten aus einem relativ steiferen Borstenmaterial gewählt sind, das sich praktisch auf der Hautoberfläche nicht umbiegt und damit im wesentlichen senkrecht zu dieser gerichtet bleibt, um eine optimale Bürstenmassage zu erzielen. Die Borsten können auch aus dem gleichen Material bestehen, wenn allein aufgrund ihrer unterschiedlichen Borstenlängen die vorstehenden Effekte (Schutzwall und Passage) erzielt werden.
  • Es ist im übrigen klar, dass durch die vorstehend beschriebenen Wirkungskombinationen such allein die Hautreinigung oder die Reinigung anderer Oberflächen gegenüber bekannten Geräten wesentlich verbessert wird. Im übrigen ist klar, dass die Vorteile des vorstehend beschriebenen Bürstenringes ganz allgemein für die eingangs beschriebenen erfindungsgemässen Bürsten gelten.
  • Die Erfindung wird nunmehr anhand von Ausführungsbeispielen mehr im einzelnen beschrieben, die in einer Zeichnung schematisch dargestellt sind. Hierin zeigt: Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel in einer Draufsicht, Fig. 2 einen Schnitt nach den Linien II-II in Fig. 1, Fig. 3 - 7 weitere Ausführungsbeispiele in Draufsichten entsprechend Fig. 1, Fig. 8 eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungs beispieles, Fig. 9 eine bekannte Dusche in Kombination mit einem erfindungsgemässen Aufsatzteil zur Bildung einer erfindungsgemässen fluidischen Bürste, Fig. 10 das Aufsatzteil nach Fig. 9, Fig. 11 eine weitere bekannte Dusche in Kombination mit einem erfindungsgemässen Aufsatzteil in einer weiteren Ausführung zur Bildung einer weiteren erfindungsgemässen fluidischen Bürste, Fig. 12 das Aufsatzteil nach Fig. 11 und Fig. 13 eine noch weiter bekannte Dusche in Kombination mit einem erfindungsgemässen Aufsatzteil in einer dritten Ausführung zur Bildung einer noch weiteren erfindungsgemässen fluidischen Bürste.
  • Entsprechende Teile der Figuren sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemässe Bürste in der Draufsicht. Der hier etwa rechteckig ausgebildete rahmenartige Bürstenkopf 1 trägt einen Borstenkranz 2, der aus der Schnittzeichnung in Fig. 2 erkennbar ist. Der Borstenkranz besteht damit aus äusseren längeren Borsten 3 und inneren kürzeren Borsten 4. Der rahmenartige Bürstenkopf 1 besitzt einen mittleren Steg 5, der an seinen beiden Längsseiten je zwei fluidische Oszillatordüsen 6 und 7 trägt, wie sie z.B. durch die DE-OS 25 05 605 bekannt geworden sind. Der rahmenartige Bürstenkopf 1 ist mit einem Handgriff 8 versehen, der an einen Wasserschlauch anschliessbar ist. Der Handgriff 8 liegt in Verlängerung des Steges 5. Sowohl der Steg als auch der Handgriff sind hohl ausgebildet, so dass ein innerer Kanal 9 gebildet ist, über den Wasser aus dem nicht dargestellten Wasserschlauch zu den Oszillatordüsen 6 und 7 geführt werden kann. Hierzu besitzen die Oszillatordüsen 6 und 7 quer,zur Düsenachse verlaufende bekannte halsartige AnsätzéF über die das Wasser in die Düsen geleitet wird, wo sich jeweils ein Düsenstrahl ausbildet, der in einer Düsenkammer zum Hin- und Herschwingen gebracht wird und demzufolge als ein oszillierender Fächerstrahl aus der Düsenaustrittsöffnung heraustritt. Die halsartigen Düsenansätze sind in quer liegende Öffnungen 10 dicht einge- setzt, die mit dem Kanal 9 in Verbindung stehen. Die Frequenz und der Sprühwinkel sowie der Wssserdurchsatz der Oszillatordüsen ist entsprechend der Ausbildung der Kanalkonfiguration in bekannter Weise wählbar. Es ist klar, dass ststt vier Oszillatordüsen auch mehr oder weniger Oszillatordüsen vorgesehen sein können. So kann je eine Oszillatordüse an einer Längsseite des Steges ausreichend sein.
  • Dank der rahmenartigen Ausbildung des BürstenkopSes 1 sind zwischen dem Steg und der Innenseite des Rahmens Löcher 11 und 12 gebildet, aus denen das aus den Düsen 6 und 7 ausgetretene Wasser frei abströmen kann, ohne dass sich in dem von dem Borstenkranz 2, 3 umschlossenen Raum beim Anhalten der Bürste an eine Hautstelle ein Wasserstau ausbilden kann, der die Massagewirkung der von den Düsen abgegebenen oszillierenden Strahlen dämpfen würde. Die äusseren längeren Bürsten 3 besitzen eine solche Steifigkeit, Länge und Dichte ihrer einzelnen Büschel, dass sie einen geschlossenen Spritzwasserschutz wall bilden. Bei der Benutzung der Bürsten legen sich dabei die vorderen Enden vor allem der äusseren Borsten 3 pinselartig nach aussen und schliessen dabei einen Ringraum um die Düsen 6, 7 weitgehend dicht ab. Die inneren kürzeren Borsten 4 unterstützen die äusseren längeren Borsten 3 in der Bildung des Srpitzwssserschutzwalles, biegen aber bei der Benutzung der Bürste wegen ihrer renativen Kürze nicht oder weniger stark seitlich um, so dass sie stärker als die längeren Borsten bei einer Bewegung der Bürste längs der Hautoberfläche eine Bürstenmassage bewirken. Es hat sich nun herausgestellt, dass erst die Kombination der Bürstenmassage und der Fluidmassage mit den oszillierenden Strahlen der Oszillatordüsen 6 und 7 eine intensive Hautmassage erlaubt, die vergleichbar mit einer Bindegewebsmassage die Hautdurchblutung anregt und somit eine besondere Tiefenwirkung aufweist, die Voraussetzung für die Heilbehandlung verschiedener Beschwerden ist. Die Hsutmassage geht ausserdem einher mit einer besonders intensiven Hautreinigung, wobei wiederum die Wirkungskombination der Borsten und der Fluidstrahlen eine besondere Rolle spielen. Die angenehme Wirkung der erfindungsgemässen Bürste auf der Haut kann ausser auf die Massage- und Reinigungswirkung auch auf eine Akupressur der Haut zurückgeführt werden. Die erfindungsgemässe Bürste kann daher auch zur Heilbehandlung und/oder Vorbeugung Verschiedenster Hautkrankheiten und rheumatischer Beschwerden herangezogen werden, und je nachdem, ob ein grösserer Wert auf die Bürstenmassage oder auf die Fluidmassage gelegt wird, kern die erfindungsgemässe Bürste entsprechend ausgelegt werden.
  • Die in Fig. 1 gezeigte Bürste kann aus einem einstückigen Kunststoffkörper bestehen, an dessen mittleren Steg 5 die Düsen 6, 7 angesetzt sind, und der mit Löchern zum Einkleben der Borstenbüschel versehen ist. Es ist klar, dass der Bürstenkopf auf jede bekannte Weise mit den Borsten versehen werden kann. Es können zwei umlaufende Reihen von Borstenbüscheln ausreichend sein, von denen die äussere Reihe der Borstenbüschel die längeren Borsten und die innere Reihe der Borstenbüschel die kürzeren Borsten aufweist. Kürzere Borsten können auch auf dem mittleren Steg in einer oder zwei parallelen Reihen von Borstenbüscheln vorhanden sein, um die Wirkung der Bürstenmassage gegenüber der Fluidmassage noch zu erhöhen. Bei den Borsten handelt es sich vorzugsweise um natürliche Borsten, wie z.B. Ziegenhaare, die gegenüber künstlichen Borsten hautfreundlicher sind. Wegen der teils unterschiedlichen Funktion der längeren äusseren Borsten und der kürzeren inneren Borsten kann es vorteilhaft sein, aussen und innen unterschiedliche Borstenerten zu verwenden.
  • Fig. 3 zeigt eine weitere erfindungsgemässe Bürste mit einem runden i'shmenartigen Bürstenkopf 1 und einem Steg 5, der nur vorsprungartig in den Rahmen hineinragt, ohne ihn wie in Fig. 1 ganz zu durchdringen. Im Beispielsfalle trägt der Steg 5 an seinen beiden Längsseiten je eine Oszillatordüse 6 und 7 und zusätzlich eine Düse 7 am freien Ende des Steges 5.
  • Fig. 4 bis 7 zeigen ähnliche erfindungsgemässe Rundbürsten, bei. denen lediglich der mittlere Stegbereich zum Tragen der Düse abgewandelt ist. In Fig. 4 ist der Steg 5 gegenüber dem Steg 5 in Fig. 1 so gestaltet, dass die beiden Oszillatordüsen 6 bzw. 7 an einer Längsseite versetzt zueinander liegen, was den Vorteil hat, dass die von den Düsen abgegebenen Sprühstrahlfächer in hintereinanderliegenden Ebenen zu liegen kommen und sich damit gegenseitig nicht beeinträchtigen können. Auf diese Weise kann jeder Sprühstrahl seine volle Message- und Reinigungswirkung entfalten, was nur eingeschränkt möglich ist, wenn die Sprühstrahlen in einer Ebene relativ dicht nebeneinander liegen.
  • Die Fig. 5 und 7 zeigen Varianten erfindungsgemässer Bürsten mit speicherförmigen Ausbildungen des mittleren Steges, wodurch eine Vielzahl von Oszillatordüsen 6, 7 angeschlossen werden können. Fig. 6 zeigt eine Bürste mit ovalem Kopf 1,bei dem auch der mittlere durchgehende Steg 5 zum Halten zweier Oszillatordüsen als Borstenträger für kürzere Borsten 4 ausgebildet ist.
  • Fig. 8 zeigt eine erfindungsgemässe Bürste in Seitenansicht. Hierbei wird der Bürstenkopf von einem Basisteil 1' gebildet, auf das ein Bürstenteil 1" mit entsprechenden Abmessungen aufgesteckt ist, welches die Borsten trägt. Im Beispielsfalle weist der Bürstenteil 1" an seiner Rückseite zwei oder mehrere Stifte 13 auf, die zum Anschluss des Bürstenteils 1" an das Basisteil 1' in zugehörige Löcher 14 einrasten. Die Bürste nach Fig. 8 weist den Vorteil auf, dass auf dem Basisteil 1' verschiedene Bürstenteile 1" aufgesteckt werden können, die entweder Borsten mit unterschiedlichen Massagewirkungen aufweisen oder verschiedenen Personen gehören können.
  • Letzteres bietet den Vorteil'einer grösseren Hygiene, die besonders dann wichtig sein kann, wenn die Bürste auch von Personen mit Hauterkrankungen benutzt wird.
  • Es ist klar, dass in dem Griff der Bürste der Kanal 9 zur Aufnahme eines im vorbeiströmenden Wasser löslichen Stoffes , z.B. eines Stäbchens, erweitert sein kann.
  • Stromab hinter dem Raum zur Aufnahme des löslichen Stoffes muss dann ein Sieb in dem Handgriff eingesetzt sein, damit keine festen Teilchen des Stoffes in die Oszillatordüsen gelangen können und diese erstopfen.
  • Zweckmässigerweise ist ein weiteres Sieb im hier nicht dargestellten Anschlusselement vorhanden, mit dem der Wasserschlauch an den Griff 8 angeschlossen, z.B. angeschraubt, wird.
  • Die Fig. 9 und 11 zeigen zwei bekannte Duschen 14 und 15, die mit einer bekannten Umstellvorrichtung versehen sind, mit der die Duschen von einem normalen Duschbetrieb auf Massagestrahlbetrieb und umgekehrt umstellbar sind. Die Dusche 14 beinhaltet einen mechanischen Pulsator, der im wesentlichen aus einem Flügelrad besteht, der zur Unterbrechung des austretenden Wasserstrahles in einzelne Wasserstrahlstösse vor mehreren Austrittsöffnungen rotiert. Die bekannte Dusche nach Fig. 11 beinhaltet einen fluidischen Oszillator. Durch Aufstecken von in den Fig.
  • 10, 12 und 13 gezeigten Bürstenaufsteckteilen lässt sich erreichen, die herkömmlichen Duschen wahlweise in fluidische Bürsten nach der vorliegenden Erfindung umzugestalten, wobei diese fluidischen Bürsten dann im wesentlichen die gleichen Eigenschaften aufweisen, wie die eingangs beschriebenen erfindunsgemässen Bürsten.
  • In Fig. 10 besteht das Bürstenaufsteckteil 16 aus einem Ringkörper 17, der den Borstenkranz 2 mit den kürzeren und den längeren Borsten trägt. Rückseitig befinden sich an dem Ringkörper 17 vier Stege 18, die über den Ringumfang gleichmässig verteilt sind. Am Ansatzende der Stege 18 sind Vorsprünge 19 vorhanden, die den Ringkörper 17 von der vorderen Stirnfläche des Duachkopfes auf Abstand halten, wodurch Ringöffnungen 20 freigehalten sind, aus denen das Wasser zur Vermeidung eines Wasserstaus, entsprechend wie sus den Öffnungen 11 und 12 in Fig. 1, Is, abströmen kann. Die Innenflächen'der vier Stege 18 sind innenseitig derart konisch abgeschrägt, dass sie auf der konischen Aussenfläche 21 des Duschkopfes einen ausreichend festen konischen Sitz finden, um das Bürstenaufsteckteil an dem bekannten Duachkopf festzuhalten.
  • Das Bürstenaufsteckteil nach Fig. 12 ist der bekannten Dusche nach Fig. 11 besonders angepasst, bei der das vordere Ende des Duschkopfes sich nicht wie bei dem Duschkopf nach Fig. 9 nach vorne konisch verjüngt, sondern erweitert. Hierzu sind an dem Ringkörper 17 zum Halten des Borstenkranzes elastische Bügel 18" vorzugsweise aus Federstahl angebracht, die nach innen abgebogen sind, so dass sie nach dem Aufstecken des Bürstenaufsteckteiles16 unter elastischer Vorspannung an der Aussenfläche 21' des Duschkopfes anliegen. Vergleichbar mit den Vorsprüngen 19 in Fig. 10 befinden sich an der Rückseite des Ringkörpers 17 Vorsprünge, um den Ringkörper auf Abstand Duschkopfes1alten von der vorderen Stirnfläche des Duschkopfes 15 halten zu können. Auf diese Weise werden auch hier Ringöffnungen 20 freigehalten, aus denen Wasser ungehindert abfliessen kann.
  • Fig. 13 zeigt noch eine Frontansicht eines bekannten mit einem zentralen fluidischen Oszillator versehenen Massage Duschkopfes 22 auf den ein Bürstenaufsteckteil aufgesetzt ist. Dieses Bürstenaufsteckteil besteht hier aus einem Ringkörper 17' zum Halten des Borstenkranzes. Anders als die vergleichbaren Ringkörper 17 nachden Fig. 10 und 12 weist der Ringkörper 17' einen Innendurchmesser auf, der zur Bildung eines Ringspaltes 20' grösser ist als der Aussendurchmesser des Duschkopfes. An dem Ringkörper greifen radial nach innen gerichtete Vorsprünge 25 an, deren innere Stirnflächen 26 der Aussenfläche des Duschkopfes angepasst sind, so dass der Ringkörper 17', entsprechend wie der Ringkörper 17 nach Fig. 9, durch Reibschluss an dem Duschkopf festgehalten wird.
  • Es ist dem Fachmann ohne weiteres klar, dass jeder bekannte Duschkopf nach den Vorschlägen der Erfindung mit einem entsprechend angepassten Bürstenaufsteckteil versehen werden kann, um eine herkömmliche Massagedusche, die einen Pulsator oder fluidischen Oszillator für den Massagebetrieb einschliesst, wahlweise in eine fluidische Bürste mit erhöhter Massage-Reinigungswirkung umrüsten zu können.

Claims (21)

  1. ANSPRtrCHE: 1. Fluidische Bürste, insbesondere zur flautmassage und IIautreinigung mit einem einen Borstenkranz tragenden Bürstenkopf, der wenigstens eine von dem Borstenkranz umgebene Düsenaustrittsöffnung sowie zur Abgabe eines Wasserstrahles aus der Düsenaustrittsöffnung einen Anschluss für eine Drucwasserquelle aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsensustrittsöffnung Teil eines Pulsators oder fluidischen Oszillators ist, dass der Borstenkranz zur Bildung eines Spritzwasserschutzwalies aus einem äusseren Borstenkranzbereich mit längeren Borsten und einem anschliessenden inneren Borstenkranzbereich mit kürzeren Borsten besteht und dass der Bürstenkopf zur Vermeidung oder Verringerung eines Wasserstaues durch das bei der Benutzung der Bürste aus der Düse ausgetretenen Wassers in dem von dem Bürstenkranz umschlossenen Raum wenigstens eine seitliche und/oder rückseitige Öffnung zum ungedrosselten Wasserabfluss aufweist.
  2. 2. Bürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bürstenkopf einen rahmenartigen Körperteil aufweist, der an seiner einen vorderen Rahmenseite den Borstenkranz mit den unterschiedlich langen Borsten trägt, dass an den rahmenartigen Körperteil wenigstens ein stegartiger Körperteil angreift, der sich wenigstens bis etwa in die Rahmenmitte erstreckt, dass der stegartige Körperteil zum Halten mindestens einer fluidischen Oszillatordüse dient und zum Anschluss der Oszillatordüse an die Druckwasserquelle einen an den Wasseranschluss der Bürste anschliessenden Kansl einschliesst und dass die fluidische Oszillatordüse einen quer zur Düsenachse verlaufenden Wasseranschluss aufweist, der an den Kanal im stegartigen Körperteil anschliesst,
  3. 3. Bürste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der stegartige Körperteil an zwei gegenüberliegenden Seiten wenigstens je eine fluidische Oszillatordüse trägt.
  4. 4. Bürste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der längliche stegartige Körperteil an wenigstens einer seiner beiden gegenüberliegenden Längsseiten mindestens zwei fluidische Oszillatordüsen trägt, wobei die Düsenaustrittsöffnungen der fluidischen Oszillatordüsen an einer Längsseite des stegartigen Körperteiles, derart räumlich versetzt zueinander liegen, dass die aus den Düsenaustrittsöffnungen austretenden Sprühstrahlfächer zur Vermeidung einer gegenseitigen Beeinflussung in verschiedenen Ebenen liegen.
  5. 5. Bürste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der geschlossene rahmenartige Körperteil rund oder eckig ausgebildet ist.
  6. 6. Bürste nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich wenigstens ein stegartiger Körperteil quer durch den rahmenartigen Körperteil erstreckt und dass weniatens einseitig des stegartigen Körperteiles mindestens eine fluidische Oszillatordüse gehalten ist.
  7. 7. Bürste nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehrere stegartige Körperteile innerhalb des rahmenartigen Körperteiles speichenartig angeordnet sind und dass jeder stegartige Körperteil wenigstens eine fluidische Oszillatordüse hält.
  8. 8. Bürste nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. ein stegertiger Körperteil in der Verlängerung eines hohlen Bürstenhandgriffes liegt, der an seinem freien Ende den Wasseranschluss aufweist.
  9. 9. Bürste nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gelcennzeichnet, dass der oder die stegartigen Körperteile an ihrer vorderen Stirnseite Borsten tragen, die kürzer sind als die Borsten des äusseren Borstenkranbereiches.
  10. 10. Bürste nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der rahmenartige Körperteil zur lialterung des Borstenkranzes, zußammçn mit dem stegartigen Körperteil zur Halterung wenigstens einer Düse und dem Handgriff in Verlängerung des stegartigen Körperteiles ein einteiliges Kunststofftçil bildet.
  11. 11. Bürste nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Basisteil des rahmenartigen Körperteiles zusammen mit dem stegartigen Körperteil zur Halterung wenigstens einer Düse und dem Handgriff in Verlängerung des stegartigen Körperteiles ein einteiliges Kunststoffteil bilden und dass ein den Borstenkranz tragendes Kopfteil vorgesehen ist, das zusammen mit dem Basis teil das rahmenartige Körperteil bildet.
  12. 12. Bürste nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss zwischen dem Basisteil und dem Kopfteil als Steck- oder Schnappverbindung ausgebildet ist.
  13. 13. Bürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bürstenkopf aus einem Duschkopf und einem wahlweise an den Duschkopf ansteckbaren Ringkörper zur Halterung des Borstenkranzes besteht, dass der Duschkopf einen Pulsator oder wenigstens einen fluidischen Oszillator einschliesst, der aus wenigstens einer Düsenaustrittsöffnung einen pulsierenden oder oszillierenden FljjssiükeLts<3t;raIIJ ablgi.bt, dass der Borstenkranz zur Bildung des Spritzwasserschutzwalles die Düsenaustrittsöffnung umschliesst und dass zwischen dem Ringkörper und dem Duschkopf und/oder seitlich am Ringkörper wenigstens eine Öffnung zum ungedrosselten Abfluss des Wassers vorhanden ist.
  14. 14. Bürste nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringkörper mit dem nach vorne ragenden Bürstenkranz an seinem Umfang wenigstens drei über den Umfang gleichmässig verteilte, nach hinten ragende Klemmarme zum Aufstecken des Ringkörpers auf das vordere Ende des Duschkopfes und zum Festklemmen an seiner Aussenfläche aufweist und dass an der zur Vorderseite des Duschkopfes weisenden Rückseite des Ringkörpers mindestens zwei Vorsprünge vorhanden sind, die den Ringkörper von der vorderen Stirnfläche des Duschkopfes auf Abstand halten, wobei zwischen dem Ringkörper und dem Duschkopf ein Öffnungsspalt zum freien Wasserabfluss gebildet ist, der durch die Vorsprünge unterteilt ist.
  15. 15. Bürste nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmarme einstückig mit dem Ringkörper sind und dass die Innenflächen der Klemmarme sich auf der Aussenfläche des vorderen Endes des Duschkopfes abstützen.
  16. 16. Bürste nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmarme federelastisch ausgebildet sind und unter elastischer Vorspannung an der Aussenseite des Duschkopfes anliegen.
  17. 17. Bürste nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmarme aus flachem Bandstahl bestehen, deren freie Enden bügelartig nach aussen abgebogen sind, und dass die Federklemmarme an dem Ringkörper aus Kunststoff festgehalten sind.
  18. 18. Bürste nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringkörper einen Innendurchmesser aufweist, der grösser ist als der Aussendurohmesser des vorderen Endes des Duschliopfes, dass am Ringkörper mindestens drei radial nach innen vorspringende Stege vorhanden sind, deren In-Innenflächen zum Festklemmen des Ringkörpers am vorderen Ende des Duschkopfes sich an der Aussenfläche des Duschkopfes abstützen, wobei wischen dem Ringkörper und dem Duschkopf ein Offnungsspalt zum freien Wasserabfluss gebildet ist, der durch die Stege unterteilt ist.
  19. 19. Bürste nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die Stege des Ringkörpers aus einem elastischen Material bestehen.
  20. 20. Bürste nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die längeren Borsten des äusseren Borstenkranzbereiches geschmeidiger sind als die kürzeren Borsten des inneren Borstenkranzbereiches sind.
  21. 21. Bürste nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die unterschiedlichen Eigenschaften der längeren und kürzeren Borsten bedingt ist durch unterschiedliche Borstenmaterialien und/oder die ängenabstufung.
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