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DE3013082A1 - Etikettierstation einer etikettiermaschine, insbesondere flaschen - Google Patents

Etikettierstation einer etikettiermaschine, insbesondere flaschen

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Publication number
DE3013082A1
DE3013082A1 DE19803013082 DE3013082A DE3013082A1 DE 3013082 A1 DE3013082 A1 DE 3013082A1 DE 19803013082 DE19803013082 DE 19803013082 DE 3013082 A DE3013082 A DE 3013082A DE 3013082 A1 DE3013082 A1 DE 3013082A1
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DE
Germany
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gripper cylinder
glue
carrier
gear
labeling station
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19803013082
Other languages
English (en)
Inventor
Antrag Auf Nichtnennung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jagenberg Werke AG
Original Assignee
Jagenberg Werke AG
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Publication date
Application filed by Jagenberg Werke AG filed Critical Jagenberg Werke AG
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Priority to ES501076A priority patent/ES8201920A1/es
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/08Label feeding
    • B65C9/12Removing separate labels from stacks
    • B65C9/16Removing separate labels from stacks by wetting devices
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T156/00Adhesive bonding and miscellaneous chemical manufacture
    • Y10T156/17Surface bonding means and/or assemblymeans with work feeding or handling means
    • Y10T156/1702For plural parts or plural areas of single part
    • Y10T156/1744Means bringing discrete articles into assembled relationship
    • Y10T156/1768Means simultaneously conveying plural articles from a single source and serially presenting them to an assembly station
    • Y10T156/1771Turret or rotary drum-type conveyor
    • Y10T156/1773For flexible sheets
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T156/17Surface bonding means and/or assemblymeans with work feeding or handling means
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    • Y10T156/1778Stacked sheet source
    • Y10T156/178Rotary or pivoted picker

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  • Labeling Devices (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description

Anm.: Jagenberg-Werke AG, Himmelgeister Str. 107 40OO Düsseldorf 1
Etikettierstation einer Etikettiermaschine, insbesondere für Flaschen
Zus. zu Pat. ... (Pat.ANm. P 24 35 568.8-27)
Die Erfindung betrifft eine Etikettierstation einer Etikettiermaschine, insbesondere für Flaschen, mit einem oder mehreren auf einem angetriebenen rotierenden Träger gelagerten Leimsegmenten, deren Drehachsen jeweils zwischen dem Krümmungsmittelpunkt ihrer insbesondere zylindrisch mit einem Radius, der kleiner als der Abstand der Trägerachse vom Greiferzylinder ist, gekrümmten Aufnahmefläche und diese Aufnahmefläche auf dem Träger angeordnet r sind und auf einer zur Trägerachse korsentrischen Kreisbahn umlaufen, wobei der Träger, der Greiferzylinder und die Leimsegmente über ein Ubersetzungs- und Ungleichförmigkeitsgetriebe derart miteinander gekuppelt sind, daß sie die gleiche Drehrichtung haben und die Leimsegmente eine derart beschleunigte oder verzögerte Drehbewegung in entgegengesetzter Richtung ausführen, daß sich ihre Aufnahmoflachen an der Leimwalze,' den Etiketten und dem Greiferzylinder abwälzen, wobei die Etikettierstation für wahlweisen Betrieb mit einem- oder mehreren Leimsegmenten eingerichtet ist und das ubersetzungs- und Un-
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gleichförmigkeitsgetriebe austauschbar ist, derart, daß das Übersetzungsverhältnis des Übersetzungsgetriebes vom Träger zum Greiferzylinder reziprok zur Bestückung des Trägers mit Leimsegmenten und der Teilung des Greiferzylinders ist.
Eine solche Etikettierstation ist Gegenstand des Hauptpatentes 24 35 568. Der Vorteil einer solchen Etikettierstation besteht darin, daß eine optimale Anpassung an die geforderten Etikettierbedingungen möglich ist. Wird nur s eine geringe Leistung verlangt, ist der Träger nur mit
einem einzigen Leimsegment bestückt,das sämtliche Plätze des mehrfach geteilten Greiferzylinders mit Etiketten bedient. Das bedeutet, daß für geringe Leistungen bei ein- und demselben Träger nur jeweils ein Leimsegment für verschiedene Etikettenformate zur Verfügung gehalten werden muß. Wird eine höhere Leistung verlangt, so wird der Träger durch einfaches Einsetzen weiterer Leimsegmente und Auswechseln der jeweils zugehörigen Getrieberäder und Kurven dieser neuen Betriebssituation angepaßt. Vor Umstellen von einer Etikettenlänge auf eine andere Etikettenlänge braucht lediglich das Leimsegment ausgetauscht und das Getriebe umgestellt zu werden. Die Bedie- ( nung sämtlicher Plätze des Greiferzylinders ist deshalb
möglich, weil Leimsegmentträger und Greiferzylinder sich gleichsinnig drehen, das Leimsegment sich dagegen gegensinnig dreht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Etikettierstation der eingangs genannten Art bezüglich der Austauschbarkeit des Übersetzungs- und Ungleichformigkeitsgetriebes zu verbessern. ·
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Ungleichförmigkeitsgetriebe als Umlaufrädergetriebe ausgebildet ist, dessen jedes starr mit der Antriebswelle des Entnahmeelementes gekuppeltes Umlaufrad Triebstöcke und dessen feststehendes Sonnenrad eine Triebstockverzahnung mit nach Maßgabe der für die Abwälzbewegung des Leimsegmentes an den einzelnen Stationen geforderten Beschleunigung und/oder Verzögerung in der Eigenrotation unterschiedlich steile Zahnflanken aufweist und daß zumindest: dor inn Bereich des Greiferzylinders wirksame ζ Abschnitt das Sonnenrades austauschbar ist.
Bei einer solchen Etikettierstation ist der getriebetechnische Aufwand klein, da die ungleichförmige Eigenrotation der Leimsegmente unmittelbar aus dem Umlaufrädergetriebe abgeleitet wird. Das bedeutet, daß für eine unterschiedliche Bestückung des Trägers mit Leimsegmenten neben der auch sonst notwendigen Anpassung des Übersetzungsverhältnisses durch Austausch der Träger und Greiferzylinder verbindenden Getriebebrücke nur das im Bereich des Greiferzylinders liegende Teilstück des Sonnenrades ausgetauscht zu werden braucht, um bei Be-Schickung jedes Platzes des in der Teilung unveränderten Greiferzylinders die Abwälzbedingung am Greiferzylinder zu erfüllen. Das oder die Entnahmeelemente mit ihren Triebstocksätzen bleiben dagegen unverändert.
Der Austausch des Sonnenrades bzw. Sonnenradteilstückes ist besonders einfach, wenn das Sonnenrad innenverzahnt ist. Ist nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung zwischen dem Umlaufrad eines joden Leimsegmentes und der Antriebswelle des Leimsegmentos ein Übersetzungsgetriebe
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eingeschaltet, ist dem Grad der Übersetzung entsprechend die Zahl der Zähne des Sonnenrades klein. Die Übersetzung kann dabei so gewählt werden, daß für den Austausch des Sonnenradteilstückes nur ein einziger Zahn ausgetauscht zu werden braucht.
Eine optimale Anpassung der einzelnen Stationen an die zu verarbeitende Etikettenlänge unter Berücksichtigung einer optimalen Leistung bei möglichst geringem maschinentechnischem Aufwand ergibt sich dann, wenn die Teilung des
ν Greiferzylinders im wesentlichen mit der Länge der zu verarbeitenden Etiketten übereinstimmt. In Abhängigkeit von der gewünschten Leistung kann dann gewählt werden, ob die Aufnahmeplätze des Greiferzylinders mit einem, zwei oder drei oder mehr Leimsegmenten bedient werden sollen. Die Zahl der Leimsegmente bestimmt dann das Übersetzungsverhältnis. So ist es beispielsweise möglich, die Etiketten derselben Etikettenlänge mit einem, zwei oder drei Leimsegnenten zu bedienen. Ist in diesem Fall der Greiferzylinder viergeteilt, dann ergibt sich ein Übersetzungsverhältnis von Träger zu Greiferzylinder von 4:1-;" 4:2 oder 4:3 · In jedem Fall ist es also möglich, unter optimaler Ausnutzung des ( Umfangs des Greiferzylinders optimale Übertragungsverhältnisse durch die Wahl der Zahl der Leimsegmente und der Anpassung der Übersetzungsverhältnisse zu erhalten.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigen
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— "7 —
Fig. 1 eine Etikettierstation in Aufsicht und schematischer Darstellung mit einem Leimsegment,
Fig. 2 die Etikettierstation gemäß Fig. 1 im halben Axialschnitt nach der Linie I - I der Fig. 1,
Fig. 3 die Etikettierstat· ion gemäß Fig. 1 in Aufsicht und schematischer Darstellung mit drei Leimsegmenten,
r Fig· 4 die Etikettierstation gemäß Fig. 3 mit drei Leim
segmenten, die gegenüber den Leimsegmenten der Fig. 3 eine andere Länge haben,
Fig. 5 eine Etikettierstation in Aufsicht und schematischer Darstellung mit drei Entnahmeelementen in zu Fig. 3 abgewandelter Form und
Fig. 6 die Etikettierstation gemäß Fig. 5 im halben Axialschnitt nach Linie II - II der Fig. S.
Die in den Ausführungsbeispielen dargestellten Etikettierstationen stimmen in den Hauptmerkmalen überein, so daß sich die Beschreibung der Hauptmerkmale, auf das Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 beschränken kann. Die Unterschiede werden anschließend an den einzelnen Ausführungsbeispielen erläutert.
Die Etikettierstation besteht aus einem rotierenden Leimsegmentträger 1 und an dessen Peripherie hintereinander angeordneten Stationen, und zwar einer Leimwalze 2, einem Etikettenkasten 3 und einem Greiferzylinder 4. Der Greiferzylinder 4 ist über ein von einer Räderbrücke gebil-
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deten Übersetzungsgetriebe 5 mit dem Leimsegmentträger 1 gekuppelt, so daß die Drehzahlen des Leimsegmentträgers 1 und des Greiferzylinders 4 in einem bestimmten Übersetzungsverhältnis stehen. Dieses Übersetzungsverhältnis kann durch Austausch der Räder des Übersetzungsgetriebes 5 verändert werden.
Der Leimsegmentträger 1 trägt ein Leimsegment 6. Dieses Leimsegment 6 weist eine zylinderförmig gekrümmte Aufnahmefläche 7 auf, deren Krümmungsradius kleiner ist als der s Abstand der Achse des Leimsegmentträgers 1 vom Umfang des
Greiferzylinders 4. Das Leimsegment 6 ist zwischen seiner Aufnahmefläche 7 und seinem Krümmungsmittelpunkt und symmetrisch in Bezug auf seine Aufnahmefläche 7 auf dem Leimsegmentträger 1 mittels seiner Antriebswelle 8 drehbar gelagert. Als Antrieb dient ein auf der Antriebswelle 8 sitzendes und mit Triebstöcken 9 bestücktes Umlaufrad 10 eines Umlaufrädergetriebes, dessen Triebstöcke 9 mit der Triebstockverzahnung eines innenverzahnten, feststehenden Sonnenrades 11 in Eingriff stehen. Die Steilheit der Zahnflanken der Triebstockverzahnung des Sonnenrades 11 sind unterschiedlich nach Maßgabe der für die Abwälzbewegung des Leimsegmentes notwendigen Beschleunigung oder Verzö-C gerung an den einzelnen Stationen 2, 3, 4. Bei gleichförmiger Drehung des Leimsegmentträgers 1 im Uhrzeigersinn bewirkt dieses Umlaufrädergetriebe eine ungleichförmige Eigenrotation des Leimsegmentes 6 entgegen dem Uhrzeigersinn.
Die Länge der im Etikettenkasten 3 bevorrateten Etiketten stimmt im wesentlichen mit der Länge eines Aufnahmeplatzes des viergeteilten, d.h. vier Aufnahmeplätze für Etiketten aufweisenden Greiferzylinders 4 überein. Das bedeutet,
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daß der Greiferzylinder 4 bei vorgegebener Etikcttenlänge für die übertragung der Etiketten urafangsmäßig vollständig ausgenutzt wird. Da für die Bedienung sämtlicher Aufnahmeplätze des Greiferzylinders 4 nur ein Leimsegment 6 vorgesehen ist, beträgt das Übersetzungsverhältnis von Leimsegmentträger 1 zu Greiferzylinder 4 4:1.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 3, das in den geometrischen Abmessungen mit dem der Fig. 1 übereinstimmt, werden Etiketten der gleichen Länge verarbeitet. Dor Greiferzylinder 4 ist deshalb ebenfalls viergeteilt. Es un- ^- terscheidet sich aber von dem vorigen Ausführungsbeispiel in der Bestückung dur Leimsegmente. In diesem Fall ist der Leimsegmentträger 1 mit drei gleichmäßig verteilt angeordneten Leimsegmenten 6 bestückt. Der Aufbau und der Antrieb der Leimsegmente 6 stimmt mit dem der Fig. 1 und 2 überein.
Damit die von einem Leimsegment 6 auf drei Leimsegmente umgerüsteten Etikettierstation die Etiketten verarbeiten kann, ist es erforderlich, das übersetzungsgetriebe 5 auszutauschen, so daß sich ein Übersetzungsverhältnis von 4:3 zwischen Leimsegmentrager und Greiferzylinder
ergibt. Damit bei diesem geänderten Übersetzungsverhältnis der Leimsegmentträger 1 sich an dem Greiferzylinder abwälzen kann, ist es ferner erforderlich, den Abschnitt 12 des Sonnenrades 11 gegen einen Abschnitt 12 mit einer anderen Triebstockverzahnung oder das komplette Sonnenrad 11 gegen ein Sonnenrad mit einer anderen Triebstockverzahnung im dem Greiferzylinder 4 benachbarten Abschnitt 12 auszutauschen.
Die Etikettierstation des Ausführungsbeispiel der Fig. 4 verarbeitet: Etiketten, die eine zu den Etiketten der Fig. 1 bis 3 unterschiedliche Länge haben. Um auch in diesem Fall den Greiferzylinder 4 umfangmäßig voll aus-
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zunutzen, ist er wegen der kürzeren Etikettenlänge achtgeteilt. Die Aufnahmefläche der Entnahmeelemente 6 entspricht in ihrer Länge der zu verarbeitenden Etikettenlänge. Um solche kürzeren Etiketten verarbeiten zu können, ist es erforderlich, das Übersetzungsgetriebe 5 auszutauschen, so daß sich ein Übersetzungsverhältnis von 8:3 zwischen Greiferzylinder 4 und Leimsegmentträger 1 ergibt. Ferner ist es erforderlich, den Abschnitt 12 des Sonnenrades 11 gegen einen Abschnitt 12 mit einer anderen Triebstockverzahnung oder das komplette Sonnenrad 11 gegen ein Sonnenrad mit einer anderen Verzahnung im Abschnitt 12 des Greiferzylinders 4 bzw. nur den Abschnitt 12 auszutauschen.
Da die Bewegungsverhältnisse des Entnahmeelementes 6 an der Leimwalze 2 und am Etikettenkasten 3 unabhängig von der Zahl der Leimsegmente 6 sind, mit der der Leimsegmentträger 1 bestückt ist, und auch unabhängig von der Teilung des Greiferzylinders 4 ist, bleibt die Verzahnung des Sonnenrades 11 im Bereich der Leimwalze 2 und des Etikettenkastens 3 unverändert. Es ist also nicht erforderlich, das gesamte Sormenrad auszutauschen, sondern es genügt, den Abschnitt 12 auszutauschen. Wie vor allem Fig. 2 zeigt, läßt sich der Austausch des Sonnenrades 11 bzw. des Abschnittes 12 des Sonnenrades 11 vor allem bei einem innenverzahnten Sonnenrad leicht vornehmen. Es ist lediglich erforderlich, eine Abdeckhaube 13 anzuheben und das Sonnenrad nach Lösen seiner Schraubverbindung 14 vom Maschinengehäuse zu lösen.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 5 und 6 unterscheidet sich von den übrigen Ausführungsbeispielen darin, daß ein Triebstöcke 15 tragendes Umlaufrad nicht drehtest auf der Antriebswelle 8 des Entnahmeelementes sitzt, sondern darauf drehbar gelagert is L. Das Umlaufrad 16 ist drchfest
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mit einem Ritzel 17 gekuppelt, das mit einem Zahnrad einer in der Maschine drehbar gelagerten Räderbrücke kämmt, deren anderes Zahnrad 19 mit einem drehfest auf der Antriebswelle 8 sitzenden Ritzel 20 kämmt. Die Ritzel 17, 20 in Verbindung mit der Räderbrücke 18, 19 bilden ein Übersetzungsgetriebe derart, daß bei einer Drehung des Umlaufrades 16 sich das Leimsegment 6 mehrfach dreht. Wegen des Übersetzungsgetriebes 17 bis 20 ist der Modul der Verzahnung des Sonnenrades im Vergleich zu dem Modul der Verzahnung der Sonnenräder der übrigen Ausführungsbeispiele wesentlich größer. Unter Wahrung einer überdeckung, d.h. daß die Drehstellung in jedem Punkt des Entnahmeelementes durch mindestens zwei im Eingriff stehende Triebstöcke festgelegt ist, kommt man bei diesem Ausführungsbeispiel mit einer sehr geringen Anzahl von Triebstöcken, z.B. mit drei Triebstöcken, aus. Da die Zähne verhältnismäßig groß sind, kann bei diesem Beispiel bei einer Teilungsveränderung oder bei anderer Bestückung ausreichen, nur einen Zahn des Sonnenrades auszutauschen.
Wie in Fig. 6 durch die senkrechte, strichpunktierte Linie angedeutet, ist das Sonnenrad 11 mit Schrauben- ( bolzen leicht lösbar befestigt und kann durch das seitliche Fenster im Gehäuse leicht ausgebaut und ausgetauscht werden.
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Claims (4)

  1. PATHNTANWALTSBÜHO
    SCHUMANNSTH. O7 · D-4000 DÜSSELDORF
    Telefon: (02 11) 683346 Telex: 08586513 cop d
    PATENTANWÄLTE:
    Dipl.-Ing. W. COHAUSZ Dipl.-Ing. R. KNAUF · Dr.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing. A. GERBER · Dipl.-Ing. H. B. COHAUSZ
  2. 2. April 1980
    Ansprüche:
    Etikettierstation einer Etikettiermaschine, insbesondere für Flaschen, mit einem oder mehreren auf einem angetriebenen rotierenden Träger gelagerten Leimsegmenten, deren Drehachsen jeweils zwischen dem Krümmungsmittelpunkt ihrer insbesondere zylindrisch mit einem Radius, der kleiner als der Abstand der Trägerachse vom Greiferzylinder ist, gekrümmten Aufnahmefläche und diese Aufnahmefläche auf dem Träger angeordnet sind und auf einer zur Trägerachse konzentrischen Kreisbahn umlaufen, wobei der Träger, der Greiferzylinder und die Leimsegmente über ein Übersetzungs- und Ungleichförmigkeitsgetriebe derart miteinander gekuppelt sind, daß sie die gleiche Drehrichtung haben und die Leimsegmente eine derart beschleunigte oder verzögerte Drehbewegung in entgegengesetzter Richtung ausführen, daß sich ihre Aufnahmeflächeη an der Leimwalze, den Etiketten und dem Greiferzylinder abwälzen, wobei die r Etikettierstation für wahlweisen Betrieb mit einem oder
    mehreren Leimsegmenten eingerichtet ist und das Übersetzungs- und Ungleichförmigkeitsgetriebe austauschbar ist, derart, daß das Übersetzungsverhältnis des Übersetzungsgetriebes vom Träger zum Greiferzylinder reziprok zur Bestückung des Trägers mit Leimsegmenten und der Teilung des Greiferzylinder ist, nach Patent ... (Pat.Anm. P 24 3 5 56 8.8-27), dadurch gekennzeich net, daß das Ungleichförmigkeitsgetriebe als Umlauf-
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    rädergetriebe (9-11) ausgebildet ist, dessen jedes starr mit der Antriebswelle (8) des Entnahmeelementes (6) gekuppeltes Umlaufrad (10) Triebstöcke (9) und dessen feststehendes Sonnenrad (11) eine Triebstockverzahnung mit nach Maßgabe der für die Abwälzbewegung des Leimsegmentes (6) an den einzelnen Stationen geforderten Beschleunigung oder Verzögerung in der Eigenrotation unterschiedlich steile Zahnflanken aufweist, und daß zumindest der im Bereich des Greiferzylinders (4) wirksame Abschnitt (12) des Sonnenrades (11) austauschbar ist.
    2. Etikettierstation nach Anspruch 1, da'durch gekennzeichnet , daß das Sonnenrad (11) innenverzahnt ist.
  3. 3. Etikettierstation nach Anspruch 1 oder 2, da !durch gekennzeichnet , daß zwischen dem Umlaufrad (16) eines jeden Entnahmeelementes (6) und der Antriebswelle (8) des Entnahmeelementes (6) ein übersetzungsgetriebe (17-20) eingeschaltet ist.
  4. 4. Etikettierstation nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilung des GreiferZylinders (4) im wesentlichen mii der Länge der zu verarbeitenden Etiketten übereinstirimt.
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DE19803013082 1980-04-03 1980-04-03 Etikettierstation einer etikettiermaschine, insbesondere flaschen Withdrawn DE3013082A1 (de)

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ES (1) ES8201920A1 (de)
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