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DE2954229C2 - Etikettierstation einer Etikettiermaschine für Gegenstände - Google Patents

Etikettierstation einer Etikettiermaschine für Gegenstände

Info

Publication number
DE2954229C2
DE2954229C2 DE19792954229 DE2954229A DE2954229C2 DE 2954229 C2 DE2954229 C2 DE 2954229C2 DE 19792954229 DE19792954229 DE 19792954229 DE 2954229 A DE2954229 A DE 2954229A DE 2954229 C2 DE2954229 C2 DE 2954229C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
headstock
cam
label
headstocks
cam tracks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19792954229
Other languages
English (en)
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krones AG
Original Assignee
Jagenberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19792901853 external-priority patent/DE2901853C2/de
Application filed by Jagenberg AG filed Critical Jagenberg AG
Priority to DE19792954229 priority Critical patent/DE2954229C2/de
Priority claimed from DE19792935433 external-priority patent/DE2935433C2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2954229C2 publication Critical patent/DE2954229C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/08Label feeding
    • B65C9/12Removing separate labels from stacks
    • B65C9/16Removing separate labels from stacks by wetting devices

Landscapes

  • Labeling Devices (AREA)

Description

  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Tricbstöcke aus einem Verbundaufbau mit einer elastisch nachgiebigen Einlage, insbesondere mit einer Shore-Härte von 90 bis 98, bestehen. Wegen der elastisch nach-
  • giebigen Einlage ist die Belastung der Antriebsteile im Vergleich zu starr gelagerten Antriebsteilen geringer.
  • Außerdem sorgt die elastisch nachgiebige Einlage für eine Geräuschdämpfung.
  • Nach einer ersten Ausgestaltung der Erfindung weisen die Triebstöcke drehbar gelagerte Rollen auf, deren aus verschleißfestem Material bestehende Lauffläche auf der nachgiebigen Einlage sitzt.
  • Die elastische Einlage kann einen Ringraum zwischen einem Mantel und einer inneren Lagerhülse ausfüllen.
  • wobei die Dicke der Einlage an den Rändern so klein bemessen ist, daß fertigungsbedingtes Spiel gerade ausgeglichen werden kann. Zur Fixierung des Mantels und der Lagerhülse können diese Teile in Umfangsrichtung und in axialer Richtung durch die Einlage formschlüssig verbunden sein.
  • Um Triebstöcke und Nockenbahnen in spielfreiem Eingriff zu halten, ist nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, daß der die beiden Nockenbahnen tragende Nockenkörper und/oder jedes Umlaufrad zweigeteilt ist und die beiden Teile derart gegeneinander verdreh- und feststellbar sind, daß zwischen den Nocken und den Triebstöcken vorhandenes Spiel beseitigt und/ oder eine Vorspannung erzeugt werden kann.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigt Fig. 1 eine Etikettierstation in schematischer Darstellung in Aufsicht, F i g. 2 den Antrieb der Etikettierstation gemäß F i g. 1 in schematischer Darstellung und in Aufsicht, F i g. 3 den Antrieb eines Entnahmeelementes der Etikettierstation gemäß F i g. 1 im Schnitt nach der Linie 1-1 derFig.2, F i g. 4 den Antrieb eines Entnahmeelementes im Querschnitt nach der Linie 11-lIder Fig. 3, F i g. 5 eine Rolle eines Triebstockes in Aufsicht und F i g. 6 die Rolle gemäß F i g. 5 im Axialschnitt nach der Linie 111-111 der Fig. 5.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Etikettiermaschine besteht aus einem tellerförmigen Träger 1, auf dem unter gleichen Winkeln drei Entnahmeelemente 2, 3 4 angeordnet sind. Jedes Entnahmeelement weist eine zylindrisch gekrümmte Aufnahmefläche 5 für ein Etikett auf. jedes Entnahmeelement ist zwischen dieser gekrümmten Aufnahmefläche 5 und deren Krümmungsmittelpunkt mit einer Antriebswelle 6 im Träger 1 gelagert. Bei Drehung des Trägers 1 in Richtung des Pfeils 7 drehen sich zwangsläufig durch einen noch zu beschreibenden Antrieb die Entnahmeelemente 2, 3, 4 in Richtung des Pfeils 8, also gegensinnig zum Träger 1.
  • Bei Drehung des Trägers 1 weren die Entnahmeelemente 2, 3, 4 an verschiedenen Stationen, und zwar einer in Richtung des Pfeils 9 rotierenden Leimwalze 10, einem feststehenden Etikettenkasten 11 mit einem dort eingeordneten Etikettenstapel und einem in Richtung des Pfeils 12 rotierenden Greiferzylinder 13 unter Ausführung einer Abwälzbewegung vorbeibewegt. Dabei wird zunächst die Aufnahmefläche 5 eines jeden Entnahmeelementes 2 durch die Leimwaize 10 beleimt.
  • Beim Abwälzen an dem vorderen Etikett des im Etikettenkasten 11 bevorrateten Etikettenstapels wird das vordere Etikett infolge der Haftwirkung des Leims dem Etikettenstapel entnommen und bei weitcrer Drehung des Trägers 1 dem Greiferzylinder 13 zugeführt, der es von der Aufnahmefläche 5 abnimmt.
  • Damit die Aufnahmefläche 5 eines jeden Entnahmeelementes 2, 3, 4 sich an den verschieden gestalteten Stationen 10, 11, 13 abwälzen können, ist es erforderlich.
  • daß die Eigenrotation eines jeden Entnahmeelementes 2, 3, 4 in Richtung des Pfeils 8 beschleunigt und verzögert wird. Für diesen Zweck ist den Entnahmeelementen 2, 3, 4 ein gemeinsamer Antrieb zugeordnet. Wie im einzelnen in den F i g. 2 bis 4 dargestellt ist, ist die Antricbswelle 6 eines jeden Entnahmeelementes 2, 3, 4 in einem oberen Teil 14 und einem unteren Teil 15 des in Fig. 1 allgemein mit 1 bezeichneten Trägers mittels Lager 16, 17 drehbar gelagert. Die beiden Teile 14, 15 des Trägers 1 werden ihrerseits von einer Hülse 18 getragen. die mittels Lager 19, 20 drehbar auf einem zentralen Ständer 21 des Maschinengestells 22 gelagert ist. An der Hülse 18 ist ein Zahnrad 23 angeflanscht, das mit einem nicht dargestellten Antriebsritzel des zentralen Antriebs kämmt. In dieses Zahnrad 23 wird die Drehbewegung des Trägers 1 eingeleitet.
  • Das Maschinengestell 22 weist ferner ein Gehäuse 24 auf, das einen innenseitige, zahnradähnliche Nockenbahnen 25, 26 tragenden Nockenkörper trägt. Die Nokkenbahnen 25, 26 stehen im Eingriff mit jeweils einem Triebstocksatz, der jeweils aus vier unter gleichen Winkeln angeordneten, als Rollen ausgebildeten Triebstökken 27 bis 34 besteht, die ihrerseits in einem Rad 37, 38 drehbar gelagert sind. Das Rad 37, 38 ist an einem auf der Antriebswelle 6 drehfest sitzenden Mitnehmer 39 angeflanscht. Die Nocken der einen zahnradähnlichen Nockenbahn 25 sind auf Lücke gegenüber den Nocken der anderen zahnradähnlichen Nockenbahn 26 angeordnet. Entsprechend sind auch die Triebstöcke der beiden Triebstocksätze gegeneinander versetzt.
  • Die in den F i g. 5 und 6 dargestellte Rolle eines Triebstockes besteht aus einer inneren Lagerhülse 40 und einem äußeren Laufmantel 41 sowie aus einer den Ringraum zwischen der Lagerhülse 40 und dem Mantel 41 ausfüllenden Einlage 42 aus elastisch nachgiebigem Material mit einer Shore-Härte von 90 und 98. An mindestens einer Stelle, möglichst aber an mehreren, über den Umfang verteilt liegenden Stellen weisen die Lagerhülse 40 und der Mantel 41 Vertiefungen 43, 44 auf, die von der Einlage 42 ausgefüllt werden. Auf diese Art und Weise ergibt sich eine formschlüssige Verbindung zwischen der Lagerhülse 40 und dem Mantel 41 in axialer Richtung und in Umfangsrichtung. Damit das Material der Einlage 42 möglichst wenig den aggressiven Stoffen des Ölbades, in dem das Getriebe üblicherweise läuft, ausgesetzt ist, ist der lichte Abstand zwischen der Lagerhülse 40 und dem Mantel 41 an den beiden Stirnseiten sehr klein bemessen, und zwar so klein, wie zum Ausgleich der Fertigungstoleranzen die nachgiebige Einlage 42 nachgeben muß.
  • - Leerseite -

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Etikettierstation einer Etikettiermaschine für Gegenstände, insbesondere Flaschen. mit mehreren längs einer Bahn hintereinander angeordneten Stationen, und zwar einer Beleimungsvorrichtung, einer Etikettenvorratsstation und einer Etikettenübertragungsstation, sowie mit mindestens einem auf einem sich drehenden Träger drehbar gelagerten, eine dem Drehsinn des Trägers gegensinnige Eigenrotation ausführenden und bei jeder Umdrehung des Trägers an den Stationen vorbeibewegten En tnahmeelement für die Etiketten, das eine nach außen gewölbte, sich auf dem jeweils vorderen Etikett der Etikettenvorratsstation und den anderen Stationen abwälzende Aufnahmefläche für das Etikett aufweist, wobei als Antrieb für jedes Entnahmeelement ein drehfest auf der Antriebswelle des Entnahmeelementes sitzendes, zwei übereinander angeordnele Triebstocksätze tragendes Umlaufrad vorgesehen ist, dessen Triebstöcke in Eingriff mit zwei übereinander angeordneten, innenseitigen Nockenbahnen eines im Masehinengestell feststehenden Nockenkörpers stehen, wobei sowohl die Nocken der beiden jeweils eine in sich geschlossene Linie bildenden Nockenbahnen als auch die oberen und unteren Triebstöcke gegeneinander versetzt sind und der Verlauf der Nockenbahnen nach Maßgabe der geforderten Änderung der Geschwindigkeit der Eigenrotation des Entnahmeelementes gestaltet ist. und wobei die geometrischen Verhältnisse von dem Triebstockradius, von dem Modul der zahnradähnlichen Nockenbahnen und von der Form der Nocken, unter Berücksichtigung des Bewegungsgese tzes, derart aufeinander abgestimmt sind, daß abwechselnd zwischen den Triebstocksetzen desselben Entnahmeelementes jeweils zwei benachbarte Triebstöcke mit einer Nocke der zugeordneten einen Nockenbahn in Eingriff stehen und daß beim Eingriff zweier Triebstöcke des einen Triebstocksatzes mindestens ein Triebstock des anderen Triebstocksatzes in Eingriff mit der zugeordneten anderen Nockenbahn steht (nach Patent 2901853), dadurch gekennzeichnet, daß die Triebstöcke (27-34) aus einem Verbundaufbau mit einer elastisch nachgiebigen Einlage (42). insbesondere mit einer Shore-Härte von 90 bis 98, bestehen.
  2. 2. Etikettierstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. daß die Triebstöcke (27-34) drehbar gelagerte Rollen aufweisen, deren aus verschleißfestem Material bestehende Lauffläche (41) auf der nachgiebigen Einlage (42) sitzt.
  3. 3. Etikettierstation nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Einlage (42) einen Ringraum zwischen einem Mantel (41) und einer inneren Lagerhülse (40) ausfüllt, wobei die Dicke der Einlage (42) an den Rändern so klein bemessen ist, daß fertigungsbedingtes Spiel gerade ausgeglichen werden kann.
  4. 4. Etikettierstation nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (41) und die Lagerhülse (40) zu ihrer Fixierung in Umfangsrichtung und in axialer Richtung durch die Einlage (42) formschlüssig verbunden sind.
  5. 5. Etikettierstation nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Nokkenbahnen (25, 26) und/oder jedes Umlaufrad (37-39) derart gegeneinander verdreh- und feststellbar sind, daß zwischen den Nocken und den Triebstöcken (27-34) vorhandenes Spiel beseitigt oder eine Vorspannung erzeugt werden kann.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Etikettierstation einer Etikettiermaschine für Gegenstände, insbesondere Flaschen, mit mehreren längs einer Bahn hintereinander angeordneten Stationen, und zwar einer Beleimungsvorrichtung, einer Etikcttenvorratsstation und einer Etikettenübertragungsstation, sowie mit mindestens einem auf einem sich drehenden Träger drehbar gelagerten, eine dem Drehsinn des Trägers gegensinnige Eigenrotation ausführenden und bei jeder Umdrehung des Trägers an den Stationen vorbeibewegten Entnahmeelement für die Etiketten, das eine nach außen gewölbte, sich auf dem jeweils vorderen Etikett der Etikettenvorratsstation und den anderen Stationen abwälzende Aufnahmefläche für das Etikett aufweist, wobei als Antrieb für jedes Entnahmeelement ein drehfest auf der Antriebswelle des Entnahmeelementes sitzendes, zwei übereinander angeordnete Triebstocksätze tragendes Umlaufrad vorgesehen ist, dessen Triebstöcke in Eingriff mit zwei übereinander angeordneten, innenseitigen Nockenbahn eines im Maschinengestell feststehenden Nockenkörpers stehen, wobei sowohl die Nocken der beiden jeweils eine in sich geschlossene Linie bildenden Nockenbahnen als auch die oberen und unteren Triebstöcke gegeneinander versetzt sind und der Verlauf der Nockenbahnen nach Maßgabe der geforderten Änderung der Geschwindigkeit der Eigenrotation des Entnahmeelementes gesialtet ist, und wobei die geometrischen Verhälnisse von dem Triebstockradius, von dem Modul der zahnradähnlichen Nockenbahnen und von der Form der Nocken, unter Berücksichtigung des Bewegungsgesetzes, derart aufeinander abgestimmt sind, daß abwechselnd zwischen den Triebstocksätzen desselben Entnahmeelementes jeweils zwei benachbarte Triebstöcke mit einer Nocke der zugeordneten einen Nockenbahnen in Eingriff stehen und daß beim Eingriff zweier Triebstöcke des einen Triebstocksatzes mindestens ein Triebstock des anderen Triebstocksatzes in Eingriff mit der zugeordneten anderen Nockenbahn steht.
    Da bei einer solchen Etikettierstation von den beiden Triebstocksätzen mindestens drei Triebstöcke mit den zehnradähnlichen Nockenbahnen. in der Übergabephase der Führung von dem einen Triebstocksatz auf den anderen Triebstocksatz sogar von beiden Triebstocksätzen mindestens zwei Triebstöcke mit der zugeordneten zahnradähnlichen Nockenbahn in Eingriff stehen, ist eine gesicherte Führung während des gesamten Umlaufs auch am Etikettenkasten, wo der Modul der zahnradähnlichen Nockenbahnen am größten ist, gewährlcistet. Durch diese Führung der Entnahmeelemente durch die Triebstocksätze wird die Belastung der Antriebsteile (Triebstocksätze und Nockenbahnen) und damit auch deren Verschleiß. sowie die Geräuschbildung verminderl.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Verschleiß und die C;cräuschhildung weiter zu vermindern.
DE19792954229 1979-01-18 1979-09-01 Etikettierstation einer Etikettiermaschine für Gegenstände Expired DE2954229C2 (de)

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DE19792901853 DE2901853C2 (de) 1979-01-18 1979-01-18 Etikettierstation einer Etikettiermaschine für Gegenstände, insbesondere Flaschen
DE19792954229 DE2954229C2 (de) 1979-01-18 1979-09-01 Etikettierstation einer Etikettiermaschine für Gegenstände
DE19792935433 DE2935433C2 (de) 1979-09-01 1979-09-01 Etikettierstation einer Etikettiermaschine für Gegenstände, insbesondere Flaschen

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5227005A (en) * 1988-04-09 1993-07-13 Eti-Tec Maschinenbau Gmbh Labelling station for labelling objects, such as bottles
WO1999008937A1 (de) * 1997-08-13 1999-02-25 Fribosa Ag Werkzeug- Und Maschinenbau Etikettierstation für gegenstände, insbesondere flaschen, in einer etikettiermaschine mit geräusch- und verschleissarmem doppelkurvenantrieb
WO1999015414A1 (de) * 1997-09-19 1999-04-01 Fribosa Ag Werkzeug- Und Maschinenbau Etikettierstation für gegenstände, insbesondere flaschen, mit einem kompakten antrieb der entnahmeelemente
WO1999021765A1 (de) * 1997-10-23 1999-05-06 Fribosa Ag Werkzeug- Und Maschinenbau Etikettierstation für gegenstände, insbesondere flaschen, mit über ein kurvengetriebe rotierend angetriebenen entnahmeelementen für die etiketten
WO2003029083A1 (de) * 2001-09-29 2003-04-10 Fribosa Ag Werkzeug- Und Maschinenbau Lagerung von entanahmeelementen

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Title
NICHTS-ERMITTELT *

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