DE3008183A1 - Vorrichtung zum anzeigen von in einem gas suspendierten teilchen - Google Patents
Vorrichtung zum anzeigen von in einem gas suspendierten teilchenInfo
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Description
M
-7 um
SVENSKA UTVECKLINGSAKTIEBOLAGET 3008183
STOCKHOLM (SCHWEDEN)
Vorrichtung zum Anzeigen von in einem Gas suspendierten Teilchen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anzeigen der Anwesenheit fester oder flüssiger
Teilchen, die in einem Gas suspendiert sind, also in Aerosolen. Das wachsende Interesse an
Umweltbedingungen, insbesondere an Umweltbedingungen von Werkplätzen, hat unter anderem
zu einem größeren Bedarf an Instrumenten geführt, die nicht nur die Anwesenheit von in
Gas suspendierten festen oder flüssigen Teilchen, z. B. Staub, Rauchteilchen, feinen
Tröpfchen von Flüssigkeit wie öl feststellen, sondern auch die Konzentration' solcher Teilchen
in dem Gas messen oder sehätzen. Solche Instrumente können z. B. benutzt werden, um den
Gehalt an Verunreinigungen in Form fester oder flüssiger Tröpfchen der Luft in einem Raum oder
an einem Arbeitsplatz zu überwachen. Sie.--können ferner benutzt werden, um die Wirksamkeit von
Filtersystemen oder anderen Reinigungsanlagen zum Behandeln oder Reinigen der zu Arbeitsplätzen
geförderten Luft zu prüfen oder zu überwachen. Ferner können solche Instrumente benutzt werden
als Rauchdetektoren in Brandwarnanlagen.
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Es sind Vorrichtungen solcher Art bekannt, bei denen ein Volumen des zu untersuchenden Gases
durch ein Bündel konzentrierter optischer Strahlen durchleuchtet wird, wobei die in diesem
Volumen enthaltenen Teilchen ein Zerstreuen der Strahlen des Bündels bewirkt, und die zerstreute
Strahlung auf einen Detektor wirkt, dessen Ausgangssignal zum Anzeigen und Messen der Anwesenheit
suspendierter Teilchen benutzt wird. Unter einem Bündel optischer Strahlen wird hier eine
Strahlung innerhalb oder auch außerhalb des Bereichs sichtbaren Lichts verstanden, beispielsweise
Infrarotstrahlen. Verschiedene Ausführungsarten, solcher Instrumente sind beispielsweise
beschrieben in der schwedischen Patentschrift 350 6O4, in den deutschen Offenlegungsschriften
2 051 5^6, 2 260 I50, 2 260 313 und in den US
Patentschriften 3 281 748, 3 248 551 und 3 914 616.
Solche bekannte Vorrichtungen sind in verschiedener Hinsicht nicht befriedigend, insbesondere hinsichtlich
ihrer Empfindlichkeit. Das beruht darauf, daß die zerstreute Strahlung eine sehr geringe Intensität
im Verhältnis zur Intensität des das Gas durchleuchtenden Strahls hat.
Die Intensität der zerstreuten Strahlung ist eine Punktion der Größe und der Form der Teilchen und
variiert stark bezüglich der verschiedenen Richtunggen gegenüber der Richtung des ursprünglichen Strahls.
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Um einen hohen Empfindlichkeitsgrad mit Bezug
auf eine gegebene Teilchengröße zu erreichen, ist es daher notwendig, daß die durch die
Teilchen zerstreute Strahlung innerhalb eines wohldefinierten Winkelbereichs gegenüber der Richtung des Ursprungsstrahls gesammelt wird, und zwar vom möglichst großen "Volumen des
Gases und über den größtmöglichen Teil des
Umfanges des ursprünglichen Strahles, und daß sie zur Wirksamkeit auf den Detektor gebracht wird. Jedoch muß der Detektor gleichzeitig
wirksam abgeschirmt sein, damit er nicht beeinflußt wird von der Strahlung des ursprünglichen Strahlungsbündel oder von anderer Strahlung, z. B. von Tageslicht oder anderen Arten von Licht, das in die Vorrichtung gelangen kann Die bisherigen Vorrichtungen erfüllen diese Forderungen nicht zufriedenstellend.
Teilchen zerstreute Strahlung innerhalb eines wohldefinierten Winkelbereichs gegenüber der Richtung des Ursprungsstrahls gesammelt wird, und zwar vom möglichst großen "Volumen des
Gases und über den größtmöglichen Teil des
Umfanges des ursprünglichen Strahles, und daß sie zur Wirksamkeit auf den Detektor gebracht wird. Jedoch muß der Detektor gleichzeitig
wirksam abgeschirmt sein, damit er nicht beeinflußt wird von der Strahlung des ursprünglichen Strahlungsbündel oder von anderer Strahlung, z. B. von Tageslicht oder anderen Arten von Licht, das in die Vorrichtung gelangen kann Die bisherigen Vorrichtungen erfüllen diese Forderungen nicht zufriedenstellend.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zum Anzeigen der Anwesenheit fester
oder flüssiger, in Gas suspendierter Teilchen zu schaffen, die diesen Anforderungen wesentlich besser entspricht als die bekannten Vorrichtungen.
oder flüssiger, in Gas suspendierter Teilchen zu schaffen, die diesen Anforderungen wesentlich besser entspricht als die bekannten Vorrichtungen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst,
daß bei einer Vorrichtung zum Anzeigen der Anwesenheit von festen oder flüssigen, in einem
Gas suspendierten Teilchen, die eine Kammer zum
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Aufnehmen des zu untersuchenden Gases, eine Einrichtung zum Erzeugen eines konzentrierten Bündels
paralleler, durch die Kammer gerichteter optischer Strahlen, einen Detektor zum Anzeigen der Strahlung
und einen Reflektor "" „„-f..^.,· „-. ^, ,. , ,.
• aufweist, der dxe durch die
Teilchen zerstreute Strahlung auf den Detektor reflektiert. Die reflektierende Fläche des Reflektors
hat die Form mindestens eines Teiles der Innenseite eines elliptischen Zylinders, dessen eine
Fokusachse im wesentlichen übereinstimmt mit der Lage des Strahlenbündels, während die aktive Fläche
des Detektors im wesentlichen in der anderen Fokusachse (B2) liegt und die Mittelachse des Bildfeldes
( ) desselben auf das Strahlenbündel gerichtet ist und im wesentlichen in der gleichen Ebene liegt,
in der die große Achse der Ellipse des elliptischen Zylinders liegt.
Vorzugsweise ist die Heflektorfläche (4) durch eine
zwischen den Fokusachsen und parallel zur kleinen Ellipsenachse liegende Ebene abgeschnittener Teil
der elliptischen Zylinderfläche, wobei diese Schnittfläche
so gewählt ist, daß die Rellektorfläche das gesamte Bildfeld des Detektors abdeckt. Weitere
Merkmale ergeben sich aus den beilliegenden Patentansprüchen.
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Das Ergebnis dieser Anordnung des Reflektors bei einer Vorrichtung gemäß der Erfindung ist,
daß die von den in einem Gasvolumen enthaltenen Teilchen zerstreute Strahlung eines primären
Strahlungsbündels über einen sehr großen Teil des Umfanges diese primären Strahlungsbündels
gesammelt und durch eine einzige Reflektion eines Reflektors zur Wirkung auf den Detektor
gebracht wird. Auf diese Weise wird ein wesentlich größerer Teil der zerstreuten Strahlung
zum Detektor geleitet.
Ferner kann die zerstreute Strahlung von einer erheblichen Länge des primären Lichtstrahls
und somit von einem großen Volumen des durchstrahlten Gases gesammelt und gemessen werden.
Das ist insbesondere möglich, wenn entsprechend einer Ausführungsart der Erfindung mehrere
Detektoren nebeneinander längs einer Fokusachse des Reflektors angeordnet sind. Die Vorrichtung
weist dann eine hohen Empfindlichkeitsgrad und ein großes Signal-Störungs-Verhältnis
auf. Der Reflektor ist vorzugsvreise der Art, daß er nibht von direkter Strahlung
des primären Strahlenbündels beeinflußt wird, dabei ist es leicht, den Detektor zu schützen
gegen Einwirkung von anderem Licht, das in die Vorrichtung eindringen könnte.
Die Zeichnung zeigt in schematischen Darstellungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 1 zeigt in Draufsicht eine Ausführungsart
der Erfindung
Fig. 2 zeigt in etwas größerem Maßstab einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1
Fig. 2 zeigt in etwas größerem Maßstab einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1
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Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Strahlenbündel 1 einander paralleler
optischer Strahlen durch eine Meßkammer 2 geleitet, die Gas enthält, dessen Gehalt an
suspendierten Teilchen bestimmt werden soll. Im dargestellten Ausführungsbeispiel· ist die
Meßkammer 2 an beiden Enden offen, sodaß das Gas in Richtung der Pfe^e 3 hindurchströmen
kann. Innerhalb der Kammer 2 ist das Straiten bündel
1 von einem Reflektor 4 umgeben, der gleichzeitig einen Teil der Wände der Kammer
bildet. Der Reflektor (4) hat die Form einer auf einer Innenseite reflektierenden elliptischen
Zylinderfläche. Der für den Reflektor nicht benutzte Teil des elliptischen Zylinders
ist in Figur 2 durch gestrichelte Linien 5 angedeutet. Der Reflektor (4) besteht somit
aus einem Teil einer elliptischen Zylinderfläche, die durch Schneiden einer vollständigen
elliptischen Zylinderfläche längs einer Ebene erzeugt ist, die para^el zur kleinen Achse
der elliptischen Querschnittsfläche des Zylinders
liegt. Das Strahlenbündel 1 erstreckt sich in der einen Fokusachse (Bl) der elliptischen
Zylinderfläche. Daher wird die durch die suspendierten Teilchen zerstreute Strahlung des
Strahlenbündels (1) von dem Reflektor (1O auf die andere Fokusachse (B2) der elliptischen
Zylinderfläche reflektiert.
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In dieser Fokusachse (B2) liegt ein Detektor (6) zum Beispiel eine Foto-Diode, deren aktive Oberfläche
und deren Blickfeld zum Reflektor (4) hingewendet ist, sodaß die Mittelachse des Blickfeldes
des Detektors (6) auf die Fokusachse (Bl) gerichtet ist, also in der Ebene der großen Achse
es elliptischen Querschnitts des elliptischen Zylinders liegt, wobei die Achse des Blickfeldes
des Detektors (6) im wesentlichen rechtwinklig zur Fokusachse (Bl) und somit zur Richtung des
Strahlenbündels (1) liegt. In Figur 2 ist der Winkel des Blickfeldes des Detektors (6) mit
( ) bezeichnet. Die elliptische Zylinderfläche (4) soll so dimensioniert sein, daß das gesamte
Blickfeld des Detektors (6) vom Reflektor (H) gedeckt wird. Das innerhalb des gesamten Winkelbereichs
(ß) zerstreute Licht des Lichtbündels (1) wird auf den Detektor (6) gerichtet, nachdem es
nur einmal von dem Reflektor (H) reflektiert \rorden
ist. Natürlich fällt außerdem das innerhalb des Winkels (^r) zerstreute Licht auf die aktive Fläche
des Detektors (6), das jedoch nicht durch den Reflektor (H) reflektiert ist. Der Detektor (6)
enthält daher einen sehr großen Teil des von den suspendierten Teilchen des untersuchten Gases
zerstreuten Lichts des Lichtstrahls (1). Dadurch ergibt sich eine große Empfindlichkeit! und ein
großes Signal-Störungs-Verhältnis. Der Detektor (6) kann auch von Teilchen zerstreutes Licht empfangen,
das von einem erheblichen Teil der Länge des Lichtstrahls (1) stammt, wie dies Figur 1 zeigt,
in der der Winkel des Bildfeldes des Detektors (6) ebenfalls mit ( ) bezeichnet ist.
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Um das von Teilchen zerstreute Licht zu messen, das von einem größeren Teil der Länge des Lichtbündels
(1) stammt, können mehrere Detektoren (6) nebeneinander längs der Fokusachse (B2) angeordnet
werden.
Der übrige Teil der Wandung der Meßkammer (2), die so ausgebildet ist, daß das zu untersuchende
Gas hindurchströmen kann, ist mit (7) bezeichnet und kann grundsätzlich beliebige Form'haben.
Der Detektor (6) kann vorzugsweise in einer in der Wand (7) vorgesehene Öffnung angeordnet sein.
Die Innenfläche der Wandung (7) ist vorzugsweise nichtreflektierend,z. B. eine matte schwarze
Fläche.
In der dargestellten Ausführungsart der Erfindung
wird das Lichtbündel (1) durch eine Lichtquelle, nämlich eine lichtemmitierende Diode (8) erzeugt,
die in einem Brennpunkt eines ellipsoiden Reflektors (9) angeordnet ist, durch den die Strahlung
der Diode (8) innerhalb eines großen Winkels erfaßt und auf eine kleine Fläche im anderen Fokus
des ellipsridalen Reflektors konzentriert, in dem die Öffnung eines Schirms (10) liegt. Ein Linsensystem
(11) sammelt das durch die Öffnung (10) gehende Licht zu einem gut parallelen Lichtbündel,
das über ein reflektierendes Prisma (12) in die Meßkarnmer (2) derart geleitet wird, daß es in
der Richtung der Fokusachse(Bl) des ellptischen Zylinderreflektors (4) liegt.
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Am anderen Ende des Reflektors (4) ist ein Strahlungsauffänger (13) vorgesehen, in dem
das Strahlenbündel (1) gelösoht wird. Dieser Strahlungsauffänger kann von beliebiger Art
sein. Dadurch daß die Einrichtung zum Erzeugen des Strahlenbündels (1) auf der Außenseite
des Reflektors (4) angeordnet ist, ergibt sich der Vorteil, daß die gesamte axiale Länge der
Vorrichtung im wesentlichen auf die axiale Länge des Reflektors (4) begrenzt ist. Bei
Anordnungen gemäß der Erfindung kann jedoch das die Meßkammer durchstreichende Lichtbündel
auch in irgendeiner anderen Weise erzeugt werden.
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e e r s e
ite
Claims (5)
- COHAUSZ & FLORACKPATENTANWALTSBÜROSCHUMANNSTR. 97 · D-4OOO DÜSSELDORFTelefon: (0211) 68 33 46 Telex: 0858 6513 cop dPATENTANWÄLTE:
Dipl.-Ing. W. COHAUSZ · Dipl.-Ing. R. KNAUF ■ Dipl.-Ing. H. B. COHAUSZ · Dipl.-Ing. D. H. WERNERPatentansprücheVorrichtung zum Anzeigen der Anwesenheit von festen oder flüssigen, in einem Gas suspendierten Teilchen, die eine Kammer zum Aufnehmen des zu untersuchenden Gases, eine Einrichtung zum Erzeugen eines konzentrierten Bündels paralleler, durch die Kammer gerichteter optischer Strahlen, einen Detektor zum Anzeigen der Strahlung und einen Reflektor aufweist, der die durch die Teilchen zerstreute Strahlung auf den Detektor reflektiert, dadurch gekennzeichnet, daß die reflektierende Fläche des Reflektors (4) die Form mindestens eines Teiles der Innenseite eines elliptischen Zylinders hat, dessen eine Fokusachse (Bl) im wesentlichen übereinstimmt mit der Lage des Strahlenbündels (1), während die aktive Fläche des Detektors (6) im wesentlichen in der anderen Fokusachse (B2) liegt und die Mittelachse des Bildfeldes (<t) desselben auf das Strahlenbündel (1) gerichtet ist und im wesentlichen in der gleichen Ebene liegt, in der die große Achse der Ellipse des elliptischen Zylinders liegt.030038/0739 - 2. Vorrichtung nach Anspruch ljdadurch gekennzeichnet , daß die Reflektorfläche (4) durch ein zwischen den Pokusachsen (B.,Bp) und parallel zur kleinen Ellipsenachse liegende Ebene abgeschnittener Teil der elliptischen Zylinderfläche ist, wobei diese Schnittfläche so gewählt ist, daß die Reflektorfläche das gesamte! Bildfeld (<O des Detektors abdeckt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 ,dadurch gekennzeichnet , daß die Mittelachse des Bildfelds (et) des Detektors (6) im wesentliehen rechtwinklig zur Richtung des Strahlenbündels (1) liegt.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 , dadurch gekennzeichnet, daß die Reflektorfläche (4) ein Teil der Außenwand der Meßkammer (2) ist und diese so angeordnet ist", daß die Strömungsrichtung des zu untersuchenden Gases im wesentlichen parallel zur Richtung des Strahlenbündels (1) liegt.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, längs der genannten zureiten Fokusachse (B2) mehrere Detektoren nebeneinander angeordnet sind.030038/0739
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