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DE3007425A1 - Elektronenblitzgeraet mit automatischer lichtregelung - Google Patents

Elektronenblitzgeraet mit automatischer lichtregelung

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Publication number
DE3007425A1
DE3007425A1 DE19803007425 DE3007425A DE3007425A1 DE 3007425 A1 DE3007425 A1 DE 3007425A1 DE 19803007425 DE19803007425 DE 19803007425 DE 3007425 A DE3007425 A DE 3007425A DE 3007425 A1 DE3007425 A1 DE 3007425A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electronic
flash
light
ambient brightness
capacitor
Prior art date
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Granted
Application number
DE19803007425
Other languages
English (en)
Other versions
DE3007425C2 (de
Inventor
Karl-Heinz 7000 Stuttgart Häberle
Eckhard Ing.(grad.) 7300 Esslingen Spies
Otto 7067 Grunbach Wisst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kodak GmbH
Original Assignee
Kodak GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Kodak GmbH filed Critical Kodak GmbH
Priority to DE3007425A priority Critical patent/DE3007425C2/de
Priority to GB8106168A priority patent/GB2070793B/en
Priority to JP2759781A priority patent/JPS56135832A/ja
Publication of DE3007425A1 publication Critical patent/DE3007425A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3007425C2 publication Critical patent/DE3007425C2/de
Priority to SG233/85A priority patent/SG23385G/en
Priority to HK497/85A priority patent/HK49785A/xx
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B15/00Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
    • G03B15/02Illuminating scene
    • G03B15/03Combinations of cameras with lighting apparatus; Flash units
    • G03B15/05Combinations of cameras with electronic flash apparatus; Electronic flash units
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B2215/00Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
    • G03B2215/05Combinations of cameras with electronic flash units

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Discharge-Lamp Control Circuits And Pulse- Feed Circuits (AREA)
  • Stroboscope Apparatuses (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

  • Elektronenblitzgerät mit automatischer Lichtregelung
  • Die Erfindung betrifft ein Elektronenblitzgerät mit automatischer Lichtregelung nach dem Oberbegriff es Anspruchs 1, wobei das Elektronenblitzgerät auch zum Aufhellen bei Tageslichtaufnahmen verwendbar sein soll und die Umschaltung zwischen ausschließlichem Blitzlichtbetrieb und Aufhellbetrieb bei Tageslicht selbsttätig erfolgt.
  • Hierbei besteht bei Computerblitzgeräten das Problem derrichtigen Dosierung der zur Aufhellung erforderlichen Lichtmenge.
  • Computerblitzgeräte senden solange Licht aus, bis die Menge des vom Aufnahmeobjekt reflektierten Lichtes, das von einem Sensor aufgenommen wird, einen vorgegebenen Sollwert erreicht hat oder, falls dieser nicht erreicht werden kann, bis der Speicherkondensator entleert ist. Durch die sehr unterschiedlichen Werte von Umgebungslicht und Blitzlicht erfolgt hierbei keine korrekte Berücksichtigung des Umgebungslichts und die Aufnahmen neigen im wesentlichen zur Überbelichtung.
  • Es ist eine Kamera mit Blitzlichteinrichtung bekannt, bei welcher ein bestimmtes Verhältnis zwischen der Belichtung mit Tageslicht und Blitzlicht erreicht werden kann. Hierbei wird beim öffnen des Kameraverschlusses zunächst das Umgebungslicht durch den Sensor bis zu einem vorgegebenen Wert integriert, der niedriger liegt als der zur richtigen Belichtung erforderliche Integrationswert. Beim Überschreiten dieses vorgegebenen Wertes wird das Blitzlicht ausgelöst und gibt dann solange Licht ab, bis der richtige Belichtungswert erreicht ist. Auf diese Weise kann bei allen Lichtverhältnissen ein konstantes Verhältnis der Belichtung zwischen Umgebungslicht und Blitzlicht erreicht werden.
  • Diese Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß Kamera und Blitzgerät ein System bilden müssen, da für die Belichtungssteuerung der Kamera und für die Blitzlichtsteuerung derselbe Sensor verwendet wird. Außerdem muß vom Benutzer zwischen ausschließlichem Blitzlichtbetrieb und Aufhellbetrieb umgeschaltet werden, da die Anordnung bei zu geringer Umgebungshelligkeit nicht verwendbar ist. Es sind daher auch zwei Blitzauslöseeinrichtungen erforderlich, da der Blitz bei ausschließlichem Blitzbetrieb vom Verschluß ausgelöst werden muß.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und ein Elektronenblitzgerät zu schaffen, das unabhängig von der Belichtungssteuerung der Kamera zur Aufhellung bei Tageslichtaufnahmen verwendbar ist und korrekt belichtete Aufnahmen liefert und bei welchem die Umschaltung zwischen ausschließlichem Blitzlichtbetrieb und Aufhellbetrieb bei Tageslicht selbsttätig erfolgt.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einem gattungsgemäßen Elektronenblitzgerät zusätzliche elektronische Mittel vorgesehen sind, durch die der Wert der Umgebungshelligkeit feststellbar ist und daß der Integrationswert, bei dem die Blitzlichtaussendung unterbrechbar ist, selbsttätig um einen vorbestimmten Wert reduzierbar ist, wenn die Umgebungshelligkeit einen vorbestimmten Wert übersteigt.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand mehrerer Ausführungsbeispiele beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Schaltungsanordnung zur Blitzlichtunterbrechung bei einem erfindungsgemäßen Elektronenblitzgerät, Fig. 2 eine Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1 mit elektronisch gesteuerten Halbleiterschaltern, Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Schaltungsanordnung zur Blitzlichtunterbrechung bei einem erfindungsgemäßen Elektronenblitzgerät und Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Schaltungsanordnung zur Blitzlichtunterbechung bei einem erfindungsgemäßen Elektronenblitzgerät.
  • Bei der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 wird ein Fototransistor T1 mit dem von der Blitzlampe L1 ausgesendeten und vom Objekt reflektierten Licht beaufschlagt und lädt den Integrationskondensator C1 mit einem vom reflektierten Licht abhängegen Strom auf. Der Schalter S1 ist während dieser Zeit geöffnet. Erreicht die Kondensatorspannung den Wert Uz, so zündet der Thyristor Th und die Quenchröhre LQ wird über die Zündelektronik ZQ gezündet, wodurch die Blitzröhre L1 gelöscht wird.
  • Die Spannung U2 setzt sich hierbei aus der Teilerspannung des Spannungsteilers aus RA und RB und der Gate-Rathodenspannung des Thyristors zusammen. Es gilt die Beziehung: Die Spannung Uz, bei welcher der Thyristor Th zündet, läßt sich hierbei durch die Wahl der beiden Teilerwiderstände RA und RB beeinflussen und so festlegen, daß bei einem bestimmten Wert des Integrationskondensators C1 eine korrekte Blitzlichtbelichtung erfolgt.
  • Der Schalter S2 ist während der Blitzlichtaussendung bzw.
  • während der Offenzeit des Kameraverschlusses geschlossen und wird nach der Aufnahme wieder geöffnet. Beim Schalter S1 ist es umgekehrt; er ist während der Aufnahme geöffnet und wird nach der Aufnahme geschlossen.
  • Übersteigt nun bei Tageslicht das auf den Sensor T1 fallende Umgebungslicht einen bestimmten Wert, so wird der Transistor T3 leitend, so daß über eine Diode D2 der Kondensator C3 aufgeladen werden kann. Der an den Kondensator C3 angeschlossene Transistor T4 wird damit ebenfalls leitend und überbrückt den Teilerwiderstand AB. Die Zündspannung Uz wird hierdurch herabgesetzt auf den Wert: U = Ugk + UCEsat, wobei UCEsat die am durchgeschalteten Transistor T4 noch abfallende Kollektor-Emitter-Restspannung darstellt, die wesentlich niedriger liegt, als die Teilerspannung des Spannungsteilers RA, RB. Durch die niedrigere Zündspannung Uz wird nach dem Auslösen des Blitzlichts der Thyristor Th schon bei niedrigeren Werten am Integrationskondensator Cl durchgeschaltet und damit die Blitzlichtaussendung früher unterbrochen, als dies bei geringer Umgebungshelligkeit der Fall ist. Auf diese Weise wird eine Überbelichtung im Aufhellbetrieb bei Tageslicht vermieden.
  • Der Kondensator C3 dient dazu, die Basis spannung des Transistors T4 während der Dauer des Blitzes konstant zu halten, so daß sich dessen Schaltzustand nicht verändert.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind die Schalter S1 und S2 durch Halbleiterschalter T5 und T6 ersetzt, die durch die Entladung des Blitzkondensators CL über Koppelglieder C2 und C4 angesteuert werden.
  • In Fig. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel gezeigt, bei dem eine in der Kamera vorhandene Anordnung zur Anzeige eines Belichtungswertes, z.B. eine Unterbelichtungsanzeige, ein Signal für die Umgebungshelligkeit und damit für die Umschaltung von ausschließlichem Blitzlichtbetrieb auf Aufhellbetrieb liefert. Der Transistor T4 wird hierbei direkt von der externen Belichtungsanzeigeelektronik gesteuert.
  • Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem ein zweiter lichtempfindlicher Sensor T2 zur Feststellung der Umgebungshelligkeit vorgesehen ist. Hierdurch kann der Schalter S2 bzw. der Halbleiterschalter T6 eingespart werden Die Ausführungsbeispiele nach Fig. 2 und Fig. 4 sind unabhängig von der verwendeten Kamera und benötigen keinerlei zusätzliche Verbindungsleitungen.
  • Obwohl in allen Ausführungsbeispielen ein Elektronenblitzgerät mit Quenchschaltung gezeigt ist, ist die Erfindung selbstverständlich auch bei Elektronenblitzgeräten mit Serienthyristor verwendbar.
  • Leerseite

Claims (10)

  1. Patentansprüche C Elektronenblitzgerät mit automatischer Regelung der ausgestrahlten Lichtmenge, bei welchem die Menge des vom Objekt reflektierten Lichtes mittels eines lichtempfindlichen Elements aufgenommen und in einen elektrischen Spannungswert umgewandelt wird und dieser Wert mittels einer elektronischen Schaltungsanordnung bis zu einem vorbestimmten Wert integriert wird, bei welchem die Blitzlichtaussendung unterbrochen wird, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche elektronische Mittel vorgesehen sind, durch die der Wert der Umgebungshelligkeit feststellbar ist und daß der Integrationswert, bei dem die Blitzlichtaussendung unterbrechbar ist, selbsttätig um einen vorbestimmten Betrag reduzierbar ist, wenn die Umgebungshelligkeit einen vorbestimmten Wert übersteigt.
  2. 2. Elektronenblitzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein lichtempfindliches Element (T1) mit einem Integrationskondensator (C1) in Reihe geschaltet ist, daß der Steuereingang eines elektronischen Schalters (Th) an den Integrationskondensator (C1) angeschlossen ist, daß der elektronische Schalter (Th) beim Erreichen einer bestimmten Ladespannung des Integrationskondensators (C1) durchschaltbar ist und damit in bekannter Weise die Blitzunterbrechung bewirkt, daß der Integrationskondensator (C1) durch einen Schalter (S1) überbrückt ist, der während der Blitzlichtaussendung geöffnet und in der übrigen Zeit geschlossen ist und daß ein zweiter elektronischer Schalter (T4) vorgesehen ist, der bei überschreitung einer bestimmten Umgebungshelligkeit durchschaltbar ist und hierbei die Ansprechspannung (Uz) des ersten elektronischen Schalters (Th) reduziert.
  3. 3. Elektronenblitzgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Feststellung der Umgebungshelligkeit das lichtempfindliche Element (Ti) des Elektronenblitzgerätes verwendet ist.
  4. 4. Elektronenblitzgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Feststellung der Umgebungshelligkeit ein weiteres lichtempfindliches Element (T2) vorgesehen ist.
  5. 5. Elektronenblitzgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Feststellung der Umgebungshelligkeit eine in der Kamera vorhandene Schaltungs- und Meßanordnung zur Anzeige eines Belichtungswertes verwendet ist.
  6. 6. Elektronenblitzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum lichtempfindlichen Element (T1) ein Widerstand <Rl) in Reihe geschaltet ist, der durch einen Schalter (S2) während der Blitzlichtaussendung kurzschließbar ist und an dem der durch die Umgebungshelligkeit im lichtempfindlichen Element (T1) hervorgerufene Strom einen Spannungsabfall bewirkt, der ein Maß für die Umgebungshelligkeit ist und in einem Verstärkerglied (T3) verstärkt und über eine Diode (D2) einem Kondensator (C3) zugeführt und in diesem während der Blitzlichtaussendung speicherbar ist, und daß der Steuereingang des zweiten elektronischen Schalters (T4) an den Kondensator (C3) angeschlossen ist.
  7. 7. Elektronenblitzgerät nach den Ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem weiteren lichtempfindlichen Element (T2) ein Widerstand (R2) in Reihe geschaltet ist, an dem der durch die Umgebungshelligkeit im lichtempfindlichen Element (T2) hervorgerufene Strom einen Spannungsabfall bewirkt, der ein Maß für die Umgebungshelligkeit ist, daß zu dem Widerstand (R2) ein Kondensator (C3) parallel geschaltet ist, und daß der Steuereingang des zweiten elektronischen Schalters (T4) an die Parallelschaltung aus Widerstand (R2) und Kondensator (C3) angeschlossen ist.
  8. 8. Elektronenblitzgerät nach den Ansprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite elektronische Schalter (T4) direkt von der in der Kamera vorhandenen Schaltungsanordnung zur Anzeige eines Belichtungswertes ansteuerbar ist.
  9. 9. Elektronenblitzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansprechspannung (Uz) des ersten elektronischen Schalters (Th) durch einen Spannungsteiler (RA, RB) bestimmt ist, und daß der zweite elektronische Schalter (T4) einen Teilerwiderstand (RB) des Spannungsteilers (RA, RB) überbrückt.
  10. 10. Elektronenblitzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnot, daß die Schalter (S1, S2) als elektronische Schalter (T5, T6) ausgebildet sind, welche durch die Entladung des Blitzkondensators (CL) über Koppelglieder (C2, C4) gleichzeitig ansteuerbar sind.
DE3007425A 1980-02-28 1980-02-28 Elektronenblitzgerät mit automatischer Lichtregelung Expired DE3007425C2 (de)

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GB8106168A GB2070793B (en) 1980-02-28 1981-02-26 Electronic flash apparatus
JP2759781A JPS56135832A (en) 1980-02-28 1981-02-26 Electronic flashing device
SG233/85A SG23385G (en) 1980-02-28 1985-03-28 Electronic flash apparatus
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