DE3107439C2 - - Google Patents
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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- G03B15/02—Illuminating scene
- G03B15/03—Combinations of cameras with lighting apparatus; Flash units
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Description
Die Erfindung betrifft ein Blitzgerät mit einem eingebauten
Lichtmengenmesser, der das vom Motiv reflektierte Licht
mißt, das von einem Probeblitz ausgesandt worden ist, mit
einer ersten Anzeigevorrichtung mit einer Mehrzahl von
Blendenwerten zugeordneten Leuchtelementen zur Anzeige des
Meßergebnisses des Lichtmengenmessers und mit einem Schalter
zum wahlweisen Einstellen einer von mehreren Arbeitsblenden,
wobei die Abgabe des Probeblitzes beendet wird, sobald die
vom Lichtmengenmesser empfangene Lichtmenge einen Schwellen
wert erreicht hat, der dem durch den Schalter eingestellten
Arbeitsblendenwert entspricht.
Ein derartiges Gerät ist in der zum Stand der Technik rech
nenden, nicht vorveröffentlichten DE-OS 31 24 820 beschrie
ben. Bei diesem Gerät kann der Photograph an dem Leuchten
der den einzelnen Arbeitsblenden zugeordneten Leuchtdioden
erkennen, ob die abgegebene Lichtmenge für die gewählte
Blende zu klein ist, und er kann ggf. den Dingabstand ver
ringern oder die Blende der Kamera entsprechend größer
stellen. Über die Anordnung der genannten Leuchtdioden
enthält die Druckschrift keine näheren Angaben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Blitzgerät der
eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei dem der Benutzer
besonders einfach ablesen kann, ob die vom Blitzgerät abge
gebene Lichtmenge für die Aufnahme ausreicht, oder ob er
Änderungen in der Einstellung, beispielsweise eine Änderung
der Kamerablende, vornehmen muß.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine zweite Anzeige
vorrichtung mit weiteren Leuchtelementen zur Anzeige der
jeweils eingestellten Arbeitsblende vorgesehen ist, und daß
die demselben Blendenwert zugeordneten Leuchtelemente der
ersten und zweiten Anzeigevorrichtung nebeneinander angeord
net sind.
Der Vorteil liegt dabei darin, daß dann, wenn die am Blitz
gerät eingestellte Arbeitsblende mit der vom Lichtmengenmes
ser ermittelten, an der Kamera einzustellenden Blende über
einstimmt, dies vom Benutzer mit einem Blick festgestellt
werden kann. Dabei kann der Benutzer einfach erkennen, ob
eine Unterbelichtung droht und er daher die Blende an der
Kamera auf eine kleinere Blendenzahl einstellen muß als den
Arbeitsblendenwert, ober ob eine Überbelichtung droht und er
daher die Blende an der Kamera auf eine größere Blendenzahl
(kleinere Blendenöffnung) einstellen muß, als der Arbeits
blende entspricht. Um den Ablesevorgang für den Benutzer
noch zusätzlich zu erleichtern, können die verschiedenen
Leuchtdioden, die das Meßergebnis des Lichtmengenmessers
anzeigen, jeweils die gleiche Leuchtfarbe aufweisen wie die
entsprechenden, die Stellung des Arbeitsblendenschalters
anzeigenden Leuchtdioden.
In den beiden genannten Fällen einer drohenden Unterbelich
tung oder Überbelichtung erfolgt die Korrektur der Blenden
stellung im allgemeinen lediglich am Fotoapparat, während
bei Verwendung eines Computerblitzgerätes die am Blitzgerät
einzustellende Arbeitsblende unverändert bleibt. Nur dann,
wenn die vom Lichtmengenmesser gemessene Lichtmenge außer
halb des Anzeigebereichs des Lichtmengenmessers liegt,
und/oder wenn die vom Lichtmengenmesser angezeigte, an der
Kamera einzustellende Blende außerhalb des Blendenbereichs
der Kamera liegt, ist bei Computerblitzgeräten eine entspre
chende Änderung der Arbeitsblendeneinstellung nötig, not
falls auch eine Änderung des Aufnahmeabstands.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß
die Leuchtelemente der beiden Anzeigevorrichtungen jeweils
in einer Reihe angeordnet sind, daß ein eine Blendenskala
tragender Schieber, der mit einer ortsfesten Filmempfind
lichtkeitsskala und Entfernungsskala zusammenwirkt, licht
durchlässig ausgebildet ist, und daß eine der beiden Reihen
unterhalb des Schiebers angeordnet ist. Daher kann das
Aufleuchten der entsprechenden Leuchtelemente durch den
Schieber hindurch festgestellt werden. Die Anordnung der
Leuchtelemente für die Anzeige des Lichtmengenmessers und
die Stellung des Arbeitsblendenschalters kann bei dieser
Ausführungsform räumlich klein ausgebildet werden. Beim
späteren Ausführungsbeispiel befindet sich unterhalb des
Schiebers diejenige Reihe von Leuchtelementen, die die
eingestellte Arbeitsblende anzeigt.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß
der Lichtmengenmesser eine Anzeigevorrichtung aufweist, die
anzeigt, wenn die empfangene Lichtmenge außerhalb des Anzei
gebereichs des Lichtmengenmessers liegt. Dabei kann dem
Benutzer angezeigt werden, wenn die empfangene Lichtmenge
den Anzeigebereich des Lichtmengenmeßgeräts nach oben oder
unten überschreitet.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist eine Einrichtung
vorgesehen, die den Lichtmengenmesser im wesentlichen nur
während der Dauer des vom Blitzgerät abgegebenen Licht
blitzes wirksam schaltet. Der Vorteil liegt hierbei darin,
daß störende Einflüsse von Fremdlicht, insbesondere auch von
anderen Blitzgeräten, auf die Meßgenauigkeit des Lichtmen
genmessers weitgehend unterdrückt werden können. Bei einer
Weiterbildung weist die den Lichtmesser wirksam schal
tende Einrichtung einen vom Strom durch die Zündspule der
Blitzröhre durchflossenen Transformator auf, dessen Aus
gangsspannung einen elektronischen Schalter steuert, der die
Betriebsspannung zu Teilen des Lichtmengenmessers freigibt
oder sperrt. Dieser Schalter schaltet die Betriebsspannung
bei Beginn des Stroms durch die Zündspule, der in der Spule
des Transformators eine Spannung induziert, ein, und schal
tet sie etwa 1 ms nach Ende dieses Anstiegs, also jedenfalls
nach dem Ende des Lichtblitzes der Blitzröhre wieder ab.
Beim späteren Ausführungsbeispiel wird auf die geschilderte
Weise die Betriebsspannung für den Lichtempfänger und die
Spannungsmeßeinrichtung eingeschaltet und abgeschaltet. Die
Leuchtelemente, im Beispiel Leuchtdioden, sind auch nach dem
Abschalten der genannten Betriebsspannung weiter in Betrieb,
da sie ihre Versorgungsspannung von einer anderen Stelle
erhalten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anschließend
anhand der Zeichnung beschrieben und erläutert. Es zeigen
Fig. 1a und 1b gemeinsam ein Schaltbild eines Ausführungs
beispiels eines erfindungsgemäßen Computerblitz
gerätes,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Rückseite des Blitzge
räts, das die Schaltung nach Fig. 1 enthält,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Rückwand des Geräts im
Bereich des Blendenschiebers entsprechend der
Linie III-III in Fig. 2.
In Fig. 1 bildet ein Fototransistor 1 den Lichtempfänger
sowohl für den Lichtmengenmesser als auch zum Abschal
ten des Computerblitzes. Der Kollektor des Fototransistors
1 ist über eine Diode 2 und einen kleinen Widerstand 3
mit einer Leitung 4 verbunden, die während der Dauer
eines von der Blitzröhre 5 des Blitzgeräts abgegebenen
Lichtblitzes an einer positiven Spannung liegt. Bei
Lichteinfall wird der Fototransistor 1 in Abhängigkeit
von der Lichtstärke leitend und lädt über einen Wider
stand 7 einen zur Integration dienenden Kondensator 8
auf. Die am Emitteranschluß 9 liegende Spannung wird
über eine Leitung 10 jeweils dem Meßeingang von vier
Komparatoren zugeführt, die alle in einem als integrierte
Schaltung ausgebildeten Komparatorbaustein 11 enthalten
sind und durch quer verlaufende gestrichelte Linien kennt
lich gemacht sind. Der Meßeingang ist also jeweils der
untere Eingang an der linken Seite des Komparatorbau
steins 11. Die jeweils oberen Eingänge der einzelnen
Komparatoren, denen die Vergleichsspannung zugeführt wird,
liegen an Abgriffen eines aus hochgenauen Widerständen
gebildeten Spannungsteilers, der insgesamt mit dem Be
zugszeichen 12 bezeichnet ist. Der oberste dieser Wider
stände ist in der angedeuteten Weise einstellbar. Der
gesamte Spannungsteiler 12 liegt an einer durch eine
Zenerdiode 14 stabilisierten Spannung von im Beispiel
zehn Volt. Der Komparatorbaustein 11 liegt außerdem mit
Anschlüssen für seine Stromversorgung einerseits an der
Leitung 4 und andererseits an einer Leitung 16, die mit
dem negativen Pol einer Batterie 18 von sechs Volt ver
bunden ist. Jeder einzelne Komparator des Komparator
bausteins 11 hat einen Ausgang, dessen Spannung sich
dann in negativer Richtung ändert, wenn die dem unteren
Eingang dieses Komparators zugeführte Meßgröße den dem
betreffenden oberen Eingang zugeführten Vergleichs
wert überschreitet. An den Ausgang 20 des auf die niedrig
ste Eingangsspannung ansprechenden untersten Komparators
ist ein pnp-Transistor 21 über einen kleinen Widerstand
mit seiner Basis angeschlossen, dessen Emitter an einer
Leitung 22 liegt, die etwa auf dem positiven Potential
der Batterie 18 liegt. Der Kollektor des Transistors 21
ist über die Parallelschaltung eines Widerstands 23 mit
einem Kondensator 24 mit der Leitung 16 verbunden. Der
Kollektor ist außerdem über einen Widerstand 25 mit der
Steuerelektrode eines Thyristors 26 verbunden, dessen
Kathode mit der Leitung 16 und dessen Anode mit der
Kathode der Leuchtdiode 27 verbunden ist, deren Anode
über einen Schutzwiderstand 28 mit einer Leitung 30 ver
bunden ist, die über einen Widerstand 31 von im Beispiel
etwa acht Ohm mit der Leitung 22 verbunden ist. Die
Serienschaltung der Leuchtdiode 27 und des Schutzwider
stands 28, der 100 Ohm beträgt, ist durch einen Wider
stand 29 mit 330 Ohm überbrückt. Der Kollektor des
Transistors 21 ist außerdem mit einem Kontakt eines
Schalters 35 verbunden.
Die Ausgänge der übrigen Komparatoren sind in der gleichen
Weise beschaltet, wobei die bei wachsender Spannung auf
der Leitung 10 anschließend an den Transistor 21 nach
einander leitend gesteuerten Transistoren mit dem Be
zugszeichen 36, 37 und 38 versehen sind, und die von
diesen Transistoren über den jeweils zugeordneten Thyris
tor angesteuerten Leuchtdioden mit dem Bezugszeichen 39,
40 und 41 bezeichnet sind. Die Leuchtdioden 27, 39, 40
und 41 werden durchgeschaltet, wenn die Spannung auf der
Leitung 10 die Werte ein Volt, zwei Volt, vier Volt bzw.
acht Volt überschreitet. Bei einer Spannung von mehr als
acht Volt auf der Leitung 10 leuchten somit alle vier
Leuchtdioden 27, 39, 40 und 41. Diese Leuchtdioden wer
den weiterhin von Strom durchflossen und senden somit
weiterhin Licht aus, auch wenn der zugeordnete Transistor
wieder gesperrt wird. Die Leuchtdioden 27, 39 bis 41 er
löschen erst dann, wenn die Spannung auf der Leitung 30
soweit abgesenkt wird, daß der in Serie zu der betreffen
den Leuchtdiode geschaltete Thyristor 26 erlischt; dieses
Absinken der Spannung auf der Leitung 30 erfolgt nach
einer einstellbaren Zeit von etwa ein bis zwei Sekunden
nach Abgabe eines Blitzes durch eine Zeitschaltung, die
ein durch einen einstellbaren Widerstand 46 und einen
Kondensator 49 gebildetes RC-Glied, zwei Thyristoren 42
und 43 und einen zwischen die Leitung 30 und die Leitung
16 geschalteten npn-Transistor 44 sowie noch einige wei
tere nicht mit Bezugszeichen versehene Widerstände ent
hält. Das diese Zeitschaltung ansteuernde Signal kommt
dabei von einer Leitung 45, die zur eigentlichen Blitz
gerätschaltung führt. Zwischen die Leitung 30 und die
Leitung 16 ist noch eine eine Leuchtdiode 47 und einen
Thyristor 48 enthaltende Schaltungsanordnung eingeschal
tet; der Thyristor 48 wird dann gezündet und somit die
Leuchtdiode 47 eingeschaltet, wenn auf einer Leitung 50
eine positive Spannung auftritt. Diese Leitung 50 ist
mit dem Schaltarm des Schalters 35 verbunden und ist je
nach Schaltstellung des Schalters 35 mit einem der
Kollektoren der Transistoren 21, 37 und 38 verbunden,
wodurch die Einstellung der Arbeitsblende des Blitz
lichtgeräts erfolgt, oder sie ist mit der Leitung 16 ver
bunden, wodurch der Computer des Blitzgeräts ausgeschal
tet ist und das Blitzgerät somit immer die volle Licht
energie abgibt. Aus Vereinfachungsgründen ist im Aus
führungsbeispiel der Kollektor des Transistors 36 nicht
zu einem Anschluß des Schalters 35 geführt, dies könnte
bei Bedarf aber der Fall sein, wodurch eine weitere Ar
beitsblende vorhanden wäre. Im Ausführungsbeispiel, bei
dem das Blitzgerät bei einer Filmempfindlichkeit von
21 DIN eine Leitzahl von 28 hat, können durch den Schal
ter 35 die Arbeitsblenden 2, 8; 5, 6 und 8 eingeschaltet
werden. Durch die geschilderte mögliche Verbindung des
Transistors 36 mit dem Schalter 35 würde noch die Ar
beitsblende 4 hinzukommen. Wenn durch den Schalter 35
die Leitung 50 mit der Leitung 16 verbunden ist, kann
die Leuchtdiode 47 nicht gezündet werden. Das Aufleuchten
dieser Leuchtdiode zeigt an, daß ein Blitz der Blitzröhre
5 beim Computerbetrieb vor Ablauf der maximalen Blitzdauer
abgeschaltet worden ist. Ein auf der Leitung 50 auftre
tendes positives Signal gelangt über eine Diode 51 zu
einer Leitung 52, über die der Blitz gelöscht wird.
Zwischen die Leitungen 30 und 16 ist eine weitere Schal
tungsanordnung eingeschaltet, die eine Leuchtdiode 55
enthält, die über einen Thyristor 56 gezündet werden kann,
der mit der Leitung 45 gekoppelt ist. Der Transistor 56
wird immer dann gezündet und bringt dadurch die Leuchtdiode
55 zum Aufleuchten, wenn das Blitzgerät einen
Blitz abgibt. Auch die Leuchtdioden 47 und 55 erlöschen
erst dann, wenn durch die von den Bauteilen 46, 49, 42 bis
44 gebildete Zeitschaltung die Spannung der Leitung 30 ab
gesenkt wird.
Das auf der Leitung 50 als positive Spannung entstehende
Abschaltsignal für den Blitz wird auch über eine Leitung
58 einen Transistor 59 zugeführt, der dazu vorgesehen
ist, den Kondensator 8 vollständig zu entladen. Dieser
Transistor 59 ist mit seiner Kollektor-Emitterstrecke
zwischen den Emitter des Fototransistors 1 und die Lei
tung 16 geschaltet.
Vor der im oberen Teil der Fig. 1 gezeigten Schaltung
zur Erzeugung von Lichtblitzen sind hier nur einige Be
sonderheiten erläutert sowie jene Teile, die zum Ver
ständnis der Funktion erforderlich sind. Die zum Be
trieb der Blitzröhre 5 erforderliche hohe Spannung wird
aus der Spannung der Batterie 18 über einen Gleich
spannungswandler erzeugt, der einen Transformator 60
enthält, durch dessen Primärwicklung 61 in an sich be
kannter Weise ein zerhackter Gleichstrom fließt, der
durch Transistoren 62 bis 65 gesteuert und geschaltet
wird. Ein Anschluß der Sekundärwicklung 67 des Transfor
mators 60 führt zum positiven Anschluß des als Elektro
lytkondensator ausgebildeten Blitzkondensators 70, der
in bekannter Weise mit der Blitzröhre 5 unter Verwendung
einer Löschschaltung, die Thyristoren 71 und 72 enthält,
verbunden ist. Der Serienthyristor 71 ermöglicht ein
energiesparendes Löschen. Zum Zünden der Blitzröhre 5
dient ein Zündtransformator 73. In Reihe zu dessen Primär
wicklung 74 ist eine Wicklung 75 eines Transformators 76
mit zwei Sekundärwicklungen 78 und 79 geschaltet, deren
Anschlüsse A und B in der Zeichnung links von dem Trans
formator 76 weitergeführt sind. In diesen Wicklungen 78 und
79 wird während des Zündimpulses für die Blitzröhre 5 ein
Spannungsimpuls induziert, der einerseits einen Thyristor
80 zündet, wodurch infolge Entladens eines Kondensators
81 der Gleichspannungswandler wieder in Betrieb gesetzt
wird, der sich nach dem erneuten Aufladen des Konden
sators 70 wieder abschaltet, und andererseits ein Thyris
tor 85 gezündet wird, der den positiven Anschluß des
Blitzkondensators 70 über einen Widerstand 87 von 270
kOhm zur Leitung 45 führt, wobei die Spannung der Leitung
45 durch eine Zenerdiode 88 auf 18 Volt stabilisiert
wird. Die Schaltung ist dabei so bemessen, daß der Thyris
tor 85 mit Beginn des durch die Primärwicklung 74 des
Zündtransformators 73 fließenden Stroms, der durch einen
Thyristor 90 eingeschaltet wird, leitend wird und wegen
eines zwischen die Zündelektrode des Thyristors 85 und
dessen Kathode geschalteten RC-Glieds 92 erst kurze
Zeit nach dem Ende der der Steuerelektrode zugeführten
positiven Halbwelle der in der Wicklung 79 induzierten
Spannung von selbst wieder erlischt. Daher liegt an
der Leitung 45 im wesentlichen nur immer während der
Leuchtdauer eines Blitzes eine positive Spannung, und
demzufolge ist der Fototransistor 1 und der Komparator 11
nur im wesentlichen während der Blitzdauer in Betrieb,
so daß ein die Meßgenauigkeit störender Einfluß von ande
ren Lichtquellen im allgemeinen vernachlässigt werden
kann. Der auf der Leitung 45 kurzzeitig erscheinende
positive Spannungsimpuls zündet auch, wie bereits be
schrieben, die Leuchtdiode 55 und startet die Zeitschal
tung 46, 49, 42 bis 44, die nach etwa zwei Sekunden die bisher
besprochenen Leuchtdioden, sofern sie leuchten, wieder
abschaltet.
Wenn der Blitzkondensator 70 während des Aufladevorgangs
einen vorbestimmten Spannungswert erreicht, wird eine
Glimmlampe 100, die über einen Vorwiderstand einerseits
mit dem positiven Pol des Blitzkondensators 70 und
andererseits mit dem negativen Pol der Batterie 18 ge
koppelt ist, leitend und leuchtet dadurch auf, wodurch
dem Benutzer die Blitzbereitschaft angezeigt wird. Erst
mit dem Aufleuchten der Glimmlampe 100 wird eine Transis
torschaltung 101, 102 leitend gesteuert und schaltet
die positive Batteriespannung zu einer Leitung 105, von
wo sie zum positiven Anschluß des Synchronkontakts 106
gelangt, dessen negativer Anschluß mit der Zündelektrode
des Thyristors 90, der zum Einschalten des Stroms durch
den Zündtransformator 73 dient, gelangt. Dieser Synchron
kontakt 106 ist in bekannter Weise durch einen Tast
schalter 107, der sich am Blitzgerät befindet, über
brückt. Durch diesen Tastschalter 107 wird der Probe
blitz ausgelöst, aufgrund dessen die richtige Einstellung
der Blende der Fotokamera am Aufleuchten der Dioden 27,
39 bis 41 überprüft werden kann. Die an der Anode des
Thyristors 90 liegende Spannung ist weit höher als die
an der Zündelektrode liegende positive Batteriespannung,
so daß der Thyristor 90 in der geschilderten Weise ge
zündet werden kann. Zwischen dem positiven Pol des
Synchronkontakts 106 und die mit dem negativen Batterie
spannungspol verbundene Sammelleitung der oberen Schal
tung in Fig. 1, die hier ebenfalls mit dem Bezugszeichen
16 versehen ist, ist ein npn-Transistor 110 in
der dargestellten Weise eingeschaltet, dessen Basis mit
einem hohen Widerstand von 1 MOhm verbunden ist, dessen
der Basis abgewandter Anschluß einerseits über einen
Kondensator 111 mit der Leitung 16 und andererseits über
eine Diode 112 mit der Kathode des Thyristors 85 ver
bunden ist. Daher wird dann, wenn der Synchronkontakt
106 oder der Tastschalter 107 kurzzeitig geschlosssen
wurde und dadurch der Thyristor 90 gezündet wird, in
folge des unmittelbar anschließend gezündeten Thyristors
85 der Transistor 110 leitend gesteuert und durch den
Kondensator 111 eine kurze Zeit, beispielsweise 0,1 Sek.
leitend gehalten, so daß hierdurch der positive Pol des
Synchronkontakts 106 praktisch auf dem negativen Batterie
potential liegt und dadurch bei einem Prellen des in der
Kamera angeordneten Synchronkontakts nachteilige Folgen
auf die Schaltung vermieden sind, weil der Synchron
kontakt dann praktisch spannungslos ist. Der Stromfluß
durch den Transistor 110 wird durch einen vor diesem in
der Leitung 105 liegenden Widerstand 115 begrenzt.
Der Arbeitsblendenschalter 35 weist einen weiteren
Schaltarm 135 auf, der mit dem negativen Pol der Batterie
18 verbunden ist und der in Abhängigkeit von seiner
Stellung mit der Kathode einer von vier Leuchtdioden
136 bis 139 in Verbindung ist, deren Anoden mit der
Leitung 105 verbunden sind und daher erst dann an
positiver Batteriespannung liegen, wenn die Glimmlampe 100
leuchtet. Daher leuchtet die jeweils durch den Schalt
arm 135 eingeschaltete Leuchtdiode auch nur dann auf,
wenn das Blitzgerät blitzbereit ist. Die Leuchtdioden
136 bis 139 zeigen dem Benutzer die Stellung des Ar
beitsblendenschalters 35 auffällig an.
Das beschriebene Blitzgerät wird in der folgenden Weise
benutzt: Der Benutzer montiert es auf seine Kamera und
stellt die Verbindung zum Synchronkontakt der Ka
mera her, beispielsweise durch ein Blitzkabel oder es
wird dieser Verbindung automatisch durch den Sockel
kontakt des Blitzgeräts hergestellt. Der Benutzer stellt
dann in Abhängigkeit von der Entfernung des aufzunehmen
den Objekts und ggfls. von der gewünschten Tiefenschärfe
die vorgesehene Arbeitsblende durch den Schalter 35 ein,
wobei er die gleiche Blendenstellung schon zu diesem
Zeitpunkt an seiner Kamera einstellen kann. Der Benutzer
löst dann durch den Tastschalter 107 einen Probeblitz
aus. Wurde relativ wenig Licht vom Objekt zum Sensor,
nämlich dem Fototransistor 1, zurückgeworfen, so hat
die Spannung auf der Leitung 10 möglicherweise nur den
Wert 1 V geringfügig überschritten und es leuchtet nur
die Leuchtdiode 27 auf. Wurde mehr Licht vom Sensor 1
aufgenommen, so leuchten beispielsweise die Leuchtdioden
27 und 39 auf, bei noch helleren Objekten möglicherweise
zusätzlich noch die Leuchtdiode 40 oder sogar die Leucht
diode 41. Diese Leuchtdioden sind am Gerät so angeordnet,
daß der Benutzer die an seiner Kamera einzustellende
Blendenstellung unmittelbar ablesen kann, wie noch er
läutert wird. Der Benutzer kann daher feststellen, ob
die einzustellende Blende mit der Arbeitsblende über
einstimmt, oder ob bei unveränderter Stellung des
Schalters 35 an der Kamera die Blendenstellung geändert
werden muß. War die vom Objekt reflektierte Lichtmenge so
gering, daß nicht einmal die Leuchtdiode 27 aufleuchtet, so
zeigt dies dem Benutzer die Gefahr einer durch Verstellung
der Blende an der Kamera möglicherweise nicht vermeidbaren
Unterbelichtung an, die er beispielsweise durch Verringerung
des Aufnahmeabstands beheben kann. Damit der Benutzer auf
diese mögliche Unterbelichtung deutlich hingewiesen wird,
leuchtet in jedem Falle bei Abgabe eines Blitzes auch
die Leuchtdiode 55 auf, die im Ausführungsbeispiel rotes
Licht aussendet. Stellt der Benutzer daher fest, daß
beim Abgeben eines Probeblitzes nur diese Leuchtdiode 55
aufleuchtet, so ist dies für ihn das Zeichen für eine
drohende Unterbelichtung.
Eine Anzeige für eine drohende Überbelichtung durch eine
eigene Leuchtdiode ist im Ausführungsbeispiel nicht vorgese
hen, könnte aber dadurch verwirklicht sein, daß zusätzlich
zu den im Komparatorbaustein 11 vorhandenen Komparatoren ein
weiterer Komparatur vorgesehen wird, der darauf anspricht,
daß die Spannung auf der Leitung 10 einen vorgegebenen Wert,
der über 8 V liegt und beispielsweise 16 V betragen kann,
überschreitet. In diesem Falle würde dann eine mit diesem
weiteren Komparator zu koppelnde Leuchtdiode ansprechen und
die Gefahr einer Überbelichtung anzeigen. Wenn eine derarti
ge weitere Anzeigemöglichkeit vorgesehen werden soll, muß
geprüft werden, ob insbesondere die im Gerät vorhandenen
Spannungen zum Betrieb dieser weiteren Komparatorstufe
ausreichen.
Die Schaltung der Fig. 1 weist noch eine Einrichtung zur
Erzeugung eines Vorblitzes, also eines äußerst licht
schwachen Blitzes auf. Hierzu wird das in Fig. 1 untere
Ende der Primärspule 74 über einen Umschalter 150, der
durch einen Druckknopf betätigbar ist, von der Wicklung
75 getrennt und über eine Diode 151 mit einem Konden
sator 152 verbunden, der mit einem Kondensator 153 ver
bunden ist, dessen anderes Ende an der Leitung 16 liegt.
Beim Betätigen des Umschalters 150 fließt daher ein
kurzzeitiger Strom durch die Primärwicklung 74 und
zündet den Blitz der Blitzröhre 5. Gleichzeitig gelangt
vom Umschalter 150 über eine Leitung 155 und eine Diode
156 ein Impuls positiver Spannung auf. Die Leitung 52
und somit zur Steuerelektrode des Thyristors 72 und
löscht damit bereits äußerst kurze Zeit nach dem Zünden
wieder die Blitzröhre 5. Da die Primärwicklung 75 des
Transformators 76 bei der Erzeugung eines Vorblitzes
nicht mit dem Zündtransformator 73 verbunden ist, wird
hierbei der Lichtmengenmesser nicht in Betrieb gesetzt.
Die in Fig. 2 sichtbare Rückseite 200 eines Gehäuses 201
trägt eine in Fig. 2 in senkrechter Richtung angeordnete
Skala 205 für die Filmempfindlichkeit, eine parallel zu
dieser angeordnete Skala 206 für die Aufnahmeentfernung
und eine zwischen den beiden Skalen auf einem parallel
zu deren Längsrichtung verschiebbaren Schieber 208 ange
ordnete Skala für die Blendenwerte. Die eigentliche Rück
wand 200 ist aus undurchsichtigem Material. Der Schieber
208 ist aus durchsichtigem Material, er trägt in den
einzelnen auf ihm eingezeichneten Feldern eingedruckte
Blendenzahlen, die hier der Einfachheit halber nur im
obersten und untersten Feld als Blendenzahlen 2 und 16
angegeben sind. Die Rückwand 200 weist ein Fenster 210
auf, das durch einen durchscheinenden Materialstreifen
211 abgedeckt ist, der etwas breiter ist als der Schie
ber 208 und länger ist als der Schieber 208, und zwar
entsprechend dessen Verschiebebereich entsprechend den
einstellbaren Filmempfindlichkeiten. Um die Filmempfind
lichkeit einzustellen, weist der Schieber 208 einen mit
ihm fest verbundenen Zeiger 215 auf, der mit der Skala
205 zusammenarbeitet. Unterhalb des Materialstreifens
211 im Inneren des Gehäuses 201 sind mehrere der oben
anhand der Fig. 1 beschriebenen Leuchtdioden angeordnet,
die nur dann durch ihre Lichtstrahlung durch den Material
streifen 211 hindurch sichtbar sind, wenn sie einge
schaltet sind. In Fig. 2 sind sie alle eingezeichnet.
Es sind dies im Bereich unterhalb des Schiebers 208 die
Leuchtdioden 138, 136, die eingeschaltet ist, wenn der
Arbeitsblendenschalter 35 mit dem Kollektor des Transis
tors 21 verbunden ist und somit die Arbeitsblende 2,8
eingeschaltet ist, die Leuchtdiode 137 entsprechend der
Arbeitsblende 5, 6 und die Leuchtdiode 138 entsprechend
der Arbeitsblende 8. Außerdem ist außerhalb des Ver
schiebebereichs des Schiebers 208 im rechten oberen Be
reich des Fensters 210 die Leuchtdiode 139 angeordnet,
die anzeigt, wenn die Computerblitzeinrichtung abge
schaltet ist, also die Blitzdauer nicht begrenzt wird.
Diese soeben genannten Leuchtdioden, die die Stellung
des Schalters 35 anzeigen, erzeugen einen runden Licht
fleck. Im Bereich rechts neben dem Schieber 208 sind
unterhalb des Materialstreifens 211 die Leuchtdioden 27,
39, 40 und 41 angeordnet, wobei die Leuchtdiode 27 neben
der Leuchtdiode 136 liegt, die Leuchtdiode 40 neben der
Leuchtdiode 137 und die Leuchtdiode 41 neben der Leucht
diode 138. Diese Leuchtdioden erzeugen beim Abgeben
eines Probeblitzes eine Lichtsäule, deren unteres Ende
die an der Kamera einzustellende Blende anzeigt. Bei
jedem Blitz leuchtet auch die im Abstand oberhalb der
Leuchtdiode 136 angeordnete Leuchtdiode 55 auf. Wenn
nur diese Leuchtdiode 55 allein aufleuchtet, so ist
dies ein Anzeichen dafür, daß mit einer gewissen Wahr
scheinlichkeit eine Unterbelichtung zu befürchten ist.
Die Leuchtdioden 27, 39 bis 41 und 55 haben zur auf
fälligen Unterscheidung von den übrigen Leuchtdioden
eine rechteckige Leuchtfläche. Der einfacheren Darstel
lung wegen sind die übrigen in Fig. 1 eingezeichneten
Betätigungselemente, wie der Schalter 35 und der Um
schalter 150, der sich ebenfalls an der Rückseite des
Gerätes befinden, in Fig. 2 nicht eingezeichnet. Am
oberen Ende des Gehäuses 201 ist ein Reflektorkopf 220
um zwei Achsen schwenkbar gelagert, in dem die Blitzröhre
und der Blitzkondensator angeordnet sind.
Claims (6)
1. Blitzgerät mit einem eingebauten Lichtmengenmesser,
der das vom Motiv reflektierte Licht mißt, das von
einem Probeblitz ausgesandt worden ist, mit einer
ersten Anzeigevorrichtung mit einer Mehrzahl von
Blendenwerten zugeordneten Leuchtelementen zur Anzeige
des Meßergebnisses des Lichtmengenmessers und mit
einem Schalter zum wahlweisen Einstellen einer von
mehreren Arbeitsblenden, wobei die Abgabe des Probe
blitzes beendet wird, sobald die vom Lichtmengenmesser
empfangene Lichtmenge einen Schwellenwert erreicht
hat, der dem durch den Schalter eingestellten Ar
beitsblendenwert entspricht, dadurch gekennzeichnet,
daß eine zweite Anzeigevorrichtung mit weiteren
Leuchtelementen (136, 137, 138) zur Anzeige der je
weils eingestellten Arbeitsblende vorgesehen ist, und
daß die demselben Blendenwert zugeordneten Leuchtele
mente (27, 40, 41; 136, 137, 138) der ersten und
zweiten Anzeigevorrichtung nebeneinander angeordnet
sind.
2. Blitzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leuchtelemente der beiden Anzeigevorrichtungen
jeweils in einer Reihe angeordnet sind, daß ein eine
Blendenskala tragender Schieber (208), der mit einer
ortsfesten Filmempfindlichkeitsskala und Entfernungs
skala zusammenwirkt, lichtdurchlässig ausgebildet ist,
und daß eine der beiden Reihen (136 bis 138 oder 27,
39 bis 41) unterhalb des Schiebers angeordnet ist.
3. Blitzgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtmengenmesser eine
Anzeigevorrichtung (55) aufweist, die anzeigt, wenn
die empfangene Lichtmenge außerhalb des Anzeigebe
reichs des Lichtmengenmessers liegt.
4. Blitzgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (76, 85)
vorgesehen ist, die den Lichtmengenmesser (1, 11) im
wesentlichen nur während der Dauer des vom Blitzgerät
abgegebenen Lichtblitzes wirksam schaltet.
5. Blitzgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die den Lichtmengenmesser (1, 11) wirksam schal
tende Einrichtung einen vom Strom durch die Zündspule
(74) der Blitzröhre (5) durchflossenen Transformator
(76) aufweist, dessen Ausgangsspannung einen elektro
nischen Schalter (85) steuert, der die Betriebsspan
nung zu Teilen (1, 11) des Lichtmengenmessers freigibt
oder sperrt.
6. Blitzgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß es eine Vorblitzeinrichtung (150, 151, 153, 155,
156) aufweist und daß der Lichtmengenmesser (1, 11)
bei Abgabe eines Vorblitzes abgeschaltet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3107439A DE3107439A1 (de) | 1981-02-27 | 1981-02-27 | Blitzlichtgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3107439A DE3107439A1 (de) | 1981-02-27 | 1981-02-27 | Blitzlichtgeraet |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3107439A1 DE3107439A1 (de) | 1982-09-16 |
| DE3107439C2 true DE3107439C2 (de) | 1988-01-07 |
Family
ID=6125924
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3107439A Granted DE3107439A1 (de) | 1981-02-27 | 1981-02-27 | Blitzlichtgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3107439A1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| GB2549152B (en) | 2016-04-08 | 2020-09-16 | Rotolight Ltd | Lighting system and control thereof |
Family Cites Families (5)
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|---|---|---|---|---|
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| JPS4888934A (de) * | 1972-02-23 | 1973-11-21 | ||
| DE2733248A1 (de) | 1976-07-22 | 1978-01-26 | Copal Co Ltd | Anordnung zur messung der intensitaet von licht |
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| JPS5711330A (en) * | 1980-06-25 | 1982-01-21 | Fuji Koeki Kk | Flashing device |
-
1981
- 1981-02-27 DE DE3107439A patent/DE3107439A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3107439A1 (de) | 1982-09-16 |
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