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DE3107439C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3107439C2
DE3107439C2 DE3107439A DE3107439A DE3107439C2 DE 3107439 C2 DE3107439 C2 DE 3107439C2 DE 3107439 A DE3107439 A DE 3107439A DE 3107439 A DE3107439 A DE 3107439A DE 3107439 C2 DE3107439 C2 DE 3107439C2
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DE
Germany
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light
flash
light quantity
meter
aperture
Prior art date
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Expired
Application number
DE3107439A
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English (en)
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DE3107439A1 (de
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unomat & Co Kg 7410 Reutlingen De GmbH
Original Assignee
Unomat & Co Kg 7410 Reutlingen De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Unomat & Co Kg 7410 Reutlingen De GmbH filed Critical Unomat & Co Kg 7410 Reutlingen De GmbH
Priority to DE3107439A priority Critical patent/DE3107439A1/de
Publication of DE3107439A1 publication Critical patent/DE3107439A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3107439C2 publication Critical patent/DE3107439C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B15/00Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
    • G03B15/02Illuminating scene
    • G03B15/03Combinations of cameras with lighting apparatus; Flash units
    • G03B15/05Combinations of cameras with electronic flash apparatus; Electronic flash units
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B2215/00Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
    • G03B2215/05Combinations of cameras with electronic flash units

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Stroboscope Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Blitzgerät mit einem eingebauten Lichtmengenmesser, der das vom Motiv reflektierte Licht mißt, das von einem Probeblitz ausgesandt worden ist, mit einer ersten Anzeigevorrichtung mit einer Mehrzahl von Blendenwerten zugeordneten Leuchtelementen zur Anzeige des Meßergebnisses des Lichtmengenmessers und mit einem Schalter zum wahlweisen Einstellen einer von mehreren Arbeitsblenden, wobei die Abgabe des Probeblitzes beendet wird, sobald die vom Lichtmengenmesser empfangene Lichtmenge einen Schwellen­ wert erreicht hat, der dem durch den Schalter eingestellten Arbeitsblendenwert entspricht.
Ein derartiges Gerät ist in der zum Stand der Technik rech­ nenden, nicht vorveröffentlichten DE-OS 31 24 820 beschrie­ ben. Bei diesem Gerät kann der Photograph an dem Leuchten der den einzelnen Arbeitsblenden zugeordneten Leuchtdioden erkennen, ob die abgegebene Lichtmenge für die gewählte Blende zu klein ist, und er kann ggf. den Dingabstand ver­ ringern oder die Blende der Kamera entsprechend größer stellen. Über die Anordnung der genannten Leuchtdioden enthält die Druckschrift keine näheren Angaben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Blitzgerät der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei dem der Benutzer besonders einfach ablesen kann, ob die vom Blitzgerät abge­ gebene Lichtmenge für die Aufnahme ausreicht, oder ob er Änderungen in der Einstellung, beispielsweise eine Änderung der Kamerablende, vornehmen muß.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine zweite Anzeige­ vorrichtung mit weiteren Leuchtelementen zur Anzeige der jeweils eingestellten Arbeitsblende vorgesehen ist, und daß die demselben Blendenwert zugeordneten Leuchtelemente der ersten und zweiten Anzeigevorrichtung nebeneinander angeord­ net sind.
Der Vorteil liegt dabei darin, daß dann, wenn die am Blitz­ gerät eingestellte Arbeitsblende mit der vom Lichtmengenmes­ ser ermittelten, an der Kamera einzustellenden Blende über­ einstimmt, dies vom Benutzer mit einem Blick festgestellt werden kann. Dabei kann der Benutzer einfach erkennen, ob eine Unterbelichtung droht und er daher die Blende an der Kamera auf eine kleinere Blendenzahl einstellen muß als den Arbeitsblendenwert, ober ob eine Überbelichtung droht und er daher die Blende an der Kamera auf eine größere Blendenzahl (kleinere Blendenöffnung) einstellen muß, als der Arbeits­ blende entspricht. Um den Ablesevorgang für den Benutzer noch zusätzlich zu erleichtern, können die verschiedenen Leuchtdioden, die das Meßergebnis des Lichtmengenmessers anzeigen, jeweils die gleiche Leuchtfarbe aufweisen wie die entsprechenden, die Stellung des Arbeitsblendenschalters anzeigenden Leuchtdioden.
In den beiden genannten Fällen einer drohenden Unterbelich­ tung oder Überbelichtung erfolgt die Korrektur der Blenden­ stellung im allgemeinen lediglich am Fotoapparat, während bei Verwendung eines Computerblitzgerätes die am Blitzgerät einzustellende Arbeitsblende unverändert bleibt. Nur dann, wenn die vom Lichtmengenmesser gemessene Lichtmenge außer­ halb des Anzeigebereichs des Lichtmengenmessers liegt, und/oder wenn die vom Lichtmengenmesser angezeigte, an der Kamera einzustellende Blende außerhalb des Blendenbereichs der Kamera liegt, ist bei Computerblitzgeräten eine entspre­ chende Änderung der Arbeitsblendeneinstellung nötig, not­ falls auch eine Änderung des Aufnahmeabstands.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Leuchtelemente der beiden Anzeigevorrichtungen jeweils in einer Reihe angeordnet sind, daß ein eine Blendenskala tragender Schieber, der mit einer ortsfesten Filmempfind­ lichtkeitsskala und Entfernungsskala zusammenwirkt, licht­ durchlässig ausgebildet ist, und daß eine der beiden Reihen unterhalb des Schiebers angeordnet ist. Daher kann das Aufleuchten der entsprechenden Leuchtelemente durch den Schieber hindurch festgestellt werden. Die Anordnung der Leuchtelemente für die Anzeige des Lichtmengenmessers und die Stellung des Arbeitsblendenschalters kann bei dieser Ausführungsform räumlich klein ausgebildet werden. Beim späteren Ausführungsbeispiel befindet sich unterhalb des Schiebers diejenige Reihe von Leuchtelementen, die die eingestellte Arbeitsblende anzeigt.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Lichtmengenmesser eine Anzeigevorrichtung aufweist, die anzeigt, wenn die empfangene Lichtmenge außerhalb des Anzei­ gebereichs des Lichtmengenmessers liegt. Dabei kann dem Benutzer angezeigt werden, wenn die empfangene Lichtmenge den Anzeigebereich des Lichtmengenmeßgeräts nach oben oder unten überschreitet.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist eine Einrichtung vorgesehen, die den Lichtmengenmesser im wesentlichen nur während der Dauer des vom Blitzgerät abgegebenen Licht­ blitzes wirksam schaltet. Der Vorteil liegt hierbei darin, daß störende Einflüsse von Fremdlicht, insbesondere auch von anderen Blitzgeräten, auf die Meßgenauigkeit des Lichtmen­ genmessers weitgehend unterdrückt werden können. Bei einer Weiterbildung weist die den Lichtmesser wirksam schal­ tende Einrichtung einen vom Strom durch die Zündspule der Blitzröhre durchflossenen Transformator auf, dessen Aus­ gangsspannung einen elektronischen Schalter steuert, der die Betriebsspannung zu Teilen des Lichtmengenmessers freigibt oder sperrt. Dieser Schalter schaltet die Betriebsspannung bei Beginn des Stroms durch die Zündspule, der in der Spule des Transformators eine Spannung induziert, ein, und schal­ tet sie etwa 1 ms nach Ende dieses Anstiegs, also jedenfalls nach dem Ende des Lichtblitzes der Blitzröhre wieder ab. Beim späteren Ausführungsbeispiel wird auf die geschilderte Weise die Betriebsspannung für den Lichtempfänger und die Spannungsmeßeinrichtung eingeschaltet und abgeschaltet. Die Leuchtelemente, im Beispiel Leuchtdioden, sind auch nach dem Abschalten der genannten Betriebsspannung weiter in Betrieb, da sie ihre Versorgungsspannung von einer anderen Stelle erhalten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anschließend anhand der Zeichnung beschrieben und erläutert. Es zeigen
Fig. 1a und 1b gemeinsam ein Schaltbild eines Ausführungs­ beispiels eines erfindungsgemäßen Computerblitz­ gerätes,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Rückseite des Blitzge­ räts, das die Schaltung nach Fig. 1 enthält,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Rückwand des Geräts im Bereich des Blendenschiebers entsprechend der Linie III-III in Fig. 2.
In Fig. 1 bildet ein Fototransistor 1 den Lichtempfänger sowohl für den Lichtmengenmesser als auch zum Abschal­ ten des Computerblitzes. Der Kollektor des Fototransistors 1 ist über eine Diode 2 und einen kleinen Widerstand 3 mit einer Leitung 4 verbunden, die während der Dauer eines von der Blitzröhre 5 des Blitzgeräts abgegebenen Lichtblitzes an einer positiven Spannung liegt. Bei Lichteinfall wird der Fototransistor 1 in Abhängigkeit von der Lichtstärke leitend und lädt über einen Wider­ stand 7 einen zur Integration dienenden Kondensator 8 auf. Die am Emitteranschluß 9 liegende Spannung wird über eine Leitung 10 jeweils dem Meßeingang von vier Komparatoren zugeführt, die alle in einem als integrierte Schaltung ausgebildeten Komparatorbaustein 11 enthalten sind und durch quer verlaufende gestrichelte Linien kennt­ lich gemacht sind. Der Meßeingang ist also jeweils der untere Eingang an der linken Seite des Komparatorbau­ steins 11. Die jeweils oberen Eingänge der einzelnen Komparatoren, denen die Vergleichsspannung zugeführt wird, liegen an Abgriffen eines aus hochgenauen Widerständen gebildeten Spannungsteilers, der insgesamt mit dem Be­ zugszeichen 12 bezeichnet ist. Der oberste dieser Wider­ stände ist in der angedeuteten Weise einstellbar. Der gesamte Spannungsteiler 12 liegt an einer durch eine Zenerdiode 14 stabilisierten Spannung von im Beispiel zehn Volt. Der Komparatorbaustein 11 liegt außerdem mit Anschlüssen für seine Stromversorgung einerseits an der Leitung 4 und andererseits an einer Leitung 16, die mit dem negativen Pol einer Batterie 18 von sechs Volt ver­ bunden ist. Jeder einzelne Komparator des Komparator­ bausteins 11 hat einen Ausgang, dessen Spannung sich dann in negativer Richtung ändert, wenn die dem unteren Eingang dieses Komparators zugeführte Meßgröße den dem betreffenden oberen Eingang zugeführten Vergleichs­ wert überschreitet. An den Ausgang 20 des auf die niedrig­ ste Eingangsspannung ansprechenden untersten Komparators ist ein pnp-Transistor 21 über einen kleinen Widerstand mit seiner Basis angeschlossen, dessen Emitter an einer Leitung 22 liegt, die etwa auf dem positiven Potential der Batterie 18 liegt. Der Kollektor des Transistors 21 ist über die Parallelschaltung eines Widerstands 23 mit einem Kondensator 24 mit der Leitung 16 verbunden. Der Kollektor ist außerdem über einen Widerstand 25 mit der Steuerelektrode eines Thyristors 26 verbunden, dessen Kathode mit der Leitung 16 und dessen Anode mit der Kathode der Leuchtdiode 27 verbunden ist, deren Anode über einen Schutzwiderstand 28 mit einer Leitung 30 ver­ bunden ist, die über einen Widerstand 31 von im Beispiel etwa acht Ohm mit der Leitung 22 verbunden ist. Die Serienschaltung der Leuchtdiode 27 und des Schutzwider­ stands 28, der 100 Ohm beträgt, ist durch einen Wider­ stand 29 mit 330 Ohm überbrückt. Der Kollektor des Transistors 21 ist außerdem mit einem Kontakt eines Schalters 35 verbunden.
Die Ausgänge der übrigen Komparatoren sind in der gleichen Weise beschaltet, wobei die bei wachsender Spannung auf der Leitung 10 anschließend an den Transistor 21 nach­ einander leitend gesteuerten Transistoren mit dem Be­ zugszeichen 36, 37 und 38 versehen sind, und die von diesen Transistoren über den jeweils zugeordneten Thyris­ tor angesteuerten Leuchtdioden mit dem Bezugszeichen 39, 40 und 41 bezeichnet sind. Die Leuchtdioden 27, 39, 40 und 41 werden durchgeschaltet, wenn die Spannung auf der Leitung 10 die Werte ein Volt, zwei Volt, vier Volt bzw. acht Volt überschreitet. Bei einer Spannung von mehr als acht Volt auf der Leitung 10 leuchten somit alle vier Leuchtdioden 27, 39, 40 und 41. Diese Leuchtdioden wer­ den weiterhin von Strom durchflossen und senden somit weiterhin Licht aus, auch wenn der zugeordnete Transistor wieder gesperrt wird. Die Leuchtdioden 27, 39 bis 41 er­ löschen erst dann, wenn die Spannung auf der Leitung 30 soweit abgesenkt wird, daß der in Serie zu der betreffen­ den Leuchtdiode geschaltete Thyristor 26 erlischt; dieses Absinken der Spannung auf der Leitung 30 erfolgt nach einer einstellbaren Zeit von etwa ein bis zwei Sekunden nach Abgabe eines Blitzes durch eine Zeitschaltung, die ein durch einen einstellbaren Widerstand 46 und einen Kondensator 49 gebildetes RC-Glied, zwei Thyristoren 42 und 43 und einen zwischen die Leitung 30 und die Leitung 16 geschalteten npn-Transistor 44 sowie noch einige wei­ tere nicht mit Bezugszeichen versehene Widerstände ent­ hält. Das diese Zeitschaltung ansteuernde Signal kommt dabei von einer Leitung 45, die zur eigentlichen Blitz­ gerätschaltung führt. Zwischen die Leitung 30 und die Leitung 16 ist noch eine eine Leuchtdiode 47 und einen Thyristor 48 enthaltende Schaltungsanordnung eingeschal­ tet; der Thyristor 48 wird dann gezündet und somit die Leuchtdiode 47 eingeschaltet, wenn auf einer Leitung 50 eine positive Spannung auftritt. Diese Leitung 50 ist mit dem Schaltarm des Schalters 35 verbunden und ist je nach Schaltstellung des Schalters 35 mit einem der Kollektoren der Transistoren 21, 37 und 38 verbunden, wodurch die Einstellung der Arbeitsblende des Blitz­ lichtgeräts erfolgt, oder sie ist mit der Leitung 16 ver­ bunden, wodurch der Computer des Blitzgeräts ausgeschal­ tet ist und das Blitzgerät somit immer die volle Licht­ energie abgibt. Aus Vereinfachungsgründen ist im Aus­ führungsbeispiel der Kollektor des Transistors 36 nicht zu einem Anschluß des Schalters 35 geführt, dies könnte bei Bedarf aber der Fall sein, wodurch eine weitere Ar­ beitsblende vorhanden wäre. Im Ausführungsbeispiel, bei dem das Blitzgerät bei einer Filmempfindlichkeit von 21 DIN eine Leitzahl von 28 hat, können durch den Schal­ ter 35 die Arbeitsblenden 2, 8; 5, 6 und 8 eingeschaltet werden. Durch die geschilderte mögliche Verbindung des Transistors 36 mit dem Schalter 35 würde noch die Ar­ beitsblende 4 hinzukommen. Wenn durch den Schalter 35 die Leitung 50 mit der Leitung 16 verbunden ist, kann die Leuchtdiode 47 nicht gezündet werden. Das Aufleuchten dieser Leuchtdiode zeigt an, daß ein Blitz der Blitzröhre 5 beim Computerbetrieb vor Ablauf der maximalen Blitzdauer abgeschaltet worden ist. Ein auf der Leitung 50 auftre­ tendes positives Signal gelangt über eine Diode 51 zu einer Leitung 52, über die der Blitz gelöscht wird.
Zwischen die Leitungen 30 und 16 ist eine weitere Schal­ tungsanordnung eingeschaltet, die eine Leuchtdiode 55 enthält, die über einen Thyristor 56 gezündet werden kann, der mit der Leitung 45 gekoppelt ist. Der Transistor 56 wird immer dann gezündet und bringt dadurch die Leuchtdiode 55 zum Aufleuchten, wenn das Blitzgerät einen Blitz abgibt. Auch die Leuchtdioden 47 und 55 erlöschen erst dann, wenn durch die von den Bauteilen 46, 49, 42 bis 44 gebildete Zeitschaltung die Spannung der Leitung 30 ab­ gesenkt wird.
Das auf der Leitung 50 als positive Spannung entstehende Abschaltsignal für den Blitz wird auch über eine Leitung 58 einen Transistor 59 zugeführt, der dazu vorgesehen ist, den Kondensator 8 vollständig zu entladen. Dieser Transistor 59 ist mit seiner Kollektor-Emitterstrecke zwischen den Emitter des Fototransistors 1 und die Lei­ tung 16 geschaltet.
Vor der im oberen Teil der Fig. 1 gezeigten Schaltung zur Erzeugung von Lichtblitzen sind hier nur einige Be­ sonderheiten erläutert sowie jene Teile, die zum Ver­ ständnis der Funktion erforderlich sind. Die zum Be­ trieb der Blitzröhre 5 erforderliche hohe Spannung wird aus der Spannung der Batterie 18 über einen Gleich­ spannungswandler erzeugt, der einen Transformator 60 enthält, durch dessen Primärwicklung 61 in an sich be­ kannter Weise ein zerhackter Gleichstrom fließt, der durch Transistoren 62 bis 65 gesteuert und geschaltet wird. Ein Anschluß der Sekundärwicklung 67 des Transfor­ mators 60 führt zum positiven Anschluß des als Elektro­ lytkondensator ausgebildeten Blitzkondensators 70, der in bekannter Weise mit der Blitzröhre 5 unter Verwendung einer Löschschaltung, die Thyristoren 71 und 72 enthält, verbunden ist. Der Serienthyristor 71 ermöglicht ein energiesparendes Löschen. Zum Zünden der Blitzröhre 5 dient ein Zündtransformator 73. In Reihe zu dessen Primär­ wicklung 74 ist eine Wicklung 75 eines Transformators 76 mit zwei Sekundärwicklungen 78 und 79 geschaltet, deren Anschlüsse A und B in der Zeichnung links von dem Trans­ formator 76 weitergeführt sind. In diesen Wicklungen 78 und 79 wird während des Zündimpulses für die Blitzröhre 5 ein Spannungsimpuls induziert, der einerseits einen Thyristor 80 zündet, wodurch infolge Entladens eines Kondensators 81 der Gleichspannungswandler wieder in Betrieb gesetzt wird, der sich nach dem erneuten Aufladen des Konden­ sators 70 wieder abschaltet, und andererseits ein Thyris­ tor 85 gezündet wird, der den positiven Anschluß des Blitzkondensators 70 über einen Widerstand 87 von 270 kOhm zur Leitung 45 führt, wobei die Spannung der Leitung 45 durch eine Zenerdiode 88 auf 18 Volt stabilisiert wird. Die Schaltung ist dabei so bemessen, daß der Thyris­ tor 85 mit Beginn des durch die Primärwicklung 74 des Zündtransformators 73 fließenden Stroms, der durch einen Thyristor 90 eingeschaltet wird, leitend wird und wegen eines zwischen die Zündelektrode des Thyristors 85 und dessen Kathode geschalteten RC-Glieds 92 erst kurze Zeit nach dem Ende der der Steuerelektrode zugeführten positiven Halbwelle der in der Wicklung 79 induzierten Spannung von selbst wieder erlischt. Daher liegt an der Leitung 45 im wesentlichen nur immer während der Leuchtdauer eines Blitzes eine positive Spannung, und demzufolge ist der Fototransistor 1 und der Komparator 11 nur im wesentlichen während der Blitzdauer in Betrieb, so daß ein die Meßgenauigkeit störender Einfluß von ande­ ren Lichtquellen im allgemeinen vernachlässigt werden kann. Der auf der Leitung 45 kurzzeitig erscheinende positive Spannungsimpuls zündet auch, wie bereits be­ schrieben, die Leuchtdiode 55 und startet die Zeitschal­ tung 46, 49, 42 bis 44, die nach etwa zwei Sekunden die bisher besprochenen Leuchtdioden, sofern sie leuchten, wieder abschaltet.
Wenn der Blitzkondensator 70 während des Aufladevorgangs einen vorbestimmten Spannungswert erreicht, wird eine Glimmlampe 100, die über einen Vorwiderstand einerseits mit dem positiven Pol des Blitzkondensators 70 und andererseits mit dem negativen Pol der Batterie 18 ge­ koppelt ist, leitend und leuchtet dadurch auf, wodurch dem Benutzer die Blitzbereitschaft angezeigt wird. Erst mit dem Aufleuchten der Glimmlampe 100 wird eine Transis­ torschaltung 101, 102 leitend gesteuert und schaltet die positive Batteriespannung zu einer Leitung 105, von wo sie zum positiven Anschluß des Synchronkontakts 106 gelangt, dessen negativer Anschluß mit der Zündelektrode des Thyristors 90, der zum Einschalten des Stroms durch den Zündtransformator 73 dient, gelangt. Dieser Synchron­ kontakt 106 ist in bekannter Weise durch einen Tast­ schalter 107, der sich am Blitzgerät befindet, über­ brückt. Durch diesen Tastschalter 107 wird der Probe­ blitz ausgelöst, aufgrund dessen die richtige Einstellung der Blende der Fotokamera am Aufleuchten der Dioden 27, 39 bis 41 überprüft werden kann. Die an der Anode des Thyristors 90 liegende Spannung ist weit höher als die an der Zündelektrode liegende positive Batteriespannung, so daß der Thyristor 90 in der geschilderten Weise ge­ zündet werden kann. Zwischen dem positiven Pol des Synchronkontakts 106 und die mit dem negativen Batterie­ spannungspol verbundene Sammelleitung der oberen Schal­ tung in Fig. 1, die hier ebenfalls mit dem Bezugszeichen 16 versehen ist, ist ein npn-Transistor 110 in der dargestellten Weise eingeschaltet, dessen Basis mit einem hohen Widerstand von 1 MOhm verbunden ist, dessen der Basis abgewandter Anschluß einerseits über einen Kondensator 111 mit der Leitung 16 und andererseits über eine Diode 112 mit der Kathode des Thyristors 85 ver­ bunden ist. Daher wird dann, wenn der Synchronkontakt 106 oder der Tastschalter 107 kurzzeitig geschlosssen wurde und dadurch der Thyristor 90 gezündet wird, in­ folge des unmittelbar anschließend gezündeten Thyristors 85 der Transistor 110 leitend gesteuert und durch den Kondensator 111 eine kurze Zeit, beispielsweise 0,1 Sek. leitend gehalten, so daß hierdurch der positive Pol des Synchronkontakts 106 praktisch auf dem negativen Batterie­ potential liegt und dadurch bei einem Prellen des in der Kamera angeordneten Synchronkontakts nachteilige Folgen auf die Schaltung vermieden sind, weil der Synchron­ kontakt dann praktisch spannungslos ist. Der Stromfluß durch den Transistor 110 wird durch einen vor diesem in der Leitung 105 liegenden Widerstand 115 begrenzt.
Der Arbeitsblendenschalter 35 weist einen weiteren Schaltarm 135 auf, der mit dem negativen Pol der Batterie 18 verbunden ist und der in Abhängigkeit von seiner Stellung mit der Kathode einer von vier Leuchtdioden 136 bis 139 in Verbindung ist, deren Anoden mit der Leitung 105 verbunden sind und daher erst dann an positiver Batteriespannung liegen, wenn die Glimmlampe 100 leuchtet. Daher leuchtet die jeweils durch den Schalt­ arm 135 eingeschaltete Leuchtdiode auch nur dann auf, wenn das Blitzgerät blitzbereit ist. Die Leuchtdioden 136 bis 139 zeigen dem Benutzer die Stellung des Ar­ beitsblendenschalters 35 auffällig an.
Das beschriebene Blitzgerät wird in der folgenden Weise benutzt: Der Benutzer montiert es auf seine Kamera und stellt die Verbindung zum Synchronkontakt der Ka­ mera her, beispielsweise durch ein Blitzkabel oder es wird dieser Verbindung automatisch durch den Sockel­ kontakt des Blitzgeräts hergestellt. Der Benutzer stellt dann in Abhängigkeit von der Entfernung des aufzunehmen­ den Objekts und ggfls. von der gewünschten Tiefenschärfe die vorgesehene Arbeitsblende durch den Schalter 35 ein, wobei er die gleiche Blendenstellung schon zu diesem Zeitpunkt an seiner Kamera einstellen kann. Der Benutzer löst dann durch den Tastschalter 107 einen Probeblitz aus. Wurde relativ wenig Licht vom Objekt zum Sensor, nämlich dem Fototransistor 1, zurückgeworfen, so hat die Spannung auf der Leitung 10 möglicherweise nur den Wert 1 V geringfügig überschritten und es leuchtet nur die Leuchtdiode 27 auf. Wurde mehr Licht vom Sensor 1 aufgenommen, so leuchten beispielsweise die Leuchtdioden 27 und 39 auf, bei noch helleren Objekten möglicherweise zusätzlich noch die Leuchtdiode 40 oder sogar die Leucht­ diode 41. Diese Leuchtdioden sind am Gerät so angeordnet, daß der Benutzer die an seiner Kamera einzustellende Blendenstellung unmittelbar ablesen kann, wie noch er­ läutert wird. Der Benutzer kann daher feststellen, ob die einzustellende Blende mit der Arbeitsblende über­ einstimmt, oder ob bei unveränderter Stellung des Schalters 35 an der Kamera die Blendenstellung geändert werden muß. War die vom Objekt reflektierte Lichtmenge so gering, daß nicht einmal die Leuchtdiode 27 aufleuchtet, so zeigt dies dem Benutzer die Gefahr einer durch Verstellung der Blende an der Kamera möglicherweise nicht vermeidbaren Unterbelichtung an, die er beispielsweise durch Verringerung des Aufnahmeabstands beheben kann. Damit der Benutzer auf diese mögliche Unterbelichtung deutlich hingewiesen wird, leuchtet in jedem Falle bei Abgabe eines Blitzes auch die Leuchtdiode 55 auf, die im Ausführungsbeispiel rotes Licht aussendet. Stellt der Benutzer daher fest, daß beim Abgeben eines Probeblitzes nur diese Leuchtdiode 55 aufleuchtet, so ist dies für ihn das Zeichen für eine drohende Unterbelichtung.
Eine Anzeige für eine drohende Überbelichtung durch eine eigene Leuchtdiode ist im Ausführungsbeispiel nicht vorgese­ hen, könnte aber dadurch verwirklicht sein, daß zusätzlich zu den im Komparatorbaustein 11 vorhandenen Komparatoren ein weiterer Komparatur vorgesehen wird, der darauf anspricht, daß die Spannung auf der Leitung 10 einen vorgegebenen Wert, der über 8 V liegt und beispielsweise 16 V betragen kann, überschreitet. In diesem Falle würde dann eine mit diesem weiteren Komparator zu koppelnde Leuchtdiode ansprechen und die Gefahr einer Überbelichtung anzeigen. Wenn eine derarti­ ge weitere Anzeigemöglichkeit vorgesehen werden soll, muß geprüft werden, ob insbesondere die im Gerät vorhandenen Spannungen zum Betrieb dieser weiteren Komparatorstufe ausreichen.
Die Schaltung der Fig. 1 weist noch eine Einrichtung zur Erzeugung eines Vorblitzes, also eines äußerst licht­ schwachen Blitzes auf. Hierzu wird das in Fig. 1 untere Ende der Primärspule 74 über einen Umschalter 150, der durch einen Druckknopf betätigbar ist, von der Wicklung 75 getrennt und über eine Diode 151 mit einem Konden­ sator 152 verbunden, der mit einem Kondensator 153 ver­ bunden ist, dessen anderes Ende an der Leitung 16 liegt. Beim Betätigen des Umschalters 150 fließt daher ein kurzzeitiger Strom durch die Primärwicklung 74 und zündet den Blitz der Blitzröhre 5. Gleichzeitig gelangt vom Umschalter 150 über eine Leitung 155 und eine Diode 156 ein Impuls positiver Spannung auf. Die Leitung 52 und somit zur Steuerelektrode des Thyristors 72 und löscht damit bereits äußerst kurze Zeit nach dem Zünden wieder die Blitzröhre 5. Da die Primärwicklung 75 des Transformators 76 bei der Erzeugung eines Vorblitzes nicht mit dem Zündtransformator 73 verbunden ist, wird hierbei der Lichtmengenmesser nicht in Betrieb gesetzt.
Die in Fig. 2 sichtbare Rückseite 200 eines Gehäuses 201 trägt eine in Fig. 2 in senkrechter Richtung angeordnete Skala 205 für die Filmempfindlichkeit, eine parallel zu dieser angeordnete Skala 206 für die Aufnahmeentfernung und eine zwischen den beiden Skalen auf einem parallel zu deren Längsrichtung verschiebbaren Schieber 208 ange­ ordnete Skala für die Blendenwerte. Die eigentliche Rück­ wand 200 ist aus undurchsichtigem Material. Der Schieber 208 ist aus durchsichtigem Material, er trägt in den einzelnen auf ihm eingezeichneten Feldern eingedruckte Blendenzahlen, die hier der Einfachheit halber nur im obersten und untersten Feld als Blendenzahlen 2 und 16 angegeben sind. Die Rückwand 200 weist ein Fenster 210 auf, das durch einen durchscheinenden Materialstreifen 211 abgedeckt ist, der etwas breiter ist als der Schie­ ber 208 und länger ist als der Schieber 208, und zwar entsprechend dessen Verschiebebereich entsprechend den einstellbaren Filmempfindlichkeiten. Um die Filmempfind­ lichkeit einzustellen, weist der Schieber 208 einen mit ihm fest verbundenen Zeiger 215 auf, der mit der Skala 205 zusammenarbeitet. Unterhalb des Materialstreifens 211 im Inneren des Gehäuses 201 sind mehrere der oben anhand der Fig. 1 beschriebenen Leuchtdioden angeordnet, die nur dann durch ihre Lichtstrahlung durch den Material­ streifen 211 hindurch sichtbar sind, wenn sie einge­ schaltet sind. In Fig. 2 sind sie alle eingezeichnet. Es sind dies im Bereich unterhalb des Schiebers 208 die Leuchtdioden 138, 136, die eingeschaltet ist, wenn der Arbeitsblendenschalter 35 mit dem Kollektor des Transis­ tors 21 verbunden ist und somit die Arbeitsblende 2,8 eingeschaltet ist, die Leuchtdiode 137 entsprechend der Arbeitsblende 5, 6 und die Leuchtdiode 138 entsprechend der Arbeitsblende 8. Außerdem ist außerhalb des Ver­ schiebebereichs des Schiebers 208 im rechten oberen Be­ reich des Fensters 210 die Leuchtdiode 139 angeordnet, die anzeigt, wenn die Computerblitzeinrichtung abge­ schaltet ist, also die Blitzdauer nicht begrenzt wird. Diese soeben genannten Leuchtdioden, die die Stellung des Schalters 35 anzeigen, erzeugen einen runden Licht­ fleck. Im Bereich rechts neben dem Schieber 208 sind unterhalb des Materialstreifens 211 die Leuchtdioden 27, 39, 40 und 41 angeordnet, wobei die Leuchtdiode 27 neben der Leuchtdiode 136 liegt, die Leuchtdiode 40 neben der Leuchtdiode 137 und die Leuchtdiode 41 neben der Leucht­ diode 138. Diese Leuchtdioden erzeugen beim Abgeben eines Probeblitzes eine Lichtsäule, deren unteres Ende die an der Kamera einzustellende Blende anzeigt. Bei jedem Blitz leuchtet auch die im Abstand oberhalb der Leuchtdiode 136 angeordnete Leuchtdiode 55 auf. Wenn nur diese Leuchtdiode 55 allein aufleuchtet, so ist dies ein Anzeichen dafür, daß mit einer gewissen Wahr­ scheinlichkeit eine Unterbelichtung zu befürchten ist. Die Leuchtdioden 27, 39 bis 41 und 55 haben zur auf­ fälligen Unterscheidung von den übrigen Leuchtdioden eine rechteckige Leuchtfläche. Der einfacheren Darstel­ lung wegen sind die übrigen in Fig. 1 eingezeichneten Betätigungselemente, wie der Schalter 35 und der Um­ schalter 150, der sich ebenfalls an der Rückseite des Gerätes befinden, in Fig. 2 nicht eingezeichnet. Am oberen Ende des Gehäuses 201 ist ein Reflektorkopf 220 um zwei Achsen schwenkbar gelagert, in dem die Blitzröhre und der Blitzkondensator angeordnet sind.

Claims (6)

1. Blitzgerät mit einem eingebauten Lichtmengenmesser, der das vom Motiv reflektierte Licht mißt, das von einem Probeblitz ausgesandt worden ist, mit einer ersten Anzeigevorrichtung mit einer Mehrzahl von Blendenwerten zugeordneten Leuchtelementen zur Anzeige des Meßergebnisses des Lichtmengenmessers und mit einem Schalter zum wahlweisen Einstellen einer von mehreren Arbeitsblenden, wobei die Abgabe des Probe­ blitzes beendet wird, sobald die vom Lichtmengenmesser empfangene Lichtmenge einen Schwellenwert erreicht hat, der dem durch den Schalter eingestellten Ar­ beitsblendenwert entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Anzeigevorrichtung mit weiteren Leuchtelementen (136, 137, 138) zur Anzeige der je­ weils eingestellten Arbeitsblende vorgesehen ist, und daß die demselben Blendenwert zugeordneten Leuchtele­ mente (27, 40, 41; 136, 137, 138) der ersten und zweiten Anzeigevorrichtung nebeneinander angeordnet sind.
2. Blitzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtelemente der beiden Anzeigevorrichtungen jeweils in einer Reihe angeordnet sind, daß ein eine Blendenskala tragender Schieber (208), der mit einer ortsfesten Filmempfindlichkeitsskala und Entfernungs­ skala zusammenwirkt, lichtdurchlässig ausgebildet ist, und daß eine der beiden Reihen (136 bis 138 oder 27, 39 bis 41) unterhalb des Schiebers angeordnet ist.
3. Blitzgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtmengenmesser eine Anzeigevorrichtung (55) aufweist, die anzeigt, wenn die empfangene Lichtmenge außerhalb des Anzeigebe­ reichs des Lichtmengenmessers liegt.
4. Blitzgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (76, 85) vorgesehen ist, die den Lichtmengenmesser (1, 11) im wesentlichen nur während der Dauer des vom Blitzgerät abgegebenen Lichtblitzes wirksam schaltet.
5. Blitzgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Lichtmengenmesser (1, 11) wirksam schal­ tende Einrichtung einen vom Strom durch die Zündspule (74) der Blitzröhre (5) durchflossenen Transformator (76) aufweist, dessen Ausgangsspannung einen elektro­ nischen Schalter (85) steuert, der die Betriebsspan­ nung zu Teilen (1, 11) des Lichtmengenmessers freigibt oder sperrt.
6. Blitzgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Vorblitzeinrichtung (150, 151, 153, 155, 156) aufweist und daß der Lichtmengenmesser (1, 11) bei Abgabe eines Vorblitzes abgeschaltet ist.
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