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DE3006682A1 - Transportfahrzeug fuer baustoffmischungen - Google Patents

Transportfahrzeug fuer baustoffmischungen

Info

Publication number
DE3006682A1
DE3006682A1 DE19803006682 DE3006682A DE3006682A1 DE 3006682 A1 DE3006682 A1 DE 3006682A1 DE 19803006682 DE19803006682 DE 19803006682 DE 3006682 A DE3006682 A DE 3006682A DE 3006682 A1 DE3006682 A1 DE 3006682A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
transport mixer
screw conveyor
vehicle chassis
mixer according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803006682
Other languages
English (en)
Inventor
Rudi 6670 St. Ingbert Bastian
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elba Maschinenfabrik Kaiser Gm
Original Assignee
Elba Maschinenfabrik Kaiser Gm
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elba Maschinenfabrik Kaiser Gm filed Critical Elba Maschinenfabrik Kaiser Gm
Priority to DE19803006682 priority Critical patent/DE3006682A1/de
Publication of DE3006682A1 publication Critical patent/DE3006682A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/42Apparatus specially adapted for being mounted on vehicles with provision for mixing during transport
    • B28C5/4203Details; Accessories
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/42Apparatus specially adapted for being mounted on vehicles with provision for mixing during transport
    • B28C5/4203Details; Accessories
    • B28C5/4234Charge or discharge systems therefor
    • B28C5/4244Discharging; Concrete conveyor means, chutes or spouts therefor
    • B28C5/4258Discharging; Concrete conveyor means, chutes or spouts therefor using pumps or transporting screws

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description

  • Transportfahrzeug für Baustoffmischungen
  • B e s c h r e i b u n g Die vorliegende Endung bezieht sich auf einen Transportmiscier für Baustoffmischungen, insbesondere Beton, der im wesentlichen aus einer drehbar auf einem Fahrzeugchassis gelagerten Mischtrommel besteht und zur Einbringung derBaustoffmischung in Einsatzstellen einer Baustelle unter dem Mischtrommelauslauf eine Leitvorrichtung aufweist, die um zwei sich kreuzende Achsen schwenkbar am Fahrzeugchassis angeordnet ist.
  • Ein derartiger Transportmischer ist beispielsweise aus der DE-OS 24 47 197 bekannt und verwirklicht die Idee, Baustoffmischungen wie z.B. Beton mit dem gleichen Gerät von der Mischanlage zur Baustelle zu transportieren und dort auch auszubringen.
  • Bei dem bekannten Transportmischer ist die die Baustoffmischung zur Einsatzstelle befördernde Leitvorrichtung durch ein Transportband realisiert. Dieses wird am Transportmischer anmontiert und fördert von dort den Beton direkt zur Einsatzstelle.
  • Aus der DE-OS 25 31 550 ist auch bereits bekannt, unterhalb des Mischtrommelauslauf einen Auffangtrichter mit einem Gehäuse vorzusehen, aus dem im Zusammenwirken mit einem Schieber und einem Kolben der Beton in eine Schlauchleitung und über diese zur Einsatzstelle gedrückt wird.
  • Diese auf dem Pumpenprinzip basierende Lösung erfordert hinsichtlich der Schieber- und Kolbensteuerung einen nicht unbeträchtlichen Aufwand. Darüberhinaus bedingt der Kolbenantrieb selbst einen starken Motor und erheblichen Energiebedarf.
  • Die bekannte Transportbandversion hat den Nachteil, daß die Reichweite durch die Bandlänge fest vorgegeben und die Verstellmöglichkeit gegenüber der Horizontalen nur in relativ engen Crenzen realisierbar ist.
  • Aus der DE-PS 346 866 ist auch bereits die Aggregation einer Mischtrommel mit einer cten Beton von der Trommel zur Einsatzstelle schaffenden Förderschneckenleitung bekannt. Diese Konfiguretion war alleine in Hinblick auf die vertikal: Betonförderung konzipiert, weshalb auch die Förderschneckenleitung huber reben fest. ver:NI'nnt ist. Darüberhinaus wird bei dieser Anordnung die Betonmischung erst in ein Becken entleert, von wo aus sie dann nach Art einer Steigleitung nach oben gefördert wird.
  • Ausgehend von den bekannten mobilen B2tonfördereinrichtullgen liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Transportmischer der eingangs genannten Art anzugeben1 bei dem die genannten Nachteile durch Anwendung einfacher, an sich auch zur Betonförderung bereits bekannter Bauelemente eliminiert sind Diese Ausgabe wi rd dadurch gelöst, daß die Leitvorrichtung lurch eine an sich bekannte Förderschnecke realisiert ist.
  • Diese Förderschnecke besteht vorzugsweise aus einer mit dem Fahrzeugchassis verbundenen ersten Schnecke und einer dem Abstand zwischen Transportmischer und Einsatzstelle entsprechenden Mehr -zahl ankoppelbarer Verlängerungs-Schnecken.
  • Weitere Merkmale und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen. Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnungen näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt das Hinterteil eines Transportmischers einschließlich Förderschnecke; Fig. 2 zeigt einen die Einzelheiten bezüglich der Förderschnecke vergrößernden Ausschnitt aus der Darstellung von Fig. 1.
  • Gemäß Fig. 1 ist auf einem Fahrzeugchassis 1 mit Rädern 2 eine Mischtrommel 3 um ihre Längsachse 4 drehbar gelagert. Der Antrieb für diese Drehbewegung ist aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit nicht dargestellt und an sich in beliebiger bekannter Weise uzgebildet Die Mischtrommel 3 hat im allgemeinen eine bIrnenförmige Gestalt und ist - bei geneigter Lage ihrer Drehachse 1 vcn hinten nach vorn - am hinterer oberen Ende offen. Die Beschickung der Mischtrommel 3 erfolgt über eine Einfüllöffnung 5.
  • Für die durch Inversion der Drehrichtung erfolgende Entleerung der Mischtrommel 3 ist ein Mischtrommelauslauf 6 vorgesehen. Unter diesem Mischtrommelauslauf o ist die Leitvorrichtung für die Baustoffmischung auf mit dem Fahrzeugchassis 1 verbundenen Haltemitteln beweglich abgestützt.
  • Diese Leitvorrichtung besteht nach der Erfindung aus einer Förderschnecke 7. Die Einzelheiten hinsichtlich dieser Förderschnecke 7 werden im Folgenden anhand von Fig. 2 erläutert.
  • Über einen unterhalb des Mischtrommelauslaufs 6 angeordneter - in das Gehäuse 8 der Förderschnecke mündenden Einfülltrichter 9 fließt die Baustoffmischung in die Förderschnecke. Dieser Einftlitrichter 9 kann - wie in der Zeichnung angedeutet- bezüglich seiner Oberkante mittels einer flexiblen Manschette 10 nach oben hin verlängert werden, um einen zusätzlichen Schutz gegen Betonspritzer zu gewähren.
  • Durch entsprechenden - symbolisch durch einen unabhängigen Motor 11 angedeuteten - Antrieb, d. h. ausreichendeAntriebsenergie für die Förderschnecke und richtige Drehrichtung der Schneckenwendeln wird das über den Einfülltrichter 9 in das Gehäuse 8 der Förderschnecke 7 einfließende Laustoffgemisch in Richtung vom Motor 11 bzw. Einfülltrichter 9 weg befördert.
  • Die Förderschnecke 7 ist erfindungsgemäß aus einer Mehrzahl von Teil-Schnecken zusammengesetzt und zwar derart, daß eine erste Schnecke m.t dem Fahrzeugchassis 1 verbunden ist und praktisch Aufnahme- und Transportstation für das Baustoffgemisch bildet und daß weitere Verlängerungs-Schnecken 13 in dem zu überwindenden Abstand zwischen Transportmischer und Einsatzstelle angepaßter Stückzahl an die erste Schnecke und aneinander angekoppelt sind. In der Darstellung von Fig. 2 ijt eine solche Verlängerungs-Schnecke 13 fragmentarisch dargestellt. Die Verbindungs- bzw. Kopplungsstelle 14 zwischen erster und Verlängerungs-Schnecke ist so ausgebildert, daß sich die Schneckenwellen 15 beim Einhängen automatisch kuppeln.
  • Beim Transport können diese Verlängerungs-Schnecken 13 im allgemeinen auf einem Kotflügel des Fahrzeugchassis befestigt sein Zwecks Handhabung an der Bau- bzw. Einsatzstelle ist nur. die Förderschnecke 7 und zwar einschließlich etwaiger Verlängerungs-Schnecken 13 höhen- und seitenverstelibar mit den Fahrzeugchassis 1 verbunden.
  • Hierzu ist ein mit dem Fahrzeugchassis vorzugsweise schwenkbar vor bundener Haltearm 16 vorgesenen, der an seinen freien Ende über einen Drehbolzen 17 bzw. ein erstes Flanschstück 18 die Föruerschnecke 7 abstützt und zwar gelenkig. ueber einen an einem zweiten Flanschstück 19 des Schneckengehäuses 8 angelenkten Verstellhebel 20, der mit seinem zweiten Ende fest mit dem Drehbolzen 17 verbundes ist wird der zweite Abstützpunkt für die Förderschnecke 7 gebildet.
  • Der Verstellhebel 20 kanri dabei mechanisch, hydraulisch oder auch pneumatisch und zwar - wie dargestellt - manuell über eine Kurbel oder automatisch betätigbar ausgebildet sein.
  • An der Baustelle kann nun einerseite über den Verstellhebel 20 die Schräglage der Förderschnecke 7 - und zwar nach oben oder nach unten - eingestellt werden. Andererseits kann die Förderschnecke unmittelbar an der Einsatzetelle von Hand beliebig um die Achse dLs Drehbolzens 17 hin - und herbewegt werden.
  • Nach allem bleibt festzuhalten, daß mit dem erfindungsgemäßen Transportmischer die zugrundeliegende Aufgabe in hervorragender Weise gelöst wird. Insbesondere bleibt hervorzuheben, daß - bezogen auf die bekannte Transportband- und Pumpenkonfiguration - infolge der Zwangsführung der Betonmischung durch die Schneckenwendel erheblich bessere Ergebnisse bezüglich des überwindbaren Höhenunterschiedes erreichbar sind. Abschließend soll noch darauf hingewiesen werden, daß grundsätzlich anstelle der Verlängerungs -Schnecken auch normale Rohte oder ein teleskopierbares Rohr angekoppelt werden können, ohne da6 hierdurch der Grundgedanke der Erfindung verlassen wird.
  • Bezugszeichen 1 Fahrzeugchassis 2 Räder 3 Mischtrommel 4 Drehachse 5 Einfüllöffnung 6 Mischtrommelauslauf 7 Förderschnecke 8 Schneckengehäuse 9 Einfülltrichter 10 Manschette 11 Antriebsmotor 12 Rohrkörper 13 Verlängerungs-Schnecke 14 Verbindungs-/Kopplungsstelle 15 Schneckenwelle 16 Haltearm 17 Drehbolzen 18 erstes Flanschstück 19 zweites Flanschstück 20 Verstellhebel

Claims (8)

  1. Patent ansprüche Transportmischer für Baustoffmischungen, insbesondere Beton, der im wesentlichen aus einer drehbar auf einem Fahrzeugchassis gelagerten Mischtrommel besteht und zur Einbringung der Baustoffm--schung in Einsatzstellen einer Baustelle unter dem iischtrommelauslauf eine Leitvorrichtung aufweist, die um zwei sich kreuzende Achsen schwenkbar am Fahrzeugchassis angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet1 daß die Leitvorrichtung durch eine an sich bekannte Förderschnecke (7) realisiert ist.
  2. 2. Transportmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschnecke (7) aus einer mit dem Fahrzeugchassis (1) verbundenen ersten Schnecke und einer dem Abstand zwischen Transportmischer und Einsatzstelle entsprechenden Mehrzahl ankoppelbarer Verlänge rungs -Schnecken (13) besteht.
  3. 3. Transportmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschnecke (7) aus einer mit dem Fahrzeugchassis (1) verbundenen ersten Schnecke und einer dem Abstand zwischen Transportmischer und Einsatzstelle entsprechenden Mehrzahl ankoppelbarer Verlängerungs-Rohre besteht.
  4. 4. Transportmischer nach Anspruch , dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungs-Rohre durch ein einziges teleskopierbares Rohr realisiert sind.
  5. 5. Transportmischer nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schnecke in räumlicher Zuordnung zum Mischtrommelauslauf (6) einen Einfülltrichter (9) aufweist.
  6. 6. Transportmischer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante des Einfülltrichters 19) mittels einer flexiblen Manschette (10) zum Mischtrommelauslauf (6) hin verlängert ist.
  7. 7. Transportmischer nach Anspruch 5 oder g, dadurch gekennzeichnet, dalS die erste Schnecke über einen in einem Haltearm (16) eingelassenen Drehbolzen (17) horizontal und über ein rnit dem Drehbolzen (17) verbundenes erstes Flanschstück (18) einerseits und einen mit dem Drehbolzen (17) und der ersten Schnecke verbundenen Verstellhebel (20) andererseits vertikal schwenkbar angeordnet ist.
  8. 8. Transportmischer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltearm (16) schwenkbar mit dem Fahrzeugchassis (1) verbunden ist.
DE19803006682 1980-02-22 1980-02-22 Transportfahrzeug fuer baustoffmischungen Withdrawn DE3006682A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AU675201B3 (en) * 1995-04-20 1997-01-23 Sidney Leonard Kapitzke Mortar conveying and applicating system
US6007233A (en) * 1994-11-24 1999-12-28 Cairns; Robert W Mobile concrete mixing and delivery system
CN104842458A (zh) * 2014-11-21 2015-08-19 北汽福田汽车股份有限公司 一种伸缩机构、滑料槽及搅拌车
CN110975676A (zh) * 2019-10-28 2020-04-10 芜湖市皖镁实业有限公司 一种氧化镁搅拌装置

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1689963A (en) * 1926-05-04 1928-10-30 B H Pelton Jr Concrete mixer and conveyer
BE664554A (de) * 1964-06-18 1965-09-16
DE2100680B2 (de) * 1970-01-15 1981-04-09 Lionello Rom Rossi Zusammenklappbare Fördervorrichtung an einem Transportmischer

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