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DE3004659C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3004659C2
DE3004659C2 DE3004659A DE3004659A DE3004659C2 DE 3004659 C2 DE3004659 C2 DE 3004659C2 DE 3004659 A DE3004659 A DE 3004659A DE 3004659 A DE3004659 A DE 3004659A DE 3004659 C2 DE3004659 C2 DE 3004659C2
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DE
Germany
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oil
battery separator
weight
aromatic
ethylene
Prior art date
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DE3004659A
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Nathan Needham Mass. Us Sugarman
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WR Grace and Co Conn
Original Assignee
WR Grace and Co
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Publication date
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  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Batterieseparatoren, die hauptsächlich aus einem Polyolefin bestehen, das, wenn es einem stetigen oxydativen Angriff ausgesetzt wird, eine Einbuße an physikalischem Widerstand erleidet, die sich nachteilig auf die Lebensdauer des Batterieseparators und damit die Lebensdauer der Batterie auswirkt. Zwar sind Polyolefine gegenüber den in Batterien verwendeten Säuren und Alkalien ziemlich beständig, jedoch nicht über den gesamten Zeitraum der normalen Lebensdauer der Batterie. Die erfindungsgemäß in den bevorzugten Bereichen verwendeten aromatischen Bestandteile verlängern die Lebensdauer des Batterieseparators und damit die Lebensdauer der Batterie. Ein wesentlicher Faktor dabei ist, daß die aromatischen Bestandteile ohne irgendeine wesentliche unmittelbare Beeinträchtigung des elektrischen Widerstands verwendet werden können und in den bevorzugten Bereichen sogar eine nicht erklärbare geringe Verbesserung bezüglich des elektrischen Widerstandes liefern.
In der US-Patentschrift 33 51 495 wird die Verwendung von Weichmachern, einschließlich Öl, bei der Herstellung von Batterieseparatoren beschrieben, die hauptsächlich aus Poly­ olefinen bestehen, vgl. Spalte 4, unten, bis Spalte 5, oben. Die tatsächlich vorgeschlagenen Öle sind jedoch paraffinisch und haben einen Gehalt an Aromaten von nicht mehr als etwa 20%. Es werden auch Brennöle erwähnt und einige Brennöle haben einen hohen Gehalt an Aromaten. Die normalerweise bei der Durchführung der technischen Lehre der US-Patentschrift 33 51 495 verwendeten Brennöle sind jedoch solche, die keinen hohen Aromatengehalt aufweisen, da der Entflammungspunkt nicht viel unter 204°C liegen sollte, um eine spontane Entzündung während der Verarbeitung nach der Lehre der US-Patentschrift 33 51 495 zu vermeiden. Im allgemeinen haben Brennöle mit einem Aromaten­ gehalt von über 20% entweder einen Entflammungspunkt, der wesentlich unter 204°C liegt, oder sie stellen Wachse dar. In der US-Patentschrift 40 24 323 ist auch die Verwendung von Erdöl als bevorzugter Weichmacher und insbe­ sondere von Mineralöl angegeben, vgl. Spalte 4, Zeilen 14ff. und Zeilen 61ff. Das in Beispiel 1 der US-Patentschrift 40 24 323 genannte Mineralöl ist Shellflex 412, das in der Literatur als naphthenisches Öl bezeichnet ist, jedoch einen Aromatengehalt von etwa 35% seines Molekulargewichts hat.
In der US-Patentschrift 40 24 323 ist die Verwendung der Weichmacher gemäß der US-Patentschrift 33 51 495 bei der Herstellung von Batterieseparatoren aus Polyolefingemischen, einschließlich solchen mit Acryl- und Methacryl­ säurepolymeren beschrieben. Die DE-OS 25 44 303 gibt in Beispiel 4 einen Batterieseparator aus 64% Polypropylen, 11% Siliciumdioxid und 25% Polyethylenglykol-Weichmacher an, wobei das Polyethylenglykol extrahiert wird. Für die Verwendung anstelle des Polypropylens werden andere Polymere vorgeschlagen, z. B. Polystyrol, Acrylnitril- Butadien-Styrol, Polysulfon, Polyvinylidenfluorid und Vinylchlorid-Vinylidenchlorid-Copolymere.
Eine andere Zusammensetzung, auf die sich die Erfindung vorteilhaft auswirken würde, ist in der DE-OS 26 27 229 beschrieben. Diese DE-OS zeigt die Bildung mikroporöser Folien durch Vermischen von 40 bis 90 Vol.-% eines Polyolefins, 10 bis 60% anorganischem Füllstoff und 30 bis 75% einer organischen Flüssigkeit, wie Phthalsäureestern, z. B. Diethylphthalat, Dibutylphthalat oder Dioctylphthalat; Fettsäureestern, wie Dioctylester der Sebacinsäure und Adipinsäure; Maleinsäureestern, wie Dibutylmaleat; Trimellitsäureestern, wie Trioctyltrimellitsäureester; Phosphorsäureestern, wie Tributylphosphorsäureester und Octyldiphenylphosphorsäureester sowie Glykolen, wie Poly­ ethylenglykol, worauf die organische Flüssigkeit extrahiert wird.
Der erfindungsgemäße Batterieseparator besteht aus einem olefinischen Polymeren als hauptsächlichem Bindemittel und einem Material zum Schutz des olefinischen Polymeren. Dieses schützende Material besteht aus einem Öl, das in einer Menge von 5 bis 25% und insbesondere von 8 bis 20% des Batterieseparatorgewichts vorhanden ist. Das Öl weist einen hohen Gehalt an Aromaten auf, mindestens 40% des Ölgewichts, vorzugsweise 45 bis 90% und insbesondere 45 bis 80% des Ölgewichts. Der Aromatengehalt im Batterieseparator, jeglicher Aromatengehalt im bindenden Polymeren ausgenommen, beträgt vorzugsweise 2 bis 10% des Batterieseparator­ gewichts, insbesondere 4 bis 8% des Batterieseparatorgewichts.
Der Batterieseparator ist vorzugsweise mikroporös und enthält vorzugsweise einen anorganischen Füllstoff, insbesondere ein kieselsäurehaltiges Material, in einer Menge von mindestens 30% des Batterieseparatorgewichts. Das bevorzugte olefinische Polymere ist ein Homopolymeres oder Copolymeres aus Ethylen und macht vorzugsweise mindestens 20% des Batterieseparatorgewichts aus. Der erfindungsgemäße Batterieseparator eignet sich besonders gut für Säurebatterien.
Die Erfindung umfaßt auch das Verfahren zur Herstellung des Batterieseparators. Dieses Verfahren besteht darin, daß man eine Masse herstellt, die das oben beschriebene Polymer und das oben beschriebene aromatische Öl enthält. Das aromatische Öl ist vorzugsweise in einer Menge von mehr als 10% des Gesamtgewichts der Masse vorhanden. Diese enthält vorzugsweise einen anorganischen Füllstoff in einer Menge von mindestens 10 Gew.-% der Masse. Der Polymergehalt macht mindestens 10 Gew.-% der Masse aus und der Gehalt an aromatischem Öl mindestens 30 Gew.-% der Masse. Der Batterieseparator wird dadurch hergestellt, daß man die Masse zu einer Folie verformt und anschließend mindestens 50 Gew.-% des aromatischen Öls entfernt.
Die Erfindung umfaßt auch ein Verfahren zur Modifizierung eines Batterieseparators. Dieses Verfahren besteht darin, daß man einen Batterieseparator herstellt, der ein olefinisches Polymer mit einem Gehalt an aromatischem Öl von weniger als 5% des Batterieseparatorgewichts aufweist, und die freiliegenden Oberflächen des Batterieseparators mit einem aromatischen Öl bis zu einem verbleibenden Gehalt von 5 bis 25% des Batterieseparator­ gewichts, das aromatische Öl eingeschlossen, überzieht.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht der Batterieseparator hauptsächlich aus einem Polyolefin. Dieses Material wird dadurch geschützt, daß man in den Batterieseparator ein aromatisches Öl in einer Menge zwischen 5 und 25% des Batterieseparatorgewichts, vorzugsweise zwischen 8 und 20% des gesamten Batterieseparator­ gewichts einarbeitet. Die erfindungsgemäß verwendeten aromatischen Öle sind solche mit einem Aromatengehalt von mindestens 40% des Ölgewichts, vorzugsweise von 45 bis 90%. Aus wirtschaftlichen und Viskositätsgründen beträgt der Aromatengehalt im Öl bei den bevorzugten praktischen Ausführungsformen 40 bis 80% oder 40 bis 70%. Der hohe Aromatengehalt erhöht den Widerstand gegen Oxydation beträchtlich, wie durch Messen der am Ende der Batterie­ lebensdauer verbliebenen physikalischen Beständigkeit oder einen beschleunigten Oxydationstest festgestellt wurde. Außerdem wurde ein geringerer elektrischer Widerstand bei dem bevorzugten Gehalt an aromatischem Öl von 5 bis 25% des Batterieseparatorgewichts und vor allem bei dem Gehalt an aromatischem Öl zwischen 8 und 20% des Batterieseparatorgewichts festgestellt. Man nimmt an, daß der Aromatengehalt des Öls den ausschlaggebenden günstigen Faktor darstellt, der im Batterieseparator in einer Menge von vorzugsweise 2 bis 10% und insbesondere 5 bis 8% des Batterieseparatorgewichts vorhanden sein sollte.
Der vorliegend verwendete Ausdruck "aromatisches Öl" bezeichnet ein Öl mit einem Aromatengehalt von mindestens etwa 40%, wie er nach den ASTM-Verfahren des folgenden Absatzes bestimmt wird.
Der Aromatengehalt des Öls kann entweder nach ASTM D 2007 oder D 2549-68 ermittelt werden, wobei der Aromatengehalt in den beanspruchten Bereich fällt, wenn entweder der Aromatengehalt des Ausgangsöls oder der Aromatengehalt des extrahierten Öls in diesem Bereich liegt. Das Verfahren zur Extraktion der Aromaten (des Öls, nicht des Polyolefin­ bindemittels) besteht in der Extraktion mit Pentan und den nachfolgenden Verfahrensstufen, wie sie in den ASTM- Vorschriften beschrieben werden. In der Erdölindustrie wird normalerweise der Test gemäß ASTM D 2007 bevorzugt.
Repräsentativ für erfindungsgemäß verwendbare Polyolefine hohen und niederen Molekulargewichts sind Polyethylen, Polypropylen, Polybuten, Polystyrol, Ethylen-Propylen-Copolymere, Ethylen-Hexylen-Copolymere, Ethylen-Buten-Copolymere, Propylen- Buten-Copolymere und Ethylen-Propylen-Buten-Copolymere sowie Copolymere aus Ethylen oder Propylen mit ethylenisch ungesättigten Monocarbonsäuren, nämlich Acrylsäure, Methacrylsäure und deren Gemischen. Insbesondere wird ein Homopolymer oder Copolymer des Ethylens und vor allem das Homopolymere bevorzugt. Polyethylen hat den Vorteil, daß es selbst gute Beständigkeit gegen Oxydation unter den Bedingungen in einer Säurebatterie besitzt und sich bei wirtschaftlich tragbaren Kosten gut verarbeiten läßt. Das Polymer ist im fertigen Batterieseparator vorzugs­ weise in einer Menge von mindestens 20% des Batterieseparator­ gewichts vorhanden. Obzwar vom Standpunkt der Oxydationsbeständigkeit das Homopolymere von Ethylen das bevorzugte Bindemittel darstellt, lassen sich einige Copolymere des Ethylens leichter und wirtschaftlicher verarbeiten. Die Anwendung der Erfindung auf diese Copolymeren ist besonders kritisch wegen deren verhältnismäßig geringen Oxydationsbeständigkeit. Die Erfindung ermöglicht die Verwendung von Bindemitteln, die bisher in stärkeren oxydativen Bedingungen ausgesetzten Batterien nicht eingesetzt werden konnten und verbessert ferner die Brauchbarkeit bereits verwendeter Bindemittel.
Die bevorzugten Batterieseparatoren enthalten wasserunlösliche anorganische Füllstoffe, z. B. die in der US-Patent­ schrift 33 51 495, Spalte 4, Zeilen 9 bis 23 aufgeführten. Der bevorzugte anorganische Füllstoff ist feinteiliges Siliciumdioxid. Der anorganische Füllstoff ist vorteilhaft in einer Menge von mindestens 30 Gew.-% des fertigen Batterieseparators enthalten.
Der Batterieseparator kann nach zwei verschiedenen Methoden mit dem Öl versehen werden. Nach der ersten Methode wird das Öl als Bestandteil des für die Herstellung des Batterieseparators verwendeten Materials eingesetzt, indem eine Masse gebildet wird, die das Polymer und das aromatische Öl, und typischerweise, auch einen mineralischen Füllstoff enthält. Eine bevorzugte Masse enthält ein aromatisches Öl in einer Menge von mehr als 10% des Gesamt­ gewichts der Masse. Das Polymere ist vorzugsweise in einer Menge von mindestens 10 Gew.-% der Masse vorhanden, der mineralische Füllstoff in einer Menge von mindestens 10 Gew.-% der Masse. Diese Masse wird zu einer Folie verformt, worauf das aromatische Öl auf die gewünschten, zuvor genannten Werte extrahiert wird, um dem Batterie­ separator die erwünschte Porosität zu verleihen, wobei das zurückbleibende Öl die gewünschten oxydativen Eigenschaften und die verbesserten elektrischen Widerstandseigenschaften vermittelt. Aus der Folie werden mindestens 50 Gew.-% des aromatischen Öls entfernt. Beispiele für dieses allgemeine Verfahren, bei dem jedoch keine aromatischen Öle verwendet werden, sind in größeren Einzelheiten in den US-Patentschriften 33 51 495 und 40 24 323 enthalten.
Die zweite Methode zur Einbringung des Öls in den Batterieseparator besteht darin, daß man einen Batterieseparator aus einem Polymeren der oben angegebenen Art an seinen freiliegenden Oberflächen mit dem erfindungsgemäßen aromatischen Öl überzieht, z. B. indem man den Batterieseparator in eine Öl-Lösungsmittel-Lösung eintaucht und das Lösungsmittel entfernt, oder indem man das Öl allein oder zusammen mit Verdünnungsmittel auf den Batterieseparator aufwalzt oder aufsprüht.
Sofern nichts anderes angegeben ist, beziehen sich vorliegend alle Prozentsätze auf das Gewicht, bezogen auf 100% des Gewichts der Endzusammensetzung. Das heißt 10% des Batterieseparatorgewichts eines aromatischen Öls bedeuten, daß das aromatische Öl 10 Gewichtsteile auf jeweils 100 Gewichtsteile des gesamten Batterieseparatorgewichts ausmacht, wobei die übrigen 90 Gewichtsteile aus anderen Bestandteilen bestehen.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiel 1
Die antioxydative Wirkung des aromatischen Öls wurde an Batterieseparatoren untersucht, die im wesentlichen aus Polyethylen und amorphem Siliciumdioxid bestanden und nach dem Verfahren der US-Patentschrift 33 51 495 hergestellt waren. Die Batterieseparatoren hatte man sorgfältig mit Hexan gewaschen, um im wesentlichen das gesamte restliche paraffinische Öl zu entfernen, wie durch zunehmenden Gewichtsverlust bei längerer Extraktion in einem Soxhlet festgestellt wurde. Die Batterieseparatoren wurden dann in Hexanlösungen der in der Tabelle 1 angegebenen Öle eingetaucht und auf die angegebenen Ölgehalte getrocknet. Die Eigenschaften der verwendeten naphthenischen und aromatischen Öle sind weiter unten tabellarisch zusammengestellt. Die Hexanlösungen der Öle enthielten 6 Gew.-% des angegebenen Öls. Der Restölgehalt wurde durch Gewichtsdifferenz nach längerer Hexanextraktion in einem Soxhlet ermittelt.
Die Batterieseparatoren wurden dann in Probestücke von 6,3 cm im Quadrat geschnitten und 24 Stunden bei 9 Ampere einer Elektrolyse in Schwefelsäure (spezifisches Gewicht 1,4) unterworfen, um die abbauende chemische Wirkung während der Lebensdauer einer Blei-Säure-Batterie zu simulieren. Dieser Test wird als rasches Oxydationsvergleichsverfahren (ROX) bezeichnet. Der 9 Ampere ROX der Tabelle 1 wurde für alle Proben zur gleichen Zeit durchgeführt, um eine größere Zuverlässigkeit zu erreichen. Der Test wurde dann mit der Abweichung wiederholt, daß der Strom von 9 auf 11 Ampere erhöht und die Zeit wie in der Tabelle 1 angegeben verlängert wurde.
Die Zugfestigkeit (T) und die Dehnung (E) in Querrichtung zur Vorrichtung wurde durch Ausstanzen von 0,95 × 6,35 cm großen Stücken aus der Mitte der Proben und Messen der Reißfestigkeit (N/mm²) und der Dehnung (in % der Ausgangs­ länge) beim Bruch unter Verwendung einer Vorrichtung mit einem Einspannzwischenraum von 2,54 cm und einer Gleitbackengeschwindigkeit von 30,5 cm gemessen.
Eigenschaften der Öle
Tabelle 1
Die verbleibende Zugfestigkeit und die Fähigkeit zur Dehnung vor dem Bruch sind beim aromatischen Öl offensichtlich stark verbessert.
Beispiel 2
Das Verfahren des Beispiels 1 wurde mit der Abweichung wiederholt, daß das Polymer des Batterieseparators aus einer 1 : 1 Mischung von Polyethylen mit einem Ethylen-Hexylen-Copolymeren bestand. Der ROX-Test wurde 24 Stunden bei 9 Ampere durchgeführt. Die verwendeten imprägnierenden Öle sind in der Tabelle 2 angegeben.
Tabelle 2
Beispiel 3
Das Verfahren des Beispiels 1 wurde mit der Abweichung wiederholt, daß ausreichend Batterieseparatoren für den Zusammenbau vollständiger Batterien behandelt wurden. Die Batterien waren aus neun regulären antimonhaltigen Platten je Zelle (vier positive und fünf negative je Zelle) bei sechs Zellen je Batterie zusammengesetzt. Drei abwechselnde Zellen waren mit Batterieseparatoren ausgerüstet, die das aromatische Öl enthielten, während die restlichen Zellen für Vergleichszwecke Batterieseparatoren aufwiesen, die mit naphthenischem Öl behandelt waren. Die Batterieseparatoren wurden der oxydierenden Wirkung des SAE Lebensdauer-Zyklustest gemäß einer Anpassung des Society of Automotive Engineers Tech Report J-537f mit den folgenden Ergebnissen unterworfen. Die im Kaltleistungstest (im wesentlichen wie im Tech Report J-537f beschrieben durchgeführt) erhaltenen Ergebnisse zeigten, daß die mit aromatischem Öl behandelten Batterieseparatoren um 0,03 Volt/Zelle unter den mit naphthenischem Öl behandelten Batterie­ separatoren lagen (1,29 gegen 1,32). Die Lebensdauer der Zellen mit dem aromatischen Öl betrug zwei Wochen mehr (287 gegen 227 Zyklen) im SAE Lebensdauer-Zyklustest. Nach diesem Test hatten diese mit aromatischem Öl behandelten Batterieseparatoren wesentlich höhere Dehnungen sowohl in Maschinenrichtung als auch quer dazu als die mit naphthenischem Öl behandelten Batterieseparatoren (350% ge­ gen 42% in Maschinenrichtung und 118% gegen 9% in Querrichtung dazu). Während des gesamten Tests ergaben die mit aromatischem Öl behandelten Batterieseparator­ zellen stärker negative Kadmiumspannungen, was erwünscht ist.
Beispiel 4
Im Handel erhältliche vermutlich nach der US-Patentschrift 40 24 323 hergestellte Batterieseparatoren wurden wie in Beispiel 1 behandelt und untersucht. Die unbehandelten Batterieseparatoren enthielten im wesentlichen kein Öl. Die erhaltenen Ergebnisse sind in der Tabelle 3 zusammengestellt.
Tabelle 3
Die günstige Auswirkung des aromatischen Öls auf die Eigenschaften von Batterieseparatoren ergibt sich aus einem Vergleich der Zugfestigkeits- und Dehnungswerte der Tabelle 3.
Die bis heute durchgeführten experimentellen Arbeiten scheinen die Auffassung zu stützen, daß die Oxydations­ beständigkeit und der elektrische Widerstand durch das aromatische Öl verbessert werden. Die bis jetzt vorliegenden experimentellen Untersuchungen sind im Hinblick darauf, ob die Ergebnisse des Lebensdauertests eine gewisse Verbesserung oder eine nachteilige Wirkung auf die Batterie­ leistung anzeigen, noch nicht schlüssig.
Als Ganzes genommen ist ersichtlich, daß völlig unerwartet eine Schutzwirkung erzielt wird, wenn in Batterieseparatoren ein Öl mit Aromatengehalt in einer Menge eingearbeitet wird, die über den minimalen Mengen liegt, die in Batterieseparatoren mit olefinischen Bindematerialien enthalten sind. Hierdurch werden aromatische Komponenten zugefügt, die nicht in Beziehung zu irgendeinem Aromatengehalt im bindenden Polymeren selbst stehen.

Claims (15)

1. Batterieseparator, der ein olefinisches Polymer und ein Öl enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewichts­ anteil des Öls 5 bis 25% des Batterieseparator­ gewichts beträgt und der Aromatengehalt des Öls mindestens 40% des Ölgewichts ausmacht.
2. Batterieseparator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aromatengehalt des Öls 40 bis 90% des Ölgewichts ausmacht.
3. Batterieseparator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aromatengehalt des Öls 45 bis 80% des Ölgewichts ausmacht.
4. Batterieseparator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß er ein kieselsäurehaltiges Material in einer Menge von mindestens 30% des Batterieseparatorgewichts enthält, das olefinische Polymer in einer Menge von mindestens 20% des Batterieseparator­ gewichts vorhanden ist und der Ölanteil 8 bis 20% des Batterieseparatorgewichts ausmacht.
5. Batterieseparator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das olefinische Polymer ein Homopolymeres oder Copolymeres von Ethylen ist und das Öl einen Aromatengehalt von 40 bis 70% des Ölgewichts hat.
6. Batterieseparator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das olefinische Polymer aus Polyethylen, Polypropylen, Polybuten, Polystyrol, Ethylen-Propylen-Copolymeren, Ethylen-Hexylen-Copolymeren, Ethylen-Buten-Copolymeren, Propylen-Buten-Copolymeren, Ethylen-Propylen-Buten-Copolymeren und Copolymeren aus Ethylen oder Propylen mit einer ethylenisch ungesättigten Monocarbonsäure, nämlich Acrylsäure, Methacrylsäure oder deren Gemischen besteht.
7. Batterieseparator nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sein Aromatengehalt, denjenigen des olefinischen Polymeren ausgenommen, 2 bis 10% des Batterieseparatorgewichts ausmacht.
8. Batterieseparator nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sein Aromatengehalt, denjenigen des olefinischen Polymeren ausgenommen, 4 bis 8% des Batterieseparator­ gewichts ausmacht.
9. Batterieseparator nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß er als mikroporöser Batterieseparator in einer Säurebatterie vorliegt und der Anteil von α-Olefinhomopolymeren oder -copolymeren mindestens 20% des Batterieseparatorgewichts ausmacht.
10. Verfahren zur Herstellung des Batterieseparators nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Masse hergestellt wird, die ein olefinisches Polymer und ein Öl in einer Menge von mehr als 10% des Gesamtgewichts der Masse enthält, wobei das Öl einen Aromatengehalt von mindestens 40% des Ölgewichts hat, und aus der Masse einen Batterieseparator geformt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das olefinische Polymer aus einem Homo- oder Copoly­ meren von Ethylen besteht und in einer Menge von mindestens 10 Gew.-% der Masse eingesetzt wird, wobei die Masse einen anorganischen Füllstoff in einer Menge von mindestens 10 Gew.-% der Masse enthält und das Öl in einer Menge von mindestens 30 Gew.-% der Masse eingesetzt wird, die Masse zu einer Folie verformt wird und danach mindestens 50 Gew.-% des Öls entfernt werden.
12. Verfahren zur Herstellung eines Batterieseparators nach Anspruch 1 durch Modifizierung einer Batterieseparator­ struktur, dadurch gekennzeichnet, daß die freiliegenden Oberflächen eines Batterieseparators, der ein olefinisches Polymer und ein aromatisches Öl in einer Menge von weniger als 5% des Batterieseparatorgewichts enthält, mit einem aromatischen Öl bis auf einen verbleibenden Ölgehalt von 5 bis 25% des Gesamtgewichts eines so behandelten Batterieseparators überzogen werden.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Öl mit einem Aromatengehalt von 40 bis 90% des Ölgewichts eingesetzt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Öl mit einem Aromatengehalt von 45 bis 80% des Ölgewichts eingesetzt wird.
15. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Batterieseparator hergestellt wird, der aus einem olefinischen Polymeren aus einem Homo- oder Copolymeren von Ethylen in einer Menge von mindestens 20 Gew.-% des Batterieseparators, einen anorganischen Füllstoff in einer Menge von mindestens 30 Gew.-% des Batterieseparators und aus einem verbleibenden aromatischen Ölanteil von 8 bis 20 Gew.-% des Batterieseparators besteht.
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