[go: up one dir, main page]

DE3001537A1 - Lueftungsvorrichtung vornehmlich zum anbringen an fenstern, insbesondere an fensterrahmen - Google Patents

Lueftungsvorrichtung vornehmlich zum anbringen an fenstern, insbesondere an fensterrahmen

Info

Publication number
DE3001537A1
DE3001537A1 DE19803001537 DE3001537A DE3001537A1 DE 3001537 A1 DE3001537 A1 DE 3001537A1 DE 19803001537 DE19803001537 DE 19803001537 DE 3001537 A DE3001537 A DE 3001537A DE 3001537 A1 DE3001537 A1 DE 3001537A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
membrane
ventilation device
ventilation
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803001537
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard 6780 Pirmasens Kronauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHEMOPLAST KUNSTSTOFF GmbH
Original Assignee
CHEMOPLAST KUNSTSTOFF GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CHEMOPLAST KUNSTSTOFF GmbH filed Critical CHEMOPLAST KUNSTSTOFF GmbH
Priority to DE19803001537 priority Critical patent/DE3001537A1/de
Publication of DE3001537A1 publication Critical patent/DE3001537A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/02Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

  • Lüftungsvorrichtung vornehmlich zum Anbringen an Fenstern,
  • insbesondere an Fensterrahmen Die Erfindung betrifft eine Lüftungsvorrichtung vornehmlich zur Anbringung an Fenstern, insbesondere an Fensterrahmen.
  • Energiesparmaßnahmen führten in der vergangenen Zeit unter anderem zur Konstruktion immer dichterer Fenster. Die nahezu völlige Abdichtung von Fenstern hat aber zur Folge, daß der Sauerstoffgehalt der Luft in den Wohnräumen, insbesondere dann, wenn sich darin offene Feuerstellen befinden, auf ein für den Menschen bedrohliches Maß absinkt. Um gesundheitliche Beeinträchtigungen oder gar Gefährdungen der sich in diesen Wohnräumen aufhaltenden Personen zu vermeiden, müssen entweder die Fenster in entsprechenden Abständen geöffnet oder verhältnismäßig aufwendige Lüftungseinrichtungen vorgesehen werden. Beide Maßnahmen bedeuten aber in der Regel einen Energieverlust durch entweichende Warmluft.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Lüftungsvorrichtung zu schaffen, die in jedem Fall ein kontrollierbares Mindestmaß an Lufteintritt gewährleistet, ohne daß Energieverluste durch austretende Warmluft befürchtet werden müssen.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Der Vorteil der Erfindung wird im wesentlichen darin gesehen, daß die Membran, die in Ruhelage am äußeren Sitz anliegt, damit die Lüftungsöffnung für den Luftdurchtritt nach außen schließt, während sie bei nach innen gerichteter Luftbewegung die Lüftungsöffnung freigibt. Dadurch, daß der innere Sitz sich in einem parallelen Abstand von der Ruhelage der Membran befindet, steht bei geringer Luftbewegung, also bei geringem Staudruck von außen bzw. geringem Unterdruck von innen eine relativ große Durchtrittsöffnung für Frischluft zur Verfügung, während diese sich bei hohem Staudruck bis auf einen geringen Spalt zwischen der am oberen Rand des Gehäuses fixierten Membran und dem inneren Sitz dadurch schließt, daß die Membran gegen den inneren Sitz gedrückt wird.
  • Durch die Erfindung wird eine kontinuierliche Haurrlbelüftung erreicht, die sich in Abhängigkeit des vorhandenen Windstaudruckes selbsttätig auf eine gleichmäßige Luft zufuhr einregelt. Die kontrolliert einströmende Luft verdrängt die entsprechende Menge warmer Raumluft über Türfalze in benachbarte Wohnräume bzw. in Flur oder Treppenhaus. Die zwar für den betreffenden Wohnraum verlorene Wärme ist dennnoch nur scheinbar verloren, weil sie die Temperatur im Umfeld des Wohnraumes anhebt und damit die Temperaturdifferenz im Inneren des Hauses senkt, was eine Verringerung des Wärmeflusses in den Zwischenwänden bedeutet.
  • Schließlich ist die Lüftungsvorrichtung nach der Erfindung einfach und preiswert konzipiert, so daß sie auch nachträglich in jedes Fenster durch einfaches Anbohren der Rahmen angebracht werden kann.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Es zeigt Fig. 1 eine Außenansicht der Gehäuseblende, Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch die Lüftungsvorrichtung, Fig 3 eine Innenanscht des Gehäusedeckels, Fig. 4 eine Draufsicht auf eine innere Abdeckblende, Fig. 5 einen Querschnitt der inneren Abdeckblende, Fig 6 eine Rückansicht der inneren Abdeckblende und Fig. 7 ein Einbaubeispiel einer erfindungsgemäßen Lüftungsvorrichtung in einen als Elohlprofil ausgebildeten Fensterrahmen.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Lüftungsvorrichtung besteht aus einem Gehäuse 1 aus einem äußeren Gehäuseteil 2 und einem inneren Gehäusedeckel 3. Das äußere Gehäuseteil 2 besteht aus einer Gehäuseblende 4 mit durch Stege 5 gebildeten Lüftungsschlitzen 6. Die in der Ansicht quadratische Gehäuseblende 4 setzt sich nach innen in einen Ansatz 7 mit kreisförmigem Umriß fort, der die eigentliche Durchtrittsöffnung 8 für die Luft im Gehäusebereich umschließt.
  • Auf den Ansatz 7 ist der Gehäusedeckel 3 aufgesetzt.
  • Er besitzt eine exzentrisch zu seinem Umriß angeordnete Durchtrittsöffnung 9. Zwischen dem Gehäusedeckel 3 und dem Ansatz 7 des äußeren Gehäuseteils 2 ist eine Membran 10 angeordnet, die im oberen Bereich zwischen einer Verdickung 11 des Gehäusedeckels 3 und der Stirnseite des Ansatzes 7 eingeklemmt ist. Die Stirnseite des Ansatzes 7 bildet so einen äußeren Sitz 12. Der die Durchtrittsöffnung 9 im Gehäusedeckel 3 bildende Rand ist demgegenüber zurückgesetzt und liegt in einem Abstand a von der Membran 10, die in Ruhelage am äußeren Sitz 12 anliegt. Dieser Rand bildet einen inneren Sitz 13.
  • Falls Staudruck auf die Innenseite der Membran 10 wirkt, legt diese sich voll gegen den Sitz 12 an und schlieBt so die Durchtrittsöffnung 8 ab. Warmluft aus dem Innenraum kann somit nicht nach außen dringen. Tritt im umgekehrten Fall ein Windstaudruck von außen oder ein Unterdruck von innen,z.B. durch Schließen von Türen, auf, so legt sich die Membran, die, nachdem sie nur am oberen Rand über eine Segmentfläche festgeklemmt ist, im übrigen aber frei schwingen kann, in Abhängigkeit von der Größe des Staudrucks unter Verformung gegen den inneren Sitz 13 am Gehäusedeckel an. Auf diese Weise verkleinert sich der Schlitz zwischen der verformten Membran 10 und dem inneren Sitz 13 mit zunehmendem Staudruck, läßt aber auch bei stärkstem Staudruck unterhalb der Stelle, an der die Membran 10 eingeklemmt ist, noch einen kleinen Schlitz frei, der einen minimalen Luftdurchtritt ermöglicht.
  • Die durchtretende Luftmenge kann, unabhängig von der Größe des Staudruckes, auch noch durch die Größe des Abstandes a beeinflußt werden. Um hier über die Möglichkeit des Einbaus mehrerer Lüftungsvorrichtungen zur Deckung eines erhöhten Luftbedarfs hinaus eine Einstellbarkeit zu ermöglichen, kann der Abstand a zwischen der Membran 10 und dem inneren Sitz 13 veränderbar gestaltet sein, z.B. durch ein Schraubteil, das zur Veränderung der Größe des Abstands a mehr oder weniger eingeschraubt wird.
  • Die erfindungsgemäße Lüftungsvorrichtung ist in erster Linie dazu bestimmt, in Fensterrahmen eingebaut zu werden. Da das in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Gehäuse in der Regel nur den äußeren Bereich umfaßt, gehört zur Vervollständigung der Lüftungsvorrichtung nach der Erfindung noch eine innere Abdeckblende, die beispielsweise in den Fig. 4 bis 6 dargestellt ist. Sie besteht lediglich aus einer rechteckigen Blende 15 mit durch Stege 16 gebildeten Lüftungsöffnungen 17 und zwei kreisförmigen Ansätzen 18, die in gebohrte Löcher einsetzbar sind. Der Gesamtquerschnitt der beiden Ansätze 18 entspricht etwa dem Durchströmquerschnitt 9 im Gehäusedeckel 3. Im übrigen ist auch die kreisrunde Form des Gehäusedeckels 3 deshalb gewählt, um das gesamte Gehäuse in ein gebohrtes Loch einsetzen zu können. Bei anderen Vorbedingungen können selbstverständlich auch andere Formen gewählt werden.
  • Der Einsatz einer Lüftungsvorrichtung nach der Erfindung in einen Fensterrahmen ist in Fig. 7 im Querschnitt dargestellt. Der Fensterrahmen 20 besteht hier aus einem Hohlprofil, das in an sich bekannter Weise an eine Fensterbank 21 angeschlossen ist. Das Hohlprofil 21 ist sowohl in seinem äußeren Bereich 23, wie auch in seinem inneren Bereich 24 angebohrt, um einen Zugang zu dem zentralen Hohlraum 25 zu schaffen. Dabei ist in die äußere Öffnung ein Gehäuse 1 und in die innere Öffnung eine Abdeckblende 14 eingesetzt.
  • Wenn der zentrale Hohlraum 25 des Hohlprofils 21 über den gesamten Fensterrahmen 20 durchläuft, ist es auch möglich, die inneren Abdeckblenden 14 an anderer Stelle des Fensterrahmens anzuordnen, beispielsweise nicht am Fensterbrett, sondern oberhalb des Fensters, wo es klimatechnisch günstiger ist.
  • In entsprechender Weise kann die erfindungsgemäße Lüftungsvorrichtung auch bei Fensterrahmen aus Metallprofilen oder aus Holz eingesetzt werden. Im letzteren Fall kann es zweckmäßig sein, die innere Abdeckblende 14 mit dem Gehäuse 1 zu einer Einheit zu verbinden.
  • L e e r s e i t e

Claims (7)

  1. Lüftungsvorrichtung vornehmlich zum Anbringen an Fenstern, insbesondere an Fensterrahmen Patentansprüche 1.' Lüftungsvorrichtung vornehmlich zum Anbringen an Fenstern, insbesondere an Fensterrahmen, gekennzeichnet durch ein eine Lüftungsöffnung umschließendes Gehäuse (1) mit einer zwischen einem äußeren und einem inneren Sitz (12, 13) freihängend beweglichen Membran (10), die in Ruhelage am äußeren Sitz (12) anliegt, während sich der innere Sitz (13) in parallelem Abstand (a) von der Ruhelage der Membran (10) befindet.
  2. 2. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (a) veränderbar ist.
  3. 3. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) nach außen durch eine Gehäuseblende (4) mit Lüftungsschlitzen (6) oder dergleichen abgedeckt ist.
  4. 4. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) aus einem die Gehäuseblende (4) und den äußeren Sitz (12) umfassenden äußeren Gehäuseteil (2) und einem den inneren Sitz (13) umfassenden Gehäusedeckel (3) besteht und daß die Membran (10) an ihrem oberen Rand zwischen dem äußeren Gehäuseteil (2) und dem Gehäusedeckel (3) durch Einklemmen fixiert ist.
  5. 5. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (10) aus einem elastischen Material, wie Gummi, Kunststoff oder dergleichen besteht.
  6. 6. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lüftungsöffnung nach innen durch eine Abdeckblende (14) mit Lüftungsschlitzen (17) oder dergleichen abgedeckt ist.
  7. 7. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckblende (14) mit dem Gehäusedeckel (3) zu einer Einheit verbunden ist.
DE19803001537 1980-01-17 1980-01-17 Lueftungsvorrichtung vornehmlich zum anbringen an fenstern, insbesondere an fensterrahmen Withdrawn DE3001537A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803001537 DE3001537A1 (de) 1980-01-17 1980-01-17 Lueftungsvorrichtung vornehmlich zum anbringen an fenstern, insbesondere an fensterrahmen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803001537 DE3001537A1 (de) 1980-01-17 1980-01-17 Lueftungsvorrichtung vornehmlich zum anbringen an fenstern, insbesondere an fensterrahmen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3001537A1 true DE3001537A1 (de) 1981-07-23

Family

ID=6092268

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803001537 Withdrawn DE3001537A1 (de) 1980-01-17 1980-01-17 Lueftungsvorrichtung vornehmlich zum anbringen an fenstern, insbesondere an fensterrahmen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3001537A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3609502A1 (de) * 1986-03-20 1987-10-01 Robert Link Belueftungsvorrichtung fuer raeume
DE8901131U1 (de) * 1989-02-02 1989-04-27 Eltreva Ag, Aesch Holz-Metall-Rahmen für Fenster, Türen o.dgl.
WO1989007186A1 (en) * 1988-02-03 1989-08-10 Turbima Oy Ventilation trap door
DE102006026458A1 (de) * 2006-05-31 2007-12-13 Kermi Gmbh Lüftungseinrichtung und Rahmen

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3609502A1 (de) * 1986-03-20 1987-10-01 Robert Link Belueftungsvorrichtung fuer raeume
WO1989007186A1 (en) * 1988-02-03 1989-08-10 Turbima Oy Ventilation trap door
DE8901131U1 (de) * 1989-02-02 1989-04-27 Eltreva Ag, Aesch Holz-Metall-Rahmen für Fenster, Türen o.dgl.
DE102006026458A1 (de) * 2006-05-31 2007-12-13 Kermi Gmbh Lüftungseinrichtung und Rahmen
DE102006026458B4 (de) * 2006-05-31 2009-12-24 Kermi Gmbh Kunststofffenster oder Tür

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60025922T2 (de) Gebäudetrennwand und Fenster mit luftdichtem Rahmen
DE19534843A1 (de) Rolladenaggregat
WO1998021436A1 (de) Fenster mit in der beschlagnut des flügelrahmens pendelnd gelagerter lüfterklappe
CH704075A1 (de) Türelement zum Öffnen und/oder Verschliessen eines Raumes mit einer Überströmfunktion.
DE3001537A1 (de) Lueftungsvorrichtung vornehmlich zum anbringen an fenstern, insbesondere an fensterrahmen
EP0061989A1 (de) Glasleiste
DE102008047770A1 (de) Bau- und Einrichtungselement
DE2325970A1 (de) Fensterrahmen
DE3103458C2 (de) Ab-und Zuluft-Mauerkasten
DE9406653U1 (de) Belüftungsprofil zum Ausrüsten von Fenster oder Türen
DE10214239A1 (de) Vorrichtung zur Belüftung von Räumen
DE3427545A1 (de) Fensterfluegel
DE3785188T2 (de) Lüftungsvorrichtung.
DE202004004432U1 (de) Fassadenelement für Zu- und Abluft
DE2518551B2 (de) Lüftungsvorrichtung zum Einbau in Fenster oder Türen
DE8235146U1 (de) Lueftungsleiste
EP0230998A2 (de) Torblatt mit Belüftungsöffnungen
DE2725159A1 (de) Pendeltueranlage
DE20205015U1 (de) Vorrichtung zur Belüftung von Räumen
DE9310094U1 (de) Fenster mit Zwangsbelüftung
DE3422439A1 (de) Fenster mit in eine bauwerkswand einzubauendem fensterrahmen und darin angeordnetem fluegelrahmen
DE202015005974U1 (de) Luftschleiereinrichtung
DE8029984U1 (de) Duschabtrennung
DE7509537U (de) Bauelement
DE2223987A1 (de) Wendeschiebe- oder wendekippschiebefluegel

Legal Events

Date Code Title Description
8141 Disposal/no request for examination