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DE3049082C2 - Sicherungseinrichtung für einen Zünder - Google Patents

Sicherungseinrichtung für einen Zünder

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Publication number
DE3049082C2
DE3049082C2 DE3049082A DE3049082A DE3049082C2 DE 3049082 C2 DE3049082 C2 DE 3049082C2 DE 3049082 A DE3049082 A DE 3049082A DE 3049082 A DE3049082 A DE 3049082A DE 3049082 C2 DE3049082 C2 DE 3049082C2
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DE
Germany
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detonator
relaxation
rotor
firing pin
gas pressure
Prior art date
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Expired
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DE3049082A
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English (en)
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DE3049082A1 (de
Inventor
Utz-Udo 8561 Diepersdorf Ahlers
Siegfried 8500 Nürnberg Rhau
Hans 8561 Reichenschwand Strauß
Adolf Dipl.-Ing. 8561 Neukirchen a.S. Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Diehl Stiftung and Co KG
Original Assignee
Diehl GmbH and Co
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Publication date
Application filed by Diehl GmbH and Co filed Critical Diehl GmbH and Co
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Priority to NLAANVRAGE8104896,A priority patent/NL185686C/xx
Priority to BE2/59444A priority patent/BE890932A/fr
Priority to FR8123679A priority patent/FR2496869B1/fr
Priority to GB8138381A priority patent/GB2089947B/en
Priority to CH8203/81A priority patent/CH654656A5/de
Priority to US06/334,216 priority patent/US4458594A/en
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Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C19/00Details of fuzes
    • F42C19/02Fuze bodies; Fuze housings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/18Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved
    • F42C15/188Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved using a rotatable carrier
    • F42C15/192Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved using a rotatable carrier rotatable in a plane which is parallel to the longitudinal axis of the projectile

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherungseinrichtung für einen Zünder nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus dem Waffentechnischen Taschenbuch, Rheinmetall, 1973, Seite 552, sind herkömmliche Detonatorsicherungen nach dem Prinzip der Schiebersicherung und der Rotorsicherung bekannt. Damit ist sichergestellt, daß die Zündung erst in Scharfstellung des Schiebers bzw. des Rotors eingeleitet werden kann. Das Problem, das bei nicht beabsichtigter Zündung des in Sicherstellung stehenden Detonators besteht, ist nicht angesprochen. Die Zündung kann durch Druck- und/oder Temperatureinwirkung erfolgen.
Eine dem Oberbegriff des Anspruches 1 entsprechende Sicherungseinrichtung für einen Zünder ist aus der DE-OS 20 37 182 bekannt. Durch den Gasdruckaufbau im Rotor und die nicht direkte Verbindung zwischen Detonator und Entspannungsraum können Durchzündungen zur Verstärkungsladung erfolgen. Dies kann vor allem dadurch verursacht werden, daß der Rotor zunächst verformt werden muß, damit überhaupt ein Gasaustritt aus dem Detonatorraum des Rotors in den Entspannungsraum erfolgen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, für Rohrwaffenmunition die Detonatorsicherheit so zu gewährleisten, daß weder die Verstärk-ingsladung gezündet wird, noch äußere Teile des Zünders beschädigt werden. Diese Aufgabe löst die Erfindung mit den kennzeichnenden Merkmalendes Anspruches 1.
Nach der Erfindung ist ein direktes Ausweichen des vom Detonator kommenden Gasdruckes in den ersten Entspannungsraum möglich, woraufhin durch das schrittweise Aufbrechen der Sollbruchstellen ein stufenweiser Gasdruckabbau erfolgen kann. Da dieser Gasdruckabbau in Richtung zum Schlagbolzen hin erfolgt, wird sichergestellt, daß eine Durchzündung vom Detonator zur Verstärkungsladung sicher verhindert wird.
Dies wird mit geringem konstruktiven Aufwand erreicht. Es sind keine zusätzlichen Teile erforderlich, Iediglich vorhandene Teile werden konstruktiv verändert. Dizu tragen die Merkmale des Anspruches 2 bei, so daß die Erfindung insbesondere für kleinkalibrige Munition geeignet ist
Ausführungsbeispiele nach der Erfindung sind in der
t ο Zeichnung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Aufschlag-Kopfzünder,
F i g. 2 einen Aufschlag-Bodenzünder.
Nach Fig. 1 besteht der Zünder 1 aus folgenden Abschnitten: Kopf 2, Schaft 3 und Boden 4. Im Kopf 2 ist eine nicht näher beschriebene fliehkraftbetätigte Sicherungseinrichtung 6 untergebracht und weist einen Entspannungsraum 5 auf.
Der Schaft 3 trägt in einem Entspannungsraum 10 einen Federband wickel 11 mit radial aufweitbarer Kernbuchse 12. Auf der Kernbuchse 12 ist ein Kopf 13 eines Sch'agbolzens 14 abgestützt Der Schlagbolzen 14 ist in einer Bohrung 15 eines Zwischenbodens 20 geführt. Im Zwischenboden 20 ist durch eine ringförmige Ausnehmung 21 eine Sollbruchstelle 22 gebildet. Eine Platte 25 liegt am Kopf 13 und an einem Absatz 26 an.
Im Boden 4 ist eine Ausnehmung 30 mit kugelkalottenförmigem Boden 31 und einem Einschnitt 32 sowie eine die Verstärkungsladung 33 aufnehmende Bohrung 34 vorgesehen. Die Verstärkungsladung 33 ist in einem Napf 35 eingepreßt und durch eine Folie 36 verschlossen. Der Napf 35 ist in den Boden 4 eingebördelt.
In der Ausnehmung 30 ist in bekannter Weise ein kugelförmiger Rotor 40 schwenkbar gelagert und liegt an der napfseitigen Fläche 42 großflächig an. Ein Spalt 41 besteht zwischen Rotor 40 und dem Zwischenboden 20, siehe auch F i g. 2. Die gezeichnete Sicherungsstellung des Rotors 40 ist durch eine unter Fliehkraftwirkung in den Einschnitt 32 hinein aufspreizbare Feder 43 gewährleistet. Der Rotor 40 enthält einen eingebördelten Detonator 44 mit gelochter Kappe 45.
Die Wirkungsweise der geschilderten Vorrichtung besteht darin, daß bei unbeabsichiigter Detonation des Detonators 44 der Gasschlag sich zunächst in den Ausnehmungen 21, 30 ausbreitet und dann die ringförmige Sollbruchstelle 22 aufreißt, um in den Raum 10 einzutreten. Dort wird die Platte 25 zerstört, so daß das Gas in den Raum 5 eintritt. Durch die stufenweise Entspannungsmöglichkeit des Gases wird der Druck des Gasschlages gezielt abgebaut, ohne daß die Teile des Zünders, nämlich Kopf 2, und die in dem nicht gezeichneten Geschoß liegenden Teile, nämlich Schaft 3 und Boden 4, beschädigt werden. Unmittelbar danach wird durch den Gasschlag der Rotor 40 zerlegt, wobei der napfseitige (Napf 35) Teil des Rotors 40 großflächig am Boden 4 abgestützt ist. Die Bruchstücke des Rotors 40 dringen daher in die Räume 5 und 10 ein, wobei die Energie der Bruchstücke dort aufgebraucht wird. Insbesondere wird über den Boden 31 kein — für die Entzündung der Verstärkungsladung 33 relevanter Impuls übertragen bzw. der Boden 31 aufgerissen.
Nach F i g. 2 tragen die bereits zu F i g. 1 beschriebenen Teile dieselben Bezugszahlen. Der Bodenzünder 50 weist folgende Teile auf: Hülsenschraube 51, Hülse 52 mit Ausnehmungen 53 bis 55, Bohrung 56, Schlagbolzen 57 mit Feder 58 und Federbandwickel 11 mit Kernbuchse 12, Schaft 49 mit Ausnehmungen 21 und 30, Spalt 41, Rotor 40 mit Detonator 44 und Feder 43 und Sollbruchstelle 22 und Boden 60 mit Ausnehmungen 61 und 62
und eingebördelter Verstärkungsladung 63 mit Platte 64.
Die Wirkungsweise bei dem in Sicherungsstellung stehender. Detonator 44 besteht darin, daß das vom Detonator 44 erzeugte Gas in die Ausnehmungen 21, 30 5 strömt, die Sollbruchstelle 22 aufreißt, in die Ausnehmung 55 strömt um dann die ringförmige Sollbruchstelle 48 des Zwischenbodens 59 zu zerstören, so daß das Gas in die Ausnehmung 53 strömt. Dadurch ist eine Entspannung des Gases ohne Zündung der Verstär- io kungsladung 63 und ohne Aufreißen des Bodenzünders in radialer oder axialer Richtung sichergestellt. Auch können analog zu dem zu F i g. 1 beschriebenen Ausführungsbeispiel keine — für die Zündung der Verstärkungsladung 63 relevanten Rotor-Bruchstücke entste- 15 hen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
20
25
30
35
40
45
50
55
b0

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Sicherungseinrichtung für einen Zünder mit einer Zündkette, bei der in Achsrichtung hintereinander eine Verstärkungsladung, ein in einem Rotor angeordneter Detonator, ein Schlagbolzen und Sicherungseinrichtungen so angeordnet sind, daß bei unbeabsichtigter Zündung des in Sicherungsstellung ausgeschwenkten Rotors der Gasdruck in Richtung des Schlagbolzens in einen benachbarten Entspannungsraum entweicht und daß der Roter großflächig am Boden zur Verstärkungsladung anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß zur schrittweisen Entspannung des Gasdruckes das Gas sich zunächst in dem anliegenden ersten Entspannungsraum (21, 30) ausbreitet und schlagbolzenseitig wenigstens ein zusätzlicher Entspannungsraum vorgesehen ist, der durch einen mit Sollbruchstellen (22, 48) versehenen Zwischenboden (20, 25, 59) vom ersten Entspannungsraum (21, 30) getrennt ist, wobei die Sollbruchstelle durch den Gasdruck aufreißbar ist, wodurch die Entspannungsräume verbunden werden, so daß anschließend die Bruchstücke des Rotors in die Entspannungsräume eindringen.
2. Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Entspannungsräumen Teile von Sicherungsvorrichtungen (11, 12, 6; 48) angeordnet sind bzw. der Schlagbolzen (14,57) gelagert ist.
DE3049082A 1980-12-24 1980-12-24 Sicherungseinrichtung für einen Zünder Expired DE3049082C2 (de)

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CH (1) CH654656A5 (de)
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