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DE3046474A1 - Ladekorb fuer gabellader - Google Patents

Ladekorb fuer gabellader

Info

Publication number
DE3046474A1
DE3046474A1 DE19803046474 DE3046474A DE3046474A1 DE 3046474 A1 DE3046474 A1 DE 3046474A1 DE 19803046474 DE19803046474 DE 19803046474 DE 3046474 A DE3046474 A DE 3046474A DE 3046474 A1 DE3046474 A1 DE 3046474A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loading
basket
loading basket
rollers
designed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803046474
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann 8351 Kleinweichs Krinner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803046474 priority Critical patent/DE3046474A1/de
Publication of DE3046474A1 publication Critical patent/DE3046474A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/36Component parts
    • E02F3/40Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets
    • E02F3/402Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets with means for facilitating the loading thereof, e.g. conveyors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D17/00Digging machines with sieving and conveying mechanisms
    • A01D17/06Digging machines with sieving and conveying mechanisms with rollers or disc screens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description

  • Titel: Ladekorb für Gabellader"
  • "ladekorb für Gabeliader" Die Erfindung bezieht sich auf motorisch heb-, senk- und kippbare Ladekörbe, die mit der Ladegabel eines Gateladers verbunden sind.
  • Bei Schleppern mit Frontladevorrichtungen ist es bekannt, anstelle einer herkömmlichen ladeschaufel (mit geschlossener Bodenfläche, geschlossenen Seitenwänden und geschlossener Rückwand) eine korbartige Schaufel zu verwenden, die an der Bodenfläche, an der Rückseite und an den Seitenflächen offen ist. Derartige ladekörbe werden beispielsweise zum Verladen von Zuckerrüben verwendet, wobei die Rüben mit dem ladekorb vom Boden aufgenommen und auf einen bereitgestellten Wagen befördert bzw. angekippt werden.
  • Die an den Rüben haftende Erde kann dabei zwischen den Stäben des Ladekorbes hindurchfallen. Die Praxis hat jedoch gezeigt, daß beim Verladen von Rüben mit derartigen bekannten korbartigen Schaufeln die Rüben nicht in dem erwünschten oder geforderten Maße von anhaftender Erde befreit werden, sondern daß das an den Rüben verbleibende Erdreich weitgehend zwischen den Rüben im tadekorb verbleibt und damit in den Verladewagen befördert wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen derartigen, an sich bekannten Ladekorb bzw. Rübenkorb so auszugestalten und zu verbessern, daß die vom Boden aufgenommenen Rüben bis zu ihrer übergabe an den Transportwagen erheblich besser gereinigt werden als bisher, so daß die von dem Ladekorb in den Transportwagen gekippten Rüben einen wesentlich geringeren Bestandteil an Erdreich aufweisen als dies bei bisher bekannten liadekörben der Fall ist.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß mindestens eile des Bodens des Ladekorbes relativ zur Bodenfläche beweglich ausgebildet sind. Vorzugsweise besteht der Boden dabei aus einer Anzahl von parallel zueinander verlaufenden, im Abstand voneinander angeordneten Walzen, deren Drehachse senkrecht zur Schaufellängsachse verläuft und die motorisch angetrieben sind.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Der mit vorliegender Erfindung angestrebte und erzielte Reinigungseffekt wird dadurch erzielt, daß die Rüben unmittelbar be-im Aufnehmen und während des Anhebens bis zum Übergeben und Abkippen in einen Transportwagen oder dergl. durch den beweglichen Boden in Bewegung versetzt werden, so daß das an den Rüben anhaftende Erdreich von den Rüben gelöst wird und durch die zwischen jeweils zwei benachbarten Walzen gebildeten Spalte nach unten fallen kann. Die Art der Bewegung, die der Boden des ladekorbes ausführt, hängt im wesentlichen von dem zu behandelnden Gut ab. So kann der Boden z.B.
  • gitterartig ausgebildet sein und eine Hin- und Herbewegung ausführen oder umlaufend angetrieben sein. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, bei der der Ladekorb als Rübenkorb zum Verladen von Zuckerrüben verwendet wird, hat es sich als besonders zweckmäßig herausgestellt, den Boden aus angetriebenen, parallel zueinander verlaufenden Walzen auszugestalten, die alle in der gleichen Richtung angetrieben sind und bei denen der Spalt zwischen zwei benachbarten Walzen etwa eine Breite von 5 cm hat, so daß verhindert wird, daß die Zuckerrüben hindurchfallen, daß aber das an den Rüben anhaftende Erdreich durch die Bewegung, in die die Rüben versetzt werden, ohne weiteres durch diese Spalte nach unten aus dem Ladekorb herausfallen kann. Die angetriebenen Walzen haben vorzugsweise zusätzliche Mittel auf ihrer Oberfläche, die den Bewegungs- und Reinigungseffekt erhöhen, z.B. eine Bewegung der Rüben auch in seitlicher Richtung bewirken.
  • Für die spezielle Anwendung der Erfindung auf das Verladen von Zuckerrüben hat es sich ferner als zweckmäßig herausgestellt, die Rückseite des ladekorbes wannenförmig auszubilden, so daß beim A-nheben des ladekorbes und beim Verfahren (bei dieser Bewegung wird der Ladekorb etwas nach hinten gekippt) das aufgenommene Gut nach hinten gegen die Rückwand rollt und die Rückwand zum Teil die Funktion der Bodenwand übernimmt. Des-halb wird vorgeschlagen, die Rückwand im Vergleich zu bekannten Ladekörben höher zu ziehen und der Rückwand selbst die Form einer Wanne zu geben.
  • Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt: Fig. 1 in schematischer Seitenansicht einen Ladekorb mit der erfindungsgemäßen Einrichtung, und Fig. 2 in schematischer Darstellung eine Aufsicht auf den Ladekorb nach Fig. 1.
  • Ein ladekorb 1, wie er im Prinzip als Rübenkorb bereits bekannt ist, ersetzt eine herkömmliche Iadeschaufel eines Gabelladers und wird von dessen Gabelarmen, die schematisch mit 2 angedeutet sind, kippbar aufgenommen. Der ladekorb 1 weist eine Bodenfläche 3 und eine gewölbte Rückseite 4 auf. Herkömmliche Rübenkörbe sind so ausgebildet, daB ihr Boden und die Rückfläche parallel zum Rahmen des Ladekorbes verlaufende, im ibstand voneinander versetzte Stäbe besitzen, deren Abstand so groß gewählt ist, daß das zu ladende Gut nicht durchfällt, daß aber (im Falle der Verwendung als Rübenkorb) das an den Rüben haftende Erdreich zwischen den Stäben nach unten fallen kann. Die Seitenflächen sind ebenfalls durch Stäbe oder durch Gitter abgedeckt, damit beim Anheben des ladekorbes das aufgenommene Gut nicht seitlich herausfallen kann.
  • Gegenüber derartigen bekannten Ladekörben bzw. Rübenkörben ist der Erfindungsgegenstand so ausgebildet, daß der Boden des Korbes keine derartigen stationären Stäbe aufweist, sondern daß lediglich die Rückwand aus derartigen Stäben in an sich bekannter Weise gebildet ist. Die Rückwand ist aber bei der erfindungsgemäßen Einrichtung höher gezogen, so daß der Abstand des höchsten Punktes 5 des Korbes vom Boden wesentlich größer ist als bei bekannten Körben; des weiteren ist die Rückwand torbogenförmig gekrümmt, so daß der höchste Punkt 5 der Rückwand einen verhältnismäßig großen Abstand von der hintersten Begrenzung der Rückwand aufweist, damit die Rückwand bei gekipptem Korb als Wanne dienen kann.
  • Die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Einrichtung besteht insbesondere darin, daß der Boden 3 des ladekorbes 1 aus parallel zueinander und im Abstand voneinander angeordneten, sich von der einen Seitenwand zur gegenüberliegenden erstreckenden Walzen 6, 6', 6't, ... gebildet ist, die gemeinsam von einem an dem Ladekorb 1 befestigten Antriebsmotor 7 angetrieben sind. Der Antriebsmotor 7 ist zweckmäßigerweise ein Ölhydraulikmotor, der von dem (nicht dargestellten) Schlepperfahrzeug des Gabelladers angetrieben und gesteuert ist. Die Antriebsübertragung vom Motor 7 zu den einzelnen Walzen 6, 6', 6" erfolgt über Ketten, Zahnräder oder dergl.
  • mechanisches Getriebe. Der Antrieb kann einseitig oder beidseitig ausgelegt sein. Der Antriebsmotor 7 ist ölhydraulisch vom Schlepper aus sowohl einschaltbar als auch umschaltbar, so daß die laufrichtung der einzelnen Walzen 6, 6', 6", ... reversibel ist. Diese Reversierbarkeit ist unter anderem zweckmäßig, um zu verhindern, daß zwischen zwei benachbarte Walzen eingeschQssenes Gut, Erdreich oder dergl. die Drehung der Walzen sperrt. Durch Reversieren kann dieses eingeschlossene Teil, das nach unten nicht durchtreten kann bzw. den Spalt zwischen den Walzen verstopfen würde, in entgegengesetzter Richtung nach oben bewegt werden.
  • Die einzelnen Walzen 6, 6', 6 " , ... sind in weiterer Ausgestaltung der Erfindung mit auf ihrer an sich glatten Oberfläche aufgebrachten Erhebungen 10, 11 versehen, die beispielsweise als spiralförmig von einem Ende der Walze zum anderen verlaufende linien ausgebildet sind, die z.B. dreieckförmigen Qaerschnitt haben können. Diese Erhebungen 10 bzw. 11 verlaufen bei benachbarten Walzen in entgegengesetzter Richtung, d.h., daß der Verlauf der Spiralförm bei zwei benachbarten Walsen jeweils zwar mit gleicher Steigung aber mit unterschiedlichem Vorzeichen vorgesehen ist.
  • Dies trägt dazu bei, daß das aufgenommene und zu reinigende Gut nicht nur in der längsachse des Ladekorbes zwangsweise bewegt wird, sondern auch in der Querachse, so daß der Reinigungseffekt entscheidend verbessert wird. Anstelle derartiger spiralförmiger und kontinuierlich ver)aifender Erhebungen 10, 11 können die Erhebungen auch unstetig, z.B. noppenartig oder dergl. ausgebildet sein.
  • Am vorderen Ende des Bodens 3 des Ladekorbes ist, vorzugsweise in derEbene der Walzenachsen,ein Träger 12 vorgesehen, der vorzugsweise Teil des Rahmens des ladekorbes 1 ist An diesem Träger sind Aufnahmeelemente 13 vorgesehen, die beim Einfahren des Ladekorbes in den Guthaufen den schonenden ffbertritt des Gutes in den ladekorb 1 vereinfachen. Die Aufnahmeelemente 13 wie der Träger 12 können stationär ausgebildet sein, können jedoch wahlweise auch beweglich ausgebildet oder angetrieben sein, um die Aufnahme zu verbessern, was im wesentlichen von der Art des auf zunehmenden Gutes abhängt.
  • Unter der Bezeichnung "Gabellader", wie sie in den vorliegenden Unterlagen verwendet wird, wird eine landwirtschaftliche Lademaschine, z.B. ein Frontlader oder Hecklader verstanden, der in der Regel mit dem Schlepper verbunden und vom Schlepper aus steuerbar ist.

Claims (11)

  1. PatentansPrüche: 1. Motorisch heb-, senk- und kipparer Iadekorb, insbes. mit der Ladegabel eines Gabelladers verbundener Rübenkorb, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens Teile (6, 6', 6", ...) des Bodens (3) des Korbes (1) relativ zur Bodenebene beweglich ausgebildet sind.
  2. 2. Ladekorb nach Anspruch 1, dadurch gekennze-ichnet, daß der Boden (3) als siebförmiger Vibrationsboden ausgebildet ist.
  3. 3. Iaiekorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (3) aus einer Anzahl von parallel zueinander verlauf enden, im Abstand voneinander angeordneten Walzen (6, 6', 6" ) besteht, deren Drehachse senkrecht zur Schaufellängsachse verläuft.
  4. 4. Iadekorb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (6, 6', 6", ...) angetrieben sind.
  5. 5. Ladekorb nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein vom Fahrersitz aus steuerbarer Ölhydraulikmotor (7) als Walzenantrieb vorgesehen ist.
  6. 6. Iadekorb nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsübertragung vom Ölhydraulikmotor (7) zu den Walzen (6, 6', 6") über Ketten, Gestänge oder dergl. mechanische Mbertragungsmittel (8) erfolgt.
  7. 7. Ladekorb nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (7) auf einer Seite des Korbes (1) angeordnet ist und die Antriebselemente (6, 6', 6'', ..), z.B. Walzen, einseitig angetrieben sind.
  8. 8. Ladekorb nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß Antriebs motor und Antriebsübertragung eine Verkleidung (14) aufweisen.
    (7/) (8)
  9. 9. Iadekorb nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlauf des ladekorbes (1) als starrer Träger bzw.
    als starres Rohr (12) ausgebildet ist, das vorzugsweise Teil des Rahmens des Ladekorbes (1) ist und das stationäre Gutaufnahmeelemente (13) besitzt.
  10. 10. ladekorb nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlauf des ladekorbes (1) als umlaufende Welle ausgebildet ist, die mit der Welle umlauf ende Gutaufnahmeelemente besitzt.
  11. 11. tadekoft nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß der Korb (1) eine hochgezogene Rückwand (4) besitzt, die bis zu ihe freien Ende (5) torbogenartig bzw. wannenartig geformt ist.
DE19803046474 1980-12-10 1980-12-10 Ladekorb fuer gabellader Withdrawn DE3046474A1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991018152A1 (en) * 1990-05-18 1991-11-28 Risto Nyberg A device for soil processing
WO1992009755A1 (en) * 1990-11-26 1992-06-11 Jukka Lehtonen Loader bucket
EP0965695A3 (de) * 1998-06-20 2000-01-19 Neuenhauser Maschinenbau GmbH & Co. KG Vorrichtung zum Sieben und/oder Zerkleinern von Siebmaterialien
EP1314825A1 (de) * 2001-10-30 2003-05-28 Leopold Strach Siebvorrichtung für einen Baggerlöffel
RU2327009C2 (ru) * 2006-06-20 2008-06-20 Общество с ограниченной ответственностью "ПИКСА Интер" Погрузчик-измельчитель

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