DE2924991C2 - Wassergekühltes Ofenwandelement - Google Patents
Wassergekühltes OfenwandelementInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
- F27B3/00—Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces
- F27B3/10—Details, accessories or equipment, e.g. dust-collectors, specially adapted for hearth-type furnaces
- F27B3/24—Cooling arrangements
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- Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein gekühltes Ofenwandelement
insbesondere für Elektroschmelzöfen aus parallelen miteinander verschweißten Druckrohren mit wenigstens
bereichsweise aufgeschweißten Stiften und/oder Flacheisenstegen und einem hiervon gehaltenen feuerfesten
Futter.
Ein derartiges wassergekühltes Ofenwandelement ist aus der deutschen Offenlegungsschrift 28 54 306 bekannt;
es besteht als sogenannte Monowand aus nebeneinander sich berührend angeordneten Rohren,
die mittig durch Handschweißen verbunden werden. Auf die Rohre sind Stifte aufgeschweißt, die in ein
feuerfestes Futter hineinragen und dieses halten.
Als Monowand ausgebildete Ofenwandelemente sind teuer und weisen ein erhebliches Gewicht auf, da das
gesamte Wandelement quasi doppelwandig ausgebildet und völlig mit Wasser gefüllt ist. Somit ergibt sich im
Ofenwandelement ein verhältnismäßig großes Wasservolumen, das bei Rohrschäden mit der Möglichkeit einer
Wasserstoff-Bildung erhebliche Gefahrenmomente mit sich bringt. Weiterhin erweisen sich die Handschweißnähte
einer Monowand als sehr kerbempfindlich; außerdem ist ein vollständiges Durchschweißen ohne
Beeinträchtigung der Rohrwandung kaum möglich und läßt sich eine Überprüfung auf Risse nicht ohne
Zerstörung der Monowand durchführen. Sollte eine Reparatur an Montageschweißnähten erforderlich sein,
so müssen die Rohrenden an den Schnittstellen mittels eines Doppels an beiden Enden warm oval eingehalten
und dann gehämmert und wieder bearbeitet werden, um die Schweißnähte legen zu können. Jede Schweißnaht
führt durch das Doppeln zu einem Querschnittsverlust und dabei an den einzelnen Rohren zu einer
unterschiedlichen Beaufschlagung, was zu Instabilitäten in den Strömungsverhältnissen führt. Schließlich besteht
die Gefahr von Wärmespannungen, da die Aufnahme uer Wärme im wesentlichen durch die Scheitelflächen
der Rohre geschieht und daher hier gegenüber den Schweißnähten eine unterschiedliche Temperatur
herrscht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gekühltes Ofenwandelement zu schaffen, das einfach
aufgebaut ist und sich somit leicht fertigen läßt, mechanischen und thermischen Beanspruchungen ohne
weiteres gewachsen ist, trotz geringer Kühlwassermenge eine erhebliche Wärmeabfuhr gewährleistet und
dabei keinerlei Schwierigkeiten aufgrund von Instabilitäten im Wasserdurchfluß ergibt.
Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Rohrwand aus mit den Druckrohren lückenlos verschweißten Flacheisenstegen
und wenigstens auf die zum Ofeninnern weisenden Stegflächen aufgeschweißten Flacheisenstegen
und/oder Stiften, die mit der Oberfläche des feuerfesten Futters abschließen.
FJne derartige Rohrwand ist unempfindlich gegen Schweiß- und Kerbspannungen. Außerdem ist die
Summe aller Rohrquerschnitte so klein, daß sich mit hoher Geschwindigkeit entstehende Dampfblasen im
Rohrinrern vor Beginn des Filmsiedens ablösen. Das in
der Rohrwand befindliche Wasservolumen ist gering, so daß auch die Pumpenleistung klein bleibt. Reparaturen
lassen sich einfach und schnell durchführen, da ein Reparaturschweißen ohne besondere Vorbereitungen
möglich ist. Die auf die Flacheisenstege zwischen den Rohren aufgeschweißten, zum Ofeninnern weisenden
Flacheisenstege und/oder Stifte dienen einerseits dazu, das feuerfeste Futter zu halten, andererseits leiten sie
aber auch die Wärme zunächst auf die Stege und von dort aus zu den Druckrohren, woraus sich ein Ausgleich
des Wärmeflusses ergibt, der zum Abbau von Wärmespannungsspitzen führt. Die Rohrwand ist leicht,
hinsichtlich ihrer Dehnung unbehindert und elastisch ausgebildet, so daß sie den thermischen und mechanischen
Beanspruchungen des Ofenbetriebs standhält.
Um ein Aufschmelzen der Wandelemente durch Lichtbogeneffekte bei etwaigen Schrottbrücken zu
verhindern, können die Rohre wenigstens an den zum Ofeninnern weisenden Scheiteln mit Wärmeleitern in
Gestalt von aufgeschweißten Flacheisenstegen oder Stiften versehen sein. Da nur die Rohrscheitel der
Beschädigung durch einen sich einstellenden Lichtbogen ausgesetzt sind, sind die Rohre durch die
Flacheisenstege oder Stifte mit guter Wärmeableitung auf ihrer ganzen Länge geschützt. Die Stege bzw. Stifte
dienen ferner dazu, das feuerfeste Futter an der Rohrwand zu verankern.
Vorteilhafterweise sind die Stiftenden hakenförmig abgebogen, wodurch sich eine bessere Verankerung des
feuerfesten Futters ergibt. Die Oberfläche des Ofenfutters schließt mit den Stirnflächen der Stege bzw. Stifte
ab, so daß ein durch Schrottbrücken von den Elektroden abgeleiteter Lichtbogen nur auf diese Stirnflächen trifft.
Im übrigen kommt ein metallischer Abbrand infolge der intensiven Kühlung auf der Rohrinnenseite bei den im
Dampfkesselbetrieb üblichen Massenflüssen schnell zum Stillstand; entstehende Krater füllen sich mit
Schlacke auf, wodurch die Isolierwirkung gegen eine Belastung durch Lichtbogenableitung zur Ofenwand hin
wieder hergestellt wird. Durch die Reduzierung der
|i druckführenden, besonders gefährdeten Kühlflächen
M auf die Fläche der Rohre sowie infolge der Verwendung
§| von Stegen als Verbindung zwischen den Rohren und
iij den Sammlern, ist das erfindungsgemäße Wandelement
fe äußerst betriebssicher und mechanisch widerstandsfä-
ύ h'g-
f' Entspricht die Dicke der Flacheisenstege zwischen
I den Rohren auf den Rohrscheiteln und auf den Stegen ύ zwischen den Rohren etwa der Rohrwanddicke, ergibt
{I sich ein gleichmäßiger Wärmefluß, und es treten nur die
j im Dampfkesselbau üblichen Wärmespannungen auf. V; Eine etwa rvischen dem halben Rohraußendurchmes-
ψ ser und dem Rohraußendurchmesser liegende Stegbrei-I,
te und ein Stiftabstand, der höchstens dem eineinhalbfaii chen Rohraußendurchmesser entspricht, ergeben eben-
-'. falls äußerst günstige Verhältnisse.
φ Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der |, Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels des nähe-Iv ren erläutert In der Zeichnung zeigt
Si V- i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Elektroofen mit schematischer Darstellung erfindu»,gsgemäßer Wandelemente,
φ Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der |, Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels des nähe-Iv ren erläutert In der Zeichnung zeigt
Si V- i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Elektroofen mit schematischer Darstellung erfindu»,gsgemäßer Wandelemente,
Fi g. 2 einen Querschnitt nach der Linie H-II in Fig. 1
und
Fig.3 die Teilschnittansicht eines Wandelementes
ebenfalls nach der Linie H-II in Fi g. 1.
Ein Elektroofen 2 besteht aus einem mit feuerfesten Steinen ausgekleideten Herd 4, der den Schrott und
nach dem Zünden des Lichtbogens die sich bildende Schmelze 6 aufnimmt (Fig. 1). Durch einen den
Ofeninnenraum 7 abschließenden Deckel 8 erstrecken sich drei Elektroden 10, deren Lichtbogen den Schrott
aufschmilzt. Im Deckel 8 befindet sich weiterhin eine Gasabzugsöffnung 12. Zwischen dem Herd 4 und dem
Deckel 8 sind über den Umfang verteilt wassergekühlte Ofenwandelemente 14 angeordnet, die von einer
äußeren, doppelten metallischen Wandung 16 umgeben sind. Die einzelnen Wandelemente 14 bilden somit ein
Vieleck, das die gekühlte Ofenwand zwischen dem Ofenherd 4 und dem Deckel 8 ergibt (Fig.2). Jedes
Wandelement 14 weist einen oberen Sammler 18 und einen unteren Sammler 20 für das Kühlmittel auf, die
jeweils mit einem Kühlmittelabflußstutzen 22 bzw. einem Kühlmittelzuflußstutzen 24 verbunden sind. Die
Wandelemente 14 stehen auf einem den Herd 4 einfassenden metallischen Tragring 26 und sind über
Laschen 28 mit der doppelten Wandung 16 von außen
ίο lösbar verbunden, sie lassen sich somit be; Beschädigung
leicht austauschen.
Jedes Wandelement 14 besteht aus mehreren parallelen Rohren 30, die mittels Stegen 32 untereinander
verbunden sind (Fig.3). Die Stege 32 sind mit den
Rohren 30 über Schweißnähte 34 ohne Restspalt verbunden. Die Dicke dieser Stege 32 entspricht bei
einer vorteilhaften Ausführungsform (nicht dargestellt) mindestens der Rohrwanddicke, während die Stegbreite
zwischen dem halben Rohraußendurchmesser und dem Rohraußendurchmesser liegt. Auf die zum Ofeninnern 7
weisenden Rohrscheitel sind Flacheisenstege 36 und auf die nach außen weisenden Rohrscheite] Flacheisenstege
38 aufgeschweißt. Die zum Ofeninnern 7 weisenden Flacheisenstege 36 können auch durch aufgeschweißte
Stifte 42 ersetzt werden.
In ähnlicher Weise sind auf die Flacheisenstege 32 zwischen den Rohren 30 zum Ofeninnern 7 hinweisende
Flacheisenstege 40 bzw. Stifte 44 aufgeschweißt. Zwischen den Stegen 36, 40 bzw. den Stiften 42, 44
befindet sich ein feuerfestes Futter 46, dessen Oberfläche mit den Stirnflächen der Stege 36, 40 bzw. Stifte 42,
44 abschließt. Um die Verankerung des Futters 46 zu verbessern, können die Stifte 42, 44 hakenförmig
abgebogen sein. Durch die Rohre 30 des erfindungsgemäßen Wandelementes 14 strömt das Kühlwasser mit
erheblicher Geschwindigkeit und hohem Druck, so daß sich die Wandelemente 14 als Dampferzeuger verwenden
lassen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Wassergekühltes Ofenwandelement insbesondere für Elektroschmelzöfen aus parallelen miteinander
verschweißten Druckrohren mit wenigstens bereichsweise aufgeschweißten Stiften und/oder
Flacheisenstegen und einem hiervon gehaltenen feuerfesten Futter, gekennzeichnet durch
eine Rohrwand aus mit den Druckrohren (30) lückenlos verschweißten Flacheisenstegen (32) und
wenigstens auf die zum Ofeninnern (7) weisenden Stegflächen aufgeschweißten Flacheisenstegen (40)
und/oder Stiften (44), die mit der Oberfläche des feuerfesten Futters (46) abschließen.
2. Ofen wandelement nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch wenigstens auf die zum Ofeninnern
(7) weisenden Rohrscheitel aufgeschweißte Stifte (42).
3. Ofenwandelement nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch hakenförmig abgebogene
Stiftenden.
4. Ofenwandelement nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Dicke der Flacheisenstege (32,
36, 38,40) von mindestens gleich der Rohrwanddikke.
5. Ofen wandelement nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zwischen dem halben Rohraußendurchmesser
und dem Rohraußendurchmesser liegende Stegbreite.
6. Ofenwandelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen
höchstens dem eineinhalbfachen Rohraußendurchmesser gleichen Stiftabstand.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792924991 DE2924991C2 (de) | 1979-06-21 | 1979-06-21 | Wassergekühltes Ofenwandelement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792924991 DE2924991C2 (de) | 1979-06-21 | 1979-06-21 | Wassergekühltes Ofenwandelement |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2924991A1 DE2924991A1 (de) | 1981-01-15 |
| DE2924991C2 true DE2924991C2 (de) | 1982-12-23 |
Family
ID=6073743
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792924991 Expired DE2924991C2 (de) | 1979-06-21 | 1979-06-21 | Wassergekühltes Ofenwandelement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2924991C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3507182A1 (de) * | 1985-03-01 | 1986-09-04 | MAN Gutehoffnungshütte GmbH, 4200 Oberhausen | Schmelzgefaess, insbesondere lichtbogenofen |
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1979
- 1979-06-21 DE DE19792924991 patent/DE2924991C2/de not_active Expired
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| DE3507182A1 (de) * | 1985-03-01 | 1986-09-04 | MAN Gutehoffnungshütte GmbH, 4200 Oberhausen | Schmelzgefaess, insbesondere lichtbogenofen |
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