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DE2918129A1 - Diskusfoermiges geschoss - Google Patents

Diskusfoermiges geschoss

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Publication number
DE2918129A1
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DE
Germany
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projectile
projectile according
polar axis
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fork piece
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DE2918129A
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DE2918129C2 (de
Inventor
Manfred Dipl.-Ing. 4000 Düsseldorf Moll
Rudolf Dipl.-Ing. 4044 Kaarst Romer
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Rheinmetall Industrie AG
Original Assignee
Rheinmetall GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/04Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type
    • F42B12/10Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type with shaped or hollow charge
    • F42B12/14Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type with shaped or hollow charge the symmetry axis of the hollow charge forming an angle with the longitudinal axis of the projectile

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Seite j£__zu Tgb Nr.v?3/79 . 3e Ausf,
RHEINMETALL GMBH Düsseldorf, den 3.5.197 9
Be/gro
Akte R 700
Diskusförmiges Geschoß
Die Erfindung betrifft ein diskusförmiges Geschoß nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiges Geschoß ist bekannt durch die US-PS 3 64 6 888. Es wird aus einem aufsteckbaren Magazin einer Abwurfeinrichtung mit einem schnell anlaufenden Gleichstrommotor zugeführt und in dieser zur Bewegung auf einer - trotz vergleichsweise geringer Geschwindigkeit - im wesentlichen Teil flachen bzw- gestreckten Flugbahn beschleunigt. Nachteilig ist jedoch eine vornehmlich durch die bekannte Abwurfeinrichtung bedingte erhebliche Trefferablage zwischen zwei aufeinanderfolgenden "Schüssen". Auch ist die Abwurfeinrichtung auf einen Netzanschluß, beispielsweise auf einem Fahrzeug, angewiesen. Sind, wie in der US-PS 3 64 6 888 beschrieben und dargestellt, mehrere Abwurfeinrichtungen auf einem Motorfahrzeug installiert, so können in kurzer Zeit über einem nahegelegenen Zielgebiet zahlreiche Geschosse mit flächendeckender Splitterbildung, auch hinter Deckungen, wirksam werden.
7Q1Ö10Q . t^ TkKI hZllß ^ A ι
£. Ό IO I Z. 5 ,iTe χ/ zu TGbNr.v%J||T . s/. Aus!,
'/um gezielten Bekämpfen vergleichsweise kleinflächiger Objekte, beispLelswoiso Panzern, ist die bekannte Anordnung aus dem bereits erwähn hen Grund ungeeignet. Ferner ist die Abwurfeinrichtung angesichts der geringen Kampfentfernung, welche mit dem Geschoß zu überbrücken ist, zu unhandlich; die Anordnung sollte statt dessen von einer einzelnen Person im Gelände ohne weitere Hilfsmittel sowohl mitzuführen wie auch einzusetzen sein. Die betreffende Person soll sich dabei möglichst wenig der Gefahr seitens des zu bekämpfenden Zieles auszusetzen brauchen.
Der Erfindung liegt mithin die Aufgabe zugrunde, die bekannte Anordnung mit einem Diskusgeschoß derart zu verbessern, daß .es, vorzugsweise! im Infanterieeinsatz, mit hoher Treffwahrseheinlichkeü;. gegen kleinflächige Ziele einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebene Erfindung gelöst. 20
Die Vorteile der Erfindung werden aus der nachfolgenden, ausführlichen Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführvmgsbeispiels augenfM
Es zeigt jeweils in schematischer und vereinfachter Darstellung unter weitgehendem Verzicht auf erfindungsunwesentliche Einzelheiten
Figur 1 ein diskusförmiges Geschoß nach der Erfindung in Draufsicht, wobei zum besseren Verständnis
Teile weggebrochen sind und
Figur 2 den Gegenstand nach Figur 1 in Schnitt nach
der Linie II - II.
35
Ein Geschoß G weist einen Diskuskörper 1 mit einem Zentral körper 13, ein Gabelstück 3 und einen Leitwerksträger 17 auf. Der Zentralkörper 13 mit einer zentralen Achse A ist im wesentlichen kreiszylindrisch gestaltet und oberseitig
'Seile V) zu Tgb Nr.
in einem Auge 9 eines Oberteils 5 und unterseitig in einem Auge 11 eines Unterteils 7 des Gabelstücks 3 befestigt. Er enthält; einen Wirkheil W. Tn einem nicht näher dargestellten Lagerbereich 15 ist der Diskuskörper 1 um den Zentralkörper 13 drehbar gelagert. In einem Übergangsbereich 27 ist der Leitwerks träger 17 mit dem Gabelstück 3 verbunden. Zwischen eincxnder benachbarten Enden des Ober- und Unterteils 5 und 7 ist ein Gasleitstück 29 mit Schrauben 28 befestigt. Das Gasleitsück 29 endet in einem dem Gabelstück 3 abgewandten Bereich in einem Ansatz 30, welcher umfangsseitig einem Rohr 19 des Leitwerksträgers 17 zur festen Aufnahme dient. Der Ansatz 30 ist konisch ausgedreht und v/eist eine Zentralbohrung 31 auf, an welche sich eine erste Abzweigung 33 und eine zweite Abzweigung 37 anschließen, Die Abzweigungen 33 und 37 münden bei 3 5 bzw. 41 in einen noch zu erörternden Reaktionabereich 32« Ein Innenraum 23 des Rohres 19 verbindet eine heckseitige öffnung 25 durchgängig mit der Zentralbohrung 31. Im Bereich der Öffnung 25 weist das Rohr 19 ausklappbare Stabilisierungsflügel 21 auf, welche das Leitwerk bilden.
Der Diskuskörper 1 weist in seinem Umfancjsbereich 43 in der Figur 1 nur teilweise angedeutete Ausnehmungen 45 auf. Jeder dieser Ausnehmungen 45 ist eine jeweilige Schaufelfläche zugeordnet·. Im Reaktionsberexch 32 sind die Mündungen 35 und 41 senkrecht auf die betreffende, nächst!iegende Schaufelfläche 47 gerichtet. Dabei verläuft die Z^bzweigunq 33 entlang einer Geraden, während die Ab?weigung 37 bei 39 umgelenkt wird. Der Wirkteil W enthält neben einer vollständigen Hohlladung 51 mit einer stachelbildenden. Einlage 53 einen nicht dargestellten Uberflugzünder. Die zentrale Acnse A des Zentralkörper 13 ist sowohl Rotationssymmetrieachse der Hohlladung 51 und der Einlage 53 wie auch polare Achse des Diskuskörpers 1. Der Diskuskörper 1 enthält nicht dargestellte Einrichtungen, unter anderem einen bekannten t.'berfluqzünder mit einer zugehörigen Energiequelle.
Seite_£_zu Tgb Nr.
Wie bereits in dor Einleitung erwähnt, wird das vorstehend beschriebene Geschoß aus einem rückstoßfreien Abschußrohr verschossen, welches, beispielsweise in Verbindung mit der Panzerfaust, hinlänglich bekannt ist und deshalb weder der zeichnerischen Darstellung noch der Beschreibung bedarf.
Zum Abschuß wird das Geschoß G..mit dem Leitwerksträger 17 in das erwähnte rückstoßfreie Abschußrohr eingeführt,, Die Stabilisierungsflügel 21 sind auf nicht dargestellte Weise eingeklappt. Nach dem BeLaI:Igen einer Treibladung geschieht folgendes:
Die entstehenden Treibgase erfüllen den Innenraum 23 des Rohres I9 und üben einen beschleunigenden Schub auf die Fläche 34 im Ansatz 30 derj Ganleitstücks 29 aus. Ein. geringer Treibgasanteil strömt in die Zentralbohrung 31 und durch eine verjüngte gerade Fortsetzung 36» Er wirkt als Gaslager und entlastet das Gabelstück 3 von einem Teil der auftretenden Beschleunigungskräfte. Geringe Treibgasanteile strömen auch durch die Abzweigungen 33 und 37 und treffen nach Verlassen der zugehörigen Mündungen 35 und 41 im Reaktionsbereich auf jeweilige Schaufelflächen 47. Hierdurch wird der Diskuskörper 1 in Richtung eines Pfeils 49 in Rotation um die Achse Λ versetzt, wodurch das sich von dem Abschußrohr entfernende Geschoß G auf seiner Bahn eine gute Flug- und Lagestabilität erhält. Das Leitwejrk mit den nach Verlassen des Abschußrohres in eine dargestellte Position ausgeklappten Stabilisxerungsflügein 21 sorgt für ausreichende Richtungsstabilität»
Zum Abschuß wird die Anordnung so gehalten, daß der Diskuskörper 1 waagerecht liegt und die Achse A folglich senkrecht gerichtet ist. Am Abschußrohr kann ein Element angeordnet sein, welches eine LagebeStimmung in Verbindung mit einer senkrechten oder waagerechten Bezugskante oder dergleichen ermöglicht. Auch kann eine visierähnliche Einrichtung vorhanden sein, um das Geschoß auf seiner Bahn anzustellen oder auf unmittelbare Sicht abschließen zu können.
Tgb
Da die äußere RaumCorm der Oberseite des Geschosses derjenigen der Unterseite gleicht, kann das Geschoß bei waagerecht liegendem Diskuskörper 1 mit einem Wirkrichtungspfeil 7, der Hohlladung 51 entweder nach unten oder nach oben zeigen; hierdurch wird das aerodynamische Verhalten nur bezüglich der Drehrichtung des Diskuskörpers 1 beeinflußt. Hieraus resultiert beim Einsatz des Geschosses gegen Panzer vorteilhafterweuse, daß es sowohl gegen die Turmoder Trieb'v/erk.sabdeckung (Z nach unten gerichtet) wie auch gegen die Bodenwanne (Z nach oben gerichtet) wirksam werden kann. In beiden Fällen richtet sich die Wirkung des Geschosses G gegen einen Bereich, in welchem der Panzer wegen geringer Stärke der Panzerung besonders gefährdet ist. Ob der Einsatz von oben oder von unten gewählt wird, hängt weitgehend von dor Entfernung vom oder der Position zum Ziel und dessen Beschaffenheit ab. Um auch unter erschwerenden Bedingungen, beispielsweise bei Dunkelheit, die Lage des Wirkrichtungspfeils Z erkennen und auswählen zu können, ist das Geschoß G mit einer, vorteilhafterweise auch ertastbaren, Markierung versehen, welche so gestaltet ist, daß sie nicht das Flugverhalten beeinträchtigt.
RHEINMETALL GMBH Akte R 700
Düsseldorf, den 3.5.1979 Be/gro
Seife ι zu Tgb
Bezugszeichen!iste
1 üiskuskörper
3 Gabelstück
5 Oberteil
7 Unterteil
9 Auge oben
11 Auge unten
13 Zentralkörper
15 Lagerbereich
17 Leitwerksträger
19 Rohr
21 . Stabilisierungsflügel
ausklappbar
23 Innenraum
25 heckseitige öffnung
27 Übergangsbereich
28 Schraube
29 Gasleitstück
30 Ansatz
31 Zentralbohrung
32 Reaktionsbereich
33 Abzweigung 1
34 Äusdrehung
35 Mündung von 33
36 gerade Fortsetzung von 31
37 Abzweigung 2
39 Umlenkung
41 Mündung von 39
43 Umfangsbereich von 1
45 Ausnehmung
47 Schaufelflache
49 Drehrichtungspfeil
51 Hohlladung
G Geschoß
A polare Achse
W Wirkteil
Z Wirkrichtungspfeil
53 Einlage
L Längsachse von

Claims (8)

Patentansprüche -.
1. Diskusförmiges Geschoß, welches in einer Abwurfeinrich-τ tung zur Rotation um die polare Achse wie auch quer zu dieser beschleunigt und nach Zurücklegen einer Flugbahn in Richtung seiner polaren Achse, wirksam v/ird, g e k e η η ?. ο .1 c h u e I; d u r c h folgende Merkmale:
a) ein Diskuskörpei" (1) des Geschosses ist in einem Gabelstück (3) um die polare Achse (A) drehbar angeordnet und
b) in einem t?bergangsbereich (27) schließt sich an das Gabelstück (3) ein zur polaren Achse (A) senkrechter Leitwerksträger (17) für Stabilisierungsflügei (21)
an.
2. Geschoß nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ■ zeichnet, daß der Leitwerksir.räger (17) zuj: /aufnähme in die Abwurfeinrichtung dient*
3. Geschoß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwurfeinrichtung als rückstoßfreies Abschußrohr ausgebildet ist.
4. Geschoß nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
:u TgbNr. JO/Π ,J-AmL
a) der Diskuskörper (I) weist über seinen Umfang (43) verteilte Schaufelflächen (47) auf und ΛΛ-Α
b) der Leitwerksträger (17) besteht aus einem Rohr (19) mit einer heckse.itigen öffnung (25) und einem vorderendigen Gasdurchlaß für einen Teil der beim Abschuß gebildeten Treibgase, welcher auf die Schaufelflächen (47) geleitet wird.
5. Geschoß nach einem der Ansprüche 1 bis 4f gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) das Geschoß weist außer dem Diskuskörper (1) einen Zentralkörper (13) auf und
b) der Zentralkörper (13) ist mit dem Gabelstück (3) fest verbunden, umschließt einen Wirkteil (W) und weist einen Lagerbereich (15) für den Diskuskörper
(1) auf,
20
6. Geschoß nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasdurchlaß in einem Gasleitstück (29) angeordnet ist und sich in einen Einlaßbereich (31) und wenigstens einen Auslaß (33) gliedert.
7. Geschoß nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) das Gasleitstück (29) ist im Bereich des Gabel-Stücks (3) zwischen einem Oberteil (5) und einem Unterteil (7) angeordnet und
b) der Gasdurchlaß ist mündungsseitig (35; 41) senkrecht gegen die jeweilige Schaufelfläche (47) gerichtet.
8. Geschoß nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabilisierungsflügel (21) ausklappbar angeordnet sind»
ζ y ι ο ι
O, Geschoß nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß seine, äußere Raumform bezüglich einer durch eine Längsachse (L)des Rohres (19) gegebenen Ebene, auf welcher die polare Achse (A) senkrecht steht, im wesentlichen symmetrisch ausgebildet ist.
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